Montag, 4. Januar 2010

Pferde sind das Schönste auf der Welt!

Kein Wunder, wenn sie so süß schauen, muss man diese Tiere einfach lieb haben! Ich habe viele Hobbys, aber mein liebstes ist Reiten. Der Hof, auf dem ich reite, ist so schön! Es gibt viele wunderhübsche Schulpferde dort. Meine drei Lieblingspferde stelle ich hier mal vor:

1.:KIRA: Es ist ein süßes, kleines, weißes Pony, auf dem ich sooo gerne reite. Immer wenn ich zu ihrer Box gehe, dreht sie sich um, spitzt die Ohren und wiehert mir zu. Wenn ich dann in die Box gehe, sie streichle und ihr vielleicht einen Apfel, eine Banane oder eine Karotte gebe, reibt sie danach oft ihren Hals an meinem Bauch. Da sie schon ihr Winterfell verliert, habe ich dann meistens die ganzen Haare am Pulli, und es sieht so aus, als ob sie schelmisch grinsen würde. Das sieht so goldig aus! Aber wenn ich wieder aus der Box rausgehe, lässt sie den Kopf hängen, und ihr Blick wird so traurig. Dann kann ich einfach nicht anders, als noch einmal zu ihr zu gehen und sie zu streicheln. Wenn ich Kira striegle und ihre Hufe auskratze, ist sie ganz friedlich. Beim Satteln und Zäumen auch. Aber wenn man erst auf ihr reitet, dann geht die Post ab…

2.:ADONIS: Ein goldiger palominofarbener Haflingerwallach. Oft reite ich um siebzehn Uhr, um die Fütterungszeit, und manchmal schaffe ich es dann nicht, ihn aus der Box zu holen. Das läuft so ab: Ich gehe in die Box, Adonis frisst gemütlich und ich greife erst einmal in sein Halfter und versuche, ihn zurückzuführen. Er frisst so emsig, dass er mich wahrscheinlich nicht einmal wahrnimmt. Dann stemme ich mich mit voller Kraft und vollem Gewicht gegen seine Brust. Nichts passiert, er bewegt nach wie vor nur seine Kaumuskeln. Manchmal muss uns jemand helfen beim Herausführen. (Oft schaffe ich es auch allein, aber nur, wenn der Futtertrog nicht ganz so voll ist). Beim Putzen ist er sehr friedlich, beim Satteln und Zäumen auch. Beim Reiten hängt sein Temperament eher von seiner Laune ab, finde ich. Man muss vorsichtig sein: Manchmal ist er wild drauf, manchmal lammfromm. Der Süße ist aber sehr zuverlässig, er buckelt fast nie (ich habe es jedenfalls noch nicht gesehen), er geht auch nicht so oft durch. Es hängt eben alles von seiner Laune ab…

3.: PAULA: Eine wunderschöne, riesige, schwarze Kaltblutstute, (Rasse weiß ich nicht). Beim Putzen und Satteln steht immer eine Reitlehrerin dabei, manchmal kann Paula ziemlich ausflippen, kommt aber nicht so oft vor. Die Hinterhufe kratzt man ihr noch nicht aus, denn sie ist noch zu jung, sie muss noch daran gewöhnt werden. Im Moment hat sie ein dichtes Winterfell, vor allem am Bauch und am Hintern. Man denkt sofort an sein Bett, wenn man darüberstreichelt. Vor allem im Trab geht sie so weich wie auf Watte. Da denkt man tatsächlich, man reitet auf einer Wolke!

Es gibt im Stall aber auch noch viele andere wunderschöne Pferde, zum Beispiel den Araber De Luxe. Er hat ein so schönes, seidiges Fell. Am Hals und am Rücken ist es dunkelbraun, unten am Bauch schimmert es wie Gras am Morgen, wenn die Sonne aufgeht. Wunderschön! Es gibt auch ein ganz kleines geschecktes Pony, es heißt Flower, (ich glaube, es ist ein Shetlandpony), und es ist sooooo goldig! Immer wenn ich in den Stall komme, streckt sie ihr Maul über das Boxentor und versucht, den Ärmel von meinem Pulli aufzufressen.
Kein Wunder, dass ich bei so vielen tollen Pferden und Ponys ein Buch über Pferde schreiben werde! Es soll eine Fortsetzung von meinem ersten Buch »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« werden, nur dass die vier diesmal Abenteuer auf dem Pferderücken erleben…

Anbei noch der Amazon-Link zu meinem Buch:
Vier Freundinnen auf Schatzsuche

Und der Link zur Seite von meinem Reiterhof (den kann ich nur empfehlen):
Kloster Seligenporten
(Anmerkung: Cosima Prem (10) veröffentlichte im Alter von 8 Jahren ihr erstes Buch).
Foto: ©Horst Prem, Cosima auf Adonis



Künstler lässt Hund verhungern

Als Beitrag zu einer Kunstausstellung in Cosata Rica, ließ der Künstler Guillermo Vargas ein paar Straßenkinder aus dem Armenviertel einen halbverhungerten Hund von der Straße auflesen. Er nahm den Hund und kettete ihn an die Städtische Galerie an. Dann nahm er etwas Trockenfutter und schrieb damit den Satz "Du bist, was du liest" an die Wand. Die Schrift war am darauf folgenden Tag noch da, doch der Hund war verhungert.

Der Künstler meinte, er wollte damit ein Zeichen setzen. Dieser Hund, den er vor einer Wand angebunden hatte, wurde zum weltweiten Skandal, doch wenn an der Straße tausende Hunde vor Hunger sterben, heißt es nur „Wen kümmerts?“.

Aber ob solche Taten den Hunden helfen? Na, wenn ihr mich fragt: NEIN! Ich frag mich nur warum hat niemand den Hund losgebunden? Warum hat niemand ihm etwas zu fressen gegeben? Ich kann euch sagen warum: Weil alle Angst vor der Wahrheit haben, sie schauen einfach weg! Und dagegen muss man doch etwas tun können!

norma

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