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Sonntag, 25. Januar 2026

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

… es ist immer schlimmer, als man so denkt …

Es war an irgendeinem Tag, als der Zuständige meinte, im Innenhof Pflanzen schneiden zu müssen. Irgendwie schien er die Kameras ignoriert zu haben, die den Bereich überwachten, damit die Räder etwas geschützt waren. Es hat ihn ein kleiner Junge begleitet, schien wohl ein Enkel von ihm gewesen zu sein, auch, dass er den Kindergarten noch besuchte.

Irgendwann bekam ich das Gefühl, dass endlich Ruhe im Innenhof war. So holte ich mir die Chipkarten aus den Kameras und betrachtete mir die aufgenommenen Bilder und Videos. So sah ich auch Wanda, die Ehefrau des Kinderschänders Emil, die sogar von ihm regelmäßig verprügelt wird. Daran wird sie offensichtlich nicht gedacht haben, nachdem sie den kleinen Knaben sah. Auch die Kameras interessierten sie nicht mehr.

Wanda ließ ihre Hände in die Taschen der Art Strickjacke versenken. Und während sie sich diesem Knaben näherte und zu dem Kind sprach, und dabei lächelte, drückte sie ihre Hände zu ihrem Intimbereich, wo sich irgendwo ihre Vulva befindet, um dann dort auch rhythmisch ihre Hände in Tätigkeit brachte. Sie kam dem Jungen zu nahe und auch ihr Gesicht zeigte eine Hingabe zu ihm. Irgendwie schien sie auch Kinder auf eigene Art und Weise zu lieben, so, wie auch Emil Kinder liebt und die Beiden schon mit Kindern Geheimnisse haben. Erst ein Bild, danach ein Video, das alles wollte nicht enden.

Irgendwann verschwand der Junge. 

Da näherte sich Wanda dem Zuständigen. Es schien ihr an der Stelle nicht mehr zu jucken, was sie auch im möglichen Fall sagen würde. So zog sie ihre Hände aus den Taschen der Jacke, führte die Arme schnell zu ihrem Rücken. Wie mit einem Ruck bewegte sich ihr großes Brustvolumen in eine höhere Position. Sie wollte ihm gefallen, was ihr irgendwie aber nicht gelang. Was sie auch spürte und darum ging.  

Vielleicht, um den Knaben zu suchen, oder ihren Emil, der definitiv nicht auf Frauen steht, auch nicht auf Männer, aber dafür auf Knaben.

Wenn ich zurückdenke erinnerte ich mich, dass diese Sichtung bei mir wieder Magenprobleme ausgelöste. Die mich wieder zum Kotzen brachte. Als das passierte, hatte ich doch schon, aus meiner Sicht betrachtet, gewaltige »Erfahrungen« mit dem Kinderschänder Emil, seiner Frau Wanda und besonders mit deren Anwalt gesammelt.

Ehrlich gesagt, wenn ich mir vorstelle, ich würde mich einem Beamten, der dann noch eine Uniform trägt, auf diese Art und Weise nähern, wie es Wanda bei dem Kind getan hat, würde das vermutlich als eine Nötigung und Bedrohung gesehen. Eben auch als Straftat, für die dann passend die Polizei zuständig ist. Üblicherweise gibt es ja in solchen Fällen auch die Bezeichnung: Aussage gegen Aussage. Wer dann gewinnt, dürfte klar sein, ich würde es nicht sein. Das weiß ich, also würde ich das nicht tun, das gehört sich auch nicht! Da bilde ich mir auch ein, dass viele Menschen auch so denken. Wobei, da kann man sehen, wer in einem solchen Fall die absolute Macht hätte. Kinder sind davon weit entfernt ...


Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Samstag, 10. Januar 2026

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

… oder auch: Die Macht der Kriminellen

Leseprobe:Der Schläger und der Kinderschänder

Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert. Hier eine Leseprobe.

»In dieser Januarnacht hat sich wieder Schnee auf den Wegen und Straßen breitgemacht. So führte mein Weg zu Fuß durch den Ort zum Einkaufen. Nicht mit dem Tretroller. Wobei ich unterwegs auch keinen Radfahrer erblicken konnte. Aber dafür eine liebe Bekannte, die ich in einem Laden sah, den ich betrat, auch um ihr ein gutes neues Jahr zu wünschen. Es war nur ein kurzes schwätzen, in meiner Hand hielt ich nach wie vor den Türgriff und irgendwie war dann mein Blick auf die Straße gerichtet, die die Nutzer zwangen, auf den Schneematsch zu achten.

Was Emil auch tat. So sah ich, wie er, konzentriert in dem großen dunklen Taxi hinter dem Steuer, an mir quasi vorbeifuhr, aber mich auf jeden Fall nicht sah. Was ich selbst als sehr angenehm empfand. So konnte ich mich verabschieden und gehen. Er schien wohl den Ort verlassen zu wollen, also musste ich nicht damit rechnen, dass er mir wieder begegnet und damit auch seine Drohungen, die er mir grundsätzlich mitteilte.

Dabei hat er wieder eine Zeit aussetzen müssen. So sahen es auch andere, die mich vor Tagen davon in Kenntnis setzten. Er musste sich mit einem Rollator bewegen. M. hat ihn im Supermarkt an der Kasse getroffen. Emil bezahlte dort gerade die 5 Flaschen Kräuterschnaps, die er umgehend in seine Taschen versinken lassen wollte.

Natürlich fragte M. ihn, ob er mit der Menge Bier, die er sich täglich reinzieht, nicht mehr zufrieden ist und darum mit Schnaps unterstützend tätig wird. M. lacht ja dann auch, wenn Emil anfängt zu brüllen. So ist es dann auch geschehen, dass auch andere Menschen wieder darauf aufmerksam werden.

Sicher bin ich davon ausgegangen, dass er eigentlich endlich erwischt worden ist. Es hat ja wohl damit zu tun gehabt, dass Aktionen gegen Gewalt überdacht worden sind. Es war wohl wieder ein Fehler, den ich mir erlaubt habe. Habe mich wieder an eine Behörde gewandt und im Grunde genommen mehr die sensible Nummer abgezogen. Das bringt nichts.

Wobei auch mein Umfeld, zum Teil jedenfalls, der Auffassung ist, dass ich Emil, seiner Gruppierung und die damit verbundenen furchtbaren Probleme, einfach abhake. Das wäre vermutlich sinnvoll. Für mich aber fast schon unmöglich. Warum ist das so? Beschäftigt habe ich mich doch schon damit. So vermute ich, das die Reinkarnation für mich irgendwie zutreffend ist. Und in einem dieser früheren Leben, muss ich ein Elefant gewesen sein, oder natürlich eine Elefantenkuh. Denn das sogenannte »Elefantengedächtnis« scheint für mich sozusagen wie ein Traumata zu wirken. Wobei ich manchmal dieses gute Langzeitgedächtnis auch durchaus als positiv betrachte.

Sich erinnern kann durchaus auch Sinn geben. Gesehen habe ich schon, wie Emil seine Frau verprügelt. Das hat er sogar im Auto geschafft. Zufällig stand ich damals im Schlafzimmer der alten Wohnung und konnte deutlich sehen, dass Emil am Steuer des PKW saß. Er parkte ein, dabei löste er sich von dem Gurt und schrie. Er stellte den Wagen ab, um dann sofort auf seine Frau einzuschlagen ohne aufzuhören. Sie hielt den Unterarm vor ihr Gesicht, ich konnte sehen, wie sie versuchte, ihren Sicherheitsgurt zu lösen. Sie schaffte das, riss die Seitentür auf und bewegte sich aus dem Wagen. Ihre Tür war noch weit auf, als er ausstieg, seine Tür zuschlug und sofort mit dem Schlüssel und der Funk-Technik die Türen schloss. Er brüllte sie an, sie schlich hinter ihm her, sie war kreideweiß im Gesicht.

Er hat ja dafür eine Faust gebildet. Damit schlägt er zu. Damit droht er. Auch mich. Regelmäßig.

Mittlerweile stelle nicht nur ich die Frage, wie es Emil schafft, diese Form der Erwerbstätigkeit, und das auch fast täglich, in dem Zustand durchführen kann. Nun wurde für ihn und seine Frau ein Anwalt aktiv, der wirklich engagiert, aber mit Sicherheit nicht pro bono, eher vermutlich zu seiner eigenen Abwechslung, auftrat. Er war ja auch als Angestellter in der Kanzlei tätig, da gehen die Uhren eher anders, aber schon längere Zeit auch nicht mehr für ihn.

»Eine Alkoholfahrt hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden und wird auch niemals stattfinden. Insofern kann unsere Mandantschaft Ihnen (damit bin ich gemeint) versichern, dass sich der Arbeitgeber schützend vor unsere Mandanten stellt und ggfls. gegen Sie (damit meinte er mich) gesondert tätig wird. Insofern (wieder) besteht für Sie (auch wieder meinte er mich) keinerlei Veranlassung, die Polizei in Kenntnis zu setzen, sollte unsere Mandantschaft (da meinte er wirklich Emil und seine Frau) unter Alkoholeinfluss eine Taxifahrt durchführen

Emils Frau, oder irgendjemand aus seiner Verwandtschaft, dürfte ihm das vorgelesen haben. Er und sie werden das als eine Art Urteil des Anwaltes gesehen haben. So einfach ist das.

Als ehemalige Elefantenkuh schmeiße ich doch solche Schreiben natürlich nicht weg. Es ist ein Problem, irgendwelche Dinge zu beweisen.

Als das vor längerer Zeit passierte, dass ich Emil neben dem Vater des Kindes sah, habe ich es eine ganze Weile lang einfach nicht mehr geschafft, diese Stelle mit meinem Tretroller anzufahren. Bin einfach vorher abgebogen. Anfang dieses Jahrs musste ich aus irgendwelchen Gründen doch dort vorbei. Auf dem Platz, wo Emils Taxi vorher stand, befand sich ein Müllcontainer. Das kleine Haus schien auch umgebaut zu werden. Es war eine Art entspannt zu sein, die ich in dem Moment fühlte.

Tage danach stand ich mit dem Tretroller an der Kreuzung, die nach dem Training auf den Waldwegen auf mich wartet. Emil kam von links, fuhr das dunkle Taxi, hatte grün an der Ampel und raste förmlich an mir vorbei. Neben ihm, also vorne auf der Beifahrerseite, saß der Junge. Er war wohl etwas größer, vielleicht in der Grundschule. Seinen Kopf hatte er an das seitliche Fenster gelehnt. So konnte ich wieder sehen, wie emotionslos in das Nichts gerichtet sein Blick war. Wieder war es nur ein Moment. Die Tränen flossen mir unkontrolliert über meine Wangen.

Für mich ist die Würde des Menschen unantastbar (Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz). Das gilt auch ganz besonders für die Würde der Kinder, die Kinderrechte sind auch in der UN-Konvention verankert.

Verlange ich zu viel?«


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Donnerstag, 18. Dezember 2025

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

… oder auch: Die Macht der Kriminellen

Der 6.Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert. Hier eine Leseprobe.

»Es lag schon länger zurück, meine aber, dass es irgendwann in einem Frühjahr geschah. Es war sonnig, warm, aber nicht heiß, zudem ein angenehmer Wochentag und es dürfte in der Mittagszeit gewesen sein. Mit meinem Tretroller habe ich holprige Waldwege befahren, was ich durchaus als ideales Training betrachte. Es war als ein Geh- und Radweg ausgewiesen, auf dem ich mich dann anschließend befand. Rechts und links von mir nahmen die Häuser an Zahl zu.

So näherte ich mich einem Wohnobjekt, an dem kleine Häuser wie angeklebt aneinander standen. An dem ersten Haus, von meiner Sicht aus so gesehen, stand nahe wie angelehnt das Taxi, mit dem Emil üblicherweise seine Touren fuhr. Er hat geparkt. Ihn konnte ich nicht sehen, darüber war ich froh. So fuhr ich vorbei und bog umgehend rechts ab.

Zu der Zeit meinte ich, diese Strecke fast jeden Tag mit meinem Tretroller bewegen zu können. Gewundert habe ich mich schon, an irgendeinem Tag danach wieder aus meinem herannahen, das Taxi dort stehen zu sehen. Diesmal hatte ich kein Glück. Emil stand an der offenen Tür des Hauses. Neben ihm ein Mann, der irgendwie zwischen 30 bis 40 Jahre alt war. So genau habe ich ihn auch nicht betrachtet. Gesehen habe ich nur deutlich, dass er eine Art Joga Hose trug, wobei im Schrittbereich das Teil Richtung seiner Füße tief hing.

Es war ja nur ein Moment, in dem ich beide Männern betrachtete und bei ihnen ein Gefühl der Entspannung sehen konnte. Sie hätten ja auch miteinander Lustgefühle ausleben können. Beide waren sichtlich zufrieden.

Aber nicht das Kind, das ich neben beiden Männern im Eingang des Hauses stehen sah. Irgendwie schien er der Sohn des anderen Mannes zu sein. Vielleicht noch im Kindergarten, oder vielleicht schon in der Grundschule, dann aber in der ersten Klasse. Der Ausdruck des Gesichtes traf mich so hart, weil dieser Blick des Kindes völlig emotionslos in das Nichts blickte. Das Wesen hatte gerade, und das vermutlich schon öfter, ein traumatisches Erlebnis ertragen müssen, und wohl wieder und das quasi immer wieder und damit schwere seelische Verletzung erfahren. Und beide Männer standen neben dem Kind und fühlten sich gut. Und bei mir das Gefühl, dass diese Männer gerade das Kind missbraucht haben und dann auch nicht zum ersten Mal.

Sicher hat diese Begegnung auch eine Frage von mir beantwortet. Emil ließ sich gerne filmen, das hat seine Ehefrau Wanda gerne gemacht. Von dem Tun, was ich erfasst habe, sollte es wohl nur appetitanregend auf Betrachter wirken. Um damit auch Geld verdienen zu können, musste schon ein »Fachmann« aktiv werden. Was wohl auch dieser »Vater« war und wohl auch noch ist. Wobei es dafür das Darknet gibt, was durchaus für illegale Aktivitäten als ein Marktplatz gilt. Zu illegalen Aktivitäten wie Kinderpornografie zählen, wobei bereits das Speichern von z.B. kinderpornografischen Thumbnails, die als kleine Vorschaubilder gelten, strafbar sein kann und das eigentlich auch härter bestraft werden sollte.  

Für Darknet-Nutzer gibt es die Kryptowährung, mit entsprechenden Börse werden die sogenannten Bitcoin gegen Euro getauscht und per SEPA-Überweisung auf das normale Konto überwiesen.  So einfach ist das, man muss nur wissen, wie es geht. Für Psychopathen ein Eldorado, da muss das Geld auch weiter fließen - für das Kind eine Hölle auf Erden.

So war mir auch klar, wie der Rechtsanwalt, der nicht nur gegen mich tätig war, finanziert wurde. Angeschlagen war ich bereits, gesehen worden dürfte ich von den Beiden auch sein. Was mir von dem Anwalt als Drohung mitgeteilt wurde, dass die von mir informierten Polizeibeamte in Erwägung ziehen könnten, mich einer amtsärztlichen Untersuchung zuzuführen. Was nur ein Bruchteil dieser Aktivitäten des Anwaltes war. Umsonst hat er das nicht gemacht. Und das plante er auch weiter gegen mich zu tun.

Mit diesen ganzen Gedanken fuhr ich weiter, bog auch nicht ab, fuhr einfach geradeaus, bis ich den kleinen Wald erreichte. Dort hielt ich an, hielt mich an einem Baum fest und kotzte mir die Seele aus dem Körper, kotzte, bis der Magen leer und ich Galle erbrach ...«

 



»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Donnerstag, 11. Dezember 2025

Tuna von Blumenstein: Der 6.Krimi ist in Planung

Der Kriminalroman entsteht, quasi irgendwie als Ergänzung zu »Der Mörder und der Kinderschänder«, oder etwas brutaler in der Darstellung, oder ein Hinweisen auf Gewalt und Missbrauch und damit auf das Wegschauen und damit sogar mit den Konsequenzen derer, die hinsehen und helfen wollen. Irgendwie sowas. Natürlich möglich im Westmünsterland, der Krimi. Oder auch eigentlich Zuständige, die sich nicht zuständig sehen, was natürlich überhaupt nicht schön ist, gerade für die, die um Hilfe bitten!

Wobei die Autorin auch überlegt, in der »Ich-Form« die Texte aufschreibt, dabei natürlich einen Münsterland-Kriminalroman entstehen lässt, der auf wahren Begebenheiten basiert. Was auch passieren kann und, wenn man so naiv ist, wenn man sich mit Kriminellen anlegt. Wie weit die Macht dieser Kriminellen auch reichen kann, die irgendwie von der »Ich-Form« der Autorin erst viel zu spät den Fehler erkennt. So, wie auch der Autorin.

Was muss Tuna von Blumenstein oder eben Sylvia Bader-Giese feststellen? Das Problem, das bei Facebook so entstehen kann. Wobei dort »Sylvia B.« und »Ein Buch lesen!« betroffen sind. Eine Anwältin war so engagiert und hatte sich an eine Anwältin von Facebook gewendet, die ihrerseits so engagiert war und dafür sorgte, dass sie sich als »Sylvia Be« wieder einloggen konnte. Was nur kurzfristig möglich war, denn ab September 2025 war wieder Feierabend damit.

Die vorher zuständige Mitarbeiterin für Facebook war nicht mehr zuständig, aber es soll ja auch zuständige Behörden entsprechend geben. Leider kam als Antwort, dass Zitat: »… wir bestätigen den Eingang Ihres Antrags auf Streitbeilegung vom 04/12/25. Ihr Antrag wird bei uns unter der folgenden Vorgangsnummer bearbeitet: #40237.

Was passiert im nächsten Schritt?

Wir werden nun prüfen, ob Ihr Antrag zulässig ist und alle erforderlichen Informationen enthält. Sollte es Rückfragen geben oder wir weitere Unterlagen von Ihnen anfordern müssen, werden wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Anschließend leiten wir den Fall an die betreffende Plattform weiter und bitten um Stellungnahme ...« Zitatende

Was natürlich pflichtmäßig von Autorin erfolgte. Darauf kam wieder eine Antwort, Zitat: »… vielen Dank für Ihre Einreichung zum Verfahren: Fall-ID: #40237.

Leider konnten wir in den übermittelten Unterlagen keinen eindeutigen Nachweis darüber finden, ob bzw. wie die Plattform im konkreten Fall reagiert hat – etwa durch eine Entfernung, Ablehnung oder sonstige Maßnahme.

Für die weitere Bearbeitung benötigen wir einen klaren Nachweis der Plattformentscheidung – zum Beispiel durch einen Screenshot der entsprechenden Mitteilung.

Bitte laden Sie die Datei bis spätestens December 12, 2025 über den folgenden Link hoch: …« Zitatende

Was natürlichpflichtmäßig von der Autorin, sogar terminmäßig, wieder erfolgte. Darauf kam eine Antwort, Zitat: » …wir müssen Sie leider darüber informieren, dass wir Ihr Verfahren nicht weiter bearbeiten können. Nach Art. 20 Abs. 2 DSA stehen die Beschwerdesysteme der Online-Plattform nach einer Entscheidung für mindestens sechs Monate zur Verfügung. Nach Ablauf dieser Zeit müssen Informationen, die wir im Rahmen der Streitbeilegung für eine Entscheidung benötigen, nicht mehr von der Online-Plattform bereitgestellt werden.

Wir können ohne diese Informationen keine Entscheidung treffen und müssen das Verfahren daher einstellen.

Die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir höflich zu entschuldigen. Wir bedauern sehr, Ihnen nicht weiterhelfen zu können ...« Zitatende

So ist das mit der Bitte um Hilfe. Was machen Kriminelle? Die finden das lustig! Es kann auch sein, dass »ich« gefragt werde, ob ich sonst keine Probleme habe, außer mit Facebook!

Darum sollte das auch in den Krimi gebracht werden, so kann es gehen, wenn man »hinschaut«. Eben ist es besser, »wegzuschauen« Oder doch? ...


02. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
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