Freitag, 4. Dezember 2009

Ein Buch lesen - ein Buch schreiben


Eigentlich wollte ich über das Thema: „Ein Buch lesen“ schreiben. Da ich jedoch aus beruflichen Gründen wesentlich mehr im Internet lese als in Büchern - was ich schmerzlich bedaure - aber zur Zeit nicht ändern kann, muss ich mein Thema aus aktuellem Anlass umbenennen in „Ein Buch schreiben“.

Immer mehr Menschen, die gern selbst schreiben, stellen ihre Texte ins Internet. Sie basteln sich Blogs und Internetseiten und schreiben, was das Zeug hält. Beginnt man da zu stöbern, dann trifft man auf die verrücktesten Leute mit den tollsten Ideen. Es ist nicht jeder zum Schriftsteller geboren und nicht immer ist das, was man zu lesen bekommt ein Augenschmaus. Aber immer wieder trifft man auf Autoren und Autorinnen, von denen man gern mehr lesen würde. In einem richtigen Buch eben und nicht vor dem Bildschirm auf einem ungemütlichen Bürostuhl.

Letzte Woche stieß ich auf eine Internetseite, die letztlich den Anstoß gab, hier einmal ein freundliches Wort an alle angehenden Autoren zu richten. Die Seite, von der ich spreche, hatte schier unendliche viele Unterseiten und es hat sicherlich Jahre g
edauert, um all die Texte und Fotos, die dort zu finden waren, zusammenzustellen und für das Internet aufzubereiten. Nachdem ich mir einige Seiten durchgelesen hatte, die sich mit Akribie einem bestimmten Thema widmeten, fand ich ganz unten auf einer Seite einen Aufruf:
„Ich suche Sponsoren, weil ich diese Arbeit gern in Buchform veröffentlichen möchte. Dazu benötige ich viele Tausend Euro, weil ich den Druck vorfinanzieren muss. Ich würde mich deshalb über eine kleine Spende, die mir hilft, mein Buch zu veröffentlichen, sehr freuen!“

Liebe Leser, dieser Satz trieb mir fast die Tränen in die Augen und er ließ mich nicht mehr los. Dass es so etwas immer wieder gibt! Da setzt sich jemand hin und erarbeitet in unzähligen Stunden, mit viel Herzblut und Leidenschaft, zu einem Thema ein unglaublich umfangreiches Werk. Und dann gerät er
auf seiner Suche nach einem passenden Verlag, an üble Geschäftemacher, die sich Verlage schimpfen aber nichts weiter sind, als gewissenlose Druckkostenzuschussverlage (DKZV). Das Wort Verlag mag ich dabei schon gar nicht in den Mund nehmen. Denn ein Verlag bezahlt normalerweise seine Autoren und trägt das Risiko der Veröffentlichung. Hier aber wollte der „Verlag“ Geld für die Veröffentlichung. Und zwar viel Geld! Möglichst soviel Geld, dass der komplette Druck, nebst Werbung für das Buch im Voraus vom Autor bezahlt würde und selbstverständlich nach Abzug aller Kosten, noch ein satter Gewinn für den Anbieter übrig bleiben sollte.

Und tatsächlich finden sich im Internet Hunderte solcher angeblichen Verlage, die mit der Sehnsucht oder der Eitelkeit der Autoren viel Geld verdienen. Tatsache ist, dass die Mehrheit der Autoren, die sich auf solch ein Geschäft eingelassen haben, dieses früher oder später bitter bereuten. Nicht selten zahlten sie zwischen 8.000 bis 15.000 Euro und hofften auf ihren großen Erfolg als Schriftsteller/-in. Der allerdings blieb in über 99 % aller Fälle aus. Tatsächlich gedruckt wurden letztlich nur wenige Exemplare für den Autor, die er selbstverständlich auch noch bezahlen musste. Die erhofften Buchverkäufe in vierstelliger Auflagenhöhe blieben natürlich auch aus. Denn Werbung für das Buch, in intensivster Form, so, dass es überhaupt aus der Masse, der fast 100.000 jährlichen Neuerscheinungen heraus auffallen könnte, wurde von einem solchen Verlag niemals getätigt. In den meisten Fällen beschränkt sich die angebliche Werbung auf die Präsentation des Covers auf der firmeneigenen Internetseite. Bis der unbedarfte Autor merkt, dass er falschen Versprechungen auf den Leim gegangen ist, vergehen nicht selten zwei bis drei Jahre. Dann allerdings möchte er natürlich so schnell wie möglich aus diesem Vertrag aussteigen. Das kann er sicherlich auch, allerdings hat der Verlag in solchen Fällen angeblich noch einige Hundert oder Tausend Bücher auf Lager, die der erfolgreiche Autor doch dann bitte zu einem günstigen Preis aufkaufen soll.

Diese kleine Horrorgeschichte ist ausnahmsweise einmal nicht erfunden, sondern die bittere Wahrheit. Ich habe mit dem anfangs erwähnten Autor Kontakt aufgenommen und ihm die Machenschaften derartiger Halsabschneider offengelegt.

Fakt ist nun mal, dass seriöse Verlage Monat für Monat mit Manuskripten überschwemmt werden, von denen nur die allerwenigsten die Chance haben, vom Verlag ins Programm genommen zu werden. Und selbst diese wenigen Autoren, die das Glück oder Können hatten, vom Verlag angenommen worden zu sein, sind am Ende nicht die großen Newcomer. Aber sie sind dann wenigstens für die Arbeit, die sie geleistet haben - und Schreiben IST Arbeit - vom Verlag fair bezahlt worden und bekommen ihren Anteil vom Buchverkauf - wenn es sich denn verkauft. Wenn nicht, dann bleibt der Verlag auf den Kosten sitzen. Das ist der Grund, weshalb Verlage sehr wählerisch sind bei der Manuskriptauswahl. Und das ist weiter der Grund, weshalb Verlage gern Bücher veröffentlichen, die dem Mainstream entsprechen und von denen sie annehmen, dass sie dem grade vorherrschenden Leselieblingsthema entsprechen. Denn da sie das komplette Risiko tragen, muss man ihnen auch zugestehen, dass sie lediglich Bücher veröffentlichen, von denen sie erwarten, dass sie einen Gewinn abwerfen.

Es gibt aber dennoch die Möglichkeit für Autoren, sich den Traum vom eigenen Buch endlich zu erfüllen. Books on Demand ist ein günstiger und risikoloser Weg, seine gut gehüteten Manuskripte zu einem Buch verarbeiten zu lassen. Dabei sei gleich dazu gesagt: Auch auf diesem Weg zahlt ein Autor für die Veröffentlichung seines Buches. Der Unterschied zu den DKZV besteht aber in einem schlagenden Argument: Statt dass er Tausende von Euro berappen muss, kostet ihn der ganze Spaß zwischen 160,- und 650,- €. Diese Kosten fallen an für die Gestaltung des Buchblocks und des Covers, für den Druck und die Datenhaltungskosten. Wer auf seinem PC fit ist, Rechtschreibung und Grammatik sowie sein Textverarbeitungsprogramm beherrscht, außerdem mit seiner Gestaltungssoftware in der Lage ist, ein ansprechendes Buchcover zu gestalten, der kommt tatsächlich mit knappen 160,- € zum eigenen Buch, zur eigenen ISBN und was das Wichtigste ist: in den Buchhandel und damit zu seinen Lesern. Die meisten Anbieter von Books on Demand haben klar definierte Angebote. So ist in dem Preis auch keine weitere Werbung für ein Buch enthalten. Hier weiß aber der Autor von vornherein, dass er sich selbst um die Vermarktung kümmern muss, dass er die Presse anschreiben muss, dass er sich um Lesungen kümmern muss, dass er Flyer oder Postkarten drucken lassen und verteilen muss. Selbst wenn er all diese Werbemaßnahmen in einer seriösen Werbefirma in Auftrag gibt, kann er sicher sein, dass er nicht annähernd so hohe Kosten hat, wie bei einem Vertrag mit einem Druckkostenzuschussverlag. Selbst dann nicht, wenn er sich ein Lektorat oder Korrektorat leistet.

Ich hoffe, dass ich mit diesem kleinen Artikel einige Autoren und Autorinnen davor bewahren kann, sich mit unseriösen DKZV einzulassen. Lassen Sie sich nicht blenden, von begeisterten Anschreiben, die Ihr Werk in höchstem Maße loben! Gerade dann ist äußerstes Misstrauen angesagt. Ich glaube nicht, dass jemals ein Manuskript von einem seriösen Verlag übernommen und unverändert gedruckt wurde. Selbst Bestsellerautoren müssen ihre Arbeiten oftmals umschreiben und ändern, bis sie haargenau in das Verlagsprogramm passen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Autoren in erster Linie Freude am Schreiben und in zweiter Linie, eine gesunde Portion Misstrauen und Wachsamkeit. Vor allem, wenn sie sich nach diesen guten Nachrichten, dass das Veröffentlichen von eigenen Werken, durchaus bezahlbar ist, an ihre Schreibtischschublade setzen und nachdenklich den Traum vom eigenen Buch noch einmal hervorholen.

Viel Erfolg
wünscht Ihnen
gcroth

Aktionsbündnis für faire Verlage

Ruprecht

Seit etlichen Jahren versuche ich unmittelbar vor Weihnachten, mich zu verstecken, damit mich das Christkind nicht finden kann; denn ich fühle mich inzwischen alt und müde und bin es leid, allen Kindern Geschenke zu bringen, selbst den frechen Rotznasen. Doch jedes Jahr wiederholt es sich, dass mich das Christkind dennoch aufspürt, sogar tief im Tannenwald, wohin es mich dieses Mal getrieben hat.

„Ruprecht, mein treuer Gefährte, beeile dich, die Zeit drängt!“, höre ich das Christkind mich antreiben, „schon morgen fliege ich zur Erde, denn dann ist wieder Weihnachten.“

„Ach Jesus, statt treuer Gefährte hättest du besser alter und müder Gefährte gesagt. Denn das entspräche meiner Befindlichkeit erheblich mehr.“

„Ruprecht, mein treuer Gefährte! Natürlich ist es mir nicht verborgen geblieben, dass du seit einigen Jahren den Elan vermissen lässt, die Begeisterung, mit der du früher die Kinder aufgesucht hast. – Was ist geschehen, mein treuer Freund?“

„Du hast es bemerkt?“, frage ich erstaunt.

„Wer könnte vor mir auch nur die kleinste Kleinigkeit verbergen? Nicht anders als mein Vater sehe ich den Menschen nicht nur ins Gesicht, ich sehe ihnen tief in die Augen und erkenne dann ihre Seele.“

„Du siehst ihnen direkt in die Seele – wirklich in die Seele?“

„Was, mein Freund, erstaunt dich daran so sehr?“

„Ach Herr Jesus, ich staune darüber, dass jemand sogar in die Seele eines Menschen sehen kann.“

„Aber, aber, mein treuer Gefährte, jetzt staune ich über deine Unwissenheit. Hast du etwa alles vergessen?“

„Nein, so ist es nicht, lieber Jesus, vergessen habe ich wohl nichts, aber es hat sich so viel geändert, dass ich nicht weiß, was noch gilt und was nicht.“

„Du weißt also noch alles, wie du sagst, du bist nur nicht sicher, ob das, woran du dich noch erinnerst, immer noch wahr ist. – Ist das richtig?“

„Ja, Herr Jesus, genau so ist es.“

„Du weißt demnach auch noch, wer ich bin – oder?“

„Natürlich weiß ich das noch! Wie könnte ich das wohl vergessen?“

„Wer bin ich also, mein Freund?“

„Du bist Christus und lebtest als der Mensch Jesus unter Menschen. Nachdem man dich gemartert und ans Kreuz geschlagen hatte, endete dein Menschenleben. Eine kurze Zeit verweiltest du noch als Geist in einem menschlich aussehenden Ersatzkörper auf der Erde, dann fuhrst du auf zum Himmel, zu deinem göttlichen Vater. Das menschliche Dasein ist Vergangenheit, die Göttlichkeit ist Gegenwart und Zukunft.“

„Sehr gut, mein treuer Gefährte Ruprecht! Du weißt wirklich noch, wer ich bin. Wo sind deine Schwierigkeiten dann, was bereitet dir Sorgen oder sogar Kummer?“

„Es hat sich so viel verändert, und ich verstehe etliches davon nicht mehr“, antworte ich traurig.

„Dass sich etwas ändert, sollte dich doch nicht in Erstaunen versetzen, denn das einzig Konstante im Leben ist die Änderung, wie einmal jemand behauptete, und ich gebe ihm zum Teil recht.“

„Änderungen im Allgemeinen verwundern mich auch nicht, es sind vielmehr die wenig auffallenden Besonderheiten.“

„Besonderheiten? Woran denkst du dabei?“

„Vor allem denke ich an die Kinder, Jesus, an die vielen Kinder und deren Eltern.“

„Das ist gut, mein Freund Ruprecht, die Kinder sind schließlich das Wichtigste, sie sind die Zukunft des Menschen. – Was ist nun mit den Kindern?“

„Der Umgang mit ihnen ist das, was mir Sorgen bereitet.“

„Sorgen, mein Freund? Das solltest du noch etwas erklären, denn so ist es nicht nachzuvollziehen!“

„Wenn ich früher zu den Kindern kam, bereitete ich ihnen große Freude, indem ich ihnen Bauklötze aus Holz, einen Holzreifen, eine Holzeisenbahn, ein Buch oder eine Puppe schenkte. Um heute einen schwachen Abglanz von Freude in ihre Gesichter zu zaubern, bringe ich ihnen komplizierte technische Geräte. Um deren Funktion zu begreifen, müsste ich mich schon zum Ingenieur ausbilden lassen.“

„Die Geschenke, mein treuer Freund, die du den Kindern bringst, spiegeln bis zu einem gewissen Grad das Umfeld der Kinder wieder. Denn sie sollen mit dem vertraut werden, was die Welt, in der sie leben, kennzeichnet.“

„Heißt das etwa, dass sich das Umfeld der Kinder derart stark verändert hat?“

„Ja, mein treuer Ruprecht, so ist es. Denk bitte einmal an das Telefon. Als es sich ausbreitete, waren es monströse Geräte in Schwarz oder Weiß, mit einer runden Wählscheibe und einem ziemlich schweren Hörer. Bei den heutigen Geräten, den Handys, ist das Telefonieren nur noch eine unter etlichen anderen Funktionen.“

„Das verstehe ich, lieber Jesus.“

„Du verstehst es zwar, aber deine Stimmung hat sich noch nicht gebessert, du hast demnach noch weiteren Kummer – oder?“

„Du warst schon immer ein guter Beobachter. Es gibt tatsächlich noch etwas, was mich verwirrt …“

„… und Kummer bereitet“, unterbricht mich Jesus, „also heraus mit der Sprache! Was bedrückt dich noch?“

„Sieh hier, Herr, hier habe ich noch immer meine Rute. Wenn ich früher zu den Familien kam, wurde mir berichtet, ob die Kinder artig gewesen waren oder ungezogen. Die Artigen erhielten Geschenke, die anderen mussten die Rute spüren. Doch wenn ich jetzt die Rute nur berühre, protestieren die Eltern sofort und drohen mir mit einer Anzeige bei der Polizei. – Was ist an meiner Rute plötzlich falsch?“

„Die Rute war bereits immer falsch. Sie war stets ein Eingeständnis der Eltern, dass sie ihr Kind nicht richtig erziehen konnten, dass sie überfordert waren. Es soll sogar vorgekommen sein, dass Eltern ihre Kinder schlugen, weil sie der Überzeugung waren, ihren Kindern solle es nicht besser ergehen als ihnen selbst. Schläge erschaffen neue Schläger oder gedankenlose Untertanen, die, ohne nachzudenken, alles machen, was die Obrigkeit verlangt.“

„Sind inzwischen etwa alle Kinder zu kleinen Engeln geworden?“

„Nein, mein Freund, das sind sie gewiss nicht. Sie hecken ebenso Streiche aus, wie es die Kinder seit eh und je machen. Das gehört zum Kind Sein dazu.“

„Dann bleibt doch das Problem, wie wir mit unartigen Kindern umgehen sollen.“

„Du, mein treuer Freund, solltest gar kein Problem damit haben, denn du bringst ihnen nur Geschenke.“

„Etwa allen, auch den wirklich sehr unartigen Kindern?“

„Ja, auch ihnen. Die Erziehung überlasse denen, deren Aufgabe es ist, insbesondere den Eltern und Lehrern. Sie sollen die Kinder so führen, dass nach Möglichkeit keine wirklich schlimmen Ereignisse geschehen. Das ist nicht immer einfach, aber wo steht geschrieben, alles müsse einfach sein? Es ist die Aufgabe der Erzieher.“

„Ich verstehe, Herr, allen nur Geschenke bringen, ob artig oder unartig.“

„So ist es, mein treuer Ruprecht.“

„Und was, Jesus, fange ich nun mit meiner Rute an? Soll ich sie einfach wegwerfen?“

„Nein, mein treuer Freund, wirf sie nicht weg! Du brauchst sie vielleicht doch noch.“

„Was? – Wie meinst du das, ich brauche sie vielleicht doch noch? Ich denke, ich soll keine Kinder mehr schlagen. Gilt das etwa nicht mehr?“

„Doch, es gilt nach wie vor, dass du keine Kinder mehr schlagen sollst, aber vielleicht die Eltern, die sich nicht genug Mühe gegeben haben, ihre Kinder zu Menschen zu erziehen, die das Schlagen verabscheuen.“

„Ich soll die Eltern schlagen? Ist das dein Ernst?“

„Nein, mein gewissenhafter Freund Ruprecht, es war ein Scherz. Obwohl einige Eltern durchaus einmal die Rute spüren sollten.“

„Jesus, mein Herr, was ist nun richtig? Du verwirrst mich. Soll ich nun statt der Kinder die Eltern schlagen?“

„Nein, es war ein Scherz, wirklich nur ein Scherz, Ruprecht, mein treuer Gefährte.“


Wolf-Gero Bajohr
Dezember 2009

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