Sonntag, 13. September 2026

23. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Erstarrung …

dabei ist es einfach nur ein biologischer Ablauf im Körper …

»… So kann es passieren, dass der Körper mit einem harten Bauch reagiert, unter anderem auch, wenn man sich unbedingt mit Pädophilen anlegen muss. Dann könnte vielleicht die Einnahme von Rizinus durchaus helfen, um sich zu erleichtern. Wenn man Glück hat. Ist auch ein Anwalt für Kinderschänder engagiert tätig, wird für die Opfer, nicht nur psychisch auch körperlich, weiter vieles ganz schlimmes zu ertragen sein.

Nun bin ich vorbestraft aber es haben liebe Menschen verhindert, dass ich noch in das Gefängnis gehen musste. Das dürfte dem Anwalt auch gefallen, wenn ihm das gelungen wäre. Der Kinderschänder und seine Frau haben schon damit gerechnet, haben nicht nur laut gejubelt, haben das auch herumerzählt, es gab in der Tat Menschen, die das geglaubt haben. Besonders die, die auch Opfer von denen waren und die auch weiter missbraucht werden sollen. Da gibt es für Täter Sinn, auf die »Geheimnisse« und natürlich auf die Konsequenzen hinzuweisen, was ein Anwalt durchaus schaffen kann, für die Täter, nicht für die Opfer.

Warum und auch was genau ist mit mir passiert. Was habe ich alles falsch gemacht. Das dürfte durchaus eine Menge gewesen sein. Darum sollte ich das auch dir erzählen, denn das darf mir nicht noch einmal passieren. Vielleicht erwarte ich auch einfach zu viel von denen ich denke, dass sie eigentlich zuständig seien, eben für Opfer. Diesen ersten massiven Schlag gegen meine Person muss ich dir nur kurz erklären. Das brauche ich, um mein Erstarren dir verständlich zu machen.

Es ging auch um diesen Mörder, von dem ich dir auch berichtet habe. Der wird schon ein Interesse daran gehabt haben, dass ich nicht als Zeugin gegen ihn aussagen konnte. Es war ein paar Tage vor diesem Termin am Landgericht, als es passierte. Er selbst war vorzeitig entlassen worden. Die 10 Jahre, die er für den Mord an seiner zweiten Ehefrau bekam, waren noch nicht ganz um. Das bedeutete, dass er hätte umgehend wieder ins Gefängnis gehen müssen, wenn es ihm irgendwie bewiesen worden wäre. Bei ihm ging es um Geld, viel Geld für den ersten, nachgewiesenen Mord an seiner zweiten Ehefrau. Bei mir ging es ebenfalls um viel Geld, das seine Tochter aus der ersten Ehe von ihm forderte.

Es war in der Woche vor diesem Gerichtstermin und gegen Mittag, als es an meiner Wohnungstür klopfte. Irgendwie habe ich gedacht, dass einer meiner Mitbewohner aus dem 1. Stock vor der Tür stand. So schloss ich die Tür auf und öffnete sie. Gesehen habe ich, wie mir gegenüber, also vor deren Wohnungstür, die Frau des Kinderschänders stand. Sie hielt ihr Handy, oder auch eine Kamera, vor sich. Sie filmte mich und dabei blickte sie zu mir mit einem bösen Lachen in ihrem Gesicht. Es blieb nur noch ein winziger Moment für mich, in dem ich zwei dunkle Schatten seitlich von mir sah, die ihre Bewegungen zu mir führten. Dann folgte für mich die Bewusstlosigkeit. 

Irgendwann erwachte ich und merkte, dass ich mit meinem Rücken die Wohnungstür absperrte. Dabei saß ich auf dem Boden. Die Beine waren gestreckt und drückten gegen die Wand und ich spürte die Schläge und Tritte durch die Tür in meinem Rücken. Eine Hand führte ich über meinen Kopf, sie erreichte das Schloss, dann den Schlüssel, der noch steckte. So schaffte ich es, die Wohnungstür wieder abzuschließen. Mein Kopf war seitlich gehalten. Dann führte ich auch die andere Hand von meinem Ohr weg, betrachtete dann auch die Innenhand. Dort waren Blutflecke zu sehen. Es war keine große Menge Blut, die aus meinem Ohr floss.

Hören konnte ich diese Schänderin. Sie schrie und sie wird es auch gewesen sein, die gegen die Tür geschlagen und getreten hat. Verstanden habe ich sie nicht. Gehört habe ich auch den Kinderschänder, wie er laut lachte und der auch irgendetwas schrie, was ich ebenfalls nicht verstand. Die Nachbarn von oben waren wohl nicht zu Hause, so dachte ich noch. Der Tinnitus wurde laut und übertönte den Lärm aus dem Flur. 

Es gibt und gab einige Techniken, um Gegner im Nahkampf unschädlich zu machen. Auch gerade mit einem Schlag. Eine einfache Ohrfeige mit einer geöffneten Hand, kann bei dem richtigen Treffen auch mehr als einen Gehörverlust bewirken. Darum auch so diese Form der Ohrfeige. Denn es wirkt die flachen Hand zu einem Überdruck im äußeren Gehörgang, die Luft wird von außen gegen das Trommelfell gepresst. Das platzt und führt zu einer Schädelinnenraumblutung. Nicht viel weist darauf hin, dass es sich überhaupt um einen Mord handelt. Eigentlich der perfekte Mord. Das habe ich auch dem Mörder zugetraut. Gesehen habe ich doch schon, wie der Kinderschänder zuschlägt, wenn seine Frau wieder gehorchen muss. Der Kinderschänder schlägt anders zu.

Berichtet habe ich dir schon von den Schutz- und Stressreaktionen. Es ist einfach nur ein biologischer Ablauf im Körper, eben diese Reaktion, bestehend aus Kampf, Flucht oder Erstarrung und nur möglich, durch die Ausschüttung des Hormons Adrenalin. Was mir dann später gelungen und sind noch, die beiden ersten Möglichkeiten. An dem beschriebenen Tag ist mir nur die Erstarrung möglich gewesen. Sonst wäre den Tätern auch nicht diese Tat gelungen. Und das konnte nur geschehen, weil mir dieser Mörder begegnet ist und mich, wenn auch nur für wenige Momente, geschockt und damit gelähmt hat. So konnte er zuschlagen, was er auch tat. Mit ihm habe ich, trotz des Termins beim Landgericht, vor der Tür nicht gerechnet.

Diese ganze Aktion dürfte auch eine besondere Maßnahme für die Täter gewesen sein, mit Ausnahme für den Mörder. Aus seiner Sicht, würde ich verrecken, was er wohl beiden mitteilte, was nicht nur ihm gefiel. Damit habe er dem Kinderschänder und seiner Frau einen großen Gefallen gemacht, dachten sie. Sie waren sich absolut sicher, dass ich nicht mehr zurückkommen würde. Dass ich entweder sterbe, oder, wenn ich überlebe, in einem Heim lande. Die Wohnung wird auf jeden Fall frei werden.

Jetzt habe ich denen eben keinen Gefallen gemacht. Habe es einfach gewagt, zu überleben. Angriff und Flucht mögen für den Kurzzeiteinsatz durchaus lebensrettend sein. Nur für Dauertäter, für die der Kinderschänder und seine Schänderin anzusehen sind, war mein Überleben eine Zumutung. Darum galt für mich Dauerstress sowohl im Alltag, als schon durch die Traumata, für die sie verantwortlich waren. Das bedeutete für mich, dass der Adrenalinspiegel dauerhaft erhöht blieb und es zur Folge zu einem permanent erhöhten Blutdruck führte. Vielleicht verstehst du mich jetzt, wenn ich meine, dass der absolute Mord an meiner Person ausgerechnet in einem Gericht, dabei noch auf der Anklagebank sitzend und von dem Richter/in rechts aus, als perfekter Mord gesehen werden. Was mir dann vermutlich aber egal gewesen sein wäre. Gut, dass ich diesen Termin nicht wahrgenommen habe. Denn auch die Ärzte, die in der Zeit für mich da waren, fanden dieses ganze Desaster gegen mich untragbar ...«

BKA Zitat: »... Die Fallzahlen von sexuellen Missbrauchshandlungen an Minderjährigen zeigen im Berichtsjahr 2025 einen Anstieg auf 17.126 Fälle bei Kindern (2024: 16.354) sowie auf 1.239 Fälle bei Jugendlichen (2024: 1.191). Insgesamt sind 20.051 Minderjährige Opfer sexuellen Missbrauchs geworden (2024: 19.344). In mehr als der Hälfte der Fälle bestand eine Vorbeziehung zwischen Tatverdächtigen und Opfern. Die Taten wurden hauptsächlich von alleinhandelnden männlichen Tatverdächtigen begangen ...«

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



Sonntag, 6. September 2026

22. Leseprobe: Der Kinderschänder, sein Anwalt und der Strafbefehl …

Dasselbe und das Gleiche sind nicht dasselbe

»… Der Begriff Justitia dürfte dir bekannt sein. Wobei es in früheren Zeiten um eine Göttin der Gerechtigkeit ging, damals wichtig in der römischen Mythologie, selbstverständlich eine sehr gut aussehende weibliche Person, die zumeist in Stein geformt wurde. Dann mit einer Augenbinde, für Unparteilichkeit, mit der Waage, die für das Abwägen von Schuld und Unschuld und mit Schwert, das für notwendiger Härte der Urteile, und alles für die ausgleichende Gerechtigkeit stehend, dargestellt wurde. Das ist auch in unserer Zeit diese berühmte Personifikation und gilt sogar als weltweites Symbole der Gerechtigkeit und auch des Rechtswesens.

Nun ist es traurig festzustellen, dass dort, bezogen auf Mitarbeiter, egal ob Angestellte, Staatsanwälte/innen und Richter/innen und nur mit Blick auf Amtsgerichte, durch massive Überlastung am Limit gearbeitet wird. Es wird auch festgestellt, dass ein kontinuierlicher Rückgang bei den Neueinstellungen zu verzeichnen ist. Bei den vorhandenen und auch wichtigen Geschäftsstellen herrscht zudem akuter Personalmangel. Natürlich ist folglich auch die Strafjustiz überfordert. In einer solchen, täglichen Arbeitssituation, ist es natürlich zu wünschen, sich bei dieser Arbeit auf engagierte Anwälte verlassen zu können.

Irgendwie anders kann ich es mir nicht erklären. Natürlich habe ich auf die Beschuldigungen reagiert. Dieses Abwägen von Schuld und Unschuld, was in dem Fall die Frage, wer ist Täter und wer ist Opfer, sollte schon entschieden werden.

Jetzt versuche ich dir das an einem Beispiel zu erklären. Stell dir vor, du gehst bei Rot über die Straße. Das sieht deine Nachbarin, mit der du eh im Klinsch liegst. Sie zeigt dich an. Du sagst einfach, dass es Grün war, oder noch besser, du bist überhaupt nicht dort gewesen. Dann gilt Aussage gegen Aussage. Oder wie dann auch »fremdländisch« gesagt wird, eben auf lateinisch: »In dubio pro reo - im Zweifel für den Angeklagten«. Dich erwischen aber zwei Polizeibeamte/innen. Dafür bekommst Du keinen Prozess, es sei denn, du willst dagegen angehen. Dann wird es nur noch teurer für dich. Verstehst du mich?

Sozusagen kommt es dann auf den Standpunkt des Betrachters an und natürlich auf die persönliche Position. In meinem Fall dürfte natürlich auch umgehend mein Einspruch an den Anwalt geschickt worden sein. Gelesen wird er das Schreiben bestimmt schneller als irgendeine/r am Amtsgericht. Vom weiteren Ablauf passte es zu dem weiteren Geschehen. Denn kurz nach meiner Stellungnahme hielt sich der Kinderschänder mehrfach am Tag in dem Innenhof auf. Dort stehen zum einen die Mülltonnen, aber die gleich am Anfang des Bereiches. Quasi am Ende des Innenhofes steht ein heruntergekommener Schuppen, der sich, wirklich auch gut sichtbar, vor dem Einsturz befindet. Seitlich davon befindet sich der kleine Garten, der zu meiner gemieteten Wohnung gehörte. Über ein kleines Metallgittertürchen konnte ich mich etwas sicher fühlen. Darum waren von mir dort auch Kameras eingerichtet worden.

Manchmal gibt es Sinn, wenn man Möglichkeiten nutzen kann. In meinem Fall ein funktionierenden PC, dort habe ich sowohl das Betriebssystem und natürlich jede Menge Dateien, die sich wunderbar sichern lassen. Eben auch Dateien, die sich über einen längeren Zeitraum, und dann auch noch eben täglich, mit Aufzeichnungen von den Kameras aus dem Innenhof füllten. Gerne habe ich den Kinderschänder bestimmt nicht betrachtet, seine Schänderin übrigens auch nicht. Es war bei mir sogar schon nach der schweren Körperverletzung, und damit verbundenen Hirnblutung, ein Ekel den ich bekam, wenn ich ihn oder sie, sehen musste. Das war auch verbunden mit meinem Brechreiz.

Wie schon erwähnt, trieb er sich mehrfach täglich dort herum. Für mich gab es Sinn, aufzupassen, denn irgendwie ahnte ich schon, dass er etwas plante. Sein Anwalt hatte gefordert, dass ich dem Kinderschänder nicht unter 10m nähern durfte. Wenn doch, müsste ich in das Gefängnis. So in der Art war mir das schriftlich mitgeteilt worden. Es war irgendwann in der Woche, im Garten habe ich irgendwas gegossen. Wollte dann eben noch eine Pflanze mit dem Rest der Gießkanne wässern, die sich nahe des Gittertürchens befand. Natürlich habe ich in meiner linken Hand den Pfefferspray gehalten, sicher ist sicher.

Es ging so furchtbar schnell, mit dem rechten Fuß habe ich versucht, die kleine Stufe nach unten zu setzen. Mein Oberkörper war etwas vorgebeugt, als mein Blick nach links ging. Dabei habe ich doch geprüft, ob sich der Kinderschänder nicht im Innenhof befindet. Er hat sich ganz nahe an die Tür des Schuppens gedrückt, so habe ich ihn nicht sehen können. In dem Moment als ich ihn sah, schoss er bereits auf mich zu. In seiner rechten Hand befand sich sein Autoschlüssel, der ragte aus der geschlossenen Faust hervor und versuchte mit ihm konzentriert die Wucht von Schlägen in Richtung meines Kopfes zu setzen. Er benutzte den Schlüssel wie ein Kubotan, damit Schläge gegen den Kopf zu führen, dabei ist das extrem gefährlich und können bleibende Schäden verursachen. Das wird er so vorgehabt haben.

Bei mir wurde Adrenalin ins Blut ausgeschüttet damit mein Körper mit Kampf oder Flucht reagieren konnte. Diesmal war ich wieder schneller als vorher, als sein Schlag gegen mein Ohr und er damit die Hirnblutungen bei mir auslöste. Meine Hand führte ich diesmal in Richtung seiner Hand. Wieder das Pfefferspray, einen Hauch sprühte ich auf seine Faust und damit auf den Schlüssel. Danach kam von mir umgehend die Flucht und wieder der Griff eines Eimers, in den ich auch wieder brechen musste.

Er muss einen Hauch des Sprays in seine Augen bekommen haben. Zumindest war es auf den Filmen zu sehen, die die Kamera aufgezeichnet haben. Die Polizei wurde von ihm gerufen, er hatte seine Erzählungen. Mein Pfefferspray musste ich abgeben. Später, und wieder betrunken, lief er wieder ständig lachend zum Schuppen, rief nach mir, ergötzte seine Blicke in den Garten und natürlich konnte ich den nicht betreten, noch nicht einmal die Terrasse, weil ich doch von dem Gericht schon quasi verurteilt worden bin, die Distanz zu dem Kinderschänder von 10m einzuhalten habe. Daran muss ich mich halten, er nicht, er konnte mir sogar ganz nahekommen.

So formte der Anwalt des Kinderschänders seine Forderungen an einen Strafbefehl. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft gemäß § § 407 Abs. 1 Satz 1, 408 a StPO wurde gegen mich wegen gefährlicher Körperverletzung und entsprechend mein Vergehen nach § § 223 Abs. 1, 224 Abs. 1 Nr. 2 StGb eine Freiheitsstrafe von sechs Monate festgesetzt, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Dann wurde auch auf als Anlage beigefügten Bewährungsbeschluss hingewiesen.

Selbstverständlich wurde mir nach § 465 StPO die Kosten des Verfahrens aufgelegt. Natürlich habe ich wieder einen Einspruch eingelegt. Wobei ich mir jetzt ganz sicher bin, das ich auch geschrieben habe, dass ich eher in den Knast gehen werde, bevor ich für diese Aktion eines Kinderschänders und dessen Anwaltes auch nur einen Cent an das Gericht zahlen werde! …«


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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

16. Leseprobe: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

17. Leseprobe: Der Anwalt und das missbrauchte Kind

18. Leseprobe: Der Anwalt und der Strafprozess ...

19. Leseprobe: Der Anwalt und das Gericht …

20. Leseprobe: Der Anwalt, die Psychometrie und das Gerichtsverfahren …


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



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