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Sonntag, 20. Juli 2025

Terra Mysteriosa - Unser mysteriöser Planet


NEUERSCHEINUNG:

Walter-Jörg Langbein 

TERRA MYSTERIOSA 

Monstermauern, Südseegötter und Luzifer


DAS Thema eines Forscherlebens

Walter-Jörg Langbein erforscht seit einem halben Jahrhundert die Geheimnisse unseres mysteriösen Planeten. Er bereist die Welt und wird immer wieder fündig: von Ägypten bis Vanuatu in der Südsee, bis nach Zentralamerika.
Und er lässt seine Leserinnen und Leser teilnehmen an seinen Exkursionen rund um den Globus: unterhaltsam, spannend, provokativ. Die Wirklichkeit ist fantastischer als jede Fiktion!
Und immer wieder gibt es Neues, Atemberaubendes.

Ein Knüller: Weltweit bekannt sind die riesigen Scharrbilder
von Nasca. Wussten Sie schon, dass es auf Fuerteventura eine uralte Riesenscharrzeichnung gibt, die identisch ist mit vergleichbaren Riesenbahnen von Nasca? Die gigantische „Landebahn“ auf Fuerteventura ist wohl deutlich älter als die Nasca-Hochebene mit ihren gigantischen Bahnen und mysteriösen Bildern, die nur aus der Höhe zu erkennen sind.Wurde das riesige Bilderbuch von Nasca von Menschen in den Boden gescharrt, die bereits vor Jahrtausenden aus dem Raum „kanarische Inseln“ kamen und den Atlantik überquerten?

Walter-Jörg Langbein berichtete als erster populärwissenschaftliche Autor über das „unmögliche Rätsel“ von Fuerteventura – in seinem brandneuen Buch „Terra Mysteriosa“! Wieder einmal muss die Geschichte unseres Planeten umgeschrieben werden!

Roland Gerhard rezensierte den „neuen Langbein“ für AMAZON:

TERRA MYSTERIOSA, eine Weltreise zu den größten Mysterien unseres Planeten ‚Terra‘, so heißt es. Das ist noch nicht einmal übertrieben, denn Langbein präsentiert hier ein wahres Potpourri an spannenden Reisen zu Welträtseln, die es in sich haben. Er belegt damit eindeutig, dass es zahllose Mysterien auf unserem Planeten gibt, die hier in einer beeindruckenden Auswahl aus seiner umfangreichen Forschungstätigkeit vorgestellt werden.


Schon Erich von Däniken sagte einmal, dass Walter-Jörg Langbein ein "fleißiger Unruhestifter" sei, und damit hat er genau ins Schwarze getroffen. Ein wahrer Tausendsassa, der sich nie mit dem Alltäglichen zufriedengab, der an der richtigen Stelle grub, in Winkeln forschte, die anderen verborgen blieben und am Ende ist er derjenige, der uns den Zugang zu den mysteriösesten Orten der Welt eröffnete. Seine Botschaft ist klar: ‚Die Wirklichkeit ist viel fantastischer, als man uns glauben machen will.

Mich hat Langbein seit Jahrzehnten fasziniert. Immer mit den richtigen Fragen naheliegende Lösungen geliefert, ist er bis heute stets korrekt und standhaft ‚mit beiden Beinen auf der Erde‘ geblieben. Für jeden geneigten Leser sei dieses Werk wärmstens empfohlen, stellt es doch so eine Art ‚Best of‘ des Autors dar. Eine bessere Lektüre für einen entspannten Feierabend kann ich mir kaum vorstellen.“

 

Walter-Jörg Langbein:

Terra Mysteriosa/ Monstermauern, Südseegötter und Luzifer

Über 50 Jahre Reisen zu den großen Mysterien unseres Planeten.
Über 50 Buchveröffentlichungen aus meiner Feder.
Und jetzt: Das vielleicht wichtigste Buch, das ich je geschrieben habe:
Terra Mysteriosa. 

Bestellbar beim Verlag direkt,
bei amazon, bei Thalia, bei Hugendubel


Erstmals zu sehen in Terra Mysteriosa/ Monstermauern, Südseegötter und Luzifer


WALTER-JÖRG LANGBEIN
 
Walter-Jörg Langbein, geboren am 16.08.1954 im oberfränkischen Michelau, studierte nach dem Abitur evangelische Theologie. 1979 wurde Langbein freiberuflicher Schriftsteller und hat seither rund 50 national und international erfolgreiche Sachbücher verfasst. Die renommierte „Dr.-A.-Hedri-Stiftung“ zeichnete ihn 2000 mit dem „Preis für Exopsychologie“ aus.

Heute lebt er mit seiner Frau im lippischen Weserbergland. Seit drei Jahrzehnten bereist Langbein die Welt. Er legt hunderttausende Kilometer zurück, stets auf der Suche nach den großen Geheimnissen der Geschichte – von Ägypten bis Mikronesien, von der Türkei bis zu den Neuen Hebriden, von Malta bis zur Osterinsel, von Ecuador bis Chile. 

In den vergangenen Jahren widmete sich Langbein in seinen Buchpublikationen wieder verstärkt biblischen Themen. Aufsehen erregten Bestseller wie „Das Sakrileg und die Heiligen Frauen“ und der Folgeband „Maria Magdalena“. Bei Langen-Müller erschienen seine Standardwerke „Das Sphinx-Syndrom“, „Bevor die Sintflut kam“, „Das Lexikon der biblischen Irrtümer“ und „Das Lexikon der Irrtümer des Neuen Testaments“. Mit „Die Brot und Wein“ wendete sich Langbein einem bislang vernachlässigten Aspekt der „Heiligen Schrift“ zu. Die Bibel enthält eine Fülle von Hinweisen auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise. 

2009 erschien pünktlich zu Langbeins 30-jährigem Autorenjubiläum, sein 30. Buch im Herbig-Verlag: „2012 – Endzeit und Neubeginn/ Die wahre Botschaft der Mayas“. 

Langbein ist Mitbegründer der Autorengemeinschaft „Ein Buch lesen“. Jeden Sonntag erschien auf der stetig wachsenden Seite dieser Gruppe eine Folge von Langbeins Serie „Monstermauern, Mythen und Mysterien“. Der Schriftsteller berichtet über seine Reisen zu den großen Mysterien dieser Welt. Bisher sind schon über 300 Folgen erschienen.  

© 2025 Walter-Jörg Langbein

www.ein-buch-lesen.com

Das Cover (Symbolbild) wurde von Norma Roth gestaltet.
Textgestaltung: Sylvia Bader - Giese

ISBN: 978-3-819299674


Sonntag, 31. Dezember 2017

415 »Wie schaurig ist dieses Stätte!«

Teil  415 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein

    
Foto 1: Nach wie vor rätselhaft.... die Riesen der Osterinsel!

Man kann zu großen Geheimnissen unseres Planeten reisen und ferne Länder aufsuchen. Man kann dann staunend vor den Osterinselriesen stehen oder im Flugzeug über dem riesigen Bilderbuch der Wüste von Nazca kreisen. Man kann aber auch zuhause bleiben und intensives Quellenstudium betreiben, zum Beispiel in Sachen »Jakobs Himmelsleiter«. Vorrang hat da zunächst der biblische Text, den es freilich in unterschiedlichen Übersetzungen gibt. Und die stimmen keineswegs immer überein, es gibt immer wieder Abweichungen und unbeantwortete Fragen.

Gern konsultiere ich bei kniffeligen Bibeltexten auch »Die Heilige Schrift ins Deutsche übertragen« von Naftali Herz Tur-Sinau, die in verschiedenen Auflagen vorliegt. Das wichtige Werk wurde 2013 vom SCM-Verlag in Witten herausgegeben. Eine aktuellere Ausgabe stammt aus dem Jahr 2017 (1). Was diese Ausgabe der Bibel so wertvoll macht: Der Übersetzer ist ein Kenner des Talmud und er folgt dem traditionellen jüdischen Denken. Kurz, seine Übersetzung ist näher am Original als so manche christliche. Im Anhang der Printausgabe werden abweichende Übersetzungen präzise begründet.

Fotos 2 und 3: Bibelillustration, Stich, Ende 17. Jahrhundert

Und da lesen wir: »Und er erschauerte und sprach: Wie schaurig ist dieses Stätte! – Nein, das ist ein Haus Gottes, und dies ist die Pforte des Himmels.« Auch hier wird die Stätte der Himmelsleiter als »schaurig« bezeichnet, wie in der »Vulgata«, wo der Ausdruck »terribilis« verwendet wird, so wie ja auch Piscator »schrecklich« übersetzt.

Emil Friedrich Kautzsch (*1841, †1910), war als Theologe und Kenner der hebräischen Sprache hoch angesehen. 1898 erschienen von Professor Kautzsch das Standardwerk »Die Apokryphen des Alten Testaments (2)“, gefolgt von »Die Pseudepigraphen des Alten Testaments (3)« im Jahr 1900. 1900 kamen »Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments« in einem Band heraus . Weniger bekannt ist, dass Emil Friedrich Kautzsch auch eine Übersetzung des Alten Testaments in zwei Bänden publizierte (4). Die Erstauflage wurde vom angesehenem »Verlag von Mohr« anno 1898 und 1900 veröffentlicht, 1909 und 1910 (5) gab es bereits eine »dritte völlig neugearbeitete, mit Einleitungen zu den einzelnen Büchern versehene Auflage«.

Kautzsch übersetzt Genesis 28, Vers 17 so: »Da fürchtete er sich und sprach: Wie schauerlich ist diese Stätte! Ja, das ist der Wohnsitz Gottes und die Pforte des Himmels.«

Fotos 4 und 5: Jakobs Himmelsleiter, Kupferstich von Martin Tyroff

Während meines Studiums der evangelischen Theologie übersetzte ich zahlreiche Texte der hebräischen Originaltexte ins Deutsche. Ich war dabei stets bestrebt, dem Original so weit wie möglich zu entsprechen. Meine Absicht war es, einen Eindruck zu vermitteln, wie der Text – etwa nach dem Satzbau – im hebräischen Original geschrieben wurde. Ähnlich wie der geniale Piscator, mit dem ich mich natürlich ansonsten nicht vergleichen darf und will, sollte mein deutscher Text so nah wie möglich am hebräischen Original bleiben.

Besonders gern habe ich die Geschichte von Jakobs Traumvision von der Himmelsleiter übersetzt (6):

Foto 6
»12) Und da träumte ihm und siehe! Da war eine Leiter aufgerichtet auf der Erde und die Spitze, sie ging bis an den Himmel und siehe, da waren Boten Gottes, steigend hinauf und steigend herab auf ihr.
13) Und Jahwe stand über ihm und er sprach: Ich bin der Alles-Überdauernde, der Gott Abrahams, deines Vaters, der Gott Jizchaks. Das Land,  auf welchem du ruhst, ich werde es dir geben und deiner Nachkommenschaft.
14) Deine Nachkommenschaft, sie wird sein wie der Staub der Erde! Und du wirst dich ausbreiten gen Westen, Osten, Norden und Süden. Und mit dir werden sich segnen alle Geschlechter des Erdkreises und mit deiner Nachkommenschaft!
15) Und siehe: Ich bin mit dir! Ich werde dich behüten, wo immer du auch hingehst, und ich werde dich zurückkehren lassen in dein Land. Ich werde dich nicht verlassen bevor ich getan haben werde, was ich zu dir gesprochen habe!
16)  Und Jakob erwachte aus seinem Schlaf und er sprach wie folgt: Wahrhaftig, Jahwe weilt an dieser Stätte. Und ich, ich wusste es nicht!
17) Und ihm wurde Angst und er sprach wie folgt: Wie schrecklich ist diese Stätte. Sie ist nichts anderes  als ein Haus Gottes und dies hier ist der Eingang zum Himmel.
18) Und Jakob erhob sich beim Morgengrauen und er nahm den Stein, auf dem sein Kopf geruht hatte, und er  stellte ihn auf als  Erinnerungsstein und er schüttete Öl auf seine Spitze.
19) Und er nannte den Namen eben dieses Ortes Beth-El (Beth = Haus, El = Gott). Und diese Stätte war vordem Lus.«

Ich wiederhole meine wortgetreue Übersetzung von Vers 17: »Und ihm wurde Angst und er sprach wie folgt: Wie schrecklich ist diese Stätte. Sie ist nichts anderes  als ein Haus Gottes und dies hier ist der Eingang zum Himmel.«

Emil Kautzsch übersetzt Genesis 28, Vers 17 so: »Da fürchtete er sich und sprach: Wie schauerlich ist diese Stätte! Ja, das ist der Wohnsitz Gottes und die Pforte des Himmels.«

Fotos 7 und 8
Nach meiner Übersetzung war der Ort, wo die »Engel« zwischen Himmel und Erde pendelten eine »schreckliche Stätte“, Kautzsch nennt sie »schauerlich«, die »Vulgata« benutzt den Terminus »terribilis« (schrecklich, furchtbar). Zur Kontrolle konsultiere ich Eduard Königs »Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament« in der dritten Auflage, Leipzig 1922. Das Nachschlagewerk gibt als Übersetzung an »furchtbar«.

Was beschreibt Genesis Kapitel 28, Vers 17? Jakob bekam Angst. Warum? Er befindet sich an einem Ort, der »Haus Gottes« genannt wird. Wichtig: Just in diesem Vers ist nicht von einem Haus Jahwes die Rede, sondern von einem Haus von Elohim. Und dieses Elohim-Haus ist der »Eingang«, ja das »Tor« zum Himmel, wortwörtlich eigentlich der Himmel.

Was aber haben wir uns unter einem »Tor«, unter einem »Eingang« zu den Himmeln zu verstehen? Jakob schildert, wie »Boten Gottes« von der Erde in das »Haus Gottes« gelangen oder von dort zur Erde herab steigen. Was geschieht da? Vielleicht kommt Piscator in seiner Bibelübersetzung der Realität am nächsten, wenn er schreibt: »schrecklich) Nemlich von wegen der herrlichen majestaet Gottes, welche den menschen wegen ihrer bloedigkeit erschroecklich ist.«  Die Herrlichkeit Gottes erscheint den Menschen als schrecklich… »wegen ihrer Bloedigkeit«? Geschah damals etwas, was Jakob nicht begreifen konnte und was selbst heutige Theologen nicht verstehen wollen? Steckt etwas ganz anderes hinter der Vorstellung einer »Leiter« zwischen Himmel und Erde?

Die Vorstellung vom »Tor zum Himmel« gibt Anlass zu heute noch kühnen Gedanken. Geht es um einen Energie, die zwischen unserer Realität und einer anderen fließt? Machte dieser Energiefluss für Jakob den Ort seiner »Vision« zu einem schrecklichen? Oder sollte es gar wirklich ein Tor in den Himmel gegeben haben?


Foto 9: »Kautzsch-Bibel«, Band 1
Wie dem auch sei: Die »Biblia Hebraica« spricht von »furchtbar«, was nicht so recht zu einem gütigen Gott passt. Um das Bild vom »lieben Gott« aufrecht erhalten zu können, wird in Übersetzungen aus dem »furchtbar« eine Stätte der Ehrfurcht. Warum aber wird der Ort der Begegnung als »schrecklich« bezeichnet?

Erlebte Jakob etwas, was für ihn einfach nur grauenhaft war? Was verstehen wir unter »Haus Gottes«, was unter »Pforte des Himmels«?

Fußnoten
1) Naftali Herz Tur-Sinau: »Die Heilige Schrift«,Verlag SCM R. Brockhaus, Witten,  3. Auflage19. April 2017 (ISBN-10: 341725180X , ISBN-13: 978-3417251807). Im gleichen Verlag ist erschienen »Das jüdische Neue Testament« von David D. Stern, 2. Auflage 3. April 2017 (ISBN-10: 3417254124,ISBN-13: 978-3417254129) David H. Stern hat auch einen Kommentar zum jüdischen Neuen Testament verfasst. David H. Stern: »Kommentar zum Jüdischen Neuen Testament«, SCM R. Brockhaus, Witten, 2. Auflage, Witten, 7. September 2017 (ISBN-10: 3417254116 13: 978-3417254112). Diese Werke sind alle sehr empfehlenswert!

2) Kautsch, Emil: »Die Apokryphen des Alten Testaments«, Tübingen 1898
3) Kautsch, Emil: »Die Pseudepigraphen des Alten Testaments«, Tübingen 1900
4) Kautzsch, E(mil): »Die Heilige Schrift des Alten Testaments«, Band 1, »Von Mose bis Ezechiel«, Tübingen 1909
5) Kautzsch, E(mil): »Die Heilige Schrift des Alten Testaments«, Band 2, »Hosea bis Chronik«, Tübingen 1910
6) 1. Buch Mose Kapitel 28, Verse 12-19


Foto 10: Plakat Seminar 2018
Zu den Fotos
Foto 1: Nach wie vor rätselhaft.... die Riesen der Osterinsel! 
Fotos 2 und 3: Bibelillustration, Stich, Ende 17. Jahrhundert.
Fotos 4 und 5: Jakobs Himmelsleiter, Kupferstich von Martin Tyroff. 
Foto 6: Jakobsleiter an der Westfront der Abtei von Bath, England, wiki commons Haukurth.
Fotos 7 und 8: Die »Kautzsch-Bibel« in 2 Bänden 
Foto 9: Die »Kautzsch-Bibel«, Band 1.
Foto 10: Plakat »Phantastische Phänomene« 2018

416 »Mit dem ›Fahrstuhl‹ oder durchs ›Sternentor‹ ins All?«
Teil  416 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 07.01.2018


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Samstag, 23. Dezember 2017

414 »Untergeordnete Gottheiten und der Weltraumprofessor«

Teil  414 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Jakob  von Rembrandt
»Wir sollten nur danach trachten, die Menschen zum Nachdenken anzuregen, nicht sie zu überzeugen.« Dieses kluge Wort wird dem Maler, Grafiker und Bildhauer Georges Braque (*1882,†1963), einem der Mitbegründer des Kubismus, zugeschrieben.

Mit meiner ausführlichen Recherche in Sachen »Jakobs Himmelsleiter« möchte ich auch nur zum Nachdenken anregen und niemanden auf Teufel komm raus von (m)einer Interpretation überzeugen. Es wird sich aber zeigen, dass eine fantastische Interpretation in Richtung Prä-Astronautik zumindest möglich ist.

Was Jakob im Traum wiederfuhr, es mutet mysteriös an. Aber was sagte kein Geringerer als Albert Einstein (*1879,†1955)? »Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.« Mag sein, dass der biblische Jakob etwas erlebte, was ihm so fantastisch vorkam, dass er es nur als Traum akzeptieren konnte. 

Was aber könnte dem biblischen Jakob vor fast vier Jahrtausenden widerfahren sein? Wie müssen wir die Geschichte von den Engeln, die via Leiter aus dem Himmel zur Erde herab steigen und aus unseren niederen irdischen Gefilden wieder in den Himmel gelangen?

Gibt es eine technische Interpretation im Sinne der Präastronautik? Die Geschichte von der »Himmelsleiter« beschreibt ja die Verbindung zwischen Himmel und Erde via »Leiter«. »Engel« kommen aus dem Himmel zur Erde und kehren von der Erde in den Himmel zurück. Darf man bei einem biblischen Bericht über »Reisen« zwischen Himmel und Erde an vorgeschichtliche Astronauten denken, die zwischen Himmel und Erde denken? Prof. Georg Fohrer (*1915,†2002) war »ordentlicher Professor für Alttestamentliche Wissenschaft« in Erlangen.

Foto 2: Jakobs Leiter
Ich habe manche Vorlesung bei Prof. Fohrer besucht, an einigen seiner Seminare teilgenommen. Je näher seine Emeritierung 1979 rückte, desto offener wurde der Gelehrte auch für »Randfragen«. Mehrfach haben wir uns über das Thema der »Engel« im »Alten Testament« unterhalten. Prof. Oberth gab mir schließlich zu verstehen, dass seiner Ansicht nach »Engel« ihren Ursprung außerhalb des Judentums hatten. Sie waren, so Prof. Fohrer, ursprünglich »untergeordnete Götter«, die als »Engel« Eingang in die Schriften des »Alten Testaments« fanden.

Was haben wir uns unter »untergeordneten Gottheiten« vorzustellen, die zwischen Himmel und Erde pendelten? Martin Heinrich schlug eine präastronautische Lösung vor, verfasste ein sachkundiges Werk zum spannenden Thema: »Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift« (1). Ich erfuhr vor vielen Jahren zum ersten Mal vom »Projekt Weltraumlift«. Und zwar von Hermann Oberth. Prof. Dr. Dr.-Ing. Hermann Oberth (*1894,†1989) wird mit Fug und Recht als »Vater der modernen Raumfahrt« bezeichnet. Jules Vernes utopischer Roman »Die Reise zum Mond« war es, die den Gymnasiasten Hermann Oberth mit dem »Utopie-Bazillus« infizierte. Schon als Schüler tüftelte er an Experimenten, versuchte zum Beispiel Schwerelosigkeit zu simulieren: in der Badeanstalt. Er suchte nach realistischen Möglichkeiten, Menschen zum Mond und zurück zu bringen. Mit 14 Jahren entwarf Hermann Oberth bereits eine Rakete. Expandierende Gase sollten sie ins Weltall befördern.

1923 erschien sein bahnbrechendes Buch »Die Rakete zu den Planetenräumen«. Als Doktorarbeit war seine Abhandlung abgelehnt worden. 1929 erlebte Hermann Oberth auf dem »Raketenplatz Berlin« einen ersten Triumph: Sein Raketenmotor funktionierte. Studenten der »Technischen Universität« halfen ihm bei dem Experiment. Darunter befand sich Wernher von Braun (*1912,†1977) der auch als führender Mann bei der NASA nie seinen Lehrer Hermann Oberth vergaß.

Foto 3: Im Gespräch mit Prof. Hermann Oberth, März 1983

1969 saß der »Vater der Weltraumfahrt« beim Start von Apollo 11 zur ersten bemannten Expedition zum Mond auf der Ehrentribüne im »Kennedy Space Center«, Florida. Bereits 1922 hatte er in Heidelberg seine Abhandlung »Die Rakete zu den Planetenräumen« als Doktorarbeit eingereicht. Sie wurde abgelehnt. Hermann Oberth im Gespräch mit dem Verfasser: »Ein Professor aus Heidelberg meinte damals, derlei Pläne für Raumflüge zum Mond und darüber hinaus würden vielleicht in ferner Zukunft, in den letzten Tagen der Menschheit verwirklicht werden.«

Gern denke ich an so manchen Nachmittag zurück, den ich mit Prof. Oberth in seinem bescheidenen Domizil in Feucht bei Nürnberg verbringen durfte. So manche Stunde durfte ich dem »Vater der Weltraumfahrt« helfen, Briefe und Dokumente zu sortieren, zu archivieren. Hermann Oberth, dessen warmherzige Ausstrahlung mich von Anfang an faszinierte, geriet ins Schwärmen, wenn er von seinen frühesten Experimenten in Sachen Schwerkraft erzählte. Sie brachten ihm, als er noch Gymnasiast war, den Spitznamen »Mondoberth« ein. Für mich sind die Erinnerungen an Begegnungen mit diesem großen Menschen die schönsten, die ich nicht missen möchte. Hermann Oberth war Zeit seines Lebens von Raketen fasziniert, suchte aber auch nach Alternativen.

Fotos 4 und 5:  Jakobs Himmelsleiter. 

Bereits 1954 legte Oberth sein Werk »Menschen im Weltraum – Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt« (2) vor. Er dachte schon damals sehr konkret darüber nach, wie man andere Planeten unseres Sonnensystems für Menschen bewohnbar machen kann. Und das lange bevor der Begriff »Terraforming« geschaffen wurde. Er entwickelte Pläne für interstellare Raumfahrt mit gigantischen »Siedlungen im Weltraum«. Oberth berechnete riesige Weltraumstädte in Walzen- oder Radform, in denen eine künstliche Schwerkraft erzeugt werden kann, so dass der Mensch ohne Probleme der Schwerelosigkeit die Weiten des Universums erforschen würde. Hermann Oberth legte nicht nur den Grundstein der heutigen Raumfahrttechnologie. Er blickte als echter wissenschaftlicher Visionär in die Zukunft. Seine wohl kühnste Vision klingt heute, ein halbes Jahrhundert nachdem Hermann Oberth sie entwarf, reichlich utopisch. Hermann Oberth in »Menschen im Weltraum« (4):

Foto 6: Menschen im Weltraum
»Trotzdem könnte man sich vorstellen, dass Menschen ferne, unbekannte Planeten anderer Sonnen erreichen. Sie würden sich in Wohnwalzen als auf sich selbst gestellte Gemeinschaften auf den ungeheuer weiten Weg machen und nach Tausenden von Jahren ans Ziel kommen. Gewaltige, mehrschichtige Meteordämpfer an der Stirnseite der durch den Raum rasenden Wohnwalze würden für Sicherheit sorgen. 

Am Ziel würden die Nachfahren der einst von der Erde ausgezogenen Menschen neue Planeten erforschen und für ihre Nachkommen erschließen. Die Erinnerung an die alte Erde, die für sie in den Tiefen des Weltraumes versunken sein würde, wäre nur noch schwach und unwirklich, und die auf Mikrofilme und Tonbänder gebannte Geschichte der irdischen Menschheit klänge diesen Weltraumfahrern nicht anders als ein geheimnisvolles Märchen aus dem Reich der Toten.«


Hermann Oberth war davon überzeugt, dass wirkliche »Raumfahrt«, die diesen Namen auch verdient, möglich ist. Er sah den Bau von gigantischen Weltraumstädten als durchführbar an und suchte nach Alternativen zum Raketenantrieb. »Wenn man eine gewaltige Weltraumstadt auf der Erde baut, benötigt man unvorstellbare Mengen an Energie, um sie ins All zu bringen.«, so sagte er zu mir. Einzige Möglichkeit: Die Weltraumhabitate werden nicht auf der Erde gebaut, sondern im All. Wie aber bringt man das Material ins All?

Foto 7: Handschriftliche Widmung Oberths

Prof. Oberth arbeitete an einem »Windkraftwerk«, (5) das in sehr großer Höhe über dem Erdboden Strom gewinnen und zur Erde leiten sollte. Er verlor nie die praktische Seite aus den Augen. Ein »Seil« würde Windkraftwerk mit dem Erdboden verbinden. Techniker würden in »Gondeln« zum Windkraftwerk fahren, etwa um Wartungsarbeiten zu verrichten. Und sie würden auf diesem Wege wieder zum Erdboden zurück fahren. Mit leuchtenden Augen schilderte mir Prof. Oberth die »Steigerung«.

Er dachte an einen kleinen Himmelskörper, etwa einen Asteroiden als »Endpunkt« eines »Lastenaufzugs«. Mit einer solchen »Vorrichtung« könne man gewaltige Materialmengen in den Weltraum schaffen, und das mit einem sehr viel kleineren Energieaufwand. Raketen, so Oberth, können das auch. Raketen würden die Lasten sehr viel schneller ins All schaffen können als so ein »Lastenaufzug«, aber enormen Mengen an Treibstoff verbrauchen. Der »Aufzug« ins All sei natürlich sehr viel langsamer, aber auch sehr viel sparsamer im Energieverbrauch.

Die »Himmelsleiter« ist im Prinzip so eine Art »Weltraumlift für Arme«. Die »Engel« - »untergeordnete Götter«! -  werden aber nicht in Gondeln vom Himmel auf die Erde und retour geschafft, sie müssen mühsam eine Leiter nutzen, sprich Sprosse für Sprosse hinunter und hinauf steigen. Beschreibt der biblische Text einen »Weltraumlift« als »Leiter«? Kannte der Verfasser so ein energiesparendes Bauwerk? Ich habe da meine Zweifel! So ein Weltraumaufzug hätte mit einer Leiter wenig gemeinsam, wäre technisch enorm aufwändig und von gewaltigen Proportionen. Ich kann man nicht vorstellen, dass so ein Weltwunder der Baukunst und der Technologie spurlos verschwinden würde.

Wahrscheinlicher ist, dass es sich bei der »Jakobsleiter« um Teil eines »Stargates« gehandelt hat. Die »Leiter« führte zum Übergang in andere Welten, andere Dimensionen. Ein solcher Übergang muss für die Menschen zu biblischen Zeiten eine Stätte des Schreckens gewesen sein, ein göttliches Wunder, das sie nicht verstehen konnten. 

Im März des Jahres 1983 besuchte ich Prof. Oberth zum letzten Mal in seinem Haus in Feucht bei Nürnberg. Wir unterhielten uns lange. Schließlich durfte ich Prof. Oberth ausführlich interviewen. Zum Abschluss fragte ich den greisen Gelehrten: »Herr Professor, diese Macht der Kirche zu bestimmen, was Wissenschaftler lehren dürfen und was nicht... ist vorbei. Verhalten sich aber nicht auch Wissenschaftler ebenso autoritär wie die Kirchenvertreter von einst?«

Fotos 8 und 9: Bibel Illustration um 1875

Hermann Oberth antwortete: »Aber ja! Das war so, ist zum Teil auch noch so. Viele Wissenschaftler verhalten sich dem Wissen gegenüber wie eine gestopfte Gans gegenüber dem Futter. Nur um Gottes willen nicht noch mehr. Das war so, schon immer!« Ich fragte nach: »Wird es auch immer so bleiben?« Hermann Oberth antwortete: »Ich möchte nicht immer sagen.«

Foto 10: Oberths Abhandlung  »Drachenkraftwerk«.
Fußnoten
1) Heinrich, Martin: »Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift«, 
Hanau 2012. Mir liegt das eBook der interessanten Publikation vor.
2) Oberth, Hermann: »Menschen im Weltraum/ Neue Projekte 

für Raketen- und Raumfahrt«, 4. Auflage, Düsseldorf 1963
3) ebenda, S. 198
4) ebenda, S. 201
5) Oberth, Hermann: »Das Drachenkraftwerk/ Neue Vorschläge 

für Windkraftwerke, die von prallgefüllten drachenähnlichen 
Ballons getragen werden als Alternative zu luftverschmutzenden – und Atomkraftwerken«, Feucht o.J. (Foto 8)

Zu den Fotos:
Foto 1: Jakob in einem Gemälde von Rembrandt.
Foto 2: Jakobs Leiter, mittelalterliche Bibelillustration.
Foto 3: Im Gespräch mit Prof. Hermann Oberth, März 1983.
Fotos 4 und 5:  Jakobs Himmelsleiter.  Kupferstich von Martin Tyroff nach Johann Melchior 1731
Foto 6: Oberths Menschen im Weltraum.
Foto 7: Handschriftliche Widmung Oberths für den Verfasser.
Foto 8: Oberths Abhandlung zum »Drachenkraftwerk«.
Fotos 8 und 9: Bibel Illustration um 1875.
Foto 10: Oberths Abhandlung zum »Drachenkraftwerk«.

415 »Wie schaurig ist dieses Stätte!«,
Teil  415 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 31.12.2017



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Sonntag, 6. Juli 2014

233 »Riesen, Pyramiden, Menschenfresser«

Teil 233 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Gestürzter Koloss, zerbrochener Koloss
Foto W-J.Langbein

Die von der Osterinsel bekannten Fotos und Filme zeigen die mysteriösen Kolosse auf ihren Podesten stehend, mit rötlichen Steinzylindern auf dem stolz erhobenen Kopf. Was kaum bekannt ist: In diesem Zustand befinden sich nur wenige Statuen, die erst im 20. Jahrhundert mit heutiger Technik (Einsatz eines aus Japan herangeschafften Krans usw.) wieder aufgerichtet worden sind. Die überwiegende Zahl der Kolosse, die einst auf einem »Ahu« standen, wurden zu Fall gebracht und liegen nach wie vor am Boden. Die meisten der schweren Kolosse haben den Fall nicht überlebt und sind meist mehrfach zerbrochen. Fast immer brach im wahrsten Sinne des Wortes das Genick. Durch Witterungseinflüsse sind manche der einst so präzisen Steinmetzarbeiten kaum noch als künstlich geschaffene Figuren zu erkennen. Am besten erhalten sind die Statuen, die sich noch im Steinbruch befinden, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht fertig gestellt wurden. Andere Statuen blieben beim Transport vom Steinbruch an den Bestimmungsort einfach liegen. Wieder andere wurden halb oder bis zum Kopf eingegraben.

Koloss mit magischen Augen
Foto W-J.Langbein

Die Augenhöhlen der »moai paea« blieben beim Transport leer. Erst wenn sie auf ihren Podesten standen, wurden ihnen weiße Augäpfel aus Koralle und Pupillen aus Vulkangestein eingesetzt. Das soll magisch-rituelle Bedeutung gehabt haben. »Sobald die moai Augen hatten, konnten sie sehen. Dann konnten verstorbene Könige oder wichtige Ahnen aus dem Geisterreich in die Figuren schlüpfen und das Leben auf ihrer Heimatinsel beobachten!«, erklärte mir Carolina Teao (6) nach einem sonntäglichen Gottesdienstbesuch. Die Osterinsulanerin beteuerte flüsternd: »Die moai standen auf Pyramiden aus Stein. In den Pyramiden waren Grabkammern, in denen die Toten ruhten. Die Geister der Toten können in die Statuen fahren, solange die Statuen intakt sind!«

Dass den Statuen einst Augen eingesetzt worden sind, wurde erst 1978 entdeckt, als der »Ahu Nau Nau« restauriert wurde. Dabei wurde ein zersplittertes Riesenauge – Länge des Ovals immerhin 35 Zentimeter – entdeckt.
Die Osterinselforscherin Catherine Routledge berichtete (1) bereits 1919 in ihrem Standardwerk »The Mystery of Easter Island« von »semi-pyramidal Ahus«. Unklar ist, welche »Ahu«-Form die älteste ist. Allem Anschein nach gab es in ältesten Zeiten primitive »Steinpyramiden«, kegelförmige Anhäufungen von Steinbrocken. Angeblich soll es auch mehrstufige Plattformen gegeben haben, auf denen Statuen standen, mit Grabkammern in den Plattformen. Andere »Ahus« sollen der Form nach Schiffen geähnelt haben.
Fundament eines uralten Bauwerks in Bootsform
Foto W-J.Langbein

Im 18. Jahrhundert sah Captain Cook eine »steinerne Plattform«, auf der unter Steinen ein menschliches Skelett lag. Unklar ist, ob man die sterblichen Überreste dort platziert hatte, damit die Verwesung fortschreiten konnte, oder ob Cook ein verfallenes »Ahi«-Grab beschrieb. Sollten also die Knochen da liegen? Oder kamen sie zum Vorschein, weil der »Ahu« nur noch eine Ruine war? Der Seefahrer La Pérouse besuchte ebenfalls im 18. Jahrhundert die Osterinsel. Er beobachtete und beschrieb »mehrere Pyramiden von Stein«, in deren Nähe Knochen verstreut lagen. War ein Grab geplündert worden? Hatte ein feindlicher Clan in der Gruft nach Grabbeigaben wie geschnitzten Angelhaken gesucht? Ein Geistlicher erklärte mir vor Ort: »Wirklich wichtig war für die Insulaner nur der Schädel, der Rest des Skeletts wurde oft recht pietätlos behandelt!« (2)
Solange Tote – sei es auf Holzgestellen, sei es auf steinernen Plattformen oder Pyramiden – aufgebahrt wurden, lag ein »Tapu« auf dem Grundstück. So durfte am nahegelegenen Strand nicht gefischt werden. Gekocht werden durfte auch nur bedingt im Bereich des Toten. Es bedarf keiner Fantasie, um sich vorzustellen, dass so ein offen aufgebahrter Leichnam nicht gerade ein ideales Ambiente für leckere Kocherei geboten hat. Offene Feuer im Umfeld des Toten unterlagen auch einem »Tapu« waren also auch verboten. Bei Tageslicht durfte man sich dem Toten nicht nähern, aber in der Nacht? Ein Steinhaufen mit einem weißen Stein an der Spitze zeigte wie ein Hinweisschild das »Tapu« an. Wer dagegen verstieß, wer die »Tapu«-Gebote nicht einhielt, der war des Todes und wurde mit einer Keule erschlagen. Da auf der Osterinsel lange Zeit Kannibalismus weit verbreitet war, kann es sein, dass so ein »Tapu«-Übertreter bald den Speisenplan bereicherte.
Was die Ernährung angeht, so waren Frauen nicht gleichberechtigt. Frauen mussten ihren Vater, Ehemann oder einen Bruder fragen, wenn sie Geflügel verzehren wollten. Beim Kannibalismus allerdings gab es für Frauen kein »Tapu«. Warum auch. Offenbar kämpften Frauen wie Männer in Kriegen Seite an Seite und teilten sich dann auch die Beute. Dazu gehörte eben auch das Fleisch der getöteten Feinde. Anlässe für Kriege gab es viele. Nach einem Mord an einem Osterinsulaner wurde der Täter ermittelt. Die Angehörigen des Stamms des Opfers erklärten dann dem Stamm des Mörders den Krieg. Und der endete mit dem Tod des Mörders. Anschließend feierten die Sieger bei einem Bankett… und verzehrten den Mörder. Damit hatte das Blutvergießen aber kein Ende. Denn jetzt sannen die Verwandten und Stammesangehörigen des Mörders nach Rache. Das Gemetzel wurde fortgesetzt.

Man zeigte mir im kleinen Osterinselmuseum eine Lithographie aus dem späten (?) 19. Jahrhundert. Sie stellt eine der »semi-pyramidalen« Strukturen dar. Offenbar schichtete man mehrere, nach oben hin kleiner werdende Plattformen aufeinander, so dass eine Art Stufenpyramide entstand. Auf der Lithographie sind zwei halbwegs korrekt dargestellte »moai« mit Steinhüten zu sehen. Allerdings wurden diese Wahrzeichen der Osterinsel – anders als im Bild gezeigt - stets auf die höchste Plattform gestellt.

Pyramidenartige Plattform ... Foto Archiv W-J.Langbein

Im Jahre 1864, so viel scheint sicher, waren alle Statuen von den »Begräbnisplattformen« gestürzt worden. Anno 1838 soll Admiral du Petit-Thouars noch einen der Osterinselkolosse auf einem Ahu stehend gesehen haben. Alfred Metraux geht nach Quellenlage davon aus, dass zwischen 1838 und 1864 die letzten Statuen gefallen sein müssen. Die »semi pyramidal Ahus« verfielen nach und nach oder wurden mutwillig zerstört. Ahus wurden aber auch in neuerer Zeit von Chilenen verwüstet (3). Zerstört worden ist alter Volksglaube der Osterinsulaner – durch christliche Missionare. Einzig der wichtigste Gott der Osterinsel, Make-Make, überdauerte die Zeiten. Seine »Kolleginnen und Kollegen« gerieten weitestgehend in Vergessenheit.
Die Osterinsulaner wurden bewusst ihrer religiösen und heimatlichen Wurzeln beraubt. Man vertrieb sie von ihren angestammten Wohngebieten und zwang sie in ein Dorf. Zeitweise waren sie wie Gefangene, die Dorf nur mit Genehmigung verlassen durften. Das importierte Vieh hatte mehr Rechte als die Osterinsulaner!

Die Osterinsel ist weniger christlich als man denkt.
Foto W-J.Langbein

Als die ersten christlichen Kreuze aufgestellt wurden, wunderten sich die Insulaner sehr. Wieso hing da ihr Make-Make am Kreuz? Als ihnen der biblische Gott als der einzige Gott angepriesen wurde, gab es für die Insulaner keinen Zweifel mehr! Wenn der Bibel-Gott der mächtigste Gott war, dann musste er ihr Make-Make sein. So opferten die Insulaner dem Bibel-Gott, wie sie das bislang für Make-Make getan hatten. Dass de facto ein heidnischer Gott nach alter Väter Sitte verehrt und mit Opfergaben beschenkt wurde, nahm die christliche Geistlichkeit – grummelnd vielleicht – hin. Es war alles gut, solang die Osterinsel offiziell in den amtlichen Statistiken als »Katholiken« geführt werden konnten. Solange durften auch heidnische Darstellungen in der christlichen Kirche in christlichem Gewand die einheimischen Gläubigen anlocken.
Make-Make wurde in alten Überlieferungen auch als zorniger, eifersüchtiger Gott beschrieben, so wie Jahwe im »Alten Testament« der Bibel. Weinend erklärte mir eine greise Osterinsulanerin, Make-Make, Make-Make fresse die Seelen von Toten. »Deshalb wurden die Statuen auf die Gräber gestellt! Sie boten den Geistern der Verstorbenen Schutz vor dem strafenden Make-Make!«

Mischwesen ... Mensch und Eidechse
Foto W-J.Langbein

Make-Make war der große Schöpfergott. Er kreierte Menschen, aber auch ein Mischwesen, einen Gott-Mensch-Vogel. War er auch für seltsame Kreaturen verantwortlich, deren Abbilder auf alten Holzschnitzereien der Osterinsel erhalten geblieben sind? 1992 erwarb ich auf der Osterinsel die Kopie einer Gravur, die einen Eidechsen-Menschen zeigt. Das Wesen nimmt die typische Haltung einer Eidechse ein, hat eidechsenhafte Klauen als Greifinstrumente und einen Schwanz, gleichzeitig aber auch menschliche Attribute. Derlei monströs anmutende Mischwesen zierten häufig kunstvolles Schnitzwerk. Sie wurden vorwiegend am Kopf von hölzernen Statuetten eingeritzt. Waren es Kreaturen aus der »Werkstatt« von Make-Make?
Make-Make soll – auch – ein Seelenfresser gewesen sein. Manche Osterinsulaner sehen das heute positiv. So schützte Make-Make seine Gläubigen vor Angriffen durch bösartige Geister, die womöglich schon zu Lebzeiten Verbrecher gewesen waren. Mord- und Totschlag galten auch auf der Osterinsel als schlimme Untaten, Kannibalismus aber scheint eine akzeptierte Form der Ernährung gewesen zu sein (4). Nach Osterinselforscher Hippolyte Roussel waren es erst christliche Missionare, die diesen alten, unsäglichen Brauch verboten haben. Es wird überliefert, dass Krieger »Kai-tangatas« (Kannibalen) waren. Getötete Feinde, so heißt es, wurden verspeist. Gefangene, so wird berichtet, wurden in speziellen Hüten verwahrt und im Rahmen von Siegesfeiern im Angesicht der stolzen Riesenstatuen verzehrt. Kapitänleutnant Geiseler beschreibt (5) in seinem Buch »Die Oster-Insel«, anno 1883 in Berlin erschienen, dass Kriegsgefangene für »besondere Anlässe« aufgespart und dann zu Ehren der Götter getötet und verzehrt wurden!
Kriege zwischen einzelnen Stämmen gab es im Lauf der Geschichte auf der Osterinsel immer wieder. So soll nach langem Gemetzel der Tuu-Clan als Sieger in den heimischen Bezirk auf dem Eiland zurückgekehrt sein. Die Tuu-Krieger haben, so ist überliefert, ihre besiegten Gegner, die Hotu-iti, regelmäßig überfallen. Sie schleppten die getöteten Feinde zum Strand und transportierten sie in ihren Kanus nach Hause. Die Leichname wurden unter den Kriegern verteilt… und verzehrt. Im Gegenzug belagerten die Hoto-iti die Tuu in ihren Höhlen, hungerten sie aus. Die Tuu mussten sich ergeben… und einige von ihnen wurden verzehrt. (8)

In Höhlen wie dieser wurde Kannibalismus zelebriert.
Foto Ingeborg Diekmann

Zu kannibalistischen Exzessen soll es häufig in Höhlen gekommen sein. Dort, unter der Erde, verspeisten siegreiche Krieger ihre erschlagenen Feinde. Es heißt, sie glaubten auf diese Weise noch stärker zu werden, weil sie die Energie der Toten in sich aufnahmen. Auch sollte so den Gefallenen in gewisser Weise ein »Weiterleben« ermöglicht werden…Womöglich konnten sie dann auch als Geister ihren Mördern nicht mehr schaden.
Fritz Felbermayer überliefert eine ausführliche Legende zum Thema Kannibalismus, betitelt »Der große Krieg zwischen den Stämmen der ›Miru‹ und ›Tapahotu‹« (6). In der Einleitung lesen wir (7): »Die mächtigen Stämme nützten die Kriege, um sich mit Menschenfleisch zu versehen, denn in den vergangenen Zeiten herrschte Kannibalismus unter den Bewohnern der Insel. Die Stärkeren suchten jedwelchen Vorwand, um Konflikte mit den kleineren Stämmen herbeizuführen und so in Kämpfen zu dem von ihnen begehrten Fleischgenuß zu kommen.«

Fußnoten
1) Routledge, Catherine S.: »The Mystery of Easter Island«, London 1919, S. 172

2) Métraux, Alfred: Ethnology of Easter Island, Honolulu, Hawaii, 1971, S. 115, siehe »Funeral Rites«!

3) ebenda, siehe S. 86-88, »Destruction of the Images«

4) ebenda, siehe S. 150 und 151: »Cannibalism«

5) Geiseler, Kapitänleutnant: »Die Osterinsel«, Berlin 1883, S. 30

6) Felbermayer, Fritz: »Sagen und Überlieferungen der Osterinsel«, Nürnberg 1971, Seiten 51-63

7) ebenda, S. 51, linke Spalte, Zeilen 6-12 (Orthographie unverändert übernommen!)

8) Auch diese Geschichte wird in unterschiedlichen Varianten erzählt. Mal gehen die einen, mal die anderen als Sieger hervor. Zu Kannibalismus aber kam es in allen Versionen.


»Alte Götter, neue Götter, tote Götter…«,
Teil 234 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                        
erscheint am 13.7.2014




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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Anlässlich der 100. Folge seiner Blogserie: Ein Interview mit Walter-Jörg Langbein

Walter-Jörg Langbein
Lieber Walter, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch schon heute zum Erscheinen des 100. Beitrags Deiner Blogserie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« am kommenden Sonntag hier auf dem Blog »Ein Buch lesen!«. Seit dem 17. Januar 2010 wächst Deine Serie allwöchentlich weiter, und das in ununterbrochener Folge. Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass Du Deiner Zeit weit voraus bist: Alle Beiträge bis Folge 148 warten bereits fix und fertig im Archiv auf ihre Stunde. Woher nimmst Du die Motivation zu solch unbeirrbarem Schaffen?

WJL: Danke recht herzlich für die Glückwünsche. Ich bin ein sehr wissbegieriger Mensch ... und Bücher sind meine Leidenschaft. Die großen Rätsel der Welt haben mich schon als Kind fasziniert. So ist es ein wirklicher Glücksfall für mich, dass ich meine Kindheitsträume verwirklichen konnte ... Seit mehr als drei Jahrzehnten bereise ich die Welt und schreibe darüber Bücher. Ich musste vor einiger Zeit feststellen, dass es mir wohl nicht gelingen wird, das opulente Fotomaterial, das ich auf meinen Reisen zusammengetragen habe, in Büchern zu veröffentlichen. Das Material ist einfach zu umfangreich. So kam es dann zu meiner Serie. Ich bin glücklich, intensiver über meine Reiseerlebnisse berichten zu können, die zum Teil nicht ungefährlich waren. Und ich freue mich riesig, in der Serie weitaus mehr Fotos publik machen zu können ... als mir das in Buchform je möglich wäre.

Walter-Jörg Langbein
auf der Osterinsel
Die Fotos sind wirklich jeden Sonntag ein Augenschmaus. Allerdings stelle ich es mir hart vor, eine Kameraausrüstung durch den Dschungel oder auf einen Berg zu schleppen, zumal die Kameras in Deinen Anfangsjahren ja noch schwerer und unhandlicher waren. War das nicht manchmal sehr hart?

WJL: Liebe Ursula, danke für das Kompliment ... Es war manchmal extrem. In Chile habe ich zum Beispiel die »Laguna Leija« fotografiert ... in rund 4300 Metern Höhe! Da wurde jeder Schritt zur Qual! Extrem anstrengend war es auch in der Sangay-Region von Ecuador. Da suchte ich im wuchernden Urwald nach verschollenen Pyramiden. Wir gingen, wenn man überhaupt von gehen sprechen kann, »querfeldein«. Ich war völlig verdreckt, verschwitzt, erschöpft ... und hatte einen Rucksack voller Kamerautensilien dabei ... zwei analoge Spiegelreflexkameras mit entsprechenden Wechselobjektiven, eine Kleinbildkamera, jede Menge Dia- und Negativfilme. Es war manchmal zum Verzweifeln ... wenn die Kameras gestreikt haben. In der Südsee erlebte ich Tage mit extremer Luftfeuchtigkeit, auf den Neuen Hebriden setzten manchmal sämtliche Kameras aus. Auf der Osterinsel hingegegn ist Fotografieren ein wahrer Genuss ... Riesenstatuen vor blauem Himmel …

Dass Du die Leser Deiner Blogserie an der Ausbeute Deiner Strapazen teilhaben lässt, ist umso dankenswerter, angesichts solch extremer Bedingungen. Gab es auf Deinen Reisen auch lebensgefährliche Situationen? Welchen Moment würdest Du als den heikelsten all Deiner Expeditionen ansehen?

Kein Dschungel ist zu dicht
für Walter-Jörg Langbein,
wenn es gilt, Spuren vergangener
Zivilisationen zu entdecken.
WJL: Da gab es einige heikle Momente ... bei den Ruinen von Machu Picchu bin ich mal über ein Absperrungsgitter geklettert, um eine alte »Inkabrücke« zu erkunden. Die Brücke war damals eingestürzt, ich wagte mich so nah wie möglich heran ... und bin ausgerutscht. Meine Kamera hab ich verloren, sie zerschellte weit unter mir. Das war knapp. Ich saß an einem Felsvorsprung, mir zitterten die Knie, der Puls raste ... Gefährlich waren manchmal auch harmlose Vergnügungen. Beim Baden vor Malta kam ich in ein gefährliche Situation ... unberechenbare Strömungen ... Aber lassen wir das ... die positiven Erlebnisse überwiegen!

Was waren die positivsten Eindrücke auf all Deinen Reisen?

WJL: Wenn ich auf mehr als dreißig Jahre Reisen zurückblicke ... dann hat sich mir von Ägypten bis Vanuatu die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen eingeprägt. Gerade in fernen, nach unseren Maßstäben oft armen Gefilden begegneten mir immer wieder hilfsbereite, liebenswürdige und liebenswerte Menschen. Ein Beispiel ... in Santiago war ich gegen Mitternacht mit einem öffentlichen Bus unterwegs. Der Busfahrer erkundigte sich nach meinem Ziel. Er legte einen zusätzlichen Halt ein, brachte mich zu meiner Pension. Er wartete, bis ich meinen Zimmerschlüssel hatte. Erst dann verabschiedete er sich ... und fuhr weiter. Als ich ihm ein Trinkgeld zustecken wollte, reagierte er gekränkt. Er hat mich als Gast in seinem Land gesehen, dem er aus Herzlichkeit geholfen hat. Einen dankbaren Händedruck nahm er freudestrahlend entgegen. Ob jeder ausländische Besucher bei uns so warmherzig behandelt wird wie ich in der Fremde ... da habe ich meine Zweifel!

Oft berichtest Du in Deiner Serie von Hindernissen bei der Erkundung »verbotener« Archäologie: Wächter, die Dich nicht weitergehen ließen oder Mitarbeiter von Archäologen ließen durchblicken, dass nur eine bestimmte Sichtweise geduldet werde, wenn sie ihren Job behalten möchten. Gibt es Deiner Meinung nach eine Art weltweit gültiges, stilles Übereinkommen, welches Wissen für die Öffentlichkeit geeignet ist und was besser verschwiegen werden sollte? Und wenn ja: Wo vermutest Du den Ursprung dieser Art von voreingenommener Archäologie?

WJL: Wächter sind durchaus auch sinnvoll, wenn sie altes Kulturgut vor Vandalismus schützen. Man glaubt gar nicht, wie viele Touristen sich »Souvenirs« besorgen wollen. Da wird mit Taschenmessern an Osterinselkolossen herumgewerkelt ... und weltweit müssen sich Besucher mit geschmierten oder eingeritzten Namen verewigen ... Es gibt aber auch Wächter, die sich einen Obulus verdienen wollen, wenn sie Besucher in eigentlich gesperrte Bezirke lassen. Was mit der offiziellen Lehrmeinung nicht übereinstimmt, wird gern gesperrt. Die voreingenommene Archäologie funktioniert so: Ein Professor vertritt die schulwissenschaftliche Lehrmeinung. Er will einen Studenten zu seinem Assistenten ernennen. Wen wird er auswählen? Natürlich den Studenten, der seine Meinung teilt. Um in der Archäologie voranzukommen, bestätigt man die alte Lehrmeinung. Neue Ideen haben es da schwer. Sie werden häufig von Laien vertreten, die keine Rücksicht auf Karriere nehmen. Die kämpfen zunächst wie gegen Windmühlen. Und dann kann es geschehen, dass irgendwann die ketzerischste These übernommen wird. Plötzlich waren dann alle immer dieser Ansicht …

2012 - Endzeit 
und Neuanfang
von
Walter-Jörg Langbein
Im Zentrum Deines aktuellen Buches »2012 - Endzeit und Neuanfang« steht eine angebliche Prophezeiung der Maya, dass die Welt am 21.12.2012 untergehen werde. Denkst Du, Du wirst Deine Blogserie über den 21.12.2012 hinaus fortführen können? :-)

WJL: Natürlich warte ich erst ab. Sollte die Welt wirklich am 21.12.2012 der Apokalypse anheim fallen, schreibe ich nicht weiter. Falls auch dieser »Katastrophentermin«, wie viele zuvor, verstreicht ... geht es natürlich weiter. Aber ernsthaft: Es gibt keine einzige »Mayaprophezeiung«, die für diesen ominösen Termin das Weltenende vorhersagt!

Was es genau mit der angeblichen Mayaprophezeiung auf sich hat, das erklärst Du sehr schön plastisch in Deinem Buch »2012«. Ich wünsche dem Buch eine weite Verbreitung, da Wissen bekanntlich immer noch das beste Mittel gegen Angst darstellt. In diesem Sinne ist das Buch ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle, die unter Katastrophenfantasien leiden: Nach der Lektüre von »2012-Endzeit und Neuanfang« können sie entspannt ins neue Jahr gehen. Lieber Walter, ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen für Deine Blogserie und alle weiteren Projekte, auch über den 21.12.2012 hinaus ...

(Das Gespräch mit Walter-Jörg Langbein führte Ursula Prem)

Hier können die bisherigen Folgen der Serie nachgelesen werden >>>


»Wir sind eine Insel!«
Teil 100 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 18.12.2011

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Dienstag, 16. August 2011

Monstermauern, Mumien und Mysterien - Der Trailer zur Serie

Seit 17.01.2010 jeden Sonntag in ununterbrochener Folge veröffentlicht Walter-Jörg Langbein auf diesem Blog seine faszinierende Serie  »Monstermauern, Mumien und Mysterien«. Bereits 82 Folgen sind erschienen, die den Lesern einen umfassenden Blick auf die großen Geheimnisse der Menschheit bieten.

Nun hat die Serie auch einen Trailer:



Begleiten Sie Walter-Jörg Langbein auch weiterhin jeden Sonntag auf seinen abenteuerlichen Reisen ...

Die Bücher von Walter-Jörg Langbein

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Sonntag, 2. Januar 2011

Index »Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein

Globetrotter Walter-Jörg Langbein,
Autor des Buches
2012 - Endzeit und Neuanfang
>> Bücher von Walter-Jörg Langbein


Walter-Jörg Langbein veröffentlichte am 17. Januar 2010 in diesem Blog den ersten Beitrag zu seiner beliebten Sonntagsserie »Monstermauern, Mumien und Mysterien«. Seit diesem Zeitpunkt fügt er mit geradezu atemberaubender Regelmäßigkeit jeden Sonntag eine Folge hinzu und lässt so seine Leser an seinen zahlreichen Reisen zu den geheimnisvollsten Orten der Menschheitsgeschichte teilhaben. Heute erscheint die 50. Folge. Dieses Jubiläum ist ein Anlass, Walter-Jörg Langbein für seine unermüdliche Arbeit zu danken.

Lieber Walter, für mich ist Deine Sonntagsserie inzwischen zum festen Bestandteil des Wochenendes geworden. Beim Morgenkaffee die neueste Folge zu genießen, das gehört zum gelungenen Ablauf des Sonntags einfach dazu. Ich wünsche mir, dass es Deine Serie noch lange geben wird. Danke, dass Du uns alle am reichen Fundus Deiner Reiseerlebnisse teilhaben lässt!

Damit die einzelnen Beiträge der Serie auch weiterhin für alle Leser einfach auffindbar sind, wird es nun Zeit für einen Index. Hier sind die bisher erschienenen Beiträge von »Monstermauern, Mumien und Mysterien«:

»Monstermauern, Mumien und Mysterien« 
Buchreihe von Walter-Jörg Langbein > jetzt bei amazon entdecken!

561. Von der Magie des göttlichen Namens


529. Adam, Eva und das Gift Gottes
528. Zehntausende von blitzenden Wagen hat Gott
527. Da traf er den Kain zwischen die Augen
526. Die zwei Tode eines Mörders
525. Kain und der blinde Jäger
524. Die sieben anderen Welten der Kabbala
523. Meister der Intelligenz und Wissenschaft
522. Sieben Erden und »unmögliches« Wissen
521. Tebel, die zweite Erde
520. Adam reist zu fremden Planeten
519. Sieben Erden
518. Reise ins Vorgestern
517. Von einer Wüstenstadt zu »fremden« Erden
516. Aquila und die Söhne der Götter
515. Auf der Suche nach den Göttersöhnen
514. Von Nan Madol bis Ugarit
513. Unser Gott und seine Frau
512. Als Adam und Eva Götter waren
511. Als Addamu vom Himmel stieg
510. Als Eva noch eine Göttin war
509. Vom ›Menschwesen‹ und seiner Frau
508. Die Sache mit der Erbsünde
507. Sündenfall und Vertreibung aus dem Paradies
506. Die 3. Schöpfungsgeschichte
505. Am Anfang
504. Die Bibel – das Buch der Bücher
503. Erinnerungen an vorzeitliche Besucher aus fremden Welten?
502. Die Kunst der Anamorphose und eine fantastische Realität
501. Bücher voller Geheimnisse

500. Hinter'm Horizont
499. Ewig sein in jedem Augenblick
498. Der ›Trank der Unsterblichkeit‹ und der Graf von Saint Germain
497. Geheime Dinge hat er gesehen
496. Licht und Hölle im Nahbereich Tod
495. Grenzbereich Tod
494. Berichte vom Leben nach dem Tod
493. Kann man Geister fotografieren?
492. Unsterbliche Energie und Spukerscheinungen
491. Das Geheimnis der kopflosen Gestalten
490. Vom Glauben an ein Weiterleben nach dem Tod
489. Wer ist der kosmische Puppenspieler? - Computersimulation 4
488. Das Licht der Erkenntnis - Computersimulation 3
487. Licht der Unendlichkeit - Computersimulation 2
486. Leben wie in einer Computersimulation?
485. Das Universum des Professors
484. Unendlicher Raum und große Stille
483. Inseln im All
482. Erich von Däniken zum 84.
481. Eine Osterinselstatue auf der Insel der Meuterer?
480. Nabel des Lichts
479. Statuen, Sterne und Planeten
478. In der Menschenfresserhöhle
477. Die Erde ist ertrunken - Ku emu a
476. Insel des Schweigens
475. Vom Wasserheiligtum zur Mordhöhle
474. Heilige Orte, an denen Götter und Geister wohnen
473. Tabubrüche heute und einst
472. Verbotene Artefakte
471. Die unendliche Geschichte der Religionen
470. Mordgemetzel im Dom zu Goslar
469. Der Kaiser, Kelten und Gott Krodo
468. Der Gott mit dem Fisch
467. Der mysteriöse Jodutenstein
466. Professor Robert Langdon und der Pfau
465. Monster im Meer
464. Drachen, Jungfrauen und ein himmlischer Fluss
463. Böse Drachen, gute Drachen
462. Mysteriöse Pflanzen und gefährliche Drachen
461. Acht Drachen mit geringeltem Hinterleib
460. Astronautengötter oder ein kosmogonischer Mythos?
459. Geheimnisvolle Mythen: Artus, Gilgamesch und eine Göttin
458. Ein Pirat, Samson und Skelette
457. »Geisterstädte« auf der Osterinsel?
456. Rätselhafte Kolosse und geheimnisvolle Kammern
455. Ahurikiriki und das Geheimnis der verschwundenen Statuen
454. Pueblo de los Muertos – das Dorf der Toten
453. Der vergessene Kult
452. Die Osterinsel: Ausgeburt der Hölle
451. Die drei Schönen, kleine Augen und sterbende Statuen


450. Der Vogelmannkult und einer, der durch den Himmel stürzte
449. Putsch auf der Osterinsel
448. Voodo-Magie für den Weltfrieden
447. Wo liegt der Nabel der Welt?
446. Bleierne Zeit über einer Wüste des Todes
445. Das Mekka Südamerikas
444. Wer war zuerst da: Gott oder Göttin?
443. Die goldene Füchsin und die Pyramide
442. Höllenschlund und Höllenfeuer
441. Hölle, Hölle, Hölle!
440. Mit künstlicher Intelligenz in die Apokalypse
439. Nichts wird ihnen unmöglich sein!
438. Werden wir sein wie die Götter?
437. Der steinerne Riese von Thelitz
436. Zwei Krypten und das Monster am Fluss
435. Die heidnische Göttin am Münster
434. Göttinnen - eingemauert und vergraben
433. War Maria Magdalena »der« Lieblingsjünger Jesu?
432. Das Leuchten in der Gruft
431. Die Kreatur, Eulenmann und Kartoffelkopf – Abschied von der Osterinsel
430. Erich von Däniken zum 83.
429. Lasst die toten Riesen in den Gräbern
428. Besuch bei einem monströsen Wesen aus Stein
427. Warum versank das Land?
426. Im Totenbunker
425. Das himmlische Riff
424. Wo die Reise endet – künstliche Inseln und das kleine Volk
423. Eine Apokalypse, zwei Zauberer und fliegende Steine
422. Nan Madol – das Mirakel der Südsee
421. Aufstieg vom himmlischen Riff – Mysterien der Südsee
420. Wenn die Sterne an der richtigen Stelle standen
419. Kreaturen aus einer anderen Welt
418. Monstermauern, Mumien und Mysterien – ein Jubiläum
417. Engel, Götter oder Teufel
416. Mit dem »Fahrstuhl« oder durchs »Sternentor« ins All 
415. Wie schaurig ist diese Stätte!
414. Untergeordnete Gottheiten und der Weltraumprofessor
413. Jakob und das schreckliche Tor zum Himmel
412. Jakobs Himmelsleiter und das Tor zum Himmel
411. Vom Setzling und den Astronautengöttern
410. Hesekiels Himmelswagen
409. Karl May über das »Zivilisieren« und Luther über Märtyrer
408. Götter aus dem All
407. Astronautengötter und der »Heitere Fridolin«
406. Von Engeln und einem fliegenden Haus
405. Im Ozean des Geistes
404. Da umleuchtete ein Licht vom Himmel die Augen vieler
403. Birkenstein und das Wunder von Loreto
402. Birkenstein, heilige Quellen und Muttergöttinnen
401. Hape Kerkeling, falsche Bibelübersetzungen und Birkenstein


400. Vom Staffelberg nach Birkenstein
399. Das Geheimnis der fliegenden Kapelle
398. Marias Himmelfahrt und Adams Ufo
397. Von einem, der auszog, um Pfarrer zu werden
396. Heimat, deine Kelten
395. Fische im Berg und die Osterinsel-Connection
394. Auf der Suche nach der ältesten Pyramide
393. Wo Medizinmänner mit Teufeln sprechen
392. Von Tunneln, verborgenen Schätzen und Legenden
391. Unterwegs in Túcume
390. Im Tal der 300 Pyramiden
389. Von Pyramiden und von der Angst vor den Toten
388. Kein Ballon für den Inka
387. Heißluftballons für tote Inka-Herrscher oder Bohnen
386. Nichts als heiße Luft
385. Die ›Augen der Wüste‹ - und eine ›neue‹ Erklärung
384. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 4
383. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 3
382. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 2
381. Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines Ufos? 1
380. Eine Köpenickiade und drei Exgöttinnen
379. Kelten, Maria und eine Heidenkirche
378. Erich von Däniken zum 82.
377. Der Teufel im Stall von Bethlehem
376. Ochs' und Esel und das Blut des Pelikans
375. Tod und Teufel
374. Zwischen den Zeiten
373. Alexander fliegt in den Himmel
372. Vom Mönch, vom Wolf und von einem Sonnengott
371. Von Monstern und Götterwagen
370. Familienidyll und Monster
369. Auf der Suche nach Alexanders Himmelfahrt
368. Faust und Alexander der Große fahren in den Himmel
367. Ottilie und die »Drachen« von Freiburg
366. Ein Ganesha und die Herrin vom See
365. Feuerberg und heiliger Quell
364. Vom Ochsenkopf zur unverwüstbaren Maria
363. Übergang zur Anderswelt
362. Monster in alten Kirchen
361. Gargoylen und Monster in der Unterwelt
360. Heilige Quellen
359. Gruselige Fabeltiere in Gotteshäusern
358. Das Grab des Papstes
357. Wurde Papst Clemens II. ermordet? - Teil II
356. Wurde Papst Clemens II. ermordet? - Teil I
355. Kundigundes Kopf
354. Heinrich II., Napoleon, Adolf Hitler und die Lanze des Longinus
353. Boten der Göttin
352. Kröte, Löwe, Dämonen
351. Apokalypse Wow


350. Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren II
349. Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren I
348. Riesen, Götter, Astronauten?
347. Der Gott mit dem Löwenkopf
346. Herr des Unterwasserfahrzeugs
345. Sprechende Steine
344. Legende aus Stein
343. Tempel auf dem Meeresgrund
342. Die Göttin und die sieben Tempel
341. Fünf Flugmaschinen in Stein und sechs verschollene Tempel
340. Die Göttin und die Inka
339. Karl May und die Pyramide
338. Die Göttin auf dem Berg
337. Dreizehn Schanzen
336. Das verschwundene Schloss
335. Spurensuche
334. Halloween und der Mord an John F. Kennedy
333. Der Schrei der Banshee
332. Der Schrei der Mumie
331. Kamen die Kelten bis nach Peru?
330. Kuelap - Kultur aus dem Nichts
329. Gesar, der Göttliche mit Menschenhaut
328. Vom Nabel der Welt ins All
327. Der Dolch der Götter
326. Erich von Däniken zum 81.
325. Buddha und die Laserwaffe
324. John Frum und ein Gott im Dekolleté
323. Die Stadt auf dem Meeresgrund
322. Tod im Feuerball
321. Götter, Engel, Laserwaffen
320. Der Engel auf dem Feuerstrahl
319. Heidenzauber unter der Kirche
318. Laser-Schwerter und die Wächter am Paradies
317. UFOs, Götter, Astronauten
316. Winnetou, tödliches Gas und Old Faithful
315. Die Hölle unter unseren Füßen
314. Landung auf Dekehtik
313. Dicke Steine
312. Woher, wohin?
311. Das Ghetto
310. Die Weihnachtsgeschichte - wortwörtlich
309. Der Genozid
308. Das Grauen der Osterinsel
307. Nikolaus und die goldenen Äpfel
306. Das Medaillon und eine Göttin
305. Rätselraten um eine Schlacht
304. Die Externsteine und das Blutloch
303. Von der Kreuzigung zum Teufelsarsch
302. Maria Magdalena, Räuber und Widukind II
301. Apostelin der Apostel
300. Alles vorbei tom Roden


299.: Peitschenmann, Gans und Monster
298.: Wie aus einem Riesen-Krieger eine Riesen-Göttin wurde
297.: Riesige Scharrzeichnungen geben Rätsel auf
296.: Maria und andere Göttinnen
295.: Maria und die Göttin von Guadalupe
294.: Maria und die Biene
293.: Maria und Jesus am Seil – Mariae Himmelfahrt Teil III
292.: Mariae Himmelfahrt - Teil II
291.: Mariae Himmelfahrt - Teil I
290.: Die Wahrheit?
289.: Maria Magdalena?
288.: Widersprüchliches in den Evangelien in Sachen Auferstehung
287.: Das Geheimnis des Bluttuchs
286.: Das Kreuz mit dem Prozess
285.: Jesus und das Fest der Essener
284.: Judas war kein Verräter
283.: Der Ritt auf zwei Eseln
282.: Mönch und Monster
281.: Die verschwundenen Burgen
280.: Die Lichterscheinungen von Lügde und anderswo
279.: Die Marienwunder von Lügde
278.: Karl der Große, Feuerräder und Gebetsuhren
277.: Maria Magdalena, Heilige und falsche Märtyrer
276.: Adam, Eva und Dämonen
275.: Ein mysteriöses Kompendium aus Stein
274.: Däniken, die Mondlandung und Expresspost
273.: Erich von Däniken zum 80. Geburtstag
272.: Die Bremer Stadtmusikanten kamen nie nach Bremen
271.: Hexen und ein Steinerner Mann
270.: Von Mäusen, Schlangen und Drachen II
269.: Von Mäusen, Schlangen und Drachen I
268.: Monsterwölfe, Teufel und Höllenhunde
267.: Mumien und eine geheimnisvolle Unterwelt
266.: Tod und Leben
265.: Von der heiligen Taube zum Schlangenmonster
264.: Begegnung im Urwald
263.: Phallus, Gott und Kirche
262.: Tempel des Teufels
261.: Die Schlangengöttin
260.: Honig für die Götter
259.: Zwei Kirchen und die Hölle des Krieges
258.: Tod im Turm
257.: Delphine, Skylla und Odysseus
256.: Odysseus und das Monster ... in der Kirche
255.: Ketzerisches von einem Theologen
254.: Ein Menschenfresser und Maria
253.: Noch mehr Saurier
252.: Ein Panoptikum des Schreckens – in der Kirche
251.: Tresore für die Ewigkeit
250.: Monsterwesen Vögel und ein Hase





249.: Vom biblischen Behemot und anderen Monstern
248.: Was geschah vor der Schöpfung? – Ein »Reisebericht«
247.: Maria, die Schlange und die Evangelisten
246.: Maria und die Schlange II
245.: Maria und die Schlange
244.: Die Krypta, die selbst Bomben trotzte
243.: Das Geheimnis der Schatzhöhle
242.: Ein totes Pferd und eine Göttin
241.: Nikolaus und eine geheimnisvolle Burg
240.: Der Drache, die Schöpfung und die Göttin
239.: Drei heilige Frauen und eine Teufelin
238.: Das Pferd mit vier Köpfen und drei Göttinnen
237.: Drei Göttinnen
236.: Ein Heidentempel, drei Göttinnen und der Dom von Worms
235.: Drei Göttinnen im Dom
234.: Alte Götter, neue Götter, tote Götter
233.: Riesen, Pyramiden, Menschenfresser
232.: Von Luxor zur Osterinsel
231.: Bibel, Götter, Monsterwesen
230.: Adam und Eva auf der Osterinsel
229.: Monster aus Stein
228.: Die Göttin, die aus dem Brunnen kam
227.: Das Paradiestor und seine Sphingen II
226.: Das Paradiestor und seine Sphingen I
225.: Der Drache und der Heilige
224.: Der Teufel, die Fratze und die Säule
223.: Das Monster und der Mann mit dem Schlüssel
222.: Die Götter der Steine III
221.: Die Götter der Steine II
220.: Die Götter der Steine
219.: Die Krypta und das Grab
218.: Drei Hasen
217.: Drei Heilige und ein Heidenstein
216.: Maria-Mama, Pacha-Mama
215.: Jesus, Atahualpa und die Pyramiden von Cochasquì
214.: Vögel, Mythen, Fabelwesen
213.: Phallus und Göttin
212.: Der Inka-Tempel und Maria
211.: Viracocha
210.: Die Monstermauer von Peru
209.: Die Straße der Sphingen
208.: Glas und Waffen
207.: Auf der Suche nach verborgenen Schätzen
206.: In der unvollendeten Grabkammer
205.: Noch mehr Saurier, Teil II
204.: Noch mehr Saurier, Teil I
203.: Das mysteriöse Lochstreifenband
202.: Drei Glocken
201.: Der Riese in der Dorfkirche II
200.: Der Riese in der Dorfkirche I

199.: Der Spuk von Gangaikondacholapuram
198.: Elefanten, Tempel und die Göttin
197.: Stadt der tausend Tempel
196.: Der Gott der Zerstörung
195.: Der Hebel Gottes
194.: Abschied von Rapa Nui
193.: Ein fliegender Gott, Wolkenmenschen und rätselhafte Figuren ...
192.: Von dicken Jungfrauen und eingesperrten Jünglingen
191.: Von Tunneln, Höhlen und Jungfrauen
190.: Begegnung auf dem Friedhof
189.: Spuk auf der Osterinsel
188.: Massenmord auf der Osterinsel
187.: Angst
186.: Das Geheimnis der Totenschädel
185.: Kannibalismus
184.: Blutspuren
183.: Wege zur Osterinsel
182.: Die Osterinsel-Connection
181.: Der Herrscher und der Friseur
180.: Der Vampir von Puri
179.: Von Büchern aus Stein
178.: Das Geheimnis der Kuppelbauten
177.: Kosmischer Plan und Weltuntergang
176.: Das Geheimnis der steinernen Kugel
175.: Der Tempelturm von Tanjore
174.: Monstern auf der Spur
173.: Monsterwesen in Konarak
172.: Das Horrorkabinett von Konarak
171.: Spuk in Monstermauern
170.: Die Ashoka-Säule und der weise Regent
169.: Das Geheimnis der eisernen Säule
168.: Fliegende Wagen
167.: Ein kurioses Ritualbad
166.: Hanuman, der göttliche Affe
165.: Nach Indien, der Götter wegen ...
164.: Von einem Gott, der vom Himmel stieg
163.: Von einem, der in den Himmel stieg
162.: Alle Straßen führen nach Cobá
161.: Abstieg in die Unterwelt
160.: El Ceibal - Vampire und altes Gemäuer
159.: Uaxactún und der Krieg der Sterne
158.: Geheimnisvolle Stelen, mysteriöse Altäre
157.: Die Lady in der Quecksilbergruft und Bäume aus Stein
156.: Abstieg in die Unterwelt
155.: Die Treppe der Hieroglyphen
154.: Der begrabene Tempel
153.: 21.12.2012
152.: Von Affen und Drachen
151.: Von Pyramiden und heiligen Bäumen
150.: Von Riesenköpfen und Monsterwesen




149.: Laguna Lejia
148.: Salar de Atacama
147.: Das falsche Gesicht?
146.: Das Geheimnis vom Leistruper Wald
145.: Von Rädern, Zahnrädern und Spielzeug
144.: Das geheimnisvolle Tor von Labná
143.: Rad oder nicht?
142.: Kuriose Tempel, kuriose Schlangen
141.: Der Gott mit dem Rüssel
140.: Schildkröten, Schlangen und Ruinen
139.: Die Pyramide des Zauberers
138.: Ein Götterastronaut und die Wissenschaft
137.: Aufbruch in den Kosmos
136.: Der Astronaut von Palenque
135.: Gold, Gold ... Gold
134.: Noch ein kurioser Stein, und der Garten aus Gold
133.: Ein Motor aus Stein?
132.: Schienen in den Himmel?
131.: Eine steinerne Nachlese
130.: Abschied von Puma Punku
129.: Sie hatten schwarzes Blut
128.: Puma Punku
127.: Die Göttin und kuriose Steine
126.: Der steinerne Riese von Tiahuanaco
125.: Das Sonnentor
124.: Von Toren aus Stein
123.: Tiahuanaco
122.: Die Ruinenstadt
121.: Hünengräber III
120.: Hünengräber II
119.: Hünengräber
118.: Geheimnisvolles Gavrinis III
117.: Geheimnisvolles Gavrinis II
116.: Geheimnisvolles Gavrinis
115.: Die mysteriösen Steine der Bretagne
114.: Ein ungelöstes Rätsel
113.: Das Geheimnis der steinzeitlichen Schienen
112.: Die Göttin von Malta
111.: Die Monsterbauten von Malta
110.: Geheimnisvolles Opunohu-Tal
109.: Marae Titiroa
108.: Die Steine von Moorea
107.: Alten Rätseln auf der Spur
106.: Von roten Hüten und runden Köpfen
105.: Am Nabel der Welt
104.: 2012 und der Aufbruch ins All (II)
103.: 2012 und der Aufbruch ins All
102.: 2012
101.: Lelu und die Ruinen der Zyklopenbauten
100.: Wir sind eine Insel

99. Engel aus dem All?
98. Engel bei den Mayas?
97. Muttergöttin und Sonnengott
96. Eine Schlange aus Licht
95. Elektrizität im Altertum - das Licht der Pharaonen
94. Flugzeuge aus Gold
93. Bestätigung für Professor Cabrera
92. Astronauten, Taucher, Fabelwesen?
91. Galerie der Verdammten
90. Die Inkamauer
89. Im Urwald
88. Auf der Suche nach verschollenen Pyramiden
87.: Maria im Dornenbusch
86.: Das Geheimnis des Drachen
85.: Der Lebensbaum in der Wüste
84.: Das Orakel in der Wüste
83.: Die Monstermauer von Ollantaytambo
82.: Engel, Teufel und ein Wal
81.: Die Heilige Geistin und Maria Magdalena
80.: Der Heilige Geist war eine Frau
79.: Das Geheimnis der Dienerin
78.: Maria Magdalena und das Abendmahl
77.: Der 13. Jünger
76.: Was flog da über Golgatha?
75.: Wenn der Vulkan im Paradies brüllt ...
74.: Der Astronaut von Zimbabwe
60.: Der geheimnisvolle Tote von Túcume
59.: Gold in geheimnisvollen Gräbern
58.: Steht Cabreras Museum vor dem Aus?
57.: Ist Dr. Cabreras Sammlung in Gefahr?
56.: Eine Spurensuche
55.: Eine traurige Entdeckung
54.: Auf den Spuren von Pater Crespis Sammlung
53.: Das Tor in eine andere Welt
52.: Wie alt ist Cuicuilco?
51.: Das Geheimnis der runden Pyramiden
50.: Der Astronaut in der Grabkammer



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