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Sonntag, 20. Februar 2011

57 »Ist Dr. Cabreras Sammlung in Gefahr?«

Teil 57 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

In der heutigen Folge meiner Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« kehre ich zu einer geheimnisvollen archäologischen Sammlung zurück, die seit vielen Jahren heiß diskutiert wird. Ich war der erste Sachbuchautor, der die lange Zeit verheimlichten Artefakte in Wort und Bild dargestellt hat. Meine Befürchtung: Die Sammlung von Prof. Javier Cabrera Darquea verschwindet in der Versenkung, bevor sie ernsthaft wissenschaftlich untersucht werden kann ...

Prof. Cabrera Darquea und
Autor Langbein. Foto: Ingeborg Diekmann
Wer die großen Mysterien unseres Planeten erforschen will, muss einen langen Atem haben. Wer intensiv sucht, stößt immer wieder auf geheimnisvolle Spuren. Schon in den Siebziger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts trafen bei mir Informationen ein: über ein Museum mit angeblich monströsen Objekten. Ein Dr. Javier Cabrera Darquea habe die sensationellen Funde zu einem umstrittenen Museum zusammengetragen. Je intensiver ich recherchierte, desto spannender wurde die mysteriöse Story. So besitze Dr. Javier Cabrera Darquea nicht eine, sondern zwei Sammlungen. Nur eine sei für die Besucher seines Museums zugänglich. Die zweite, geheime Sammlung bekämen nur die engsten Vertrauten des Professors zu sehen.

Im Herbst 1992 unternahm ich meinen ersten Versuch, Prof. Cabreras Sammlungen vor Ort in Augenschein zu nehmen. Mit drei Freunden sprach ich in Ica, Peru, vor. Zu unserer großen Enttäuschung war aber Prof. Cabrera just zu dieser Zeit.... in Europa unterwegs, um Vorträge über sein Museum zu halten. Prof. Cabreras Bruder bestätigte mir aber die Existenz der zweiten, geheimen Sammlung.

Zwei Jahre später erschien das Buch »Die Steine von Ica« von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger (1). Ausführlich wird da die »offizielle« Sammlung Cabreras beschrieben: die geradezu gigantische Menge von gravierten Steinen. Ich las Seite für Seite... von der geheimen zweiten Sammlung keine Spur. Erst im Nachwort gehen Petrartu und Roidinger auf eben diese besonders mysteriöse zweite Sammlung ein. Zum Abschluss gestattete Prof. Cabrera den beiden Buchautoren, so berichten sie im Nachwort (2), einen Blick in die »geheimen Kammern«.

Die Operateure in Ton. Mein erstes
Foto aus der Geheimsammlung!
Foto: Walter-Jörg Langbein
Was da von Dr. Cabrera der Öffentlichkeit vorenthalten werde, »alle Grenzen rationaler Vorstellungskraft«. Es sei »erschütternd«, was dort von Prof. Cabrera aufbewahrt werde. Was aber war es? 1994 war es dann endlich so weit: Ich erhielt Zugang zur »Geheimsammlung« Prof. Cabreras. Als erster Buchautor überhaupt wurde es mir gestattet, über die mysteriöse zweite Sammlung zu schreiben... Fotos davon zu veröffentlichen: in meinem Buch »Bevor die Sintflut kam« (3).

Ich erinnere mich an meinen ersten Besuch in jenem korridorartigen Raum. Die Luft war staubtrocken. Einige nackte Glühbirnen spendeten nur spärliches Licht. Meine Taschenlampe ließ ihren Lichtkegel wandern. Rechts und links von mir türmten sich Regale vom Boden bis zur Decke. Sie wirkten wenig vertrauenserweckend, schienen die Last der Tonfiguren kaum tragen zu können. Wie lang dieser Korridor war ... ich weiß es nicht.

Hunderte, nein Tausende Tonfiguren verstaubten in den Regalen... plastische Darstellungen, die durchaus einen Horrorfilm bereichern könnten. Ich schrieb in meinem Buch »Bevor die Sintflut kam« (4): »Die Exponate in der geheimen archäologischen Sammlung, sie lassen mich schaudern. Inzwischen sind wissenschaftliche Untersuchungen geplant, die das Alter der Artefakte des Grauens ermitteln sollen. Und wenn ich ehrlich bin, dann muss ich zugeben: Ich hoffe von ganzem Herzen, dass diese entsetzlichen Tonfiguren gefälscht sind ... Ich wäre froh, wenn ich vermelden könnte, dass die Artefakte unecht sind. Albträume gibt es schon genug.«

Arzt oder skrupelloser Wissenschaftler?
Foto: W.-J.Langbein
Immer wieder wiederholen sich da ganz ähnliche Szenen. Da liegt eine Gestalt ausgestreckt auf einer Art Operationstisch. Manchmal steht eine weitere Gestalt dabei, manchmal sind es zwei seltsame Wesen. Die liegende Gestalt wird immer operiert. Ihr Leib wird aufgeschnitten. Die Operationsszenen stellen verschiedene Stadien medizinischer Eingriffe dar. Hier setzt ein »Chirurg« gerade das Messer an. Dort haben zwei Chirurgen bereits den Leib ihres »Patienten« geöffnet. Dort wird dem Liegenden ein Organ aus dem Körper genommen. Was geschieht da? Sind da »Ärzte« am Werk, die Kranken helfen? Mich erinnern die plastisch in Ton dargestellten Szenen mehr an Wissenschaftler, die nicht heilen, sondern sezieren. Mir scheint, dass den Liegenden nicht geholfen wird. Sie kommen mir mehr wie hilflose Opfer vor, die als »Material« für wissenschaftliche Experimente missbraucht werden!
Wie viele Figürchen mag es geben? Es sind wohl nicht nur Hunderte, sondern Tausende. Und wie mir Prof. Javier Cabrera Darquea bei verschiedenen Besuchen immer wieder versichert hat, gibt es in einem unterirdischen Tunnelsystem schätzungsweise 100 000 dieser Objekte. Prof. Javier Cabrera Darquea hat immer wieder seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass einmal ein großes Museum gebaut wird. Ein solides, wohl temperiertes Haus solle den unüberschaubaren Mengen an Figuren eine sichere Heimat bieten. Doch ein solches Museum ist bis heute nicht einmal geplant. Ich bin pessimistisch: Ich glaube nicht, dass je ein solches Museum entstehen wird.

Professor Dr. Javier Cabrera Darquea (geboren1924) verstarb im Jahre 2001. Damals verlor die gewaltige Sammlung Cabreras ihren wichtigsten Fürsprecher, der es als seine Lebensaufgabe ansah, seinen Museumsstücken ein großes Museum zu schaffen.

Schreckliche Museumsstücke... Foto: W.-J.Langbein
Am 15. August 2007 wurde Peru von einem gewaltigen Erdbeben heimgesucht. Besonders stark betroffen war auch die Region von Ica. Wie viele Menschen starben, das ist bis heute unbekannt. Die Toten unter den Ärmsten der Armen, die in primitiven Hütten hausten, oftmals illegal... niemand kennt ihre genaue Zahl.

Stark in Mitleidenschaft bezogen war auch das Museum Cabreras! In der öffentlich zugänglichen Sammlung stürzten gewaltige gravierte Steine von den Regalen und zerbarsten. Manche wurden vollkommen zerstört, andere wurden nur leicht beschädigt. Und was geschah mit den leicht zerbrechlichen Figürchen in der »Geheimkammer«? Wie viele dieser fragilen Ausstellungsstücke wurden vernichtet?

Aus Gesprächen mit »Experten« weiß ich, dass es so mancher Hüter der archäologischen Wahrheiten gerne sehen würden, wenn Cabreras Sammlung verschwinden würde und erst gar nicht wirklich gründlich untersucht werden müsste!

Fußnoten:
(1) Petratu, Cornelia und Roidinger, Bernard: »Die Steine von Ica/ Protokoll einer anderen Menschenheit«, Essen, München 1994

(2) ebenda, S. 263/ 264


(4) ebenda, S. 320


»Steht Cabreras Museum vor dem Aus?«,
Teil 58 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 27.02.2011

Sonntag, 19. Dezember 2010

48 »Mysteriöses Mesaverde«

Teil 48 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Der mysteriöse Klippenpalast im Tafelberg
Foto: Walter Langbein sen., 1963
Die Hitze war unerträglich. Wie ein bösartiger Feuerball stand die Sonne am Himmel. »Gleich sind wir da...«. Ein Schild verkündete: »Entrance Mesaverde National Park.«. Doch erst nach gut zwanzig Kilometern wurden wir nach strapaziösen Stunden belohnt. Vor uns lag so etwas wie eine Geisterstadt, versteckt in einer gewaltigen Felsnische. Da waren Türme zu erkennen, runde und eckige ... im wohltuenden Schatten. Da gab es eigenartige Rundbauten, oben offen. Holzleitern lehnten an Mauern, Holzleitern ragten aus Öffnungen in steinigem Boden. Wo waren die Menschen, die die so einfachen und doch so schönen Behausungen bewohnten?

Ich nahm ein Fernglas zur Hand, wanderte mit den Augen von Fenster zu Fenster, von Turm zu Turm, von Leiter zu Leiter ... nirgendwo war auch nur eine Menschenseele zu entdecken ... in der mysteriösen Geisterstadt von Mesaverde, vor Ewigkeiten in diesem gewaltigen Felsspalt hineingebaut. Hielten alle Bewohner Siesta?

Bereits 1874 hatte William Henry Jackson im Südwesten des US-Staates Colorado an einer wissenschaftlichen Expedition teilgenommen. Es galt, geologische Untersuchungen vorzunehmen. Jackson entdeckte im Mesaverde-Plateau seltsame, erstaunlich gut erhaltene Ruinen. Er fotografierte sie und veröffentlichte sie später in einigen lokalen Tageszeitungen. Rasch wurde die Entdeckung wieder vergessen.

Blick auf den Tafelberg
Foto: Herty Langbein, 1963
Der Mann mit Hut - mein Vater
Vierzehn Jahre später, im Dezember des Jahres 1888, stießen Richard Wetherill und Charlie Mason, zwei Farmer, auf die Ruinen. Die beiden Farmer waren auf der Suche nach entlaufenen Rindern. Die beiden Cowboys glaubten erst ihren Augen nicht trauen zu können. War dies eine Fatamorgana? Oder hatten sie so etwas wie einen steinernen Palast der Indianer ausfindig gemacht? Die gesuchten Rinder waren sofort vergessen. Richard Wetherill und Charlie Mason wollten unbedingt die Ruinen erkunden.

Beim Pflügen von Feldern hatten sie immer wieder schöne Keramiken, Steinäxte und Pfeilspitzen indianischen Ursprungs gefunden. Die beiden Farmer waren davon überzeugt, dass es irgendwo so etwas wie ein unentdecktes indianisches Zentrum gegeben haben musste. Hatten sie es nun entdeckt? Immer wieder hatten sie jetzt das mysteriöse Mauerwerk vor Augen ... und verloren es immer wieder aus dem Blick. Sie kämpften sich durch unwegsame Nebencanyons, überwanden dorniges Gestrüpp. Als sie schon aufgeben wollten, standen sie fast unmittelbar vor der Ruinenstadt.

Eben noch hatten sie es nicht abwarten können, das uralte Mauerwerk zu erkunden. Und jetzt wurden sie von einer eigenartigen Scheu befallen. »Es war, als würden wir geheiligten Boden entweihen.« notierten sie später. Richard Wetherill hielt fest: »Uns war so, als könnten wir die Bewohner noch sehen. Wir konnten sie bei der Arbeit beobachten, das Gebell ihrer Hunde und das Schreien der Truthähne hören.«

Besucher im mysteriösen Klippenpalast
Foto: Walter Langbein sen.
Die Frau mit Hut links im Bild - meine Mutter
So war es Richard Wetherill und Charlie Mason anno 1888 ergangen. Ganz ähnliche Empfindungen hatte ich im Jahr 1963. Damals lebten die Langbeins – meine Mutter Herty, mein Vater Walter, mein Bruder Volker und ich – ein Jahr lang in den USA in Michigan. Mein Vater unterrichtete an der »Lakeshore Highschool«, als Austauschlehrer für einen amerikanischen Kollegen. Wir unternahmen ausgedehnte Reisen durch die USA, besuchten alle Staaten. Als glühender Fan von Karl May wollte ich unbedingt historische Stätten der Indianer besuchen ... und so stand ich, als Neunjähriger, staunend vor den geheimnisvollen Ruinen von Mesaverde...

Im Südwesten des US-Staates Colorado erhebt sich das Plateau des Mesaverde, des »Tischbergs«. 600 Meter hoch ist der Tafelberg, rund 24 mal 32 Kilometer groß. In meinem Buch »Bevor die Sintflut kam« (1) schrieb ich: »Der schon aus der Ferne majestätisch anmutende Berg birgt ein Geheimnis. In seinem Inneren versteckt sich eine alte, ruinenhafte Geisterstadt. Sie schmiegt sich tief in eine 155 Meter lange und 30 Meter breite Felsnische ... Sie erinnert an einen modernen Apartmentkomplex. Rund 250 Räume sind zu einer verschachtelten Einheit zusammengefügt. An der Sonne gebrannte Lehmziegel wurden als Baumaterial benutzt. Wie Zellen einer gigantischen Bienenwabe fügen sich die Wohneinheiten ineinander. Viele bestehen nur aus einem einzigen Raum, nicht wenige sind unterkellert. Unterirdisch angelegte Räume dienten anscheinend rituell-religiösen Zwecken, haben nur eine einzige Öffnung. Sie diente als Ein- und Ausgang, ja als Fenster und Schornstein.«

Die Ruinenstadt bietet Rätsel über Rätsel. Wann wurde sie von ihren Bewohnern, den Anasazi, verlassen, und warum? Wir wissen es nicht wirklich. Spuren von kriegerischen Auseinandersetzungen gibt es keine. Raffte eine Epidemie die Bewohner dahin? Auch dafür ließen sich keine archäologischen Belege finden. Schuld an unserem geringen Kenntnisstand trägt vor allem der schwedische »Archäologe« Baron Gustav Nordenskjold. Der Mann tauchte anno 1891 vor Ort auf und plünderte die Ruinen planmäßig aus. Fünf Jahre lang trieb er sein Unwesen. Erst 1906, viel zu spät, wurde ihm Einhalt geboten. Bis dahin hatte er gut erhaltene Funde zentnerweise außer Landes geschafft. Im gleichen Jahr wurde ein »Gesetz zum Schutz von Altertümern« erlassen und der »Mesaverde Nationalpark« ins Leben gerufen. 26.000 Hektar ist er groß. Über 5.000 Ruinen aus indianischen Zeiten gehören zum Park. Sein Zentrum aber ist ohne Zweifel der mysteriöse »Klippenpalast«.

Die Mauern von Mesaverde geben Rätsel auf
Foto: Walter Langbein sen.
Knabe im Vordergrund: der Verfasser
Wann wurde er in den Berg gebaut? Vor 800 Jahren? Oder vor 1000? Schon im 6. Jahrhundert wurde der Tafelberg von Anasazi besiedelt. Wann bauten sie die Behausungen in den Tafelberg? Geschah dies erst im 12. Jahrhundert, wie heute angenommen wird? Wurden sie damals von Feinden bedrängt, so dass sie Schutz im Berg suchten? Oder bot das Versteck Schutz vor Wetterunbilden?

Wann kletterten die ersten Menschen, lange vor den Anasazi, in den gewaltigen Spalt von Mesaverde? Nach meinen Recherchen gibt es Hinweise auf Bewohner aus der Zeit um Christi Geburt. Waren sie die ersten?

Seit mehr als dreißig Jahren bereise ich die Welt, stets auf den Spuren der großen Geheimnisse unseres Planeten. Eine meiner aufregendsten Reisen in die Vergangenheit durfte ich als achtjähriger Knabe erleben. Aus der glutheißen Hitze der Wüste kommend kroch ich in die Behausungen der Anasazi. Und plötzlich war ich von angenehmer Kühle umgeben. Mitten im Tafelberg haben die Menschen so etwas wie ein wohlklimatisiertes Paradies gefunden. Feinde dürften ihr Versteck über viele Jahrhunderte hinweg übersehen haben. Wer oder was hat die Klippenbewohner besiegt?

Die Anasazi konnten nur auf höchst gefährlichen, ja halsbrecherischen Wegen ihre Behausungen im Berg erreichen. Sie mussten senkrechte Felswände emporklettern, in die sie Löcher geschlagen hatten, um mit Händen und Füßen besser Halt zu finden. Heute haben es Touristen sehr viel einfacher. Für uns Besucher wurde ein bequemer Zugang geschaffen. Nachdem die indianische Kultur von den amerikanischen Siedlern verachtet, nachdem die amerikanischen Ureinwohner bekämpft und fast ausgerottet wurden, wird heute versucht, das indianische Erbe zu erhalten. Gruppenweise werden Besucher heute durch den Klippenpalast geführt, um Schaden durch Massenandrang möglichst zu verhindern.

Die Nachkommen der einstigen Ureinwohner aber führen auch heute noch ein meist trauriges Dasein. Die »Entdeckung« Amerikas erwies sich für die Bewohner weniger als »schwarzer« dann als blutroter Tag......

Fußnote
(1) Langbein, Walter-Jörg: »Bevor die Sintflut kam - Von Götterbergen und Geisterstädten, von Zyklopenmauern, Monstern und Sauriern«, München 1996 (Originalausgabe), S. 123 f.




»Die Gruft von Palenque«,
Teil 49 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 26.12.2010

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