Dienstag, 23. November 2010

Mein Wort zum Dienstag

»Licht der Welt oder: Wankt das Kondomverbot für katholische Christen?«
.
Teil 1 der Serie von Walter-Jörg Langbein
- Autor des Buches Lexikon der biblischen Irrtümer -

Es war ein kleiner Schritt für die Menschheit in die richtige Richtung, aber ein Riesenschritt für den Papst. Papst Benedikt XVI. blieb aber weit davon entfernt, eine Freigabe von Kondomen zu verkünden. Tatsächlich rückte der Papst nur ein winziges Stück vom generellen Kondomverbot ab (1): »Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zur Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, um wieder ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass nicht alles gestattet ist und man nicht alles tun kann, was man will.«

Es war ein kleiner Schritt für die Menschheit, die von der bösartigen Geißel AIDS gepeinigt wird und in furchteinflößendem Tempo anwächst. In einer Zeit, in der unzählige Menschen an AIDS sterben oder elendiglich verhungern muss ein Kondomverbot wie ein menschenverachtender Anachronismus wirken. Nun ist der Papst ein kleines Stück vom totalen Kondomverbot abgerückt... Das ist ein kleiner Schritt für die Menschheit in die richtige Richtung. Empfängnisverhütung hilft den Hunger, ausgelöst durch Überbevölkerung, mindern. Kondome dämmen die Ausbreitung von AIDS ein. Der Schritt war klein, aber es war ein überfälliger Schritt.

Für den Papst allerdings war es ein Riesenschritt. Insistierte doch die katholische Kirche bislang auf einem vollkommenen Verbot! Sieht doch die katholische Kirche »Fruchtbarkeit als Bestimmung des Menschen« an (2). Allerdings gilt das Gebot, sich zu paaren zwar für alle Tiere (3), aber nur für verheiratete Menschen (4): »Die eheliche Liebe wird von Gott gesegnet und dazu bestimmt, fruchtbar zu sein...›Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch‹ (1. Buch Mose Kapitel 1, Vers 28).«

Mit anderen Worten: Nach dem Verständnis der katholischen Kirche befiehlt Gott allen Tieren, sich zu vermehren... und den Eheleuten. Wenn es aber der göttliche Auftrag für Ehepaare ist, Planet Erde mit Nachkömmlingen zu überschwemmen, dann stellt Empfängnisverhütung Ungehorsamkeit Gott gegenüber dar. Nun will es auch die katholische Kirche verheirateten Paaren nicht abverlangen, ein Kind nach dem anderen in die Welt zu setzen. Pausen zwischendurch sind statthaft. Allerdings dürfen die Eheleute keine Empfängnisverhütung betreiben, etwa Kondome einsetzen. Sie müssen sich dann in Enthaltsamkeit üben und allenfalls in den »unfruchtbaren Perioden der Frau« miteinander intim werden (5).

Einsatz von Verhütungsmitteln wie Kondomen wird vom »Katechismus der katholischen Kirche« scharf verurteilt. In der Sprache eines strengen Paragraphenreiters heißt es da (6): »Hingegen ist jede Handlung verwerflich, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzuges des ehelichen Aktes oder im Anschluss an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel«. Kurz und schlecht: Nach Lehre der katholischen Kirche ist Empfängnisverhütung verwerflich, also strikt verboten... weil sie das göttliche Gebot der Vermehrung aushebelt.

In der Bibel findet sich kein Hinweis auf Empfängnisverhütung. Also wird eine biblische Geschichte von katholischer Geistlichkeit gern fehlinterpretiert. Wir finden sie im Ersten Buch Mose (7):

Ein Mann namens Juda gab seinem erstgeborenen Sohn Ger die Thamar zur Frau. Zu biblischen Zeiten bestimmten die Väter, wen die Sprösslinge zu ehelichen hatten. Dieser Ger war nun kein gottgefälliger Mensch. Weil er gegen göttliches Gebot verstieß, gegen welches bleibt unklar, ließ Gott ihn sterben. Damit wurde Thamar zur Witwe. Jetzt befahl Juda seinem Zweiältesten, nämlich Onan, mit Thamar Kinder zu zeugen. Nachwuchs musste her nach dem Gebot »Seid fruchtbar und mehret euch!« Da Ger als Dahingeschiedener als Erzeuger nicht mehr in Frage kam, musste dessen Bruder Onan für ihn einspringen.

Onan musste seinem Vater gehorchen, wenn er nicht gesteinigt werden wollte. Diese Strafe war nämlich nach göttlichem Gebot (8) für ungehorsame Söhne vorgesehen. Onan hatte aber wohl ein weiteres göttliches Gesetz im Sinn (9): »Wenn jemand die Frau seines Bruders nimmt, so ist das eine abscheuliche Tat. Sie sollen ohne Kinder sein, denn er hat damit seinen Bruder geschändet.«

Wie sich Onan auch verhielt, er würde gegen ein mosaisches Gebot verstoßen. Was also sollte er tun? Er bracht den Geschlechtsverkehr kurz vor dem eigentlichen Zeugungsakt abrupt ab und zog sich so den Zorn Gottes zu (10). Gott tötete auch Onan (11). Dabei hatte doch Gott selbst verboten, dass »jemand die Frau seines Bruders nimmt«.Für so manchen Theologen ist das der Beweis dafür, dass Gott Empfängnisverhütung verbietet... und mit der Todesstrafe ahndet!

Und deshalb waren bislang auch Kondome ein absolutes NoNo für den Katholiken. Dieses absolute Verbot hat Papst Benedikt XVI. nun ein kleines Stück gelockert. Und das war, das muss der Verfasser anerkennen, für ein Oberhaupt der katholischen Kirche ein Riesenschritt... für die Menschheit aber nur ein sehr kleiner. Ernsthafte AIDS-Prophylaxe ist aber nur möglich, wenn das Kondomverbot ganz fällt: ganz und gar, grundsätzlich! Ernsthaft kann der Überbevölkerung nur begegnet werden, wenn das Verbot der Empfängnisverhütung, das für Katholiken nach wie vor gilt, ganz und gar fällt.

Es bleibt zu hoffen, dass dem kleinen Schritt für die Menschheit noch der eine oder der andere sehr viel größere folgt! Mit der Lockerung des Kondomverbots hat Papst Benedikt XVI. ein kleines Licht der Hoffnung entzündet ...

Fußnoten
1: Papst Benedikt im Interview mit Peter Seewald, zitiert in »BILD«, 23.11.2010, S. 11
2: »Katechismus der katholischen Kirche«, München 1993, S.776
3: 1. Buch Mose Kapitel 1, Vers 22
4: »Katechismus der katholischen Kirche«, München 1993, S. 432
5: ebenda, Seite 599, Artikel 2370
6: ebenda, Seite 599, Artikel 2370
7: Das 1. Buch Mose Kapitel 38, Verse 6-11
8: Das 5. Buch Mose Kapitel 21, Vers 18
9: Das 3. Buch Mose Kapitel 20, Vers 21
10: Das 1. Buch Mose Kapitel 38, Vers 9
11: Ebenda, Vers 10


Weitere Folgen der Serie »Mein Wort zum Dienstag« erscheinen sporadisch in unregelmäßigen Abständen....

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Sonntag, 21. November 2010

44 »Luzifer der Südsee«

Teil 44 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Es war ein ruhiger Herbstabend in den direkt am Karibikstrand gelegenen Ruinen von Tulum. Die Busse der Touristen waren abgefahren, die mysteriöse Anlage von Tulum war fast menschenleer... Ich kam mit einem amerikanischen Geistlichen ins Gespräch. Seine Vorfahren, bettelarme Weber aus Sachsen, hatten verzweifelt die Heimat verlassen und waren nach Michigan ausgewandert. Dort lebte er in einer kleinen dörflichen Gemeinde am Michigansee... als Geistlicher.

Gab es an Mexikos Karibikküste einst ein ›Babylon‹
wie in der Bibel? Foto: Walter-Jörg Langbein
»Es sind die Trümmer Babylons!« fauchte der ältliche Geistliche und machte mit beiden Armen weit ausladende Bewegungen. »Hier versuchten die Menschen ihren sündhaften Turm zu bauen...« Mit zitternden Fingern holte er eine zerfledderte Bibel aus seinem verschwitzten Jackett und zitierte Kapitel 11 des Buches Genesis:

»Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear, und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, laß uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk und sprachen: ›Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen, denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder!‹«

Meine heftigen Zweifel ließ der sich in Rage redende Gottesmann nicht gelten. Der Turm zu Babel, so warf ich ein, stand doch in biblischen Landen... und nicht im mexikanischen Tulum. Wütend ergriff mich der Gottesmann und führte mich zu den Resten des babylonischen Turms zu Tulum.

Der ›babylonische Turm‹ von Tulum?
Foto: Walter-Jörg Langbein
»Diese Treppenstufen stiegen einst die Menschen empor... zu sündigem Treiben hoch oben im satanischen Tempel!« schrie der Geistliche. Wieder zitierte er wutschnaubend aus dem Kapitel 11 des Ersten Buch Mose: »Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten.« Gott zerstörte den Turm und verwirrte die Menschen, heißt es in der Bibel. Sie verstanden einander nicht mehr, redeten nicht mehr in einer gemeinsamen, sondern in vielen Sprachen.

Die von der Bibel angebotene sprachliche Erklärung ist allerdings vollkommen falsch: Babel hat mit dem hebräischen »balal«, zu Deutsch »verwirren« nichts zu tun. Der Name Babel verweist auf eine recht unbiblische Geschichte. »Babel« leitet sich eindeutig vom Babylonisch-Sumerischen »bab-ili« her. »Bab-ili« heißt zu Deutsch »Tor der Götter«. Das reale Vorbild für den biblischen Bericht vom Turmbau zu Babel ist der babylonische Zikurrat. Zikkurats waren mehrstufige Türme. Ähnlich wie die ältesten Pyramiden dienten sie vermutlich als Ersatz für heilige Berge. Wer die höchsten Gipfel der Berge erklomm, der fühlte sich den kosmischen Göttern näher.

Rund zwei Jahrtausende vor Christus entstand das reale Vorbild für den biblischen Turm, der »Etemenanki«. Er ragte in Babylon direkt beim Tempel des Gottes Marduk hoch in den Himmel. Ganz oben gab es einen Tempel. In diesem Gotteshaus wurde die »Heilige Hochzeit« zelebriert.

Die Priesterin erklomm den Turm gen Himmel, die »Gottheit« kam vom Himmel herab und wartete im Heiligtum auf seine Partnerin. Gemeinsam zelebrierten sie dann die »Heilige Hochzeit« im Tempel.

Allerdings war es nicht der leibhaftige Gott selbst, der ins Brautgemach kam, sondern ein Stellvertreter. Babylonische Städte waren Stadtstaaten, die von einem Priesterkönig geleitet wurden. Der Priesterkönig und die Oberpriesterin vollzogen die »heilige Hochzeit«. Zwei Menschen aus Fleisch und Blut schlüpften in die Rolle von Göttern. Aus Sicht der Jahwepriester war das Blasphemie: Menschen, die sich für die Zeit des Rituals als Götter fühlten. Wenn das keine Gotteslästerung war! Es durfte nur einen Gott, nämlich Jahwe, geben! Und kein Mensch durfte sich wie ein Gott aufführen!

Der Turm zu Babel in seinem Umfeld. Rekonstruktion.
Foto: Archiv Langbein
Die »Heilige Hochzeit« gehörte schon vor vielen Jahrtausenden zum Jahreswechsel wie heutige Sylvesterfeiern mit Sekt und Feuerwerk. Der heilige Sex – Hurerei in den Augen der frommern Jahwe-Anhänger – sollte für ein weiteres Jahr Fruchtbarkeit gewähren: für Land und Leute. Mensch und Tier sollten sich weiter fortpflanzen können und ausreichend Nachwuchs haben. Mutter Erde sollte wieder genügend Nahrung für Mensch und Tier hervorbringen. Das ewige Rad des Lebens sollte sich wieder ein Jahr lang weiter drehen.

Dieser heilige Ritus wurde nicht in Babylon »erfunden«. Er wurde wohl schon Jahrtausende früher importiert und zelebriert: auf heiligen Bergen, deren hohe Gipfel dem Himmel näher waren als der Erde. Die Stufenpyramiden im babylonisch-assyrischen Bereich dürften Nachbildungen der heiligen Berge gewesen sein, errichtet von den Nachkommen der einstigen Ahnen, die aus einem bergreichen Land nach Babylon kamen.

Im heiligen Gemach des Tempels auf dem »Turm zu Babel« feierten der Priesterkönig und die Oberpriesterin das Ritual der »Heiligen Hochzeit«: der Priesterkönig in Vertretung von Gott Marduk, die Oberpriesterin für die Göttin Ischtar. Sollte es weltweit so etwas wie einen Urkult gegeben haben... von einem herabsteigenden Gott?

Gab es weltweit herabsteigende
Götter .. wie in Tulum?
Foto: Walter-Jörg Langbein
Wütend stapfte der empörte Geistliche davon. So abstrus seine Behauptungen auch zu sein schienen.. kann es nicht sein, dass sich in Tulum etwas Ähnliches abspielte? Wurde in sakralen Räumen von Tulum so etwas wie die »heilige Hochzeit« zelebriert.. zwischen dem mächtigen »herabsteigenden Gott« und der Göttin des Lebens Ix-Chel? Wurden im »Ur-Tulum«... lange bevor die Mayas kamen... ein uralter Ritus zelebriert, der das Fortbestehen des Lebens auf Planet Erde gewähren sollte?

Wie sich die Bilder gleichen... Beginnen wir mit der Bibel: Bei Jesaja (1) heißt es über den Sturz des Königs von Babylon: »Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern!« Jesus sagte nach Lukas (2): »Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.« Die biblische Tradition machte aus dem König von Babylon und dem Teufel, der vom Himmel stürzte... den Oberteufel Satan. In Tulum begegnet uns immer wieder plastisch dargestellt der »herabstürzende Gott«, der auch als »Abendstern« und »Blitz« gedeutet wird. In den Augen der christlichen Geistlichkeit war der »herabsteigende Gott« von Tulum der böse Luzifer.


Ein herabsteigender Luzifer von Tulum?
Foto: Ingeborg Diekmann
Wurde in Tulum ein Kult zelebriert, in dessen Mittelpunkt ein »herabsteigender Gott« stand... ein Kult, der den Fortbestand des Lebens auf Planet Erde gewährleisten sollte?

Wir wissen wenig über Tulum. Wo Wissen fehlt, wird auch von Wissenschaftlern viel spekuliert. Schriftliche Dokumente der Mayas mag es einst gegeben haben. Sie können uns keine Auskunft mehr über Tulum erteilen, wurden doch die Codices der Mayas von der katholischen Geistlichkeit gezielt gesucht und verbrannt. Stumm sind die Gemäuer von Tulum. Die Stuckskulpturen der herabsteigenden Götter sind oft übel zugerichtet und hüten uralte Geheimnisse. Werden wir sie jemals verstehen?

Wenn man aufpasst, dann kann man in Tulum dann und wann eine Begegnung beobachten... zwischen einem herabsteigenden Gott und einer Schwalbe, der Stellvertreterin der Göttin...zwischen dem Luzifer der Südsee und der Göttin....

Eine Schwalbe der Göttin und ein
herabsteigender Gott ... in Tulum.
Foto Ingeborg Diekmann
Fußnoten:(1) Der Prophet Jesaja Kapitel 14, Vers 12
(2) Das Evangelium nach Lukas Kapitel 10, Vers 18

Ich danke Frau Ingeborg Diekmann für die schönen Fotos!


»Das Geheimnis der Maria von Guadalupe«,
Teil 45 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 28.11.2010

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