Sonntag, 9. Mai 2010

17 »Bilder für die Götter?«

Teil 17 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein



Die Frage nach dem »Wann entstanden die Darstellungen von Nasca?« konnte bis heute nicht definitiv beantwortet werden.

Duncan Strong fand auf der Ebene einen Holzpfahl, der – teilweise verrottet – im Boden steckte. Er datierte ihn mit Hilfe der »C-14-Methode«. Demnach ist das Holz zwischen 445 und 605 n. Chr. geschlagen und in den Boden gerammt worden. Das sagt aber nicht viel aus: Woher will Mr. Strong denn wissen, dass der Pfahl aus jener Zeit stammt, als die Scharrbilder entstanden? Er könnte natürlich viel später in den Wüstenboden getrieben worden sein, lange Zeit nachdem die Scharrbilder entstanden.

Der Göttinger Anthropologe und Archäologe Lars Fehren-Schmitz untersuchte Zahn- und Knochenmaterial von 360 Toten, die im Bereich von Nasca bestattet worden sind. Die Trockenheit und das spezielle Milieu des Erdreichs boten ideale Bedingungen für eine natürliche Mumifizierung der Leichname. So war das DNA-Material vor allem in Zahnwurzeln noch erstaunlich gut erhalten. Lars Fehren-Schmitz, einer der führenden Experten der Welt in Sachen Analysen von Erbgut von uralten Skeletten und Mumien, stellte fest: Das Material ist rund zwei Jahrtausende alt. Aber waren es diese Toten, die einst die riesigen Scharrzeichnungen anlegten? Wir wissen es nicht.



Offensichtlich, das ergaben die wissenschaftlichen Analysen von Lars Fehren-Schmitz, war die staubtrockene »Nasca-Region« über einen Zeitraum von immerhin vier Jahrhunderten wegen besonders unwirtlicher, lebensfeindlicher klimatischer Verhältnisse (geprägt von extremer Trockenheit!) nicht besiedelt. Die Menschen zogen sich ins Hochland zurück, kamen nach vier Jahrhunderten wieder zurück.

Eine Datierung versucht hat auch der Computerexperte und Astronomiefachmann Gerald S. Hawkins. Auf dem Wüstenboden sammelte er zahllose Keramikscherben zusammen. Sie ließen sich zu einer Vasen und Töpfen zusammenfügen. Ihr Alter konnte bestimmt werden. Sie wurden um 400 n. Chr. geformt. Bedeutet das, dass die Scharrbilder auch etwa aus dieser Zeit stammen? Hawkins wies darauf hin, dass die Töpferwaren bildliche Darstellungen tragen, die solchen ähneln, die in riesigem Maßstab auf dem Wüstenboden zu sehen sind. Es könnte sein, dass Riesenfiguren und Tonwaren aus der gleichen Zeit stammen. Das muss aber nicht so sein. Vier verschiedene Varianten sind denkbar:

1.) Die Bilder auf den Keramiken sind Kopien der Riesenbilder auf dem Wüstenboden. Die Keramiken wären also jünger als die großen Scharrbilder. Dann müssen die Keramik-Künstler die Scharrzeichnungen irgendwie gesehen haben. Das war aber nur aus der Luft, nicht vom Boden aus möglich. Konnten die Nasca-Menschen also fliegen? Besaßen sie Flugapparate?

2.) Die Keramiken sind älter als die Riesenkunstwerke. Die Scharrzeichnungen im Wüstenboden sind Vergrößerungen von den Miniaturen auf den Töpfereien. Dann müssen die Bildchen auf den Keramiken irgendwie mittels eines komplizierten Systems ins Gigantische vergrößert worden sein. Das war so einfach nicht. Man muss sich vor Augen halten: Was da in den Boden gescharrt wurde, konnten die Künstler zu keinem Zeitpunkt aus sehen. Das war ihnen nur von der Luft aus möglich.

3.) Die Bilder auf den Keramiken und die Riesenscharrzeichnungen sind unabhängig voneinander entstanden. Die Ähnlichkeiten der Motive sind Zufall.
Für die Datierung der Darstellungen auf der Ebene taugen sie dann nicht.

Erst vor wenigen Jahren wurde ein neuer Datierungsversuch unternommen – der bisher reellste. Der Archäologe Persis Clarkson und der Geomorphologe Ronald Dorn gingen von folgender Überlegung aus: Um die Riesenbilder sichtbar zu machen, musste ja die obere Schicht der Wüste entfernt werden. Steinchen wurden weggescharrt. Dabei muss es zwangsläufig dazu gekommen sein, dass sie dabei umgedreht wurden. Dabei kommen winzige Organismen, Kleinstlebewesen, die zuvor auf der Oberseite der Steine ihr karges Dasein fristen nach unten. Sie sterben ab.

Diese toten Kleinstlebewesen kann man mit der »C-14-Methode« datieren. Sie ist ja nur auf organische Substanzen anwendbar. Clarkson und Dorn: »Die Riesenbilder entstanden zwischen 190 und 600 n. Chr.« Mit anderen Worten: Die Scharrzeichnungen wurden Jahrhunderte lang im Wüstenboden verewigt.

Damit ist eine These bestätigt worden, die Erich von Däniken bereits seit Jahrzehnten vertritt. In Kurzfassung: Vor Jahrtausenden landete ein »Spaceshuttle« außerirdischer Besucher in der Wüste von Nasca. Dabei wurde eine Spur hinterlassen. Die Fremden nahmen Kontakt mit den Menschen auf, beschenkten sie und entschwanden wieder gen Himmel. Eine neue Spur entstand im Wüstensand. Die Menschen waren beeindruckt. Sie hielten die mächtigen Wesen, die sie besucht hatten, für Götter. Wesen, die aus dem Himmel herab zu Erde kamen und wieder im Himmel verschwanden, mussten das nicht Götter sein?

Die Menschen wollten die »Himmlischen« zurückrufen. Also hegten und pflegten sie die Spuren, die die »Götter« zurückgelassen hatten. Als das nicht half, fertigten sie weitere, neue Linien an. Mühsam ließen sie Riesenbilder im Boden entstehen. Die sollten von den »Göttern« gesehen werden. Die Mühe war vergeblich. Die Wesen kehrten nicht aus dem Himmel zurück.


Riesengroße Bilder wurden geschaffen – für die Götter? Sollten die Götter die gewaltigen Kunstwerke sehen, etwa die Abbildungen riesiger Vögel oder eines Affen? Zu erkennen sind sie tatsächlich nur aus der Luft. In Prof. Dr. Javier Cabrera Darqueas Museum findet sich ein gravierter Stein, der einige der Nasca-Darstellungen sehr gut wiedergibt. Eingeritzt wurden unter anderem zwei Vögel und der berühmte Riesenaffe von Nasca. Gerade dieser Stein ist sehr umstritten. Er veranschaulicht aber gut die Nasca-Kunst in Miniaturform. (Foto links) Sollten die himmlischen Götter die Riesenbilder wie ein Buch lesen?

Dänikens Theorie, die in so gut wie von keinem der »Däniken-Widerleger« auch nur annähernd richtig zusammengefasst wird, ist spekulativ. Nach dem Abschied der himmlischen Besucher mögen die Menschen über Jahrhunderte hinweg immer wieder versucht haben, die Fremden dazu zu bewegen, wieder zu kommen. Das würde die Tatsache erklären, dass die Riesenkunstwerke nach und nach, über einen Zeitraum von Jahrhunderten kreiert wurden – als Botschaft an die »Götter«: »Kehrt zurück!«

Ich erinnere mich an meinen ersten Flug über der Wüstenebene als sei es gestern gewesen... In einem Berghang wurde eine seltsame Gestalt verewigt. Stolze 32 Meter misst sie von den Füßen zum Kopf. Das menschenähnliche Wesen hat seltsam große runde Augen. Einen Arm hält es wie zum Gruß empor. »El astronauto! El astronauto!« ruft mein Pilot immer wieder und deutet mit fuchtelndem Arm auf die mysteriöse Gestalt. Ein junger Fernsehjournalist konzentriert sich mehr auf seine papierene Spucktüte, die er in zitternden Händen hält. Nach Beendigung des Flugs wird er käsebleich aus dem Flugzeug klettern und sich zu Boden sinken lassen.

Hatten vorgeschichtliche Besucher aus dem All ihre Hände im Spiel? Kamen vor Jahrtausenden Außerirdische in die Region von Nasca? Irgendwann müssen die kosmischen Besucher wieder im All verschwunden sein. Wollten die Menschen die mächtigen Himmelswesen kontaktieren? Wollten sie den vermeintlichen Göttern eine Nachricht zukommen lassen? Sind die Scharrzeichnungen so etwas wie eine Botschaft an die Besucher, die einst aus dem All zur Erde kamen?

Fakt ist: die riesigen »Landebahnen« sind tatsächlich aus dem All zu erkennen. Satellitenbilder der NASA, vom All aus aufgenommen, beweisen: Wenn die Linien Zeichen für himmlische Götter waren... dann konnten kosmische Besucher tatsächlich die Botschaft vom All aus sehen. Ich wiederhole: Waren die Scharrzeichnungen von Nasca also als Botschaften für die Götter gedacht?

Maria Reiche weist in ihrem Buch »Geheimnis der Wüste« (S. 82 und 83) auf »eine besondere Art von Figuren« hin. Die offenbar besonders alten und stark verwitterten Darstellungen von menschenähnlichen Wesen finden sich »auf Steilhängen«. Wer sollte diese Wesen sehen? Maria Reiche schreibt: »Vom Boden aus sind sie überhaupt nicht wahrzunehmen. Sie bestehen zum Teil aus hellen Flächen. Oft sind Augen und Mund durch Steinhaufen angedeutet.«

Kann diese – spekulative – Theorie neben der herkömmlichen wissenschaftlichen bestehen? Fakt ist: alle Erklärungen, auch die schulwissenschaftlichen, sind spekulativ. Die Frage nach der »wahren« Bedeutung von Nasca kann nicht beantwortet werden. Bislang konnten sich die Wissenschaftler, die sich mit den Geheimnissen von Nasca auseinandergesetzt haben, nicht auf die richtige, einzig gültige Erklärung einigen. Und solange es keine einheitliche »wissenschaftliche« Antwort gibt, ist auch die phantastische These mit Besuchern aus dem All berechtigt. Zudem ist keine der »seriösen« Erklärungen wirklich stichhaltig.

Copyright für alle Fotos: Walter-Jörg Langbein

»7 Erklärungen und ein unterirdisches Geheimnis«,
Teil 18 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 16. Mai 2010

Samstag, 8. Mai 2010

Samstagsrezension Helga König -Roger de Weck: Nach der Krise

Auf dem Klappentext dieses hervorragenden kleinen Büchleins erfährt der interessierte Leser, dass das Wirtschaftsystem versagt hat und die Krise allgegenwertig ist. Es handele sich hierbei um eine Krise der Finanz, der Wirtschaftsführer, der Politik und der Medien- dahinter stehe eine Wertekrise. Dieser Analyse konnte ich sofort zustimmen, kaufte mir das Buch, das verdeutlicht, dass eine öko-soziale Marktwirtschaft  die wirklich sinnvolle Alternative zum derzeit herrschenden Kasinokapitalismus darstellt.

Der Volkswirt Roger de Weck, Moderator der Fernsehsendung "Sternstunden Philosophie" und ehemaliger Chefredakteur der Zeit vergisst in seinem Essay nicht  Joseph Schumpeter zu erwähnen, der 1947 bereits die "unvermeidliche Auflösung der kapitalistischen Gesellschaft" vorraussagte. Schumpeter bereits analysierte, dass der Wechsel vom herkömmlichen Unternehmer, der Eigentümer einer Firma ist und persönlich hafte, zum Manager in "Angestelltenhaltung" fatal sei. Der Grund, so der österreichische Ökonom, bestehe darin, dass die bezahlten Direktoren und Unterdirektoren nur an sich dächten, anstelle die Interessen der Aktionäre  und des Unternehmens zu vertreten. Allerdings betrachtete Schumpeter auch die kleinen Aktionäre und Finanzinvestoren für Pseudoeigentümer, die weder dem Unternehmen, noch dessen langfristigem Wohl verbunden seien (vgl: S. 97).

De Weck begreift Schumpeters Analyse  weniger als moralisches Urteil als ein eine politische Analyse. Er hält  in der Folge fest, dass der Konzernkapitalismus zu systematischer Verantwortungslosigkeit treibt.  Skrupellosigkeit, Gleichgültigkeit, Gier, Menschenverachtung und Eigennutzdenken sind  mit dem Kasinokapitalismus eng verbunden. "Das moralische Empfinden  schwand in der Zeit vor der Krise unaufhaltsam" (Zitat de Weck S. 98) . Ich zitiere diesen Satz bewusst, weil er sich mit  meinen Beobachtungen  in den letzten Jahren 100% ig deckt.

Der Autor verdeutlicht zu Anfang des Buches, dass 1989 die Furcht der Oberschicht schwand, dass unzufriedene Bürger "zu den Kommunisten" überlaufen würden.  Fortan hegten und pflegten viele Regierungen diese"globale Klasse" (Ralf Dahrendorf). De Weck zählt den Bonus, den die öffentliche Hand den Managern und Investoren angeboten hat auf." Steuerpauschalen für Superreiche, Steuergeschenke an vielreisende Geschäftleute, Steuerrabatte für Hedge-Fonds-Manager, clevere Steuermodelle und weitere Möglichkeiten der Steuervermeidung oder schlicht der- hinterziehung" (vgl.S. 13).

Da die Krise des Kapitals kapitale  Staatskrisen hervorrufen kann, ist es unumgänglich, so de Weck, dass man sich Mechanismen zu Mäßigung von Gier überlegt, indem man beispielsweise die steuerlichen Privilegien für Kapital abbaut. Wenn die Börse zum Dreh- und Angelpunkt einer Gesellschaft wird, prägt diese ihre Mentalität. Finanzoligarchen zwingen den Staat, ihr in der Krise verwirktes Eigentum  auf Kosten der Allgemeinheit zu schützen. Der Autor  meint zu Recht, dass in einem demokratischen Kapitalismus der Vorrang der Demokratie vor der Ökonmie stehen müsse und  auf diese Weise die Übermacht der Finanzwelt gebrochen werden könne.

Ich teile nicht die Meinung Roger de Wecks, dass eine höhere Dotierung der Staatsdiener diese unabhänger von den Machenschaften der Kasinokapitalisten machen würde, sondern ich bin der Ansicht, dass dies nur durch ein verändertes Wertedenken herbeigeführt werden kann. Ultraliberale, resümiert der Autor, haben die bürgerlichen Werte zerrüttet. Seither gelten die alten Tugenden von Kaufleuten wie etwa Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, langfristige Geschäftbeziehungen, Kontinuität, Vertrauen und Rücksicht nicht mehr. Durch Zielgrößen wie Dynamik, Innovation und kurzfristiger Profit sind diese wichtigen Werte ersetzt worden und hinterlassen überall nichts anderes als verbrannte Erde.

Roger de Weck, der für einen öko-demokratischen Kapitalismus wirbt, weiß, dass man Spekulation, wo sie Schaden stiftet verbieten und seitens des Staates massive Gehalts-und Bonusexesse abstrafen muss. Er hält deshalb fest:" Die Politik darf sich nicht damit begnügen, strenge Spielregeln für Kasinospieler aufzustellen- sie sollte viemehr Teile des Kasinos schließen."(Zitat: S. 84)

Im Rahmen meines Politologiestudiums habe ich  einst zwei Hauptseminare in Ethik belegt. Mein damaliger Professor warb vergeblich dafür, auch in anderen Fachbereichen das Fach Ethik einzuführen.  Er war schon damals überzeugt, dass es wichtig ist, ein Bewusstsein für humanistische Werte zu schaffen, wenn man etwas anderes als das Wiederaufleben des Urzustandes, wie Hobbes ihn beschreibt, im Sinn hat.

Es freut mich, dass auch de Weck an Werte wie Verantwortungsbewusstsein, Mitgefühl, Gerechtigkeitssinn, Nächstenliebe und Selbstlosigkeit appelliert und Wege aufzeigt, wie man dem Kasinokapitalismus den Boden entzieht. Dies wird kein einfacher Weg sein, aber ich halte ihn für realisierbar, nicht zuletzt, weil ihn die Vernunft gebietet und ich davon überzeugt bin, dass letztlich stets die Vernunft siegt.




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