Sonntag, 7. Oktober 2012

142 »Kuriose Tempel, kuriose Schlangen«

Schildkröten, Schlangen und Ruinen 3
Teil 142 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Der Schildkrötentempel - Foto: HJPD
»Wir stehen vor dem sogenannten Schildkrötentempel ...« Mit einer weit ausladenden Handbewegung deutet der braun gebrannte Guide auf ein schlicht wirkendes Gebäude. »Berühmt sind seine Klarheit der Linienführung und die Proportionen der Maße ...« Ein österreichischer Tourist unterbricht den leicht gelangweilt wirkenden Führer. Mit gezücktem Bleistift und kleinem Block in der Hand fragt er: »Wie sind denn die Maße des Tempels?«

Der Guide verstummt, blickt den Frager wie einen unerwünschten Störenfried an. Dann beginnt er wieder seinen offensichtlich auswendig gelernten Text: »Wir stehen vor dem sogenannten Schildkrötentempel. Berühmt sind seine Klarheit der Linienführung und die Proportionen der Maße. Die Länge beträgt 29 Meter, die Breite 10,5 Meter und die Höhe 6,75 Meter.« Eifrig notiert der Österreicher die Zahlen. Der Guide fährt fort im Text: »Wir erkennen die Bauweise als typisch für den frühen Puuc-Stil der Spätklassik.«

Ein weiteres Mal fällt ihm der Österreicher ins Wort: »Und wie alt ist dann das Bauwerk?« Die schlechte Laune des Führers ob der neuerlichen Störung ist nun nicht mehr zu übersehen. Wieder setzt er an: »Wir stehen vor dem sogenannten Schildkrötentempel. Berühmt sind seine Klarheit der Linienführung und die Proportionen ...« Wie ein menschlicher Schallplattenspieler sondert er Wort für Wort den offensichtlich genau einstudierten Text ab.

Schildkröten-Tempel oder -Haus ...
Foto W-J.Langbein
»Die Spätklassik bestimmte den Baustil etwa von 800 bis 900 nach Christus. Beachten Sie bitte den schmucklosen Unterbau. Jede der vier Seiten weist einen Eingang auf. Im Inneren befinden sich sieben Räume!«

Der Guide legt eine kurze Pause ein. »Warum trägt dieser schöne Tempel die Schildkröten im Namen?« Er legt eine Kunstpause ein. »Beachten Sie bitte den oberen Sims. Sie sehen ... dort oben laufen Schildkröten. Wir wissen ja, wie langsam diese Tiere sind. Sie bewegen sich kaum, man könnte meinen, sie wären aus Stein ...« Nach einem kurzen Lachen über den eigenen Scherz klärt unser Führer auf: »Die Schildkröten sind natürlich aus Stein. Es handelt sich um Wasserschildkröten. Diese Tiere stehen mit einem sakralen Kult im Zusammenhang ... mit dem Wasserkult. Wasser war für die Mayas und für ihre Kultur lebensnotwendig. Kein Wasser bedeutete schlechte Ernten, Hunger und Not. Bitte folgen Sie mir weiter ...«

Sollte die Prozession von Schildkröten – von denen keine zwei auch nur in etwa gleich groß sind – tatsächlich auf einen religiösen Wasserkult hinweisen? Sehr häufig wird das eher schlichte Gebäude nicht als »Tempel«, sondern als »Haus der Schildkröten« bezeichnet. Es ist auch wahrscheinlicher, dass es sich nicht um ein sakrales, sondern um ein weltliches Bauwerk handelt: Steht es doch nicht wie die Mayatempel auf einer Pyramide.

Eine der vielen Schildkröten
Foto: W-J.Langbein
Eine religiöse Bedeutung der Wasserschildkröte lässt sich zudem nicht nachweisen. In keiner Inschrift wird auf so etwas wie einen Wasserschildkrötenkult hingewiesen. Schildkröten tauchen allerdings im berühmten »Codex Tro-Cortesianus« auf – und zwar in Verbindung mit astronomischen Zeichen. Sollte also das »Schildkrötenhaus« mit Astronomie zu tun haben? Die drei zentralen Räume des Hauses sind exakt nach Nord-Süd ausgerichtet ... Ein Zufall?

Über dem Haupteingang eines der »Nonnenhäuser« (unsinnige Namensgebung durch die Spanier) wurde zum Hof hin eine seltsame Statue angebracht, die in der Maya-Kunst einzigartig ist: ein mysteriöses Mischwesen, eine Kreatur halb Tier und halb Mensch. Die sorgsam ausgeführte Skulptur kombiniert das Bild einer Schildkröte (deutlich zu erkennen: der Panzer!) mit dem eines Menschen! Der menschliche Teil des Mischwesens ist beschädigt. Die Beine, so es je welche gab, sind abgebrochen. Oder wurden sie abgeschlagen?

Die Kreatur scheint etwas in den Händen zu halten. Was? Das ist nicht zu erkennen. Um den Hals trägt das Wesen eine Kette mit so etwas wie einem Amulett. Der Kopf könnte von einem Federschmuck gekrönt sein ...

Das Mischwesen
Fotos: W-J.Langbein
Der Schildkrötenmensch ... die Schildkröten im Fries ... Gab es in Uxmal einen einzigartigen Kult, der vollständig in Vergessenheit geraten ist? Ob es sich bei dem Schildkrötenwesen um einen Priester eines unbekannten Kults handelt? Leider lässt sich die mysteriöse Skulptur nicht wie ein Buch lesen ...

Am Eingang von Norden her wurde – womöglich nachträglich – eine kurioser Schlangenleib angebracht. Es scheint so, als ob der imposante Komplex von Uxmal von den Anhängern des Gottes Kukulkan übernommen wurde. Waren es Kukulkan-Priester, die das »Nonnenkloster« übernahmen? Geschah dies erst im elften oder zwölften Jahrhundert?

Hier in Uxmal, so lese ich, wurde erstmals die gefiederte Schlange dargestellt. Genauer: Es handelt sich um eine gefiederte Klapperschlange. Nun war bei den Mayas Gott Kukulkan die gefiederte Schlange. Kukulkan war für den Maya der Gott der Auferstehung und der Wiedergeburt! Kukulkan kam einst zu den Mayas, so heißt es ... und versprach, dereinst wiederzukehren. Nach mythologischer Überlieferung wird die Wiederkunft der gefiederten Kukulkan-Schlange zur Zeit des Weltuntergangs erfolgen!

Eine der Ruinen von
Uxmal
Foto: W-J.Langbein
Woher Kukulkan einst kam ... in dieser Frage bietet die Mythologie verschiedene Antworten: Stieg er einst aus dem Meer empor? Kam er aus einem Land jenseits des Meeres? Oder lag seine Heimat in himmlischen Gefilden?

Zur Erinnerung: Alle Jahre wieder steigt eine Schlange aus Licht am steinernen Leib der Pyramide von Chichén Itza vom Himmel herab. Sie kriecht am Treppenrand langsam, so wie die Sonne steigt, zur Erde herab. Am 21. September wiederum wandert die Lichtschlange vom Boden in den Himmel. Erich von Däniken zum grandiosen Schauspiel von Chichén Itza (1): »Das Ganze ist eine geniale Demonstration höchster Astronomie und Baukunst im Zeichen der Götter: Gott Kukulkan stieg vom Himmel hernieder. Er weilte einige Zeit unter den Menschen, belehrt sie und verschwand wieder in seiner Sternenheimat, um irgendwann erneut aufzutauchen.«

Weiter schreibt Däniken (2): »Die Kukulkan-Pyramide von Chichén Itza belegt, wie Astronomen, Mathematiker, Architekten und Priester ihre Überlieferungen dem Stein anvertrauten. Sie beweist aber auch, dass das Know-how von allem Anfang an vorhanden war. Es gab kein evolutionäres Herumprobieren an der Pyramide, keine dauernden Abänderungen und Verbesserungen. Bereits vor dem Bau musste die astronomische Ausrechnung genauso stimmen wie der Neigungswinkel der Pyramide und die Höhe der neun Plattformen. Ein perfekter Geniestreich, angelegt in der Vergangenheit für die zweifelnden Menschen der Zukunft.«

Ruinen ... Ruinen ...
Foto: W-J.Langbein
Die Pyramide von Chichén Itza kann man wie ein Buch lesen, das uns Aufschluss über das astronomische Wissen der Mayas gibt. Sie spielt uns quasi einen Film vor: von Ankunft und Abschied des Schlangengottes Kukulkan. Die heiligen Bücher der Mayas wurden zu Tausenden auf Scheiterhaufen verbrannt. Die christlichen Eroberer übersahen nur einige wenige Codices. Die steinernen Bücher konnten nicht alle zerstört werden.

Welche Botschaften mag die Pyramide des Zauberers von Uxmal für uns parat haben ... die wir bislang noch nicht entschlüsseln konnten? Mehr noch: Welche Geheimnisse mögen noch unentdeckt im Areal von Uxmal auf ihre Entdeckung warten? Noch so manche Ruine muss noch wieder aufgebaut, noch so manches Mauerwerk muss noch ausgegraben werden!

Schildkröten umrunden das steinerne Haus - Foto: W-J.Langbein

Fußnoten
1 Däniken, Erich von: »Was ist falsch im Maya-Land/ Versteckte Technologie in Tempeln und Skulpturen«, Rottenburg 2011, S.153
2 ebenda

Die Bücher von Walter-Jörg Langbein

»Rad oder nicht?«,
Schildkröten, Schlangen und Ruinen 4
Teil 143 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 14.10.2012


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Samstag, 6. Oktober 2012

»Mord in Genf« Leseprobe 2



Covergestaltung: 
Grete C. Söcker,  Emden
Ein unerwarteter Fund bringt Unruhe in das beschauliche Leben von drei älteren Damen.

Bei dem Fund handelt es sich um ein Buch, das vor fast 25 Jahren von einem jungen Mann geschrieben wurde.

Das Werk eines Wichtigtuers?
Eines Aufschneiders?
Oder der Versuch eines jungen Mannes, traumatische Ereignisse zu verarbeiten?
Oder die besondere Form, eine Lebensversicherung abzuschließen?
Oder alles zusammen?

Die Autorin Tuna von Blumenstein zieht den Leser in die Zeit des Kalten Krieges. Sie lässt Opfer zu Tätern, Täter zu Opfern werden. Was ist Fiktion, was ist Realität?




Leseprobe:

Die Polizeisirenen schrillten, der Schall prallte von den Häuserwänden ab, erzeugte eine harte Kakofonie und fügte sich in das Chaos ein, am Schauplatz des Geschehens. Der Platz vor dem Hotel war durch Flatterband abgesperrt. Polizisten sicherten und ließen nur Berechtigte in den geschützten Bereich. In dem wimmelte es von Beamten in Uniform und Zivil. Schaulustige hatten sich eingefunden.

Es war an einem Sonntag im Oktober des Jahres 1987.

Etwas abseits stand ein junger Mann. Er blickte apathisch auf die Szenerie. Sein lichtes Haar war ungekämmt. Um die Augen hatte er dunkle Ränder. Seine Wangen wirkten eingefallen. Er war nicht rasiert und machte insgesamt einen ungepflegten Eindruck.

»Mein Junge, du bist ja immer noch hier!«
Ein älterer Mann legte die Hand auf die Schulter des Jüngeren. Der wandte seinen Blick, wollte die Hand mit einer Bewegung wegwischen. Aber die Finger des Mannes krallten sich schmerzhaft in seinen Schultermuskel.

»Ich bin nicht Ihr Junge, lassen Sie mich los, Sie tun mir weh!« zischte der Jüngere. Sein Blick fiel auf die Karte, die der Mann an seiner Brusttasche festgesteckt hatte. Es war ein Presseausweis. Ausgestellt durch den Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst auf den Namen Wilhelm Schubert.

»Alexander, du siehst völlig erledigt aus, komm, lass uns zum See gehen und dort weiter sprechen.«
Schubert flüsterte. Dann löste er den Klammergriff und Alexander rieb sich die Schulter.
»Komm schon, oder möchtest du auf dich aufmerksam machen?«

Alexander folgte Schubert. Sie ließen die Sirenen hinter sich. Als beide an der Promenade ankamen, war diese von Menschen verlassen. Still ruhte der See.

»Was gibt Ihnen die Sicherheit, dass ich nicht zur Polizei gehe und alles erzähle?«

Schubert lachte. »Nur zu, wenn dir danach ist! Reihe dich in die lange Warteschlange der Spinner ein, die überall Verschwörungen wittern! Je nach Prominenz eines Toten gehen bis zu 1.000 verrückte Meldungen ein!« Er blickte über den See und fügte an: »Nach einem solchen Ereignis.«

Covergestaltung: 
Grete C. Söcker,  Emden
»Es war Mord! Etwas anderes wird bei der Untersuchung nicht herauskommen! Sie kommen damit nicht durch!«
Alexander hielt die Hände vor sein Gesicht und wiederholte: »Es war ein feiger Mord! Und Sie sind ein Mörder!«

Schubert atmete schwer aus, blickte auf den See und erwiderte: »Alexander. Ich bin Soldat und kein Mörder! Und ich garantiere dir, dass die Ermittler die Akten schließen werden! Weil es Selbstmord war! Die Behörden ermitteln nicht weiter, wenn es um Ereignisse in Geheimdienstkreisen geht. Das ist so, glaube mir!«

»Irgendjemand wird sich erinnern! Vielleicht sogar an Ihren Namen! Was machen Sie dann?« Trotzig sah Alexander den Mann an. Der lachte nur und antwortete: »Es gibt keinen Wilhelm Schubert beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst!«

Alexander sah den Mann an. Der war unrasiert. Hatte etwas Schäbiges an sich. Er wirkte wie ein Penner. Außerdem roch er nach Schnaps. Angewidert wendete sich der junge Mann ab.

Mehr zu sich selbst sagte er leise: »Dann heißt sie auch nicht Katja?!«

»Nein, sie heißt nicht Katja und auch nicht Schubert und sie ist auch nicht die Nichte von Liz!«

Alexander sah auf den See.
»Was hat er Ihnen denn getan? Warum musste er sterben?«

»Mir hat er nichts getan, ich kannte ihn nicht! Ich bin Soldat. Ich bekomme einen Befehl, den befolge ich und frage nicht, nach dem ›Warum‹. Gut, ich habe freie Hand bei der Umsetzung. Das hätte ich auch anders machen können. Aber ich habe mir das gerade so überlegt, wie es gemacht worden ist. Das Endergebnis zählt!«
Er sah Alexander an, der ihn fassungslos betrachtete, und beantwortete dann die zweite Frage.
»Vermutlich hat er Zicken gemacht. Er war ja gewarnt. Als er merkte, dass seine Reputation demontiert wird, hätte er zurückrudern können. Das hat er nicht getan!«

Dann griff er in seine Tasche, holte einen Flachmann heraus, öffnete den Verschluss und nahm einen Schluck. Bot ihn Alexander an, der angewidert abwinkte. Gleichmütig zuckte er kurz mit den Schultern, dann fuhr er fort:

»Soll ich dir jetzt die große Politik erklären? Es ist halt glattes Parkett, auf dem sich Politiker bewegen. Ab einer bestimmten Größenordnung wird es gefährlich. Vermutlich sollte ein Exempel statuiert werden. In Zukunft dürfte es keine Schwierigkeiten mehr geben. Oder meinst du, es will noch jemand so enden, wie er? Sein Ruf ist über seinen Tod hinaus ruiniert. Und das wird auch so bleiben!«

Beide schwiegen sich an und sahen auf den See.

Nach einer Weile wandte sich der ältere Mann wieder an Alexander.
»Du siehst aus, als könntest du ein Frühstück vertragen.«
Alexander schüttelte zornig den Kopf.
»Die Ereignisse waren zu viel für dich. Das kann ich verstehen. Und du hast Liebeskummer, das sehe ich dir an.«

Alexander schwieg.

»Möchtest du sie denn wiedersehen?«
Der junge Mann überlegte kurz, bevor er schweigend nickte.

»Dann lass uns gehen!«

_______

Leseprobe 3

Der Krimi ist unter der ISBN 978-3-8482-2545-3 überall im gut geführten Buchhandel erhältlich und kostet 12,90 Euro.
Mord in Genf
Alle Rechte vorbehalten
©Tuna von Blumenstein September 2012
Die Handlung in diesem Buch ist fiktiv, die Namen frei erfunden.
ISBN: 978-3-8482-2545-3
Preis: 12,90







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