Sonntag, 2. August 2026

Leseprobe 17: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

oder was der Anwalt hätte verhindern müssen


»… Berichtet habe ich dir schon von dem missbrauchten Kind, das ich neben seinem Schänder und dessen »guten Freund« im Eingang eines Hauses stehen sah. Mit dem schien es funktioniert zu haben, was vorher mit Mio nicht klappte. Es war ja nur ein Moment, in dem ich beide Männern betrachtete und bei ihnen ein Gefühl der Entspannung sehen konnte. Sie hätten ja auch miteinander Lustgefühle ausleben können. Beide waren sichtlich zufrieden. Aber nicht das Kind.

Es hatte mich so furchtbar hart getroffen, als ich den Jungen sah. Irgendwie schien er der Sohn des anderen Mannes zu sein. Vielleicht noch im Kindergarten, oder vielleicht schon in der Grundschule, dann aber in der ersten Klasse. Der Ausdruck des Gesichtes traf mich so hart, weil dieser Blick des Kindes völlig emotionslos in das Nichts blickte. Das Wesen hat, und das vermutlich schon öfter, ein traumatisches Erlebnis ertragen müssen, und wohl wieder und das quasi immer wieder und damit schwere seelische Verletzung erfahren. Und beide Männer standen neben dem Kind und fühlten sich gut. Und bei mir das Gefühl, dass diese Männer gerade das Kind missbraucht haben und dann auch nicht zum ersten Mal.

Der Kinderschänder ließ sich gerne filmen, das hat auch seine Ehefrau für ihn gemacht. Um damit auch Geld verdienen zu können, musste schon ein »Fachmann« aktiv werden. Was wohl auch dieser »Vater« war und wohl auch noch ist. Wobei es dafür das Darknet gibt, was durchaus für illegale Aktivitäten als ein Marktplatz gilt. Zu illegalen Aktivitäten wie Kinderpornografie zählen, wobei bereits das Speichern von z.B. kinderpornografischen Thumbnails, die als kleine Vorschaubilder gelten, strafbar sein kann und das eigentlich auch härter bestraft werden müssen. 

Für Darknet-Nutzer gibt es die Kryptowährung, mit entsprechenden Börse werden die sogenannten Bitcoin gegen Euro getauscht und per SEPA-Überweisung auf das normale Konto überwiesen.  So einfach ist das, man muss nur wissen, wie es geht. Für Psychopathen ein Eldorado, da muss das Geld auch weiter fließen - für das Kind eine Hölle auf Erden. Von diesem Geld lässt sich auch ein Anwalt gut bezahlen. Was ja auch gemacht wurde.

Er hat mich gesehen, als ich mit meinem Tretroller dort vorbeifuhr. Geahnt habe ich schon, dass er gegen mich vorgehen würde. Was mir von dem Anwalt vorab schon als Drohung mitgeteilt wurde, dass die von mir informierten Polizeibeamte in Erwägung ziehen könnten, mich einer amtsärztlichen Untersuchung zuzuführen. Was nur ein Bruchteil dieser Aktivitäten des Anwaltes war. Umsonst hat er das nicht gemacht und das plante er auch weiter gegen mich zu tun.

Wie er bei Mio versuchte, sich in seiner Anwesenheit mit sexuellen Versuche an dessen Sohn heranmachte, versuchte er an mir Körperverletzungen anzusetzen. Für den Fall, dass ich es schaffe, mich zu verteidigen, könnte er gegen mich entsprechend wirken. Deshalb war es mir schon wichtig, dem Kinderschänder und auch seiner Frau nicht zu begegnen. Geplant war von Beiden, mich anzugreifen. Wenn ich die Wohnung verließ, passte ich auf.

An einem Tag, fast zeitnah zu dem schon geschilderten missbrauchten Kind, geschah es dann. Als ich bereits im Innenhof war, um mit meinem Tretroller loszufahren, merkte ich, dass ich etwas Wichtiges vergessen habe. So lief ich zurück, eilte schnell in die Wohnung, steckte ein was ich noch brauchte und ging umgehend wieder in den Flur. Die Wohnungstür habe ich abgeschlossen, wandte mich, um das Treppenhaus zu verlassen.

Das hat der Kinderschänder früh mitbekommen, er nutzte das und war bereits aus seiner Wohnung geschlichen. Ohne zu zögern stürzte er in meine Richtung, sein Gesicht mit hasserfülltem Ausdruck dunkelrot gefärbt. Wieder sah ich, wie er seinen Arm angewinkelt vor seinem Körper hielt, wieder die Hand zur Faust gebildet, wieder war sein Daumen mit den Fingern geschlossen. Damit wollte er nicht nur drohen, damit machte er mir klar, dass er die Gewalt seiner Faust gegen mich einsetzen wollte. Im Prinzip eine Sache, die sich innerhalb ablaufenden Sekunden ereignete, ich hätte keine Chance gehabt. Zurück in die Wohnung ging nicht mehr, an ihm vorbei und dann zu flüchten war ebenfalls nicht möglich, eine verbale Zurechtweisung ebenso, bei Stress versagt meine Sprache.

Meinen Arm streckte ich vor, die Hand war auf halber Höhe, reichte in die Richtung des Dackels, der seinen Herren natürlich bei dieser Aktion begleitete. Nur einen kurzen Druck von mir auf das Pfefferspray, was dazu führte, dass ein Hauch sich in die Bewegung des Kinderschänders bewegte, der sich umdrehte und wieder zurück in seine Wohnung stürzte. Der Dackel tat mir leid. Der arme Hund erreichte vor seinem Herrn die Wohnung. Die Wohnungstür wurde schallend geschlossen und dann trat eine Ruhe in den Treppenflur, den ich umgehend verlassen konnte.

Natürlich meinte er als Simulant, die Stunde des Gewinnens wieder bald feiern zu können. Seine Frau kam erst später nach Hause. Beide suchten die Polizei auf, schilderten eine Geschichte, die natürlich anders erzählt wurde als sie war. Zeitnah wurde der Anwalt sehr engagiert tätig, simpel betrachtet, eben ein Anwalt, der tätig wurde, für den Kinderschänder und dessen Schänderin. Für die stellte der Anwalt einen Antrag bei Gericht, dabei ging es nicht um Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Es ging in der Tat um eine einstweilige Verfügung gegen mich, es drohten Ordnungsgelder und nicht nur das. Es war schon eine schlaue Überlegung. Denn es war die Aufgabe der Antragsteller zu kontrollieren, dass ich mich an das Verbot der einstweiligen Verfügung halte. Was natürlich kein Problem für die Beiden war. Denn selber haben sie alles versucht, dass es zu weiteren Verletzungen oder Bedrohungen von ihnen kam.  Es ging tatsächlich um Gewaltschutz. Aber nicht für mich. Zwei Personen die kontrollieren, die wieder angreifen können und das auch machen, die können dann zudem natürlich mehr an ihren Anwalt liefern, als eine Person so wie ich, die angegriffen wird, die sich dann noch nicht einmal einen Anwalt leisten kann. 

Natürlich habe ich beim Gericht gewesen, habe gesagt, dass ich dringend eine/n Anwalt/in brauche. Mir wurde gesagt, dass ich keinen entsprechenden Antrag stellen kann, denn mir steht das nicht zu, weil ich, nach Aussage der Mitarbeiterin des Gerichtes, zu viel Rente erhalte. Das hast du mir nicht zugetraut, oder doch? …«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 26. Juli 2026

Leseprobe 16: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

wobei es doch eigentlich die Taten des Anwaltes zusammen mit seinen Pädophilen heißen sollte

»… Dass ich mich in der vergangenen Zeit immer wieder fragen musste, ob diese von mir gedachte Pflicht ein gnadenloser Fehler war, schmerzt mich sehr. Dass ich dann auch in die Situation kam, eine schwere Körperverletzung noch überleben musste, aber was den verantwortlichen Tätern nicht nachzuweisen war, dürfte ebenfalls sehr schlimm für mich gewesen sein und eigentlich noch ist.

Der Frau des Kinderschänders schien es seinerzeit überhaupt nicht zu passen, dass wir Mitmieter darüber sprachen, dass ihr Ehemann sie wieder verprügelt hat, dass er sogar seine Bierflaschen nach ihr in der Wohnung warf. Das Glas zerbrach, die Scherben fielen laut auf die Fliesen. Der Dackel jaulte. 

Mio, der ja über den Beiden wohnt, musste darum ihre Geräusche wieder ertragen. Besonders auch das Geschrei. Der Schänder holte wieder aus, schlug zu, die Frau dürfte von seiner Faust getroffen worden sein, danach war Ruhe. Dann erwischte es beinahe Michael, er wurde im Treppenhaus von dem Kinderschänder mit einer Schnapsflasche beworfen, die ihn knapp verpasste, die neben ihm an der Wand landete und dann mit Krach auf die Fliesenplatten fiel. 

Auf dem Zettel, dem die Geschlagene am nächsten Tag an ihre Wohnungstür anbrachte, teilte sie mit, dass es sein könnte, dass eine Flasche Bier Michael an den Kopf fliegen würde. Die auch von ihr geworfen wird, was dann das Gehirn von ihm aufräumen sollte. Sie schrieb auch nur noch, sprechen wollten wir mit denen auf keinen Fall mehr und das auch schon länger.

Wenn ich mich entsinne, habe ich dir von dem Schläger, den Mio irgendwann wurde, berichtet. Erzählt habe ich, dass der Kinderschänder mitbekam, dass an einem Wochenende der noch junge Sohn bei seinem Vater Mio wäre. Der Junge lief die Treppe hoch zu der Wohnung seines Vaters, der ihm folgte. Auf dem halben Weg blieb der Junge auf dem Podest der Treppe stehen. Sein Blick war nach unten gerichtet, seine Stirn zog sich höher, die Augen erschienen immer größer zu werden, so wie sich auch sein Mund öffnete. Mio brauchte einen Moment, um darauf zu reagieren. Sein Blick folgte dem seines Sohnes. Unten auf dem Flurboden, vor der ersten Stufe, stand der Kinderschänder. Mit seinem Mund bewegten sich seine sichtbare Zunge und seine Lippe, sein Blick war lustvoll auf den Jungen gerichtet. Dabei befand sich eine seiner Hände an seinem Geschlechtsteil, das sich aber noch in der geschlossenen Hose befand.

Sofort bewegte sich Mio die Treppe wieder herunter, seinem Sohn rief er nur zu, dass er sich sofort Richtung der Wohnung begeben soll. Mio war schneller als der Schänder. So erwischte er ihn. Packte ihn am Hemd nahe des Halses, drohte ihm Prügel an, schubste ihn Richtung seiner Wohnungstür und beförderte ihn mit einem Tritt in den Hintern in seine Wohnung, die der Kinderschänder auch umgehend aufsuchte.

Einige Tage später passierte etwas, was Mio mir auch mitteilte. Die Situation wirkte irgendwie inszeniert. So erwischte Mio den Kinderschänder dabei, wie der sein Fahrrad wieder mit Wucht gegen die Hauswand warf und zügig auch die Flucht ergriff. Mio traf im Treppenhaus merkwürdigerweise umgehend die Geschlagene, die er natürlich darauf hinwies und auch klar mitteilte, dass ihr Ehemann das auch lassen sollte. Natürlich kam auch ein Hinweis auf die Versuche der sexuellen Orientierungen ihres Ehemannes bei seinem Sohn, und auch das nicht noch einmal, wiederholt werden sollte.

Dann begann die Reaktionen des Anwaltes auf Mio, denn kurz darauf erhielt er Post. Wieder haben die Beiden ihren Anwalt engagiert, der in der Kanzlei angestellt war, wie auch die Enkeltochter der beiden. Normalerweise entstehen Kosten, wenn solche Schreiben auf den Weg gebracht werden.

Natürlich wurde der Vorwurf von Mio in Bezug auf die Sachbeschädigung zurückgewiesen. Sein Mandant konnte das auch nicht gewesen sein, denn es war ein Sturmereignis. Der Sturm war es gewesen. Das von dem lustvoll auf den Jungen gerichtetes Verhalten seines Mandanten wurde mit keinem Wort erwähnt. Aber Mio muss sich vorsehen, Zitat: »… Wir haben Sie daher aufzufordern, es ab sofort zu unterlassen, unsere Mandanten im Hausflur mit unberechtigten Vorwürfen und falschen Verdächtigungen zu überziehen ... Wir haben Sie daher aufzufordern, es ab sofort zu unterlassen, auch unsere Mandantin, zu kontaktieren … Wir haben Sie aufzufordern, zu unseren Mandanten ab sofort einen Abstand von mindestens fünf Meter einzuhalten und im Falle eines zufälligen Zusammentreffens im Hausflur sich unverzüglich zu entfernen ... Sollten sich derartige Verhaltensweisen wiederholen, werden wir gezwungen sein, auch insoweit weitere Schritte gegen Sie einzuleiten …« Zitatende

Michael hat ein ähnlich formuliertes Schreiben von dem Anwalt erhalten, was umgehend von ihm in der Mülltonne befördert wurde. Mio überließ es mir, so konnte ich es kopieren und zu vielen Sachen in meinen Rechner packen und auch auf USB Sticks verewigen. Wenn du magst, dann überlasse ich dir einen solchen Stick, falls dich das interessiert. Dabei wollten wir Nachbarn bereits längere Zeit absolut keinen Kontakt zu diesen Pädophilen mehr haben. Warum Mio nicht die Polizei in Kenntnis gesetzt hat, habe ich dir bereits geschrieben.

Der Anschlag gegen mich lag in der Zeit nicht ganz ein Jahr zurück. So erschien ich bei meinem Umfeld den Eindruck zu erwecken, dass ich den Anschlag glücklicherweise doch noch überlebt habe.

Es war aber nach wie vor für mich problematisch. Die Hirnblutung hat zu Problemen beim Sprechen geführt. Mein Gehirn musste sich neu vernetzen, neue Verbindungen bilden um auch beschädigte Bereiche zu bilden. Das braucht Zeit und vor allem Ruhe, die ich aber nicht bekam. Ganz im Gegensatz erlebte ich nur Stress, die auch beide Kinderschänder nutzten, um mich auch ständig anzugreifen.

Es ist halt die Sache: Angriff oder Flucht, was auch ein angeborenes biologisches Überlebensprogramm bedeutet. Bedeutet auch eine ständige Stressreaktion. Kampf, Flucht oder Erstarrung, wobei ich letzteres bereits bei dem Anschlag gegen mich so reagiert habe, was sich auf keinen Fall wiederholen darf. Was mir allerdings schon gesagt worden wurde: »Den nächsten Schlag wirst du nicht überleben!« Das ist schon schlimm, wenn man so etwas gesagt bekommt.                           

Betrachte ich das Geschehen um Mio genauer, erkenne ich auch, dass es die Art des Ehepaares ist, sich Vätern, Müttern, Eltern, Großeltern positiv zu nähern, wenn Interesse an dem dazugehörigen Kind, möglichst zumeist Jungs, besteht. Im Vorfeld wurden die beiden Schänder plötzlich sehr nett zu Mio, nachdem sie den Knaben zum ersten Mal sahen. Gewundert hat mich ja auch, dass er, der pädophile Nachbar, dem Jungen schamlos in Anwesenheit seines Vaters näherte. Es zumindest versuchte. Kläglich scheiterte, darum dem Anwalt den Auftrag gab, Mio zu drohen. Aber im Grunde genommen werden beide, der Kinderschänder und seine geschlagene Frau, wohl gehofft haben, dass Mio auch ein sexuelles Interesse an seinem Sohn hat. Zeitnah habe ich feststellen müssen, dass diese Pädophilen bei anderen Vätern für sich kranke Erfolge bereits erreichte. Sozusagen eine Win-Win-Situation, bei der Kinder Verlierer sind.

Ich denke, da müsste ich dir mehr über meine Erfahrungen in der Sache berichten …«  

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
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