Sonntag, 9. August 2026

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

wobei es doch eigentlich die Vorverurteilung eines Opfers heißen sollte

»… Kann es sein, dass du dich fragst, wie ich es geschafft haben könnte, zu viel Rente zu erhalten. Beziehungsweise, dass meine Rente über dem liegt, was Personen erhalten, die Kosten von den sozialen Bereichen erhalten. Früher sagte man dazu »Sozialamt«. Egal, wie diese Institution heute genannt wird, das kam und kommt für mich nicht in Frage. In meinen »früheren Zeiten« kam es auch auf die einfache Grundeinstellung an: Gehalt/Lohn bedeutet zuerst Brutto und dann Netto, eben das, was letztendlich ausgezahlt wird. Vorab Lohnsteuer, Krankenkasse, aber auch Geld das was in die Rentenkasse gezahlt wurde. Kirchensteuer und so weiter nicht vergessen. Diese Abzüge waren für mich ärgerlich, aber letztendlich hatte ich doch noch Glück, obwohl ich weit vor meiner eigentlichen Zeit in Rente kam.

Wenn ich auf das Desaster zurückgehe, so traf mich die Mitteilung dieser Gerichtsangestellte zu tief, die vermutlich eben als Angestellte im öffentlichen Dienst auch für das Berechnen von Kosten zuständig war und bestimmt noch ist. Irgendwo müssen schließlich Einkünfte eine Grenze haben. Da haben der Kinderschänder und seine Frau irgendwie andere Voraussetzungen. Die konnten sich einen Anwalt leisten, beziehungsweise wurde denen der Anwalt gestellt, mir nicht. Also irgendwie dumm gelaufen – für mich.

Nach diesem Angriff des Kinderschänders, das habe ich dir ja schon beschrieben, erreichte mich irgendwann dieses Schreiben vom Gericht. Dieser Anwalt beschrieb mich als eine hochgradig aggressive Nachbarin seines Mandantenehepaares. Schon lange vor dem Ereignis sei ich auch schriftlich unangenehm aufgefallen. So begann er halt schriftlich mit seinem »Anfangsgeplänkel«, was dann ganz schnell auf das sogenannte »juristische Scharmützel« überging. So beschrieb er die Situation aus seiner Sicht der Dinge.

Der Anwalt führte auf, dass das Ehepaar zurückkam, die Wohnungstür war geöffnet, die Frau bereits im Wohnungsflur, der Kinderschänder befand sich noch im Türbereich. Plötzlich tauchte ich quasi von hinten auf, vermutlich kam ich aus meiner Wohnung, und sei sofort auf den Kinderschänder losgegangen, der aber als »Antragssteller« beschrieben wird. Dabei habe ich geschrien: »Ich bring dich um.« Gleichzeitig erhob ich einen Arm und sprühte eine rötliche Substanz in Richtung der Beiden. Es handelte sich offensichtlich um eine Farbspraydose und dieses Spray sei in die Wohnung eingedrungen. Daraufhin wurde von ihnen die Wohnungstür verschlossen.

Natürlich wird anschließend schwere Verletzungen beschrieben. Aber dann führt der Anwalt des Kinderschänders und seiner Frau folgende Forderungen auf: »… Die Antragsgegnerin (also ich) hat aufgrund des Angriffes mit der Spraydose gegen über den Antragsstellern eine gefährliche Körperverletzung gemäß § 2233 a StGB begannen …«. Natürlich auch inklusiv einer Fotokopie der Bescheinigung der Strafanzeige.

Jetzt war das doch alles ganz anders gewesen. Auch war die Schänderin, also die Frau des Kinderschänders, überhaupt nicht zuhause, als das passierte. Nun hatte ich vorher der Polizei eine Stellungnahme zugeschickt. Zu dem Zeitpunkt war ich, zumindest schriftlich, etwas besser zurecht. Eine mündliche Aussage wäre mir nicht möglich gewesen. Das ist halt so, nach einer überlebten Hirnblutung braucht man länger, um wieder mitreden zu können.

So schrieb ich umgehend der Polizei. Das, was ich dorthin schickte, führte tatsächlich zu einer Einstellung dieses Verfahrens gegen mich. Darum fühlte ich mich irgendwie schon sicher, dass mir bei diesem Gerichtsversuch auch nichts passieren könnte. So habe ich mein Schreiben an die Polizei, natürlich auch zu den weiteren Vorwürfen, mit entsprechenden Kopien von Beweiszettel etc. als Stellungnahme an das Gericht erstellt.

Natürlich habe ich mich irgendwann gefragt, wieso wertet das die Staatsanwaltschaft, die in der Sache zuerst für die Polizei tätig wird anders als das Gericht und dann deren Staatsanwaltschaft. Lese Dir mal bitte durch, was ich da falsch geschrieben habe. Natürlich lasse ich den Namen weg und ersetze ihn durch »Kinderschänder«.

»… Der Kinderschänder hat wieder in den vergangenen Wochen im Haus und auch vor dem Haus furchtbar herumgeschrien. Was ich bisher nicht erwähnte war, dass er bereits längere Zeit benutzt, seinen Hund auf mich zu hetzen. Ein guter Freund, wohnhaft in Berlin, schickte mir darum aus Berlin Pfeffer KO Jet. Nicht nur er war der Ansicht, mich vor dem Hund in Acht zu nehmen. In Deutschland zählt Pfefferspray zu den Tierabwehrsprays, darf bei Menschen nur in Notwehrsituationen eingesetzt werden. Unter Notwehr versteht man die eigene Verteidigung gegen einen unmittelbaren körperlichen Angriff. Mit dem Spray in einer Hand verlasse und betrete ich das Haus. Das dürften die Schänder erkannt haben.

In der Woche vorher nahm das Geschrei im Treppenhaus durch ihn wieder zu. Als ich von einem Training zurück kam musste ich feststellen, dass meine Atmung und auch meine Augen stark tränten, obwohl ich schnell die Wohnung betreten habe. Mir war klar, dass der Bereich vor meiner Wohnung mit Pfefferspray besprüht worden ist. Einem weiteren Mieter ist das auch aufgefallen. Der Baumarkt im Nachbarort bietet der Firma xxx Pfefferspray reduziert 4,49 Euro an. Das könnten die beiden Schänder dort gekauft haben.

In einem Geschäft vor Ort habe ich mir eine Schutzbrille mit Bügeln erworben. Zusammen einer starken Maske verlasse ich normalerweise das Haus schnell, ebenso, wenn ich zurückkomme.

An dem beschriebenen Tag habe ich die Maske vergessen. So verließ ich am Vormittag schnell das Haus. Beim Innenhof bemerkte ich, dass ich wieder etwas vergessen habe. Also bin ich schnell zurück. 

Als ich die Haustür öffnete, befand sich das Pfefferspray in meiner linken Hand. Mit der rechten Hand öffnete ich meine Wohnungstür und konnte direkt auf meine Tasche greifen. Die Türe habe ich geschlossen und wollte schnell nach draußen. Der Schänder stand vor seiner Wohnung, hatte die Tür ca. 20 cm geöffnet. Dann schrie er, für mich klar zu erkennen, dass er seinen Hund auf mich hetzen wird. Die Tür öffnete sich weiter. In diesem Moment habe ich einen Sprühstrahl gezielt auf diese geöffnete Tür gerichtet. Den Hund dürfte ich erwischt haben. Darauf schwieg der Kinderschänder und die Tür wurde von ihm geschlossen.

Direkt mag ich jetzt nicht in den Flur zu gehen, um genau zu messen. Aber in etwa war ich ungefähr 2 m von der Tür dieser Nachbarn entfernt. Die Höhe meiner linken Hand befand sich ca. 1,00 m bis 1,20 m in der Höhe vom Boden entfernt. Bei der Wohnungstür befand sich ca. 30 cm ein Strich des Sprays quasi von links nach rechts und knapp über dem Schlossbereich der Tür. Das konnte ich in dem kurzen Moment sehen. Wobei dieser Strich des Sprays in der Farbe sehr dunkel erschien.

Nach ca. 2-3 Stunden kam ich zurück. Ruhig war es im Haus. Allerdings konnte ich den Strich auf der Wohnungstür der Schänder nicht mehr sehen. Das dürfte entfernt worden sein. Dafür war Spray an der Seite der Tür an der Wand zu erkennen.  Auf den Fotos 1 und 2 Tür ist das zu erkennen. Wesentlich heller als Pfeffer KO Jet. Dabei gehe ich auch, dass Firmen grundsätzlich versuchen, flüssige Dinge entsprechend in den unterschiedlichen Farben zu erstellen. Als Beispiel bei Sprit ist das ebenfalls normal, Aral blau, BP grün, Esso rot. An der Wand befindet sich auch eine große Menge Spray.

Zu erklären sei, dass weder die beiden Mieter aus dem 1. Stock, so wie ich auch, nicht Besitzer von einem Hund sind. Die einzigen, die einen Hund im Haus besitzen, sind die Kinderschänder. Das bedeutet, dass die Mieter XX, YY und ich dürfen im Besitz eines Pfeffersprays sein, weil mit einem Angriff des Hundes von Schänders durchaus zu rechnen sein kann. Kinderschänder dürfen gegen keinen von uns ein Pfefferspray im Haus und gegen uns zu benutzen, denn hier wiederhole ich, in Deutschland zählt Pfefferspray zu den Tierabwehrsprays, das vorsätzlich gegen Menschen nicht verwendet werden darf.

Das wurde aber bereits von den Kinderschändern gegen mich und vermutlich gegen die weiteren Mieter hier benutzt ...«

Direkt wollte ich nicht als »Überschlaue« wirken. Es müsste klar sein, dass es große Probleme geben kann, wenn Pfefferspray in quasi geschlossenen Bereichen, was so ein Treppenflur durchaus betrachtet werden darf, angewendet wird. Wäre das Pfefferspray in diesem Umfang noch zusätzlich an die Wand gesprayt worden, hätte ich vermutlich selber meine Tränen trocknen müssen. Dass der Kinderschänder das vorher selber eingesetzt hat, dürfte auch klar gewesen sein. Dieser Mensch war und ist schon wesentlich bedrohlicher, als ich ihn bei diesem Abschnitt des Schreibens erklärt habe. Wobei ich meine, seine Frau war doch mit dem Taxi unterwegs, als das passierte. Das hätte ich wirklich noch einbringen müssen. 

Wie ich ja schon schrieb, für die Polizei und deren Staatsanwaltschaft war das durchaus glaubhaft erklärt …«

---

Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind


»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 2. August 2026

Leseprobe 17: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

oder was der Anwalt hätte verhindern müssen


»… Berichtet habe ich dir schon von dem missbrauchten Kind, das ich neben seinem Schänder und dessen »guten Freund« im Eingang eines Hauses stehen sah. Mit dem schien es funktioniert zu haben, was vorher mit Mio nicht klappte. Es war ja nur ein Moment, in dem ich beide Männern betrachtete und bei ihnen ein Gefühl der Entspannung sehen konnte. Sie hätten ja auch miteinander Lustgefühle ausleben können. Beide waren sichtlich zufrieden. Aber nicht das Kind.

Es hatte mich so furchtbar hart getroffen, als ich den Jungen sah. Irgendwie schien er der Sohn des anderen Mannes zu sein. Vielleicht noch im Kindergarten, oder vielleicht schon in der Grundschule, dann aber in der ersten Klasse. Der Ausdruck des Gesichtes traf mich so hart, weil dieser Blick des Kindes völlig emotionslos in das Nichts blickte. Das Wesen hat, und das vermutlich schon öfter, ein traumatisches Erlebnis ertragen müssen, und wohl wieder und das quasi immer wieder und damit schwere seelische Verletzung erfahren. Und beide Männer standen neben dem Kind und fühlten sich gut. Und bei mir das Gefühl, dass diese Männer gerade das Kind missbraucht haben und dann auch nicht zum ersten Mal.

Der Kinderschänder ließ sich gerne filmen, das hat auch seine Ehefrau für ihn gemacht. Um damit auch Geld verdienen zu können, musste schon ein »Fachmann« aktiv werden. Was wohl auch dieser »Vater« war und wohl auch noch ist. Wobei es dafür das Darknet gibt, was durchaus für illegale Aktivitäten als ein Marktplatz gilt. Zu illegalen Aktivitäten wie Kinderpornografie zählen, wobei bereits das Speichern von z.B. kinderpornografischen Thumbnails, die als kleine Vorschaubilder gelten, strafbar sein kann und das eigentlich auch härter bestraft werden müssen. 

Für Darknet-Nutzer gibt es die Kryptowährung, mit entsprechenden Börse werden die sogenannten Bitcoin gegen Euro getauscht und per SEPA-Überweisung auf das normale Konto überwiesen.  So einfach ist das, man muss nur wissen, wie es geht. Für Psychopathen ein Eldorado, da muss das Geld auch weiter fließen - für das Kind eine Hölle auf Erden. Von diesem Geld lässt sich auch ein Anwalt gut bezahlen. Was ja auch gemacht wurde.

Er hat mich gesehen, als ich mit meinem Tretroller dort vorbeifuhr. Geahnt habe ich schon, dass er gegen mich vorgehen würde. Was mir von dem Anwalt vorab schon als Drohung mitgeteilt wurde, dass die von mir informierten Polizeibeamte in Erwägung ziehen könnten, mich einer amtsärztlichen Untersuchung zuzuführen. Was nur ein Bruchteil dieser Aktivitäten des Anwaltes war. Umsonst hat er das nicht gemacht und das plante er auch weiter gegen mich zu tun.

Wie er bei Mio versuchte, sich in seiner Anwesenheit mit sexuellen Versuche an dessen Sohn heranmachte, versuchte er an mir Körperverletzungen anzusetzen. Für den Fall, dass ich es schaffe, mich zu verteidigen, könnte er gegen mich entsprechend wirken. Deshalb war es mir schon wichtig, dem Kinderschänder und auch seiner Frau nicht zu begegnen. Geplant war von Beiden, mich anzugreifen. Wenn ich die Wohnung verließ, passte ich auf.

An einem Tag, fast zeitnah zu dem schon geschilderten missbrauchten Kind, geschah es dann. Als ich bereits im Innenhof war, um mit meinem Tretroller loszufahren, merkte ich, dass ich etwas Wichtiges vergessen habe. So lief ich zurück, eilte schnell in die Wohnung, steckte ein was ich noch brauchte und ging umgehend wieder in den Flur. Die Wohnungstür habe ich abgeschlossen, wandte mich, um das Treppenhaus zu verlassen.

Das hat der Kinderschänder früh mitbekommen, er nutzte das und war bereits aus seiner Wohnung geschlichen. Ohne zu zögern stürzte er in meine Richtung, sein Gesicht mit hasserfülltem Ausdruck dunkelrot gefärbt. Wieder sah ich, wie er seinen Arm angewinkelt vor seinem Körper hielt, wieder die Hand zur Faust gebildet, wieder war sein Daumen mit den Fingern geschlossen. Damit wollte er nicht nur drohen, damit machte er mir klar, dass er die Gewalt seiner Faust gegen mich einsetzen wollte. Im Prinzip eine Sache, die sich innerhalb ablaufenden Sekunden ereignete, ich hätte keine Chance gehabt. Zurück in die Wohnung ging nicht mehr, an ihm vorbei und dann zu flüchten war ebenfalls nicht möglich, eine verbale Zurechtweisung ebenso, bei Stress versagt meine Sprache.

Meinen Arm streckte ich vor, die Hand war auf halber Höhe, reichte in die Richtung des Dackels, der seinen Herren natürlich bei dieser Aktion begleitete. Nur einen kurzen Druck von mir auf das Pfefferspray, was dazu führte, dass ein Hauch sich in die Bewegung des Kinderschänders bewegte, der sich umdrehte und wieder zurück in seine Wohnung stürzte. Der Dackel tat mir leid. Der arme Hund erreichte vor seinem Herrn die Wohnung. Die Wohnungstür wurde schallend geschlossen und dann trat eine Ruhe in den Treppenflur, den ich umgehend verlassen konnte.

Natürlich meinte er als Simulant, die Stunde des Gewinnens wieder bald feiern zu können. Seine Frau kam erst später nach Hause. Beide suchten die Polizei auf, schilderten eine Geschichte, die natürlich anders erzählt wurde als sie war. Zeitnah wurde der Anwalt sehr engagiert tätig, simpel betrachtet, eben ein Anwalt, der tätig wurde, für den Kinderschänder und dessen Schänderin. Für die stellte der Anwalt einen Antrag bei Gericht, dabei ging es nicht um Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Es ging in der Tat um eine einstweilige Verfügung gegen mich, es drohten Ordnungsgelder und nicht nur das. Es war schon eine schlaue Überlegung. Denn es war die Aufgabe der Antragsteller zu kontrollieren, dass ich mich an das Verbot der einstweiligen Verfügung halte. Was natürlich kein Problem für die Beiden war. Denn selber haben sie alles versucht, dass es zu weiteren Verletzungen oder Bedrohungen von ihnen kam.  Es ging tatsächlich um Gewaltschutz. Aber nicht für mich. Zwei Personen die kontrollieren, die wieder angreifen können und das auch machen, die können dann zudem natürlich mehr an ihren Anwalt liefern, als eine Person so wie ich, die angegriffen wird, die sich dann noch nicht einmal einen Anwalt leisten kann. 

Natürlich bin ich beim Gericht gewesen, habe gesagt, dass ich dringend eine/n Anwalt/in brauche. Mir wurde gesagt, dass ich keinen entsprechenden Antrag stellen kann, denn mir steht das nicht zu, weil ich, nach Aussage der Mitarbeiterin des Gerichtes, zu viel Rente erhalte. Das hast du mir nicht zugetraut, oder doch? …«

-----

Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 26. Juli 2026

Leseprobe 16: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

wobei es doch eigentlich die Taten des Anwaltes zusammen mit seinen Pädophilen heißen sollte

»… Dass ich mich in der vergangenen Zeit immer wieder fragen musste, ob diese von mir gedachte Pflicht ein gnadenloser Fehler war, schmerzt mich sehr. Dass ich dann auch in die Situation kam, eine schwere Körperverletzung noch überleben musste, aber was den verantwortlichen Tätern nicht nachzuweisen war, dürfte ebenfalls sehr schlimm für mich gewesen sein und eigentlich noch ist.

Der Frau des Kinderschänders schien es seinerzeit überhaupt nicht zu passen, dass wir Mitmieter darüber sprachen, dass ihr Ehemann sie wieder verprügelt hat, dass er sogar seine Bierflaschen nach ihr in der Wohnung warf. Das Glas zerbrach, die Scherben fielen laut auf die Fliesen. Der Dackel jaulte. 

Mio, der ja über den Beiden wohnt, musste darum ihre Geräusche wieder ertragen. Besonders auch das Geschrei. Der Schänder holte wieder aus, schlug zu, die Frau dürfte von seiner Faust getroffen worden sein, danach war Ruhe. Dann erwischte es beinahe Michael, er wurde im Treppenhaus von dem Kinderschänder mit einer Schnapsflasche beworfen, die ihn knapp verpasste, die neben ihm an der Wand landete und dann mit Krach auf die Fliesenplatten fiel. 

Auf dem Zettel, dem die Geschlagene am nächsten Tag an ihre Wohnungstür anbrachte, teilte sie mit, dass es sein könnte, dass eine Flasche Bier Michael an den Kopf fliegen würde. Die auch von ihr geworfen wird, was dann das Gehirn von ihm aufräumen sollte. Sie schrieb auch nur noch, sprechen wollten wir mit denen auf keinen Fall mehr und das auch schon länger.

Wenn ich mich entsinne, habe ich dir von dem Schläger, den Mio irgendwann wurde, berichtet. Erzählt habe ich, dass der Kinderschänder mitbekam, dass an einem Wochenende der noch junge Sohn bei seinem Vater Mio wäre. Der Junge lief die Treppe hoch zu der Wohnung seines Vaters, der ihm folgte. Auf dem halben Weg blieb der Junge auf dem Podest der Treppe stehen. Sein Blick war nach unten gerichtet, seine Stirn zog sich höher, die Augen erschienen immer größer zu werden, so wie sich auch sein Mund öffnete. Mio brauchte einen Moment, um darauf zu reagieren. Sein Blick folgte dem seines Sohnes. Unten auf dem Flurboden, vor der ersten Stufe, stand der Kinderschänder. Mit seinem Mund bewegten sich seine sichtbare Zunge und seine Lippe, sein Blick war lustvoll auf den Jungen gerichtet. Dabei befand sich eine seiner Hände an seinem Geschlechtsteil, das sich aber noch in der geschlossenen Hose befand.

Sofort bewegte sich Mio die Treppe wieder herunter, seinem Sohn rief er nur zu, dass er sich sofort Richtung der Wohnung begeben soll. Mio war schneller als der Schänder. So erwischte er ihn. Packte ihn am Hemd nahe des Halses, drohte ihm Prügel an, schubste ihn Richtung seiner Wohnungstür und beförderte ihn mit einem Tritt in den Hintern in seine Wohnung, die der Kinderschänder auch umgehend aufsuchte.

Einige Tage später passierte etwas, was Mio mir auch mitteilte. Die Situation wirkte irgendwie inszeniert. So erwischte Mio den Kinderschänder dabei, wie der sein Fahrrad wieder mit Wucht gegen die Hauswand warf und zügig auch die Flucht ergriff. Mio traf im Treppenhaus merkwürdigerweise umgehend die Geschlagene, die er natürlich darauf hinwies und auch klar mitteilte, dass ihr Ehemann das auch lassen sollte. Natürlich kam auch ein Hinweis auf die Versuche der sexuellen Orientierungen ihres Ehemannes bei seinem Sohn, und auch das nicht noch einmal, wiederholt werden sollte.

Dann begann die Reaktionen des Anwaltes auf Mio, denn kurz darauf erhielt er Post. Wieder haben die Beiden ihren Anwalt engagiert, der in der Kanzlei angestellt war, wie auch die Enkeltochter der beiden. Normalerweise entstehen Kosten, wenn solche Schreiben auf den Weg gebracht werden.

Natürlich wurde der Vorwurf von Mio in Bezug auf die Sachbeschädigung zurückgewiesen. Sein Mandant konnte das auch nicht gewesen sein, denn es war ein Sturmereignis. Der Sturm war es gewesen. Das von dem lustvoll auf den Jungen gerichtetes Verhalten seines Mandanten wurde mit keinem Wort erwähnt. Aber Mio muss sich vorsehen, Zitat: »… Wir haben Sie daher aufzufordern, es ab sofort zu unterlassen, unsere Mandanten im Hausflur mit unberechtigten Vorwürfen und falschen Verdächtigungen zu überziehen ... Wir haben Sie daher aufzufordern, es ab sofort zu unterlassen, auch unsere Mandantin, zu kontaktieren … Wir haben Sie aufzufordern, zu unseren Mandanten ab sofort einen Abstand von mindestens fünf Meter einzuhalten und im Falle eines zufälligen Zusammentreffens im Hausflur sich unverzüglich zu entfernen ... Sollten sich derartige Verhaltensweisen wiederholen, werden wir gezwungen sein, auch insoweit weitere Schritte gegen Sie einzuleiten …« Zitatende

Michael hat ein ähnlich formuliertes Schreiben von dem Anwalt erhalten, was umgehend von ihm in der Mülltonne befördert wurde. Mio überließ es mir, so konnte ich es kopieren und zu vielen Sachen in meinen Rechner packen und auch auf USB Sticks verewigen. Wenn du magst, dann überlasse ich dir einen solchen Stick, falls dich das interessiert. Dabei wollten wir Nachbarn bereits längere Zeit absolut keinen Kontakt zu diesen Pädophilen mehr haben. Warum Mio nicht die Polizei in Kenntnis gesetzt hat, habe ich dir bereits geschrieben.

Der Anschlag gegen mich lag in der Zeit nicht ganz ein Jahr zurück. So erschien ich bei meinem Umfeld den Eindruck zu erwecken, dass ich den Anschlag glücklicherweise doch noch überlebt habe.

Es war aber nach wie vor für mich problematisch. Die Hirnblutung hat zu Problemen beim Sprechen geführt. Mein Gehirn musste sich neu vernetzen, neue Verbindungen bilden um auch beschädigte Bereiche zu bilden. Das braucht Zeit und vor allem Ruhe, die ich aber nicht bekam. Ganz im Gegensatz erlebte ich nur Stress, die auch beide Kinderschänder nutzten, um mich auch ständig anzugreifen.

Es ist halt die Sache: Angriff oder Flucht, was auch ein angeborenes biologisches Überlebensprogramm bedeutet. Bedeutet auch eine ständige Stressreaktion. Kampf, Flucht oder Erstarrung, wobei ich letzteres bereits bei dem Anschlag gegen mich so reagiert habe, was sich auf keinen Fall wiederholen darf. Was mir allerdings schon gesagt worden wurde: »Den nächsten Schlag wirst du nicht überleben!« Das ist schon schlimm, wenn man so etwas gesagt bekommt.                           

Betrachte ich das Geschehen um Mio genauer, erkenne ich auch, dass es die Art des Ehepaares ist, sich Vätern, Müttern, Eltern, Großeltern positiv zu nähern, wenn Interesse an dem dazugehörigen Kind, möglichst zumeist Jungs, besteht. Im Vorfeld wurden die beiden Schänder plötzlich sehr nett zu Mio, nachdem sie den Knaben zum ersten Mal sahen. Gewundert hat mich ja auch, dass er, der pädophile Nachbar, dem Jungen schamlos in Anwesenheit seines Vaters näherte. Es zumindest versuchte. Kläglich scheiterte, darum dem Anwalt den Auftrag gab, Mio zu drohen. Aber im Grunde genommen werden beide, der Kinderschänder und seine geschlagene Frau, wohl gehofft haben, dass Mio auch ein sexuelles Interesse an seinem Sohn hat. Zeitnah habe ich feststellen müssen, dass diese Pädophilen bei anderen Vätern für sich kranke Erfolge bereits erreichte. Sozusagen eine Win-Win-Situation, bei der Kinder Verlierer sind.

Ich denke, da müsste ich dir mehr über meine Erfahrungen in der Sache berichten …«  

----

Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Montag, 13. Juli 2026

Oberhof - LOTTO Thüringen ARENA am Rennsteig ...

oder auch: dabei sein ist alles ...

Um sozusagen meinen Alterungsprozess positiv zu beeinflussen, habe ich am 11.07.2026 an einem Wettbewerb teilgenommen:  

Eurocup Oberhof 2026 (Deutsche Meisterschaft)

Habe eine Urkunde und für den dritten Platz eine Bronzemedaille erhalten.

Zitat: »... Üblicherweise wird dort im Winter das Biathlon-Weltcup-Rennen ausgetragen. Start/Ziel, Strafrunde und Schießstand befinden sich auf 814 Metern ü. NN, die Strecken bewegen sich zwischen 774 und 839 Metern ü. NN. Also steht Meter über Normalnull. Sie gibt an, wie viele Meter ein Ort oder Objekt über dem mittleren Meeresspiegel liegt. Seit 1993 ist dieses veraltete System in Deutschland durch das präzisere Normalhöhennull (NHN) ersetzt worden ...« Zitatende

Was bedeutet das jetzt. Es wird die Höhe eines Ortes oder Punktes über dem Meerespiegel angegeben. Das wirkt natürlich auf den Luftdruck. Zitat: »Der atmosphärische Luftdruck nimmt ab. Der Sauerstoffpartialdruck sinkt, was den Puls bei körperlicher Anstrengung leicht erhöht, da der Körper den geringeren Sauerstoffgehalt durch eine höhere Atemfrequenz ausgleichen muss ...« Zitatende 

Dann sind Höhenmeter bei Sport für die tatsächliche Anstrengung deutlich wichtiger als die zurückgelegten Kilometer. Die fließende Bewegung auf einem Tretroller ähnelt einer Mischung aus Laufen und Radfahren.  Es wurde jetzt bei dem Wettbewerb 9 km Strecke und ca. mehr 800 Hm von Sportler/in gefordert. Das ist natürlich für Körper und Kreislauf wesentlich anspruchsvoller als eine flache Strecke über vielleicht 18 km – obwohl die zweite knapp doppelt so weit ist. Das sollte schon so betrachtet werden.

22 Sekunden vor dem Start. Meine Startnummer ist 110 :-) 

Dieser erste Bereich Start und Ziel wirken wie eine flache Strecke. Es folgt der Bereich des Gefälles. Dann geht es mit Tempo bergabwärts, was ich als sehr gewagt und riskant empfunden habe.

Ohne zuvor in eine ebene Strecke, oder vielleicht als winzige gelegte, kam die Krümmung aus dem Gefälle und begann sofort mit der Steigung. Der Schwung aus dem Gefälle verschwand für mich umgehend. Ein Tretrollen war mir nicht mehr möglich. Schieben und leichtes Laufen wurde umgehend zu »gehen«. 

Normalerweise versuche ich ja dann einen entspannten Atemrhythmus anzuwenden. Diesmal funktionierte das nicht. Es war, als würde ich keine Luft mehr bekommen. Das Herz begann heftig zu klopfen. Mir wurde sogar etwas übel. In großen Höhen sinkt der Sauerstoffgehalt in der Luft. Um diesen Mangel auszugleichen, schlägt das Herz schneller und die Atemfrequenz steigt. Vermutlich habe ich auch einen Anstieg des Blutdrucks gehabt, mein Herz-Kreislauf-System wurde stark beansprucht. Die dünnere Luft führte zu einem Sauerstoffmangel, zwang mein Herz dazu, mehr Blut durch meinen Körper zu pumpen.

Um ganz ehrlich zu sein, als ich »oben« angekommen war, habe ich überlegt, das Ziel als Abbruch der Meisterschaft zu sehen. Die Strecke bis dorthin fiel leicht ab, mein Herz als auch meine Atmung beruhigten sich wieder. Natürlich habe ich nicht abgebrochen. 

Es ist ja als will ich eine Mentalfähigkeit erreichen, um meinen Geist wie einen Muskel zu bekommen. Das ist schon wichtig. Mir geholfen haben mir meine Gedanken an die Zeit, als ich es erst aus dem Rollstuhl schaffte, dann aber auch erst den Rollator brauchte. Die ersten Schritte waren wie diese Steigung. Den Tretroller schiebe ich jetzt und oben angekommen muss ich mich nicht hinsetzen um auszuruhen. Das ist auch gut so. Da habe ich etwas für mich geschafft. 

Irgendwie habe ich ein merkwürdiges Verhältnis zu meinen Ballettschuhen. Normalerweise hängen die an einem Haken. Ab einem gewissen Alter sollten die dort auch hängen bleiben, vermutlich müssen die das sogar. Es gibt aber durchaus eine Zeit für mich, wenn ich mich frage: schaffe ich es noch?


Jetzt habe ich eine sehr nette Nachbarin, die ihre Kamera gerne hat, so wie ich meine Nikon. Außerdem brauchen Walburga und auch ich keine »Katzen – Intelligenz«, auch »KI« bezeichnet. Wir schaffen das auch »ohne«. 


... Aber vielleicht habe ich einfach nur keinen Bock auf das »Altsein« …






17.06.2023/ Gelsenkirchen Offene deutsche Tretroller Meisterschaft

Dringend empfehle ich 

WDR Lokalzeit aus Duisburg

Footbiking in Duisburg: Europameister ohne Sattel | video


Hier noch weitere Bilder:





























































































































Sonntag, 5. Juli 2026

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

... irgendjemand sollte schon bezahlen müssen

»… Für mich war und ist Eigentum verpflichtet, so soll es auch sein! Besonders dann, wenn dieser Besitz auch von Menschen benutzt wird, die auch dafür an die Eigentümer Geld zahlen müssen. Das ist ja auch nicht ehrenamtlich, Eigentum zu haben. Es schien auch nicht möglich zu sein, zuständige Behörden um Hilfe zu bitten. Zuständig war niemand.

Auch als ich die Behörden bat, etwas gegen die Ratten zu unternehmen. Die haben sich auch vermehrt, brachten gut alle 8 Wochen Nachwuchs zur Welt. Es waren Parasiten, Läuse und Flöhe, die es gewesen sein sollen, die als Überträger des Pestbakteriums im Mittelalter tätig waren. Wobei zu der Pest auch Ratten halfen. Was gegen die zu unternehmen, ist Sache der Besitzer des Grunds und Bodens. Natürlich habe ich auf die Ratten aufmerksam gemacht, das auch noch schriftlich. Mir wurde verboten, die Eigentümer mit solchen Zetteln zu belästigen. Außerdem fand sich natürlich dazu keine Behörde, die zuständig wäre. So einfach ist das.  So bekam ich auch Ekel und Befürchtungen, den kleinen Garten zu betreten. Sie waren bereits am helllichten Tag auf der Suche nach Futter. Was sie natürlich nicht von mir bekamen. 

Meine Katzen waren zu alt, um sich gegen die Angriffe der Ratten zu schützen und sind durch Bisswunden schwer krank geworden. Bereits vor dem Anschlag an meine Person musste ich meine Katzen einschläfern lassen. Über diesen Verlust trauerte ich sehr.

So sollten eigentlich viele Dinge insgesamt eine Verantwortung fordern. Eigentlich dachte ich, irgendetwas verändert zu haben. Verantwortung bestand für mich auch für Kinder. Auch wenn es Kinder sind, die ich nicht kenne, aber die nicht von einem Pädophilen von A nach B befördert werden dürfen, dessen Neigung nicht nur damit beschränkt ist, die Kindersitze zu beschnüffeln

Es ist auch die Art, wie er zum zuschlagen seine Faust benutzt. Mir war schon klar, dass er die Faust auch bei Kindern benutzt, wenn die nichts mehr mit seinen Geheimnissen zu tun haben wollen.

Damals, in der Zeit als ich zur Schule ging, gehörte der Schriftsteller Wolfgang Borchert mit seinen Texten zu den Lehrplänen. Wobei damals viel Wert auf Prosa gesetzt wurde. Er beschrieb eine Stadt, die zerstört war. Dort war ein Junge, wohl neun Jahre alt, der auf seinen kleinen Bruder aufpassen musste. Der bereits für den älteren Bruder dort nicht mehr erreichbar war. Weil das Kind tot unter dem Schutt lag. Aber der Junge musste über ihn wachen. Es hat ihm jemand gesagt, dass die Ratten nachts kamen und seinen kleinen Bruder auffressen würden.

So fehlte dem Jungen der Schlaf, weil er das verhindern wollte. Obwohl er ihn nicht erreichen konnte. Ihn nicht ausgraben, damit er dann seinen kleinen Bruder in den Arm nehmen, um ihn dann auch zu trösten versuchen wollte und irgendwie damit auch sich selbst.

Dann kam ein anderer Mensch und sagte dem Jungen, nachts schlafen die Ratten doch. Eine Lüge, die dazu führte, dass der Junge schlafen konnte. Ein Text, der mich mein Leben lang begleiten würde. Entstanden 1947, damals als Trümmerliteratur erklärt. Wobei es mir völlig egal war, dass der Text damals zur Prosa erklärt wurde. 

So frage ich mich auch, ob dem Kind mit einer Lüge Hoffnung gegeben wurde. Wohlwissend, dass die, mit dem größten Vorteil, Ratten waren, diese Ratten es heute noch und auch in der Zukunft weiter Vorteil haben werden.  Natürlich sehe ich Nachrichten. Sehe Städte, von Bomben oder auch nach einem Erdbeben in Trümmer gelegt worden sind. Sehe Erwachsene, junge Menschen und auch Kinder, sogar Hunde, die verzweifelt in den Trümmern nach Menschen und Kinder und Tiere suchen. Wobei es mir eigentlich völlig egal ist, wo sich dieser Ort befindet. Und es sind Opfer, die unter dem Schutt liegen und Opfer, die in dem Schutt wühlen auch verhindern wollen, dass die Ratten die Verschütteten auffressen werden.

Wobei es auch egal sein dürfte, welcher Religion, welcher politischen Richtung oder auch Nationalität Menschen angehören. Es gibt nur Opfer und Täter. Wobei es dort wo ich lebe keinen Krieg gibt. Und doch gibt es Opfer und Täter. Probleme hat und habe ich, es gab eine Zeit, da bekam ich gesagt – hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. So einfach machen es sich manche. 

Natürlich gibt es Sinn, sich vor Tätern zu schützen. Beweisen muss man. Darum versuchte ich, es zweifelsfrei nachzuweisen. Es ist natürlich schwierig, Beweise vorlegen zu können, wenn es niemanden interessiert. Die Kameras im Innenhof funktionierten schon, weil ich einfach ein Schild geschenkt bekam und es aufhängte. Auf dem steht, dass der Bereich mit Videos überwacht wird. Es ging einfach nur um die Räder und Tretroller, die auch endlich geschützt waren. Aber im Grunde genommen ging es um Geld, um Eigentum, das zu schützen galt, aber auch dann auf die Ratten hinweisen zu können.

Nachts nahmen die Kameras Ratten auf, wie die aus dem Schuppen und dann zurück zum Schuppen eilten. Aber auch am Tag. In dem kleinen Garten waren von mir, irgendwann früher, zwei kleine Teiche angelegt worden. Mit Seerosen, eine rot, die zweite leicht rosa. Die musste ich abbauen, das war mir schon klar, denn die Pflanzen und auch Goldfische wollte ich unbedingt mitnehmen. Der neue Teich war schon in dem neuen Garten im gleichen Ort und der neuen Wohnung angelegt. Was eigentlich verhindert werden sollte. Was die Täter aber wohl nicht geschafft haben. Selbst mit dem Anwalt nicht.

So kam Nachbar Mio um zu helfen. Mit einem starken Stock in der Hand bewegte er sich zu einem Teich und schlug mit dem Stock auf den Boden und trampelte dabei mit seinen Füßen um den Teich. Vorher musste ich mich auf die Terrasse zurückziehen. Denn ich wollte flüchten können für den Fall, dass es gefährlich für mich wird. Die Ratten kamen aus ihren Gängen, flüchteten aber in die Richtung anderer Gärten. Mio versuchte noch, eine Ratte mit seinem Stock zu erwischen. Was ihm nicht gelungen war.

Mit mir sind natürlich auch Ratten umgezogen. Der Platz wurde sehr eng für die, zumal die sich alle 8 Wochen vermehrt haben, das habe ich festgestellt, weil dann der Geruch nach Ammoniak viel stärker und auch beißender wurde und wird als sonst. Wobei, wer eine Ratte sieht, soll ganz schnell einen professionellen Schädlingsbekämpfer beauftragen, wird jetzt gesagt. Weil sich Ratten ganz schnell vermehren. Wer sieht, soll Fachmann bestellen und der muss bezahlt werden. Das kann durchaus teuer werden. Da gibt es Sinn wegzuschauen, wenn man seinem Geld nicht böse wird.

Irgendwie scheine ich eine extrem feine Nase zu haben, viele andere riechen nicht, so wie ich, weil ich schon gefragt habe, ob jemand Geruch nach Ammoniak wahrnimmt. Am Teich war ich, die Enten lieben mich, so bilde ich mir ein. Wieder waren sie fleißig. Kleine, frisch geschlüpfte Entenküken, schwammen auf dem Teich. Dieses Jahr habe ich das öfter gesehen. Kleine, relativ frisch geschlüpfte Entenküken und nahe denen die stolze Entenmama. Am Tag danach sind die Küken verschwunden. Es ist der Geruch nach Ammoniak, den ich wahrnehme in der Nähe des Teiches.

 In der Nacht kommen die Ratten und fressen die Entenküken …«


-------

(Kein Rattengift mehr für Privatpersonen: Übersicht im Kreis Borken)

-------


Schade:













Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Labels

Walter-Jörg Langbein (657) Sylvia B. (104) Osterinsel (79) Tuna von Blumenstein (60) Peru (34) Der Tote im Zwillbrocker Venn (31) Der hässliche Zwilling (27) Karl May (27) Nan Madol (27) g.c.roth (27) Maria Magdalena (22) Jesus (21) Karl der Große (19) Make Make (19) Externsteine (18) Für Sie gelesen (18) Bibel (17) Rezension (17) der tiger am gelben fluss (17) Autoren und ihre Region (16) Apokalypse (15) Vimanas (15) Atlantis der Südsee (13) Blauregenmord (12) Nasca (12) Palenque (12) Weseke (12) meniere desaster (12) Krimi (11) Pyramiden (11) Malta (10) Serie Teil meniere (10) Ägypten (10) Forentroll (9) Mexico (9) National Geographic (9) Straße der Toten (9) Lügde (8) Briefe an Lieschen (7) Lyrik (7) Monstermauern (7) Sphinx (7) Tempel der Inschriften (7) Winnetou (7) Marlies Bugmann (6) Mord (6) altes Ägypten (6) 2012 - Endzeit und Neuanfang (5) Atahualpa (5) Hexenhausgeflüster (5) Mexico City (5) Märchen (5) Satire (5) Thriller (5) Atacama Wüste (4) Cheopspyramide (4) Dan Brown (4) Ephraim Kishon (4) Hexenhausgeflüster- Sylvia B. (4) Leonardo da Vinci (4) Machu Picchu (4) Sacsayhuaman (4) Teutoburger Wald (4) große Pyramide (4) Meniere (3) Mondpyramide (3) Mord im ostfriesischen Hammrich (3) Mord in Genf (3) Mysterien (3) Sakrileg (3) Shakespeare (3) Bevor die Sintflut kam (2) Das Sakrileg und die heiligen Frauen (2) Friedhofsgeschichten (2) Goethe (2) Lexikon der biblischen Irrtümer (2) Markus Lanz (2) Münsterland-Krimi (2) Vincent van Gogh (2) Alphabet (1) Bestatten mein Name ist Tod (1) Hexen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen Hexenhausgeflüster (1) Mord Ostfriesland (1) Mord und Totschlag (1) Münsterland (1) einmaleins lernen (1) meniére desaster (1)