Samstag, 28. April 2012

Carsten Maschmeyer: Selfmade - erfolg reich leben

Rezension von Walter-Jörg Langbein

Selfmade
In Amerika erntet der Erfolgreiche viel Lob und Anerkennung, in Deutschland vor allem Neid und Missgunst. In Amerika freut man sich über den Erfolg eines Mitmenschen ... und überlegt, ob man seinem Beispiel folgen kann. Kann man vom Erfolgreichen lernen? In Deutschland scheint eine andere Art des Denkens weit verbreitet zu sein. So mancher Erfolglose sieht seine Misserfolge gern als Beweis für die eigene ach so edle Gesinnung, für die eigene ach so hohe Moral und das eigene makellose Gerechtigkeitsgefühl.

Im Umkehrschluss wird dann gefolgert: Wenn ich selbst erfolglos bin, weil ich ein ach so guter Mensch bin ... kann der Erfolgreiche nur ein pöser, pöser Mensch sein. Und schon hat mensch sich ein bequemes Weltbild zurecht gezimmert. Man möchte doch gar keinen Erfolg haben ... schon gar keinen auf dem Gebiet des »schnöden« und »pösen, pösen Mammons«, weil das doch nur unter Verrat der eigenen edlen Prinzipien möglich wäre. Gern baut man sich dann noch ein Feindbild auf: Carsten Maschmeyer ist dann das ideale Feindbild schlechthin. Und nun hat Carsten Maschmeyer gar ein Buch geschrieben, betitelt »Selfmade - erfolgreich leben«. Menschen mit massiven Vorurteilen müssen Maschmeyers Buch natürlich gar nicht lesen, um es rezensieren zu können. »Wissen« sie doch, dass der pöse, pöse Maschmeyer natürlich nur ein pöseses, pöses Buch geschrieben haben kann.

Dieses vermeintliche Wissen genügt manchen »Kritikern« vollkommen, um Maschmeyer und sein Buch zu verdammen ... und um den eigenen, ach so makellosen Charakter zu preisen. Aber worum geht es in Carsten Maschmeyers Werk wirklich? Wer ein Kochbuch wie »Die Suppenküche der Provence« erwartet, wird bitter enttäuscht sein. Wer auf eine religiöse Abhandlung wie »Jesus und sein Verhältnis zu Bettlern zu Zeiten des ersten Jahrhunderts« hofft, wird erkennen, dass er das falsche Buch gewählt hat. Carsten Maschmeyer verkauft auch kein System á la »In fünf einfachen Schritten zum Multimillionär«.

Es geht in seinem Buch um Erfolg, das ist wahr ... aber keineswegs vordergründig nur um finanziellen Erfolg, auch wenn das manche Kritiker gerne so hätten. Carsten Maschmeyers »Selfmade« ist ein Leitfaden für ein erfolg-reiches Leben. Es gibt Bücher, die es mit simplen Botschaften zu Bestsellerehren gebracht haben. Es gibt Bücher, die ihre Autoren reich gemacht haben ... mit der simplen Botschaft wie »Du musst Dir nur fest etwas wünschen, dann bekommst Du es schon!« »Selfmade« beschreibt den nachvollziehbaren Weg zu einem selbstbestimmten, erfolgreichen Leben. Wer nun behauptet, es gehe nur um vermeintlich schnöden Mammon, der kennt Maschmeyers Buch nicht ... »Gewinnen heißt beginnen« formuliert Maschmeyer (1).

Was meint er? »Aber das Einzige, was sich verändern muss, ist Ihre Passivität!« Es fehlt immer etwas, damit man sich vollkommen vorbereitet fühlt. Aber wenn Sie nichts tun, dann fehlt alles. Allzu oft leben wir in eingefahrenen Schemata. Maschmeyer (2): »Verlassen Sie gewohnte Denkbahnen und legen Sie alte Denkmuster ab. Freuen Sie sich auf neue Gedankenhorizonte, auf großartige Einsichten, die Ihnen großartige Aussichten eröffnen werden.« Keine Frage: Es geht in »Selfmade« auch um Erfolg auf finanzieller Ebene ... aber nicht nur. Es geht um erfolgreiches Leben auf allen Ebenen. Es geht um ein zufriedenes Leben, das sich jeder wünscht ... und jeder mit Erfolg auch anstreben kann. Selbst für das Lotto-Spiel gilt: Nur der gewinnt, der auch spielt.

So banal es auch klingt: Eine rein passive Lebensweise kann nicht zu einem guten, zufriedenen Leben führen. Mensch muss aktiv werden, so er etwas erreichen möchte. Und genau das ist das Ziel des Leitfadens von Carsten Maschmeyer: Aktiv das eigene Leben in die eigenen Hände zu nehmen und nicht passiv zu leiden und über die Ungerechtigkeit den Schicksals zu lamentieren! Maschmeyer ergeht sich nicht in esoterischem Salbadern. Er bleibt immer sehr konkret. Schritt für Schritt erklärt er, wie man im wahrsten Sinne des Wortes ein an Erfolgen reiches Leben führen kann.

Ich wiederhole: Maschmeyer bietet keinen »Weg zum Millionär für Dummies«. Er bietet unzählige Anregungen für ein erfolgreiches Leben auf allen Ebenen: von der Kunst des Visualisierens, des Erkennens der eigenen Wünsche ... und Stärken. Er beschreibt die bewusste Zuwendung zu positivem Denken, zur erfolgreichen Kommunikation, zur aktiven Lebensweise, zur Bereicherung des eigenen Lebens, zum Zeitgewinn, zum wirklichen Selbstständigsein!

Ich habe Carsten Maschmeyers »Selfmade erfolg reich leben« von der ersten bis zur letzten Seite mit Genuss, mit Gewinn gelesen. Ich werde es ein zweites und ein drittes Mal Seite für Seite gründlich erarbeiten. Gewiss, nicht jeder Zeitgenosse kann es zum Multimillionär bringen. Aber jeder, wirklich jeder Zeitgenosse kann im besten Sinne des Wortes »erfolg-reich« leben. Wer nun Maschmeyer unterstellt, es gehe ihm nur um finanziellen Gewinn, womöglich ohne Rücksicht auf Mitmenschen, will nur nicht von einem Feindbild (vom pösen, pösen Maschmeyer) abrücken. Mag ja sein, dass es passive Menschen gibt, denen es schon genügt, das eigene traurige Los zu beklagen. Mag ja sein, dass manche Menschen damit ausgefüllt sind, vermeintlich erduldete Ungerechtigkeiten zu ertragen. Diesem Personenkreis rate ich dringend von der Lektüre von Maschmeyers Buch ab.

Wer  über sein Leben, den Sinn des Lebens und Strebens, wer über die eigenen Wünsche und Ziele nachdenken möchte ... der wird seine wahre Freude an »Selfmade« haben! Wer nicht nur vordergründig Maschmeyers klare Ratschläge für materiellen Wohlstand zur Kenntnis nimmt, nur der wird den wirklichen Wert des rezensierten Opus erkennen. Nur dann kann einem »Selfmade« dabei helfen, das eigene Potenzial zu erkennen, vielleicht zu wecken. Es geht um Sehnsüchte, die keineswegs Sehnsüchte bleiben müssen. Es geht um »Strategien für beruflichen, finanziellen und privaten Erfolg«(3). Es geht um ein erfüllteres Leben. Erfolg-reich(er) ist der, der aktiv zu einem zufriedeneren Leben findet. Unglücklich ist der, der passiv bleibt und lamentiert.

Ein Rat zum Schluss: Vergessen Sie zumindest vorübergehend das so medienwirksam verkaufte Bild vom pösen, pösen Maschmeyer. Lesen Sie ruhig, unvoreingenommen und gründlich sein Buch. Seien Sie bereit, aktiver zu werden. Dann kann Ihnen »Selfmade« wirklich helfen! Und glauben Sie mir: Jeder, wirklich jeder kann sich helfen lassen: und zur Selbsthilfe finden!

Walter-Jörg Langbein


Hier weiterlesen: 
Exklusives Interview mit Carsten Maschmeyer

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Fußnoten
1: Carsten Maschmeyer: »Selfmade erfolg reich leben« München 2012, S. 378
2: ebenda, S. 189
3: ebenda, Rückumschlag

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Sonntag, 22. April 2012

118 »Geheimnisvolles Gavrinis«

Teil 3: »Licht im Dunkel«,
Teil 118 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein



Eine Insel ... Foto: Man vyi
Das Inselchen Gavrinis im Golf von Morbihan ist fast so überschaubar wie Lummerland der Augsburger Puppenkiste. Bei einer Länge von 750 Metern und einer Breite von 400 Metern kann man aber auf ein inseleigenes Schienennetz verzichten. Man kann das Inselchen leicht zu Fuß erkunden. Schon vom Strand aus sieht man die steinzeitliche »Kultanlage«.

Jahrtausende alte Bauten mögen noch so geheimnisvoll sein, schnell verpasst man ihnen eine »wissenschaftliche« Benennung ... und schon hat sie den Nimbus des Mysteriösen verloren. Auf Gavrinis muss man in gebückter Haltung einen schmalen, fünfzehn Meter langen Gang eher durchkriechen als durchschreiten, um in eine immerhin 1,80 Meter hohe Kammer zu gelangen. Oder sollte man »Kämmerchen« sagen? Der Raum ist gerade mal 2,70 mal 2,70 Meter groß.

Wohnlich ist die stockdunkle Kammer nicht. Wenn der Bau von Gavrinis keine Behausung für Lebende war ... dann kann er nur Tote beherbergt haben. So mögen Archäologen denken. Und da ein Gang zur Kammer führt, fällt die Titulierung leicht: Vor Jahrtausenden wurde also auf Gavrinis ein Ganggrab gebaut. Wo aber sind die für ein Grab doch unverzichtbaren Toten verblieben? Haben sie sich aus dem Staub gemacht?

WJL in Gavrinis - Foto: Ilse Pollo
Viele Jahrhunderte war der seltsame Hügel von Gavrinis bekannt, wurde aber von der jungen Wissenschaft Archäologie nicht weiter beachtet. Sah man ihn doch als ganz natürliche Erhebung an, auch wenn die örtlichen Bauern von einem künstlichen Bauwerk sprachen. Aber auf solches Geschwätz gab kein seriöser Wissenschaftler etwas ... bis man 1832 den Eingang und den sich anschließenden Gang entdeckte. 1835 erkundete man die Kammer. Vergeblich suchte man nach Grabbeigaben, vergeblich hielt man nach sterblichen Überresten Ausschau. Kein Gold, kein Knöchelchen fand sich. Was auch immer der mysteriöse Bau von Gavrinis war ... ein Grab war er nicht. Und trotzdem hält sich bis in unsere Tage die falsche Bezeichnung »Ganggrab«.

Charles-Tanguy le Roux (1941 geboren) erforschte fast sechs Jahre lang Gang und Kammer. Mit einem Team von Archäologen restaurierte er die Jahrtausende alte Anlage mit geradezu pedantischer Präzision. Er untersuchte jeden einzelnen der gravierten Blöcke. Er studierte die gewaltige Deckenplatte über der Kammer. Es gelang ihm der Nachweis, dass die Bauten von Gavrinis aus älteren, zerstörten Megalith-Anlagen errichtet wurden.

Der Autor im Gang von Gavrinis
Foto: Ilse Pollo
So hat man – wer auch immer! – einen riesigen Hinkelstein – von bis zu 15 Metern Höhe! – umgestürzt. Er zerbrach dabei. Teile davon müssen kilometerweit transportiert, nach Gavrinis geschafft und verbaut worden sein. Warum »recycelte« man vor Jahrtausenden megalithische Steine? War es die Arbeitsersparnis ... schließlich musste kein neuer Stein behauen werden? Warum wurden Steine aus älteren Kultbauten wieder verwendet? Das mag mit der Magie heiliger Steine zu tun haben. Womöglich sollte die Kraft alter Kultorte auf neue übertragen werden?

Der Transport vom Festland der Bretagne auf die Insel Gavrinis muss die Steinzeitmenschen vor erhebliche Probleme gestellt haben! Mag sein, dass damals die Insel noch mit dem Festland verbunden war, die Steine also auf dem Landweg befördert werden konnten. Bewundernswert ist die vollbrachte Leistung dennoch!

Ich vermute, dass man die unzähligen Gravuren in der ersten Bauphase anbrachte: bevor man die Decken-Steine anbrachte, bevor Gang und Kammer in Dunkelheit getaucht wurden. Aber wie sollte man dann die Ritzzeichnungen sehen, erkennen, deuten ... ohne Licht? Richtete man den Gang deshalb genau zum Sonnenaufgang hin aus, damit zu bestimmten Stunden die Strahlen der Sonne in den Gang kriechen und alles in magischem Licht erstrahlen konnte?

Mysteriöse Löcher im Stein
Foto W-J.Langbein
In einem der Monolithen fallen mir in den Stein geschlagene Löcher auf. Es sieht so aus, als ob sie verrußt seien. Steckte man einst Fackeln in die Löcher, um Licht ins Dunkel zu bringen? Mir scheint, dass diese Löcher nachträglich gemeißelt wurden und nicht von den Erbauern von Gavrinis stammten. Einst war auch dieser Stein von Gravuren überzogen, die man so gut wie nicht mehr erkennen kann. Man sieht sie kaum noch, kann sie aber noch ertasten. Ich ließ meine Finger über die Rillen gleiten, vermochte aber kein »Bild« zu erkennen. Die Löcher wurden jedenfalls ohne auf den Verlauf der älteren Rillen zu achten in den Stein gemeißelt.

Immer wieder versetzt mich der Eingang in Erstaunen. Gewaltige Granitblöcke bilden die massiven Seitenwände. Ein noch beeindruckenderer Steinkoloss wird wie die wuchtige Platte eines geradezu monströsen Tisches aus Stein getragen. Da hat man vor Jahrtausenden für die Ewigkeit gebaut. Selbst der Boden besteht aus wuchtigen Steinen.

Immer wieder krieche ich durch den geheimnisvollen Gang, beleuchte die mit Gravuren übersäten Steine mit meiner Taschenlampe. So manches Mal denke ich dabei: Wenn man diese Steinritzungen nur wie ein Buch lesen könnte! Welche Geheimnisse würden sie uns wohl offenbaren? Wenn ich den Lampenschein über die Gravuren wandern lasse, scheinen sie zum Leben zu erwachen. Auf einmal schlängeln sich seltsame Tiere über den Stein, wandern Schlangen zur steinernen Decke empor. Steinbeile und Bumerangs scheint man verewigt zu haben ...


Gravuren
Foto: Athinaios
Wann soll das geschehen sein? Wann entstand das »Ganggrab« von Gavrinis, das kein Grab im herkömmlichen Sinn gewesen sein kann? Wir wissen es nicht genau. Mit Hilfe der berühmten C-14-Methode kann man nicht das Alter von Steinen bestimmen. Wie alt die Steinmonster sind, die in Gavrinis verbaut wurden, ist ja auch uninteressant. Wir wollen wissen, wann die vor Millionen von Jahren entstandenen Steine bearbeitet und verbaut wurden. Mit Hilfe der C-14-Methode können wir das Alter von organischen Stoffen feststellen, zum Beispiel von Holz oder von Knochen. Wir wissen, dank der C-14-Methode, dass das »Ganggrab« zwischen 3480 v. Chr. Und 2950 v. Chr. zugemauert wurde. 

Eine der zahllosen
Gravuren
Foto: W-J.Langbein
Wie erwähnt, wurden beim Bau von Gavrinis Steine recycelt. Gravierte Motive weisen darauf hin, dass diese Steine aus der Gegend von Locmariaquer stammen. Man könnte dank der Steinzeitkunst die in Locmariaquer verbliebenen Steine und jene, die man in Gavrinis verbaute ... wieder zusammensetzen. Die Gravuren würden dann nahtlos ineinander übergehen. Nach Überzeugung der Archäologie wurden die Steine um 4000 v. Chr. entnommen und in Gavrinis wieder verwendet. Das »Ganggrab« wurde also vermutlich frühestens 4000 v. Chr. begonnen und spätestens 2950 v. Chr. vollendet. Somit ist die mysteriöse Kultanlage von Gavrinis älter als die ägyptischen Pyramiden.

Wir wissen, wie alt Gavrinis ist. Können wir aber Licht ins Dunkel bringen ... in Sachen »Kult von Gavrinis«? Welchem Zweck diente Gavrinis? Harald Braem, Direktor eines »Kultur-Instituts für interdisziplinäre Kulturforschung« und Professor für Kommunikation und Design bringt die große Muttergöttin ins Spiel (2):

Eine weitere Gravur
Foto: W-J.Langbein
»Das Denken war also zyklisch ... Entsprechend behandelte man seine Toten, da man für die Menschen einen der Kreislaufbahn der Sonne ähnlichen Zyklus annahm: Geburt, Leben Tod und Reise durchs dunkle Totenreich bis zur nächsten Wiedergeburt. Daher war es vollkommen klar, dass die Verehrung der todbringenden und neues Leben spendenden Großen Göttin im Inneren der Erde stattfinden musste ... Die Große Urmutter – ob sie nun Tara hieß, Ostara, Mara oder Maria, ist dabei eigentlich von untergeordneter Bedeutung.«

Ist das das Geheimnis von Gavrinis? War die Kultanlage der Urgöttin gewidmet? War das »Ganggrab« ein heiliger Ort für die Anhänger der Göttin? Wurden Riten zelebriert ... von Tod und Wiedergeburt? Kroch der Gläubige durch den Gang in die »Grabkammer«, um dann nach dem rituellen Tod wieder neu geboren zu werden? Stellte das »Gangrab« den Schoß von Mutter Erde dar, aus dem alles Leben kam?

Maria ... als »Nachfolgerin« einer steinzeitlichen Göttin, der Urmutter des Lebens – eine Vorstellung, die für fundamentalistische Christen ein Gräuel ist. Es gibt aber keinen Zweifel, dass die Maria des christlichen Glaubens immer mehr göttliche Züge annimmt! Zum Himmel ist sie nach katholischer Glaubenslehre bereits aufgestiegen, wo sie schon jetzt eine Art Trinität bildet, zusammen mit Jesus (Sohn) und Gott (Vater). Die Urgöttin wurde viele Jahrtausende verehrt und angebetet, sehr viel länger als Jesus, Gottvater, der Heilige Geist!

Derlei Gedanken mögen manchem Gläubigen wie ein Sakrileg vorkommen. Doch die Ketzerei von heute kann morgen zum Glaubensgut aller werden. Die Besinnung auf die Urform der Religion ist die Chance eines friedlichen Miteinanders aller Religionen  ...

Fußnoten
1 Charles-Tangay Le Roux: » New excavations at Gavrinis«, »Antiquity« 59 1985, S. 183-187
2 Braem, Harald: »Magische Riten und Kulte/ Das Dunkle Europa«, Stuttgart und Wien 1995, S. 99 u.100



»Hünengräber«,
Teil 119 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 29.04.2012


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