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Sonntag, 25. Oktober 2026

29. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und seine Frau ...

... oder eigentlich die Trennung von Tisch und Bett aber auch vom warmen Wasser …

»… Mein Trauma. Das Wort, was eigentlich sprachlich gesehen aus dem Altgriechischen kommt und auch durchaus eine tiefgehende seelische oder auch körperliche Erschütterung bei mir erklärt. Eine Hirnblutung wirft man schließlich nicht weg wie ein Paar alte Schuhe. Oder wie Coco Chanel meinte: »Eine Frau mit guten Schuhen ist niemals hässlich«. Darum bin ich doch voll auf Sportschuhe umgestiegen. Den Duft Coco von Chanel liebe ich heute noch. Siehst Du? So einfach kann es sein! Es sollte nicht nur von der Beschaffenheit deiner Gedanken abhängen. Manchmal ist es ganz anders, als es gesehen werden kann.

Auch dieses Schreiben hilft mir zu verarbeiten, eben auch Beschreiben dieser sich wiederholenden und auch langanhaltenden furchtbaren Erfahrungen, die ich mit diesen Nachbarn erleiden musste. Auch darin habe ich mehr Vorteile im Verarbeiten als die Kinder, die zeitnah von dem Kinderschänder und seiner Schänderin auch missbraucht worden sind und das sogar nach wie vor noch werden. Was will ich damit sagen. Mir geht es besser, den betroffenen Kindern nicht. Im Prinzip ist es so einfach zu erklären. Es wäre aus meiner Sicht auch schön, wenn endlich Verantwortliche sich auch verantwortlich sehen und sinnvoll reagieren. Irgendwie kann das doch nicht so schwer sein. Oder sehe ich das auch falsch?

Diese Sache von Tisch und Bett. Wenn ich mich selbst betrachte muss ich dir sagen, dass ich irgendwie zu einer richtigen Spießerin geworden bin, zumindest manchmal. Es war noch ganz am Anfang, als diese »Eheleute« in die Wohnung neben meiner eingezogen sind. Beschrieben habe ich dir ja schon, dass sie mir irgendwann den Schimmel zeigte, der sich bereits unter einem Sessel im Wohnzimmer ausbreitete. Was ich wohl dir noch nicht erzählt habe, war eine relativ kurze Mitteilung, die sich bei mir doch festsetzte. Vor allem war es etwas sehr Persönliches, was sie mir mitteilte. Um es mit meinen Worten zu schreiben, so teilte sie mir mit, dass sie mit ihm nicht mehr das Bett teilen würde und sie auch in getrennten Zimmern schlafen. Mit ihren Sätzen war es einfach so nebenher erzählt, dass sie im Wohnzimmer nachts schlafe, denn er würde abends im Schlafzimmer in einem Fernseher Filme sehen, die sie nicht sehen wollte. Ihr stand der Sinn eher zu Heimatfilmen, darum blieb sie im Wohnzimmer, darum schläft sie auch dort.

Es gibt ja Zeiten, in denen es abends früher dunkel wird. Der Kinderschänder ließ das Rollo in dem Schlafzimmer nicht herunter. Es war auch die Gardine und den Vorhang der Vormieterin übernommen worden. Das Zimmer war verdunkelt, trotzdem konnte ich bei meiner Rückkehr im Dunkeln erkennen, dass flimmernde Silhouetten vom Bildschirm zu sehen waren. Seinen Oberkörper wird er sanft erhöht haben, so dürfte ihm auch das Saufen möglich sein und das klappt sicher besser als im Sitzen. Ganz früher gab es solche Videoläden, da konnte man sich alle möglichen Filme gegen Gebühr ausleihen. Da stand auch fast in jedem Haushalt ein Videorecorder. Heute gibt es durchaus weiterhin eine große Auswahl an analogen Filmen. Der Kinderschänder braucht kein Internet. Muss ich wissen, wie er das macht? Im Grunde genommen wäre das sowieso nicht meine Aufgabe. Das sollten Experten machen. 

Wie schon beschrieben, es war am Anfang der Zeit mit diesen Menschen. Zu der Zeit stand noch kein hoher Zaun im Garten. Wenn ich nach meiner Rückkehr auch noch kurz den Garten aufsuchte, aus irgendwelchen Gründen auch immer, konnte ich sehen, dass im Wohnzimmer des Paares noch ein Fernseher lief. 

Als dann seine pädophile Neigung zu kleinen Jungs aufflog, konnte ich Ereignisse sehen, bei denen er seine Frau intensiv verprügelte. Irgendwie dachte ich, dass für sie das »Stockholm-Syndrom« zutreffen würde. Dass sie irgendwie auch von ihm nicht loskam. Es kam ja dann irgendwann zu diesem abartigen Verhalten von ihr. Ihre kranke Art, sich einem kleinen Jungen zu nähern. Das habe ich dir schon beschrieben. Wobei ich auch an mir arbeite, an diesem Trauma von mir unbedingt. Vielleicht wird das geschehen, wenn endlich diese Beiden, und zusammen mit ihrem Anwalt, vor einem Richter landen. Dann können sie das nicht mehr Kindern antun. 

Aber zurück zu dem, was ich schon beschrieben habe. Mit diesen Filmen, die von der Kamera im Innenhof erstellt worden sind, habe ich zum Teil schon berichtet. Es war jetzt so, dass ich mir selber vorgenommen habe, mir alle Filme der Kamera von dem Tag anzusehen. Es war ja bei mir der Brechreiz, als ich die Filme sah. Irgendwie habe ich dieses Mal alle Filme, bis zum Schluss an diesem Tag, ansehen können. Das möchte ich dir auch jetzt berichten. Es ist zu sehen, dass der kleine Junge den Innenhof verlassen wollte, dabei seine kleine Schubkarre mit den Händen vor sich schob. Er ging am Parkplatz, nahe am Zaun, als will er damit zu dem Nachbarhaus laufen. Die Schänderin folgt ihm. Sie ist nur von hinten zu sehen, aber dabei deutlich ihr Ellbogen, damit ihr Arm, dass auch wie bereits von vorne zu sehen ist, drückt sie ihre Hände zu ihrem Intimbereich, wo sich irgendwo ihre Vulva befindet, um dann dort auch rhythmisch ihre Hände in Tätigkeit bringt. Sie hat den Innenhof verlassen, hält einen Moment, um den Blick zum Eingang des Hauses zu richten. Vielleicht vermutet sie dort eine andere Person. Es folgt dann noch ein weiterer Film, in dem zu sehen ist, dass sie dem Kind folgen kann, auch in der Art und Weise, wie sie den Arm vorher bewegte. 

Es ist mir wieder schlecht geworden, aber brechen brauchte ich wenigstens nicht mehr. Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich dir auch geschrieben habe, dass neben der Kamera auch ein ganz simples Schild hing, auf dem stand deutlich: »Achtung Videoüberwachung«. Dass sich die Ratten nicht darum scherten, war klar. Die Bilder von denen habe ich dir ja schon gezeigt. Verbieten wollte mir das übrigens auch der Anwalt, vernichten sollte ich alle Filme. Aber dieses Schild weist darauf hin, dass Eigentum damit geschützt wird. Außerdem ist das kein öffentlicher Bereich. Es ist mir also auch verboten worden, Filme aufzuheben die zeigen, wie sich eine Schänderin einem Kind auf eine Art und Weise nähert. Wie es eben Sinn der Kinderschänder ist. 

Es ist gut, dass ich das auch dir schreiben kann. Nun, das mit dem Gas und den Verlust des Gaszählers. Das Bild kann ich dir gerne zeigen. Einer der Mieter von oben hat es mir geschickt. Es geht da nicht nur um das Heizen. Das Gas sorgt auch für warmes Wasser. Das heißt, es gibt für den Kinderschänder und seine Schänderin keine Wärme aus den Heizkörpern, aber auch kein warmes Wasser aus den Wasserhähnen, weder im Bad, noch in der Küche und ganz besonders nicht mehr unter der Dusche. Das mit dem Waschen kann ja irgendwie klappen, mittels eines Waschlappens und warmen Wasser vom Durchlauferhitzer. Das Waschen der Haare stelle ich mir schwierig vor, vielleicht bin ich aber auch nur zu anspruchsvoll. 

Als ich dort noch wohnen musste, litt ich auch unter dem Gestank. Das Lüften der Räume geschieht von mir, auch nach wie vor, durch das weite Öffnen von den Fenstern. Das macht die Schänderin und ihr Mann, also der Kinderschänder, indem die Wohnungstür, aber kein einziges Fenster auch nicht die Haustür, weit geöffnet wird. Der Gestank aus der Wohnung zieht in das Treppenhaus, zieht zumeist in die obere Etage. Der Geruch aus deren Wohnung dürfte nicht besser geworden sein. Taxis fahren die Beiden nach wie vor. Übrigens hat irgendwann ein Experte schon etwas dazu passend gesagt: >Denn Schmutz führt zu noch mehr Schmutz< …«
















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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



Sonntag, 18. Oktober 2026

28. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Gasverlust ...

… dabei hat es mich so furchtbar hart getroffen, als ich den missbrauchten Jungen sah ...

»… Jetzt kann ich mir deine Überlegung vorstellen, dass es sehr schwierig sein dürfte, etwas dem Kinderschänder und seiner Schänderin nachweisen zu können. Letztendlich braucht man sowieso dafür entsprechend kompetente Beamte. Natürlich gibt es Möglichkeiten. Bei mir war es dieses Nachweisen einer Hirnblutung, das geschieht durch eine schädelbezogene Bildgebung wie eine Computer- oder eine Kernspintomographie. Das lag also in den Händen von Fachleuten, von Ärzten/innen und auch gerade der Notfall in denen von Mediziner/innen. Dann ist nur noch die Zeit gefragt und auch der Wunsch vorhanden, das alles auch überleben zu können.  In einer solchen schweren Situation interessieren Unterschiede nicht besonders. Jedenfalls war mir das egal. Einen Moment lang jedenfalls, denn die Tat muss nachgewiesen werden.

Es geht aber, auch um einfach durchzuführende Schäden, die auch den Nachbarn von dem Täter zugefügt werden. Betrachten wir uns einfach den Micha. Eigentlich auch bekannt als überzeugter Pazifist, für den eine friedliebende Grundhaltung gilt und auch der grundsätzlich körperlichen Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung ablehnt. Obwohl er als junger Mensch eine Musterung bei der Bundeswehr positiv überstanden, danach als Funker bei der Kaserne bei Bremerhaven landete und damit beschäftigt wurde, mit einer Kabeltrommel auf dem Rücken festgeschnallt durch den Wald zu laufen, um damit weiteren Soldaten das Telefonieren zu ermöglichen. Die aber dann nicht Mama oder neuen Freundin anrufen konnten, sondern den Feldwebel zum Stand der Dinge informierten. Irgendwie trotzdem ist für ihn die Vernunft wichtig und damit einfach die bloße Friedfertigkeit. Konflikte gelten für ihn ohne Gewalt zu lösen und auch dabei ganz bewusst auf Streit oder Aggression zu verzichten.

Ein überzeugter Pazifist. Schon damals gewesen. Auch noch immer ist. Anzeigen bringen ihm nichts. Was ist passiert, eines übrigens von vielem. Irgendwann konnte er die Türen seines Autos nicht mehr aufschließen. Das war nicht gut, er musste früh zur Arbeit. Sehen konnte er den Kinderschänder, wie der lachend hinter der Gardine stand. An dem Morgen wurde er abgeholt. Am Nachmittag wurde ihm geholfen, das Türschloss seiner Fahrerseite aufzubrechen und dann mit dem Auto eine noch geöffnete Werkstatt anzufahren. Es war Sekundenkleber, der in alle Schlösser des Wagens gespritzt worden sind. Für 138 Euro wurde das Schloss an der Fahrerseite erneuert. Soviel wollte er für die weiteren Schlösser nicht ausgeben. Irgendwie ging und geht es auch so. Nachweisen konnte Micha dem Kinderschänder nichts, das laute falsche Lachen, auch das von seiner Frau, der Schänderin, war im Treppenhaus zu hören.

Vor kurzem bat ich ihn, von seiner Küche aus den Garten zu fotografieren, der seinerzeit zu dem Bereich gehörte, in dem ich gewohnt habe, eben auch unter seiner Wohnung sich meine angemietete Wohnung befand. Mein Blauregen, den ich so liebevoll gepflegt habe, ist in der eigentlich kurzfristigen Zeit völlig verwildert. Die Ratten dürften sich in diesem Chaos wohl fühlen. Der Garten kann auch nicht mehr von dem Innenhof aus verlassen oder betreten werden. Aber dort hat sich der andere Mieter, also durchaus von äußersten Stelle aus, eine Möglichkeit gesucht sein Rad, auch damit einen ganz simplen Fahrradlastenanhänger, abzustellen. Dabei wurde ihm doch auch bereits viel Schaden zugefügt. Und es hört damit nicht auf.

Micha hat mir auch ein Bild von dem Innenhof geschickt. Zu gesehen darauf ist dieser Anhänger, von Müll überladen. Dabei stehen die Mülltonnen ganz am Anfang dieses Innenhofes. Der Eigentümer des Fahrradanhängers hat doch keine Veranlassung dazu, das Teil mit dem Müll zuzupacken, was Meter vorher in entsprechende Tonnen gefüllt werden kann. Er würde ja noch nicht einmal eine kürzere Strecke dafür brauchen. Ganz im Gegenteil. Nicht zu vergessen, dass auch das entsprechende Fahrrad komplett beschädigt worden ist. Aber auch dazu war schon wieder das laute Lachen des Kinderschänders zu hören gewesen. Das ist diese Eigenschaft des Pädophilen, anderen Menschen Schaden zuzufügen, da auch ganz besonders gerne finanzielle Schäden. Natürlich hat der Betroffene entsprechend reagiert und hat dem Kinderschänder Prügel angekündigt. Mit dieser Mitteilung hat der natürlich mit seiner Schänderin lachend gewartet und prompt die Polizei aufgesucht, um diesen schon bekannten Nachbar anzuzeigen. Beiden würden sich mal wieder bedroht fühlen. Was sie Beide fast schon perfekt beherrschen.

Als das mit mir passiert ist, habe ich doch die Schänderin deutlich erkannt, als ich meine Wohnungstür nach dem Anklopfen geöffnet habe. Sie lachte und hielt die Kamera, oder es war ihr Handy, vor sich. Insofern könnte sie dir genau zeigen, was mit mir passiert ist. Denn ich habe ja fast zeitnah mein Bewusstsein verloren, naheliegend ist, dass durch einen gezielteren Schlag ein Luftdruck im Gehörgang zu dem Trommelfellriss bei mir führte. Was ich dir ja schon beschrieben habe. Was ich noch nicht geschrieben habe, war diese Situation, die irgendwann danach geschah und an das, was ich mich erinnern kann. Mein Bewusstsein war manchmal wieder für mich da.

Vielleicht wurden die Patienten in der Zeit, als Corona noch tobte, so untergebracht. Es war so, dass ich irgendwie erwacht bin, mit meinem Blick konnte ich aus dem Fenster den blauen Himmel sehen. So habe ich mir gedacht, dass dieser Raum in den Norden ausgerichtet sei. Denn die Sonne konnte nicht in den Raum scheinen. Mein Kopf wanderte auf die andere Seite. Dort lagen schlafende Menschen. Überall sah ich große Fenster, aber dort sah ich keinen Himmel, sondern in andere Räume. Die Tür war geöffnet und den jungen Mann konnte ich sehen, der in dieser Art Flur herumlief. Den wollte ich unbedingt sprechen. Es ist mir gelungen mich aufzusetzen, das Ende des Bettes auch irgendwie zu erreichen. Dort saß ich, die Beine angewinkelt und mit beiden Händen hielt ich mich an dem Stahlrohr fest, das sich am Fußende des Bettes befand.

Auf einmal stand dort vor dem Bett der junge Mann, der mich erstaunt ansah. Da habe ich versucht, mich ihm mitzuteilen. Er sollte von mir alles erfahren, so führte ich eine Hand zu meinem betroffenen Ohr. Das fühlte sich so furchtbar aufgeschwollen an, es schmerzte, es wirkte wie entzündet. Ganz schlimm war mein Tinnitus, es dröhnte furchtbar laut in meinem Kopf. So laut habe ich das noch nie erlebt. Es sind ja eigentlich nur ein paar Sätze, die ich ihm sagen wollte, was mir nicht gelungen ist. Mein Zugriff auf meine Sprache war irgendwie blockiert, der zuständigen Bereich in meinem Gehirn, also in der zuständigen Gehirnhälfte, ist beschädigt worden. Noch nicht einmal das Wort Ohr konnte ich aussprechen. Der Mann lächelte mich freundlich an. Irgendetwas sagte er zu mir, was ich nicht verstanden habe, weil der Tinnitus so in mir dröhnte. Es fühlte sich für mich an, als sei ich auf eine harte Form der Realität für mich gefallen. So ließ ich den Stahl an meinen Füßen los, legte mich wieder hin und bin auch sofort wieder in die Bewusstlosigkeit gefallen. Zu der Zeit dürfte noch nicht klar gewesen sein, ob ich diese Menge Blut im Gehirn auch überleben werde. Und in dieser Zeit lachten der Kinderschänder und seine Schänderin. So wurde mir das auch später zugetragen. Auch, als diesem Anwalt gelungen ist, dass ich verurteilt werde.

Es ist einfach zu viel Negatives geschehen und nach wie vor auch wird. Als mir das jetzt mit dem Heizungsbrenner und den Verlust des zuständigen Gaszählers des Kinderschänders bekannt wurde, erfüllte mich irgendwie ein Gefühl von Ruhe und etwas Zufriedenheit. 

Obwohl auch er nach wie vor Zugriff zu den betroffenen Kindern hat, weil er immer noch Taxi fährt. Alkohol trinkt, Medikamente dazu einnimmt, was auch sein Anwalt ihm gestattet und mir verboten hat, das der Polizei zu melden. Natürlich ist es gut, dass Betroffene über ihren Missbrauch als Kind berichten können. Aber wäre es nicht noch viel besser, wenn solche Täter vor den Richter/innen landen? Oder soll ich mir sagen, dass es Sinn gibt, diese Täter mit ihrem Anwalt und deren Enkeltochter einfach weiter an den Pranger zu stellen …«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

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Sonntag, 11. Oktober 2026

27. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder, das Gas und die Kosten …

… dabei wurden die Schäden immer größer …

»… Vielleicht hätte ich besser schreiben sollen: Es entstand oder auch entsteht nicht nur mir zu viele Kosten, außer der Reihe. Dabei ist es als »Chronischer Stress« zu bezeichnen, wenn auch weitere Personen, quasi von dem Kinderschänder und seiner Schänderin, finanziell über den Tisch gezogen worden und auch noch weiter werden. Zumindest bei den meisten liegt da ein Versuch. Aber wie so etwas durchaus mit der Statistik festgestellt werden kann, eben zehn Versuche, einer klappt. Das ist auch bei mir passiert, auch ständig weiter versucht worden, darum war mein Körper auf einmal in einem dauerhaften Alarmzustand. Denke an meinen Blutdruck 214/106.

Manchmal denke ich auch, dass mein Trauma, was ich erlitten habe, von mir zu emotional beschrieben wird. Es wäre bestimmt einfacher, diese ganze Geschichte auf den finanziellen Bereich zu schieben. Was ich dir schon geschrieben habe, diese Aktion des Kinderschänders und seiner Frau, den Keller unter Wasser zu setzen.  Dabei den Versuch, die Eigentümer quasi zu zwingen, anschließend den Schaden zu beseitigen. Einen Schaden, den sie weiter fortführten. Vermutlich auch, um als eine der Taten gegen mich anzuwenden. Damit es beide schaffen, mich aus der Bleibe durch gezielten psychischen Druck oder Angriffe zum Auszug zu bewegen. Was eigentlich normalerweise Versuche von Eigentümer ist, manchmal auch von Nachbarn.

Gut, es wurde mir schon gesagt, dass ich mir doch was Neues suchen sollte, wenn mir das alles nicht passt. Außerdem wurde ich hart angesprochen. Darin wurde ich aufgefordert, die Eigentümer nicht mehr mit Hinweise auf den Zustand des Hauses mitzuteilen. Dabei sind Besitzer für die Beseitigung der Ursachen und Schäden am Haus zuständig. Außerdem müssen Mieter den Schaden sofort dem Vermieter melden. Was ich gemacht habe und mir ist nur Schaden entstanden. Wenn mir das nicht gefällt, dann kann ich gehen. Trocknungsgeräte hätten schon etwas verbessert, aber die Kosten an Miete eines solchen Gerätes und dazu die entstandenen Stromkosten sind erst gar nicht in Frage gekommen. Übrigens habe ich doch auch dieses Ereignis in meiner Stellungnahme, gerichtet an das Gericht, mit der Anordnungssache mit langer Nummer und Buchstaben, beschrieben.

Ausgerechnet diese Eigentümer sind als Zeugen für den Kinderschänder und seine Schänderin von deren Anwalt aufgeführt worden. Vermutlich wurde von mir erwartet, dass ich eine entsprechende Formulierung schreibe, ebenso, wie es der Anwalt geschrieben hat. Ob ich das richtig zu Papier brachte, war und bin ich nach wie vor nicht sicher. Leider war auch meine Schriftart noch nicht zu 100% in Form, was ich aber auch erklärt habe. Diese Anordnung gegen mich erstellt, wurde von mir als unglaubliche Unverschämtheit gesehen. Nicht nur von mir, auch von den weiteren Mietern im Haus, auch von Nachbarn, selbst von Bekannten. Was von mir als Antwort vorgetragen wurde ist nur ein Hauch von dem, was ich in der letzten Zeit ertragen musste. Nur, weil ich dem Kinderschänder die Tour versemmelt habe! Einer der Nachbarn aus der Wohnung im ersten Stock wurde mit einer Schnapsflasche im Treppenhaus angegriffen. Er wird ebenfalls regelmäßig beleidigt.

Einen schweren Angriff auf meine Person hat ja vorher stattgefunden, was ich auch dem Gericht mitteilte. Für diesen Moment waren sich diese Täter sicher, dass ich das trotz Hilfe der Ärzte nicht überleben werde und wenn doch, dass ich in einem Heim landen werde, weil ich schwere Gehirnschäden erlitten habe. Die von mir gemietete Wohnung würde bald zum Vermieten freistehen, so wurde von beiden das berichtetet. Sie haben beide über die Art des Wissens über meinen Zustand ihre Freude dabei zum Ausdruck gebracht. Wenn ich nicht gefunden worden wäre. Und eigentlich hätte das trotz finden und Engagement in Krankenhäusern auch passieren können. Das dies nicht geschehen ist, könnte eine Fachärztin erklären. Was auch mir bekannt ist, was ich natürlich überhaupt nicht kundtuen wollte, denn nicht, dass ein zweiter direkter korrigierter Versuch gestartet wird.

Es konnte von denen die mich fanden, nach den 24 Stunden nach der Tat, nicht festgestellt werden, was genau geschehen ist. Es war nach Wochen danach, als ich verlegt worden bin. Ohne richtig zu sprechen, nicht fähig zu schreiben und nur im Rollstuhl eine Bewegung betätigen zu können. Mit meinem Training habe ich sofort begonnen. Danach lag für mich eine Reha Verlegung an, dort konnte ich zumindest Telefonate führen. So konnte ich schon Dinge zu der Körperverletzung mitteilen.

Selbstverständlich musste ich meinen gesetzlichen Eigenanteil von einem festen Betrag pro Tag übrigens auch an die Krankenkasse zahlen. Meine Rente wird nicht vom Soziallamt gezahlt. Anwälte kann und wollte ich nicht von der Rente zahlen. Auch die Gerichtskosten und die Kosten des Anwaltes des Kinderschänders forderten, würde ich bis heute nicht ertragen können. Gezahlt haben das gute Bekannte, irgendwie fühle ich mich dafür in der Pflicht. So bin ich halt. Meine Pflicht habe ich getan als Bürgerin, damit wurden Menschen geschützt oder auch nicht? Was ist mit den Opfern? Haben die nur eine Chance, wenn das noch nicht einmal mir gelingt?

Das mit dem Gas muss ich dir auch endlich erzählen, dazu wird etwas in der Zeit zurückgegangen. Damals waren die Katzen und ein kleiner Hund meine Begleiter. Zudem habe ich ein Auto besessen, das half mir bei dem Umzug von damals. Gestehen muss ich dir, dass ich an dem Auto auch sehr hing. Dabei liebte ich noch früher einen Volvo. Der dann von einem 9000er abgelöst wurde. Eben als letzter Wagen, den ich mir leistete, war der 900er Saab. Es ging mir wirklich um Sicherheit. Der letzte Wagen war nicht der Jüngste und musste zeitnah in eine Werkstatt und danach zum TÜV. Da musste ich mich wirklich von ihm trennen, schließlich bin ich frühzeitig in die Rente gegangen.

Es war damals der Tag, an dem ich der Meinung war, dass ich den Umzug mit dem Saab, und damit auch seinen Verlust, geschafft habe. Es war der angefangene Winter, der Wind wehte draußen, mein Gedanke war, den Abend mit einem gemütlichen Bad zu beenden. So ließ ich warmes Wasser in die Wanne laufen um mich dann entspannt hineinzulegen. Das Wasser, welches nachlief, musste dann heiß sein. Komisch war, dass aus dem Wasser eine Art Nebel herauswuchs. Außerdem kühlte sich das Wasser so schnell ab. Irgendwie hob ich einen Fuß aus dem Wasser. Dort, wo sich das Bad an der Wand befand. Meine Zehen wurden bitterkalt. Mein Blick folgte der Wand. Dort befand sich, gut auf 2m Höhe, ein sauberes und exaktes Loch, geschätzt 150 mm im Durchmesser, was bestimmt früher mit einer professionellen Kernbohrung durch die Wand erstellt worden ist. Innen und außen befanden sich jeweils wetterfestes Lüftungsgitter, auch um Nagetiere fernzuhalten. Es war die Ostseite der Wand und von dort drückte der Ostwind mit seiner Macht direkt in das Badezimmer.

Warum war das so? Direkt neben der Eingangstür war an der Wand ein Heizungsbrenner. Der war für die Heizung und das warme Wasser zuständig. Allerdings benötigt ein solches Teil große Mengen Sauerstoff aus der Raumluft. Bedeutet auch, dass von dem Gerät der Sauerstoff aus dem Raum genommen wird. Darum musste natürlich genug frische Luft in den Raum geholt werden. Was so ein Loch durchaus leisten kann. In diesem Moment war mir klar, warum die Miete für mich durchaus preiswert war. In den folgenden Jahren habe ich dort auf das Baden verzichtet und dafür schnell geduscht. Das wirkt sich auch positiv auf die Abrechnung der Gasrechnung aus.

Diese Brenner befinden sich in den Wohnungen. Der Kinderschänder besaß keine Möglichkeit, außer den eigenen Heizungsbrenner zu beschädigen. Aber die Leitungen befanden sich zugängig im Keller. Verstehst du jetzt, warum ich so in Panik geraten bin, als er angefangen hat, mit einem Bolzenschneider im Keller die Rohre zu bearbeiten? Es schallte durch das Haus. Vorher hörte ich ihn durch das Treppenhaus brüllen, dass er mich kriegen wird, verbunden noch mit schlimmen Beleidigungen. Wobei er durchaus Eckrohrzangen einsetzen konnte, um damit den Gasrohren auf dem Weg zum Zähler zuzusetzen. Das traute ich ihm zu. Darum war ich doch froh, als ich endlich eine Wohnung fand, in die ich flüchten konnte. Dort befindet sich übrigens der eigene Brenner im Keller. Das wäre mit Kinderschänder als Nachbar eine noch größere Katastrophe geworden. Bei meiner Flucht wurde auch im Keller dieser Zähler fotografiert, der Verbrauch unter Zeugen auch aufgeschrieben, danach entsprechend dem Anbieter mitgeteilt.

Es ist bis heute kein Nachmieter für diese alte Wohnung, in der ich vorher wohnte, gefunden worden. Es dürften, vermutlich, Bewerber kein Interesse an einem solchen Heizungsbrenner und den geforderten Lüftungsöffnungen innerhalb eines Badezimmers gezeigt haben. Zudem auch der entstandene Schimmel, der sichtbar war. Daraus resultierte, dass keine Miete mehr für diese Wohnung gezahlt worden ist. In diesem Fall eben nicht für mich »dumm gelaufen«. Eigentlich hätte nach mir Ruhe in das Haus ziehen müssen. Was eben nicht passierte. 

So muss es wohl bei dem Brenner des Kinderschänders zu Problemen gekommen sein. Wenn das Teil nicht mehr repariert werden kann, muss es natürlich erneuert werden. Was auch geschah, was ich auch so eben erzählt bekommen habe. Einer der alten Nachbarn aus dem ersten Stock erzählte mir das. Da sind den Eigentümern wieder Kosten entstanden, denn dazu sind sie verpflichtet. Danach habe ich ja schon berichtet, irgendwie hat es Geschrei im Haus gegeben, weil irgendein Rohr auf irgendeine Art und Weise so undicht reagierte und Gas stinkend, und damit gefährlich, ausströmte.

Einige Zeit später schickte mir der ehemalige Nachbar ein Foto, dass er im Keller von den Zählern aufgenommen hat. Ganz deutlich zu sehen, dass Gaszähler nur für den ersten Stock vorhanden sind. Das Erdgeschoss hat keine Zähler mehr und damit auch der Kinderschänder. Da hat er sich mit den richtigen Fachleuten angelegt und deren Reaktionen durchaus als »sehr gut« beschrieben werden kann. Keine Heizung der Wohnung dürfte im Sommer für den Kinderschänder kein großes Problem darstellen. Mit Ausnahme des warmen Duschens. Im Moment wird es kühler und dann kalt. Ohne Gasbrenner wird es dann schon zu weiteren Überlegungen, auch bei der Schänderin, kommen. Natürlich bekomme ich gesagt, dass ich das Ganze endlich abschließen soll. Wie gesagt, für mich zählt natürlich nur noch das Geld, versuche ich zumindest. Mehr kann ich eh nicht erwarten. Der Kinderschänder wird aber auch noch die beneiden, die einen Heizungsbrenner nutzen, denn eine Gasheizung erzeugt Wärme ...«  

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

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Sonntag, 4. Oktober 2026

26. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und die Schäden …

… oder einfach dezent einen Blick auf die Zähler richten …


»… Bestimmt hast du die von mir geschilderten Momente, einfach von mir überzogen gesehen. Wenn ich meine Fluchttouren befuhr, dort, wo ich auch kurze Pausen einlegte mit meinem Tretroller. Auf der einen Seite von mir sah und sehe ich nach wie vor, dass dort die Rehe leben, auf der anderen Seite kann ich die Pferde weiden sehen. Sie dürfen auch die Nacht im Freien verbringen. Kein Stall der sie einengt. Sie genießen ihr Leben in Freiheit die von einem Weidezaun zum anderen reicht. Für mich wichtig dann, wenn ich diese Flucht von mir auch dringend brauchte. Wenn auch nur diese Augenblicke, die mir sehr unverzichtbar waren und eigentlich auch nach wie vor sind.

Jetzt erkläre ich dir meine Oberflächlichkeit, eben die in meiner »vor der Zeit«. Dabei meine ich, dir das schon beschrieben zu haben. Vielleicht nicht ganz so genau. Es war auch bevor ich den Kinderschänder erwischt habe, wie er einem Jungen zu nahekam, von ihm »Geheimnisse« forderte. 

Sie, die Schänderin, hat bei mir geklingelt, sie meinte, dass der Keller unter Wasser stand, was mich in Panik versetzte, denn in meinem Kellerraum standen Dinge, die mir wichtig waren. So rief ich einen »Zuständigen« an, der kam und konnte das Wasser abstellen. Das war eine wirkliche Dummheit von mir. Oder besser, meine Naivität. Im Vorfeld, jedenfalls für mich war in dem Moment klar, dass dieser Mensch für das Wasser im Keller nicht zuständig war, eben auch nicht für die entstandenen Schäden, was er noch nicht einmal sagte, der einfach nur wieder ging. Es war halt so, dass eigentlich Eigentum verpflichtet, eben für ihn nicht, auch nicht für weitere gilt. So einfach kann das sein. Was sich auch fortsetzte. Für mich ist halt irgendwie vieles nur noch »dumm gelaufen«.

Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass irgendwie und irgendwo im Keller ein Rohr für das Wasser am Boden verantwortlich war. Sowas kann passieren, einfach so. Wobei gewundert hat mich schon, dass dieser Fehler ganz schnell beseitigt wurde und kein Wasser mehr auf den Kellerboden lief. Für mich gab es, so bin ich halt, mein Funktionieren, dann rotiere ich und es gibt für mich auch kein warten. Das Wasser am Boden musste von dort entfernt werden und das ganz schnell. Eigentlich hätte ich auch hören, beziehungsweise, da hätte ich wach werden müssen. Die Schänderin zeterte herum und ihr Mann unterstützte sie dabei. Das müssen die Eigentümer wieder trocken machen, die sind zuständig, meinten sie. Dabei hat der Kinderschänder so gegrinst, als der Mann in den Keller lief, er lachte ihn sogar an, als er wieder ging.

Irgendwann tat sie auch etwas wie ich, füllte die Eimer, um die dann nach draußen zu kippen. Richtig trocken war der Keller noch nicht. Dann habe ich meinen Raum dort ausgeräumt. Die meisten Dinge musste ich wegwerfen. Der Schimmel kam schnell. Manche Dinge konnte ich noch retten. Eine Versicherung zahlte später nach meinem Antrag. Gewundert hat mich allerdings auch wieder, dass die Schänderin meinte, ihren Keller nicht räumen zu müssen. Dabei habe ich kurz gesehen, das dort noch gefüllte Umzugskartons von dem Boden aus hochgestapelt waren. Damals, als es passiert ist, habe ich sie schon darauf aufmerksam gemacht, dass der Schimmel Schaden anrichten wird. Sie wollte darauf nicht reagieren und ich habe keine Lust gehabt, darüber mit ihr zu reden. Vermutlich war es mir auch irgendwie egal.

Danach erwischte ich ihn mit dem Jungen und damit begann der Terror und damit auch der Versuch, mich aus dem Haus zu Ekeln. Wobei die Schänderin mir auch mitteilte, dass sie dafür sorgen würde, dass ich in dem Ort keine Wohnung mehr zum Leben bekommen werde.

Nach dem Versuch mich umzubringen, war es und eigentlich ist es immer noch, eben »die Zeit danach« und die verbunden mit meiner Angst. Darum habe ich den Keller nur noch in Begleitung aufgesucht. Auch dann, wenn der Kinderschänder mit seiner Schänderin für ein paar Tage verreist war. Die Einkünfte von ihnen bestanden zum einen von irgendeinem Amt, dann etwas Geld für ihre Taxifahrten. Der Rest war Schwarz verdient. Wobei die Fotos und Filme, die sie mit Kindern eben für ihn machte, brachten Geld, davon ließen sich schon Autos, Wohnwagen, Urlaube finanzieren. Aber Geld für einen Anwalt auszugeben, der seine Kosten höher forderte, als das Amt zu zahlen bereit wäre, dürfte für sie nicht in Frage kommen. Und doch setzte er sich ständig ein.

Mir fiel dann irgendwann im Keller der Wasserhahn auf, der sich in dem kleinen Kellerraum unter dem Badezimmer lag, das zu meiner Mietwohnung gehörte. Der Wasserhahn gehörte zu einem Ausgussbecken. Eigentlich läuft das Wasser, das aus dem Wasserhahn kommt, in das Becken, dann in einen sogenannten Siphon. Wandert dann in das Abwasserrohr in der Wand und von dort in die zentrale Kanalisation. Verstehst du mich? Es ist sowas gewöhnliches. In der Vergangenheit, aber lange vor dem Wasserschaden, muss dort in dem Raum einiges verändert worden sein. Dieser Siphon war nicht da, auch kein Abwasserrohr, das eigentlich in der Wand gewesen sein sollte. Die Kellertür war auf, darum konnte ich es sehen. Der Boden dort war durchtränkt von Wasser. Das Ausgussbecken war ebenfalls nass. So habe ich den Hahn vorsichtig gedreht. Es lief Wasser raus. Das habe ich vorher nicht gesehen.

Meine Oberflächlichkeit »vor der Zeit« wurde mir klar. Das hätte ich doch schon eher sehen müssen. Aber wer würde denn so etwas vermuten? Wer achtet denn auf so etwas? Der »Zuständige« hat einfach den Hahn wieder abgedreht, den der Kinderschänder vorher aufdrehte und damit schweren Schaden, auch für sich selbst, zugefügt. Dazu war und ist er fähig, sie auch. In meiner Zeit danach habe ich auch etwas Angst bekommen, dass er die Überschwemmung im Keller wiederholen könnte. Wobei der eigene Schaden, also der Schimmel in seinem eigenen Kellerraum, massiv war, was auch stank. Darum setzte er die Überlegung darauf, nur diesen Kellerraum unter meinem Badezimmer, nass zu halten. Zudem wurden die Kellerfenster auch, und gerade im Winter, offengehalten. So kam auch der Frost in die Nässe. Das schien ihm zu reichen. Denn wenn wieder der Kinderschänder mit dem Wasser die Kellerräume überfluten werden würde und der Wasserschaden dann nicht von ihm behoben wird, denn von mir könnte er das nicht noch einmal erwarten, führt das auch zu weiteren schweren baulichen und finanziellen Folgeschäden. Soweit hat er wohl doch gedacht.

Berichtet habe ich dir ja schon, dass er in »meiner Zeit danach« mit dem Metallteil im Keller auf Metall schlug, auch wie ich dir mitteilte, dass der schrie, dass er mich kriegen wird. Meine Angst hat durchaus eine wichtige Schutzfunktion erfüllt. Meine Angst galt nicht nur dem Wasser im Keller, dort befanden und befinden sich noch Metallrohre, in dem die Wohnungen mit Gas versorgt wurden und noch werden. Normalerweise ist Erdgas völlig geruchlos, ihm wird aber von dem Anbieter ein starker, warnender Duftstoff beigemischt. Es wird stinken, wenn eine Undichtigkeit, auch der Rohre, auffällt. 

Jetzt wirst du sicher denken, dass ich mit solchen Gedanken einfach alles überziehe. Dabei habe ich einfach nur Glück gehabt, denn ich konnte dort nach dem Prozess gegen mich ausziehen. Es ist auch niemand in die Wohnung wieder eingezogen. Die Wohnung ist nicht bewohnbar. Die Wohnung steht leer. Wer will auch neben den Kinderschänder und seiner Frau wohnen. 

Er hat ja keinen Beruf erlernt, sie auch nicht. Irgendwo war schon ein Neid auf Menschen bei ihnen vorhanden, auf die, die das gemacht haben, die auch so völlig normal einer Arbeit nachgehen. Einige waren bei ihnen und es waren laute Stimmen, die der Nachbar aus dem ersten Stock hören konnte. Auch das Geschrei, das Gas ausgetreten ist. Es kann furchtbare Probleme bereiten, besonders dann, wenn diese Rohre beschädigt werden. Was durchaus zu Konsequenzen führt. Es ist doch schön, dass es auch »solche und solche« gibt, oder auch »sone«. Dass diese Beiden bereits durch Versicherungsbetrug aufgefallen sind, dass sie auch einem Kind sichtbar zu nahekam, dass Beiden selbst die Ratten nicht stören zeigen doch, dass es Sinn gibt, die Aufmerksamkeit zu schärfen. Da kann auch die Angst durchaus hilfreich sein. Das mit den Zählern berichte ich dir beim nächsten Mal ...«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



Sonntag, 27. September 2026

25. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und die Kosten …

… oder sich einfach einen solchen Stress mit Nachbarn nicht länger antun …

»… Das ist natürlich leicht gesagt. Einfach was Neues suchen und dann wieder umziehen. Die Zeiten haben sich schon diesbezüglich geändert. Aus einer Wohnung geekelt zu werden, könnte schon eine/n Anwalt/in motivieren, selbst eins von beiden konnte ich mir mit meiner Rente nicht leisten. Wie man so sagt ist das einfach dumm gelaufen. Übrigens nicht nur für mich. Da wurden und noch werden die Bewohner im ersten Stock sozusagen ab genervt.

Es war ja mein damaliger Nachbar Mio, der an einem Wochenende Besuch von seinem Sohn bekam und mit dem zusammen die Treppe hochging. Unten auf dem Flurboden vor der ersten Stufe stand plötzlich der Kinderschänder. Mit seinem Mund bewegten sich seine sichtbare Zunge und seine Lippe, sein Blick war lustvoll auf den Jungen gerichtet. Dabei befand sich eine seiner Hände an seinem Geschlechtsteil, das sich aber noch in der geschlossenen Hose befand. Mio hat ihn doch kurz erwischt und ihm einen Tritt in den Hintern gegeben. Er bat seinen Sohn, dass er seiner Mutter davon nichts erzählen sollte, sie würde das sicher falsch verstehen.

Für seine Reaktion und dafür, weil er ihm eine große Liebe verdarb, denn der Kinderschänder hat sich vorher in den Knaben verliebt, wurde Mio, dann auch von der Schänderin, wieder tyrannisiert und terrorisiert, wie es die Art der Despoten ist, um dann anderen das Leben zur Hölle zu machen. Insofern kam es ja irgendwann danach zu einem richtigen Tracht Prügel, die Mio zu einem Vorbestraften machte, bei mir waren es zwei Mal jeweils ein Hauch Pfefferspray, das mich vor dem Angriff des Kinderschänders schützten, aber mich auch zur Vorbestrafte machte. 

In dieser, nicht nur meiner, schweren Zeit musste Mio mir wieder etwas erzählen, was ihn schon sehr traurig machte. Er hat einen guten Kumpel von früher getroffen. Der wollte seinen Spaziergang am Sonntag im Standard-Rollstuhl führen. Was Mio schockte. Dem Kumpel ging es wirklich schlecht und er wurde während der Woche morgens abgeholt, im Taxi in die Nachbarstadt, dort zu einer Strahlentherapie, im Anschluss wieder mit dem Taxi zurückgebracht. Das täglich von Montag bis Freitag. Ganz furchtbar war, dass der Kinderschänder das Taxi fuhr. Es lag wohl daran, dass jemand der so krank ist, auch bei Gerüchen stark reagieren kann. Das war so bei ihm. Für ihn stank der Fahrer und auch der ganze Wagen nach Alkohol. Das kann ich dir auch erklären, denn der Körper baut Alkohol in der Leber ab, es entstehen Abbauprodukte, die über die Atemluft und die Haut ausgeschieden werden. Das wird halt auch als »Fahne« beschrieben.

Selber wollte und konnte der kranke Mensch in der Sache nichts unternehmen, dazu habe er keine Kraft, sagte er. Mio konnte sich keine zweite Tracht Prügel an dem Kinderschänder leisten. Dann wäre er wirklich in den Knast gewandert. Dass er selber Stress bei dem Taxiunternehmer machen könnte, kam für ihn auch nicht in Frage, denn dann dürfte gesagt werden, dass er doch vorbestraft bleibt, so wäre ihm auch nicht zu glauben. Das würde auch die Schänderin übernehmen.

Bei mir war es schon im Vorfeld der Anwalt der Beiden engagiert. Sie hat mir vorher wieder ein Zettel beschrieben. Darauf teilte sie mir mit, Zitat: »… Warum? Heute froh, morgen Tod! …«. Das war aus meiner Sicht schon sehr deutlich, was ich dem Anwalt auch mitteilte. Von ihm bekam ich entsprechend eine Antwort. So schrieb er mir, dass »… keinesfalls eine persönliche Bedrohung bezweckt werden … Unsere Mandanten sind beide als Taxifahrer erwerbstätig und befördern aus diesem Grunde nahezu täglich kranke Menschen im Rahmen der Krankenhausfahrten. Diese teilweise auch todkranken Menschen sind über jeden Tag glücklich, den sie zumindest ohne unerträgliche Schmerzen überleben und lassen sich nicht auf derartige verstörende Auseinandersetzungen unter Nachbarn ein, wie sie durch Sie hervorgerufen werden. Dies war mit dem vorstehenden Zitat gemeint ... Selbstverständlich sind Sie (da meinte er wieder mich) keinesfalls berechtigt, Kontakt zu den Arbeitgebern unserer Mandantschaft aufzunehmen … gegenüber in Misskredit zu bringen. Soweit einmal eine Kiste Bier mit dem Taxi transportiert wurde, geschah dies erst nach Dienstschluss und nicht während der Arbeitszeit. Eine Alkoholfahrt hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden und wird auch niemals stattfinden … Insofern besteht für Sie (er meinte wieder mich) auch keinerlei Veranlassung, die Polizei in Kenntnis zu setzen, sollte unsere Mandantschaft unter Alkoholeinfluss eine Taxifahrt durchführen. Dies wird keinesfalls jemals geschehen … usw.« Zitatende

Nachdem Mio das gelesen hat, fühlte er sich bei seiner Entscheidung, eben nichts zu machen, sicherer. Er meinte auch, dem Kumpel zu empfehlen, sich ein kleines Handtuch mit Parfüm zu nässen und das Teil einfach bei den Fahrten vor die Nase zu halten.

Diese Formulierung von »verstörende Auseinandersetzungen unter Nachbarn« des Anwalts hat Mio übrigens in Folge erlebt. Der zweite Mieter in der ersten Etage bewegte sich auf seinem Balkon, der über dem Innenhof angelegt ist. Sehen konnte er von oben Polizeibeamte, die sich bei den Rädern von Mio befanden, das heißt, ein Rad gehörte Mio, das andere seiner Freundin. Die Beamten kontrollierten die Rahmennummer und stellten fest, dass beide Räder nicht gestohlen worden sind. Wobei sich der Kinderschänder mit seiner Schänderin mit den Beamten unterhielten, auch, dass beide vermutet haben, dass der vorbestrafte Mio jetzt auch der allgemeinen Diebstahlrate angehören würde. Die Polizei freut sich doch, wenn schnelles Handeln der Bürger Straftaten verhindern oder zur Aufklärung beitragen können.

Es ist für jeden der Mietwohnenden oben sehr schwierig, eine andere Wohnung zu finden.

Gesehen haben bereits beide, wie sich der Kinderschänder in einem Supermarkt mit für ihn lebenswichtigen Dinge zulegt. Das Bier muss für ihn nach wie vor zur Verfügung stehen. Aber was auch ganz wichtig geworden ist, sind die kleinen Fläschchen mit Kräuterlikör mit 35 % Alkohol. Das scheint seine Blutgefäße zu erweitern und kurbelt dazu seinen Stoffwechsel an. Nach wie vor scheidet sein Körper einen Teil des Alkohols und damit seiner Abbauprodukte direkt über die Poren und den Schweiß aus, was zu einem strengeren, muffigen Geruch führt. Wenn er fährt, braucht er ein Fläschchen in seiner Nähe, auch dann wenn das Zittern bei ihm einsetzt und damit Entzugssymptome. Dann kann ein Kräuterlikör auch während der Fahrt guttun. Was er ja eigentlich nicht dürfte, aber sein Anwalt ihm aber schon erlaubt hatte, denn seine Rückfahrten gehören für ihn zum Dienstschluss. So einfach kann es sein.

Das mit strengen Geruch, hat sich übrigens deutlich erhöht. Das liegt auch daran, dass die untere Etage Probleme mit den Gasleitungen hat. Das habe ich dir doch erzählt, dass der Kinderschänder vermutlich mit einem Bolzenschneider im Keller die Rohre bearbeitet. Persönlich bin ich mehr als froh, dass ich dort nicht mehr leben muss. Das erzähle ich dir beim nächsten Mal. 

Aber was die Kosten angeht, so habe ich dir, denke ich zumindest, Informationen mitgeteilt. Die Rechnungen des Gerichtes sollte ich doch bezahlen. Natürlich wäre ich nicht ins Gefängnis gegangen, wenn ich, wie ich ja mitteilte, nicht bezahlt hätte. Denn von mir wurde das gefordert, auch mit meinem 214/106 arteriellen Bluthochdruck, verursacht durch Stress. Vermutlich hätte mich ein/e Gerichtsvollzieher/in aufgesucht. Oder mein Konto wäre gesperrt worden, oder irgendetwas ähnliches wäre passiert. Das hätte meinem Blutdruck absolut nicht gutgetan. Natürlich habe ich mein Umfeld um Hilfe gebeten und es haben sich Menschen gefunden. Es waren um die 1.000 Euro, die für mich gezahlt worden sind. Nicht von mir! ...«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
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