Montag, 13. Dezember 2010

Helga König im Gespräch mit Rolf Dobelli zu seinem Roman "Massimo Marini"

Lieber Herr Dobelli, am vergangenen Samstag habe ich auf "Ein Buch lesen" Ihren Roman "Massimo Marini" rezensiert und möchte Ihnen heute hierzu noch einige Fragen stellen.

H.K.: Was hat Sie veranlasst, Ihren Roman "Massimo Marini" mit einer Textstelle aus Büchners "Woyzeck" zu beginnen und mit einer weiteren aus diesem Drama enden zu lassen?

R.D.: Als ich den Roman beinahe fertig geschrieben hatte, fielen mit die Parallelen zwischen den Figuren Massimo Marini und Woyzeck auf. Beide werden von ihren Frauen hintergangen. Beide werden durch "Umstände" zum Mörder. Hinzu kommt, dass durch die Lektüre von Woyzeck im jungen Massimo ein Bewusstsein für soziale Ungerechtigkeit reift, die ihn an den politisch linken Rand katapultiert und zum Bruch mit seinem Vater führt. Hinzu kommt auch, dass das Zitat "Süd-Nord! Ha! Ha! Ha! ..." wunderbar in das Nord-Süd-Thema von Massimo Marini einführt. Ein Zitat, das passt, wie der Schlüssel zum Loch.

H.K.: Ihr Roman hat viele Facetten. Was motivierte Sie, über die Problematik italienischer Gastarbeiter in der Schweiz zu schreiben?

R.D.: Mir ging es um die Geschichte dieses Massimo Marini. Mir ging es nicht darum, einen politischen Roman zu schreiben. Die Immigration der Italiener in die Schweiz steht nicht im Vordergrund, sondern die Entwicklung einer Figur steht im Vordergrund. Trotzdem: ich bin der Stadt aufgewachsen mit dem grössten Ausländeranteil (und damit Italiener-Anteil) der Schweiz. Das Thema ist mir handfest bekannt.

H.K.: Was brachte Sie auf die Idee, Tunnelbaukunst , sowie Hoch-, Tief- und Untertagebau in Ihrem Roman zur Sprache zu bringen?

R.D.: Als während der Konzeption des Romanes die Figur von Massimo Marini endlich stand, war es klar, dass er als Einwanderersohn ein Bauunternehmen führen sollte. Nun hätte ich ihn Autobahnen bauen lassen können oder Einfamilienhäuschen. Doch das wäre verschossenes Pulver gewesen, wenn wir gerade in diesem Jahrzehnt in der Schweiz den längsten Tunnel der Welt bauen, den Gotthard-Basistunnel, der in perfekter Weise die Immigrationsbewegung (Nord-Süd) symbolisiert. Massimo Marini, als Gastarbeitersohn, baut einen Tunnel durch den schweizerischsten aller Schweizer Berge, den Gotthard. Er durchlöchert ihn wie ein Schweizer Käse.

H.K.: Sehr beeindruckt bin ich von Ihren Musikkenntnissen. Haben Sie spezielle Quellenstudien betrieben oder sind Cellointerpretationen eine persönliche Neigung Ihrerseits?

R.D.: Ich liebe klassische Musik und besuche seit Jahren das Lucerne Festival. Als Schüler war ich viele Jahre Platzanweiser und kam so in den Genuss von jährlich 40 klassischen Konzerten. Heute sind es ein bisschen weniger, aber die Liebe zur E-Musik ist geblieben.

H.K.: Weshalb haben Sie die Frauen um Massimo allesamt treulos dargestellt?

R.D.: Keine Ahnung. Da müsste ich mich bei einem Psychotherapeuten auf die Couch werfen, um die Antwort zu finden.

H.K.: Ihre erotischen Handlungsabläufe haben mir gefallen, weil Sie sprachlich dabei sehr subtil agierten. Was hat Sie auf die Idee gebracht, dem Leser eine 35 jährige Frau als Jungfrau zu präsentieren?

R.D.: Das waren die schwierigsten Szenen. An ihnen habe ich lange gefeilt. Wie ich dazu kam? Weil ich eine Handvoll Frauen kenne, teilweise hoch intelligente, energische, die aus verschiedenen Gründen mit 35 noch nie Sex hatten. Diese Tatsache hat mich betroffen gemacht.

H.K.: Haben Sie generell persönliche Erfahrungen in Ihren Roman eingearbeitet und wenn ja, welche?

R.D.: Diesmal viel weniger als bei meinen früheren Romanen. Hier eigentlich nur der Backdrop aus meiner Jugend, also die Gastarbeiter.

H.K.: Sie haben auch kulinarische Szenen in den Roman eingebaut. Alles deutet darauf hin, dass Sie ein Feinschmecker sind.R.D.: Nein, im Gegensatz zum Diogenes-Kollegen Martin Suter bin ich kein Feinschmecker. Ich liebe Fisch, darum kommt er im Roman vor, aber sehr elementar zubereitet: in Butter gebraten.


H.K.: Wird Ihr neuer Roman, den wir hoffentlich bald lesen dürfen, erneut primär in der Schweiz spielen?
R.D.: Der wird in Paris spielen.

Lieben Dank die Beantwortung der Fragen.

Helga König


"Rolf Dobelli studierte und promovierte an der Universität St. Gallen, arbeitete anschliessend in führenden Positionen in der Wirtschaft, etwa als Finanzchef und Geschäftsführer verschiedener Tochtergesellschaften der Swissair und veröffentlichte verschiedene Artikel zu Management-Themen in Wirtschaftszeitungen. 1999 gründete er zusammen mit Thomas Bergen und Patrick Brigger die Firma getAbstract. GetAbstract hat sich zum weltweit führenden Anbieter von Buchzusammenfassungen entwickelt. Zusammen mit Andreas Scholz von Bloomberg Television moderierte er von 2001 und 2009 die wöchentliche Fernsehsendung »Seitenweise Wirtschaft«. Seit Juli 2010 moderiert Dobelli die wöchentliche Büchersendung auf NZZ Online. Er schreibt die wöchentliche Kolumne »Klarer Denken« für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Schweizer SonntagsZeitung."

(Auszug aus Wikipedia.)


Hier die Rezension zu »Massimo Marini«

Sonntag, 12. Dezember 2010

47 »Beweise für ein Wunder«

Teil 47 der Serie»Monstermauern, Mumien und Mysterien«von Walter-Jörg Langbein

Gottesdienst im Gotteshaus der Maria von
Guadalupe. Foto: Ingeborg Diekmann
Millionen Pilger strömen Jahr für Jahr zur Maria von Guadalupe. Unzählige Gottesdienste werden gehalten. Die Menschen kommen aber weniger der Priester wegen... sie wollen dem mysteriösen Bildnis nahe sein. Ständig kommen und gehen Menschen, aber dennoch bleibt die Ruhe im riesigen Gotteshaus gewahrt. Als nüchterner Beobachter muss ich konstatieren: Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, das Bildnis der Gottesmutter zieht jeden in seinen Bann...

Vor fast einem halben Jahrtausend fand Juan Diego auf Geheiß einer Marienerscheinung mitten in der Trockenzeit Knospen und Blüten. Er trug sie in seiner Tilma, in seinem Umhang, zum Bischof. Auf wundersame Weise entstand auf dem groben Stoff ein erstaunliches Bildnis, das es nach aller Logik gar nicht geben dürfte!
Das »unmögliche« und doch höchst
realeBildnis der  Maria von Guadalupe.
Foto: Walter-Jörg Langbein
Schon der Stoff der Tilma selbst ist so etwas wie ein Wunder. Er ist, das haben strenge wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, tatsächlich fast 500 Jahre alt. Er stammt eindeutig aus dem Jahr 1531. Das aber ist eigentlich eine Unmöglichkeit. Warum? Der Stoff wurde im frühen 16. Jahrhundert – zu Lebzeiten Martin Luthers – aus groben Agavefasern gewebt. Er hätte eigentlich schon zwanzig Jahre nach Herstellung wieder zerfallen müssen. Länger hält so ein Gewebe nämlich gewöhnlich nicht. Und Konservierungsstoffe kamen nicht zum Einsatz! Wie konnte das Gewand des Juan Diego fast ein halbes Jahrtausend überstehen?

Mysteriös ist nach wie vor auch das Bildnis selbst. Ein Sammelsurium aus Pflanzenblüten und Knospen, in einem Stück Stoff getragen, würde niemals ein auch nur ansatzweise erkennbares Bild ergeben. Wie aber entstand die geheimnisvolle Darstellung der Gottesmutter?
Ein Gemälde ist es, das ergaben Analysen von Professor Richard Kuhn, Nobelpreisträger aus Heidelberg eindeutig nicht. Was es auch ist, wie es auch hergestellt wurde: es wurde nicht gemalt. Fakt ist: Nicht die kleinste Spur eines Pinselstrichs ist ausfindig zu machen. Farbe befindet sich weder oberflächlich auf, aber auch nicht in den Fasern. Im Verlauf der letzten dreißig Jahre tauchten immer wieder Meldungen auf, dass angeblich da und dort doch Farbspuren entdeckt worden seien. Diesen Hinweisen bin ich in der Literatur gefolgt. Es fand sich keine Bestätigung!
Maria von Guadalupe auf einem
Heiligenbildchen
Foto: Walter-Jörg Langbein
Sehr verwirrend fiel das Ergebnis einer Untersuchung durch Spezialisten der Firma Kodak aus. Resultat: »Das Bild ist seinem Wesen nach eine Fotografie.« Damit wurde eine geradezu Entdeckung bestätigt, die der mexikanische Fotograf Alfonso Gonzales bereits 1929 gemacht hatte. Gonzales hat damals »Unmögliches« herausgefunden, nämlich dass sich irgend etwas in den Augen zwischen den teilweise geschlossenen Lidern widerspiegelt...in den Augen der Maria von Guadalupe auf dem uralten Umgang Aber was? Genau konnte das Alfonso Gonzales nicht feststellen. Was da in den winzigen Pupillen zu sehen ist, fand erst der Augenarzt Dr. Jorge Escalante Padilla heraus... Jahrzehnte später.

Mit Hilfe eines Elektronikmikroskops konnte er Winziges vergrößern und erkennbar machen. Dem verblüfften Wissenschaftler kam es so vor, als sei er mit Hilfe einer Zeitmaschine fast 500 Jahre in die Vergangenheit gereist. Es ist eine Sensation: In den winzigen Pupillen der Maria von Guadalupe ist eine anrührende Szene dargestellt.

Dr. José Aste Tonsmann, Cornell-Universität, vergrößerte dieses unvorstellbar winzige Szenario auf das 2000fache. Mit Hilfe verschiedener optischer Filter gelang es ihm schließlich, auch noch so unscheinbare Einzelheiten erkennbar zu machen. Um zu erkennen, wie sensationell die Wahrheit ist, muss man sich die Größe des Gesamtbildes (das keines ist) vor Augen führen! Die Jungfrau von Guadalupe ist nur 152,24 Zentimeter groß. Die Pupillen sind weit kleiner als Stecknadelköpfe. Und doch spiegeln sie, winzig klein, ein Szenario wider... und zwar so als handele es sich um »richtige« Augen eines lebendigen Menschen.
Was sah das Bildnis der Maria von Guadalupe? Da ist ein älterer Mann im Profil zu sehen. Vermutlich handelt es sich um Bischof Zumarrage. Der ältere Herr spricht angeregt mit einer weiteren Person, wahrscheinlich handelt mit dem Dolmetscher Gonzales. Am Boden schließlich hockt Juan Diego selbst. Man sieht deutlich, wie er gerade seine Tilma ausbreitet. Weitere unbekannte Personen sind als Zeugen zugegen: Wir machen eine indianisch wirkende Frau mit einem Baby auf dem Rücken aus, einen jüngeren Indio, bei dem es sich um den Mann der Frau handeln könnte und einen kleinen Junge.

Rekapitulieren wir: Juan Diego betritt das Empfangszimmer von Bischof Zumarrage. In seinem Umhang hat er Blumenblüten und Knospen gesammelt. Er schüttet sie auf den Boden. Auf seinem Umhang wird ein Bild sichtbar. Es zeigt Maria... und in ihren Augen spiegelt sich eben diese Szene: Juan Diego im Besuchszimmer des Bischofs. Eine »vernünftige« Erklärung gibt es nicht. Versuchen wir eine fantastische Hypothese: Maria befindet sich unsichtbar im Empfangsraum des Bischofs. Sie sieht, wie Juan Diego den Raum betritt, wie er seinen vor der Brust geschürzten Umhang öffnet und wie die Blütenpracht zu Boden fällt. Sie nimmt wahr, wie die Menschen im Raum reagieren. Das Seznario spiegelt sich in den Pupillen ihrer Augen wieder. Auf dem Umhang Juan Diegos nun sieht man eben diese Maria... mit den Bildern in ihren Pupillen...
Heute wird das Bildnis durch eine
Glasscheibe geschützt
Foto: Walter-Jörg Langbein
Dr. Johannes Fiebag und Peter Fiebag versuchten das Mysterium zu verdeutlichen (1): »Der Prozess der Bildentstehung war dabei allerdings nicht eine Fotografie im herkömmlichen Sinne. Zum einen fungierte die Tilma Juan Diegos sowohl als ›Linse‹ als auch als ›Farbfilm‹, zum anderen blieb das Objekt der Fotografie – nämlich die Mariengestalt – während des Vorgangs unsichtbar. Möglicherweise haben wir es mit einer Art Infrarotaufnahme zu tun, die mit dem Auge nicht wahrnehmbare Wellenlängen sichtbar machte. Fraglos muss sich ›irgend etwas‹ im Raum befunden haben, andernfalls würden sich Juan Diego und die anderen Personen nicht im Auge der Gestalt widerspiegeln können.«

Die »Biografie« der Maria von Guadalupe ist eine Ansammlung von Unmöglichkeiten. Je mehr ich mich mit dem wundersamen Bildnis auseinander setzte, desto rätselhafter wurde das Phänomen. Nachdem Bischof Zumarrage eine Kapelle für das Bildnis hatte bauen lassen, wurde das wundersame Tuch ein Jahrhundert lang ungeschützt aufgehängt. Unzählige Pilger nahmen es von der Wand, berührten es mit den Händen, küssten es. Leidende rieben schmerzende Glieder daran oder legten sich auf das Bildnis. Andere wollten etwas von der geheimen Wunderkraft des Tuches mit nach Hause nehmen und brachten es in Kontakt mit Kerzen, Kreuzen und anderen Objekten. Auch Amulette und Talismane sollten ein wenig vom Wunder aufnehmen.. und wurden in großer Zahl an das Bildnis gehalten.
Hunderttausende Pilger entzündeten Kerzen in unmittelbarer Umgebung des verehrten Bildes....und das Jahrhunderte lang. Allein schon das Licht dieser Millionen von Kerzen hätten das Bild zerstören müssen.
 Professor Philip Callahan von der Universität von Florida stellte das eigentlich Unmögliche fest. Das Licht dieser unzähligen Kerzen hätte längst schon das wie auch immer entstandene Bild zum Verschwinden bringen müssen, auf einem Stoff, der eigentlich schon vor Jahrhunderten hätte zerfallen müssen. Prof. Callahan (2): »Zu starkes ultraviolettes Licht bleicht die meisten Farbpigmente aus, seien sie organisch oder anorganisch.« Mit anderen Worten: Der Stoff der Tilma hätte vor Jahrhunderten zerfallen müssen. Er blieb auf wundersame Weise erhalten. Das Kerzenlicht hätte im Lauf der Jahrhunderte die Farben zum Verschwinden bringen müssen. Sie strahlen auch heute noch, ein halbes Jahrtausend später, in frischem Glanz!
Aber halt: Farben konnten ja gar nicht zum Verschwinden gebracht werden ... weil sich auf dem Tuch gar keine Farben befinden! Bereits 1936 analysierte der Chemienobelpreisträger Prof. Richard Kuhn eine Materialprobe. Selbst im mikroskopischen Bereich war nicht die Spur einer wie auch immer gearteten Farbe erkennbar.
Wir wissen nicht, wie die Maria auf den Umhang Juan Diegos kam. Wir wissen nicht, warum es das wundersame Bildnis noch gibt. Wir wissen aber, dass Maria eine Vorgängerin hatte: der Tepeyac-Hügel, Ort der Marienerscheinung, war schon in vorchristlichen Zeiten eine heilige Stätte. Coatlicue (die Mutter-Erdgöttin) alias Tonantzin (die Fruchtbarkeitsgöttin) wurden hier verehrt.
Wie sich doch die Bilder gleichen.... Coatlicue wurde als »unsere liebe Mutter« tituliert, so wie im Christentum Maria. Ein anderer Ehrenname war »die alle himmlischen Dinge gebiert«. Eva wurde als »Mutter alles Lebendigen« gepriesen... Coatlicues Tochter Coyolxauhqui war die Göttin des Mondes. In den alten Matriarchaten war stets der Mond das Gestirn der Muttergöttin. Ist es ein Zufall, dass die Maria von Guadalupe... auf einer Mondsichel steht?

Ist es ein Sakrileg, darüber nachzudenken... ob die christliche Maria schon vor Jahrtausenden als eine Muttergottheit verehrt wurde... nur unter anderem Namen? Verehren Christen heute wie einst die Azteken und andere Völker zuvor in Maria die Göttin des Matriarchats?
Ist Maria eine uralte Muttergottheit in
neuem Gewand? Muttergottes in
der Kapelle des St.Ansgar
Krankenhauses, Höxter
Foto: Walter-Jörg Langbein
 Fußnoten

 (1) Fiebag, Dr. Johannes und Fiebag, Peter: »Himmelszeichen«, München 1992, S. 312

 (2) zitiert bei Fiebag, Dr. Johannes und Fiebag, Peter: »Himmelszeichen«, München 1992, S. 302

 »Mysteriöses Mesaverde«,
Teil 48 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 19.12.2010

 Weiterlesen:
Walter-Jörg Langbein: Das Sakrileg und die Heiligen Frauen




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