Zurück zu den Sternen
Bücher haben
mein Leben bestimmt. Als Kind im Vorschulalter war ich fasziniert von den
schwarzen Teichen auf weißem Grund, die meine Urgroßmutter zu Worten und Sätzen
aufbaute, wenn sie mir vorlas. Ich konnte es nicht abwarten, selbst lesen zu
können. Als ich endlich diese geheimnisvolle Kunst beherrschte, da entführte
mich Karl May in seine Welten der Abenteuer.
Gern hätte
ich wie Karl May in seinen wunderbaren Romanen die Welt erkundet, Abenteuer
bestanden und in eigenen Worten zu Papier gebracht. Und schließlich wurde mir
klar, ich wollte unbedingt Bücher schreiben, die von anderen Menschen gelesen
werden konnten. Und dann begegneten mir Erich von Dänikens Weltbestseller!
1968 war ich
in unserem Klassenzimmer für die »Bibliothek« zuständig, die in einem Schrank
untergebracht war. Auf Wunsch vieler Mitschüler wurde »Erinnerungen an die
Zukunft« angeschafft. Zum Wochenende wurde mir das Buch mit dem »Astronauten«
auf dem Cover ausgehändigt. Ich war der erste, der das Werk ausgeliehen hat.
Ich las es und wurde mit der Dänikenitis infiziert. Jetzt war mir klar: Ich
wollte die Welt bereisen und die größten Geheimnisse unseres Planeten selbst in
Augenschein nehmen, darüber schreiben. Aber bis dahin sollten noch viele Jahre
vergehen! Durch »Erinnerungen an die Zukunft« wurde mein Lebensweg bestimmt.
Ganz zu schweigen von Erich von Däniken, dem ich mein Leben lang folgte. Doch
genug von mir geredet!
![]() |
| Erich von Däniken. Foto Walter-Jörg Langbein |
Erich von
Däniken ist tot. Er verstarb am 10. Januar 2026 im 91. Lebensjahr. Ich weine um
einen Freund, um einen wirklichen Freund. Wir waren befreundet, wir sind
befreundet und wir werden es immer bleiben. Wahre Freundschaft hat kein
Verfallsdatum. Sie überdauert auch das, was wir Tod nennen.
Als mein
Bruder Volker am 4.9.2024 starb, tröstete mich Erich mit wenigen Worten: »Der
Tod ist nicht das Ende. Das ist gewiss: Es geht weiter.« In meiner letzten Mail
schrieb ich an EvD: »Ich weiß nicht wo, ich weiß nicht wann: Wir sehen uns
wieder, irgendwann!«
Seine Schulkameraden nannten Erich »Papa«, weil er schon damals unglaublich
fürsorglich und hilfsbereit war, weil man schon damals in EvD stets einen
aufmerksamen Zuhörer fand, dem man seine Sorgen anvertrauen konnte. Und der
geholfen hat, wo und wie er nur konnte.
Jahrzehnte später vertraute mir EvD sein Lebensmotto an: »Hilf, wo du kannst
und tritt bescheiden auf.« So war er, mein Freund Erich. Und ich weine um ihn.
Erich von Däniken war nicht nur ein wirklich großer Schriftsteller und Forscher, er war auch menschlich ein Riese!
Erich von Däniken war nicht nur ein wirklich großer Schriftsteller und Forscher, er war auch menschlich ein Riese!
|
Anno1968
traten die »Astronautengötter« in mein Leben, bei der A.A.S. bin ich seit
1975 mit dabei! Als Gymnasiast, später als Student begleitete ich Erich von
Däniken (oft zusammen mit seinem damaligen Mitarbeiter Willi Dünnenberger)
auf Vortragstourneen durch Österreich, Deutschland und die Schweiz.
Highlights waren die Weltkonferenzen der A.A.S., zum Beispiel in Zürich 1975
referierten u.a. Jacques Bergier, Peter Krassa und Sergius Golowin. Im Jahr
darauf ging es nach Crikvenica, Jugoslawien. Referenten wie Josef Blumrich
(NASA), Prof. Dr. Harry Ruppe und Andrew Tomas, Australien, faszinierten. |
Allen Zeitgenossen, die als Fundamentalisten von der Richtigkeit der eigenen
Religion überzeugt sind, sei folgendes Gedankenspiel empfohlen: Außerirdische
observieren unseren Planeten und erkunden die unterschiedlichen Religionen. Mit
wissenschaftlicher Akribie vergleichen sie nun die unterschiedlichsten
Konfessionen.
1968
erschien das Buch, das mein Leben bestimmen sollte: »Erinnerungen an die
Zukunft« von Erich von Däniken. Anno 1968, ich war damals 14, verging kaum eine
Schulstunde, in der nicht auf die »kühnen Thesen dieses Schweizers« eingegangen
wurde. Ich jedenfalls war Feuer und Flamme. Ich musste selbst ein Buch
schreiben und beschloss damals: Mein Buch würde eine Chronik unserer
phantastischen Vergangenheit sein. So begann ich noch 1968, an meinem ersten
Buch zu schreiben: »Astronautengötter/ Versuch einer Chronik unserer
phantastischen Vergangenheit«.
Ich fürchte,
dass der erste Eindruck, den ich auf Erich von Däniken machte, nicht wirklich
der beste war. So bombardierte ich ihn schon 1968 und in den folgenden Jahren
mit »eingeschriebenen Expressbriefen, eigenhändig«, die wohl nicht immer zur
Freude des nachtaktiven Bestsellerautors zu frühmorgendlicher Stunde von
eifrigen Postzustellern angeliefert wurden.
Erich von Däniken aber erkannte meine jugendliche Begeisterung und antwortete
stets geduldig. In den Jahrzehnten seit 1968 hat mir kein zweiter
Schriftsteller so kompetent, kameradschaftlich und hilfreich zur Seite
gestanden wie er. Ich kann ihm gar nicht genug dafür danken! Durch ihn lernte
ich die fantastischen Geheimnisse unseres Planeten kennen: von Ägyptens
Pyramiden bis zu den Tempeln Maltas, vom Nemrud-Berg der Türkei bis zu den
Kulten der Südsee. Und mehr noch: Er war für mich – und ist es noch heute – der
Vater, so wie ich ihn mir erhofft hatte.
Ich selbst
durfte auf Weltkongressen der A.A.S. Vorträge halten, erstmals am 27. Juli 1978
in Chicago, Illinois. 1979 war das Jahr der Entscheidung für mich. Am 14. Juni
1979 berichtete ich in München über »Die Sache mit den Urtexten« – und
beschloss, mein Theologiestudium abzubrechen. In München fand sich nach meinem
Vortrag ein Verleger für mein erstes Buch – »Astronautengötter«, den leider
allzu früh verstorbene John Fisch.
1979 lernte
ich – durch meinen Vortrag bei der A.A.S. – meine Frau Barbara kennen und lieben,
mit der ich seit fast 50 Jahren zusammen bin. Und das immer noch glücklich,
glücklicher denn je.
Ich fürchte,
ich habe die Nerven meiner Frau in den vergangenen Jahrzehnten mit meiner
Schreiberei gar manches Mal arg strapaziert. Zu meiner Verwunderung aber sind
wir heute noch ein Paar. So verdanke ich mein Lebensglück EvD! Das alles und
noch viel mehr verdanke ich Erich von Däniken! Zu meiner Verwunderung aber sind
wir heute noch ein Paar.
Auch in der
DDR sorgte Erich von Däniken für Furore, obwohl schon sein Erstling gar nicht
so leicht zu bekommen war. Da schilderte doch dieser Däniken, wie er Material
für seinen Weltbestseller gesammelt hat, auf Reisen von Ägypten bis
Zentralamerika! Reisen um die Welt waren damals für den DDR-Bürger ohne
Sonderprivilegien ebenso unrealistisch wie ein Wochenendtrip zum Mond. Als anno
1968 mit der Mondlandung der Amerikaner die Tür zum Kosmos einen kleinen Spalt
geöffnet worden war, fragten sich viele Menschen weltweit, ob Däniken nicht
vielleicht doch recht hatte. Sollte es einer Jahrtausende, ja vielleicht
Jahrzehntausende älteren Zivilisation vielleicht schon in grauer Vorzeit
möglich gewesen sein, interstellar zu reisen? Pioniere der Weltraumforschung
wie Hermann Oberth und Eugen Sänger spekulierten schon lange von interstellaren
Raumflügen.
In seinem
Werk »Raumfahrt« stellte Prof. Eugen Sänger schon 1958 Überlegungen über
Besucher von anderen Sternen auf der Erde in der Vergangenheit an. Er schreibt
(Fußnote 1): »Der Wunsch, nach den Sternen zu greifen, ist so alt wie die
Menschheit selber... Der Gedanke der Raumfahrt erscheint daher am frühesten
schon in der prähistorischen Menschheitsperiode in den Göttermythen und Sagen.«
Entstand also der Wunsch nach Raumfahrt aus Mythen der Vorzeit und aus alten
heiligen Büchern der Völker, weil die Menschen davon träumten, in die Tiefen
des Alls vorzudringen? Wurden also schon vor Jahrtausenden fiktive
»Raumfahrergeschichten« formuliert?
Prof. Sänger
hält das für unwahrscheinlich. Er geht vielmehr von Erinnerungen an reale Ereignisse
aus (Fußnote 2): »Es erscheint uns heute fast wahrscheinlicher, dass unsere
Vorfahren diese Vorstellungen aus realen Erfahrungen bei der Begegnung mit
prähistorischen Besuchern aus dem Weltraum erwarben, als dass eine ans
Unglaubwürdige grenzende Zukunftsschau sie ihnen schon vor Jahrtausenden auf
wunderbare Weise geoffenbart hätte.« Der Raumfahrtpionier betonte vor mehr
als einem halben Jahrhundert, dass entsprechende Hinweise nicht etwa nur bei
einzelnen Völkern oder Religionen vorkommen, »sondern praktisch bei allen
Völkern der Erde in sehr ähnlicher Weise auftauchen«. Schließlich listet Prof.
Sänger einige Indizien für Besuche der »Astronautengötter« auf, die Jahre
später sozusagen zum Kanon der »Prä-Astronautik« gehören sollten (Fußnote 3):
»Tatsächlich
berichtet nicht nur die Bibel vom Propheten Elias, er sei auf einem von
Flammenrossen gezogenen Donnerwagen gen Himmel gefahren, nach mexikanischen
Mythen erhielten die Maya den Besuch eines Gottes aus dem Weltraum, die
Begründer der peruanischen Inkadynastie kamen vom Himmel...« Weiter schreibt
Prof. Sänger: »Die bei Ninive gefundene Tontafel Assurbanipals mit der Kunde
von dem Himmelsflug des sumerischen Königs Etam um 3200 v. Chr. bis in solche
Höhen, dass ihm die Länder und Meere der Erde nicht größer erscheinen als ein
Laib Brot, mag auch hierher gehören, ebenso wie die aus der Zeit um 155 v. Chr.
stammende bekannte griechische Sage von Ikarus und Dädalos und die
entsprechende germanische Sage von Wieland dem Schmied.«
Schließlich
blickt Raumfahrtpionier Sänger in die Zukunft: Die »Erinnerung an die
Fähigkeiten außerirdischer Wesen« habe im Menschen den Wunsch verstärkt,
»selbst Raumfahrt zu treiben«. Es ist bemerkenswert, dass ein Pionier der
Raumfahrt wie Prof. Eugen Sänger den durchaus möglichen Hintergrund von
Mayamythologie erkennt: dass Götter der Mayas tatsächlich außerirdische
Astronauten gewesen sein können, die vor Jahrtausenden zur Erde kamen.
Nach
altindischen Epen kamen vor Jahrtausenden gigantische Weltraumstädte aus den
Tiefen des Universums zur Erde. Sie erzeugten bordeigene Schwerkraft, indem sie
sich um die eigene Achse drehten.
Für den
»Vater der Weltraumfahrt« Prof. Dr. Dr. Hermann Oberth gab es keinen Zweifel:
Irgendwann einmal in der Zukunft würde der Mensch riesige Weltraumstädte bauen
und mit ihnen in die Weiten des Universums vordringen. Irgendwann einmal, daran
gab es für den Pionier der Weltraumfahrt keinen Zweifel, würden die
Weltraumkolonisten von Planet Erde in fernen Sonnensystemen ankommen: »Am Ziel
würden die Nachfahren der einst von der Erde ausgezogenen Menschen neue
Planeten erforschen und für ihre Nachkommen erschließen. Die Erinnerung an die
alte Erde, die für sie in den Tiefen des Weltraumes versunken sein würde, wäre
nur noch schwach und unwirklich, und die auf Mikrofilme und Tonbänder gebannte
Geschichte der irdischen Menschheit klänge diesen Weltraumfahrern nicht anders
als ein geheimnisvolles Märchen aus dem sagenhaften Reich der Toten.«
Warum aber,
so fragte sich der Vater der Weltraumfahrt, würden Menschen das Abenteuer
Weltraum wagen? Die Antwort setzte er 1954 an den Schluss seines
weitsichtig-prophetischen Werkes »Menschen im Weltraum« (Fußnote 4):
»Wer das
faustische Streben nicht kennt, dem kann man auf diese Frage nicht antworten,
und wer es kennt, der weiß die Antwort selbst. Ihm ist es selbstverständlich,
alles Erforschbare zu erforschen, alles Unentdeckte zu entdecken, mit den
Bewohnern anderer Welten in Verbindung zu treten. Denn das ist das Ziel: Dem
Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiterwachsen kann, jede
unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen.«
Erich von
Däniken machte die Theorie von Astronauten, die in grauer Vorzeit zur Erde
kamen und als »Götter« verehrt wurden, weltweit populär. Seit über einem halben
Jahrhundert publiziert er – zunächst in Zeitungen und Zeitschriften – seine
faszinierenden Gedanken. Immer wieder tauchten »Skeptiker« auf, die immer
wieder verkündeten, diesen Schweizer nun endgültig »widerlegt« zu haben. Erich
von Däniken aber blieb, arbeitete und publizierte weiter. Die selbsternannten
»Antidänikens« blieben ohne erkennbare Wirkung und sind längst wieder in der
Versenkung verschwunden.
Werden sie
eine bestimmte Religion zur richtigen erklären und alle anderen als
»Irrglauben« abkanzeln? Wohl kaum. Vermutlich werden sie über alle irdischen
Glaubensformen bestenfalls milde lächeln und keinerlei qualitativen Unterschied
erkennen zwischen Glaubensrichtungen von der »altkatholischen Kirche« bis zum
»Zaratthustrismus«, zwischen ägyptischen Religionen und Wuismus (China). Sollte
Erich von Däniken recht haben, dann irren alle Glaubensfanatiker. Dann gab es
einst in grauer Vorzeit Besucher aus dem All, die für »Götter« gehalten wurden.
Sollte sich das bewahrheiten, verlieren alle Fundamentalisten die Basis ihres
Glaubens. Und dann sollten die ewigen Religionsstreitereien ein und für allemal
ein Ende finden.
Es ist ein Trauerspiel: Was man für DIE wahre Religion hält, hängt vom zufälligen
Geburtsort ab. Und die religiöse Rechthaberei führt schon seit Jahrtausenden zu
blutigsten Gemetzeln, wobei jede Rechthaberei damit begründet wird, dass man ja
DEM richtigen Gott zum Sieg verhelfen müsse. Das muss ja ein schwächlicher Gott
sein, der sich nicht selbst als höchste himmlische Autorität durchsetzen kann,
sondern auf hasserfülltes Gegeneinander der Menschen angewiesen ist!
Wenn nun die »Götter« Astronauten waren, welche Konsequenzen hat dies auf
religiöse Glaubenswelten? Erich von Däniken in seinem Schlusswort zu seinem
dritten Bestseller »Aussaat und Kosmos« (Fußnote 5): »Soll
man Tempel sprengen, Kirchen schleifen? Nie und nimmer. Wo Menschen sich
zusammenfinden und den Schöpfer preisen, empfinden sie eine wohltuende stärkende
Gemeinsamkeit. Wie vom Ton einer Stimmgabel angerührt, schwingt gemeinsame
Ahnung von etwas Großartigem in Raum. Tempel und Kirchen sind Orte der
Besinnung, Räume des gemeinsamen Lobes für das Undefinierbare, für ES, das wir
behelfsweise Gott zu nennen gelernt haben. Diese Versammlungsstätten sind
notwendig. Der Rest aber ist überflüssig.«
Erich von Däniken schrieb schon in seinem ersten Weltbestseller »Erinnerungen
an die Zukunft« (Fußnote 6): »Der Mensch hat eine grandiose Zukunft vor sich,
die seine grandiose Vergangenheit noch überbieten wird. Wir brauchen
Weltraumforschung und Zukunftsforschung und den Mut, unmöglich erscheinende
Projekte anzupacken. Zum Beispiel das Projekt einer konzentrierten
Vergangenheitsforschung, das uns kostbare Erinnerungen an die Zukunft bringen
kann. Erinnerungen, die dann bewiesen sein werden und ohne den Appell, an sie
glauben zu sollen, die Menschheitsgeschichte erhellen. Zum Segen künftiger
Generationen.«
Erich von Däniken ist tot. Er starb am 10. Januar 2026 im 91. Lebensjahr. Sein
Lebenswerk aber bleibt bestehen. Er hat die ferne Vergangenheit studiert und
entdeckt, dass wir durch das Studium der uralten Geheimnisse von »Terra
Mysteriosa« einen Blick in die nahe und ferne Zukunft werfen können. Wir wurden
einst von Wesen aus dem All besucht, die ihren Heimatplaneten verlassen haben,
um in die Weiten des Universums vorzudringen. Genauso wird der Mensch, wenn er
sich bis dahin nicht ausgelöscht haben wird, Planet Erde verlassen und den
»Astronautengöttern« zu den Sternen folgen. Die Erde ist unsere »Kinderstube«.
Niemand bleibt da sitzen, jeder bricht ins Unbekannte auf.
Das ist die kosmische Botschaft von Erich von Däniken! Das sind seine »Erinnerungen an die Zukunft«.
Erich von Däniken entführt uns zu den Sternen. Ich bin überzeugt: die ersten
Raumfahrtpioniere werden »Erinnerungen an die Zukunft« und «Zurück zu den
Sternen« an Bord haben.
![]() |
| Unterwegs auf Vortragstourne, Erich von Däniken, Willi Dünnenberger und Walter-Jörg Langbein. Foto Selbstauslöser |
![]() |
| Mit EvD auf dem mysteriösen Nemrud-Berg, Türkei. Foto Ilse Pollo |
![]() |
| Gute Stimmung... Foto Willi Dünnenberger |
Fußnote 2: Ebenda, Seite 124
Fußnote 3: Ebenda Seite 125
Fußnote 4: Oberth, Hermann: »Menschen im Weltraum – Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt«, Düsseldorf 1954
Fußnote 5: Däniken, Erich von: Schlusswort zu »Aussaat und Kosmos«, 1972
Fußnote 6: Däniken, Erich von: »Erinnerungen an die Zukunft – Ungelöste Rätsel der Vergangenheit«, Düsseldorf und Wien, 1968, Seite 221






Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
+++ Aus aktuellem Anlass +++
Schon von zwei Seiten kam nun der Hinweis, dass es beim Absenden von Kommentaren aus dem Browser Firefox zu Problemen kommen kann: Der Kommentar wird dem Nutzer dann zwar als versandt gemeldet, landet aber im Nirgendwo. Wir empfehlen Ihnen deshalb nach Möglichkeit die Nutzung von Google Chrome oder des Microsoft Internet Explorers. Bei diesen Browsern sind solche Schwierigkeiten unserem Kenntnisstand nach bisher nicht aufgetreten.
Zur Formatierung Ihrer Kommentare stehen Ihnen einige HTML-Befehle zur Verfügung. Eine Vorlage zum Abkopieren >>gibt es hier.