Freitag, 18. April 2025

Facebook, KI bei Meta, Kriminelle und dann eine Autorin …

... für die das eben alles einfach nur dumm läuft …

Ist das nicht einfach nur ein tolles Foto? Das Bild hat mein Leben begleitet. Natürlich auch als Motivation, immer an meiner 36er Konfektionsgröße zu arbeiten. Und natürlich gibt es eine Geschichte, die ich eigentlich auch irgendwann  in diesem Blog erzählen könnte. 


Was für mich als Autorin nicht überall so gut läuft. Das Bild mit mir ist noch in meinem »Konto bei Facebook«, so wird das genannt!, zu sehen.

In der Sache hatte ich ja bereits einen Beitrag in den Blog gestellt: 

»Eine Autorin, ein Konto bei Facebook und das zusammen …

... kann durchaus dumm laufen«.

In dem Text ging es dramatisch um zwei »Konten bei Facebook«. Nun hatte sich eine fähige Rechtsanwältin für mich eingesetzt (350 Euro wurden von mir umgehend überwiesen). Sogar umgehend, würde ich das bezeichnen, wurde ein »Konto« wieder für mich entsperrt. 

So konnte ich endlich wieder auf Texte hinweisen, auch in Gruppen harmlos agieren. Was bei »Sylvia Be« nicht möglich war und ist. Wer sich die Mühe machen möchte, irgendwie scheinen beide »Konten« harmlos zu sein. 

Was funktioniert nicht mit »Sylvia Be«? Irgendwie scheint das noch da zu sein.


Es kommt ein Versuch, klar sollte ich es auch nicht persönlich sehen:

dem folgt:


dann folgt per Mail:


dazu gehört:

das befindet sich unten:

Aber natürlich habe ich einen Computerfach in der Sache um Hilfe gebeten. Der erklärte mir zum einen, dass, Zitat: »die 2FA Bestätigung ist das hinterlegte Handy / Telefonnummer oder Zweitgerät nicht mehr zugänglich sei«. Zu seiner Feststellung dann auch Zweitens dass: »Einzige Möglichkeit somit „Kontowiederherstellung“. Hier wird nach E-Mail/Whatsapp gefragt, bei Angabe der E-Mail und hochladen des Personalausweises steht man wieder bei Kontowiederherstellung (Endlosschleife)«. Zitatende

Wie kann das sein, denn wirklich fast täglich erhalte ich Mails: 

Und dann kommt das:

Und an welche Adresse ging das?

Um das Ganze irgendwie zu erklären: 

Zitat google: »Generative KI (künstliche Intelligenz) kann für die Erstellung neuer Inhalte wie Texte, Bilder, Musik, Audio und Videos genutzt werden. Sie kann in vielen Bereichen eingesetzt werden, zum Beispiel in der Softwareentwicklung, im Design, in der Medizin und in der Werbung«. Zitatende

Jetzt wird geschrieben Zitat: »Hallo Sylvia,

wir verbessern KI bei Meta kontinuierlich. „KI bei Meta“ bezeichnet alle unsere Features und Erlebnisse, die generative KI nutzen, beispielsweise Meta AI und AI Creative Tools, sowie die Modelle, die diesen zugrunde liegen. Außerdem stellen wir über eine offene Plattform Modelle zur Verfügung, um Forscher*innen, Entwickler*innen und andere Mitglieder der KI-Community zu unterstützen«. Zitatende

Aber leider geht das nur Zitat:

»Hallo Sylvia,

Du hast dein Facebook-Konto noch immer nicht entsperrt. Dein Link zum Entsperren läuft am April 26 2025 at 10:01 AM ab. Melde dich also bitte vorher noch bei deinem Konto an«. Zitatende

Was ist das? Das ist die Technologien für künstliche Intelligenz!


Da ist mir natürlich spontan eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe eingefallen, hier ein kurzes Zitat:

«Herr, die Not ist groß!

Die ich rief, die Geister

Werd ich nun nicht los«.

(aus: Der Zauberlehrling. Darin geht es um einen ausgelösten Zauber, der nicht einfach beendet werden kann).

Wobei es bei diesem »Zauberlehrling« nicht um mich geht. Es dürfte klar sein, dass eine RA/in in ihrer Mail an FB darauf hinwies, dass FB sicher »Konten« sperren kann, aber es sollte FB möglich sein, die Begründung dafür auch mitteilen zu können. Das war nicht möglich, darum kam auch umgehend das entsperren. Es wurde auch ganz genau in der Mail FB erklärt:


Für mich läuft das eben alles einfach nur dumm, oder?

Selbstverständlich bin ich für die 350 Euro auch beraten worden. So sollte eine Anzeige, zu Anfang, gegen »Unbekannte« gestellt werden. Das habe ich natürlich gemacht. Denn es war ja nicht nur eine massive Hinterhältigkeit, die auch mit Beleidigungen gegen meine Person angewendet wurden. Es wurde nicht nur FB dazu genutzt, Schaden gegen mich durchzuführen. Einfach nur auf FB bezogen, könnte bezogen auf den/die »einem*einer Denunziant*in« durchaus eine Freigabe »im Zuge der Verbesserung von KI bei Meta« beitragen. Dann könnte ich auch an Schadensersatz für mich denken.

Sozusagen musste ich sogar »die Flucht ergreifen«, das wurde mir sogar angeraten. Wie gut, dass ich schon vier Kriminalromane geschrieben hatte. So konnte ich das Geschehene in dem 5. Kriminalroman verarbeiten. Das tat mir gut! Es gibt in meinem Umfeld »Normale«, die helfen und einfach nur guttun. Das braucht der Mensch!

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle etwas »Leseproben« einstellen, vielleicht sogar mit passenden »Erklärungen«. Wobei das natürlich auch wichtig ist: »Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind zwar an die Realität angelehnt, auch hier wären alle Ähnlichkeiten rein zufällig«.

Leseprobe: »Dass Sylvia sich mit den falschen Leuten anlegte, dürfte ihr mittlerweile klar sein. Überlebt hat sie das Desaster mit viel Glück. Um das alles zu verstehen, müsste sie in der Zeit noch weiter zurückgehen. Dann wäre vielleicht auch zu verstehen, wie es ihr passieren konnte, sich mit einem Mörder und einem Kinderschänder anzulegen. Die Beiden haben auch zusammengefunden, gemeinsam gegen sie, dabei jeder mit dem eigenen Dunstkreis, mit weiteren Tätern und Täterinnen verwoben, und natürlich auch mit deren Unterstützung.

Was war denen so wichtig? Dem ersten ging und geht es scheinbar nur um Geld, viel Geld. Dem anderen um die kranken Emotionen, auch weil sein Gehirn falsch tickte und sein Gehirn immer noch falsch tickt. Es ist halt die Art der Verbrecher.«


Leseprobe: »... Was weniger anstrengender wäre, wenn Terror und Drohungen in Richtung von Sylvia gebracht werden. Wobei wirklich die Meinung durchdrang, dass sie eigentlich den Anschlag nicht überleben sollte. 

Eigentlich könnte sie sich auch selbst umbringen, das, was Wanda und auch Emil, sogar schriftlich, zu Sylvia meinten: »kleine behinderte Fotxx—mach dich endlich weg«, was Sylvia aber auch nicht machte.

 Der Anwalt von Wanda und Emil meinte Sylvia schon mitzuteilen, dass Drohungen seiner Mandanten nicht gemacht wurden und nicht stattfinden werden. Die Frage stellte sich natürlich bei dem Hinweis auf kleine und behinderte, die auch mit den Taxis befördert wurden und noch werden. Dass Sylvia von dem Anwalt unterstellt wurde, dass von ihr eine verstörende Auseinandersetzung zu seinen Mandanten hervorgerufen würde. Zudem noch das Wort, das als konkrete Beleidigung gesehen werden kann, wirkt alles auf Sylvia zusammengefasst als absolute Verachtung. ... 

... Zudem schrieb Wanda, dass sie dafür sorgen würde, dass sie keine andere Wohnung in dem Ort bekommen wird. Was ihr nicht gelang. Es gibt Sinn zu flüchten. Wobei Täter es sich oft einfach machen und dann ihre Opfer als Behinderte bezeichnen. Kleine Behinderte, die Emil mit dem Taxi transportiert, die dann von ihm als Fotxx gesehen werden und er zudem noch deren Sitze zum Schnüffeln hat. Bei allem soll es Sinn geben, weg zu schauen«.


Leseprobe: » … Ob es ein Versehen war, oder der Kriminalbeamte es vielleicht nicht bemerkte. Sylvia erreichte eine Mail, die er eigentlich als Antwort an Eva schickte. So konnte sie auch lesen, was Eva an ihn vorher schrieb.

Sie schreibt, dass das Ganze ihr keine Ruhe mehr geben würde. Sie schläft schlecht und würde davon träumen, dass Sylvia und Viola sie schon in den Knast gebracht hätten. Ihre Fantasie würde mit ihr spazieren gehen. Sie würde nicht einmal mehr den Hund in den Garten lassen, geschweige denn, dass sie das Haus im Dunkeln verlassen würde …

… Dann beschreibt sie dem Kriminalbeamten in dieser Mail, dass er hineinhören solle. Es würden dort Worte wie Mobbing, Stalking, Zerstörung, Mord und Tod fallen ...

… Sylvia würde in ihrer eigenen Welt leben. Dann meinte Eva, dass Sylvia, aus »ihrem Erachten« wie sie sich ausdrückte, nicht mehr positiv, streckenweise unverständlich, nuschelnd, die Betonung einzelner Wörter und Sätze katastrophal wirkten. Erschreckend und infantil. Scheinbar würde Sylvia in einem anderen Jahrhundert, Blutgeld, Fabeln und Mythen leben. Eva glaubt, Sylvia wäre mehr als nur sehr verwirrt. Sie wüsste auch nicht, was Sylvia noch alles vorhätte, sie würde ihr alles zutrauen. Eva hätte Angst ...

… Eva hatte sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, um das Engagement eines Kriminalbeamten erreichen zu können. Der eigentliche Sinn dieser Mühe ließ sich dann in dem Quasi letzten Satz finden. In dem sie schreibt, ob man Sylvia nicht stoppen kann oder ihren PC auslesen lassen könnte, um in Erfahrung zu bringen, was die Zukunft noch bringt


*****

Vielleicht sollte ich doch noch etwas zu dem Foto mit mir sagen. Es war Mohammad Reza Schah Pahlavi, der damals noch konstitutionellere Monarch des Iran war. Zu sehen ist auf dem Foto eine Gruppe Afghanen, die aus ihrem Land in Iran geflüchtet waren. Das Zelt, in dem die Gruppe hausten ist hinter ihnen zu sehen. Mein irgendwann verblichener Mann hatte damals für eine dt. Firma dort gearbeitet. Es gab schon Sinn, dass er diesen Vertrag nicht mehr verlängerte und das Land zusammen mit mir verließ.

In den Jahren die danach folgten, sogar bis heute, dürfte es nicht mehr möglich sein, ein solches Bild weder im Iran, noch mit Afghanen und bestimmt auch nicht mit mir zu machen. Es geht mir also nicht nur um meine Figur J

*****


Unter dem Pseudonym Tuna von Blumenstein
hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:
»Der Tote im Zwillbrocker Venn« 2010
»Der hässliche Zwilling« 2011
»Mord in Genf« 2012
»Blauregenmord« 2013
»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
Die Autorin lebt im Westmünsterland
www.sylvia-b.de

ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich 

BoD-Shop







Freitag, 28. Februar 2025

Eine Autorin, ein Konto bei Facebook und das zusammen …

... kann durchaus dumm laufen.

So kann es gehen, wenn man sich mit den »falschen Leuten« anlegt. Das weiß doch jeder, der gerne Krimis liest. Oder auch nicht gerne »Tatort« am Sonntag verpassen mag. Dass die Realität ganz anders aussieht, dürfte klar sein. Sich mit einem Mörder, einem Kinderschänder und dann natürlich auch noch mit dem Dunstkreis solcher Menschen anlegt, bekommt durchaus Probleme mit denen. Übrigens aber noch Glück hat, wenn man dann »das Tun von denen« überlebt.

(Was mir als Autorin auch gelungen ist. Nun geht es auch um den neuen Kriminalroman, der Mitte Januar 2025 von mir veröffentlich wurde. Insofern kann ich durchaus passenden Texte nutzen. Aber das erst nur am Rande).

Leseprobe: »Es war ein Schlag, diese Ohrfeige, die sie überlebte. Die Gedanken, dass versucht worden ist, sie zu töten, was nicht gelungen war, dass sie nur knapp überlebte. Aber dafür konnte sie nicht sprechen, nicht schreiben und sie saß in einem Rollstuhl. Gedacht war schon alternativ, dass sie dann zwar überleben könnte, aber dafür in einem Pflegeheim enden müsste. Diesen Gefallen wollte sie den Tätern nicht machen. Es war für sie hart, dem Zustand zu trotzen und zumindest wieder schreiben und laufen lernen zu können. Das machte sie aber stark und hart und sorgt auch für Nachdenklichkeit«.


Leseprobe: »So sieht sie das auch bei sich und darin natürlich ein persönliches Dilemma. Denn zum einen konnte sie diesen Mordversuch nicht nachweisen. Insofern dürfte dieser Versuch sozusagen als ein fast perfekter Mord bezeichnet werden. Zum anderen hat es in Folge bereits weitere eher leichtere, und darum gescheiterte, Mordversuche gegeben. Warum es nicht funktionieren konnte, dürften diese Täter noch nicht herausbekommen haben. Das ist auch gut so. Sozusagen leiden diese Täter an ihrem Versagen«.

Natürlich gibt es Sinn, dann einen Anwalt/in mit passenden Aufgaben zu versehen. Umsonst geht das nicht, mit der Rente wird das schwierig. Kinderschänder können sich durchaus einen Advokaten leisten. Natürlich wurde der Herbeigerufene auch aktiv.


Es ist auch so eine Sache, wenn man sich als Autorin so aus dem Fenster lehnt.

Vielleicht sollte ich erklären, um was es eigentlich ging, was den Tätern und deren Dunstkreis wichtig war.

Leseprobe: »Es war und ist eigentlich sehr simpel und auch kurz zu beschreiben: Es geht um zwei Täter, die unabhängig von einander in einer eigenen Straftat tätig waren und sind. Also nicht nur gegen Sylvia. Beide Täter haben auch Personen, in dem Fall Frauen, die unterstützend für die Täter tätig waren und noch sind. Das Geld um das es ging und geht liegt bei beiden Tätern selbstverständlich nicht als angespartes Geld auf irgendwelchen Sparbüchern.

Wo kommt das Geld her? Zum einen haben wir einen Pädophilen. Der die Unterstützung seiner Ehefrau erhält. Sie filmt. Wobei in Münster, und zudem jetzt einen bundesweiten Großeinsatz, bereits Gruppierungen aufgeplatzt wurden, scheinbar gehörten die Beiden nicht zu denen, was sich bei anderen Gruppen ändern könnte. Die Filme und Fotos von den missbrauchten Kindern wurden vertrieben und haben natürlich die Täter finanziell gut gestellt. Wie auch diesen Pädophilen und seine Frau. Diese Frau war schließlich anwesend als es geschah, sie hat bei diesem Mordversuch Sylvia gefilmt. Dieses Paar dürfte zwar auf Geld fokussiert sein, es überwiegt bei den Beiden aber die Triebbefriedigung.

Darum sollte der zweite Täter betrachtet werden. Es lag eine längere Zeit zurück. Aus Sylvias Sicht der Dinge jetzt, war sie damals nur eine nützliche Idiotin, um einen Plan umzusetzen. Bei dem bereits ein Mensch ermordet wurde. Es ging um Geld, sehr viel Geld. Es ging um fast eine Millionen Euro. Dass es diesem Täter wichtig war und ist, sowenig von dem Geld abgeben zu müssen, dürfte klar sein. Dabei hat er schon eine Frau, die ihn unterstützt. Der es natürlich auch in der Sache nur um das Geld ging und natürlich auch noch geht.

Da gibt es also für Sylvia einen Totschläger, dem es um viel Geld ging und geht und den schon erwähnten Pädophilen. Dass sich diese Gruppierungen zusammengefunden haben, weil Sylvia ihnen zu gefährlich wurde und denen noch sei, dürfte verständlich sein«.

Wobei dem Mörder eigentlich nicht so Recht war, dass seine Geliebte mit einer Kriminalromanautorin bekannt war.


Jetzt wird sich natürlich jeder fragen, was das alles mit Facebook zu tun hat und warum das für die Autorin quasi »dumm gelaufen« ist.

Wir müssen in der Zeit etwas zurückgehen und uns kurz von dem neuen Krimi abwenden. In den Jahren ab 2009 wurde von mir unter dem Pseudonym »Sylvia B.« mehrere Bücher veröffentlicht. Sozusagen als Trilogie entstand moderne Märchen für Erwachsene – Briefe an Lieschen, Hexenhausgeflüster und ForenTroll. Aufgrund meiner Erkrankung kam die Beschreibung als »menière-desaster« dazu. Bedingt durch meine Erkrankung konnte ich leider nicht mehr als Sportlehrerin tätig sein. So wurde ich leider für mich verrentet. Überwiegend als Lyrik-Texte, und zumeist mit Illustrationen versehen, wurde »der tiger am gelben fluss« veröffentlicht. Dann erschien noch »nimm es nicht persönlich« ebenfalls mit »Lyrik-Texten« und dann mit Fotos versehen.

Ende 2009 wurde als virtuelle Schreibtisch von Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, mir als Sylvia B., und verschiedenen Gastautoren ein entsprechende Blog »Ein Buch lesen!« im Internetz erstellt. Damals als .de heute als www.ein-buch-lesen.com

In dem Blog entstanden auch weitere Texte.

Unter dem Pseudonym »Tuna von Blumenstein« wurden von mir Münsterland-Kriminalromane veröffentlicht. »Der Tote im Zwillbrocker Venn« 2010, »Der hässliche Zwilling« 2011, »Blauregenmord« 2013. »Mord in Genf« 2012 erschien als Kriminalroman. 

In der Zeit wurde als Sylvia Be bei Facebook ein Account geführt, das wird auch als »Konto« bezeichnet. Selbstverständlich besteht dort ein Account für »Ein Buch lesen!«. Ebenso bei »Twitter« heute als »X« bezeichnet.

Die Zeit nach der schweren Körperverletzung 2021 bestand die Zeit danach mit harter Arbeit. Zum einen mit den Sportbewegungen, die entsprechend ausgesucht waren. Dann natürlich auch um das Schreiben und Sprechen wieder zu erarbeiten. In der Zeit musste ich wirklich auf mich aufpassen.

Leseprobe: »Wobei ihr auch klar ist, dass Mörder Fehler begehen. Das war und ist ebenfalls gut, denn genau das hat ihr ebenfalls das Leben gerettet. Mit gefährlichen Situationen dürfte sie auch in der nächsten Zeit rechnen müssen, denen könnte sie entgehen, wenn sie weiter auf sich selbst achtet«.

Der Beginn des neuen Jahres 2022 sollte für mich mit dem Tun im Netz beginnen.

So erstellt ich einen neuen Blog, erstellt als Sylvia B. und als »der tiger am gelben fluss«.

Natürlich habe ich versucht, die Seiten bei FB einzustellen. Und jetzt kommen wir zu »dumm gelaufen«.

Ab 05.01.2022 hatte ich umgehend Screenshots erstellen müssen. Text: »5 deiner Beiträge verstoßen gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Spam«. usw. Bis nachweisbar 23.01.2022 musste ich diese massive Sabotage in der Sache bestehen.







Dann hatte ich etwas Ruhe bei FB, dafür, und das sogar als kranker Mensch, Stress ohne Ende.

Leseprobe: »Dass Sylvia sich mit den falschen Leuten anlegte, dürfte ihr mittlerweile klar sein. Überlebt hat sie das Desaster mit viel Glück. Um das alles zu verstehen, müsste sie in der Zeit noch weiter zurückgehen. Dann wäre vielleicht auch zu verstehen, wie es ihr passieren konnte, sich mit einem Mörder und einem Kinderschänder anzulegen. Die Beiden haben auch zusammengefunden, gemeinsam gegen sie, dabei jeder mit dem eigenen Dunstkreis, mit weiteren Tätern und Täterinnen verwoben, und natürlich auch mit deren Unterstützung.

Was war denen so wichtig? Dem ersten ging und geht es scheinbar nur um Geld, viel Geld. Dem anderen um die kranken Emotionen, auch weil sein Gehirn falsch tickte und sein Gehirn immer noch falsch tickt. Es ist halt die Art der Verbrecher.

Wobei sich Sylvia wirklich die Frage stellt, wie ihr das alles passieren konnte. Insofern gibt es schon Sinn, dass sie ein Niederschreiben der Ereignisse vornimmt. Damit sie auch für diese Frage eine Antwort finden könnte«.

Anfang 2023 wurde von mir ein Blog zur Autorin »Tuna von Blumenstein« erstellt. Dort wurde auf einen neuen Krimi aufmerksam gemacht. Unter dem Titel »Der Kinderschänder und der Anwalt« wurden Texte eingestellt. Auch wieder wurde auf dem FB Account/Konto von Sylvia Be ein Hinweis auf diese Texte gemacht.

Screenhoots mussten ab Oktober 2024 erstellt werden. Eine liebe Bekannte schaffte es mit ihrem Handy, mich wieder quasi on bei FB zu bekommen. Die Ansprüche waren für mich gewaltig. So wurde mitgeteilt, dass noch vor dem 30.Oktober 2024 FB Protect aktiviert werden muss. Was eben geschah.



Bereits 12. Dezember 2024 wurde der Account wieder gesperrt. Es wurde von mir gefordert »Bestätige deine Identität«. Es war mir auch diesmal nicht mehr möglich, meinen Account/Konto aufzusuchen. Da ich in der Endphase mit dem Kriminalroman stand, hatte ich keine Muße, mich darum zu kümmern. Die Seite gibt es noch bei FB. Aber weder die Seite, noch der Chatbereich kann von mir genutzt werden.



Am 15. Januar 2025 veröffentlichte ich den Kriminalroman: »Der Mörder und der Kinderschänder«.

Hinweis: »Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.

Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind zwar an die Realität angelehnt, auch hier wären alle Ähnlichkeiten rein zufällig«.

Bei FB erstellte ich einen neuen Account/Konto. Diesmal direkt als Sylvia Bader-Giese, auch als Tuna von Blumenstein. Ein Bild wurde eingestellt auf dem ich ganz deutlich zu sehen bin. Oben wurde ein Bild eingestellt, auf dem alle Krimis zu sehen sind. Kurz werden alle Krimis vorgestellt. Auf der Seite FB des Wohnortes habe ich Hinweise eingestellt, die auf Leseproben hinweisen, die auf »Ein Buch lesen!« gelesen werden können. Am Samstag, 22.02.2025 fand in dem Wohnort der Karnevalumzug statt. Bei lieben Bekannten habe ich mit meiner Nikon-Kamera viele Fotos erstellt. Diese habe ich im Anschluss entsprechend bearbeitet und sie dann bei FB des Ortes eingestellt. Eine sehr positive Reaktion konnte ich feststellen. Am Dienstag, 25.02.2025 wurde mein Account gesperrt, wurde zusammen aller Beiträge, nicht mehr sichtbar gestellt.


Das sind jetzt Hinweise, die ich im Netz gefunden habe:

Zitat: »Was ist Kontointegrität?

Es ist verboten:

Sich als andere Personen auszugeben, indem du ein Konto erstellst oder verwendest, das deine Identität absichtlich falsch darstellt, um andere in die Irre zu führen oder zu täuschen.

Was ist Kontointegrität bei Facebook?

Um eine sichere Umgebung zu gewährleisten und die freie Meinungsäußerung zu ermöglichen, schränken wir Konten ein oder entfernen sie, die der Community schaden. Wir haben eine Kombination aus automatisierten und manuellen Systemen entwickelt, um Konten einzuschränken und zu entfernen, die dazu verwendet werden, unsere Richtlinien für alle unsere Produkte eklatant oder wiederholt zu verletzen.

Warum sperrt Facebook ständig mein Konto?

Offenbar hat Facebook einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen der Plattform erkannt, etwa die Veröffentlichung von diskriminierenden oder gewaltverherrlichenden Inhalten. Oder zum Beispiel die Nutzung einer falschen Identität oder die Verbreitung von Falschmeldungen und Spam.

Zu Inhalten, die laut unseren Systemen wahrscheinlich gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen, bei denen jedoch kein solcher Verstoß bestätigt wurde, zählen unter anderem: Von Fake-Accounts erstellte und verbreitete Inhalte, Inhalte mit bekannten Hassbegriffen, Inhalte, die zu schwerer Gewalt aufrufen oder diese erleichtern könnten.

Was bedeutet Konto bestätigen?

Eine Kontobestätigung – auch Bankbescheinigung genannt – ist ein Dokument, das dich als InhaberIn deines Bankkontos ausweist. Auf der Kontobestätigung sind dein Vor- und Zuname, dein Geburtsdatum und deine Bankdaten wie die IBAN und das Datum der Kontoeröffnung zu sehen.

Was passiert, wenn ich bei FB jemanden melde?

Sofern du keinen Verstoß gegen geistige Eigentumsrechte meldest, wird deine Meldung vertraulich behandelt, sodass der *die Inhaber*in des gemeldeten Kontos nicht erfährt, wer die Meldung eingereicht hat. Bitte beachte, dass eine Meldung an Facebook nicht bedeutet, dass der betreffende Inhalt automatisch entfernt wird.

Profil melden

1.            Melde dich bei Facebook an.

2.            Gehe zum Profil, das du melden möchtest, indem du in deinem Feed auf den Namen des Profils klickst oder danach suchst.

3.            Klicke rechts auf more.

4.            Klicke auf Profil melden.

5.            Gib Feedback, indem du auf die Option klickst, die am besten beschreibt, inwiefern dieses Profil gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt.

Hinweis: Abhängig von deinem Feedback kannst du das Profil dann möglicherweise an Meta melden. Bei einigen Inhaltsarten bitten wir dich nicht um eine Meldung, nutzen aber dein Feedback zur Verbesserung unserer Systeme.

6.            Klicke auf Fertig.

Wenn dich jemand auf Facebook belästigt, kannst du die Person auch als Freund*in entfernen oder blockieren.« Zitatende

SO EINFACH IST DAS!


Das alles könnte Sinn geben, wenn solche Aktivitäten auch Sinnvoll eingesetzt werden:

Zitat: »Messer-Attacke mit Ansage: „Facebook als Bühne

Jene 15-Jährige, die eine 16-jährige Freundin erstochen hat, hat die Tat auf Facebook angekündigt. Freitag, 28. Februar 2025« Zitatende

Was ist zu tun?

Es wurde mir geraten, eine Anzeige gegen »Unbekannte« zu stellen. Gebeten habe ich eine Kanzlei, meinen FB-Account/Konto für mich wieder frei zu machen. Da muss ich mit ca. 350 Euro an Kosten rechnen. Es ist natürlich so, dass über die Personen, die auf diese Art und Weise Sabotage an mir bei FB vollziehen, Datenschutz gilt. Es wäre in der Tat schön, wenn diese Personen doch noch quasi »erwischt« werden. Dann könnte auch ein solches Tun unterbinden werden. Auch die Kosten, die mir durch dieses Tun entstanden sind, sollten von diesen Tätern erstattet werden.


2023 habe ich an den Deutschen Meisterschaften teilgenommen. Im letzten Jahr bin ich umgezogen, im Ort aber geblieben. Gerne würde ich in 2025 auch daran teilnehmen. 


Wobei, mein Umfeld hat kein Verständnis für das, was mir von einigen Personen angetan wurde und scheinbar weiter wird.

Leseprobe: »Dann würde es natürlich Sinn geben, einfach zu sagen, dass man nichts gesehen hat. So einfach wäre das, aber bestimmt nicht einfach für Menschen, die irgendwo noch ein Gewissen haben. Was nicht nur für Autofahrten gelten, sondern auch für Kinder. Dann sollte auch weggesehen werden. Erstrecht, wenn Frauen von ihren Männern verprügelt werden«.

Gibt das wirklich Sinn?

 

Unter dem Pseudonym Tuna von Blumenstein
hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:
»Der Tote im Zwillbrocker Venn« 2010
»Der hässliche Zwilling« 2011
»Mord in Genf« 2012
»Blauregenmord« 2013
»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
Die Autorin lebt im Westmünsterland
www.sylvia-b.de

ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich 

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