Sonntag, 25. Oktober 2026

29. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und seine Frau ...

... oder eigentlich die Trennung von Tisch und Bett aber auch vom warmen Wasser …

»… Mein Trauma. Das Wort, was eigentlich sprachlich gesehen aus dem Altgriechischen kommt und auch durchaus eine tiefgehende seelische oder auch körperliche Erschütterung bei mir erklärt. Eine Hirnblutung wirft man schließlich nicht weg wie ein Paar alte Schuhe. Oder wie Coco Chanel meinte: »Eine Frau mit guten Schuhen ist niemals hässlich«. Darum bin ich doch voll auf Sportschuhe umgestiegen. Den Duft Coco von Chanel liebe ich heute noch. Siehst Du? So einfach kann es sein! Es sollte nicht nur von der Beschaffenheit deiner Gedanken abhängen. Manchmal ist es ganz anders, als es gesehen werden kann.

Auch dieses Schreiben hilft mir zu verarbeiten, eben auch Beschreiben dieser sich wiederholenden und auch langanhaltenden furchtbaren Erfahrungen, die ich mit diesen Nachbarn erleiden musste. Auch darin habe ich mehr Vorteile im Verarbeiten als die Kinder, die zeitnah von dem Kinderschänder und seiner Schänderin auch missbraucht worden sind und das sogar nach wie vor noch werden. Was will ich damit sagen. Mir geht es besser, den betroffenen Kindern nicht. Im Prinzip ist es so einfach zu erklären. Es wäre aus meiner Sicht auch schön, wenn endlich Verantwortliche sich auch verantwortlich sehen und sinnvoll reagieren. Irgendwie kann das doch nicht so schwer sein. Oder sehe ich das auch falsch?

Diese Sache von Tisch und Bett. Wenn ich mich selbst betrachte muss ich dir sagen, dass ich irgendwie zu einer richtigen Spießerin geworden bin, zumindest manchmal. Es war noch ganz am Anfang, als diese »Eheleute« in die Wohnung neben meiner eingezogen sind. Beschrieben habe ich dir ja schon, dass sie mir irgendwann den Schimmel zeigte, der sich bereits unter einem Sessel im Wohnzimmer ausbreitete. Was ich wohl dir noch nicht erzählt habe, war eine relativ kurze Mitteilung, die sich bei mir doch festsetzte. Vor allem war es etwas sehr Persönliches, was sie mir mitteilte. Um es mit meinen Worten zu schreiben, so teilte sie mir mit, dass sie mit ihm nicht mehr das Bett teilen würde und sie auch in getrennten Zimmern schlafen. Mit ihren Sätzen war es einfach so nebenher erzählt, dass sie im Wohnzimmer nachts schlafe, denn er würde abends im Schlafzimmer in einem Fernseher Filme sehen, die sie nicht sehen wollte. Ihr stand der Sinn eher zu Heimatfilmen, darum blieb sie im Wohnzimmer, darum schläft sie auch dort.

Es gibt ja Zeiten, in denen es abends früher dunkel wird. Der Kinderschänder ließ das Rollo in dem Schlafzimmer nicht herunter. Es war auch die Gardine und den Vorhang der Vormieterin übernommen worden. Das Zimmer war verdunkelt, trotzdem konnte ich bei meiner Rückkehr im Dunkeln erkennen, dass flimmernde Silhouetten vom Bildschirm zu sehen waren. Seinen Oberkörper wird er sanft erhöht haben, so dürfte ihm auch das Saufen möglich sein und das klappt sicher besser als im Sitzen. Ganz früher gab es solche Videoläden, da konnte man sich alle möglichen Filme gegen Gebühr ausleihen. Da stand auch fast in jedem Haushalt ein Videorecorder. Heute gibt es durchaus weiterhin eine große Auswahl an analogen Filmen. Der Kinderschänder braucht kein Internet. Muss ich wissen, wie er das macht? Im Grunde genommen wäre das sowieso nicht meine Aufgabe. Das sollten Experten machen. 

Wie schon beschrieben, es war am Anfang der Zeit mit diesen Menschen. Zu der Zeit stand noch kein hoher Zaun im Garten. Wenn ich nach meiner Rückkehr auch noch kurz den Garten aufsuchte, aus irgendwelchen Gründen auch immer, konnte ich sehen, dass im Wohnzimmer des Paares noch ein Fernseher lief. 

Als dann seine pädophile Neigung zu kleinen Jungs aufflog, konnte ich Ereignisse sehen, bei denen er seine Frau intensiv verprügelte. Irgendwie dachte ich, dass für sie das »Stockholm-Syndrom« zutreffen würde. Dass sie irgendwie auch von ihm nicht loskam. Es kam ja dann irgendwann zu diesem abartigen Verhalten von ihr. Ihre kranke Art, sich einem kleinen Jungen zu nähern. Das habe ich dir schon beschrieben. Wobei ich auch an mir arbeite, an diesem Trauma von mir unbedingt. Vielleicht wird das geschehen, wenn endlich diese Beiden, und zusammen mit ihrem Anwalt, vor einem Richter landen. Dann können sie das nicht mehr Kindern antun. 

Aber zurück zu dem, was ich schon beschrieben habe. Mit diesen Filmen, die von der Kamera im Innenhof erstellt worden sind, habe ich zum Teil schon berichtet. Es war jetzt so, dass ich mir selber vorgenommen habe, mir alle Filme der Kamera von dem Tag anzusehen. Es war ja bei mir der Brechreiz, als ich die Filme sah. Irgendwie habe ich dieses Mal alle Filme, bis zum Schluss an diesem Tag, ansehen können. Das möchte ich dir auch jetzt berichten. Es ist zu sehen, dass der kleine Junge den Innenhof verlassen wollte, dabei seine kleine Schubkarre mit den Händen vor sich schob. Er ging am Parkplatz, nahe am Zaun, als will er damit zu dem Nachbarhaus laufen. Die Schänderin folgt ihm. Sie ist nur von hinten zu sehen, aber dabei deutlich ihr Ellbogen, damit ihr Arm, dass auch wie bereits von vorne zu sehen ist, drückt sie ihre Hände zu ihrem Intimbereich, wo sich irgendwo ihre Vulva befindet, um dann dort auch rhythmisch ihre Hände in Tätigkeit bringt. Sie hat den Innenhof verlassen, hält einen Moment, um den Blick zum Eingang des Hauses zu richten. Vielleicht vermutet sie dort eine andere Person. Es folgt dann noch ein weiterer Film, in dem zu sehen ist, dass sie dem Kind folgen kann, auch in der Art und Weise, wie sie den Arm vorher bewegte. 

Es ist mir wieder schlecht geworden, aber brechen brauchte ich wenigstens nicht mehr. Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich dir auch geschrieben habe, dass neben der Kamera auch ein ganz simples Schild hing, auf dem stand deutlich: »Achtung Videoüberwachung«. Dass sich die Ratten nicht darum scherten, war klar. Die Bilder von denen habe ich dir ja schon gezeigt. Verbieten wollte mir das übrigens auch der Anwalt, vernichten sollte ich alle Filme. Aber dieses Schild weist darauf hin, dass Eigentum damit geschützt wird. Außerdem ist das kein öffentlicher Bereich. Es ist mir also auch verboten worden, Filme aufzuheben die zeigen, wie sich eine Schänderin einem Kind auf eine Art und Weise nähert. Wie es eben Sinn der Kinderschänder ist. 

Es ist gut, dass ich das auch dir schreiben kann. Nun, das mit dem Gas und den Verlust des Gaszählers. Das Bild kann ich dir gerne zeigen. Einer der Mieter von oben hat es mir geschickt. Es geht da nicht nur um das Heizen. Das Gas sorgt auch für warmes Wasser. Das heißt, es gibt für den Kinderschänder und seine Schänderin keine Wärme aus den Heizkörpern, aber auch kein warmes Wasser aus den Wasserhähnen, weder im Bad, noch in der Küche und ganz besonders nicht mehr unter der Dusche. Das mit dem Waschen kann ja irgendwie klappen, mittels eines Waschlappens und warmen Wasser vom Durchlauferhitzer. Das Waschen der Haare stelle ich mir schwierig vor, vielleicht bin ich aber auch nur zu anspruchsvoll. 

Als ich dort noch wohnen musste, litt ich auch unter dem Gestank. Das Lüften der Räume geschieht von mir, auch nach wie vor, durch das weite Öffnen von den Fenstern. Das macht die Schänderin und ihr Mann, also der Kinderschänder, indem die Wohnungstür, aber kein einziges Fenster auch nicht die Haustür, weit geöffnet wird. Der Gestank aus der Wohnung zieht in das Treppenhaus, zieht zumeist in die obere Etage. Der Geruch aus deren Wohnung dürfte nicht besser geworden sein. Taxis fahren die Beiden nach wie vor. Übrigens hat irgendwann ein Experte schon etwas dazu passend gesagt: >Denn Schmutz führt zu noch mehr Schmutz< …«
















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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



Sonntag, 18. Oktober 2026

28. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Gasverlust ...

… dabei hat es mich so furchtbar hart getroffen, als ich den missbrauchten Jungen sah ...

»… Jetzt kann ich mir deine Überlegung vorstellen, dass es sehr schwierig sein dürfte, etwas dem Kinderschänder und seiner Schänderin nachweisen zu können. Letztendlich braucht man sowieso dafür entsprechend kompetente Beamte. Natürlich gibt es Möglichkeiten. Bei mir war es dieses Nachweisen einer Hirnblutung, das geschieht durch eine schädelbezogene Bildgebung wie eine Computer- oder eine Kernspintomographie. Das lag also in den Händen von Fachleuten, von Ärzten/innen und auch gerade der Notfall in denen von Mediziner/innen. Dann ist nur noch die Zeit gefragt und auch der Wunsch vorhanden, das alles auch überleben zu können.  In einer solchen schweren Situation interessieren Unterschiede nicht besonders. Jedenfalls war mir das egal. Einen Moment lang jedenfalls, denn die Tat muss nachgewiesen werden.

Es geht aber, auch um einfach durchzuführende Schäden, die auch den Nachbarn von dem Täter zugefügt werden. Betrachten wir uns einfach den Micha. Eigentlich auch bekannt als überzeugter Pazifist, für den eine friedliebende Grundhaltung gilt und auch der grundsätzlich körperlichen Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung ablehnt. Obwohl er als junger Mensch eine Musterung bei der Bundeswehr positiv überstanden, danach als Funker bei der Kaserne bei Bremerhaven landete und damit beschäftigt wurde, mit einer Kabeltrommel auf dem Rücken festgeschnallt durch den Wald zu laufen, um damit weiteren Soldaten das Telefonieren zu ermöglichen. Die aber dann nicht Mama oder neuen Freundin anrufen konnten, sondern den Feldwebel zum Stand der Dinge informierten. Irgendwie trotzdem ist für ihn die Vernunft wichtig und damit einfach die bloße Friedfertigkeit. Konflikte gelten für ihn ohne Gewalt zu lösen und auch dabei ganz bewusst auf Streit oder Aggression zu verzichten.

Ein überzeugter Pazifist. Schon damals gewesen. Auch noch immer ist. Anzeigen bringen ihm nichts. Was ist passiert, eines übrigens von vielem. Irgendwann konnte er die Türen seines Autos nicht mehr aufschließen. Das war nicht gut, er musste früh zur Arbeit. Sehen konnte er den Kinderschänder, wie der lachend hinter der Gardine stand. An dem Morgen wurde er abgeholt. Am Nachmittag wurde ihm geholfen, das Türschloss seiner Fahrerseite aufzubrechen und dann mit dem Auto eine noch geöffnete Werkstatt anzufahren. Es war Sekundenkleber, der in alle Schlösser des Wagens gespritzt worden sind. Für 138 Euro wurde das Schloss an der Fahrerseite erneuert. Soviel wollte er für die weiteren Schlösser nicht ausgeben. Irgendwie ging und geht es auch so. Nachweisen konnte Micha dem Kinderschänder nichts, das laute falsche Lachen, auch das von seiner Frau, der Schänderin, war im Treppenhaus zu hören.

Vor kurzem bat ich ihn, von seiner Küche aus den Garten zu fotografieren, der seinerzeit zu dem Bereich gehörte, in dem ich gewohnt habe, eben auch unter seiner Wohnung sich meine angemietete Wohnung befand. Mein Blauregen, den ich so liebevoll gepflegt habe, ist in der eigentlich kurzfristigen Zeit völlig verwildert. Die Ratten dürften sich in diesem Chaos wohl fühlen. Der Garten kann auch nicht mehr von dem Innenhof aus verlassen oder betreten werden. Aber dort hat sich der andere Mieter, also durchaus von äußersten Stelle aus, eine Möglichkeit gesucht sein Rad, auch damit einen ganz simplen Fahrradlastenanhänger, abzustellen. Dabei wurde ihm doch auch bereits viel Schaden zugefügt. Und es hört damit nicht auf.

Micha hat mir auch ein Bild von dem Innenhof geschickt. Zu gesehen darauf ist dieser Anhänger, von Müll überladen. Dabei stehen die Mülltonnen ganz am Anfang dieses Innenhofes. Der Eigentümer des Fahrradanhängers hat doch keine Veranlassung dazu, das Teil mit dem Müll zuzupacken, was Meter vorher in entsprechende Tonnen gefüllt werden kann. Er würde ja noch nicht einmal eine kürzere Strecke dafür brauchen. Ganz im Gegenteil. Nicht zu vergessen, dass auch das entsprechende Fahrrad komplett beschädigt worden ist. Aber auch dazu war schon wieder das laute Lachen des Kinderschänders zu hören gewesen. Das ist diese Eigenschaft des Pädophilen, anderen Menschen Schaden zuzufügen, da auch ganz besonders gerne finanzielle Schäden. Natürlich hat der Betroffene entsprechend reagiert und hat dem Kinderschänder Prügel angekündigt. Mit dieser Mitteilung hat der natürlich mit seiner Schänderin lachend gewartet und prompt die Polizei aufgesucht, um diesen schon bekannten Nachbar anzuzeigen. Beiden würden sich mal wieder bedroht fühlen. Was sie Beide fast schon perfekt beherrschen.

Als das mit mir passiert ist, habe ich doch die Schänderin deutlich erkannt, als ich meine Wohnungstür nach dem Anklopfen geöffnet habe. Sie lachte und hielt die Kamera, oder es war ihr Handy, vor sich. Insofern könnte sie dir genau zeigen, was mit mir passiert ist. Denn ich habe ja fast zeitnah mein Bewusstsein verloren, naheliegend ist, dass durch einen gezielteren Schlag ein Luftdruck im Gehörgang zu dem Trommelfellriss bei mir führte. Was ich dir ja schon beschrieben habe. Was ich noch nicht geschrieben habe, war diese Situation, die irgendwann danach geschah und an das, was ich mich erinnern kann. Mein Bewusstsein war manchmal wieder für mich da.

Vielleicht wurden die Patienten in der Zeit, als Corona noch tobte, so untergebracht. Es war so, dass ich irgendwie erwacht bin, mit meinem Blick konnte ich aus dem Fenster den blauen Himmel sehen. So habe ich mir gedacht, dass dieser Raum in den Norden ausgerichtet sei. Denn die Sonne konnte nicht in den Raum scheinen. Mein Kopf wanderte auf die andere Seite. Dort lagen schlafende Menschen. Überall sah ich große Fenster, aber dort sah ich keinen Himmel, sondern in andere Räume. Die Tür war geöffnet und den jungen Mann konnte ich sehen, der in dieser Art Flur herumlief. Den wollte ich unbedingt sprechen. Es ist mir gelungen mich aufzusetzen, das Ende des Bettes auch irgendwie zu erreichen. Dort saß ich, die Beine angewinkelt und mit beiden Händen hielt ich mich an dem Stahlrohr fest, das sich am Fußende des Bettes befand.

Auf einmal stand dort vor dem Bett der junge Mann, der mich erstaunt ansah. Da habe ich versucht, mich ihm mitzuteilen. Er sollte von mir alles erfahren, so führte ich eine Hand zu meinem betroffenen Ohr. Das fühlte sich so furchtbar aufgeschwollen an, es schmerzte, es wirkte wie entzündet. Ganz schlimm war mein Tinnitus, es dröhnte furchtbar laut in meinem Kopf. So laut habe ich das noch nie erlebt. Es sind ja eigentlich nur ein paar Sätze, die ich ihm sagen wollte, was mir nicht gelungen ist. Mein Zugriff auf meine Sprache war irgendwie blockiert, der zuständigen Bereich in meinem Gehirn, also in der zuständigen Gehirnhälfte, ist beschädigt worden. Noch nicht einmal das Wort Ohr konnte ich aussprechen. Der Mann lächelte mich freundlich an. Irgendetwas sagte er zu mir, was ich nicht verstanden habe, weil der Tinnitus so in mir dröhnte. Es fühlte sich für mich an, als sei ich auf eine harte Form der Realität für mich gefallen. So ließ ich den Stahl an meinen Füßen los, legte mich wieder hin und bin auch sofort wieder in die Bewusstlosigkeit gefallen. Zu der Zeit dürfte noch nicht klar gewesen sein, ob ich diese Menge Blut im Gehirn auch überleben werde. Und in dieser Zeit lachten der Kinderschänder und seine Schänderin. So wurde mir das auch später zugetragen. Auch, als diesem Anwalt gelungen ist, dass ich verurteilt werde.

Es ist einfach zu viel Negatives geschehen und nach wie vor auch wird. Als mir das jetzt mit dem Heizungsbrenner und den Verlust des zuständigen Gaszählers des Kinderschänders bekannt wurde, erfüllte mich irgendwie ein Gefühl von Ruhe und etwas Zufriedenheit. 

Obwohl auch er nach wie vor Zugriff zu den betroffenen Kindern hat, weil er immer noch Taxi fährt. Alkohol trinkt, Medikamente dazu einnimmt, was auch sein Anwalt ihm gestattet und mir verboten hat, das der Polizei zu melden. Natürlich ist es gut, dass Betroffene über ihren Missbrauch als Kind berichten können. Aber wäre es nicht noch viel besser, wenn solche Täter vor den Richter/innen landen? Oder soll ich mir sagen, dass es Sinn gibt, diese Täter mit ihrem Anwalt und deren Enkeltochter einfach weiter an den Pranger zu stellen …«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
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