Sonntag, 4. Oktober 2026

26. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und die Schäden …

… oder einfach dezent einen Blick auf die Zähler richten …


»… Bestimmt hast du die von mir geschilderten Momente, einfach von mir überzogen gesehen. Wenn ich meine Fluchttouren befuhr, dort, wo ich auch kurze Pausen einlegte mit meinem Tretroller. Auf der einen Seite von mir sah und sehe ich nach wie vor, dass dort die Rehe leben, auf der anderen Seite kann ich die Pferde weiden sehen. Sie dürfen auch die Nacht im Freien verbringen. Kein Stall der sie einengt. Sie genießen ihr Leben in Freiheit die von einem Weidezaun zum anderen reicht. Für mich wichtig dann, wenn ich diese Flucht von mir auch dringend brauchte. Wenn auch nur diese Augenblicke, die mir sehr unverzichtbar waren und eigentlich auch nach wie vor sind.

Jetzt erkläre ich dir meine Oberflächlichkeit, eben die in meiner »vor der Zeit«. Dabei meine ich, dir das schon beschrieben zu haben. Vielleicht nicht ganz so genau. Es war auch bevor ich den Kinderschänder erwischt habe, wie er einem Jungen zu nahekam, von ihm »Geheimnisse« forderte. 

Sie, die Schänderin, hat bei mir geklingelt, sie meinte, dass der Keller unter Wasser stand, was mich in Panik versetzte, denn in meinem Kellerraum standen Dinge, die mir wichtig waren. So rief ich einen »Zuständigen« an, der kam und konnte das Wasser abstellen. Das war eine wirkliche Dummheit von mir. Oder besser, meine Naivität. Im Vorfeld, jedenfalls für mich war in dem Moment klar, dass dieser Mensch für das Wasser im Keller nicht zuständig war, eben auch nicht für die entstandenen Schäden, was er noch nicht einmal sagte, der einfach nur wieder ging. Es war halt so, dass eigentlich Eigentum verpflichtet, eben für ihn nicht, auch nicht für weitere gilt. So einfach kann das sein. Was sich auch fortsetzte. Für mich ist halt irgendwie vieles nur noch »dumm gelaufen«.

Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass irgendwie und irgendwo im Keller ein Rohr für das Wasser am Boden verantwortlich war. Sowas kann passieren, einfach so. Wobei gewundert hat mich schon, dass dieser Fehler ganz schnell beseitigt wurde und kein Wasser mehr auf den Kellerboden lief. Für mich gab es, so bin ich halt, mein Funktionieren, dann rotiere ich und es gibt für mich auch kein warten. Das Wasser am Boden musste von dort entfernt werden und das ganz schnell. Eigentlich hätte ich auch hören, beziehungsweise, da hätte ich wach werden müssen. Die Schänderin zeterte herum und ihr Mann unterstützte sie dabei. Das müssen die Eigentümer wieder trocken machen, die sind zuständig, meinten sie. Dabei hat der Kinderschänder so gegrinst, als der Mann in den Keller lief, er lachte ihn sogar an, als er wieder ging.

Irgendwann tat sie auch etwas wie ich, füllte die Eimer, um die dann nach draußen zu kippen. Richtig trocken war der Keller noch nicht. Dann habe ich meinen Raum dort ausgeräumt. Die meisten Dinge musste ich wegwerfen. Der Schimmel kam schnell. Manche Dinge konnte ich noch retten. Eine Versicherung zahlte später nach meinem Antrag. Gewundert hat mich allerdings auch wieder, dass die Schänderin meinte, ihren Keller nicht räumen zu müssen. Dabei habe ich kurz gesehen, das dort noch gefüllte Umzugskartons von dem Boden aus hochgestapelt waren. Damals, als es passiert ist, habe ich sie schon darauf aufmerksam gemacht, dass der Schimmel Schaden anrichten wird. Sie wollte darauf nicht reagieren und ich habe keine Lust gehabt, darüber mit ihr zu reden. Vermutlich war es mir auch irgendwie egal.

Danach erwischte ich ihn mit dem Jungen und damit begann der Terror und damit auch der Versuch, mich aus dem Haus zu Ekeln. Wobei die Schänderin mir auch mitteilte, dass sie dafür sorgen würde, dass ich in dem Ort keine Wohnung mehr zum Leben bekommen werde.

Nach dem Versuch mich umzubringen, war es und eigentlich ist es immer noch, eben »die Zeit danach« und die verbunden mit meiner Angst. Darum habe ich den Keller nur noch in Begleitung aufgesucht. Auch dann, wenn der Kinderschänder mit seiner Schänderin für ein paar Tage verreist war. Die Einkünfte von ihnen bestanden zum einen von irgendeinem Amt, dann etwas Geld für ihre Taxifahrten. Der Rest war Schwarz verdient. Wobei die Fotos und Filme, die sie mit Kindern eben für ihn machte, brachten Geld, davon ließen sich schon Autos, Wohnwagen, Urlaube finanzieren. Aber Geld für einen Anwalt auszugeben, der seine Kosten höher forderte, als das Amt zu zahlen bereit wäre, dürfte für sie nicht in Frage kommen. Und doch setzte er sich ständig ein.

Mir fiel dann irgendwann im Keller der Wasserhahn auf, der sich in dem kleinen Kellerraum unter dem Badezimmer lag, das zu meiner Mietwohnung gehörte. Der Wasserhahn gehörte zu einem Ausgussbecken. Eigentlich läuft das Wasser, das aus dem Wasserhahn kommt, in das Becken, dann in einen sogenannten Siphon. Wandert dann in das Abwasserrohr in der Wand und von dort in die zentrale Kanalisation. Verstehst du mich? Es ist sowas gewöhnliches. In der Vergangenheit, aber lange vor dem Wasserschaden, muss dort in dem Raum einiges verändert worden sein. Dieser Siphon war nicht da, auch kein Abwasserrohr, das eigentlich in der Wand gewesen sein sollte. Die Kellertür war auf, darum konnte ich es sehen. Der Boden dort war durchtränkt von Wasser. Das Ausgussbecken war ebenfalls nass. So habe ich den Hahn vorsichtig gedreht. Es lief Wasser raus. Das habe ich vorher nicht gesehen.

Meine Oberflächlichkeit »vor der Zeit« wurde mir klar. Das hätte ich doch schon eher sehen müssen. Aber wer würde denn so etwas vermuten? Wer achtet denn auf so etwas? Der »Zuständige« hat einfach den Hahn wieder abgedreht, den der Kinderschänder vorher aufdrehte und damit schweren Schaden, auch für sich selbst, zugefügt. Dazu war und ist er fähig, sie auch. In meiner Zeit danach habe ich auch etwas Angst bekommen, dass er die Überschwemmung im Keller wiederholen könnte. Wobei der eigene Schaden, also der Schimmel in seinem eigenen Kellerraum, massiv war, was auch stank. Darum setzte er die Überlegung darauf, nur diesen Kellerraum unter meinem Badezimmer, nass zu halten. Zudem wurden die Kellerfenster auch, und gerade im Winter, offengehalten. So kam auch der Frost in die Nässe. Das schien ihm zu reichen. Denn wenn wieder der Kinderschänder mit dem Wasser die Kellerräume überfluten werden würde und der Wasserschaden dann nicht von ihm behoben wird, denn von mir könnte er das nicht noch einmal erwarten, führt das auch zu weiteren schweren baulichen und finanziellen Folgeschäden. Soweit hat er wohl doch gedacht.

Berichtet habe ich dir ja schon, dass er in »meiner Zeit danach« mit dem Metallteil im Keller auf Metall schlug, auch wie ich dir mitteilte, dass der schrie, dass er mich kriegen wird. Meine Angst hat durchaus eine wichtige Schutzfunktion erfüllt. Meine Angst galt nicht nur dem Wasser im Keller, dort befanden und befinden sich noch Metallrohre, in dem die Wohnungen mit Gas versorgt wurden und noch werden. Normalerweise ist Erdgas völlig geruchlos, ihm wird aber von dem Anbieter ein starker, warnender Duftstoff beigemischt. Es wird stinken, wenn eine Undichtigkeit, auch der Rohre, auffällt. 

Jetzt wirst du sicher denken, dass ich mit solchen Gedanken einfach alles überziehe. Dabei habe ich einfach nur Glück gehabt, denn ich konnte dort nach dem Prozess gegen mich ausziehen. Es ist auch niemand in die Wohnung wieder eingezogen. Die Wohnung ist nicht bewohnbar. Die Wohnung steht leer. Wer will auch neben den Kinderschänder und seiner Frau wohnen. 

Er hat ja keinen Beruf erlernt, sie auch nicht. Irgendwo war schon ein Neid auf Menschen bei ihnen vorhanden, auf die, die das gemacht haben, die auch so völlig normal einer Arbeit nachgehen. Einige waren bei ihnen und es waren laute Stimmen, die der Nachbar aus dem ersten Stock hören konnte. Auch das Geschrei, das Gas ausgetreten ist. Es kann furchtbare Probleme bereiten, besonders dann, wenn diese Rohre beschädigt werden. Was durchaus zu Konsequenzen führt. Es ist doch schön, dass es auch »solche und solche« gibt, oder auch »sone«. Dass diese Beiden bereits durch Versicherungsbetrug aufgefallen sind, dass sie auch einem Kind sichtbar zu nahekam, dass Beiden selbst die Ratten nicht stören zeigen doch, dass es Sinn gibt, die Aufmerksamkeit zu schärfen. Da kann auch die Angst durchaus hilfreich sein. Das mit den Zählern berichte ich dir beim nächsten Mal ...«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



Sonntag, 27. September 2026

25. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und die Kosten …

… oder sich einfach einen solchen Stress mit Nachbarn nicht länger antun …

»… Das ist natürlich leicht gesagt. Einfach was Neues suchen und dann wieder umziehen. Die Zeiten haben sich schon diesbezüglich geändert. Aus einer Wohnung geekelt zu werden, könnte schon eine/n Anwalt/in motivieren, selbst eins von beiden konnte ich mir mit meiner Rente nicht leisten. Wie man so sagt ist das einfach dumm gelaufen. Übrigens nicht nur für mich. Da wurden und noch werden die Bewohner im ersten Stock sozusagen ab genervt.

Es war ja mein damaliger Nachbar Mio, der an einem Wochenende Besuch von seinem Sohn bekam und mit dem zusammen die Treppe hochging. Unten auf dem Flurboden vor der ersten Stufe stand plötzlich der Kinderschänder. Mit seinem Mund bewegten sich seine sichtbare Zunge und seine Lippe, sein Blick war lustvoll auf den Jungen gerichtet. Dabei befand sich eine seiner Hände an seinem Geschlechtsteil, das sich aber noch in der geschlossenen Hose befand. Mio hat ihn doch kurz erwischt und ihm einen Tritt in den Hintern gegeben. Er bat seinen Sohn, dass er seiner Mutter davon nichts erzählen sollte, sie würde das sicher falsch verstehen.

Für seine Reaktion und dafür, weil er ihm eine große Liebe verdarb, denn der Kinderschänder hat sich vorher in den Knaben verliebt, wurde Mio, dann auch von der Schänderin, wieder tyrannisiert und terrorisiert, wie es die Art der Despoten ist, um dann anderen das Leben zur Hölle zu machen. Insofern kam es ja irgendwann danach zu einem richtigen Tracht Prügel, die Mio zu einem Vorbestraften machte, bei mir waren es zwei Mal jeweils ein Hauch Pfefferspray, das mich vor dem Angriff des Kinderschänders schützten, aber mich auch zur Vorbestrafte machte. 

In dieser, nicht nur meiner, schweren Zeit musste Mio mir wieder etwas erzählen, was ihn schon sehr traurig machte. Er hat einen guten Kumpel von früher getroffen. Der wollte seinen Spaziergang am Sonntag im Standard-Rollstuhl führen. Was Mio schockte. Dem Kumpel ging es wirklich schlecht und er wurde während der Woche morgens abgeholt, im Taxi in die Nachbarstadt, dort zu einer Strahlentherapie, im Anschluss wieder mit dem Taxi zurückgebracht. Das täglich von Montag bis Freitag. Ganz furchtbar war, dass der Kinderschänder das Taxi fuhr. Es lag wohl daran, dass jemand der so krank ist, auch bei Gerüchen stark reagieren kann. Das war so bei ihm. Für ihn stank der Fahrer und auch der ganze Wagen nach Alkohol. Das kann ich dir auch erklären, denn der Körper baut Alkohol in der Leber ab, es entstehen Abbauprodukte, die über die Atemluft und die Haut ausgeschieden werden. Das wird halt auch als »Fahne« beschrieben.

Selber wollte und konnte der kranke Mensch in der Sache nichts unternehmen, dazu habe er keine Kraft, sagte er. Mio konnte sich keine zweite Tracht Prügel an dem Kinderschänder leisten. Dann wäre er wirklich in den Knast gewandert. Dass er selber Stress bei dem Taxiunternehmer machen könnte, kam für ihn auch nicht in Frage, denn dann dürfte gesagt werden, dass er doch vorbestraft bleibt, so wäre ihm auch nicht zu glauben. Das würde auch die Schänderin übernehmen.

Bei mir war es schon im Vorfeld der Anwalt der Beiden engagiert. Sie hat mir vorher wieder ein Zettel beschrieben. Darauf teilte sie mir mit, Zitat: »… Warum? Heute froh, morgen Tod! …«. Das war aus meiner Sicht schon sehr deutlich, was ich dem Anwalt auch mitteilte. Von ihm bekam ich entsprechend eine Antwort. So schrieb er mir, dass »… keinesfalls eine persönliche Bedrohung bezweckt werden … Unsere Mandanten sind beide als Taxifahrer erwerbstätig und befördern aus diesem Grunde nahezu täglich kranke Menschen im Rahmen der Krankenhausfahrten. Diese teilweise auch todkranken Menschen sind über jeden Tag glücklich, den sie zumindest ohne unerträgliche Schmerzen überleben und lassen sich nicht auf derartige verstörende Auseinandersetzungen unter Nachbarn ein, wie sie durch Sie hervorgerufen werden. Dies war mit dem vorstehenden Zitat gemeint ... Selbstverständlich sind Sie (da meinte er wieder mich) keinesfalls berechtigt, Kontakt zu den Arbeitgebern unserer Mandantschaft aufzunehmen … gegenüber in Misskredit zu bringen. Soweit einmal eine Kiste Bier mit dem Taxi transportiert wurde, geschah dies erst nach Dienstschluss und nicht während der Arbeitszeit. Eine Alkoholfahrt hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden und wird auch niemals stattfinden … Insofern besteht für Sie (er meinte wieder mich) auch keinerlei Veranlassung, die Polizei in Kenntnis zu setzen, sollte unsere Mandantschaft unter Alkoholeinfluss eine Taxifahrt durchführen. Dies wird keinesfalls jemals geschehen … usw.« Zitatende

Nachdem Mio das gelesen hat, fühlte er sich bei seiner Entscheidung, eben nichts zu machen, sicherer. Er meinte auch, dem Kumpel zu empfehlen, sich ein kleines Handtuch mit Parfüm zu nässen und das Teil einfach bei den Fahrten vor die Nase zu halten.

Diese Formulierung von »verstörende Auseinandersetzungen unter Nachbarn« des Anwalts hat Mio übrigens in Folge erlebt. Der zweite Mieter in der ersten Etage bewegte sich auf seinem Balkon, der über dem Innenhof angelegt ist. Sehen konnte er von oben Polizeibeamte, die sich bei den Rädern von Mio befanden, das heißt, ein Rad gehörte Mio, das andere seiner Freundin. Die Beamten kontrollierten die Rahmennummer und stellten fest, dass beide Räder nicht gestohlen worden sind. Wobei sich der Kinderschänder mit seiner Schänderin mit den Beamten unterhielten, auch, dass beide vermutet haben, dass der vorbestrafte Mio jetzt auch der allgemeinen Diebstahlrate angehören würde. Die Polizei freut sich doch, wenn schnelles Handeln der Bürger Straftaten verhindern oder zur Aufklärung beitragen können.

Es ist für jeden der Mietwohnenden oben sehr schwierig, eine andere Wohnung zu finden.

Gesehen haben bereits beide, wie sich der Kinderschänder in einem Supermarkt mit für ihn lebenswichtigen Dinge zulegt. Das Bier muss für ihn nach wie vor zur Verfügung stehen. Aber was auch ganz wichtig geworden ist, sind die kleinen Fläschchen mit Kräuterlikör mit 35 % Alkohol. Das scheint seine Blutgefäße zu erweitern und kurbelt dazu seinen Stoffwechsel an. Nach wie vor scheidet sein Körper einen Teil des Alkohols und damit seiner Abbauprodukte direkt über die Poren und den Schweiß aus, was zu einem strengeren, muffigen Geruch führt. Wenn er fährt, braucht er ein Fläschchen in seiner Nähe, auch dann wenn das Zittern bei ihm einsetzt und damit Entzugssymptome. Dann kann ein Kräuterlikör auch während der Fahrt guttun. Was er ja eigentlich nicht dürfte, aber sein Anwalt ihm aber schon erlaubt hatte, denn seine Rückfahrten gehören für ihn zum Dienstschluss. So einfach kann es sein.

Das mit strengen Geruch, hat sich übrigens deutlich erhöht. Das liegt auch daran, dass die untere Etage Probleme mit den Gasleitungen hat. Das habe ich dir doch erzählt, dass der Kinderschänder vermutlich mit einem Bolzenschneider im Keller die Rohre bearbeitet. Persönlich bin ich mehr als froh, dass ich dort nicht mehr leben muss. Das erzähle ich dir beim nächsten Mal. 

Aber was die Kosten angeht, so habe ich dir, denke ich zumindest, Informationen mitgeteilt. Die Rechnungen des Gerichtes sollte ich doch bezahlen. Natürlich wäre ich nicht ins Gefängnis gegangen, wenn ich, wie ich ja mitteilte, nicht bezahlt hätte. Denn von mir wurde das gefordert, auch mit meinem 214/106 arteriellen Bluthochdruck, verursacht durch Stress. Vermutlich hätte mich ein/e Gerichtsvollzieher/in aufgesucht. Oder mein Konto wäre gesperrt worden, oder irgendetwas ähnliches wäre passiert. Das hätte meinem Blutdruck absolut nicht gutgetan. Natürlich habe ich mein Umfeld um Hilfe gebeten und es haben sich Menschen gefunden. Es waren um die 1.000 Euro, die für mich gezahlt worden sind. Nicht von mir! ...«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



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