Dienstag, 14. April 2026

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

wobei ich doch alles persönlich nehme

… »Es ist völlig normal, entnervt zu reagieren. Genau dann wenn festgestellt wird, dass man irgendwie Mist gebaut hat. Und natürlich dann, wie ich es auch tue, sich darüber zu ärgern. In dem konkreten Fall war das einfach darin begründet, weil ich mal wieder, natürlich nur wieder typisch für mich, als nützliche Idiotin funktioniert habe. Es ging nicht um eine fremde Macht oder irgendeine Ideologie. Es war eine Bitte, mit der sich ein Anwalt an mich wandte. 

Es ging damals um den Prozess, der zu dem Zeitpunkt noch geführt wurde. Es ging um den Ehemann. Als Jäger wusste er schon, wo er bei seiner zweiten Ehefrau zustechen musste. Die Klinge war seinerzeit 15cm lang, Edelstahl und die Klinge war scharf. Er stach in den Schulter-Hals-Bereich, gleich zweimal. Einer der Stiche sollte eine Arterie verletzen. Flucht war ihr nicht möglich, darum traf ein weiterer Stich im Rücken ihre Lunge. So konnte sie nur noch Blut einatmen.  Es fiel ihm nicht schwer, sie in die Badewanne zu stoßen. 

Das Jagdmesser legte er in das Waschbecken, setzte sich auf den Deckel der Toilette und redete mit ihr. Sie konnte nicht mehr sprechen, ihre Augen waren weit aufgerissen und sie kämpfte um ihr Leben. Den Kampf hatte sie irgendwann verloren. Es waren Minuten, die aber für sie zu einer Ewigkeit wurden. Vermutlich für alle, die so sterben müssen.

Als sie tot war, erhob er sich. Über ihr Gesicht warf er ein Handtuch. Er wusch sich die Hände und lies das Wasser auch über das Messer laufen. Er hatte keine Lust, es zu reinigen. Die Polizei braucht das, es sah aber auch gut aus, ihre Haare waren direkt auf dem Messer zu sehen, so dachte er. 

Nun wusste ich, dass er seine Ehefrau tötete, wie er das aber getan hat, wusste ich nicht.
Zu dem Zeitpunkt hatte er eine Geliebte, die ihrerseits vorhatte, ihren Ehemann zu verlassen. 

Kontakt habe ich damals mit einem kompetenten »Sprachprofiler«, dessen Arbeitsgebiet die kriminalistische Analyse von Schriftstücken, die er auf verräterische Sprachspuren untersuchte. Was der Anwalt des Täters erfuhr und mich darum bat, das vom Ersuchen des Landgerichtes erstellte psychiatrische Gutachten, dem renommierten Profile zum »überlesen« zukommen zu lassen. Der Fachmann war natürlich interessiert. 

So erhielt ich per Mail die 38 Seiten des Gutachtens, was ich umgehend an den entsprechenden Fachmann weitersendete. Gedanken darüber, dass vielleicht Verschwiegenheitspflicht des Rechtsanwaltes bestand, machte ich mir nicht. Außerdem gilt für Gerichtsgutachten, dass das staatliche Interesse an der Sachaufklärung überwiegt. Er hatte das Gutachten schnell gelesen. Er rief mich an, sprach von der Geliebten, meinte, sie sei wohl meine beste Freundin und eigentlich müsste sie neben dem Mörder sitzen. Alles Weitere würde er mit dem Anwalt besprechen. 

Spätestens nach diesem Telefonat wäre es richtig gewesen dieses Gutachten zu lesen, zumal, dass ich ihre Freundin gewesen sein sollte, wusste ich nicht. Dass sie neben ihm hätte sitzen müssen, wurde mir viel später nach der Lektüre auch klar. Warum ich das nicht gemacht habe, weiß ich nicht mehr. Aus meiner Sicht viel zu spät kam die Einsicht. Es war schon ein großer Wust, der auf mich wirkte. Zu der Erkenntnis, dass es nicht gut ist, sich mit Mördern anzulegen, kam mir auch sehr spät. 

Jetzt kommt natürlich die Frage, was dieser Mörder und seine Geliebte mit dem Kinderschänder, dessen Frau und deren Anwalt zu tun haben. Natürlich lernten die sich kennen und eine gemeinsame Feindin hatten die mittlerweile auch: das war ich! Von außen betrachtet, unterscheiden sich die Persönlichkeiten ganz deutlich. Wie es auch schon im 4. Jahrhundert v. Chr. als Militärstrategien verwendet wurde: »Der Feind meines Feindes ist mein Freund«. So einfach ist das. 

Für mich ließ sich das deutlich in diesem Gutachten erkennen, was ich mir irgendwann vornahm. Es wurde ein Abschiedsbrief handschriftlich von dem Täter erstellt. Betitelt als »Meine letzten Worte«, lies er seine Wut auf seine Frau aus. Dann wäre sein Kind, sein Junge, vor einiger Zeit vergewaltigt worden. Danach war der Junge nur noch ein Mama-Kind und er hatte ihn verloren. Es wäre ein junger Mann gewesen, dessen Eltern gehörte eine Firma. Mit denen habe er ein gutes Verhältnis gehabt. Sie nahmen das Ganze auf ihre leichte Schulter. Darum wurde diese Sache nicht zur Anzeige gebracht. 

Später fand in der JVA eine Untersuchung statt. Es war eine »Vorgeschichte«. Irgendwann, mit der Bemerkung: »Ganz vergessen – Er habe noch gar nicht erzählt« erwähnte er, den Missbrauch von seinem Sohn vor drei Jahren, aber der Täter war unter 14, ein jugendlicher Erntehelfer, Sohn eines Jagdfreundes von ihm. Sein Sohn hatte sich ihm offenbart. Die Mutter des Sohnes habe ihn vor heftigen Reaktionen abgehalten. Der Hausarzt hat entsprechenden Verletzungen bei dem Kind festgestellt. Zu einer Anzeige sollte es nicht kommen, wie sich entsprechenden Psychologen äußerten. 

Aus meiner Sicht war es natürlich nicht mehr möglich, dazu eine klare Aussage zu finden. Der Junge wird schweigen, seine Frau lebt nicht mehr, die kann dazu auch nichts mehr mitteilen. Er ist eh davon ausgegangen, dass er vielleicht 4 Jahre Knast bekommen wird. Davon sitzt, bzw. liegt er etwas über 2 Jahre. In der Zeit wollte er seinen Krebs behandeln lassen. Er kannte sich aus, es war der zweite Mal, dass er Krebs hatte. Nun hatten die zuständigen Richter/innen dieses Gutachten schon vor mir gelesen. Mit dem, was dort noch so stand, erhielt er eine 10-jährige Haftstrafe für den Totschlag an seine Ehefrau. 

Wenn ich mich richtig entsinne, ist er nach der Halbstrafe, also Haftstrafe nach Verbüßung der Hälfte der Zeit, vorzeitig entlassen worden. Zu seiner Geliebten wollte oder konnte er nicht ziehen. So erhielt er eine Wohnung direkt in meinem benachbarten Dorf. 

Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, dann hätte ich mit Sicherheit ganz früh den Kontakt zu dem späteren Mörder und seiner Geliebten abgebrochen. Damit würde ich mir viel Ärger und auch Gesundheitsschädigung ersparen können. Der Anwalt, der Kinderschänder, der Mörder und das Umfeld richten gemeinsam deutlichen Schaden an und haben das tatsächlich auch gemacht …«


Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 15. März 2026

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

Irgendwann fliegt alles auf, das wünsche ich mir auch hier

»… Vieles aufzuarbeiten muss sein. Besonders deshalb, weil ich wohl sagen muss, das sagen übrigens viele aus meinem Umfeld, das mich ganz viele Dinge traumatisiert haben. Darüber zu sprechen, tut mir gut. Wobei sich meine Sprache, nach wie vor für mich, nicht so positiv gestaltet. Darum nutze ich das Schreiben. Und damit auch das Mitteilen. Weil ich mir einbilde, dass alles irgendwann, wirklich hier und das auch für mich wichtig, einfach auffliegt. Dann kann selbstverständlich plötzlich geschockt gesagt werden: »Wie konnte das passieren!« Das ist wohl so üblich.

Dann könnte auch, wie bereits durchaus schon die Presse usw. mitteilt, dass der Täter seine Opfer mit einem Fahrdienst bringen lassen ließ. Ebenso, wie es hier gemacht wird. (Text ergänzen hier 2. Leseprobe)

Auch natürlich, dass ja auch die Opfer damit unter Druck gesetzt worden sind, auch, dass sie vermutlich nicht in den Himmel kommen, wenn sie diese »Geheimnisse« anderen mitteilen. (Text ergänzen)

Von einem »Netzwerk« wird berichtet.

Darum sollte ich schon diese Hintergründe, die es für mich gab und noch gibt, einfach hier aufarbeiten. Denn es gab natürlich entsprechenden Reaktionen, die einen Anwalt dazu motivierten, entsprechend schützend vor seine Mandanten stellte. Was im Grunde genommen auch für Pädophilen Sinn gibt. Es hatte ja ein »Ereignis« gegeben.  (Text ergänzen)

Diesen Nachbar Emil aus dem Haus, in dem ich auch wohnte, hatte ich quasi frisch erwischt. Er hat wohl nicht mit mir gerechnet. Es passierte draußen und ich stand plötzlich neben ihm. Es schien in dem Moment, dass er mich nicht wahrnahm. Er war beschäftigt mit dem Knaben, der Junge der neuen Nachbarn von nebenan. Der sah mich an und grinste.

Emil hielt den Jungen mit einem Arm fest an sich. Die andere Hand streichelte den Kopf des Knaben. So konnte ich auch Emils Hüfte sehen, die sich rhythmisch am Körper des Kindes bewegte. Doch, er sprach in dem Moment zu dem Kind und ich konnte es hören. Er sprach, dass beide »Geheimnisse« haben und der Junge niemanden davon erzählen darf. Und der Knabe grinste mich noch dabei an.

Irgendwie bemerkte mich Emil, ließ den Jungen los, drehte sich förmlich weg von dem Knaben und gab eine Art lachen von sich ab. Der Junge drehte sich ebenfalls ab und huschte flott Richtung Nachbarhaus. Genauso schnell verschwand Emil fast schon rennend zu dem Wohnhaus. 

Und ich stand wie festgefroren an der Stelle, wusste nicht mehr, warum ich es vorhin so eilig hatte. Ein Gefühl machte sich in mir breit, als wollte sich mein Magen umdrehen. Es fühlte sich an, als wenn ich erbrechen muss. Dass ich diese Situation nicht für mich behalten konnte, war mir klar. (Text ergänzen)

Emil war und ist nicht schlau, ganz im Gegensatz. So habe ich schon festgestellt, dass er nicht richtig lesen und schreiben kann. Aber er war und ist gerissen, das hat er bereits deutlich gezeigt. So gab es für mich Sinn, mit den Eltern des Jungen einfach ein kurzes Gespräch zu führen. Das nahm ich mir vor. Wobei sich tatsächlich etwas später andere darum kümmerten, was ich auch besser fand.

Es war auch der längste Tag des Jahres und ich saß auf der Terrasse und wollte diesen einfach nur genießen. Der Knabe nebenan war mit seinen Eltern im Garten und alle waren auch sehr laut. Es wurde spät, ich war kurz in der Küche und kam wieder zurück. Es war ruhig geworden. Seine Eltern dürften ihn wohl endlich in sein Bett gebracht haben, dachte ich. So setzte ich mich wieder in meinen Gartensessel und sah entspannt in Richtung des Innenhofes. Dort konnte ich den oberen Teil des Bereiches von Emil betrachten. Er stand dort. Rhythmisch, diesmal ohne Begleitung, bearbeitete er sehr intensiv scheinbar das Teil, das sich üblicherweise vorne in seiner Hose befindet. 

Emil sah widerlich aus. Er war wieder, wie eigentlich immer, betrunken. Er schwitzte, stöhnte und üblicherweise wird ein solches Verhalten als sich selbst befriedigen, onanieren, masturbieren bezeichnet. Dabei war er schon als alter Mann zu bezeichnen. Maximal 30 Sekunden benötigte er wohl zum Schluss seines Tuns. Ich schrie, auch noch, als Emil es geschafft und die Flucht ergriffen hat. Wobei es für ein solches Tun in der Öffentlichkeit ohne Absprache glatt als Exhibitionismus bezeichnet wird. Da war ich mir schon sicher. 

Was mich zudem schockte, war der Bereich an dem Zaun, der sich im Innenhof befand. Ein Bereich war von Abdrücken seiner Schuhe ausgefüllt. Natürlich hätte es sein können, dass Emil sich für die junge Frau Nachbarin interessierte. Allerdings war ich mir sicher, dass er dort den Knaben betrachten und in sich dabei viele Gefühle erwecken würde. 

So tat ich das, was eigentlich in solchen Sachen gemacht werden soll. Ich rief die Polizei, machte eine Anzeige und habe dabei wirklich gedacht, alles richtig gemacht zu haben. Dabei hätte ich, eigentlich besser umgehend, mich nach einer neuen Bleibe in einem anderen Ort umsehen sollen. Natürlich dachte ich wirklich, dass ich in diesem Moment, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben. Es wurde das getan, was zu tun war und jetzt auch noch ist, wenn solche Dinge geschehen, meine ich. (Text ergänzen)

Kurz danach rief mich eine Nachbarin an, bat mich, in den Garten zu gehen. Ihre Enkel waren bei ihr zu Besuch. Die planschten nackend in einem kleinen Wasserpool, der in ihrem Garten stand. Es war halt ein heißer Tag und die Kinder haben Spaß im Wasser. Sie selbst befand sich in ihrem Haus in dem ersten Stock und dort auf dem Balkon. Von dort aus konnte sie blicken, sowohl in ihren Garten, als auch in den Garten von Emil und Wanda. Die Beiden standen in der Tat nahe am Ende ihres kleinen Gartens, wobei Emil nur mit einer Unterhose bekleidet war. Wieder schien ihm sein Geschlechtsorgan sehr wichtig gewesen zu sein. Eine Hand war ihm dabei behilflich. Irgendwie wirkte Wanda, als würde sie ihren Ehemann dabei filmen. Sie hielt entsprechend eine Art Kamera, es konnte auch ihr Handy gewesen sein.

Dieses Telefonat entwickelte sich natürlich auf andere Art und Weise. Irgendwie entwickelte es sich zu einem Geschrei von Garten zu Balkon. Wanda lief zurück zur Terrasse, sie war schnell nicht mehr zu sehen. Emil zog sich auch zurück, dabei wieder wie bei einer Flucht. Es war halt seine Art, wenn er erwischt wurde.  (Text ergänzen)

Das Telefonat wurde dann wieder im Wohnzimmer weitergeführt. Ich erzählte von der Anzeige und bat natürlich, dass auch dieses Ereignis der Polizei mitgeteilt werden sollte. Daran hatte die Großmutter kein Interesse, aber etwas passieren sollte schon. Es war wohl so, dass ich Schreiben erstellen sollte, die auch auf schwerwiegende Vertragsverletzungen hinweisen. Das würde eher wirken, als eine Mitteilung an die Polizei. (Text ergänzen)

Zudem sollte auf die Störung des Hausfriedens und Pflichtverletzungen hingewiesen werden. Natürlich musste eine entsprechende Abmahnung folgen. Was ich natürlich brav erfüllte. 

So schrieb ich, druckte die Schreiben zweimal aus, holte die entsprechende Unterschrift der Großmutter, wurde gelobt für mein Tun, ließ ein Schreiben zurück, warf das andere Schreiben in einen Umschlag und warf das in den Briefkasten von Wanda und Emil. Was ich natürlich zweimal machte, auch gleichzeitig darauf hinwies, dass für das dritte Schreiben ein Anwalt tätig werden sollte. Was auch passierte. Jedoch nicht einer der Großmutter. Wanda und Emil hatten einen Anwalt, der sehr engagiert ihre Interessen vertrat. Wie sich später herausstellte, die Enkelin der Beiden, die in der Kanzlei beschäftigt ist, in der der Anwalt beschäftigt war. Von ihr bekam ich eine drohende Mail, von dem Anwalt, nicht nur ich, drohende Schreiben.

Darauf wurde die Angelegenheit für die Großmutter als erledigt betrachtet. Sie teilte mir mit, dass sie sich aus der ganzen Angelegenheit heraus begeben würde. Allerdings führte diese Einstellung in der folgenden Zeit bei mir zu fatalen Konsequenzen ... (Text ergänzen


Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
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