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Sonntag, 5. Juli 2026

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

... irgendjemand sollte schon bezahlen müssen

»… Für mich war und ist Eigentum verpflichtet, so soll es auch sein! Besonders dann, wenn dieser Besitz auch von Menschen benutzt wird, die auch dafür an die Eigentümer Geld zahlen müssen. Das ist ja auch nicht ehrenamtlich, Eigentum zu haben. Es schien auch nicht möglich zu sein, zuständige Behörden um Hilfe zu bitten. Zuständig war niemand.

Auch als ich die Behörden bat, etwas gegen die Ratten zu unternehmen. Die haben sich auch vermehrt, brachten gut alle 8 Wochen Nachwuchs zur Welt. Es waren Parasiten, Läuse und Flöhe, die es gewesen sein sollen, die als Überträger des Pestbakteriums im Mittelalter tätig waren. Wobei zu der Pest auch Ratten halfen. Was gegen die zu unternehmen, ist Sache der Besitzer des Grunds und Bodens. Natürlich habe ich auf die Ratten aufmerksam gemacht, das auch noch schriftlich. Mir wurde verboten, die Eigentümer mit solchen Zetteln zu belästigen. Außerdem fand sich natürlich dazu keine Behörde, die zuständig wäre. So einfach ist das.  So bekam ich auch Ekel und Befürchtungen, den kleinen Garten zu betreten. Sie waren bereits am helllichten Tag auf der Suche nach Futter. Was sie natürlich nicht von mir bekamen. 

Meine Katzen waren zu alt, um sich gegen die Angriffe der Ratten zu schützen und sind durch Bisswunden schwer krank geworden. Bereits vor dem Anschlag an meine Person musste ich meine Katzen einschläfern lassen. Über diesen Verlust trauerte ich sehr.

So sollten eigentlich viele Dinge insgesamt eine Verantwortung fordern. Eigentlich dachte ich, irgendetwas verändert zu haben. Verantwortung bestand für mich auch für Kinder. Auch wenn es Kinder sind, die ich nicht kenne, aber die nicht von einem Pädophilen von A nach B befördert werden dürfen, dessen Neigung nicht nur damit beschränkt ist, die Kindersitze zu beschnüffeln

Es ist auch die Art, wie er zum zuschlagen seine Faust benutzt. Mir war schon klar, dass er die Faust auch bei Kindern benutzt, wenn die nichts mehr mit seinen Geheimnissen zu tun haben wollen.

Damals, in der Zeit als ich zur Schule ging, gehörte der Schriftsteller Wolfgang Borchert mit seinen Texten zu den Lehrplänen. Wobei damals viel Wert auf Prosa gesetzt wurde. Er beschrieb eine Stadt, die zerstört war. Dort war ein Junge, wohl neun Jahre alt, der auf seinen kleinen Bruder aufpassen musste. Der bereits für den älteren Bruder dort nicht mehr erreichbar war. Weil das Kind tot unter dem Schutt lag. Aber der Junge musste über ihn wachen. Es hat ihm jemand gesagt, dass die Ratten nachts kamen und seinen kleinen Bruder auffressen würden.

So fehlte dem Jungen der Schlaf, weil er das verhindern wollte. Obwohl er ihn nicht erreichen konnte. Ihn nicht ausgraben, damit er dann seinen kleinen Bruder in den Arm nehmen, um ihn dann auch zu trösten versuchen wollte und irgendwie damit auch sich selbst.

Dann kam ein anderer Mensch und sagte dem Jungen, nachts schlafen die Ratten doch. Eine Lüge, die dazu führte, dass der Junge schlafen konnte. Ein Text, der mich mein Leben lang begleiten würde. Entstanden 1947, damals als Trümmerliteratur erklärt. Wobei es mir völlig egal war, dass der Text damals zur Prosa erklärt wurde. 

So frage ich mich auch, ob dem Kind mit einer Lüge Hoffnung gegeben wurde. Wohlwissend, dass die, mit dem größten Vorteil, Ratten waren, diese Ratten es heute noch und auch in der Zukunft weiter Vorteil haben werden.  Natürlich sehe ich Nachrichten. Sehe Städte, von Bomben oder auch nach einem Erdbeben in Trümmer gelegt worden sind. Sehe Erwachsene, junge Menschen und auch Kinder, sogar Hunde, die verzweifelt in den Trümmern nach Menschen und Kinder und Tiere suchen. Wobei es mir eigentlich völlig egal ist, wo sich dieser Ort befindet. Und es sind Opfer, die unter dem Schutt liegen und Opfer, die in dem Schutt wühlen auch verhindern wollen, dass die Ratten die Verschütteten auffressen werden.

Wobei es auch egal sein dürfte, welcher Religion, welcher politischen Richtung oder auch Nationalität Menschen angehören. Es gibt nur Opfer und Täter. Wobei es dort wo ich lebe keinen Krieg gibt. Und doch gibt es Opfer und Täter. Probleme hat und habe ich, es gab eine Zeit, da bekam ich gesagt – hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. So einfach machen es sich manche. 

Natürlich gibt es Sinn, sich vor Tätern zu schützen. Beweisen muss man. Darum versuchte ich, es zweifelsfrei nachzuweisen. Es ist natürlich schwierig, Beweise vorlegen zu können, wenn es niemanden interessiert. Die Kameras im Innenhof funktionierten schon, weil ich einfach ein Schild geschenkt bekam und es aufhängte. Auf dem steht, dass der Bereich mit Videos überwacht wird. Es ging einfach nur um die Räder und Tretroller, die auch endlich geschützt waren. Aber im Grunde genommen ging es um Geld, um Eigentum, das zu schützen galt, aber auch dann auf die Ratten hinweisen zu können.

Nachts nahmen die Kameras Ratten auf, wie die aus dem Schuppen und dann zurück zum Schuppen eilten. Aber auch am Tag. In dem kleinen Garten waren von mir, irgendwann früher, zwei kleine Teiche angelegt worden. Mit Seerosen, eine rot, die zweite leicht rosa. Die musste ich abbauen, das war mir schon klar, denn die Pflanzen und auch Goldfische wollte ich unbedingt mitnehmen. Der neue Teich war schon in dem neuen Garten im gleichen Ort und der neuen Wohnung angelegt. Was eigentlich verhindert werden sollte. Was die Täter aber wohl nicht geschafft haben. Selbst mit dem Anwalt nicht.

So kam Nachbar Mio um zu helfen. Mit einem starken Stock in der Hand bewegte er sich zu einem Teich und schlug mit dem Stock auf den Boden und trampelte dabei mit seinen Füßen um den Teich. Vorher musste ich mich auf die Terrasse zurückziehen. Denn ich wollte flüchten können für den Fall, dass es gefährlich für mich wird. Die Ratten kamen aus ihren Gängen, flüchteten aber in die Richtung anderer Gärten. Mio versuchte noch, eine Ratte mit seinem Stock zu erwischen. Was ihm nicht gelungen war.

Mit mir sind natürlich auch Ratten umgezogen. Der Platz wurde sehr eng für die, zumal die sich alle 8 Wochen vermehrt haben, das habe ich festgestellt, weil dann der Geruch nach Ammoniak viel stärker und auch beißender wurde und wird als sonst. Wobei, wer eine Ratte sieht, soll ganz schnell einen professionellen Schädlingsbekämpfer beauftragen, wird jetzt gesagt. Weil sich Ratten ganz schnell vermehren. Wer sieht, soll Fachmann bestellen und der muss bezahlt werden. Das kann durchaus teuer werden. Da gibt es Sinn wegzuschauen, wenn man seinem Geld nicht böse wird.

Irgendwie scheine ich eine extrem feine Nase zu haben, viele andere riechen nicht, so wie ich, weil ich schon gefragt habe, ob jemand Geruch nach Ammoniak wahrnimmt. Am Teich war ich, die Enten lieben mich, so bilde ich mir ein. Wieder waren sie fleißig. Kleine, frisch geschlüpfte Entenküken, schwammen auf dem Teich. Dieses Jahr habe ich das öfter gesehen. Kleine, relativ frisch geschlüpfte Entenküken und nahe denen die stolze Entenmama. Am Tag danach sind die Küken verschwunden. Es ist der Geruch nach Ammoniak, den ich wahrnehme in der Nähe des Teiches.

 In der Nacht kommen die Ratten und fressen die Entenküken …«


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(Kein Rattengift mehr für Privatpersonen: Übersicht im Kreis Borken)

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Schade:













Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 28. Juni 2026

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

zumindest von dem Rollator konnte ich mich trennen

»… Es war schwierig, mich mitzuteilen. Zudem schränkte Corona deutlich Kontakte in der Zeit ein. Aber telefonisch war das möglich. So konnte ich, zumindest während der Reha-Zeit, angerufen werden. Mich rief Viola an, die Tochter des Mörders aus dessen erster Ehe, sie hat mit Elisabeth gesprochen. Viola erzählte natürlich umgehend von dem Gerichtstermin, der bereits aus ihrer Sicht schon einen Monat zurücklag. Eben in der Zeit, als ich auf Leben und Tod in einer Klinik lag.  

Es war wohl davon ausgegangen, dass die Geliebte das Vermögen des Mörders verwaltete, während er die Zeit im Gefängnis verbringen musste. Darum konnte Viola sie verklagen, sie besaß einen Vollstreckungstitel, und damit eben auch eine öffentliche Urkunde. Von Elisabeth wusste ihr Anwalt und sie kurz vor dem Termin zu dem Prozess beim Landgericht, dass ich nicht als Zeugin daran teilnehmen konnte. Das wurde dann auch von Violas Anwalt vorgetragen. Merkwürdig war schon, dass selbst dort von einem Schlaganfall bei mir die Rede war. Komisch kam es Viola schon vor, dass die Geliebte so gelassen mit ihrem Anwalt erschienen war und auch auf die Mitteilung so ruhig reagierte. Sofort meinte sie, dass dann auch der Termin platzen müsste. Begleitet war sie außerdem von ihrem Ehemann und von dem Mörder.  

Der Richter sah das anders. Schließlich lag eine schriftliche Erklärung mit Unterschrift von mir vor. Das würde reichen. So sollte sie sich überlegen, an Viola 25.000 Euro zu zahlen. Zudem natürlich die entsprechenden Kosten, die eine solche Veranstaltung bei Gericht kosten würde. Viola erzählte, dass die Geliebte des Mörders bei dieser Überlegung mit ihrem Ehemann und dem Mörder eine Rücksprache nahm. Das hätte sie so erfreut, dass der Mörder, schließlich ihr Vater, vor dem Gerichtssaal herumbrüllte, die Geliebte dazu nichts mehr sagte, aber die Kosten übernehmen musste. 

Viola jubelte.  Aber erhielt nur einen Bruchteil ihrer Forderungen von der Geliebten ihres Vaters. Darum wollte sie natürlich auch weitere Forderungen mit Hilfe des Gerichtsvollziehers eintreiben. Zu tun haben diese Leute mehr als genug. Ebenso die entsprechenden Anwälte. Die Geliebte des Mörders war natürlich vorher schon sauer, dass sie an der Sportgruppe nicht mehr teilnehmen durfte. Dafür gab es das, dank ihres Engagements, nicht mehr. Das 39. und dann folgende 40. Jahr konnten nicht mehr von mir durchgeführt werden.  Wenn diese Geliebte nicht mehr mitmachen durfte, sollten das auch andere Frauen nicht mehr können. So einfach war das für sie.

In der Zeit wusste ich, dass ich nur einen Schlag erhalten, der dafür ein gezielter Schlag war. Eine einfache Ohrfeige mit einer geöffneten Hand, kann bei dem richtigen Treffen auch mehr als einen Gehörverlust bewirken.  Es gibt und gab eine Technik, um Gegner im Nahkampf unschädlich zu machen. So gab es Krieger, die es schafften, mit einer Ohrfeige ein Pferd stürzen zu lassen und damit den Feind gleich mit, was der mit seinem Leben bezahlen musste. Das konnte passieren, wenn man sich mit Kriegern der osmanischen Armee anlegte. Darum auch so diese Form der Ohrfeige, die verboten ist! Eigentlich der perfekte Mord. Denn es wirkte die flache Hand zu einem Überdruck im äußeren Gehörgang, die Luft wird von außen gegen das Trommelfell gepresst. Das platzt und führte zu einer Schädelinnenraumblutung. Nicht viel wies darauf hin, dass es sich überhaupt um einen Mord handelte. Als Zeuge lebt man gefährlich!

Der Mörder war sich vorher sehr sicher und darum teilte er seine Ansicht mit seiner Geliebten. So war er sich völlig sicher, dass ich den Schlag von ihm nicht überleben dürfte, dank seiner Ansicht zu seinen »Endlösungen«. Damit dürfte der Gerichtstermin einfach platzen, bei dem Termin, bei dem es um sein Geld gehen würde. Was er allerdings nicht wusste: er hatte einfach nur das falsche Ohr bei mir erwischt. Die Frau des Kinderschänders wollte eine eigene Meinung dazu haben, schließlich war sie diesbezüglich von dem Mörder überzeugt worden, dessen Geliebte unterstützte sie ebenfalls. Sie war sich absolut sicher, dass ich nicht mehr zurückkommen würde. Dass ich entweder sterbe, oder, wenn überlebe, in einem Heim lande. Die Wohnung wird auf jeden Fall frei werden. Da war sie sich sicher und schockte damit die Nachbarn.

So versuchte ich, Viola eben diese schwere Körperverletzung an mir klar zu machen. Erschreckend war schon für mich, als mir Viola erklärtet, dass ihr Vater mit dem Kinderschänder und dessen Frau, die sie als asoziale Personen bezeichnete, keine Kontakte haben würde. Zudem wäre von mir schon schriftlich etwas Brauchbares erstellt worden, darum wäre für weitere Aktionen von mir nichts mehr nötig. Worauf auch ich wirklich keinen Kontakt mehr zu Viola wollte, was ich irgendwann auch schaffte.  

Den Anschlag habe ich überlebt und damals auch darauf bestanden, die Wohnung weiter zu nutzen, auch weiter dort zu wohnen, obwohl es dort eigentlich keine Sicherheit mehr für mich gab. In diesem Ort, der mir vorher viele gute und schöne Dinge bot, aber dann später für mich auch das Schlimmste vorwies, eben den Kinderschänder und dessen Frau, die direkte Nachbarn wurden. Darum wirst Du auch verstehen, was kurz nach meiner Ankunft dort passiert ist. Damals erfuhr ich vorab, dass beide eine Art Urlaub zur Nordsee angetreten haben. So blieben mir noch ein paar Tage Zeit auch, um Elisabeth inständig um Hilfe zu bitten.  Entnervt gab diese der Bitte nach, aber sie ging davon aus, dass ich meine Situation völlig falsch einschätzten würde. 

Es war an einem Sonntag, als das Ehepaar zurückgekommen war. Elisabeth klingelte bei ihnen. Gut gelaunt öffnete die Frau des Kinderschänders die Wohnungstür. Nach dem Tagesgruß teilte Elisabeth mit, dass ich wieder zurück sei, dann wollte sie darauf hinweisen, dass auf keinen Fall die beiden Kontakte zu mir aufnehmen sollten. Wobei sich Elisabeth später sicher war, dass sie den Satz nicht zu Ende bringen konnte. 

Die Frau schrie, schrie in meine Richtung, versuchte, sich auf mich zu stürzen, wurde von Elisabeth davon abgehalten und sie schrie weiter. Mittlerweile war der Kinderschänder aus der Wohnung gekommen, stand neben seiner schreienden Frau und, blass im Gesicht, blickte er hasserfüllt zu mir. 

Wir flüchteten in die Wohnung. Die Tür wurde sofort geschlossen und von mir abgeschlossen. Die Frau des Kinderschänders schrie noch immer, sie trat gegen die Wohnungstür, sie schlug mit den Fäusten dagegen. Elisabeth rief, dass sie die Polizei rufen will. Das schien sie nicht zu stören. 

Elisabeth war der Meinung, dass die Tür stabil sei und sicher nicht einzutreten sei. So schlug sie das Wohnzimmer vor, um dort auch auf den Sesseln Platz zu nehmen. Beide schwiegen wir. Mir wurde übel. Irgendwann hörte das Geschrei auf. Gezittert habe ich am ganzen Körper, ich fühlte Hilflosigkeit und Ohnmacht, ich musste weinen. Mein Telefon klingelte, Elisabeth nahm den Hörer ab. Wobei sie kaum etwas sagen konnte und zu dem auch kaum verstand, was die Vermieterin mitteilte. Sie schien vermutlich in Kenntnis gesetzt worden zu sein, dass ich sowohl überlebt habe, als auch die Wohnung von mir wieder genutzt wurde. Elisabeth dürfte mit solchen Reaktionen nicht gerechnet haben. Sie beendete das Telefonat.  

Dann stand Elisabeth auf und ging zur Wohnungstür. Sie würde am nächsten Tag die Polizei aufsuchen um dort die ganze Angelegenheit zu melden, was sie auch tat, mit meiner Begleitung. Durch dieses Verhalten von diesen Nachbarn war auch Elisabeth klar, dass ich auf mich achte, auch, dass den beiden weiteren Mietern des Hauses dieses Geschehen mitgeteilt werden muss. 

Als Elisabeth das Treppenhaus betrat, sah sie beide nahe ihrer Wohnungstür stehen, die offensichtlich gewartet haben und umgehend auf böse Art und Weise sie angingen. Sie drohten gerichtliche Konsequenzen gegen Elisabeth. Genau diese Formulierung benutze der Anwalt des Kinderschänders und seiner Frau bei einem Schreiben, das Elisabeth Tage später erhielt. Er erteilte Elisabeth Hausverbot über das Haus, das ich und auch seine Mandanten bewohnten. Wobei er über seine Kanzleiräume jederzeit Hausverbot erteilen kann. Aber nur dann, wenn es seine eigenen sind. Also einfach: Wer Hausverbot will, muss Hausrecht haben! Weil er das nicht hatte, kam natürlich eine zornige Mitteilung von Elisabeth an diesen Anwalt des Kinderschänders. Zudem teilte sie dem Anwalt mit, dass seine Mandanten damit rechnen müssen, dass sie gegen beide vorgehen wird, falls die es wieder wagen sollten, ihr eine Unfallflucht anhängen wollen. Mit dem Schreiben hat der Anwalt Elisabeth später tatsächlich als Zeugin in seiner Klageschrift aufgeführt. Nicht als meine!

Übrigens wurde ich auch am nächsten Tag von der Anruferin aufgesucht. Es war ein völlig gleichgültiges und in keiner Weise Rücksicht nehmendes Verhalten, was ich in diesem Moment auch noch ertragen musste. Die auch ältere Frau sprach davon, dass auf mich ein weiterer Schlag kommen könnte. Dass ich das nicht überleben würde. Dann müsste die Wohnung geräumt werden. Um das finanziert zu haben, müsste ich 1.000 Euro an sie vorab überweisen. Diese Kaltschnäuzigkeit dieser älteren Frau hat mich zutiefst getroffen. Damit habe ich von ihr auch nicht gerechnet. Darauf zu argumentieren, war mir nicht möglich. Überwiesen habe ich das nicht!

Aber dass ich noch lebte, das sollte schon geändert werden. Diese Meinung vertraten der Kinderschänder und seine Frau, so wie auch die Geliebte mit dem Mörder und ihrem Ehemann. Und entsprechend war die Vorgehensweise dieser Beteiligten.

Das ich traumatisiert bin, dürfte Dir klar sein. Dazu kommt auch noch das, was ich mit einem Zitat erkläre: »Bei einer Hirnblutung verstirbt etwa jede fünfte betroffene Person binnen eines Tages. Die Sterblichkeitsrate innerhalb von 30 Tagen liegt bei etwa 40 Prozent. Nach einem Jahr sind etwa 50 Prozent der Patientinnen und Patienten nicht mehr am Leben«. Zitatende

Nach einem Jahr lebte ich noch immer. Darum wurde vermutlich auch der Prozess angestrebt, als dieser Anwalt des Kinderschänders und seiner Frau gegen mich mit einer Klageschrift beim zuständigen Gericht einreichte. Darin erwähnte er die Vermieterin, als Zeugin für seine Mandanten, ausgerechnet die Frau, die mich angerufen hatte, als sie sah, als der Kinderschänder und seine Frau Filme von ihren Enkeln gemacht hat.

Die haben nicht aufgehört, die werden auch nicht aufhören! Es dürfte wirklich den letzten klar sein, dass von dem Kinderschänder und seiner Frau missbrauchte Kinder keine Chancen gegen die haben, nach wie vor nicht …«

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Schade:













Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
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Sonntag, 21. Juni 2026

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

die ich auch irgendwie überleben konnte

Leseprobe: »… Es war ein Schlag, diese Ohrfeige, die ich überlebte. Die Gedanken darüber, dass versucht wurde, mich zu töten, was nicht gelungen ist. Erinnern konnte ich mich an kurze Momente, in denen ich klar erkannte, dass ich noch lebe. Das klingt auch merkwürdig, war aber für mich, in diesen Momenten, ganz wichtig. Denn es war auch da, diese Art von Wissen, dass es nicht geschafft worden ist, mich umzubringen. Doch, es war da ein Wort, eines, das ich hörte, eines, was mich begleitete, wenn ich kurz wach wurde: »Verrecke!«. Eine von den vielen Drohungen, die ich eh nicht beweisen konnte. So einfach ist es für Pädophilen, deren Frauen und auch Mördern mit Anhang.

Kurze Momente bekam ich nach der Tat, begann, als ich von Sanitäter in den Rettungswagen gebracht worden bin. Elisabeth, die mich erst am Tag danach gefunden hat, stand zusammen mit Micha dann nahe mir auf dem Weg. Da erinnere ich mich an das Entsetzen der Blicke der Beiden. Mein Gefühl in dem Moment war, Elisabeth wird sich kümmern. Auf die konnte ich mich auch verlassen.

Scheinbar bin ich irgendwann wieder für Momente mit Bewusstsein erwacht. Es klang irgendwie, dabei für mich viel zu laut, nach einer Art Musik, irgendwie nach Klänge und dazu lautes Geschrei, das nicht mir galt. Wenn ich das überdenke, so muss ich tatsächlich auf einer Intensivstation gelegen haben. Das furchtbare Dröhnen kam aus meinem angeschlagenen Ohr. Natürlich auch in Verbindung mit meinem Tinnitus. Es war auch wirklich nur ein kurzer Moment bis wieder für mich die Dunkelheit, und damit absolute Ruhe, eintrat.

Es war ein anderer Raum, in dem ich später kurz wach wurde. Das Bett muss nahe zum Fenster gestanden haben. So konnte ich nach draußen schauen. Es war der blaue Himmel mit nur einige Wolken zu sehen. Die Sonne schien, das Fenster lag vermutlich in der Nordseite des Krankenhauses, in dem ich mich sicher befand. Meinen Blick führte ich zur anderen Seite, es waren weitere Betten, in denen schlafende Menschen lagen. Die Zimmertür war auf, auch gab es viele Fenster, durch die gesehen werden konnte.

Es war ein Mann, vermutlich ein Pfleger, vielleicht auch ein junger Arzt, der in dem Moment für mich zu sehen war. Irgendwie schrie ich nach ihm, ich versuchte mich aufzuheben. Es gelang mir, mitsamt den Kabeln der Medizingeräte, mit denen wohl auch mein Arm vernetzt war, mich zum Ende des Bettes zu bewegen. Dort hielt ich mich fest an der Griffstange, die sich dort befindet. Meine Beine waren gebeugt, mein Anblick schien dem jungen Mann der mich so vorfand, zum Lachen zu bringen. So habe ich versucht, ihm etwas mitzuteilen. Der Satz war für mich klar. So wollte ich ihm sagen, dass ich angegriffen worden bin. Dass mich ein Schlag an einem Ohr getroffen hat. Das Ohr wäre doch ganz dick geschwollen und geblutet hat es auch etwas.

Er lächelte mich weiter an, so, wie ein Mensch ein kleines Kind anlächelt, wenn es brabbelt und damit Menschen zum Lächeln bringt. Für mein Gefühl wurde das Erkennen richtig hart, denn ich merkte, dass ich keine Worte mehr herausbringen konnte. Es war nicht so, dass ich Worte nicht finde, mir ist das richtige Sprechen irgendwie zerschlagen worden. Immerhin lebte ich noch. Aber wieder überkam mich die Resignation. So gab ich auf und verlor mich in der Finsternis.

Irgendwann erwachte ich in einem Raum, in dem ich alleine lag. Der Blick aus dem Fenster ließ mich erkennen, dass so etwas wie Schnee und damit Kälte auf mich wirkte. Dort fühlte ich mich so alleine gelassen. Weiter später, war ich woanders abgelegt worden. Die Menschen, die neben mir lagen, lebten und waren wach. Mir ist dort etwas Peinliches passiert. Vor mir stand ein Glas, scheinbar mit Wasser gefüllt. Das habe ich wohl umgeschubst. Das machte mich wach, es war mir unangenehm, das wollte ich auch sagen, aber wieder mit dieser vermutlichen frühkindlichen Sprache. Diese Lallphase fing an, mich richtig zu Nerven.

Es war eine schwere Verletzung, an der Seite meines Kopfes, dort, in der mir vor vielen Jahren mit Gentamicin der innere Gehörgang platt gelegt worden wurde. Darum bekam ich auch keine Morbus Menière Anfälle mehr. Das schien mir in dem Fall das Leben gerettet zu haben. Diese Hälfte des Gehirnes befand sich durch den Schlag in einer Hirnblutung. Mir drohte eine schwere Schädigung des Hirngewebes. Darum brauchte ich dieses extrem viele Schlafen, das musste sein, damit von mir repariert werden konnte, was Täter verursacht haben. Was wund war, musste heilen. Das braucht Zeit.

Irgendwann wurde ich in einem Krankenwagen zu dem Hospital meines Ortes gebracht. Dort sollte ich wohl in eine Art Warteaufenthalt gestellt werden. Es war auch schwierig, über mein weiteres Leben entscheiden zu müssen, immerhin konnte ich nicht deutlich sprechen, auch nicht richtig schreiben und ich saß in einem Rollstuhl. Gedacht wurde vorher schon von dem Täterkreis, alternativ bei meinem Überleben, dass ich dafür in einem Pflegeheim enden müsste. So wurde erzählt. Diesen Gefallen wollte ich den Tätern aber nicht machen. Jetzt hatte in dieser Zeit außerdem Corona viele im Griff. Es hat sich irgendwie auch angeboten, mich in eine Art Reha abzulegen. Wobei, zu der Zeit war ich aus dem Rollstuhl raus und auch diese Lallphase schien ich ebenfalls überbessern zu wollen. Wobei mir die HNO-Ärztin, sozusagen als Fachfrau, viel später erklärte, dass bei mir einfach nur das falsche Ohr erwischt wurde. Den Schlag auf das andere Ohr hätte ich nicht überlebt.

Warum ich Dir diesen Teil auch so ausführlich erzählen wollte. Nun, es geht um diesen Anwalt. So sehe ich auch darin natürlich ein persönliches Dilemma. Denn zum einen konnte ich diesen Mordversuch nicht nachweisen. Insofern dürfte dieser Versuch sozusagen als ein fast perfekter Mord bezeichnet werden. Zum anderen hat es in Folge bereits weitere eher leichtere, und darum gescheiterte, Mordversuche an meiner Person gegeben. Warum es nicht funktionieren konnte, dürften diese Täter noch nicht herausbekommen haben. Das ist auch gut so. Dann haben wir das weitere missbrauchte Kind, dass ich später mit dem Kinderschänder gesehen habe.

Angeschlagen war ich bereits, gesehen worden dürfte ich auch sein. Was mir von dem Anwalt vorab bereits als Drohung mitgeteilt wurde, dass die von mir informierten Polizeibeamte in Erwägung ziehen könnten, mich einer amtsärztlichen Untersuchung zuzuführen, schien denen nicht reichen zu können. Was nur ein Bruchteil dieser Aktivitäten des Anwaltes war. Umsonst hat er das nicht gemacht. Und das plante er auch weiter gegen mich zu tun.

Darum war es ganz wichtig für mich, um diesen Kinderschänder und seiner Frau einen großen Bogen zu machen. Angegriffen wurde bereits Micha von ihm.

Diese Anzeigen und auch dann dieses Gerichtsverfahren gegen mich muss ich ausführlich erklären. Was ich aber unbedingt jetzt schon schreibe ist das, was dieser Anwalt als Beweis gegen meine schwere Körperverletzung an dem Kinderschänder bei Gericht vorgelegt hat. Dieser Absatz, der von dem Anwalt des Kinderschänders, bestimmt auch von dessen Enkeltochter, formuliert wurde und als Strafbefehl gegen mich auf den Weg gebracht worden ist, muss ich Dir unbedingt mitteilen: 

Die Antragsgegnerin (also ich) musste sich aufgrund eines erlittenen Schlaganfalles vorrübergehend in Krankenhausbehandlung begeben. Aufgrund dieses Umstandes konnte diese die Antragssteller (der Kinderschänder) in diesem Zeitraum nicht erneut persönlich angreifen ...«

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Schade:













Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
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Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 14. Juni 2026

12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

oder das Gefühl, nicht verstanden zu werden

»… Genau das ist mein Gefühl, dass ich nicht verstanden werde. Wobei festgestellt worden ist, und das von Fachleuten, dass ich nach wie vor voll traumatisiert bin! Was durchaus nachvollziehbar sein dürfte. Besonders dann, wenn sich Menschen mit Kriminellen anlegen. Was ich natürlich unbedingt machen musste. So sehe ich das jetzt. Meine Seele ist tief verletzt worden, mein Körper irgendwie auch. Dabei bin ich noch nicht einmal von den Tätern missbraucht worden. So hoffe ich. Was die Seelen der betroffenen Kinder wohl nicht sagen können. Dabei wollte ich doch nur, dass es endlich aufhört, der Missbrauch der Kinder. Was ich bis heute nicht geschafft habe und was eigentlich Verantwortliche nicht interessierte und nach wie vor nicht interessiert, so sehe ich das.

Wo sind meine offensichtlichen Fehler zu sehen? Das versuche ich Dir ganz simpel zu erklären, wenn mir das auch hoffentlich gelingt. Die Sache mit den Anwälten. Ganz einfach beschrieben, habe ich am Anfang mit einem Anwalt zu tun gehabt. Das war der des Mörders. Mit dem fange ich an. Auch der Kontakt zu diesem Anwalt hätte ich ganz einfach schon im Ansatz verhindern können und eigentlich auch müssen. 

Es war dieser Brief, den der Mörder an seine Geliebte geschrieben haben will und das unmittelbar nach seiner Tat. Er hat seine noch Ehefrau mit einem Jagdmesser abgeschlachtet. Danach beschrieb er mit einem Kugelschreiber vier Heftseiten, packte den sogenannten Brief in einen Umschlag, beschriftete den mit meiner Adresse, aber nur, weil er verhindern wollte, dass der Ehemann seiner Geliebten das Schreiben findet. Er fuhr zur Post und warf ihn in einen Briefkasten. Informiert hat mich die Bekannte, die Geliebte des Mörders war. Mails waren auch unterwegs, die Handys, auch das der Geliebten, sind von Polizeibeamten einkassiert worden. 

Mein erster Fehler. Ein ganz einfacher Anruf von mir bei der Polizei hätte gereicht. Gleich mit dem Hinweis, dass ein Brief bei mir ankommen soll und mit einem Mörder habe ich nichts zu schaffen! Zeitnah hätte ich die Geliebte aus meiner Sportgruppe rausschmeißen sollen. So einfach wäre es für mich geworden. Aber nein. Da musste ich warten, bis der Brief kommt, musste die Geliebte anrufen, die auch wollte, dass ich ihr vorlese, was in dem Brief steht. Das dürfte wohl auch mit Gefühlsduselei zu tun gehabt haben. Ihr Ehemann war in der Insolvenz, sie wollte sich von ihm trennen, was ich verstanden habe, quasi stand ihr finanziell der Untergang mit dem bevor. So dachte ich. Den Brief habe ich natürlich kopiert, der landete auf meinem Rechner. Erst dann habe ich die Polizei angerufen, den Brief wollte ich nicht behalten. 

Die Geliebte teilte mir dann irgendwann mit, dass sie mir eigentlich hätte sagen sollen, dass ich nie einen Brief erhalten habe. Das sollte ich der Polizei sagen, für den Fall, dass mich einer danach fragen würde. Sie habe das einfach vergessen. Aber der Brief dürfte ihm lebenslänglich einbringen, was für Mord zwingend vorgeschrieben ist. Sie lächelte dabei. Irgendwie bin ich schon wach geworden, wenn ich das jetzt betrachte. Denn natürlich wäre er wegen mir zu hoher Haft verurteilt worden, nicht etwa deshalb, weil er jemanden umgebracht hat. Genau das Denken von ihm wollte ich verhindern. Darum habe ich ein Schreiben für das Landgericht erstellt. Irgendwie benutzte ich auch die Fürbitte: »… habe bitte um Gnade für ihn gebeten …«. Das klingt schon nach einer Sentimentalität, aber aus meiner Sicht kann es sein, dass ein Mörder nicht unbedingt bei einer Tat bleiben will, da lag ich tatsächlich auch richtig! 

Zu dem Zeitpunkt pflegte ich guten Kontakt zu einem renommierten Sprachprofiler, dessen Arbeitsgebiet die kriminalistische Analyse von Schriftstücken, die er nicht etwa auf Fingerabdrücke untersucht, sondern auf verräterische Sprachspuren. 
Irgendwie hat das der Anwalt des Mörders erfahren und bat mich nachzufragen, ob der »Fachmann« das »… wissenschaftlich begründetes psychiatrisches Gutachten …«, das über seinen Mandanten erstellt worden ist, überliest. 

Was alles so auf meinem Rechner rumfliegt, Briefe von Mördern und Gutachten für Gerichte, dazu Texte von Anwälten. Besser für mich wäre gewesen, wenn ich dieses Papier auch gelesen hätte. Mit dem Anwalt habe ich danach nichts mehr zu tun gehabt.

Der Anwalt der danach kam, hat die Tochter aus erster Ehe des Mörders als Mandantin. Aus meiner Sicht habe ich endlich passenden Argumente erhalten. So habe ich die »noch Geliebte des Mörders« aus der meiner Sportgruppe schmeißen können. Parallel zu diesem Anwalt fühlte sich ein weiterer Anwalt zuständig, der wurde für den Kinderschänder und dessen Frau aktiv. Der schrieb mir böses, der andere Anwalt lachte darüber. Irgendwie habe ich gedacht, dass mir nichts passieren kann, zumindest am Anfang. Darum habe ich diese Erklärung erstellt, der Anwalt der Tochter des Mörders hat beim Landgericht eine Klage eingereicht, mich als Zeugin benannt und diese Erklärung auf den letzten Drücker zum Gericht geschickt. 

Der Termin sollte im Dezember stattfinden. Corona wirkte hart, ein bundesweiter harter Lockdown kam in Kraft. Der Gerichtstermin wurde auf Mitte April gelegt. Als Zeugin durfte ich nicht kneifen. Hatte ich auch nicht vor. Stress habe ich mit dem Kinderschänder, mit seiner Frau, deren Anwalt, der Geliebten, zusammen ihrem Ehemann, gehabt, sie hatten sich übrigens wieder vertragen und finanziell ist es denen, trotz Insolvenz, nicht schlecht gegangen. Der Mörder wohnte ums Eck von mir und natürlich war der auch sauer auf mich. Denn seine Tochter aus erster Ehe hat diesen Anwalt und der forderte viel Geld von ihm und auch von der Geliebten.  

Kannst Du mir folgen? 14 Tage vor dem Termin ist es dann passiert. Es hat bei mir geklingelt, es war klopfen an der Wohnungstür zu hören. Da dachte ich, es würde einer meiner Nachbarn von oben vor der Tür stehen. So öffnete ich meine Wohnungstür. Gegenüber stand die Frau des Kinderschänders, sie hatte eine Art Kamera auf mich gerichtet, sie lachte, von der Seite nahten sich mir Schatten. Dann folgte für mich die Bewusstlosigkeit. 

Irgendwann erwachte ich wieder und merkte, dass ich mit meinem Rücken die Wohnungstür absperrte. Dabei saß ich auf dem Boden. Meine Beine waren gestreckt und drückten gegen die Wand. Ich spürte Schläge und Tritte durch die Tür in meinem Rücken. Eine Hand führte ich über meinen Kopf, sie erreichte das Schloss, dann den Schlüssel, der noch steckte. So schaffte ich es, die Wohnungstür wieder abzuschließen. Mein Kopf war seitlich gehalten. Dann führte auch meine andere Hand von meinem Ohr weg und ich betrachtete auch die Innenhand. Dort waren Blutflecke zu sehen. Es war keine große Menge Blut, die aus meinem Ohr floss.  

Hören konnte ich die Frau des Kinderschänders, sie schrie und sie wird es auch gewesen sein, die gegen die Tür geschlagen und getreten hat. Verstanden konnte ich sie nicht. Hören konnte ich den Kinderschänder, wie er laut lachte und der auch irgendetwas schrie, was ich ebenfalls nicht verstand. Meine Nachbarn von oben waren wohl nicht zu Hause, so dachte ich noch. Der Tinnitus wurde laut und übertönte den Lärm aus dem Flur.  

Irgendwie erinnerte ich mich später noch, dass ich es in das Bad geschafft, dass ich mir dort einen Eimer nahm. Dort hineinbrechen musste, es dann auch in das Bett schaffte, wo ich weiter in den Eimer brach. Später, viel später fand ich auf der Bettdecke Blutflecken. Sie sahen aus wie Tropfen, die ebenfalls leicht, wohl aus dem Ohr, dorthin getropft waren. Die Tropfen hatten ihre Farbe nicht verloren, waren nicht braun oder schwach anzusehen. 

Der Mörder verschwand umgehend wieder, so wie er gekommen war und machte vorher den Eheleuten klar, dass diese Aktion ihr Geheimnis bleiben musste. Wobei er sagte, dass ein Schlaganfall für mich hervorragend zu der Aktion passen würde. Aus seiner Sicht, würde ich verrecken, was er beiden mitteilte, was nicht nur ihm gefiel. Damit hätte er Beiden einen großen Gefallen gemacht, meinten sie zu ihm.  

Eine liebe Bekannte fand mich erst am nächsten Tag, es mussten gut 24 Stunden vergangen sein. Es war auch Zufall, dass ich gefunden wurde. Was geschehen war, konnte ich nicht mehr erklären. So wurde ich in eine Klinik gebracht und dort gab man mir die Möglichkeit zu sterben, oder zu überleben. Wobei es kurze wache Momente für mich gab. Es war mir klar, dass das Ohr getroffen worden war. Es war ein unsagbar lauter Tinnitus, den ich dann auch ertragen musste.  Auch ein Ohr, dass mir als einziger Bereich des Körpers krank erschien, das sogar schmerzte. Diese Hälfte des Gehirnes war mit Blut gefüllt. Nur das eine Ohr und nur diese Seite der Hirnblutung, nicht an der anderen Seite. Nur kurze Momente, in denen ich wach wurde, aber dann mit dem Gefühl, es überleben zu werden. In der Zeit wusste ich ebenfalls, dass ich nur einen Schlag erhalten, der dafür ein gezielter Schlag war.  

Es war eine schwere Zeit, die ich überleben musste. Es waren die ersten Wochen, die ich mit dem Schädel-Hirn-Trauma zwischen Leben und Tod in Kliniken verbrachte. Was die Anwälte damit zu tun haben? Das sollte ich Dir auch berichten …«

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Schade:













Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 7. Juni 2026

11. Leseprobe: Der Kinderschänder, sein Anwalt und der Pförtner …

und Bilder, über die der Pförtner wacht, schleichen durch die Kellertür

»… Es sind diese Worte »artig« und »anständig«. Sie wurden benutzt wie Geschosse und trafen mich, ließen mich artig, anständig, pflegeleicht sein und waren verantwortlich für die größten Fehler meines Lebens. Jetzt brauche ich keine Geschichten erfinden, ich schreibe so, wie ich die Begebenheiten erlebt habe. Natürlich bekomme ich »von manchen« etwas »anderes« zu hören, oder auch sogar geschrieben, aber das ist immer deren Sicht der Dinge. Es kann halt nicht wertfrei sein.

Das macht mich auch nachdenklich. Kann alles eine Mischung aus Dichtung, Wahrheit, sogar Lüge sein?

Eine Dichtung könnte frei erfunden sein. Nun habe ich erlebt, was ich aufschreibe, es hat alles einen Hintergrund.

Wahrheit ist ein relativer Begriff, auch abhängig vom Standpunkt des Betrachters. Darum kann ich, nur so wie Du auch, den eigenen Standpunkt darstellen.

Lüge ist es bestimmt nicht. Das Leben schreibt die tragischsten Geschichten.

Außerdem habe ich kein Interesse an schöngefärbten Geschreibe, oder färbe ich doch schön?

Frag den Kinderschänder oder seine Ehefrau. Beide würden dir sagen, dass sie Opfer einer Intrige seien. Frag die Geliebte des Mörders und auch ihren Ehemann. Sie würden sagen, dass auch sie Opfer seien, was sie ja übrigens auch ständig mitteilen, wem auch immer. Frage wen Du willst, jeder schildert es dir anders, eben, jeder aus seiner Sicht. Dabei scheine ich irgendwie, wohl im Moment, die Betreffenden zum Schweigen gebracht zu haben. Außerdem lebt der Mörder nicht mehr – das war ich aber nicht! Was lege ich mich auch mit solchen Typen an!

Eigentlich gibt es in der Tat ein entsprechendes Strafgesetzbuch (StGB), auch sogar § 176 Sexueller Missbrauch von Kindern!

Es soll tatsächlich so sein, dass in Deutschland 50 Kinder am Tag missbraucht werden, alle 30 Minuten ein Kind. Da die Quelle dafür sowohl BKA, als auch FAZ sind, können wir das durchaus glauben. Kein Täter darf davon kommen!

BKA war sogar ganz engagiert, Zitat: »Im Phänomenbereich des sexuellen Missbrauchs hat das BKA eine so genannte Zentralstellenfunktion ...« Wobei es da: PMK – rechts / links / ausländische Ideologie / PMK – religiöse Ideologie / Islamismus und dann noch sonstige Zuordnung gibt. Vermutlich Kindermissbrauch ist »bei sonstigen« zu finden.

Irgendwie ist ganz simpel ein Phänomen auch einfach schlicht die Erscheinung, kann auch ein Wunder oder Rätsel sein. Irgendwann, jetzt nach dem ganzen Desaster, erinnerte ich mich. Irgendwie schien, dass der Pförtner nicht mehr Acht gab auf die Bilder, die er sonst bewachte und die sich auch irgendwann und irgendwie durch die Kellertür schlichen:

»… du träumst, träume nicht! …«

Die Stimme meiner Mutter, klar und deutlich, dabei, manchmal, der obligatorische Schlag in den Nacken der mich traf, der mich aus meinen Tagträumen riss. Wenn ich es mir recht überlege, was hatte ich damals schon außer meinen Tagträumen, die mich in eine andere, eine heile andere Welt entrücken ließen. In der alles wohlgeordnet war, in der ich meinen Platz hatte, fest und besonders. Schon damals habe ich sie mir nicht nehmen lassen und habe immer wieder geträumt und wurde immer wieder aus ihnen gerissen.

Dann könnte das Erleben mit den Tätern einfach nur Teil meiner Tagträume gewesen sein? Das würde bedeuten, ich hätte nur »Schlechtes« geträumt? Als hätte ich den Hass gegen mich nicht schon erlebt. Damals - wir waren jung und das Geld passte auch und irgendwie war es anders im Iran. Da führte noch der Schah die Regie. Was so genau dort gebaut wurde … ob das damals überhaupt jemanden interessierte, bestimmt heute auch niemanden. Es gab dort auch kein Konto im Iran, dafür aber hier und das füllte sich uns gut und noch besser.

Dummerweise wurde ich als Iranerin gehalten. Ich war eben nicht blond und blauäugig. Männer konnten fast alles machen was sie wollten. Eine Frau nicht. So konnte ich sehen, erkennen in den Blicken, weniger von anderen Frauen, ausnahmslos von Männern, ihren Hass. Sogar hatte es auch Versuche gegeben, mich anzugreifen - da habe ich Glück gehabt.

Andere Frauen hatten das nicht. Die wurden mit Säure beworfen und auch mit Steinen. Damit wurde auch bei mir versucht, aber ich wurde nicht getroffen - da hatte ich wieder Glück. Ich konnte flüchten, zurück in meine Heimat, die meisten Iranerinnen konnten das nicht. Konnten nicht flüchten. Die mussten in ihrer Heimat bleiben. In den vergangenen Jahrzehnten ist es dort weder schön noch besser geworden.

Diesen Hass, den ich erlebte, habe ich nicht vergessen. Der ist mir auch hier begegnet. Den konnte ich erkennen und er machte mich vorsichtig, was man mir so gar nicht ansah. In all meinen vergangenen Jahren, sogar bis jetzt, hat danach keiner gesagt, dass ich da etwas gut gemacht, weil ich etwas Weiteres verhindert habe. Auch nicht bei diesem Lehrer, damals. Der seine Finger nicht von den Kindern lassen konnte. Es waren viele froh, dass es endlich vorbei war. Andere nutzten das. Ganz einfach ging das sogar. Sie schrieben einfach, dass sie traurig waren, dass er gehen musste und es wurde einfach unterschrieben. Weil er wiederrum schrieb, welches der Kinder noch zum Gymnasium gehen durfte. So einfach war das.

Was war denn mit dem Blick? Die einen konnten mich nicht ansehen, die anderen sahen mich voller Hass an. Weil ich gehasst wurde. Es gibt dann Sinn, einfach zu gehen. Der Hass ist mir danach tatsächlich wieder begegnet. Zuerst habe ich das nicht verstanden - Hass mit Verachtung, das geht auch. Es kam und auch kommt bei mir an, es schmerzt verachtet zu werden.

Ich habe ihn gesehen. Es war ein Knabe, es war ein Kind, es war keines von ihm, dem Mann, aber er liebte dieses Kind und er stand mit diesem Kind in einer Ecke, wo er, und geschützt von den Blicken anderer, diesen Jungen eng an sich gezogen hatte, ihn fest hielt mit einem Arm und der anderen Hand über den Kopf des Jungen streichelte und zu ihm klar verständlich sprach, dass sie Geheimnissen haben werden, dass er niemals anderen von ihren Geheimnissen erzählen darf und er einen Anfang einer großen Beziehung beginnen wollte. Und das sollte auch geschehen, noch viel mehr versuchte er.

Natürlich, aus meiner Sicht, habe ich ihm die Tour vermasselt, weil ich der Polizei das berichtete, meinte, dass etwas dagegen zu tun ist. Dachte ich. Dabei gehörte das bis heute zu einem größten Fehler meines Lebens.

Denn dafür bestrafte mich dieser Mann zusammen mit seiner Frau. Die mich dafür hassten, die das als Verrat von mir sahen. Auch sie unternahm vieles gegen mich, was ich irgendwie erst nicht verstand, später schon etwas, was ich aber eigentlich auch nicht verstehen muss. 

Wobei ich mich oft frage, ob es vielleicht wirklich besser ist, wegzuschauen.

Es war nicht nur der Hass, der mir begegnete. Es waren nicht wie im Iran die Steine die flogen. Es war der Versuch, mich direkt anzugreifen. Eigentlich steht es mir zu, mich bei Angriffen zu wehren. Das ist vorher schon geschehen. Bereits im Jahr davor und das habe ich nur knapp überlebt. Dabei bin ich angegriffen worden. Konnte nicht mehr sprechen, konnte nicht schreiben, saß im Rollstuhl aber habe es überlebt.

War es viel Geld um das es ging, oder um den Versuch, ein Kind zu missbrauchen, das, was ich versucht habe zu verhindern. Dafür sollte mir der Prozess gemacht werden, so bemühte sich auch der Anwalt, selbst auch die Enkelin des Kinderschänders und seiner Ehefrau. In der Zeit habe ich verzweifelt um Hilfe gebeten, weil ich die auch brauchte. Wenn so etwas geschieht, was eigentlich nicht getan werden darf, was geschieht mit den Opfern, wenn schon das mit mir möglich war.

Was war das mit dem Prozess, der mir drohte, der auch tatsächlich stattfand. Es wurde Zivilcourage bestraft.

Wobei, ich sage dir was, froh bin ich, dass es keine Scheiterhaufen mehr gibt. Da hätte ich glatt als Hexe geendet. So wurde nur versucht, was tatsächlich zum Teil gelungen war, mir großen Schaden zuzufügen.

Dabei half dem Pädophilen auch ein Anwalt, um noch mehr Macht zu erlangen. Das ging, denn er wusste, wie er mich verklagen konnte. Die Macher haben Ahnung. Dabei habe ich den Kinderschänder doch nur erwischt. Was soll ein missbrauchtes Kind machen? Es sind »Geheimnisse«, die für die Kinder gelten, wehe, sie wollen darüber sprechen, was sie als Missbrauch ertragen mussten und noch weiterhin müssen. Dann können auch seine Schläge nachhelfen, das sorgt für das Schweigen der Opfer. So legt der Kinderschänder das Tuch über seine Taten und traumatisiert damit die Kinder. Mir scheinen auch damit die Tagträume verloren gegangen zu sein.

Kein Täter darf davonkommen! Auf diese Art und Weise sicher nicht! …«


Weitere Info: LYRIK Sylvia B


Schade:














»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
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