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Montag, 14. Dezember 2015

Von Mikesch, Büchern und seiner Begegnung mit Andrea Sawatzki

Guten Tag, mein Name ist Mikesch!

Auf dem Foto links können Sie sich ein Bild von mir machen. Da sah ich noch ganz entspannt aus, das sollte sich aber sehr bald ändern …

Sie kennen Fido Buchwichtel, den berühmten Literaturkritiker aus dem Wichtelland? Ich sag Ihnen was: den kannte ich einmal! Dieser windige Wichtel hat es tatsächlich geschafft, mein ruhiges Leben durcheinander zu bringen! Und das kam so:

Letzte Woche landete ein Lachmöwenjet auf meiner grünen Wiese, an Bord Fido Buchwichtel. Ein kurzes Hallo von ihm und schon kam er zur Sache. Atemlos berichtete er von seinem Weihnachtsstress als Wichtel und dass »Ein Buch lesen!« auf seine Buchvorstellung zu Weihnachten wartet und er überhaupt keine Zeit dafür habe. 

Was habe ich mit Büchern zu tun? Gut, Die Mäusejagd im Wandel der Zeit von Kasy Karthäuser ist ein Klassiker und wird von mir immer wieder gerne zur Pfote genommen. Aber was und wer ist »Ein Buch lesen!«?

Lange Rede kurzer Sinn: Fido der Wichtel packte mich bei meiner Eitelkeit! Er versprach, dass er meine Dosenöffner überreden würde, mich zu einer Lesung von Andrea Sawatzki einzuschmuggeln! Da wurde ich weich wie Butter in der Sonne. 


Dass ich im Gegenzug eine Buchvorstellung machen sollte, lief eher unter dem Kleingedruckten. Zumal ja auch von einem Fotoshooting die Rede war. Eigentlich war ja alles gar nicht so schlimm, wenn da nicht diese idiotische Mütze gewesen wäre. Vermutlich wollte Fido Buchwichtel aus diesem Grund den Job nicht machen. Diese Mütze entwürdigt Wichtel und Katzen gleichermaßen. Sehen Sie selbst (Foto rechts).


Dass die Autoren der Schriftstellergemeinschaft Katzenliebhaber und auch Dosenöffner sind, hat mich dann etwas besänftigt. Walter-Jörg Langbein kümmert sich in seiner knapp bemessenen Freizeit um arme Katzen. Füttert und versorgt sie mit Medikamenten. Darum macht es mir auch eine besondere Freude, sein neues Sachbuch »Als Eva noch eine Göttin war« hier vorzustellen. Darin enthüllt Walter-Jörg Langbein verborgenes Wissen in biblischen Schriften. Ein spannendes Sachbuch, das unter dem Weihnachtsbaum nicht fehlen sollte!

Ursula Prem teilt Tisch, Bett und Kühlschrankinhalt mit einer besonders wilden Katze. Nie im Leben würde die sich eine idiotische Weihnachtsmütze überstülpen lassen! Freiheit ist beiden ein wichtiges Gut. Wen wundert’s also, dass Ursula Prem ein besonderes Buch wieder aufgelegt hat: »Das Recht im Irrenwesen: kritisch, systematisch und kodifiziert« die Neuausgabe des 1890 bei Orell Füssli & Co. erschienenen Werkes von Eduard August Schroeder. Dazu schreibt sie Zitat: »Dass es im Ergebnis noch immer keinen Unterschied macht, ob ein Mensch im 19. Jahrhundert der Geisteskrankheit geziehen wurde, oder ob er in heutiger Zeit ihrer bezichtigt wird, unterstreicht nur die traurige Kontinuität des Wirkens der Psychiatrie in ihrem fatalen Zusammenspiel mit der Justiz.« Zitatende

g.c.roth ist auch Dosenöffner. »Mord im ostfriesischen Hammrich: Tödliches Wiedersehen« zeigt Abgründe auf! Irgendwann ist gut gewesen und das Ende des Antagonisten passt zu seinem Lebensstil. 

Krimis schreibt auch Tuna vB. Der »Blauregenmord: Ein Münsterland - Krimi« handelt von einem Ereignis, dass sich gleich hier ums Eck ereignet haben soll. Dazu gibt es sogar eine kostenlose Leseprobe, als E-Book.

Eigentlich wollte ich mich ja weigern, über die Bücher von Sylvia B. zu berichten. Zu ihr gehört nämlich der Lisa, der hat sich neulich an mich rangeschlichen und beinahe wäre ich im Seerosenteich gelandet. Der Lisa ist ein Mobber! Warum ich doch ein E-Book vorstelle? Weil Sylvia B. auch für das Äugelchen Dosen öffnet. Und das Äugelchen hat dem Bonsai die Cannabisernte verschisselt! Das glaubt Ihr mir nicht? Dann lest »Lyrichs Briefe an Lieschen - Hexenhausgeflüster«.


Aber jetzt zu der Lesung mit Andrea Sawatzki. Tatsächlich ist es meinen Dosenöffnern gelungen, mich in die heiligen Hallen der Sparkasse zu schleusen. Sie müssen wissen, dass ich dort kein Konto besitze. Ich handele schließlich mit Mäusen, nicht mit Kohle. Die Lesung war klasse, unglaublich spannend der neue Thriller »Der Blick fremder Augen«.

Im Anschluss signierte Andrea dann ihre Bücher, die Menschen standen geduldig Schlange. Ich habe damit kein Problem, schließlich kann ich stundenlang vor einem Mauseloch ausharren. Als ich aber endlich an der Reihe war, wurde ich doch nervös. Schließlich habe ich keinen ihrer Tatorte verpasst. Als ein Foto von uns beiden gemacht wurde, konnte ich nicht stillsitzen und habe mich verwackelt. Darum hier ein Bild nur mit ihr.

Sie hat mir anvertraut, dass sie lieber Hunde mag, aber bei mir würde sie eine Ausnahme machen. Das ist die Wahrheit, dafür lege ich meine Pfote ins Wasser! Lest selbst, da steht »Für Mikesch« und »Das Böse lauert überall …« (Ich hätte sie fragen sollen, ob sie auch den Lisa kennt …)

Wie dem auch sei, Andrea Sawatzki hat mich den Stress mit der Weihnachtsmütze vergessen lassen.


Und jetzt maunze ich Euch zu, was Fido Buchwichtel an dieser Stelle herausschreien würde:
Mäuse … äähhh … Bücher auf
»Ein Buch lesen!« - Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!


Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Montag, 30. Juni 2014

Fido Buchwichtel rät: Lasst bloß die Finger von verbotenen Substanzen …

… denn wen die Drogen nicht blöde machen, den machen sie doof! …

Hallo liebe Leute!

Hier bin ich wieder:
Fido Buchwichtel!

Habt Ihr mich vermisst? Ich Euch auch!

Heute wollte ich Euch eigentlich von meiner ganz großen Reise berichten, die ich mit meinem Freund Walter-Jörg Langbein unternommen habe. Wir haben das ›Atlantis der Südsee‹ besucht. Das war ein Abenteuer! Aber der Bericht muss warten! Obwohl es mir auf den Nägeln brennt, denn stellt Euch vor, liebe Menschen: Beinahe wäre ich bei Nan Mandol von einer Riesenschlange verschluckt worden. Ich sah das Ungeheuer auf mich zuschwimmen und schrie nur noch: »WWAAAALLLTAAAAAA EINE SCHLAAANGGÄÄÄÄÄÄÄ!« 

Das Ungeheuer riss das gierige Maul auf und ich konnte in den feurigen Schlund der Bestie sehen! In diesem Moment der höchsten Gefahr spürte ich plötzlich die starken Hände von Walter-Jörg Langbein, der mich behutsam hochhob und auf seinen starken Schultern absetzte.

Danach habe ich nur noch gezittert wie Espenlaub. Ich fürchte, meine Fotos sind alle verwackelt. Aber sie sind eh noch nicht ausgewertet und sortiert.

Es ist ja noch einmal gutgegangen, sonst könnte ich heute auch nicht über wichtigere Dinge schreiben: Es gibt eine Neuauflage des Buches »Hexenhausgeflüster« als e-Book und damit Ihr diese Neuauflage auch als solche erkennt, trägt das Buch noch im Titel: »Lyrichs Briefe an Lieschen …«. Und das Cover ist neu, daran könnt Ihr es auch erkennen.

Jetzt hatte ich mich schon bei meinem Besuch im »Atlantis der Südsee« gewundert, warum Walter emsig an seinem Notbook schrieb. Ich dachte, er schreibt fleißig an seinem Reisebericht. Aber nein! Stellt Euch vor, liebe Menschen: Walter hat tatsächlich das Vorwort zum Hexenhausgeflüster geschrieben! Er hatte mir davon nichts erzählt, der Fleißige, weil er mich überraschen wollte. Das ist ihm auch geglückt.

Aber jetzt zum »Hexenhausgeflüster«. Um was geht es da? Wie Ihr ja in »Das Handbuch zur schlüpfrigen Geschäftsidee« nachlesen könnt, ist Lyrich, dank dem Geistwesen Charlotte, zu Reichtum und Ansehen gekommen. Und wie das so ist, wenn jemand ausgesorgt hat, irgendwann kommt die Langeweile und bereitet den Boden für Abenteuer. Das ist bei uns Wichteln auch nicht anders, wir begeben uns in solchen Fällen zumeist auf Weltreise und werden um ein Haar von Riesenschlangen gefressen.

Was verzapft nun Lyrich? Sie entdeckt ihr Traumhäuschen, ein Hexenhaus, und legt sich mit merkwürdigen Individuen an, die nicht nur verbotene Substanzen konsumieren, sondern auch noch …

Nein, ich will Euch nicht zuviel verraten, nur soviel: Da gibt es eine einäugige Katze, Äugelchen wird sie genannt, und die verschisselt eine heimlich angelegte Cannabisplantage. Das Problem dabei war, dass Äugelchen keiner Spezialeinheit der Polizei angehörte. Wobei Ihr Menschen Euch darüber durchaus Gedanken machen solltet: Spezial ausgebildete Katzeneinheiten, die auf illegale Cannabisplantagen angesetzt werden, zum Zwecke, diese zu verschisseln. Das wäre doch einmal eine Maßnahme.

Aber so war das nicht, darum konnte Äugelchens mutige Aktion nur Ärger bringen. Aber wisst Ihr was? Lest doch selbst! Erfreut Euch an den schönen Bildern! Und dann werdet Ihr Lyrich zustimmen: 
»Lieschen, lass bloß die Finger von verbotenen Substanzen: Denn wen die

Drogen nicht blöde machen, den machen sie doof!«

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine drogenfreie Woche!

Winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook


Lyrichs Briefe an Lieschen:
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und weitere, unter anderem Thalia.de, Buch.de, Buecher.de, Spiegel.de, Mediamarkt.de, Weiland.de, Mayersche.de, Pubbles.de.

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Montag, 17. Februar 2014

Ein Jahr Fido Buchwichtel auf »Ein Buch lesen!« - das große Interview

Seit fast genau einem Jahr hat sich Fido Buchwichtel zu unserem Team gesellt und stellt seitdem jeden Montag ein Buch vor. Zeit für ein Interview mit der kleinen Leseratte: Die Redaktion von »Ein Buch lesen!« sprach mit Fido Buchwichtel.


Fido (vorne),
spananische Loreley
Foto: Selbstauslöser
Frage: Lieber Fido, Du bist einer der wenigen Wichtel, die es geschafft haben, sich im Netz so richtig breitzumachen, was uns allen schon ein Jahr lang jeden Montag sehr viel Spaß bereitet. Woher hast Du nur diesen enormen technischen Durchblick, verglichen mit anderen Wichteln?

Fido Buchwichtel: Danke für das Lob. Aber das mit dem Durchblick kommt Dir nur so vor! Wenn ich aber etwas anmerken darf: Meinen ersten Internetauftritt hatte ich bereits im Dezember 2012 mit meinem Adventskalender. Und auch im vergangenen Jahr öffnete sich jeden Tag ein Türchen im Advent auf meinem Blog.


Frage: Deine Adventskalender waren wirklich eine Schau! Woher hast Du nur die Zeit genommen, Dich auch noch mit HTML-Codes auseinanderzusetzen? Ist bei Euch Wichteln um Weihnachten herum nicht Großkampfzeit angesagt?

FB: Nun, die Weihnachtszeit ist schon heftig für uns Wichtel. Irgendwann im November meldet sich der Weihnachtsmann bei uns. Das ganze Jahr verpennt er irgendwo in Lappland und dann muss plötzlich alles ganz schnell gehen. Jedes Jahr der gleiche Stress und immer auf den Knochen von uns Wichteln, wir sind ja quasi Saisonarbeiter und noch dazu unterbezahlt. Oder würdest Du Dir für 20 Bucheckern die Stunde die Füßchen platt laufen? Na also. Was ist denn HTML?


Frage: So etwas würde ich glatt als Ausbeutung bezeichnen! Denkt Ihr nie darüber nach, Euch zu wehren?

FB: Ausbeutung könnte es treffen. Aber wir Wichtel sind nicht alleine betroffen, denke an die armen Rentiere. Wenn der Weihnachtsmann wenigstens über die Sommerpause Diät machen würde, aber daran denkt der im Traum nicht. Die armen Rentiere müssen dieses Übergewicht und die schweren Päckchen für Euch Menschen schleppen. Und das alles nur für irgendwelche Erwartungshaltungen zu Weihnachten. Den armen Elchen geht es aber noch schlechter. Sobald irgendeine nordische Autofirma ein neues Modell herausbringt, müssen die Elche herhalten, nur damit die Autofritzen mit bestandenen Tests prahlen können. So etwas gehört an den Pranger gestellt.


Frage: Ja, es tut einem in der Seele weh! Findest Du denn mit Deiner Tätigkeit als Bloggerwichtel wenigstens ein wenig Ausgleich?

FB: Ja, ich bin absolut froh, jetzt als Literaturkritiker bei »Ein Buch lesen!« tätig zu sein. In gewisser Weise bin ich also als Aussteigerwichtel zu bezeichnen.


Frage: Treten denn manchmal Autoren mit unmoralischen Angeboten an Dich heran, um eine besonders verkaufsfördernde Besprechung zu erhalten, um es mal vorsichtig auszudrücken?

FB: Ein Wichtel, der auf sich hält, ist unbestechlich! Aber natürlich könnte ich in der Zeit, in der ich ein Buch lese und bespreche, jede Menge Bucheckern sammeln ... sagen wir mal, mindestens 50 …


Frage: Lieber Fido, Deine Lieblingsaussagen sind ja: »Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!« Ist das nicht ein wenig zu aufdringlich?

FB: Nö, man muss den Leuten schon sagen, was sie wollen sollen. Sonst kommt man zu nix.


Frage: Fido, Du bist ganz schön frech, findest Du nicht?

FB: Das sagt meine über alles geliebte Wichtelfrau auch immer!


Frage: Lieber Fido, Du liebst ja Menschenbücher! Wie kannst Du die schweren Dinger nur heben mit Deinen kleinen Ärmchen? Bist Du nicht insgesamt nur 30 cm groß?

FB: Ja, das ganze Dorf schleppt das Buch und stellt es auf Marktplatz, alle helfen beim Umblättern, das geht natürlich nur bei gutem Wetter, das lesen.


Frage: Wie man hört, gehst Du bald auf Reisen. Magst Du unseren Lesern ein bisschen mehr darüber verraten?

FB: Das stimmt. In diesem Jahr werde reisen. Mich interessieren ja nicht nur die Bücher, sondern auch die Orte, von denen die Rede ist. Besonders freue ich mich auf die nächste Zeit. Walter-Jörg Langbein nimmt mich mit auf große Fahrt. Ich darf vielleicht schon verraten, dass unser Ziel die Osterinsel ist. Dort werde ich erst einmal Eier suchen gehen und mir von Walter die Sehenswürdigkeiten erklären lassen. 

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Montag, 27. Januar 2014

Fido Buchwichtel mit Walter-Jörg Langbein bei Abu Simpel

Hallo liebe Leute!

Hinter mir liegt eine abenteuerliche Woche, von der ich Euch liebe Menschen heute berichten möchte. Mein Lieblingsmenschenautor Walter-Jörg Langbein (DER Walter-Jörg Langbein von »Ein Buch lesen!«) sprach mich unvermittelt an. »Fido«, sagte er zu mir, »Fido pack die Badehose ein, wir fliegen nach Ägypten!«

Da war ich ersteinmal begeistert, musste aber zu bedenken geben, dass Flamingoairlines im Moment Winterpause macht. Walter meinte aber, dass er schon für meinen Transport Sorge tragen würde. Stellt Euch vor, ganz unproblematisch reiste ich im Handgepäck in einem richtigen Menschenflieger. Das war aufregend, ich sag es Euch. In Ägypten lebt Abu Simpel, ein Schwippschwager von mir, den ich seit ewigen Zeiten nicht mehr gesehen habe. Aber bis ich dem ein Säckchen mit Bucheckern aus der Heimat überreichen konnte, dauerte es noch. Zuerst musste ich mit Walter ein Schiff besteigen und es ging den Nil aufwärts, dann mit einem Bus weiter, bis wir dann wieder mit einem Schiff weiterfuhren.

Am Westufer des Stausees befinden sich die Tempel von Abu Simbel. Diese Tempel sind tatsächlich von Euch Menschen im Jahre 1960 versetzt worden, um Platz für den Stausee zu schaffen. Dabei ist auch mein Schwippschwager Abu heimatlos geworden und hat sich mit seiner Sippe Nilabwärts abgesetzt. Walter meinte zu mir, dass es Sinn geben würde, wenn wir uns möglichst unauffällig bewegen sollten. Darum haben wir uns wie Touristen verkleidet, wie Ihr auf diesem Foto sehen könnt. Das habe ich mit Selbstauslöser aufgenommen, aber ich finde, dass ich mich gut getroffen habe.


Nachdem wir die Tempelanlagen ausgiebig erforscht hatten, ging es wieder auf dem Nil zurück, mit dem Bus beschwerlich weiter, bis wir endlich am Ziel unserer Reise waren: bei der großen Pyramide. An deren Fuß betreibt mein Schwippschwager, für menschliche Augen nicht sichtbar, einen Souvenirladen. Allerlei Tüntelkram bietet er dort reiselustigen Wichteln zum Kauf an. Natürlich gab es ein großes Hallo, als ich so unvermittelt vor ihm stand. Walter ging dann die Pyramide erkunden, ich verbrachte den Tag bei Abu, wir hatten uns viel zu erzählen. Am Abend habe ich dann dieses Foto von mir und der Pyramide gemacht. Wieder mit Selbstauslöser, weil Abu mit der Technik nicht klar kam. 


Das war eine bemerkenswerte Reise, die ich da unternommen habe. Walter fragte mich auf dem Rückweg, ob ich mir vorstellen könnte, dass diese Pyramide verschwunden sein könnte, wenn plötzlich die Naturgesetze keine Bedeutung mehr hätten. Das hat mich doch verwirrt und ich fragte ihn, wie er denn darauf käme. Stellt Euch vor, liebe Menschen, der Walter-Jörg Langbein hat nicht nur Sachbücher geschrieben, sondern auch spannende phantastische Romane! Einen habe ich während meines Rückfluges in Walters Handgepäck förmlich verschlungen: 

Den möchte ich Euch auch ans Herzchen legen. 

Mal schauen, wohin mich mein Fernweh in der kommenden Woche treibt. 

Winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Montag, 13. Januar 2014

Fido Buchwichtel und der Urlaub im Schnee

Hallo liebe Leute!

Na, habt Ihr mich vermisst?
Ich war im Urlaub, den habe ich mir verdient, denn im Dezember hatte ich eine anstrengende Zeit. 

So wollte ich mich bei einem lieben Wichtelfreund, der hoch im Gebirge wohnt, da wo auch ordentlich Schnee liegt, von den Strapazen der vergangenen Zeit erholen. Und was soll ich Euch sagen, liebe Menschen, selbst dort kam ich nicht zur Ruhe, denn ein Paparazzo hatte mir aufgelauert. Als bekannter Wichtel bin ich vor dieser Spezies nirgendwo so richtig sicher. Aber zumindest konnte ich ihm das Foto, das er von mir gemacht hat, abluchsen. Ich bin ja jetzt nicht eitel, finde aber, dass ich gut getroffen bin. Was meint Ihr?


Wenn ich nicht gerade auf der Flucht vor den Paparazzi war, konnte ich die Zeit aber genießen. Natürlich hatte ich mir einen Krimi mitgenommen, der zu meinem Urlaub passte. Denn die Handlung spielte im Winter. Wenn wir uns erinnern, lag ja in den letzten Jahren um diese Zeit ordentlich Schnee, auch im Münsterland. 

Beim Lesen hatte ich ab und zu das Gefühl, dass manche Menschen nicht alle Tassen im Schrank haben können. Meiner Meinung nach muss sich jedes Wichtelkind mindestens zweimal am Tag ordentlich austoben können, sonst wird es erst unruhig und dann krank. Kann es sein, dass es bei Menschenkindern nicht anders ist? Und doch verlangen viele Menscheneltern, dass ihre Kinder gefälligst still sitzen und den Mund halten sollen. Das muss Probleme geben, aber diese Eltern sind dann schlau, rennen zu Ärzten und lassen sich eine Auffälligkeit für ihr Kind bescheinigen. Und ein Rezept ausstellen. Achten darauf, dass diese Pillen auch pünktlich geschluckt werden und haben ein pflegeleichtes Kind.

So einfach machen es sich manche Menscheneltern. Und die betroffenen Kinder? Sie lernen, dass das Leben unkomplizierter wird, wenn sie sich mit passenden Pillen versorgen. Irgendwann werden diese Kinder zu jungen Erwachsenen aufgewachsen sein. Wie gut wird es sich dann anfühlen, die Probleme in Alkohol zu ertrinken oder mit verbotenen Substanzen der Realität zu entfliehen. Sorgen können schwimmen, lasst es Euch von einem Wichtel sagen! 

Das alles kann ein böses Ende nehmen, so, wie in dem Krimi beschrieben, den ich Euch Menschen heute ans Herzchen legen möchte. Nicht nur der Schnee machte es aus, irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die beschriebene Geschichte einen realen Hintergrund hat …

Tuna von Blumenstein
ISBN-13: 978-3844800937
Preis: 7,90 €

Winke winke Euer
Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
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Krimis der Tuna vB auch als eBook

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