Sonntag, 26. Juli 2026

Leseprobe 16: Der Anwalt und sein Kinderschänder …

wobei es doch eigentlich die Taten des Anwaltes zusammen mit seinen Pädophilen heißen sollte

»… Dass ich mich in der vergangenen Zeit immer wieder fragen musste, ob diese von mir gedachte Pflicht ein gnadenloser Fehler war, schmerzt mich sehr. Dass ich dann auch in die Situation kam, eine schwere Körperverletzung noch überleben musste, aber was den verantwortlichen Tätern nicht nachzuweisen war, dürfte ebenfalls sehr schlimm für mich gewesen sein und eigentlich noch ist.

Der Frau des Kinderschänders schien es seinerzeit überhaupt nicht zu passen, dass wir Mitmieter darüber sprachen, dass ihr Ehemann sie wieder verprügelt hat, dass er sogar seine Bierflaschen nach ihr in der Wohnung warf. Das Glas zerbrach, die Scherben fielen laut auf die Fliesen. Der Dackel jaulte. 

Mio, der ja über den Beiden wohnt, musste darum ihre Geräusche wieder ertragen. Besonders auch das Geschrei. Der Schänder holte wieder aus, schlug zu, die Frau dürfte von seiner Faust getroffen worden sein, danach war Ruhe. Dann erwischte es beinahe Michael, er wurde im Treppenhaus von dem Kinderschänder mit einer Schnapsflasche beworfen, die ihn knapp verpasste, die neben ihm an der Wand landete und dann mit Krach auf die Fliesenplatten fiel. 

Auf dem Zettel, dem die Geschlagene am nächsten Tag an ihre Wohnungstür anbrachte, teilte sie mit, dass es sein könnte, dass eine Flasche Bier Michael an den Kopf fliegen würde. Die auch von ihr geworfen wird, was dann das Gehirn von ihm aufräumen sollte. Sie schrieb auch nur noch, sprechen wollten wir mit denen auf keinen Fall mehr und das auch schon länger.

Wenn ich mich entsinne, habe ich dir von dem Schläger, den Mio irgendwann wurde, berichtet. Erzählt habe ich, dass der Kinderschänder mitbekam, dass an einem Wochenende der noch junge Sohn bei seinem Vater Mio wäre. Der Junge lief die Treppe hoch zu der Wohnung seines Vaters, der ihm folgte. Auf dem halben Weg blieb der Junge auf dem Podest der Treppe stehen. Sein Blick war nach unten gerichtet, seine Stirn zog sich höher, die Augen erschienen immer größer zu werden, so wie sich auch sein Mund öffnete. Mio brauchte einen Moment, um darauf zu reagieren. Sein Blick folgte dem seines Sohnes. Unten auf dem Flurboden, vor der ersten Stufe, stand der Kinderschänder. Mit seinem Mund bewegten sich seine sichtbare Zunge und seine Lippe, sein Blick war lustvoll auf den Jungen gerichtet. Dabei befand sich eine seiner Hände an seinem Geschlechtsteil, das sich aber noch in der geschlossenen Hose befand.

Sofort bewegte sich Mio die Treppe wieder herunter, seinem Sohn rief er nur zu, dass er sich sofort Richtung der Wohnung begeben soll. Mio war schneller als der Schänder. So erwischte er ihn. Packte ihn am Hemd nahe des Halses, drohte ihm Prügel an, schubste ihn Richtung seiner Wohnungstür und beförderte ihn mit einem Tritt in den Hintern in seine Wohnung, die der Kinderschänder auch umgehend aufsuchte.

Einige Tage später passierte etwas, was Mio mir auch mitteilte. Die Situation wirkte irgendwie inszeniert. So erwischte Mio den Kinderschänder dabei, wie der sein Fahrrad wieder mit Wucht gegen die Hauswand warf und zügig auch die Flucht ergriff. Mio traf im Treppenhaus merkwürdigerweise umgehend die Geschlagene, die er natürlich darauf hinwies und auch klar mitteilte, dass ihr Ehemann das auch lassen sollte. Natürlich kam auch ein Hinweis auf die Versuche der sexuellen Orientierungen ihres Ehemannes bei seinem Sohn, und auch das nicht noch einmal, wiederholt werden sollte.

Dann begann die Reaktionen des Anwaltes auf Mio, denn kurz darauf erhielt er Post. Wieder haben die Beiden ihren Anwalt engagiert, der in der Kanzlei angestellt war, wie auch die Enkeltochter der beiden. Normalerweise entstehen Kosten, wenn solche Schreiben auf den Weg gebracht werden.

Natürlich wurde der Vorwurf von Mio in Bezug auf die Sachbeschädigung zurückgewiesen. Sein Mandant konnte das auch nicht gewesen sein, denn es war ein Sturmereignis. Der Sturm war es gewesen. Das von dem lustvoll auf den Jungen gerichtetes Verhalten seines Mandanten wurde mit keinem Wort erwähnt. Aber Mio muss sich vorsehen, Zitat: »… Wir haben Sie daher aufzufordern, es ab sofort zu unterlassen, unsere Mandanten im Hausflur mit unberechtigten Vorwürfen und falschen Verdächtigungen zu überziehen ... Wir haben Sie daher aufzufordern, es ab sofort zu unterlassen, auch unsere Mandantin, zu kontaktieren … Wir haben Sie aufzufordern, zu unseren Mandanten ab sofort einen Abstand von mindestens fünf Meter einzuhalten und im Falle eines zufälligen Zusammentreffens im Hausflur sich unverzüglich zu entfernen ... Sollten sich derartige Verhaltensweisen wiederholen, werden wir gezwungen sein, auch insoweit weitere Schritte gegen Sie einzuleiten …« Zitatende

Michael hat ein ähnlich formuliertes Schreiben von dem Anwalt erhalten, was umgehend von ihm in der Mülltonne befördert wurde. Mio überließ es mir, so konnte ich es kopieren und zu vielen Sachen in meinen Rechner packen und auch auf USB Sticks verewigen. Wenn du magst, dann überlasse ich dir einen solchen Stick, falls dich das interessiert. Dabei wollten wir Nachbarn bereits längere Zeit absolut keinen Kontakt zu diesen Pädophilen mehr haben. Warum Mio nicht die Polizei in Kenntnis gesetzt hat, habe ich dir bereits geschrieben.

Der Anschlag gegen mich lag in der Zeit nicht ganz ein Jahr zurück. So erschien ich bei meinem Umfeld den Eindruck zu erwecken, dass ich den Anschlag glücklicherweise doch noch überlebt habe.

Es war aber nach wie vor für mich problematisch. Die Hirnblutung hat zu Problemen beim Sprechen geführt. Mein Gehirn musste sich neu vernetzen, neue Verbindungen bilden um auch beschädigte Bereiche zu bilden. Das braucht Zeit und vor allem Ruhe, die ich aber nicht bekam. Ganz im Gegensatz erlebte ich nur Stress, die auch beide Kinderschänder nutzten, um mich auch ständig anzugreifen.

Es ist halt die Sache: Angriff oder Flucht, was auch ein angeborenes biologisches Überlebensprogramm bedeutet. Bedeutet auch eine ständige Stressreaktion. Kampf, Flucht oder Erstarrung, wobei ich letzteres bereits bei dem Anschlag gegen mich so reagiert habe, was sich auf keinen Fall wiederholen darf. Was mir allerdings schon gesagt worden wurde: »Den nächsten Schlag wirst du nicht überleben!« Das ist schon schlimm, wenn man so etwas gesagt bekommt.                           

Betrachte ich das Geschehen um Mio genauer, erkenne ich auch, dass es die Art des Ehepaares ist, sich Vätern, Müttern, Eltern, Großeltern positiv zu nähern, wenn Interesse an dem dazugehörigen Kind, möglichst zumeist Jungs, besteht. Im Vorfeld wurden die beiden Schänder plötzlich sehr nett zu Mio, nachdem sie den Knaben zum ersten Mal sahen. Gewundert hat mich ja auch, dass er, der pädophile Nachbar, dem Jungen schamlos in Anwesenheit seines Vaters näherte. Es zumindest versuchte. Kläglich scheiterte, darum dem Anwalt den Auftrag gab, Mio zu drohen. Aber im Grunde genommen werden beide, der Kinderschänder und seine geschlagene Frau, wohl gehofft haben, dass Mio auch ein sexuelles Interesse an seinem Sohn hat. Zeitnah habe ich feststellen müssen, dass diese Pädophilen bei anderen Vätern für sich kranke Erfolge bereits erreichte. Sozusagen eine Win-Win-Situation, bei der Kinder Verlierer sind.

Ich denke, da müsste ich dir mehr über meine Erfahrungen in der Sache berichten …«  

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Der 6. Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert.

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

3. Leseprobe: Der Pädophile, das Elefantengedächtnis und das missbrauchte Kind

4. Leseprobe: Der Kinderschänder, seine Frau und deren Anwalt

5. Leseprobe: Al Capone, der Kinderschänder und deren Anwälte

6. Leseprobe: Die Macht der Kinderschänder

 7. Leseprobe:  Ein Auto, ein Unfallbetrug, der Kinderschänder und sein Anwalt

8. Leseprobe: Der Anwalt, sein Kinderschänder und die Kirche

9. Leseprobe: Der Anwalt, der Kinderschänder und der Mörder

10. Leseprobe: Die Art der Gewalt des Kinderschänders


12. Leseprobe: Die Anwälte von Mörder und Kinderschänder …

13. Leseprobe: Der Kinderschänder und sein Anwalt …

14. Leseprobe: Die Geliebte des Mörders und der Anwalt

15. Leseprobe: Die Ratten und der Kinderschänder

»Der Mörder und der Kinderschänder«

Leseprobe: Die Anzeigen und die Folgen …

Leseprobe: Der Schläger und der Kinderschänder


»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Montag, 13. Juli 2026

Oberhof - LOTTO Thüringen ARENA am Rennsteig ...

oder auch: dabei sein ist alles ...

Um sozusagen meinen Alterungsprozess positiv zu beeinflussen, habe ich am 11.07.2026 an einem Wettbewerb teilgenommen:  

Eurocup Oberhof 2026 (Deutsche Meisterschaft)

Habe eine Urkunde und für den dritten Platz eine Bronzemedaille erhalten.

Zitat: »... Üblicherweise wird dort im Winter das Biathlon-Weltcup-Rennen ausgetragen. Start/Ziel, Strafrunde und Schießstand befinden sich auf 814 Metern ü. NN, die Strecken bewegen sich zwischen 774 und 839 Metern ü. NN. Also steht Meter über Normalnull. Sie gibt an, wie viele Meter ein Ort oder Objekt über dem mittleren Meeresspiegel liegt. Seit 1993 ist dieses veraltete System in Deutschland durch das präzisere Normalhöhennull (NHN) ersetzt worden ...« Zitatende

Was bedeutet das jetzt. Es wird die Höhe eines Ortes oder Punktes über dem Meerespiegel angegeben. Das wirkt natürlich auf den Luftdruck. Zitat: »Der atmosphärische Luftdruck nimmt ab. Der Sauerstoffpartialdruck sinkt, was den Puls bei körperlicher Anstrengung leicht erhöht, da der Körper den geringeren Sauerstoffgehalt durch eine höhere Atemfrequenz ausgleichen muss ...« Zitatende 

Dann sind Höhenmeter bei Sport für die tatsächliche Anstrengung deutlich wichtiger als die zurückgelegten Kilometer. Die fließende Bewegung auf einem Tretroller ähnelt einer Mischung aus Laufen und Radfahren.  Es wurde jetzt bei dem Wettbewerb 9 km Strecke und ca. mehr 800 Hm von Sportler/in gefordert. Das ist natürlich für Körper und Kreislauf wesentlich anspruchsvoller als eine flache Strecke über vielleicht 18 km – obwohl die zweite knapp doppelt so weit ist. Das sollte schon so betrachtet werden.

22 Sekunden vor dem Start. Meine Startnummer ist 110 :-) 

Dieser erste Bereich Start und Ziel wirken wie eine flache Strecke. Es folgt der Bereich des Gefälles. Dann geht es mit Tempo bergabwärts, was ich als sehr gewagt und riskant empfunden habe.

Ohne zuvor in eine ebene Strecke, oder vielleicht als winzige gelegte, kam die Krümmung aus dem Gefälle und begann sofort mit der Steigung. Der Schwung aus dem Gefälle verschwand für mich umgehend. Ein Tretrollen war mir nicht mehr möglich. Schieben und leichtes Laufen wurde umgehend zu »gehen«. 

Normalerweise versuche ich ja dann einen entspannten Atemrhythmus anzuwenden. Diesmal funktionierte das nicht. Es war, als würde ich keine Luft mehr bekommen. Das Herz begann heftig zu klopfen. Mir wurde sogar etwas übel. In großen Höhen sinkt der Sauerstoffgehalt in der Luft. Um diesen Mangel auszugleichen, schlägt das Herz schneller und die Atemfrequenz steigt. Vermutlich habe ich auch einen Anstieg des Blutdrucks gehabt, mein Herz-Kreislauf-System wurde stark beansprucht. Die dünnere Luft führte zu einem Sauerstoffmangel, zwang mein Herz dazu, mehr Blut durch meinen Körper zu pumpen.

Um ganz ehrlich zu sein, als ich »oben« angekommen war, habe ich überlegt, das Ziel als Abbruch der Meisterschaft zu sehen. Die Strecke bis dorthin fiel leicht ab, mein Herz als auch meine Atmung beruhigten sich wieder. Natürlich habe ich nicht abgebrochen. 

Es ist ja als will ich eine Mentalfähigkeit erreichen, um meinen Geist wie einen Muskel zu bekommen. Das ist schon wichtig. Mir geholfen haben mir meine Gedanken an die Zeit, als ich es erst aus dem Rollstuhl schaffte, dann aber auch erst den Rollator brauchte. Die ersten Schritte waren wie diese Steigung. Den Tretroller schiebe ich jetzt und oben angekommen muss ich mich nicht hinsetzen um auszuruhen. Das ist auch gut so. Da habe ich etwas für mich geschafft. 

Irgendwie habe ich ein merkwürdiges Verhältnis zu meinen Ballettschuhen. Normalerweise hängen die an einem Haken. Ab einem gewissen Alter sollten die dort auch hängen bleiben, vermutlich müssen die das sogar. Es gibt aber durchaus eine Zeit für mich, wenn ich mich frage: schaffe ich es noch?


Jetzt habe ich eine sehr nette Nachbarin, die ihre Kamera gerne hat, so wie ich meine Nikon. Außerdem brauchen Walburga und auch ich keine »Katzen – Intelligenz«, auch »KI« bezeichnet. Wir schaffen das auch »ohne«. 


... Aber vielleicht habe ich einfach nur keinen Bock auf das »Altsein« …






Dringend empfehle ich 

WDR Lokalzeit aus Duisburg

Footbiking in Duisburg: Europameister ohne Sattel | video


Hier noch weitere Bilder:





























































































































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