Posts mit dem Label National Geographic werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label National Geographic werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 19. August 2013

Fido Buchwichtel und das große NATIONAL GEOGRAPHIC Buch

Hallo liebe Leute!

Hier bin ich wieder
Fido Buchwichtel
mit dem 
Bestseller der Woche
aus dem Wichtelland.

Der heutige Bestseller der Woche ist schon lange überfällig, Asche auf mein Haupt. Aber ich kann begründen, warum ich erst jetzt mit einem wunderschönen Buch aus meinem Wichtelland zu Euch Menschen komme. Das Buch trägt ja schon im Titel das Wort »groß«. Und das ist es auch. Viel zu groß für einen einzelnen und kleinen Wichtel wie mich.


Das große NATIONAL GEOGRAPHIC Buch ist ja ein Jubiläumsband. 125 Jahre sind in Bildern, Abenteuer und Entdeckungen, die die Welt veränderten, festgehalten. Da kommen viele Seiten zusammen, die dieses Buch nicht nur groß, sondern auch schwer machen. Viel zu schwer, als dass ein einzelner Wichtel dieses Werk stemmen kann. So haben wir es seit Anfang des Jahres gut gehütet. Jetzt, wo das Wetter es zugelassen hat, und auch die Wichtelkinder Ferien haben, konnten wir es aus dem sicheren Versteck holen.


Mit vereinten Kräften, alle Wichtel haben angepackt, wurde das Buch zu unserem Marktplatz im Wichteldorf geschleppt. Zwei starker Wichtelinnen bedurfte es, um die einzelnen Seiten umzuschlagen. Wir haben uns abgelöst. Die Mühe hat sich gelohnt. 

Das Buch ist aufgeteilt. Zuerst kommt ein Vorwort. Alles fing damit an, dass ein Mensch mit Namen Greene Hubbard im Jahr 1888 eine Gruppe von staatlichen Forschern zusammengerufen und mit ihnen eine Gesellschaft zur »Förderung und Verbreitung geographischen Wissens« gegründet hatte. Passiert ist das im fernen Amerika. Dort, in der Stadt Washington, ist noch heute der Hauptsitz der Gesellschaft.

Es folgt ein sogenannter Prolog, der den Zeitraum von der Gründung bis ins Jahr 1899 beschreibt. Die besten Kartografen der Vereinigten Staaten gehörten zu den Gründungsmitgliedern der National Geographic Society. Es waren Landvermesser, die unter schwierigsten Bedingungen ihr Land erforschten und vermaßen. So konnten wir alte Karten betrachten, aber auch alte Fotos aus dieser Zeit sehen.



Es folgt die Zeit von 1900 bis 1919. Bilder aus Japan und aus China sind zu sehen. Und das Bild eines verwegenen Menschen. Es ist Robert E. Peary und es zeigt ihn in seiner Polarausrüstung. Wobei es wohl nicht ganz klar ist, ob er und seine Gefährten 1909 den Nordpol erreichten oder nicht. Das spielte auch keine Rolle, denn sie kamen ihrem Ziel näher als irgendjemand vor ihnen. Und wir Wichtel haben dafür einen Ausspruch: der Weg ist das Ziel!



Das nächste Kapitel ist dem Zeitraum 1920 bis 1956 gewidmet. Dann folgt 1957 bis 1969. Das Bild zeigt Jane Goodall mit einem Schimpansenbaby. Es ist im Jahr 1964 in Tansania aufgenommen worden. Ein Ausspruch von Jane Goodall hat uns Wichtel zutiefst berührt: »Kann es verwundern, dass ich hier glücklich bin? Es ist das Afrika meiner Kindheitsträume, und ich habe die Chance, Dinge herauszufinden, die vorher völlig unbekannt waren.«

1970 bis 1996. Im Dezember 1985 vermerkt Robert D. Ballard, als er das Wrack der Titanic entdeckte: »Ich traue meinen Augen nicht. In 3800 Meter unter dem Meeresspiegel taucht ein großes Schiff in gespenstischer Detailgenauigkeit auf.« Emory Kristof fotografierte den Bug der Titanic im Licht des russischen Tauchbootes »Mir I« im Nordatlantik 1991. 

Kapitel fünf beschreibt die Zeit von 1997 bis 2013. Auch hier warten unzählige Bilder darauf, bestaunt zu werden. Spannende Textbeiträge wollen gelesen werden. Es ist ein wunderbares Buch, dass ich Euch, liebe Menschen, aus voller Überzeugung in die Hände legen möchte. Das kann ein einzelner Mensch durchaus leisten, wofür wir Wichtel die Kraft des ganzen Dorfes benötigten.

Artig bedanken möchte ich mich für die Bilder. Copyright: National Geographic Society

Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Der Bestseller der Woche aus dem Wichtelland.

Eine gute Zeit und

winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Dienstag, 4. September 2012

Für Sie gelesen: Wilde Tiere in Deutschland



Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich Ihnen wieder einen außergewöhnlichen Bildband vorstellen. Veröffentlicht von
National Geographic Deutschland:



Die Fotos stammen von Dietmar Nill, der von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) fünfmal zum Naturfotografen des Jahres gekürt wurde. Zu Recht, wenn Sie seine Aufnahmen in dem Bildband betrachten, werden Sie zustimmen! Sein Spezialgebiet sind Fledermäuse. Das wird die Vampirfreunde unter uns erfreuen. :-) Außergewöhnliche Bilder von diesen besonderen Tieren hat er auch diesem Bildband beigesteuert.

Die Texte stammen von Monika Rößiger. Sie ist Biologin und Wissenschaftsjournalistin. Ihre Textbeiträge beeindrucken mich. Sie erklärt die Tiere in ihrem Umfeld auf informative und gleichzeitig spannende Art und Weise.

Der bekannte Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling hat das Vorwort geschrieben. Dabei ist er auf das Cover des Bildbandes eingegangen. Er zeigt einen Seeadler. Andreas Kieling freut sich, weil es in Deutschland inzwischen wieder gut 700 Brutpaare gibt, nachdem diese Gattung hier schon fast ausgestorben war.

Das Buch ist aufgeteilt in
Nordwesten: Im Reich der Robben



Nordosten: Wo die Kraniche ziehen
Eulen: Auf leisen Schwingen







Der Luchs. Über den Böhmerwald
ist er in den Bayerischen Wald
zurückgekehrt.
Mitte: Die Rückkehr der Wölfe
Füchse: Ohne List und Tücke


Westen: Räuber der Lüfte
Fledermäuse: Per Ultraschall durch die Nacht


Südwesten: Wo Reh und Marder wohnen
Schmetterlinge: Zerbrechliche Schönheit


Südosten: Akrobaten im Hochgebirge



Auf Seite 19 entdecke ich ein Bild, das auf mich eine faszinierende Wirkung hat. Der Bildbeschreibung entnehme ich, dass es sich um ein Beutelmeisenpaar handelt. Die Beutelmeise bevorzugt Uferlandschaften. Dort baut das Männchen mehrere runde Nester an herabhängenden Zweigen nah dem Wasser, bestehend aus Spinnweben und Pflanzenfasern. Das Foto sieht entzückend aus und, liebe Leserinnen und Leser jetzt aufgepasst: Das Weibchen sucht sich am Ende der Baumaßnahmen ein Nest aus. :-) Wenn ich irgendwann wiedergeboren werden sollte, dann bitte als Beutelmeisenweibchen :-)

Das Bild zeigt einen Seeadler, der im wasserreichen Gebiet der schleswig-holsteinischen Seenplatte sein Paradies gefunden hat. Um an seine Nahrung, den Fisch, zu kommen, sitzt er mit stoischer Geduld hoch oben auf einem Baum und blickt auf den See. Dort wartet er, sogar manchmal über Stunden, bis er ein Beutetier erspäht. Dann stößt er im Sturzflug herab. Mit vorgestreckten Füßen ergreift er mit seinen kräftigen Krallen die Beute.

Der Wolf ist wieder da! Mehr als 150 Jahre nach seiner
Ausrottung ist er aus Polen bei uns eingewandert.

Falls es Sie irgendwann einmal nach Brandenburg verschlagen sollte, dann achten Sie bitte in der Heide oder an Wegböschungen auf diese Schönheit:


Es ist eine Östliche Smaragdeidechse. Sie lebt auf sandigem Boden am Rand von Kiefernforsten.


Auf Seite 43 entdecke ich ein wunderschönes Bild. Es zeigt eine Herbst-Mosaikjungfer. Sie schillert blau, gelb und grün und sieht wie ein Kunstwerk aus.

Es gibt in diesem Bildband viel zu entdecken. Darum kann ich Ihnen diese Publikation
Wilde Tiere in Deutschland

gerne empfehlen.

Ihre
Sylvia B.

Fotos: Copyright Dietmar Nill/NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND.




Samstag, 12. Mai 2012

NATIONAL GEOGRAPHIC – Wilde Alpen


Liebe Leserinnen und Leser,


heute möchte ich Ihnen wieder eine außergewöhnliche Publikation vorstellen. Das Buch ist eine Produktion von National Geographic Deutschland.


Bernd Ritschel ist einer der bekanntesten Bergfotografen Europas. Er wird Ihnen aus »ON LOCATION – Die Welt der Naturfotografie« in bester Erinnerung sein. Bernd hat mit beeindruckenden Bildern zu diesem Bildband beigetragen. Als routinierter Bergsteiger weiß er, wo er die besten Motive im Gebirge findet.



Der Alpinjournalist Tom Dauer arbeitet als Autor und Filmemacher am liebsten in den Bergen. Anhand von sechs exemplarischen Bergtouren beschreibt er die Besonderheit der Alpen und was ihre Faszination ausmacht. Wie ich der Kurzbeschreibung auf den letzten Seiten des Buches entnehmen kann, klettert Tom seit drei Jahrzehnten, wobei ihm Erstbegehungen in den Alpen, in Patagonien und im Himalaja gelangen. Er war also auf dem Dach der Welt.









Das Buch beginnt mit Deutschlands Gipfel. Die bayrischen Alpen gehören zu den beliebtesten Landschaften Europas. Begeistert bin ich von dem Bild der Frauenschuh-Orchidee, die Bernd Ritschel in Jachenau, Isarwinkel aufgenommen hat. Sie blühen in den Auenwäldern zu Hunderten.








Die Beschreibung zu diesem Bild: »In den Allgäuer Alpen reichen Wiesen bis in die Gipfelregion. Nur der Große Wilde gibt sich schroff.« Mir gefallen die Texte von Tom Dauer. Sie sind persönlich gehalten, er erzählt von seiner Kindheit in den Bergen. Er war sechs, als er zum ersten Mal auf einem Gipfel stand. Sein Vater hatte ihn früh angehalten, seine Unternehmungen in ein Büchlein einzutragen, ein Tourenbuch zu führen. Aus seinen Texten spricht die Liebe zu den Bergen und sein tiefer Respekt vor der Natur.





Weiter geht es mit Österreichs Gipfel. Zwischen Inntal und Isar, zwischen Achensee und Seefeld breitet sich das Karwendel aus. Das Bild ist als »Schlucht im Bodinggraben … Nationalpark Kalkalpen, Oberösterreich« beschrieben. Kein Landschaftsgärtner könnte ein solches Arrangement kreieren.








In Slowenien liegt das südöstliche Ende des großen Alpenbogens. Dort steht ein massives, karstiges Bollwerk: die Julischen Alpen. Die Slowenen lieben den Triglav, den höchsten der Julier. Slowenien ist der einzige europäische Staat, dessen Nationalflagge ein Gipfel ziert, als Symbol staatlicher Einheit und Unabhängigkeit.

Die italienischen Alpen sind an Vielfalt kaum zu überbieten, so erfahre ich weiter. Im Val Grande holt sich die Natur zurück, was ihr einst alleine gehörte. Über diesen Nationalpark erfahre ich sehr viel, bevor es zu den Schweizer Gipfeln weitergeht.



»Der Steinmann auf einer Gletscherschliffplatte des Rhone-Gletschers weist den Weg«

Frankreichs Gipfel beenden die Wanderung durch die »Wilde Alpen«.


Es werden auf den folgenden Seiten noch Flora und Fauna beschrieben und es finden sich Internet-Adressen. Toureninteressierte können und sollten sich dort wichtige Infos einholen, bevor sie in die Berge gehen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es Ihnen gerne weiter.


Ihre

Sylvia B.


National Geographic danke ich für das Bildmaterial.

Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Montag, 7. Mai 2012

NATIONAL GEOGRAPHIC – iPhone-Fotografie

Liebe Leserinnen und Leser,

diesmal bin ich wirklich verblüfft.

Vor mir liegt ein Buch, herausgegeben von
NATIONAL GEOGRAPHIC
mit dem Titel:
iPhone-Fotografie.

In seinem Vorwort schreibt Carsten Peter, NATIONAL GEOGRAPHIC – Fotograf: » … Die beste Kamera ist immer die, die du dabei hast … «.

Da gebe ich ihm Recht. Aber mit einem iPhone und der darin eingebauten Kamera qualitativ gute Bilder zu machen? Das will ich nicht so wirklich glauben. Dann erfahre ich aber, dass die Kamera des iPhones 4S so scharf ist, dass sie zu den besten auf dem Smartphone-Markt zählt. Smartphones sind zu den populärsten Fotoapparaten aufgestiegen. Die Bildbearbeitung ist ein Kinderspiel und lässt viel Raum für eigene Kreativität. Carsten Peter führt weiter aus, dass in dem Buch nicht nur über den Einfluss des iPhones auf den professionellen Journalismus berichtet werden soll. Das Buch soll auch Amateuren und interessierten Laien professionelle Anregungen bieten.

Außer Carsten Peter haben folgende Fotografen Beiträge zu diesem hochinteressanten Buch geliefert:

Damon Winter, New York Times-Fotograf und Pulitzer-Preisträger, der für seine iPhone-Fotografie mit dem Photographer of the Year (POYi) Awart ausgezeichnet wurde.

Michael Christopher Brown, dessen iPhone-Bilder die ersten waren, die im NATIONAL GEOGRAPHIC-Magazin erschienen sind.

Richard Koci Hernandez, der als Professor an der Berkeley Graduate School of Journalism unterrichtet.

Carlein van der Beek, die durch ihre Genialität in der künstlerischen Verwendung des iPhones brilliert.



Foto: ©arlein


©arlein besitzt die Art Humor, die ich liebe: »Ich mag es nicht, wenn man mich auf meine Kamera anruft …«.

Ihre Arbeiten werden weltweit in Galerien und Ausstellungen gezeigt. Die Künstlerin betont: »Es wird viel zu sehr über das Instrument gesprochen, aber das ist es nicht, was eine gute Fotografie ausmacht. Es ist die Geschichte, die sie erzählt.«

©arlein hat an der Art Academy in den Haag studiert, ihre Wurzeln kommen aus der Malerei, die Basis ihres Schaffens in der abstrakten Malerei. Die Vorliebe für gemischte Medien schlägt sich in ihren Werken nieder.


»Es ist wichtig, dass die Menschen da draußen erfahren, was hier passiert
Damon Winter verbrachte im Oktober 2010 sechs Tage mit den Soldaten des 2. Zugs der Delta Company. Es entstanden beeindruckende Aufnahmen, die Texte gehen mir unter die Haut: »Da ist sie, die Angst. Die Angst, dass jeden Moment das Leben vorbei sein kann. Jeden kann es treffen, absolut jeden und völlig beliebig. Eine Mine unterscheidet nicht zwischen Soldat und Fotograf, zwischen Freund und Feind. Es existiert ›Chancengleichheit‹ im Minenfeld … «. Die Minen verschonen auch keine Kinder auf den Minenfeldern dieser Welt. Das kommt mir in den Sinn, wenn ich die Texte lese und wieder frage ich mich, warum wir Menschen nicht friedensfähig sind. Diese Frage werde ich vermutlich in diesem Leben nicht beantwortet bekommen.

Michael Christopher Brown: Girl on Pole

Zu allen Bildern gibt es einen Hinweis über die verwendete App. Außerdem sind auf den letzten Seiten des Buches Tipps und Tricks der Fotografen aufgeführt, sowie ihre Biografien.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

Sylvia B.

Vielen Dank an NATIONAL GEOGRAPHIC für das Bildmaterial



Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Montag, 2. April 2012

Eine kulinarische Weltreise – 225 köstliche Rezepte

Liebe Leserinnen und Leser!

»Essen ist unsere gemeinsame Wurzel, ein universelles Erlebnis
James Beard
(US-amerikanische Kochlegende und Autor)

Vor mir liegt eine Publikation der NATIONAL GEOGRAPHIC Society, einer der größten gemeinnützigen Wissenschaftsorganisationen der Welt.
Eine kulinarische Weltreise: 225 köstliche Rezepte


Dieses Buch überrascht mich mit wunderschönen Fotografien, auf denen Märkte, Cafes, Menschen und natürlich Nahrungsmittel zu sehen sind. Der Inhaltsangabe kann ich entnehmen, dass auf Brot und Gebäck, Pasta und Nudeln, Hülsenfrüchte, Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel, Fleisch, Eier und Milchprodukte das Augenmerk gelegt wird.


Indien, Gewürzmarkt

Mich interessieren die Rezepte für Gemüse.

Unter der Rubrik: Reiche Ernte, Gemüse rund um die Welt, kann ich u.a. lesen, dass die indischen, thailändischen, chinesischen und japanischen Küchen mit ihrer vegetarischen Tradition, ganze Gemüsemenüs hervorgebracht haben. Griechenland ist mit einem Rezept »Spinat-Feta-Röllchen« vertreten. Grünes Blattgemüse gehört zum Speiseplan der Italiener. »Blattgemüse mit Knoblauch«, die Zubereitung erscheint mir sehr einfach zu sein, wegen der zwei Knoblauchzehen dem zu empfehlen, der einsam den Abend verbringen möchte:-)


Spanien, Paella
Als Freundin der italienischen Küche werde ich es mit »Lauch-Zucchini-Frittata« versuchen.

Verstehen Sie dieses Buch bitte nicht als ein normales Kochbuch, das Format dürfte für den Gebrauch in der Küche unhandlich sein. Außerdem wäre es wirklich schade, wenn die Bilder Schaden nehmen würden. Die Rezepte sind kurz gehalten und lassen sich schnell abschreiben.

Für mich wird das Buch ab Seite 323 richtig interessant. Dort habe ich das Rezept für Kaffee-Eis gefunden:-)
Auf den folgenden Seiten wird »Gelato« erklärt. Diese Spezialitäten wandern ohne Umweg durch den Magen, direkt auf die Hüfte und verwandeln sich dort in Gold- Hüftgold:-)

Auch die folgenden Seiten werden Sie nicht überblättern können. Spanien ist mit »Crema catalana« vertreten.

Früchte, Nüsse, Schokolade. Ab Seite 332 gibt es für jede Stimmung die passende Süßigkeit.
Aus Indien kommt ein Rezept für »Bananen-Kokos-Pfannkuchen«, Vietnam ist mit »Bananen und Tapioka in Kokosmilch« vertreten. Perltapioka erhalten Sie im Asia-Laden.

Wie Sie flambierte Früchte herstellen, wird Ihnen ab Seite 346 erklärt. Wußten Sie, dass Brennen´s Restaurant in New Orleans im Jahre 1951 »Bananas Foster« kreierte? Paul Blangé, der frühere Küchenmeister von Brennan´s erklärt Ihnen das Rezept Schritt für Schritt.

Türkei, Pistazien-Baklava



Versprechen kann ich Ihnen, dass Sie an »Pistazien-Baklava«, ein Gebäck aus der Türkei, nicht vorbeikommen.








Wer nach Rezepten für das Ostermenü und dabei auch einen Augenschmaus sucht, ist mit diesem Buch gut bedient.



Eine kulinarische Weltreise: 225 köstliche Rezepte




Fotos: Mit freundlicher Genehmigung NATIONAL GEOGRAPHIC


Montag, 1. August 2011

Für Sie gelesen: ON LOCATION – Die Welt der Naturfotografie

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich Ihnen einen wundervollen Bildband vorstellen, den die National Geographic Society, eine der größten Wissenschaftsorganisationen der Welt, herausgebracht hat.

ON LOCATION – Die Welt der Naturfotografie

Das Vorwort des Buches hat Chris Johns , der seit 2005 Chefredakteur bei NATIONAL GEOGRAFIC ist, verfasst. Dramatisch schildert er seine Begegnung mit einem Elefanten. Er führt weiter aus, dass Neugierde, Durchhaltevermögen, Einfallsreichtum und körperliche Fitness Grundvoraussetzungen sind, um in die entlegenen und extreme Gebiete und dort in diese außergewöhnlichen Situationen zu gelangen, die in den Bildern festgehalten wurden.

Die Bilder der fünf besten Naturfotografen werden vorgestellt. Und nicht nur das: Im Anhang lüften die Fotografin Gabriela Staebler, die Fotografen Bernd Ritschel, Norbert Rosing, Carsten Peter und Hans Strand die Geheimnisse, durch die ihre Bilder den Zauber des Außergewöhnlichen erhalten.


Gabriela Staebler

Eine große Liebe zu der Wildnis Afrikas hat Gabriela Staebler seit 23 Jahren. Sie beschreibt unter anderem: »… es ist die wichtigste Voraussetzung für gute Wildlife - Bilder, das Verhalten der Tiere zu kennen. Die Erde gehört uns nicht allein. Ich wünsche mir, dass meine Bilder Interesse und Emotionen wecken und dazu beitragen, dass Flora und Fauna Afrikas in ihrer Schönheit und Vielfalt erhalten bleiben.«






Dieses Bild von Gabriela Staebler entstand in Kenia. Ein Gnu springt in die Fluten.

Sehr schön beschreibt Gabriela ihre Begegnungen mit wilden Tieren und führt emotional aus: »... Hätte ich nur einen Tag Zeit, die Wildnis Kenias zu erleben und zu fotografieren - ich würde die Masai Mara wählen.«

Wunderschöne Bilder aus Namibia, Feenkreise, Sandtränen, Narasträucher, wirken auf mich wie Kunstwerke. Gabriela Staebler ist eine starke Frau, die künstlerisch ausdrucksvolle Bilder macht.


Bernd Ritschel

Bernd Ritschel zeigt dem Leser Bilder von der Zugspitze, aus Stubai, Bachalp und aus Peru.

Bernd Ritschel beschreibt, wie er sich mit acht Metern pro Sekunde dem Gipfel der Zugspitze nähert. Und ich muss lächeln, denn mit der Gondel habe ich auch schon den »Gipfelstürmer« zur Aussichtsterrasse gemacht. Seine Beschreibung und auch die grandiosen Bilder wecken die Erinnerung.






Bernd Ritschel schreibt: »Etwas verrückt muss man als Fotograf manchmal sein. Wie käme man sonst auf die Idee, eine umfangreiche und schwere Mittelformat - Ausrüstung über den tief verschneiten Jubiläumsgrat zu tragen? Die Qualität der Aufnahmen entschädigt anschließend für alle Mühen.«

Betrachten Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, das Bild und Sie werden, wie ich, dieser Aussage zustimmen.



Norbert Rosing
Norbert Rosing hat für NATIONAL GEOGRAFIC das Archipel der Eisbären auf Spitzbergen, die Polarfüchse in Kanada, den Grand Canyon in der Sächsischen Schweiz fotografiert. Der Weg dorthin war ein langer und aufregender, wie er schreibt. Sein Vater nahm ihn mit auf lange Wanderungen durch die heimischen Wälder und Wiesen, erklärte ihm den Zauber der Natur und ermunterte ihn, seinen Weg zu gehen.



Bisons im Dampf von Fumarolen im Yellowstone- Nationalpark hat Norbert Rosing mit seiner Leica aufgenommen. Der Dampf wärmt die Bisons, greift aber Kameralinsen an. Wie er dieses Problem gelöst hat, verrät der gebürtige Münsterlander dem interessierten Leser.



Carsten Peter
Carsten Peter schreibt: »... Mein erstes Reiseziel musste ein Vulkan sein. Ich wollte dorthin, wo Natur noch wenig erschlossen ist, dorthin, wo sie am extremsten ist, wo man als Mensch wieder wohltuend klein erscheint.«

In Kamtschatka, Russland, begibt er sich auf eine Gratwanderung am Vulkan. Er fotografiert auf Hawaii, begibt sich auf Höhlenexpedition in die unendlichen Tiefen in Untersberg.

»Tornadosirenen schrillen beim Anflug dieser gigantischen Superzelle in Texas. Dieses massige, rotierende Gewitter wirbelt so viel Staub auf, dass nicht zu erkennen ist, ob sich an seiner Basis ein Tornado entwickelt...«
Sie vermuten richtig, liebe Leserinnen und Leser: Carsten Peter fotografierte auch im Auge des Sturms. Diese Bilder dürfen Sie sich nicht entgehen lassen.






Hans Strand
Besonders wirken die Aufnahmen von Hans Strand auf mich. Er fotografierte den Süden Islands, war in Patagonien, in Europas wildem Norden und auf den Seychellen.

Er beschreibt Patagonien: »Diese vom Wetter hart angepackte Gegend an der Südspitze Südamerikas ... bietet eine der dramatischsten Landschaften der Erde...«




»Die Torres del Paine an Chiles Südspitze sind imposante Türme aus Granit mit einer Höhe von fast 3.000 Metern. Im ersten Tageslicht erglühen sie in schreiendem Rot. An diesem Morgen bedeckt zudem Neuschnee die Landschaft.«

Die Bilder von Hans Strand verzaubern mich, sie sind voll Magie und Poesie.



ON LOCATION, ein Bildband, den ich gerne weiterempfehle.

Ihre Sylvia B.








Copyright für alle Fotomotive: Gabriela Staebler, Bernd Ritschel, Norbert Rosing, Carsten Peter und Hans Strand/NATIONAL GEOGRAPHIC. Vielen Dank!




Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Dienstag, 3. Mai 2011

Für Sie gelesen: Anne Frank, Martin Luther King »Das Buch der Heiligen«


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute möchte ich Ihnen ein ganz besonderes Buch vorstellen. Herausgeber ist NATIONAL GEOGRAPHIC und es ist »Das Buch der Heiligen- ein Schutzpatron für jeden Tag«.

Dieses reich bebilderte Werk ist für mich ein Buch der Überraschungen.

Dr. Martin Luther King jr.
Erkennen Sie den Mann auf dem Bild? Spätestens wenn Sie den Namen hören, wird es Ihnen dämmern: Dr. Martin Luther King jr., die wohl bekannteste und einflussreichste Persönlichkeit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 1960er Jahre in Amerika. Am 28.August 1963 folgten 300.000 Menschen dem Ruf Kings und beteiligten sich an dem Marsch auf Washington, um für Arbeit und Freiheit friedlich zu demonstrieren. Der Marsch endete am Lincoln Memorial, wo King seine berühmte Rede hielt: »I have a dream …«. 1964 erhielt er den Friedensnobelpreis. 1968 wurde King von einem Kleinkriminellen in Memphis erschossen. 1986 wurde der Martin Luther King Day als Nationalfeiertag der USA eingeführt. Diesen außergewöhnlichen Mann hätte auch ich heiliggesprochen.

Dr. Martin Luther King jr. ist der Heilige des 15. Januar, ein besonderer Schutzpatron für alle, die an diesem Tag geboren wurden und werden.

Ganz besonders gefreut habe ich mich, als ich den Heiligen des 30. Januar entdeckte. Mahatma, »große Seele«, Mohandas Gandhi 1869 geboren und am 30. Januar 1948 von hinduistischen Fanatikern ermordet, gilt wie Martin Luther King jr. als moderner Heiliger. Trotz mehrerer Gefängnisaufenthalte hielt er an seinen Prinzipien fest und lebte ein einfaches, friedliches Leben. Auch eine große Persönlichkeit, die Vorbildcharakter hat. Sein Geburtstag am 2. Oktober ist in Indien Nationalfeiertag.

Statue der Anne Frank
in Amsterdam
Für den 31. März finde ich »Anne Frank – eine Stimme des Holocaust« und das Zitat von Primo Levi: »Eine einzige Anne Frank berührt uns mehr als zahllose andere, die genau wie sie litten, aber deren Gesichter im Verborgenen geblieben sind.«

Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Bernadette Soubirous, Adolph Kolping, aber auch beliebte Heilige wie Georg oder der hl. Christophorus (zwei von 14 Nothelfern) sind aufgeführt.

Die Autoren des Buches haben sich bemüht, die bedeutendsten Heiligen von überall her und aus allen Zeiten zu berücksichtigen. Die Frage: »Was macht einen Heiligen aus?« wird behandelt, ebenso der Weg zur Heiligkeit, der über die Verehrung, die Seligsprechung zur Heiligsprechung führt, wie auch die Liturgischen Kalender. Auch die Bedeutung der Monate im Jahr, die Apostel, die christliche Kirche in China und damit der Boxeraufstand 1900 werden thematisiert.

Der 10. März, mein Geburtstag, ist der Tag der 40 Märtyrer von Sebaste. 40 Soldaten, Christen im römischen Heer, denen Kaiser Licinius die Todesstrafe androhte, wenn sie ihrem Glauben nicht abschwören würden. Was diese nicht taten und darum im Winter, nackt auf einem zugefrorenen See ausgesetzt und damit zu Märtyrern wurden. Als alter Krieger war mir schon immer klar, dass ein Schutzpatron für mich nicht reicht. Mir steht eine ganze Armee zur Seite.

Das Buch der Heiligen
Ihre

Sylvia B.


Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Samstag, 2. April 2011

Für Sie gelesen: »Polarwelten« Paul Nicklen

Liebe Leserinnen und Leser,

Die National Geographic Society wurde am 27. Januar 1888 im Washingtoner Cosmos Club gegründet. Zweck der Vereinigung war und ist, geografische Kenntnisse der Allgemeinheit nahe zu bringen. Zu diesem Zweck fördert sie geografische Forschungsprojekte und gibt eine monatlich erscheinende Zeitschrift, das National Geographic heraus. Das Magazin ist bekannt für seine spektakulären Farbfotografien, sorgfältig recherchierten und neutralen Reportagen, sowie hervorragenden Landkartenbeilagen. National Geographic erscheint seit Oktober 1999 auch auf Deutsch im Gruner + Jahr-Verlag. (Quelle: Wikipedia)

Heute möchte ich Ihnen einen ganz besonderen Bildband vorstellen, der von NATIONAL GEOGRAPHIC im Februar 2011 herausgebracht wurde: Paul Nicklens »Polarwelten«.

Paul Nicklen/National Geographic.
In seiner Einleitung beschreibt Paul Nicklen spannend und informativ seine Kindheit, die er mit seiner Familie im hohen Norden Kanadas verbrachte. Pauls Mutter war eine begeisterte Fotografin. Paul wuchs in einer kleinen Inuit- Gemeinde auf und schreibt: »Das frostige Polarmeer, Schnee und Eis waren mein Sandkasten, und die Inuit waren meine Spielgefährten und Lehrer« und weiter: »In dieser Welt fühlte ich mich so zu Hause, dass ich mir ein Leben außerhalb der Polarregionen nicht vorstellen konnte«. Paul studierte Biologie und fasste den Entschluss, Naturfotograf für NATIONAL GEOGRAPHIC zu werden. Paul Nicklen möchte aber noch mehr erreichen. Sein Ansinnen ist es, mit seinen Fotoreportagen anzusprechen und mitzuhelfen, das Bewusstsein und das Engagement für den Umweltschutz neu zu beleben. Paul ist ein Fotograf und Umweltschützer aus ganzer Leidenschaft. »Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich unter drei Meter dickes Eis tauche und eindringliche Bilder schieße, die rechtzeitig wichtige Geschichten über das Polarleben und die Auswirkungen des Klimawandels erzählen«.

Die Fotos sind in der Tat sehr beeindruckend, besonders die Bilder, die Paul unter Wasser aufgenommen hat. Auf Seite 37 sehe ich das Bild einer Seeleopardin, die versucht, Paul mit einem Pinguin zu füttern. Das Foto ist gestochen scharf, ich kann Luftblase erkennen. Mich beeindrucken die Zähne der Seeleopardin.

Paul Nicklen/National Geographic.
Paul berichtet über die Arktis, die Antarktis, über die letzten Einhörner, über das Land der Könige und Elefanten (das macht jetzt neugierig, aber ich verrate nichts), über das Eis und den Kreislauf des Lebens. Wie sich die Dinge im Laufe des Jahrzehnts geändert haben, weil die Meereisflächen stark geschrumpft und mancherorts ganz verschwunden sind. Was mich sehr beeindruckt sind seine Erzählungen zu den Bildern, die auf sehr abenteuerliche Art und Weise entstanden sind. Um sich zwei schlafenden Walen zu nähern, pirschte er sich tatsächlich auf Socken über das Eis an die Kolosse heran, um nach etwa 20 Minuten konzentrierten Fotografierens zu bemerken, dass seine Füße fast abgefroren waren. Ein Fotograf aus Leidenschaft mit viel Liebe zur Natur. Diese Liebe spricht aus allen seinen Bildern.

Überwältigend das rot-grün schimmernde Nordlicht bei Yukon, hinter dem die Sterne leuchtend zu sehen sind. Einen Flohkrebs kann ich in seinem Eiskokon betrachten und sehe auf der gegenüberliegenden Seite wie ein Kollege des Flohkrebses dem Männchen eines balzenden Küstenseeschwalbenpaares als Köder für seine potenzielle Partnerin dient.

Paul Nicklen/National Geographic.
Die Titelseite des Buches zeigt übrigens einen tauchenden männlichen Eisbär, während die glasklare Wasserfläche sein Spiegelbild zurückwirft. Fast futuristisch mutet das Bild einer Rippenqualle an, ebenso eine Flügelschnecke, die im offenen Wasser nach Plankton fischt.

Paul Nicklen ist ein außergewöhnlicher Mensch mit einem unglaublichen Talent, der seinen Beruf als Berufung sieht und mit ganz viel Liebe diesen Bildband erarbeitet hat.


Dieses Buch habe ich mit Begeisterung betrachtet und kann es Ihnen überzeugend empfehlen.

Ihre Sylvia B.


Bilder: © Paul Nicklen/National Geographic.Mit freundlicher Genehmigung des National-
Geographic-Verlags

Das rezensierte Produkt ist überall im Handel erhältlich.

















Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Labels

Walter-Jörg Langbein (656) Sylvia B. (105) Osterinsel (79) Tuna von Blumenstein (46) Peru (34) Karl May (27) Nan Madol (27) g.c.roth (27) Maria Magdalena (22) Jesus (21) Karl der Große (19) Make Make (19) Externsteine (18) Für Sie gelesen (18) Bibel (17) Der Tote im Zwillbrocker Venn (17) Rezension (17) der tiger am gelben fluss (17) Autoren und ihre Region (16) Apokalypse (15) Vimanas (15) Atlantis der Südsee (13) Der hässliche Zwilling (13) Weseke (13) Blauregenmord (12) Nasca (12) Palenque (12) meniere desaster (12) Krimi (11) Pyramiden (11) Malta (10) Serie Teil meniere (10) Ägypten (10) Forentroll (9) Mexico (9) National Geographic (9) Straße der Toten (9) Lügde (8) Briefe an Lieschen (7) Monstermauern (7) Sphinx (7) Tempel der Inschriften (7) Winnetou (7) Lyrik (6) Marlies Bugmann (6) Mord (6) Märchen (6) altes Ägypten (6) 2012 - Endzeit und Neuanfang (5) Atahualpa (5) Hexenhausgeflüster (5) Mexico City (5) Mord in Genf (5) Satire (5) Thriller (5) Atacama Wüste (4) Cheopspyramide (4) Dan Brown (4) Ephraim Kishon (4) Hexenhausgeflüster- Sylvia B. (4) Leonardo da Vinci (4) Machu Picchu (4) Sacsayhuaman (4) Teutoburger Wald (4) große Pyramide (4) Meniere (3) Mondpyramide (3) Mord im ostfriesischen Hammrich (3) Mysterien (3) Sakrileg (3) Shakespeare (3) Bevor die Sintflut kam (2) Das Sakrileg und die heiligen Frauen (2) Friedhofsgeschichten (2) Goethe (2) Lexikon der biblischen Irrtümer (2) Markus Lanz (2) Münsterland-Krimi (2) Vincent van Gogh (2) Alphabet (1) Bestatten mein Name ist Tod (1) Hexen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen Hexenhausgeflüster (1) Mord Ostfriesland (1) Mord und Totschlag (1) Münsterland (1) einmaleins lernen (1) meniére desaster (1)