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Sonntag, 17. Januar 2016

313 »Dicke Steine«

Teil 313 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Jürgen Huthmann im Gespräch mit Dieter Bremer


In Memoriam
Jürgen Huthmann
6. Oktober 1937 – 11. Januar 2016


Foto 2:  Mauerwerk....Foto Carola Gronemann-Habenicht

Am 17. Januar 2010 – also auf den Tag genau vor sechs Jahren – erschien Teil 1 meiner Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien«: »Kuelap, eine geheimnisvolle Metropole der Chachapoyas«. Sechs Jahre läuft nun »Monstermauern, Mumien und Mysterien«, Sonntag für Sonntag. 312 Folgen sind erschienen.

Wie viele Fotos mögen im Rahmen der Serie publik gemacht worden sein? Ich schätze vorsichtig:1500 Fotos. Und wie umfangreich mag das Manuskript sein, das da Sonntag für Sonnag bei »Ein Buch lesen« eingesehen werden konnte? Vorsichtig geschätzt: 1500 Seiten!

Sechs Jahre »Monstermauern, Mumien und Mysterien«… Ich schreibe gerade an Folge 313. Ursprünglich sollte es nur zehn Folgen geben, dann peilte ich 100 an. Ich denke an den Sommer 2010 zurück… Heftige Leibschmerzen peinigten mich, wurden immer schlimmer. In der Nacht wurde es unerträglich. »Du musst ins Krankenhaus…«, meine meine besorgte Frau. Da fiel mir ein, dass ich die Serienfolge für den kommenden Sonntag noch nicht fertig geschrieben hatte. Also ging ich, wankte ich in mein Büro, ließ den Rechner hochfahren. Die Schmerzen wurden schlimmer.

Foto 3: »Inkamauer auf der Osterinsel«
Meine Frau wählte »112«, schilderte meine Qualen. Ich schrieb weiter. Als schließlich zwei Sanitäter an der Haustür klingelten, war ich mit dem Text gerade fertig. Ich mailte Text und Fotos an meine Kollegin Ursula Prem. »Wer ist hier der Patient?«, fragte einer der Sanitäter. »Das bin ich…«, rief ich, immer noch am Rechner sitzend. Die beiden Sanitäter waren, gelinde gesagt, fassungslos. »Wenn Sie am PC arbeiten können, kann es ja so schlimm nicht sein!«, meinte einer. Ich gab kleinlaut zu: »Ich glaube, der Schmerz lässt nach… Vielleicht hat ja die Ablenkung geholfen, musste mich ja auf das Schreiben konzentrieren…«

Schließlich einigten wir uns darauf, dass ich darauf verzichte, ins Krankenhaus geschafft zu werden. Ich fürchte, die beiden Sanitäter konnten mein Verhalten nicht verstehen. Sie dachten wohl an »blinden Alarm«. Dabei wollte ich nur – dem schlimmen Schmerz zum Trotz – nur eine Unterbrechung meiner Serie vermeiden.

Es kam auch nicht zu einer Unterbrechung. Am 29. August 2010 erschien dann Folge 33 meiner Sonntagsserie, betitelt »In der unvollendeten Grabkammer – Teil I«. Ich aber landete dann doch noch in der Nacht im »St. Ansgar Krankenhaus« zu Höxter… Gallenkolik, Gallensteine… Operation. Ich muss zugeben: Gallensteine hatte ich schon seit Jahren, sie meldeten sich immer wieder mit wachsender Schmerzhaftigkeit. Jetzt wurde ich operiert, wurde Gallenblase nebst dicken Steinen los. Die Serie, damals noch in den sprichwörtlichen »Kinderschuhen«, lief weiter, ohne Unterbrechung! Vor dem »St. Ansgar Krankenhaus«, Höxter, steht ein Kunstwerk, geschaffen von Wladimir Zlatkov: ein Engel (Fotos 3 und 13).

Foto 4: Engel vor dem Krankenhaus
Sechs Jahre »Monstermauern, Mumien und Mysterien« sind auch so etwas wie ein Spiegelbild meiner Reisen, die ich unternommen habe, um für meine Bücher vor Ort zu recherchieren. Wenn ich zurückdenke, so drängt sich mir eine Beobachtung auf, die ich im Lauf der vielen Jahre immer gemacht habe. Weltweit, so scheint es, hatten unsere Vorfahren weltweit ein ganz spezielles »Hobby«. Ob auf der Osterinsel…. ob in Ägypten: die Menschen waren offensichtlich weltweit von im wahrsten Sinne des Wortes »dicken Steinen« fasziniert.

Kürzlich schickte mir Frau Carola Gronemann-Habenicht eine Reihe von Fotos zu. Die gewaltigen Steine kamen mir sehr vertraut vor. Wo hatte ich sie gesehen? Etwa in Peru, wo in alten Städten immer noch Mauern aus der Inka- oder Vorinkazeit stehen? Einer der abgelichteten Steinmonster ließ mich an Cuzco, Peru, denken. Frau Gronemann-Habenicht hat da eine steinerne Mauer im Bild festgehalten. Jeder der Steine ist sauber zugeschnitten und bestens poliert. Im Zentrum befindet sich ein echter dicker Brocken, mehreckig, gewiss, tonnenschwer. Die ihn umgebenden Steine sind ebenfalls sauber zugeschnitten, teils größere, teils kleinere… Und alle diese Steine sind millimetergenau aufeinander abgestimmt, so dass sie exakt und fast fugenlos ineinander gefügt werden konnten.

Die von Carola Gronemann-Habenicht aufgenommene Steinmauer erinnert mich aber auch an ähnlich präzise Steinmetzarbeit, wie ich sie auf der Osterinsel gesehen habe!

Foto 5 »Ahu Tahiri«, Osterinsel
Ich glaube, es war bei meinem ersten Aufenthalt auf der Osterinsel. Von meiner kleinen Familienpension hatte mich der wohlbeleibte Fahrer in seinem gerbechlichen Vehikel zur gewaltigen Start- und Landebahn gebracht. Hier kommen die Passagierflugzeuge vom Himmel, hier starten sie wieder, hier kann sogar der Spaceshuttle eine sichere, ausreichend lange Bahn – 3333 Meter – finden. Ich bestaunte die moderne Piste… und weiter ging es, an Brennstofftanks vorbei, zum »Ahu Tahiri«.

Auf der Plattform »Ahu Tahiri« wurden einst sechs riesige Steinriesen aufgerichtet. Die Giganten kamen zu Fall. Vielleicht wurden sie in einer kriegerischen Auseinandersetzung umgestürzt, vielleicht war ein Erdbeben verantwortlich. Was aber weitestgehend noch steht, das ist eine wuchtige Steinmauer. 2,80 Meter ist sie hoch. Auch hier wurde mit äußerster Präzision gearbeitet, auch hier wurden Steinquader millimetergenau zugeschnitten und faktisch fugenlos auf- und ineinander gefügt. Mörtel kam nicht zum Einsatz.

Thor Heyerdahl sieht die frappante Ähnlichkeit zwischen »Inka-Mauerwerk« und der Mauer auf der Osterinsel als Beweis für eine Besiedlung der Osterinsel von Südamerika aus an. Schlüssig ist diese Behauptung Heyerdahls allerdings nicht. Genauso könnten ja Steinmetze der Osterinsel nach Peru ausgewandert sein, um auch dort Mauerwerk zu errichten.

Foto 6: Inka-Mauerwerk in Cuzco. Foto Willi Dünnenberger

Nun ähneln aber nicht nur die Inka-Mauern Perus dem Mauerwerk der Osterinsel (»Ahu Tahiri«). Es sieht vielmehr so aus, als wären ganz besonders »dicke Steine« das spezielle »Hobby« von sehr frühen Baumeistern in aller Welt gewesen! So fotografierte Frau Carola Gronemann-Habenicht ihre »dicken Steine« in Japan! Die Tempel von Nikko Toshogu finden sich in der Präfektur Tochigi, in der Stadt Nikko, und locken Shintoismus-Gläubige ebenso an wie Touristen aus aller Herren Länder. Shintoismus und Buddhismus ähneln einander sehr. In der göttlichen Hierarchie des Shintoismus weit oben steht die Sonnengöttin Amaterasu. Amaterasu gilt zugleich auch als die mythologische Ur-Ur-Ur-Ahnin des japanischen Kaisers. Der Shintoismus gilt als die Urreligion Japans.

Fotos 7-10
Der »Nikko Tosho-gu« ist jüngeren Datums, er soll 1617 erbaut worden sein.  Bewundert werden die »torii« (»Shinto-Tore«) und  die charakteristischen Dachkonstruktionen  der Tempel. In den Tempeln werden »heilige Gegestände« verwahrt, zum Beispiel Bronzespiegel, Juwelen und Schwerter. Als ganz besonders heilig angesehene »Objekte« (wie zum Beispiel Götterstatuen) werden oftmals  im Sanctissimum versteckt. Selbst die Priester dürfen sie nicht sehen.

Weit weniger beachtet werden allerdings die massiven Mauern, die zu den Tempelkomplexen gehören, deren Bauweise durchaus an die Osterinsel und Peru erinnert. Es kommt mir so vor, als sei das Mauerwerk sehr viel älter als die heute bewunderten Shinto-Tempel. Bekannt ist, dass die Shinto-Tempel – wie auch die »Gotteshäuser« im alten Indien – oft an Stelle älterer Kultbauten errichtet wurden. Auch christliche Kirchen hatten häufig sehr viel ältere »Vorgänger«. Und die wiederum wurden einst dort gebaut, wo zuvor heidnische Tempel standen.

Aus sehr viel älteren Zeiten sollen heilige Gegenstände stammen, die in den Tempelschreinen verwahrt werden. Von manchen sollen nicht einmal Eingeweihte wissen, wie sie aussehen und welche Funktion sie haben. Auch der eigentliche Ursprung der auch heute mit riesigem Aufwand zelebrierter Prozessionen im Frühjahr und im Herbst dürfte längst in Vergessenheit geraten sein. So eindrucksvoll wie zum Beispiel die Frühjahresprozession der Tausend Krieger auch ist, was wurde ursprünglich wirklich gefeiert? Das gilt natürlich auch für christliche Prozessionen, in denen mit katholischem Ernst Heiligen gehuldigt wird, bei denen es sich – was weitestgehend verdrängt wurde und wird – um »getaufte« heidnische Götter handelt.

Foto 11: Frühjahresprozession der Tausend Krieger

DANK

Frau Carola Gronemann-Habenicht hat mir für diesen »Jubiläumsbeitrag« meiner Blogserie vorzügliche Fotos von »dicken Steinen« aus Japan zur Verfügung gestellt. Dafür darf ich mich ganz besonders herzlich bedanken!

Foto 12: Millimeterpräzision... im japanischen Mauerwerk
Zu den Fotos:
Foto 1: Jürgen Huthmann im Gespräch mit Dieter Bremer: Foto Ingeborg Diekmann, aufgenommen am 29.2.2008 im »Cordoba«, Bremen-Vegesack
Fotos 2, 7 bis 10 und Foto 12: Carola Gronemann-Habenicht. Copyright Carola Gronemann Habenicht
Die Fotos zeigen massives Mauerwerk japanischer Tempelanlagen.
Fotos 3 bis 5: Walter-Jörg Langbein.
Foto 13: Der Engel vor dem Krankenhaus
Copyright Walter-Jörg Langbein
Foto 3: Inkamauerwerk auf der Osterinsel.
Foto 4: Engel vor dem Krankenhaus, Höxter.
Foto 5: »Ahu Tahiri«, Osterinsel
Foto 6: Inka-Mauerwerk in Cuzco. Foto Willi Dünnenberger
Fotos 7-10: Japanische Monstersteine. Fotos/ Copyright Carola Gronemann-Habenicht
Foto 11: wikimedia commons public domain Fg2 NikkoSennin
Foto 12: Japanische Monsterseine. Foto/ Copyright Carola Gronemann-Habenicht
Foto 13: Der Engel vor dem Krankenhaus, Kunstwerk von Wladimir Zlatkov. Foto Walter-Jörg Langbein

314 »Landung auf Dekehtik«,
Teil 314 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 24.01.2016

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Mittwoch, 17. Januar 2018

418 »Monstermauern, Mumien und Mysterien – ein Jubiläum«

Teil  418 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein




»Kuelap, eine geheimnisvolle Metropole der ›Chachapoyas‹«, der legendären »Wolkenmenschen«, so hieß Folge 1 meiner Sonntagsserie »Monstermauern, Mumien und Mysterien«. Eine echte Monstermauer schütze einst die rätselhafte Stadt Kuelap der »Chachapoyas«. Erschienen ist sie am 17. Januar 2010, also heute auf den Tag genau vor acht Jahren. Ich plante ursprünglich eine »Miniserie« mit insgesamt zehn Folgen. Die Resonanz war von Anfang an höchst positiv. Und so wurde rasch an zusätzliche Folgen gedacht. Nach 25 Folgen würde Schluss sein. Oder nach 50? Sonntag für Sonntag lief meine Serie. Es machte großen Spaß, sie zu schreiben.

Foto 2: Unterwegs im Reich der Wolkenmenschen.
Riesig ist mein Fundus an Erinnerungen an Reisen zu den interessantesten Stätten auf unserem Planeten. Wirklich groß ist mein Fotoarchiv. Beim Stöbern in den sorgsam archivierten Aufnahmen wurden Erinnerungen an so manch‘ anstrengende Reise wach, an so manches »Abenteuer«. Immer wieder zog es mich in die »Unterwelt«: So kroch ich in die »unvollendete Grabkammer« unter der »Cheopspyramide«, in das Ganglabyrinth unter den »Tempelruinen« von Chavin de Huantar im Norden Perus. Der Weg in die »Unterwelt« der »Großen Pyramide« Ägyptens war alles andere als leicht.

Die sogenannte »unvollendete Grabkammer« liegt im massiven Fundament aus gewachsenem Stein unter dem gigantischen Bauwerk. Wann wurde sie in den Fels geschlagen? Wurden die Arbeiten begonnen, bevor der Grundstein für die Cheopspyramide gesetzt wurde? Bautechnisch wäre es die einfachste Lösung gewesen, zunächst die heute als unvollendete Grabkammer bekannte »Gruft« auszuheben, um nach vollendeter Arbeit die Pyramide darüber zu bauen. Dann wäre es relativ leicht gewesen, den Abraum durch einen kurzen Schacht ins Freie zu schaffen.
   
Der Gang in die mysteriöse Unterwelt führt aber zum Großteil durch den mächtigen Leib der Pyramide. Wurden also gleichzeitig unterirdisch die geheimnisvolle Kammer und die riesige Pyramide darüber geschaffen? Ein »Gehen« in die Tiefe im herkömmlichen Sinn war unmöglich. Ganze 1,20 Meter hoch und 1,06 Meter breit macht der »Gang« eine Fortbewegung im Stehen unmöglich. Vor Anstrengung keuchend und bald heftig schwitzend, sodass mir die Kleidung wie eine zweite Haut am Leibe klebt, kroch ich krabbelnd dem vielleicht eigentlichen Rätsel der Pyramide entgegen.

Foto 3:  Im Tunnel unterwegs zur »unvollendeten Grabkammer«.

Ehrlich gesagt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Baumeister des Weltwunders »Cheopspyramide« so schlecht geplant und während des Entstehens der riesigen Pyramide plötzlich umdisponiert haben. Ich vermute, dass die »unvollendete Grabkammer« einen uns bis heute unbekannten Zweck erfüllte. Vielleicht war sie Teil eines Systems aus Gängen und Kammern, das bis heute erst zum Teil bekannt ist. Weitere »Hohlräume« - Kammern, Gänge? – werden im mächtigen Leib der Cheopspyramide vermutet. Pyramidenforscher Axel Klitzke machte schon vor Jahren sehr konkrete Angaben zu einem noch verborgenen Kammer-Gangsystem in der Cheopspyramide. Sein Buch »Pyramiden: Wissensträger aus Stein« (1) ist leider vergriffen und nur antiquarisch erhältlich.

Leider verweigert sich die klassische Archäologie derlei Gedanken, speziell wenn sie von »Hobbyforschern« vorgetragen werden. Ägyptologen wie Dr. Zahi Hawass, der sein äußeres Erscheinungsbild mehr und mehr Indiana Jones anzupassen scheint, dulden keine Außenseiter mit neuen Gedanken. Das erschwert echte Fortschritte beim Erkunden der Pyramide.

Foto 4: In der »unvollendeten Grabkammer«.

Ähnlich niedrig und eng waren die Gänge unter den kargen Resten des einst riesigen »Tempelkomplexes« von Chavin de Huantar. Auch in der Unterwelt von Chavin musste man sich durch enge und niedrige Gänge zwängen. Freilich waren da Teile des komplexen Fangsystems eingebrochen, so dass ein Weiterkommen immer wieder unmöglich war. Also gab es nur eine Möglichkeit: Wieder zurück kriechen, eine andere Abzweigung nehmen. Immer wieder machte sich unangenehmer Geruch bemerkbar. Immer wieder musste man durch die Verdauungsprodukte von Fledermäusen krabbeln, so dass man am Ende einer stundenlangen Exkursion durch unheimliche Gänge völlig verdreckt und nicht gerade nach Veilchenduft riechend ans Tageslicht zurückkam.


Foto 5: Eingang zum Tempelkomplex von Chavin de Huantar.

Es ist nicht bekannt, welchem Zweck das Gangsystem diente, ja es ist noch nicht einmal klar, wie groß es einst war. Wer weiß, welche Teile schon vor vielen, vielen Jahrhunderten eingestürzt sind. Vor Ort erklärte mir ein Archäologe, dass einst Wasser durch die Tunnels unter dem Tempelkomplex von Chavin de Huantar floss. Aber warum? Um ein lautes Rauschen zu erzeugen, das irgendwie aus dem Inneren der Erde zu kommen schien. Wollten die Priester so die Gläubigen beeindrucken, ja in Angst und Schrecken versetzen?

»Die Priesterschaft hatte sicher Tricks auf Lager. Sie konnten womöglich einen ›Dialog‹ mit den Göttern inszenieren. Wenn das Volk gegen den Oberpriester murrte, wurden die Götter ›befragt‹. Etwa: ›Oh Ihr Götter! Soll das Volk dem Oberpriester weiterhin gehorchen, so lasst Eure Stimme erschallen!‹ Daraufhin wurden Schleusen geöffnet, Wassermassen strömten in die unterirdischen Gänge und lautes Rauschen kam aus dem Leib der Erde. Das war für die Gläubigen ein eindeutiges Zeichen, gesandt von den mächtigen Göttern!«

Foto 6: WJL in der Unterwelt von Chavin de Huantar
Solche reichlich spekulative Gedanken »meines« Archäologen übertreffen selbst kühnste Spekulationen der »Prä-Astronautik«-Gilde. Übrigens: Es sind gerade die selbsternannten Skeptiker, die Erich von Däniken und Co. Abstruse Behauptungen unterstellen, um sie dann genüsslich zu »widerlegen«. Das erkennt freilich nicht, wer auf die Lektüre der Bücher von Erich von Däniken und Co. verzichtet.

So wird der  Schweizer Bestsellerautor Erich von Däniken von    der  »wissenschaftlichen« Seite immer wieder »widerlegt«, etwa in Sachen Nasca. Da macht man sich lustig über den Bestsellerautor aus der Schweiz, der angeblich behauptet habe, die riesigen Bilder in der Wüstenebene von Nasca seien Landebahnen der Außerirdischen gewesen (2). Wer Erich von Däniken gelesen hat, der weiß: So einen hanebüchenen Unsinn hat der weltweit bekannteste Vertreter der Theorie von den »Astronautengöttern« niemals behauptet.

Am 17. Januar 2010, auf den Tag genau vor acht Jahren, erschien die erste Folge meiner sonntäglichen Serie. Natürlich habe ich die Leserinnen und Leser auch nach Nasca entführt, in die Luft über der Hochebene, aber auch in die Unterwelt von Nasca, in einige der rätselhaften Tunnels unter den gigantischen Scharrzeichen. Welchem Zweck das gigantische Bilderbuch in der Wüste auch diente, abgeschritten oder abgelaufen wurden die Linien nie. Das hätte sie nämlich zerstört. Ich bin – wie Erich von Däniken – der Meinung, dass die gewaltigen Bilder und Bahnen, die man übrigens vom Weltraum aus erkennt, für die Götter in himmlischen Gefilden gedacht waren. Die Astronautengötter sollten aufmerksam gemacht, vom Himmel zurück auf die Erde gelockt werden.

Foto 7: Unter Chavin de Huantar.
In 417 Folgen habe ich versucht, möglichst viele Leserinnen und Leser (noch) neugieriger auf die vielen Geheimnisse unseres Planeten zu machen. Und die sind beileibe nicht nur in weiter Ferne zu finden, sondern auch vor der sprichwörtlichen Haustüre, in Kirchen und Kapellen, aber auch an uralten Kultstätten (Beispiele: Externsteine im Teutoburger Wald, die »Keltenschanzen« von Holzhausen bei München, monströse Reliefs im Münster zu Hameln und am »Paradiestor« des Doms zu Paderborn).

417 Sonntagsbeiträge über Geheimnisse und Mysterien… 8 Jahre »Monstermauern, Mumien und Mysterien – ein Jubiläum«. Ich wollte und will informieren, aber niemandem eine bestimmte Sichtweise der Dinge aufzwingen. Doktrinen gibt es auch in der Welt der Wissenschaft genug. Was den Fortschritt bringt? Wer den Fortschritt bringt? Das sind Menschen, die keine Angst vor kühnen Fragen haben und die den Mut aufbringen, auch fantastisch anmutende Antworten in Erwägung zu ziehen.

Ich danke allen Leserinnen und Lesern, die meiner Sonntagsserie gefolgt sind. Wenn es mir gelingen sollte, den einen oder den anderen Interessierten zu eigenen Recherchen anzuregen, dann würde mich das sehr freuen.

Foto 8: Die Externsteine bei Detmold.

Fortsetzung folgt….

Fußnoten
1) Klitzke, Axel: »Pyramiden: Wissensträger aus Stein«, Govinda Verlag, Jestetten Januar 2006
2) Gadow, Gerhard: »Erinnerungen an die Wirklichkeit/ Sonderdruck der SAN-

Nachrichten von Gerhard Gadow/ Ein Kommentar zum Däniken Bestseller«, Berlin 1979


Zu den Fotos

Foto 9: Monsterwesen von Hameln.
Foto 1: Foto 1: Unterwegs zur Sadt der Wolkenmenschen. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 2: Unterwegs im Reich der Wolkenmenschen. Foto Ingeborg Diekmann
Foto 3:  Im Tunnel unterwegs zur »unvollendeten Grabkammer«. Foto Walter Langbein sen.
Foto 4: In der »unvollendeten Grabkammer«. Foto Walter Langbein sen.
Foto 5: Eingang zum Tempelkomplex von Chavin de Huantar. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 6: WJL in der Unterwelt von Chavin de Huantar. Foto Ingeborg Diekmann
Foto 7: Einer der unterirdischen Gänge von Chavin de Huantar. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 8 Die Externsteine bei Detmold. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 9: Monsterwesen von Hameln. Foto Walter-Jörg Langbein.
Foto 10: Monsterwesen von Paderborn. Foto Walter-Jörg Langbein.

Foto 11: »Phantastische Phänomene«, 3. und 4.3.2018.

Foto 10: Monsterwesen von Paderborn.

419 »Kreaturen aus einer anderen Welt«,
Teil  419 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 28.01.2018 


Foto 11: »Phantastische Phänomene«, 3. und 4.3.2018


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Sonntag, 23. August 2020

553. »Paulus und die Bibliothek von Nag Hammadi«

Teil 553 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Auch Paulus wurde »entrückt«.
Illustration aus einer Bibelhandschrift,
entstanden um 850 n.Chr., für »Monstermauern, Mumien
und Mysterien« künstlerisch umgestaltet.

Von Paulus, da haben die Theologen keinen Zweifel, weiß das »Neue Testament« zu berichten, dass er »in den dritten Himmel entrückt« wurde. Aber steht dies wirklich so im kurzen Text des »Neuen Testaments«, auf den sich alle Theologen beziehen?

Dogmatiker der religiösen wie der wissenschaftlichen Art tun gern so, als seien sie im Besitz DER Wahrheit. Geistliche der drei großen monotheistischen Religionen verkünden mit demonstrativer Selbstsicherheit DIE Wahrheit. Dabei postuliert die Bibel durchaus manchmal nur mögliche Antworten.

Wissen wir wirklich, dass Paulus »entrückt« wurde? Geht das eindeutig aus dem kurzen Text im 2. Korintherbrief hervor?

Im »Neuen Testament« finden wir insgesamt dreizehn Briefe, die Paulus von Tarsus als Verfasser nennen. Nur sieben davon gelten als echt. Demnach hat Paulus den 1. Thessalonicherbrief, den 1. und 2. Korintherbrief, den Galaterbrief, den Römerbrief, den Philipperbrief und den Philemonbrief selbst geschrieben. Umstritten ist, ob der Kolosserbrief, der Epheserbrief und der 2. Thessalonicherbrief von Paulus selbst oder von einem seiner Schüler stammen.

Entstanden sind die Paulusbriefe in den Jahren 48 bis 61 n.Chr. Den 2. Korintherbrief hat Paulus gemeinsam mit seinem Schüler Timotheus im Jahr 56 n.Chr. geschrieben. Lesen wir im 2. Korintherbrief den kurzen Passus über die »Entrückung« (1):

Foto 2: Auch Paulus wurde »entrückt«.
Illustration aus einer Bibelhandschrift,
entstanden um 850 n.Chr., für »Monstermauern, Mumien
und Mysterien« künstlerisch umgestaltet.

»Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren – ist er im Leib gewesen? Ich weiß es nicht; oder ist er außer dem Leib gewesen? Ich weiß es nicht; Gott weiß es –, da wurde derselbe entrückt bis in den dritten Himmel. Und ich kenne denselben Menschen – ob er im Leib oder außer dem Leib gewesen ist, weiß ich nicht; Gott weiß es –, der wurde entrückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann.«

Etwas zeitgemäßeres Deutsch bietet die »Elberfelder Bibel«: »Ich kenne einen Menschen, der mit Christus eng verbunden ist. Vor vierzehn Jahren wurde er in den dritten Himmel entrückt. Gott allein weiß, ob dieser Mensch leibhaftig oder mit seinem Geist dort war. Und wenn ich auch nicht verstehe, ob er sich dabei in seinem Körper befand oder außerhalb davon – das weiß allein Gott –, er wurde ins Paradies versetzt und hat dort Worte gehört, die für Menschen unaussprechlich sind.«


Foto 3: Auch Paulus wurde »entrückt«.
Illustration aus einer Bibelhandschrift,
entstanden um 850 n.Chr., für
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
künstlerisch umgestaltet.
Paulus berichtet von einem Menschen, den er angeblich kennt, aber nicht benennt. Dieser Mensch wurde, so Paulus, »vor vierzehn Jahren« entrückt, also wohl im Jahr 42 n.Chr. Wer aber war der Mensch, der da »entrückt« wurde? Die Passage über die »Entrückung« wirkt fast wie ein Fremdkörper im Text. Warum schildert er das Erlebnis eines namenlosen Fremden? Während Paulus sonst immer in der Ich-Form schreibt, formuliert er hier in der dritten Person. Warum? Vielleicht aus Bescheidenheit? Will er sich nicht selbst des Erlebnisses der Entrückung rühmen und schreibt es deshalb einem Dritten zu? So kann man den Vers verstehen, den Paulus der Entrückungsstory voranstellt (2): »Gerühmt muss werden; wenn es auch nichts nützt, so will ich doch kommen auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn.«

Epiphanios von Salamis (* um 315; †403), Bischof von Konstantia (Salamis) auf Zypern, stellte eine Liste von 80 Lehren zusammen, die seiner Meinung nach im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen stehen. Er veröffentlichte das Ergebnis seines theologischen Sammlerfleißes als »Hausapotheke gegen die Schlangenbisse der Häresie«.

In Kapitel 38 attackiert Epiphanios von Salamis die Sekte der Kainiten, die Brudermörder Kain als ihren »Messias« ansehen. In diesem Kapitel erwähnt er ein (3) »kurzes Werk im Namen des Apostels Paulus, voll unaussprechlicher Gräuel, das die sogenannten Gnostiker verwenden und eine ›Himmelfahrt des Paulus‹ nennen.« In diesem Werk, so lesen wir weiter sei die Aussage des Apostels Paulus zu finden, »er sei in den Himmel aufgestiegen und habe unbeschreibliche Worte vernommen, die der Mensch vielleicht nie spricht.« Epiphanios von Salamis verurteilt »Himmelfahrt des Paulus« als Häresie, als Irrlehre.

Nach dem Kreuzestod Jesu entwickelte sich aus der Anhängerschaft des Mannes aus Nazareth eine kleine jüdisch-christliche Sekte, die sich zur christlichen Glaubensgemeinschaft mauserte. Es entstanden Texte über den jungen Glauben und man stritt heftig, was dem »wahren Glauben« entsprach und was als »böse Ketzerei« anzusehen war. Die Werke der »Ketzer« wurden wohl gezielt vernichtet oder verschwanden irgendwie spurlos. Über viele Jahrhunderte gab es so gut wie keine »ketzerischen« Texte mehr. Nur in den Angriffen auf Denken und Schreiben der »Ketzer« tauchten da und dort, wie im »Panarion des Epiphanius (Epiphanios)«, Zitate auf.

Aber dann fanden Bauern im Dezember 1945 in der Nähe des kleinen ägyptischen Ortes Nag Hammadi dreizehn in Leder gebundenen Papyrus-Kodizes. Die 53 Manuskripte wurden auf die erste Hälfte des 4. nachchristlichen Jahrhunderts datiert, ursprünglich verfasst wurden sie aber bereits im 1. und 2. Jahrhundert n.Chr. Wir wissen bis heute nicht, wer diese Bibliothek zusammengetragen hat. Waren es Anhänger einer jungen Gemeinschaft von Gnostikern? Oder sollten sie den Gegnern der frühen »Ketzer« als Anschauungsmaterial dienen, welche Lehren als Irrlehren zu gelten hatten?

 Vermutlich wussten damals viele Anhänger der jungen christlichen Kirche nicht wirklich, wer nun ein Rechtgläubiger und wer einer ketzerischen Sekte angehörte. Eine deutsche Gesamtübersetzung der Texte von Nag Hammadi liegt inzwischen in einem dickleibigen Band vor (5).

2020 n. Chr. gibt es offensichtlich unterschiedliche Ansichten, wie wahrer christlicher Glaube auszusehen hat. Kardinal Reinhard Marx (*1953) erregte mit seinem Bestseller »Freiheit« (4) in einer immer säkularer werden Welt Aufsehen. Kardinal Marx, bis 2020 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, moniert, dass die Kirche im Laufe ihrer Geschichte nicht immer auf der Seite der Freiheit gestanden habe. Er will »Ballast über Bord werfen«. Für viele Zeitgenossen ist er ein Erneuerer der katholischen Kirche, für viele andere indes zerstört er den »wahren Glauben«.

Während sich Kardinal Marx sicher als getreuer Vertreter des wahren Katholizismus sieht, predigt er für andere eine Abkehr vom Evangelium, ja von Gott. Es wird die Befürchtung laut, dass mit dem Abwurf vermeintlichen »Ballasts« zentrale Lehren der katholischen Kirche aufgegeben werden. Die einen fordern angeblich längst überfällige Neuerungen wie die Abschaffung des Zölibats und die Zulassung der Priesterweihe für Frauen, für die anderen wäre das aber ein populistischer Verzicht auf zentrale Glaubensinhalte und Abkehr vom wahren katholischen Glauben. Meiner Meinung nach wird eine »Erneuerung« aus modisch-populistischen Gründen Kirche keineswegs attraktiver, sondern unglaubwürdiger machen.

Foto 4: Ein Textteilstück
aus der Bibliothek von Nag Hammadi.
In der gnostischen »Bibliothek« von Nag Hammadi fand sich »Die Apokalypse des Paulus« (6). Heute gilt für viele Paulus als der wahre »Vater« des Christentums, Tertullian war da ganz anderer Ansicht. Quintus Septimius Florens Tertullianus, kurz Tertullian (* nach 150; † nach 220), gilt als der erste lateinische Kirchenschriftsteller. In seiner Streitschrift »Adversus Marcionem« teilt er tüchtig gegen Marcion aus. Marcion, geboren im späten 1. Jahrhundert nach Christus, verstorben um 160 n.Chr., war noch im zweiten Jahrhundert ein einflussreicher Theologe, der die Entwicklung des Christentums als Kirche stark hätte beeinflussen können. Doch Marcions Lehren wurden schließlich als ketzerisch und irreführend verworfen. In (7) »Adversus Marcionem« bezeichnet Tertullian Paulus als »haereticoum apostulos«, also als »Apostel der Haeretiker«, als »Apostel der Ketzer« (8).

Ob es sich bei der »Apokalypse des Paulus« von Nag Hammadi um die von Epiphanios von Salamis als häretisch bezeichnete gnostische Schrift »Himmelfahrt des Paulus« handelt? Das mag, muss aber nicht so sein. Gerd Lüdemann und Martina Janßen (9): »Es ist prinzipiell davon auszugehen, daß mehrere verschiedene Paulusapokalypsen im Umlauf gewesen sind.« Ich glaube nicht, dass die »Apokalypse des Paulus« von Nag Hammadi identisch ist mit dem Text »Himmelfahrt des Paulus«, den Epiphanios von Salamis erwähnt. Nach Epiphanios fuhr Paulus hoch in den dritten Himmel, in der Paulusapokalypse die kosmische Reise im dritten Himmel erst richtig in Fahrt kommt und Paulus bis in den zehnten Himmel gelangt.

Im 2. Korintherbrief heißt es, dass ein Mensch (Paulus oder ein anderer) bis in den dritten Himmel entrückt worden sei. Paulus nennt nicht den Namen dieses Entführten und er gibt sich nicht als der Mensch zu erkennen, der »vor vierzehn Jahren« bis in den dritten Himmel geschafft wurde. Dort habe sich das Paradies befunden. Auch in der »Apokalypse des Paulus« geht es zunächst auch bis in den dritten Himmel, dann aber wird die kosmische Reise fortgesetzt (10): »Darauf entrückte der heilige Geist, der mit ihm gesprochen hatte, ihn nach oben bis in den dritten Himmel, und er schritt hindurch zu dem vierten Himmel.«

Fußnoten
(1) 2. Korintherbrief Kapitel 12, Verse 2-4 (»Luther Bibel 2017«)
(2) Ebenda, Vers 1
(3) Williams, Frank: »The Panarion of Epiphanius of Salamis/ Band 1 Sections 1-46«, 2., überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Leiden und Boston, Dezember 2009, Seite 270, 38, 2,5
»The Panarion of Epiphanius of Salamis A Treatise Against Eighty Sects in Three Books«,  Buch 1, Sekten 1-46, basierend auf den Übersetzungen ins Englische von Frank Williams 1987-2009
https://think-and-discern.com/2015/02/27/panarion-of-epiphanius-of-salamis-book-1/
(Stand 30.05.2020)
(4) Marx, Reinhard: »Freiheit«, München 2020
(5) Lüdemann, Gerd und Janßen, Martina: »Bibel der Häretiker/ Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi«, Stuttgart 1997
(6) Ebenda, Seiten 281-287
(7) »Tertullian adversus Marcionem« 3,5,4
(8) Literaturempfehlung! Harnack, Adolf von: »Marcion. Das Evangelium vom Fremden Gott. Eine Monographie zur Geschichte der Grundlegung der katholischen Kirche. Neue Studien zu Marcion«, Nachdruck, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1985, Ersterscheinung Leipzig 1924
(9) Lüdemann, Gerd und Janßen, Martina: »Bibel der Häretiker/ Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi«, Stuttgart 1997, Seite 281, 20.+21. Zeile von oben. Die Rechtschreibung wurde unverändert übernommen und nicht nach der Rechtschreibeform verschlimmbessert.
(10) Ebenda, Seite 284, 9.-7. Zeile von unten


Zu den Fotos
Fotos 1-3: Auch Paulus wurde »entrückt«. Illustration aus einer Bibelhandschrift, entstanden um 850 n.Chr., für »Monstermauern, Mumien und Mysterien« künstlerisch umgestaltet. Fotos Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 4: Ein Textteilstück aus der Bibliothek von Nag Hammadi. Foto wiki commons gemeinfrei.

554. »… und ich sah ein großes Licht bis in den sechsten Himmel hinunterscheinen.«,
Teil 554 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 30. August 2020



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Sonntag, 3. Februar 2019

472 »Verbotene Artefakte«


Teil 472 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Rekonstruktion eines kuriosen Artefakts


 Tabus gibt es nicht nur in exotisch-heidnischen Religionen. Religiöse Tabus gibt es auch in unseren Gefilden. In der Politik gibt es Tabus. Im Bereich der kirchlichen Kunst gibt es eines. Es ist in Theologenkreisen, aber auch bei der Schar der Kirchgänger und bei Atheisten so gut wie unbekannt. Worum geht es? Es geht um verbotene Artefakte, um sakrale Kunstwerke aus heidnischen Zeiten. Es geht um Statuen und Statuetten, von denen niemand mit Sicherheit sagen kann, wen oder was sie darstellen. Dabei befinden sie sich manchmal vor aller Augen an Kirchenwänden. Andere werden in geheimen Kammern auch in christlichen Gotteshäusern mehr verwahrt als aufbewahrt (Foto 2).

Ein offizielles Verbot dieser Artefakte hat niemand ausgesprochen. Dennoch existiert es, dennoch wird es befolgt. Als unpassend, da als heidnisch angesehene Artefakte werden seit Jahrhunderten zerstört und versteckt. Einige der umstrittenen Objekte sind an Kirchenwänden zu sehen. Man muss nur suchen, um sie zu finden. Vermutlich gibt es mehr davon als manche fürchten, als manche ahnen und andere hoffen.

Einige aufmerksame Beobachter mit Schlafstörungen entdeckten zu nächtlicher Stunde seltsam flackerndes Licht im Turm des tausendjährigen Kirchleins. Die Zeugen konnten genau verfolgen, wie sich da jemand offensichtlich, ausgestattet mit einer Laterne, die steile und extrem enge Wendeltreppe bis zum Dachstuhl empor quälte. Vom Turm konnte man, das wussten die Beobachter, durch eine schmale, niedrige Tür in den Dachstuhl gelangen. Dort machte sich dieser jemand offensichtlich zu schaffen. Das Licht wanderte von Fensterchen zu Fensterchen in der Dachschräge, blieb schließlich stehen.

Waren da etwa Einbrecher im Kirchlein unterwegs? Und wenn ja, was suchten sie? Kostbarkeiten gab es keine im ganzen Gotteshaus, schon gar nicht im Dachstuhl. Aber genau da tat sich etwas. Manchmal glaubte man Schatten zu erkennen. Manchmal schien die Lichtquelle zu erlöschen.

Was war zu tun? Natürlich konnte man die Polizei anrufen. Allerdings war die ländliche Polizeiinspektion schon vor Jahren aufgelöst worden. Natürlich konnte man in der Stadt anrufen. Aber selbst wenn man dort sofort einen Polizeibeamten erreichte, würde es lange dauern, bis der vor Ort war. Was also tun?

Foto 2: Symbolbild
Die Zeugen wählten sie, ob der nächtlichen Stunden mehr zögerlich, die Handynummer »ihres« Pfarrers (1). Der meldete sich sofort. Auf die geheimnisvollen Lichterscheinungen im Dachstuhl des Kirchleins angesprochen reagierte der Geistliche irgendwie nervös, beruhigte dann aber einen Anrufer nach dem anderen: »Alles in Ordnung! Da wird ein wissenschaftliches Experiment durchgeführt!« Damit gaben sich die Anrufer zufrieden. Der Pfarrer arbeitete weiter – im Dachstuhl.

Was er in diversen Predigten als »Teufelswerk und Aberglauben« gebrandmarkt hatte, das nutzte er selbst bei der Suche nach »Schätzen«. Über der auf zwei steinernen Säulen ruhenden Decke lag eine Schicht aus Kieselsteinen und feinen Sandsteinbröckchen. Der Pfarrer war davon überzeugt, dass man hier oben im Dachstuhl Schutt vom Vorgängerbau »seines« Gotteshauses dazu verwendet hatte, um Unebenheiten auszugleichen. Warum das geschehen sein sollte, das wusste der Geistliche selbst nicht so recht. Aber er war davon überzeugt, dass sich im aufgeschütteten Boden des Dachstuhls Kostbarkeiten aus dem Vorgängerbau befanden.

Zunächst hatte er Quadratmeter für Quadratmeter abgesucht. Gefunden hat er nichts. Dann begann er, das aufgeschüttete Material zu durchsieben, wieder ohne Erfolg. Zu guter Letzt nutzte er ein Pendel und stieß auf Bruchstücke einer oder mehrerer Engelsfiguren zum Beispiel auf eine Schulterpartie mit halbem Kopf und zwei prachtvollen Flügeln.

Foto 3
Auf der Homepage seiner Kirchengemeinde beschrieb der Geistliche nach einigem Zögern und Gewissensprüfungen in kurzen Worten, aber ohne auf seine Vorgehensweise (Pendel!) einzugehen die Fundstücke. Auf dieser Homepage beschrieb der Priester auch einige Malereien an den Wänden der Kirche, die seiner Meinung nach nicht wirklich christlich waren. Als er dann (nach einigen Jahren Dienst) versetzt wurde, wurde die Homepage überarbeitet und alle Hinweise auf seine Suchaktionen und auf merkwürdige Malereien und seltsames Schnitzwerk wurden gelöscht. Seine unerwartete Versetzung sieht der Pfarrer nach wie vor als Bestrafung für seine Neugier, vor allem seine Hinweise auf »heidnische« Kunst, die es offiziell in einem christlichen Gotteshaus gar nicht geben durfte. Seither sucht er nicht mehr in Kirchen nach merkwürdigen Darstellungen in Kirchen und eventuelle »Entdeckungen« macht er schon gar nicht mehr publik.

Ein Einzelfall? Keineswegs. Während meines Studiums der evangelisch-lutherischen Theologie in den 1970-ern lernte ich eine ganze Reihe von Kommilitonen kennen, die aus wahren Theologendynastien stammten. In einigen Fällen waren schon ein Urgroßvater, ein Großvater und der Vater Theologen. Im Lauf der Jahre schloss ich mit Freundschaft und erfuhr so manches, worüber in der Öffentlichkeit nicht gesprochen wurde. Ich weiß inzwischen, dass es gar nicht so selten geschieht, dass Geistliche in ihrer kargen Freizeit das eigene Gotteshaus sehr gründlich, ja mit Akribie, untersuchen. Und siehe da: Da wurden kleine Nebenräumchen entdeckt, die in neuerer Zeit als Abstellkammern zum Beispiel für allerlei ramponierte Heiligenfiguren oder unansehnlich gewordene Engel und Weihnachtskrippen aufbewahrt wurden, die niemand aus der Gemeinde zu sehen bekam.

»Früher wurden in solchen ›Abstellräumen‹ Statuetten aus heidnischen Zeiten versteckt!«, erklärte mir Ludwig E. (2), dessen Urgroßvater lange Zeit als Missionar in Afrika tätig war. »Mein Vater war lange Zeit Pfarrer in einer kleinen Gemeinde in der Pfalz. Als ein kleiner Parkplatz hinter der Kirche angelegt wurde, musste der Boden egalisiert werden. Schließlich wurde etwas Erdreich abgetragen, um Pflastersteine zu verlegen. Dabei wurde eine stark beschädigte Figur gefunden.« (Fotos 1 und 3)

Eine christliche Heiligenfigur war das nicht. »Sie hielt,«, sagte mir Ludwig E., in beiden Händen ein Rad mit jeweils sechs Speichen. Aus dem eng anliegenden kappenähnlichen Hut quoll schulterlanges Haar hervor.« Die Räder lassen mich heute an Krodo denken, weitere Übereinstimmungen waren zwischen der rätselhaften Figur und dem mysteriös-umstrittenen Krodo aber nicht zu erkennen. 

Was war mit der Figur zu tun? Durfte man sie zerstören? Das wagte man nicht. Also kam die »heidnische Statuette« in die kleine »Abstellkammer«. Mein Vorschlag, den Fund einem Museum zukommen zu lassen, stieß nicht auf Gegenliebe. Als ich gar anmerkte, die Statuette würde das örtliche Heimatmuseum bereichern, löste fast einen Wutanfall aus. Mein Studienfreund versicherte mir mit bebender Stimme: »Wenn ich erst einmal Pfarrer bin, dann lasse ich dieses elende heidnische Kultobjekt verschwinden! Es heißt doch: ›Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!‹ Das bezieht sich auch auf Darstellungen von heidnischen Gottheiten in jeder Form! Das Ding muss zerstört werden!«

Wie viele »Heiligenfiguren« sind wohl aus heidnischen Zeiten erhalten geblieben? Wie viele verstauben in kirchlichen Abstellkammern oder in Kellern von Museen? Wie viele hat man im Lauf der Jahrhunderte zerstört? Und wie viele wurden in Mauern von Kirchen und Kapellen eingesetzt? Tatsächlich hat man an da und dort an christlichen Gotteshäusern Statuetten oder Plastiken angebracht, die so gar nicht christlich zu sein scheinen.

Foto 4:  Die Bündheimer Kirche, Bad Harzburg.

Ein besonders interessantes Beispiel findet sich an der St. Andreas-Kirche von Bundheim (Bad Harzburg)! Ich darf vorausschicken: Bei Bad Harzburg soll einst eine »heidnische Götterstatue« gestanden haben, die den Gott Krodo (andere Schreibweise: Crodo) dargestellt haben soll. Sie wurde, so ist es überliefert, auf Befehl des Heidenhassers Karl der Große zerschlagen. Es stellt sich eine Frage: »Überlebten« Teile dieser Statue? Wurden sie versteckt und weiter verehrt? Das sind spekulative, aber berechtigte Überlegungen.

Foto 5: Kurioser Kopf an der Bündheimer Kirche

Mike Vogler schreibt in seinem sehr empfehlenswerten Buch (3) »Rätsel der Geschichte« (4): »Darauf deutet eine mysteriöse Kopfplastik, welche in der Nordseite der Bündheimer Kirche in Bad Harzburg eingemauert ist. … Ortsansässige Heimatforscher sind sich aber sicher, dass es sich um den Kopf der Krodo-Statue handelt. Den Abmaßen des Kopfes zufolge hatte die Statue in etwa die Größe eines erwachsenen Mannes, … Beim Betrachten des Kopfes fielen mir gewisse amphibische Züge auf. Ob diese vom Bildhauer gewollt waren oder durch Verwitterungen des Steines entstanden sind, ist heute nicht mehr nachvollziehbar.«

Foto 6: Gott Svantevit (?), Marienkirche Bergen auf Rügen

Noch ein Beispiel: Schon während meines Studiums der evangelisch-lutherischen Theologie diskutierte ich mit Kollegen fast ein wenig verschwörerisch über ein eigenartiges sakrales Kunstwerk. Das umstrittene steinerne Objekt befindet sich an der »St.-Marienkirche« in Bergen auf Rügen. Es sieht so gar nicht christlich aus. Was oder wen stellt es dar? Wahrscheinlich zeigt es den Gott Svantevit oder »nur« einen Priester dieses Gottes.

Foto 7: Cover meines Buches

Ein drittes Beispiel, mit dem ich mich bereits an anderer Stelle, nämlich in meinem Buch (5) »Monstermauern, Mumien und Mysterien«, beschäftigt habe, darf nicht fehlen. Kapitel 17 (6) ist betitelt »Hängt eine heidnische Göttin am Münster zu Hameln?« Ich zitiere (7):

»Betrachtet man die stark verwitterte Figur an der Außen-wand näher, etwa mit Hilfe eines starken Teleobjektivs, so fällt der unverhältnismäßig große Kopf der Gestalt auf. Ich machte eine Reihe von Aufnahmen, zuletzt mit meiner Nikon D800E unter Verwendung eines 300-Millimeter-Teleob-jektivs. Je nachdem aus welchem Blickwinkel man die seltsame Statuette betrachtet, werden die Beschädigungen mehr oder weniger erkennbar. Wie zwei riesige Zähne oder Rippen ragt das Kriegerdenkmal empor und verdeckt, wenn man direkt davorsteht, die mysteriöse Statuette an der Außenwand.

Foto 8: Mysteriöse Gestalt am Münster
Mehrere Jahre habe ich recherchiert. Ich habe Fachliteratur studiert. Nirgendwo findet sich ein Hinweis auf die seltsame Figur, von einer Erklärung ganz zu schweigen. Schon 2014 wandte ich mich an Pastorin Friederike Grote, die meine Anfrage an Herrn B. G. weiterleitete, der in Fragen zum Hamelner Münster sehr bewandert ist. Herrn Gs Antwort fiel für mich, offen gesagt, ernüchternd aus (8): »Ich denke, dass der sehr starke Verwitterungsgrad der Figur eine sichere Deutung nicht mehr zulässt. Joachim Schween (9), den ich auch zu Rate gezogen habe, ist derselben Meinung. Er hält eine Mariendarstellung für möglich. Maria Magdalena, die reuige Sünderin, ist nicht auszuschließen. Zu ihr passen die offen getragenen Haare. In der mir bekannten Literatur zum Münster gibt es keine Hinweise auf die Figur.«

Es gibt diese »verbotenen Artefakte«. Wo sie nicht versteckt werden, werden sie verschwiegen. In offiziellen Kirchenführern kommen sie in der Regel nicht vor. Erkundigt man sich, darf man nicht auf Antwort hoffen. Mein Anliegen: Liebe Leserinnen, liebe Leser, nehmen Sie sich doch einmal ausgiebig Zeit, um ihre Kirche vor Ort zu besuchen. Umrunden Sie das Gotteshaus. Suchen Sie nach irgendwo angebrachten seltsamen Artefakten. Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen!


Fußnoten
(1): Der Pfarrer, um den es hier geht, bat mich um strikte Wahrung seiner Anonymität. Die habe ich ihm zugesagt, daran halte ich mich natürlich.
(2) Name geändert.
(3) Vogler, Mike: »Rätsel der Geschichte«, eBook, Dresden 2014
Voglers Buch ist Teil 1 seiner inzwischen auf 5 Bände angewachsenen Reihe. Es ist sowohl als Taschenbuch als auch als eBook erhältlich!
(4) eBook-Ausgabe, Seite 9, Pos. 86 folgende
Foto 9
(5) Langbein, Walter-Jörg: »Monstermauern, Mumien und Mysterien/ Band 2«, Alsdorf, 1. Auflage Januar 2019
(6) ebenda, S.118-S.123
(7) ebenda,  S.119 und S. 120
(8) Per Mail an Pastorin Grote Freitag, 19. September 2014 22:17.
(9) Joachim Schween ist ein örtlicher Archäologe.

Zu den Fotos
Fotos 1 und 3: Rekonstruktion eines kuriosen Artefakts. Fotos Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 2: Symbolbild. Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 4:  Die Bündheimer Kirche, Bad Harzburg. Foto wikimedia commons/ Kassandro
Foto 5: Kurioser Kopf an der Bündheimer Kirche
Foto 6: Bildstein Gott Svantevit (?), Marienkirche Bergen auf Rügen, Foto wikimedia commons/ lapplaender
Foto 7: Cover meines Buches »Monstermauern, Monstermauern, Mumien und Mysterien/ Band 2«
Foto 8: Mysteriöse Gestalt am Münster. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 9: Am Münster zu Hameln: Heidnische Göttin? Matrone? Foto Walter-Jörg Langbein

473 »Tabubrüche heute und einst«,
Teil 473 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 10. Februar 2019




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Sonntag, 2. Januar 2011

Index »Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein

Globetrotter Walter-Jörg Langbein,
Autor des Buches
2012 - Endzeit und Neuanfang
>> Bücher von Walter-Jörg Langbein


Walter-Jörg Langbein veröffentlichte am 17. Januar 2010 in diesem Blog den ersten Beitrag zu seiner beliebten Sonntagsserie »Monstermauern, Mumien und Mysterien«. Seit diesem Zeitpunkt fügt er mit geradezu atemberaubender Regelmäßigkeit jeden Sonntag eine Folge hinzu und lässt so seine Leser an seinen zahlreichen Reisen zu den geheimnisvollsten Orten der Menschheitsgeschichte teilhaben. Heute erscheint die 50. Folge. Dieses Jubiläum ist ein Anlass, Walter-Jörg Langbein für seine unermüdliche Arbeit zu danken.

Lieber Walter, für mich ist Deine Sonntagsserie inzwischen zum festen Bestandteil des Wochenendes geworden. Beim Morgenkaffee die neueste Folge zu genießen, das gehört zum gelungenen Ablauf des Sonntags einfach dazu. Ich wünsche mir, dass es Deine Serie noch lange geben wird. Danke, dass Du uns alle am reichen Fundus Deiner Reiseerlebnisse teilhaben lässt!

Damit die einzelnen Beiträge der Serie auch weiterhin für alle Leser einfach auffindbar sind, wird es nun Zeit für einen Index. Hier sind die bisher erschienenen Beiträge von »Monstermauern, Mumien und Mysterien«:

»Monstermauern, Mumien und Mysterien« 
Buchreihe von Walter-Jörg Langbein > jetzt bei amazon entdecken!

561. Von der Magie des göttlichen Namens


529. Adam, Eva und das Gift Gottes
528. Zehntausende von blitzenden Wagen hat Gott
527. Da traf er den Kain zwischen die Augen
526. Die zwei Tode eines Mörders
525. Kain und der blinde Jäger
524. Die sieben anderen Welten der Kabbala
523. Meister der Intelligenz und Wissenschaft
522. Sieben Erden und »unmögliches« Wissen
521. Tebel, die zweite Erde
520. Adam reist zu fremden Planeten
519. Sieben Erden
518. Reise ins Vorgestern
517. Von einer Wüstenstadt zu »fremden« Erden
516. Aquila und die Söhne der Götter
515. Auf der Suche nach den Göttersöhnen
514. Von Nan Madol bis Ugarit
513. Unser Gott und seine Frau
512. Als Adam und Eva Götter waren
511. Als Addamu vom Himmel stieg
510. Als Eva noch eine Göttin war
509. Vom ›Menschwesen‹ und seiner Frau
508. Die Sache mit der Erbsünde
507. Sündenfall und Vertreibung aus dem Paradies
506. Die 3. Schöpfungsgeschichte
505. Am Anfang
504. Die Bibel – das Buch der Bücher
503. Erinnerungen an vorzeitliche Besucher aus fremden Welten?
502. Die Kunst der Anamorphose und eine fantastische Realität
501. Bücher voller Geheimnisse

500. Hinter'm Horizont
499. Ewig sein in jedem Augenblick
498. Der ›Trank der Unsterblichkeit‹ und der Graf von Saint Germain
497. Geheime Dinge hat er gesehen
496. Licht und Hölle im Nahbereich Tod
495. Grenzbereich Tod
494. Berichte vom Leben nach dem Tod
493. Kann man Geister fotografieren?
492. Unsterbliche Energie und Spukerscheinungen
491. Das Geheimnis der kopflosen Gestalten
490. Vom Glauben an ein Weiterleben nach dem Tod
489. Wer ist der kosmische Puppenspieler? - Computersimulation 4
488. Das Licht der Erkenntnis - Computersimulation 3
487. Licht der Unendlichkeit - Computersimulation 2
486. Leben wie in einer Computersimulation?
485. Das Universum des Professors
484. Unendlicher Raum und große Stille
483. Inseln im All
482. Erich von Däniken zum 84.
481. Eine Osterinselstatue auf der Insel der Meuterer?
480. Nabel des Lichts
479. Statuen, Sterne und Planeten
478. In der Menschenfresserhöhle
477. Die Erde ist ertrunken - Ku emu a
476. Insel des Schweigens
475. Vom Wasserheiligtum zur Mordhöhle
474. Heilige Orte, an denen Götter und Geister wohnen
473. Tabubrüche heute und einst
472. Verbotene Artefakte
471. Die unendliche Geschichte der Religionen
470. Mordgemetzel im Dom zu Goslar
469. Der Kaiser, Kelten und Gott Krodo
468. Der Gott mit dem Fisch
467. Der mysteriöse Jodutenstein
466. Professor Robert Langdon und der Pfau
465. Monster im Meer
464. Drachen, Jungfrauen und ein himmlischer Fluss
463. Böse Drachen, gute Drachen
462. Mysteriöse Pflanzen und gefährliche Drachen
461. Acht Drachen mit geringeltem Hinterleib
460. Astronautengötter oder ein kosmogonischer Mythos?
459. Geheimnisvolle Mythen: Artus, Gilgamesch und eine Göttin
458. Ein Pirat, Samson und Skelette
457. »Geisterstädte« auf der Osterinsel?
456. Rätselhafte Kolosse und geheimnisvolle Kammern
455. Ahurikiriki und das Geheimnis der verschwundenen Statuen
454. Pueblo de los Muertos – das Dorf der Toten
453. Der vergessene Kult
452. Die Osterinsel: Ausgeburt der Hölle
451. Die drei Schönen, kleine Augen und sterbende Statuen


450. Der Vogelmannkult und einer, der durch den Himmel stürzte
449. Putsch auf der Osterinsel
448. Voodo-Magie für den Weltfrieden
447. Wo liegt der Nabel der Welt?
446. Bleierne Zeit über einer Wüste des Todes
445. Das Mekka Südamerikas
444. Wer war zuerst da: Gott oder Göttin?
443. Die goldene Füchsin und die Pyramide
442. Höllenschlund und Höllenfeuer
441. Hölle, Hölle, Hölle!
440. Mit künstlicher Intelligenz in die Apokalypse
439. Nichts wird ihnen unmöglich sein!
438. Werden wir sein wie die Götter?
437. Der steinerne Riese von Thelitz
436. Zwei Krypten und das Monster am Fluss
435. Die heidnische Göttin am Münster
434. Göttinnen - eingemauert und vergraben
433. War Maria Magdalena »der« Lieblingsjünger Jesu?
432. Das Leuchten in der Gruft
431. Die Kreatur, Eulenmann und Kartoffelkopf – Abschied von der Osterinsel
430. Erich von Däniken zum 83.
429. Lasst die toten Riesen in den Gräbern
428. Besuch bei einem monströsen Wesen aus Stein
427. Warum versank das Land?
426. Im Totenbunker
425. Das himmlische Riff
424. Wo die Reise endet – künstliche Inseln und das kleine Volk
423. Eine Apokalypse, zwei Zauberer und fliegende Steine
422. Nan Madol – das Mirakel der Südsee
421. Aufstieg vom himmlischen Riff – Mysterien der Südsee
420. Wenn die Sterne an der richtigen Stelle standen
419. Kreaturen aus einer anderen Welt
418. Monstermauern, Mumien und Mysterien – ein Jubiläum
417. Engel, Götter oder Teufel
416. Mit dem »Fahrstuhl« oder durchs »Sternentor« ins All 
415. Wie schaurig ist diese Stätte!
414. Untergeordnete Gottheiten und der Weltraumprofessor
413. Jakob und das schreckliche Tor zum Himmel
412. Jakobs Himmelsleiter und das Tor zum Himmel
411. Vom Setzling und den Astronautengöttern
410. Hesekiels Himmelswagen
409. Karl May über das »Zivilisieren« und Luther über Märtyrer
408. Götter aus dem All
407. Astronautengötter und der »Heitere Fridolin«
406. Von Engeln und einem fliegenden Haus
405. Im Ozean des Geistes
404. Da umleuchtete ein Licht vom Himmel die Augen vieler
403. Birkenstein und das Wunder von Loreto
402. Birkenstein, heilige Quellen und Muttergöttinnen
401. Hape Kerkeling, falsche Bibelübersetzungen und Birkenstein


400. Vom Staffelberg nach Birkenstein
399. Das Geheimnis der fliegenden Kapelle
398. Marias Himmelfahrt und Adams Ufo
397. Von einem, der auszog, um Pfarrer zu werden
396. Heimat, deine Kelten
395. Fische im Berg und die Osterinsel-Connection
394. Auf der Suche nach der ältesten Pyramide
393. Wo Medizinmänner mit Teufeln sprechen
392. Von Tunneln, verborgenen Schätzen und Legenden
391. Unterwegs in Túcume
390. Im Tal der 300 Pyramiden
389. Von Pyramiden und von der Angst vor den Toten
388. Kein Ballon für den Inka
387. Heißluftballons für tote Inka-Herrscher oder Bohnen
386. Nichts als heiße Luft
385. Die ›Augen der Wüste‹ - und eine ›neue‹ Erklärung
384. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 4
383. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 3
382. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 2
381. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 1
380. Eine Köpenickiade und drei Exgöttinnen
379. Kelten, Maria und eine Heidenkirche
378. Erich von Däniken zum 82.
377. Der Teufel im Stall von Bethlehem
376. Ochs' und Esel und das Blut des Pelikans
375. Tod und Teufel
374. Zwischen den Zeiten
373. Alexander fliegt in den Himmel
372. Vom Mönch, vom Wolf und von einem Sonnengott
371. Von Monstern und Götterwagen
370. Familienidyll und Monster
369. Auf der Suche nach Alexanders Himmelfahrt
368. Faust und Alexander der Große fahren in den Himmel
367. Ottilie und die »Drachen« von Freiburg
366. Ein Ganesha und die Herrin vom See
365. Feuerberg und heiliger Quell
364. Vom Ochsenkopf zur unverwüstbaren Maria
363. Übergang zur Anderswelt
362. Monster in alten Kirchen
361. Gargoylen und Monster in der Unterwelt
360. Heilige Quellen
359. Gruselige Fabeltiere in Gotteshäusern
358. Das Grab des Papstes
357. Wurde Papst Clemens II. ermordet? - Teil II
356. Wurde Papst Clemens II. ermordet? - Teil I
355. Kundigundes Kopf
354. Heinrich II., Napoleon, Adolf Hitler und die Lanze des Longinus
353. Boten der Göttin
352. Kröte, Löwe, Dämonen
351. Apokalypse Wow


350. Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren II
349. Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren I
348. Riesen, Götter, Astronauten?
347. Der Gott mit dem Löwenkopf
346. Herr des Unterwasserfahrzeugs
345. Sprechende Steine
344. Legende aus Stein
343. Tempel auf dem Meeresgrund
342. Die Göttin und die sieben Tempel
341. Fünf Flugmaschinen in Stein und sechs verschollene Tempel
340. Die Göttin und die Inka
339. Karl May und die Pyramide
338. Die Göttin auf dem Berg
337. Dreizehn Schanzen
336. Das verschwundene Schloss
335. Spurensuche
334. Halloween und der Mord an John F. Kennedy
333. Der Schrei der Banshee
332. Der Schrei der Mumie
331. Kamen die Kelten bis nach Peru?
330. Kuelap - Kultur aus dem Nichts
329. Gesar, der Göttliche mit Menschenhaut
328. Vom Nabel der Welt ins All
327. Der Dolch der Götter
326. Erich von Däniken zum 81.
325. Buddha und die Laserwaffe
324. John Frum und ein Gott im Dekolleté
323. Die Stadt auf dem Meeresgrund
322. Tod im Feuerball
321. Götter, Engel, Laserwaffen
320. Der Engel auf dem Feuerstrahl
319. Heidenzauber unter der Kirche
318. Laser-Schwerter und die Wächter am Paradies
317. UFOs, Götter, Astronauten
316. Winnetou, tödliches Gas und Old Faithful
315. Die Hölle unter unseren Füßen
314. Landung auf Dekehtik
313. Dicke Steine
312. Woher, wohin?
311. Das Ghetto
310. Die Weihnachtsgeschichte - wortwörtlich
309. Der Genozid
308. Das Grauen der Osterinsel
307. Nikolaus und die goldenen Äpfel
306. Das Medaillon und eine Göttin
305. Rätselraten um eine Schlacht
304. Die Externsteine und das Blutloch
303. Von der Kreuzigung zum Teufelsarsch
302. Maria Magdalena, Räuber und Widukind II
301. Apostelin der Apostel
300. Alles vorbei tom Roden


299.: Peitschenmann, Gans und Monster
298.: Wie aus einem Riesen-Krieger eine Riesen-Göttin wurde
297.: Riesige Scharrzeichnungen geben Rätsel auf
296.: Maria und andere Göttinnen
295.: Maria und die Göttin von Guadalupe
294.: Maria und die Biene
293.: Maria und Jesus am Seil – Mariae Himmelfahrt Teil III
292.: Mariae Himmelfahrt - Teil II
291.: Mariae Himmelfahrt - Teil I
290.: Die Wahrheit?
289.: Maria Magdalena?
288.: Widersprüchliches in den Evangelien in Sachen Auferstehung
287.: Das Geheimnis des Bluttuchs
286.: Das Kreuz mit dem Prozess
285.: Jesus und das Fest der Essener
284.: Judas war kein Verräter
283.: Der Ritt auf zwei Eseln
282.: Mönch und Monster
281.: Die verschwundenen Burgen
280.: Die Lichterscheinungen von Lügde und anderswo
279.: Die Marienwunder von Lügde
278.: Karl der Große, Feuerräder und Gebetsuhren
277.: Maria Magdalena, Heilige und falsche Märtyrer
276.: Adam, Eva und Dämonen
275.: Ein mysteriöses Kompendium aus Stein
274.: Däniken, die Mondlandung und Expresspost
273.: Erich von Däniken zum 80. Geburtstag
272.: Die Bremer Stadtmusikanten kamen nie nach Bremen
271.: Hexen und ein Steinerner Mann
270.: Von Mäusen, Schlangen und Drachen II
269.: Von Mäusen, Schlangen und Drachen I
268.: Monsterwölfe, Teufel und Höllenhunde
267.: Mumien und eine geheimnisvolle Unterwelt
266.: Tod und Leben
265.: Von der heiligen Taube zum Schlangenmonster
264.: Begegnung im Urwald
263.: Phallus, Gott und Kirche
262.: Tempel des Teufels
261.: Die Schlangengöttin
260.: Honig für die Götter
259.: Zwei Kirchen und die Hölle des Krieges
258.: Tod im Turm
257.: Delphine, Skylla und Odysseus
256.: Odysseus und das Monster ... in der Kirche
255.: Ketzerisches von einem Theologen
254.: Ein Menschenfresser und Maria
253.: Noch mehr Saurier
252.: Ein Panoptikum des Schreckens – in der Kirche
251.: Tresore für die Ewigkeit
250.: Monsterwesen Vögel und ein Hase





249.: Vom biblischen Behemot und anderen Monstern
248.: Was geschah vor der Schöpfung? – Ein »Reisebericht«
247.: Maria, die Schlange und die Evangelisten
246.: Maria und die Schlange II
245.: Maria und die Schlange
244.: Die Krypta, die selbst Bomben trotzte
243.: Das Geheimnis der Schatzhöhle
242.: Ein totes Pferd und eine Göttin
241.: Nikolaus und eine geheimnisvolle Burg
240.: Der Drache, die Schöpfung und die Göttin
239.: Drei heilige Frauen und eine Teufelin
238.: Das Pferd mit vier Köpfen und drei Göttinnen
237.: Drei Göttinnen
236.: Ein Heidentempel, drei Göttinnen und der Dom von Worms
235.: Drei Göttinnen im Dom
234.: Alte Götter, neue Götter, tote Götter
233.: Riesen, Pyramiden, Menschenfresser
232.: Von Luxor zur Osterinsel
231.: Bibel, Götter, Monsterwesen
230.: Adam und Eva auf der Osterinsel
229.: Monster aus Stein
228.: Die Göttin, die aus dem Brunnen kam
227.: Das Paradiestor und seine Sphingen II
226.: Das Paradiestor und seine Sphingen I
225.: Der Drache und der Heilige
224.: Der Teufel, die Fratze und die Säule
223.: Das Monster und der Mann mit dem Schlüssel
222.: Die Götter der Steine III
221.: Die Götter der Steine II
220.: Die Götter der Steine
219.: Die Krypta und das Grab
218.: Drei Hasen
217.: Drei Heilige und ein Heidenstein
216.: Maria-Mama, Pacha-Mama
215.: Jesus, Atahualpa und die Pyramiden von Cochasquì
214.: Vögel, Mythen, Fabelwesen
213.: Phallus und Göttin
212.: Der Inka-Tempel und Maria
211.: Viracocha
210.: Die Monstermauer von Peru
209.: Die Straße der Sphingen
208.: Glas und Waffen
207.: Auf der Suche nach verborgenen Schätzen
206.: In der unvollendeten Grabkammer
205.: Noch mehr Saurier, Teil II
204.: Noch mehr Saurier, Teil I
203.: Das mysteriöse Lochstreifenband
202.: Drei Glocken
201.: Der Riese in der Dorfkirche II
200.: Der Riese in der Dorfkirche I

199.: Der Spuk von Gangaikondacholapuram
198.: Elefanten, Tempel und die Göttin
197.: Stadt der tausend Tempel
196.: Der Gott der Zerstörung
195.: Der Hebel Gottes
194.: Abschied von Rapa Nui
193.: Ein fliegender Gott, Wolkenmenschen und rätselhafte Figuren ...
192.: Von dicken Jungfrauen und eingesperrten Jünglingen
191.: Von Tunneln, Höhlen und Jungfrauen
190.: Begegnung auf dem Friedhof
189.: Spuk auf der Osterinsel
188.: Massenmord auf der Osterinsel
187.: Angst
186.: Das Geheimnis der Totenschädel
185.: Kannibalismus
184.: Blutspuren
183.: Wege zur Osterinsel
182.: Die Osterinsel-Connection
181.: Der Herrscher und der Friseur
180.: Der Vampir von Puri
179.: Von Büchern aus Stein
178.: Das Geheimnis der Kuppelbauten
177.: Kosmischer Plan und Weltuntergang
176.: Das Geheimnis der steinernen Kugel
175.: Der Tempelturm von Tanjore
174.: Monstern auf der Spur
173.: Monsterwesen in Konarak
172.: Das Horrorkabinett von Konarak
171.: Spuk in Monstermauern
170.: Die Ashoka-Säule und der weise Regent
169.: Das Geheimnis der eisernen Säule
168.: Fliegende Wagen
167.: Ein kurioses Ritualbad
166.: Hanuman, der göttliche Affe
165.: Nach Indien, der Götter wegen ...
164.: Von einem Gott, der vom Himmel stieg
163.: Von einem, der in den Himmel stieg
162.: Alle Straßen führen nach Cobá
161.: Abstieg in die Unterwelt
160.: El Ceibal - Vampire und altes Gemäuer
159.: Uaxactún und der Krieg der Sterne
158.: Geheimnisvolle Stelen, mysteriöse Altäre
157.: Die Lady in der Quecksilbergruft und Bäume aus Stein
156.: Abstieg in die Unterwelt
155.: Die Treppe der Hieroglyphen
154.: Der begrabene Tempel
153.: 21.12.2012
152.: Von Affen und Drachen
151.: Von Pyramiden und heiligen Bäumen
150.: Von Riesenköpfen und Monsterwesen




149.: Laguna Lejia
148.: Salar de Atacama
147.: Das falsche Gesicht?
146.: Das Geheimnis vom Leistruper Wald
145.: Von Rädern, Zahnrädern und Spielzeug
144.: Das geheimnisvolle Tor von Labná
143.: Rad oder nicht?
142.: Kuriose Tempel, kuriose Schlangen
141.: Der Gott mit dem Rüssel
140.: Schildkröten, Schlangen und Ruinen
139.: Die Pyramide des Zauberers
138.: Ein Götterastronaut und die Wissenschaft
137.: Aufbruch in den Kosmos
136.: Der Astronaut von Palenque
135.: Gold, Gold ... Gold
134.: Noch ein kurioser Stein, und der Garten aus Gold
133.: Ein Motor aus Stein?
132.: Schienen in den Himmel?
131.: Eine steinerne Nachlese
130.: Abschied von Puma Punku
129.: Sie hatten schwarzes Blut
128.: Puma Punku
127.: Die Göttin und kuriose Steine
126.: Der steinerne Riese von Tiahuanaco
125.: Das Sonnentor
124.: Von Toren aus Stein
123.: Tiahuanaco
122.: Die Ruinenstadt
121.: Hünengräber III
120.: Hünengräber II
119.: Hünengräber
118.: Geheimnisvolles Gavrinis III
117.: Geheimnisvolles Gavrinis II
116.: Geheimnisvolles Gavrinis
115.: Die mysteriösen Steine der Bretagne
114.: Ein ungelöstes Rätsel
113.: Das Geheimnis der steinzeitlichen Schienen
112.: Die Göttin von Malta
111.: Die Monsterbauten von Malta
110.: Geheimnisvolles Opunohu-Tal
109.: Marae Titiroa
108.: Die Steine von Moorea
107.: Alten Rätseln auf der Spur
106.: Von roten Hüten und runden Köpfen
105.: Am Nabel der Welt
104.: 2012 und der Aufbruch ins All (II)
103.: 2012 und der Aufbruch ins All
102.: 2012
101.: Lelu und die Ruinen der Zyklopenbauten
100.: Wir sind eine Insel

99. Engel aus dem All?
98. Engel bei den Mayas?
97. Muttergöttin und Sonnengott
96. Eine Schlange aus Licht
95. Elektrizität im Altertum - das Licht der Pharaonen
94. Flugzeuge aus Gold
93. Bestätigung für Professor Cabrera
92. Astronauten, Taucher, Fabelwesen?
91. Galerie der Verdammten
90. Die Inkamauer
89. Im Urwald
88. Auf der Suche nach verschollenen Pyramiden
87.: Maria im Dornenbusch
86.: Das Geheimnis des Drachen
85.: Der Lebensbaum in der Wüste
84.: Das Orakel in der Wüste
83.: Die Monstermauer von Ollantaytambo
82.: Engel, Teufel und ein Wal
81.: Die Heilige Geistin und Maria Magdalena
80.: Der Heilige Geist war eine Frau
79.: Das Geheimnis der Dienerin
78.: Maria Magdalena und das Abendmahl
77.: Der 13. Jünger
76.: Was flog da über Golgatha?
75.: Wenn der Vulkan im Paradies brüllt ...
74.: Der Astronaut von Zimbabwe
60.: Der geheimnisvolle Tote von Túcume
59.: Gold in geheimnisvollen Gräbern
58.: Steht Cabreras Museum vor dem Aus?
57.: Ist Dr. Cabreras Sammlung in Gefahr?
56.: Eine Spurensuche
55.: Eine traurige Entdeckung
54.: Auf den Spuren von Pater Crespis Sammlung
53.: Das Tor in eine andere Welt
52.: Wie alt ist Cuicuilco?
51.: Das Geheimnis der runden Pyramiden
50.: Der Astronaut in der Grabkammer



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