Sonntag, 6. November 2011

94 »Flugzeuge aus Gold«

Teil 94 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Ein Flugzeug aus Gold ...
Foto: Archiv W-J.Langbein
Orlando, Florida im Sommer 1997. Bei strahlendem Sonnenschein steigt das »Spaceshuttle« steil empor in den babyblauen Nachmittagshimmel. Applaus braust auf. Die goldenen Flügel des Raumgleiters blitzen im Sonnenlicht. Noch steigt er höher und höher, vollführt dann eine Rechtskurve und kreist über den begeisterten Zuschauern. Dr. Algund Eenboom und Peter Belting sind mit dem Verlauf ihres Experiments zufrieden. Ihr Flugvehikel – dem Spaceshuttle der NASA sehr ähnlich – hat wieder einmal seine Flugtauglichkeit beweisen ... Entwickelt wurde es aber nicht von einem zeitgenössischen Ingenieur ... sondern von einem unbekannten Genie vor mindestens 1500 Jahren! Unzählige Minimodelle des modern anmutenden Flugkörpers fanden sich als Beigaben in Kolumbien, in Fürstengräbern aus uralten Zeiten. Konkreter: Sie wurden in Schachtgräbern im Gebiet der Kulturen Calima, Tolima und Tairona und in Costa Rica gefunden.

In archäologischen Kreisen weiß man offenbar nicht so recht, was die Flugzeuge aus Gold waren. Unzählige Etiketten wurden und werden ihnen in Vitrinen verschiedener Museen verpasst: »fliegende Fische«, »Fledermäuse«, »Motten«, »Mischwesen«, »Vögel« und anderes Getier sollen es sein. Seltsam: Die goldenen Grabbeigaben haben perfekte Flugeigenschaften, die man so in der Tierwelt nicht kennt. Sie haben deltaförmige Tragflächen, die unter dem Rumpf angebracht sind ... ganz anders als Flügel bei Vögeln. Sie haben eine hoch aufragende Seitenruderflosse, wie sie uns aus der Welt moderner Flugzeuge vertraut ist. Das gilt auch für das horizontal angebrachte Höhenruder. Aus der Tierwelt sind derartige Attribute bei keiner Art bekannt. Die spezielle Flügelform ist ideal ... für Flugvehikel, die sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen!

Programmheft mit
»Goldflieger« - Foto:
Archiv W-J.Langbein
Die Vorführung der Flugeigenschaften des goldenen Flugvehikels fand am 6. August 1992 auf dem riesigen Parkplatz eines Luxushotels in Orlando statt, im Rahmen der »24. Weltkonferenz der A.A.S.« (1). Neben Dr. Algund Eenboom und Peter Belting und anderen hielt auch ich einen Vortrag ... und hatte ausgiebig Gelegenheit, mich mit den beiden Forschern zu unterhalten. Sie haben sich strikt an die Miniaturmodelle der »Goldflieger« aus präkolumbischen Gräben gehalten ... und ein flugtüchtiges Vehikel nachgebaut ... im Maßstab 16 zu 1!

Die Vorstellung, dass die Miniaturmodelle Tiere darstellen sollen ... finden Eenboom und Belting absurd. Vor 1500 Jahren wurden tatsächlich auch kleine Vögel und Fische in Gold modelliert ... erstaunlich naturgetreu. Die Künstler von damals haben hinlänglich bewiesen, dass sie realistische Abbilder der Natur liefern konnten. Das »Luft- und Raumfahrtinstitut« von New York hat inzwischen einige der Goldmodelle getestet. Und siehe da: Die uralten Objekte haben alle Eigenschaften, die ein modernes Flugzeug haben muss. Reinhard Habeck, Experte in Sachen »Dinge, die es nicht geben dürfte« in seinem gleichnamigen Buch (3): »Inzwischen bekräftigen andere Flugexperten und Raumfahrttechniker, dass ›die Tragflächen an der Rumpf-Unterseite wie bei modernen Überschallflugzeugen der Typen Eurofighter, Mirage 2000 und Concorde‹ angebracht sind ...«
.

Nachbildung eines »Goldfliegers«
Foto: W-J.Langbein
Auf meinen Reisen um die Welt habe ich manches Mal in Museen vor Vitrinen gestanden und die Goldartefakte bestaunt, zum Beispiel im weltberühmten Goldmuseum der Staatsbank von Bogota ... aber auch in Bremen!

Der Bremer Kaufmann Carl Schütte (1839-1917) war anno 1872 nach Kolumbien gereist. Dort lernte er einen wohlhabenden Plantagenbesitzer, den Sammler Vincente Restrepo aus Medellin, kennen ... und dessen erstaunliche Sammlung kostbarster archäologischer Objekte aus purem Gold. Der Bremer erwarb die Sammlung und nahm sie mit in seine Heimat. Anno 1890 stiftete Carl Schütte seine Sammlung dem »Bremer Übersee-Museum«. Und stieß damit nicht nur auf Begeisterung.

Offensichtlich konnten die Museumsfachleute acht Goldobjekte nicht klassifizieren. Und so wanderten acht wenige Zentimeter kleine Miniatur-Spaceshuttles aus uralten Fürstengräbern in den Safe einer Bank ... wo sie offenbar vergessen wurden. Oder hat man sie verbannt, weil die »Goldflieger« nicht so recht ins Bild des vorgeschichtlichen Südamerika passten? Galten sie in der Welt der Wissenschaft – im Sinne von Charles Hoy Fort – als »Verdammte«? Wie auch immer: Rund einhundert Jahre fristeten sie dort ein kümmerliches Dasein ... bis sie wiederentdeckt und endlich im »Übersee-Museum« öffentlich gezeigt wurden.

Nachbildung eines weiteren
»Goldfliegers« - Foto: W-J.Langbein
Seit vielen Jahren führe ich immer am ersten Wochenende im März das Seminar »Phantastische Phänomene« in Bremen durch. Dr. Algund Eenboom und Peter Belting hielten einen Gastvortrag: über die »Goldflieger« von Kolumbien, die so sehr einem Flugvehikel a lá »Spaceshuttle« ähneln. An so manchem Sonntag besuchten die Seminarteilnehmer das »Übersee-Museum« ... und strebten immer sofort der Vitrine mit den »Goldfliegern« zu.

Was stellen diese kleinen Kostbarkeiten dar? Insekten? Fische? Vögel? Dr. Algund Eenboom und Peter Belting stellten in ihrem Vortrag Darstellungen von Insekten, Fischen und Vögeln aus der gleichen Zeitepoche (»Tolima Kultur«) wie die »Goldflieger« einander gegenüber. Mein Fazit: die »Goldflieger« sind viel zu technisch und keine Abbildungen natürlicher Lebewesen. Was sind sie dann ... die mysteriösen »Goldflieger«?

Dr. Arthur Poyslee vom »Aeronautical Institute«, New York (2): »Die Möglichkeit, dass der Gegenstand (einer der »Goldflieger«) einen Fisch oder einen Vogel darstellen soll, ist höchst unwahrscheinlich. Nicht nur, dass dieses goldene Modell tief im Landesinneren Kolumbiens gefunden wurde und der Künstler nie einen Meerfisch zu Gesicht bekommen hat, sondern auch, weil man sich Vögel mit derartig präzisen Tragflächen und senkrecht hochgestellten Spannflossen nicht vorstellen kann.« Auch der Biologe Ivan T. Sanderson (1911-1973) untersuchte die »Goldflieger« penibel. Sein Resultat: Das sind keine Nachbildungen von Wasser- oder Landtieren!
Im »Übersee-Museum« wurde mir aus berufenem Munde eine neue Lösung enthüllt: die »Goldflieger« sind das Resultat von Drogenkonsum!

Drogenrausch oder wahre
Begebenheit? - Foto: W-J.Langbein
Man stelle sich vor: Drogenkonsum führte bei Inka-Künstlern vor mindestens 1500 Jahren zu wahrhaft verblüffenden Resultaten. Obwohl ihnen so etwas wie ein Flugzeug vollkommen fremd war, entwickelten sie – im Drogenrausch – ein perfekt aerodynamisches Flugobjekt a lá Spaceshuttle! Welch futuristische Flugvehikel müssten dann heutige Ingenieure entwickeln können ... so sie nur die richtige Droge zu sich nehmen?
Eine herbe Enttäuschung gab es bei einem meiner letzten Seminare in Bremen für Besucher des »Übersee-Museums«. Die »Goldflieger« wurden aus dem öffentlichen Bereich des Museums entfernt. Ob es wieder einhundert Jahre dauern wird, bis sie erneut ausgestellt werden?

Unbeantwortet ist bis heute die Frage: Was stellen die »Goldflieger« dar? Sollten in grauer Vorzeit Menschen in Südamerika vor vielen Jahrhunderten reale Flugvehikel gesehen haben? Wenn ja: Woher kamen sie?

Fußnoten
1 A.A.S. Die A.A.S.-Gesellschaft widmet sich dem Studium der Geheimnisse unserer Vergangenheit. Auslöser für die Gründung der Gesellschaft war Erich von Däniken mit seinen Weltbestsellern über vorgeschichtliche Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten. Die A.A.S. - Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI ist auch heute noch sehr aktiv und gibt zweimonatlich ein interessantes Magazin heraus.
Kontaktanschrift: Redaktion »Sagenhafte Zeiten«, A.A.S. GmbH, Postfach, CH-3803 Beatenberg, Schweiz
2 Däniken, Erich von: »Aussaat und Kosmos«, Düsseldorf, Wien 1972, S. 46
3 Habeck, Reinhard: »Dinge, die es nicht geben dürfte/ Mysteriöse Museumsstücke aus aller Welt«, Wien 2008, S. 125


»Elektrizität im Altertum - das Licht der Pharaonen«,
Teil 95 der Serie

»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 13.11.2011

Sonntag, 30. Oktober 2011

93 »Bestätigung für Professor Cabrera!«

Teil 93 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Ein Operateur bei der Arbeit
Foto: Reinhard Habeck
Die »Skeptiker« sind heute für die Welt der Wissenschaft, was einst die »Heilige Inquisition« für die Welt des Glaubens war. Wer vom wahren Glauben abwich, wurde von der Inquisition ausfindig gemacht. Wer auf seiner von der allgemeinen Lehrmeinung abweichenden Ansicht, unbeirrt der Inquisition trotzend, beharrte ... landete nicht selten im Folterkeller und auf dem Scheiterhaufen.

An die Stelle der Inquisition sind die Skeptiker getreten. Wer vom wahren Glauben der wirklichen Wissenschaftlichkeit abweicht, muss heute zum Glück nicht mehr mit Tortur und Tod rechnen ... nur noch mit Spott und Hohn. Skeptiker entscheiden, was echtes Artefakt und was plumpe Fälschung ist. Zur Kategorie »plumpe Fälschung« zählen die Keramiken aus der Sammlung des Arztes und Hobbyarchäologen Dr. Javier Cabrera Darquea (1924-2001).

Hinlänglich bekannt sind die von Dr. Javier Cabrera Darquea in seinem Privatmuseum gehorteten »Operationsszenen« in Ton. In hundertfachen Varianten wird letztlich immer wieder die gleiche Geschichte illustriert. Da liegt ein menschenähnliches Wesen auf einem »Operationstisch« und wird »behandelt«. »Arzt« wie »Patient« haben fremdartig wirkende Augen. Sie sitzen seltsam tief, oft in Nasenhöhe und darunter.

Operateure bei
der Arbeit
Foto: W-J.Langbein
Die »medizinischen Eingriffe«, die vorgenommen werden, passen so ganz und gar nicht in uralte Zeiten. Da werden Herzen transplantiert, Kaiserschnittoperationen ausgeführt, Köpfe geöffnet. Manchmal wird der Ablauf einer komplizierten Operation wie ein Comic in mehreren Keramikensembles dargestellt. Staunend ging ich wiederholt durch Cabreras Geheimkammer und versuchte mir einen Überblick über die zahllosen Artefakte zu verschaffen. Dr. Javier Cabrera Darquea beteuerte stets, dass die Tonfiguren echt seien. Für die Skeptiker sind sie alle plumpe Fälschungen, hergestellt in unermüdlichem Einsatz von einem einzigen Künstler seines Fachs.

Skeptiker trauen dem »Meisterfälscher« sehr viel zu: Neben der kaum zu überblickenden Masse an Keramiken erarbeitete er ein zweites Genre. Er ritzte ganz ähnliche Szenen von Operateuren bei der Arbeit in Stein. Auch hier gibt es, comicstripartig in Etappen dargestellt, komplizierte chirurgische Eingriffe bei Menschen. Auf faustgroßen Steinen findet sich in der Regel nur ein Bild, auf fußball- und medizinballgroßen haben entsprechend mehr Darstellungen Platz. Manche Brocken sind von beachtlicher Größe und erzählen in Bildern ganze Geschichten.

Operationszene in Stein geritzt
Foto: W-J.Langbein
Ich bin davon überzeugt, das Cabrera in seinen beiden Sammlungen echte wie falsche Stücke zusammengetragen hat. Welche Artefakte nun alt und welche modern sind ... diese Frage wurde bis heute nicht beantwortet. Weil mit Nachdruck von Skeptikern in die Welt posauniert wurde, alles in Cabreras Museum sei wertloser Plunder ... wurde erst gar nicht der Versuch unternommen, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Angesichts der wirklich kaum zu überblickenden Fülle von Artefakten in Cabreras Sammlungen kommen bei mir Zweifel auf: Wer sollte sich warum so eine gewaltige Arbeit gemacht haben? Cabrera zeigte lange Zeit seine Objekte nicht der Öffentlichkeit. Dann führte er schließlich doch interessierte Besucher durch seine überquellenden Räume ... und forderte zunächst nicht einmal Eintritt. Erst später musste man als Besucher einen kleinen Obolus entrichten.

Ich habe wiederholt Cabreras Sammlungen besucht ... und maße mir nicht an, entscheiden zu können, was echt und was gefälscht ist. Skeptiker indes scheinen dazu in der Lage zu sein, auch ohne sich die Mühe zu machen, vor Ort die umstrittenen Objekte in Augenschein zu nehmen.

Ein kleiner Teil von
Cabreras gravierten
Steinen
Foto: W-J.Langbein
Ich gebe ja zu: Komplizierte Operation vor Jahrtausenden ... das ist starker Tobak. Aber darf man gleich alles, was nicht in unser Bild von der Vergangenheit des Menschen passt ... ungeprüft als »plumpe Fälschung« abtun? Wird hier nicht vorschnell nach dem Motto verfahren »Es kann nicht sein, was nicht sein darf!«? Woran erkenne ich, ob zum Beispiel die mysteriösen Operationsszenen echt oder falsch ... alt oder neu sind? Ich habe den Eindruck, dass alles, was irgendwie mit Cabreras Sammlungen zusammenhängt ... per definitionem als »gefälscht« abgewertet wird. Wissenschaftlich ist das aber nicht!

Zaghafte Untersuchungen gab es bereits im Sommer des Jahres 1967. Damals analysierte die »Compania Minera Mauricio Hochschild« einige der gravierten Steinen aus der umfangreichen Sammlung von Prof. Cabrera. Der Geologe Dr. Erik Wolf analysierte angeblich Oxydationsschichten, die über den Ritzungen liegen. Die Einritzungen müssten demnach sehr alt sein ... und nicht das Werk moderner Fälscher. Weitere Untersuchungen wissenschaftlicher Art gab es nicht. Man muss nur als Skeptiker ein Artefakt als eindeutig gefälscht bezeichnen und diese Behauptung lautstark verkünden ... schon wagt es kaum jemand, sich mit dem Objekt auseinander zu setzen ...

Diese Keramik ... ist echt
Foto: Reinhard Habeck
Und nun muss ich eine kleine List eingestehen ... Dieses Artefakt hat zwar ganz eindeutig die klassischen Merkmale der Cabrera-Artefakte ... Aber es gehört nicht zu Cabreras Sammlung. Reinhard Habeck fotografierte es im staatlichen »Anthropologischen Museum« von Lima. Das Objekt, so Kollege Habeck, dokumentiert ein gebeugtes Wesen bei einer Operation.

Und das bestätigt für mich Professor Cabrera: Ein anerkanntes Museum zeigt ein mysteriöses Objekt mit einem Motiv, das in mehr oder minder identischer Form zigmal bei Cabrera zu finden war.

Mit großer Sorge beobachte ich die Entwicklung in Ica, Peru. Was wird aus Prof. Cabreras Sammlungen? Ich habe die Befürchtung, dass die Keramiken bereits verschwunden sind. Werden die gravierten Steine auch bald »entsorgt«?

»Flugzeuge aus Gold«,
Teil 94 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 06.11.2011


Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Labels

Walter-Jörg Langbein (656) Sylvia B. (105) Osterinsel (79) Tuna von Blumenstein (45) Peru (34) Karl May (27) Nan Madol (27) g.c.roth (27) Maria Magdalena (22) Jesus (21) Karl der Große (19) Make Make (19) Externsteine (18) Für Sie gelesen (18) Bibel (17) Rezension (17) der tiger am gelben fluss (17) Autoren und ihre Region (16) Der Tote im Zwillbrocker Venn (16) Apokalypse (15) Vimanas (15) Atlantis der Südsee (13) Weseke (13) Blauregenmord (12) Der hässliche Zwilling (12) Nasca (12) Palenque (12) meniere desaster (12) Krimi (11) Pyramiden (11) Malta (10) Serie Teil meniere (10) Ägypten (10) Forentroll (9) Mexico (9) National Geographic (9) Straße der Toten (9) Lügde (8) Briefe an Lieschen (7) Monstermauern (7) Sphinx (7) Tempel der Inschriften (7) Winnetou (7) Lyrik (6) Marlies Bugmann (6) Mord (6) Märchen (6) altes Ägypten (6) 2012 - Endzeit und Neuanfang (5) Atahualpa (5) Hexenhausgeflüster (5) Mexico City (5) Mord in Genf (5) Satire (5) Thriller (5) Atacama Wüste (4) Cheopspyramide (4) Dan Brown (4) Ephraim Kishon (4) Hexenhausgeflüster- Sylvia B. (4) Leonardo da Vinci (4) Machu Picchu (4) Sacsayhuaman (4) Teutoburger Wald (4) große Pyramide (4) Meniere (3) Mondpyramide (3) Mord im ostfriesischen Hammrich (3) Mysterien (3) Sakrileg (3) Shakespeare (3) Bevor die Sintflut kam (2) Das Sakrileg und die heiligen Frauen (2) Friedhofsgeschichten (2) Goethe (2) Lexikon der biblischen Irrtümer (2) Markus Lanz (2) Münsterland-Krimi (2) Vincent van Gogh (2) Alphabet (1) Bestatten mein Name ist Tod (1) Hexen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen Hexenhausgeflüster (1) Mord Ostfriesland (1) Mord und Totschlag (1) Münsterland (1) einmaleins lernen (1) meniére desaster (1)