Montag, 4. März 2013

Fido Buchwichtel und das Netz der Gutmenschen


Hallo liebe Leute!

Es ist Montag und da bin ich wieder:
Euer Fido Buchwichtel mit dem Bestseller der Woche aus dem Wichtelreich.

Habt Ihr mich schon vermisst? Das freut mich!

Sicher habt Ihr Menschen Euch schon überlegt, warum Ihr uns Wichtel so selten zu sehen bekommt. Nun, das hat mehrere Gründe, einen davon möchte ich Euch heute beschreiben. Ihr Menschen seid, aus unserer Sicht, komische Kreaturen. »Wir müssen uns vor den Menschen hüten, vor den guten genauso sehr wie vor den bösen!«, lautet eine alte Wichtelweisheit. 

Endlich hat ein Menschenautor, sein Name ist Hanns B. Ürgerschreck, ein Problem beschrieben, das wir Wichtel mit einer Gruppe von Menschen haben: den Gutmenschen! Hanns B. Ürgerschrecks Publikation Im Netz der Gutmenschen - Wie eine Gesellschaft sich selbst erledigt, übrigens ein Kindle-eBook, hat im Wichtelreich für Aufsehen gesorgt. Wenn ich Euch eine Wichtelgeschichte dazu erzähle, werdet Ihr auch verstehen, warum.

Vor nicht allzu langer Zeit hörte eine Wichtelfamilie ein schwaches Klopfen an der Haustür. Ein Wichtelkind stürzte hin und riss sie auf. Der Wichtel, der sich von außen erschöpft dagegen gelehnt hatte, verlor das Gleichgewicht und kullerte mit einem erschreckten Aufschrei in die Wohnstube der Familie. Die Wichtel blickten verdutzt auf den kleinen, ziemlich dicken Wichtel, der mit wirrem Haar vor ihnen auf dem Boden herumkugelte. Es war der Opa der Familie, der kaum wiederzuerkennen war.

Nachdem er sich etwas erholt hatte, berichtete Opa, dass er in die Hände von Menschen geraten war! »Ja. Stellt Euch mal vor, welche Schmach das ist ... mich hat der »Verein zur Rettung der Wichtel« in die Hände bekommen!« berichtete er. So etwas können sich auch nur Menschen ausdenken, oder? Als ob wir gerettet werden müssten! Wir sind ein stolzes Volk, das für sich selber sorgen kann!

Dabei wollte er an dem Tag einfach nur ein paar Beeren pflücken gehen ... da sah ihn so ein dummes Menschenweib, packt ihn und steckt ihn in ihren Korb! Sie hat den armen Wichtel dann ihren Freundinnen vorgeführt, die alle meinten, er sei viel zu dünn. Vollgestopft mit ungesunden Sachen haben sie den armen Opa! Immer wieder. Und keine Ruhe haben sie gegeben, bis er seinen Teller leer gegessen hatte. Die Menschenfrauen haben Opa gebadet, ihm einfach die Klamotten ausgezogen und durch eine ekelhafte Brühe gezogen! Er stank wie ein Iltis nach irgendetwas, was die Menschen »Parfüm« nennen. Seinen guten, alten Leinenmantel haben sie ihm weggenommen und ihn erst in tuntige Klamotten und danach tatsächlich in einen Käfig gesteckt! Dann haben sie angefangen, überall Geld für ihn zu sammeln. Und weil ihn alle so niedlich fanden, kam da ganz schön was zusammen.

Der Menschenverein zur Rettung der Wichtel hat tatsächlich ein freies Mitglied vom Volk der Wichtel in einen Käfig gesperrt! Aber Opa konnte fliehen, als ein Vereinsmitglied versehendlich die Käfigtür nicht richtig verschlossen hatte.

Versteht Ihr jetzt, warum Im Netz der Gutmenschen der Bestseller der Woche im Wichtelreich geworden ist? Ins Netz der Gutmenschen zu geraten ist eine ernste Sache.  Wie Schatten huschen wir Wichtel durch das Gebüsch davon, wenn wir von Weitem einen Menschen kommen sehen. Denn es könnte ja ein Gutmensch sein ...

Im Sinne meines Ahnen, dem berühmten Buchwichtel Johann Wolfgang von Kurzarm rufe ich Euch zu: Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Im Netz der Gutmenschen - Wie eine Gesellschaft sich selbst erledigt  

Bis nächste Woche und winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Sonntag, 3. März 2013

163 »Von einem, der in den Himmel stieg!«

»Alle Straßen führen nach Cobá«, Teil II
Teil 163 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


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Ritual-Raum auf der
Nohoch-Mul-Pyramide
Foto: Dlogic
»Nach Cobá wollen Sie? Nach Cobá in Mexiko? Warum das denn?« fragte mich der »Mexiko-Experte« eines Reisebüros. »Da gibt es doch nichts zu sehen!« Gut, dass ich mich nicht davon abhalten ließ, die Maya-Metropole Cobá zu besuchen ... und das im Verlauf der Jahrzehnte wiederholt.

Das bis zu 100 Quadratkilometer große Areal von Cobá ist weitestgehend eben. Einige kleinere Erhöhungen wurden genutzt, um darauf Tempel oder Pyramiden zu errichten. Zwanzig Gebäudekomplexe hat die Archäologie inzwischen ausfindig gemacht, die untereinander mit Dammstraßen (genannt »sakbeo'ob«) verbunden sind. Bis zu sechs Kilometer sind diese vorzüglich nivellierten Wege auf erhöhtem Niveau lang ... im innerstädtischen Straßennetz.

Das Straßennetz von Cobá ist aber auch an jenes System von Fernstraßen angebunden, das so typisch für die Maya-Kultur war. So führt eine Fernstraße vom »Grupo Nohoch Mul« über Cuacan, Xcahumil, Ekal und Sisal ins einhundert Kilometer entfernte Yaxuná. Die Fernstraßen waren Luxus pur für ein Volk, das angeblich nicht einmal das Rad kannte. Dammstraßen ins übrige Mayareich waren nach heutigen Erkenntnissen zwischen zwanzig und hundert Kilometer lang und zwischen sechs und zehn Metern breit!

Warum wurden Straßen auch über lange Strecken auf Dämmen geführt? Nach vorsichtigen Schätzungen wurden bis zu 750.000 Kubikmeter Material in einer einzigen Straße verbaut. Und wir wissen nicht, wie riesig und komplex das Netz gewesen ist, wovon die Metropole Cobá nur ein kleiner Teil war! In Zentralamerika führten alle Straßen nach Cobá ... und in andere sakrale Zentren! Jahrhunderte gingen über das Straßennetz hinweg. Einst freie Ebenen wurden vom Urwald zurück erobert, der die Straßen verschlang. Andere Dammstraßen wurden im Zuge der Bebauung und Nutzbarmachung für die Landwirtschaft und Viehzucht abgetragen und vollkommen zerstört. (1) Straßen verschwanden ... Selbst einst stolze Pyramiden sind oft kaum oder gar nicht mehr zu erkennen!

Das war einmal eine Pyramide
Foto: Laslovarga
Es gibt keinen Zweifel: Das Volk der Mayas war alles andere als primitiv. Um das riesige Straßennetz anzulegen, war eine präzise strategische Planung erforderlich. Nach wie vor ungeklärt ist die Frage, welchem Zweck dieses Straßennetz diente. Und wenn die Mayas, wie nach wie vor behauptet wird, das Rad nicht kannten, wenn sie keine Zug- oder Lasttiere kannten, dann waren Straßen von zwanzig Metern Breite schlicht und einfach absurd.

Und wenn man in der Schulwissenschaft vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel steht, hilft rasch die Erklärung »Kult«. Schon sind wieder unbequeme Fragen beantwortet: Die Straßen hatten zeremoniellen Charakter. Oder: Es waren »Prozessionswege«. Wem das zu religiös-esoterisch ist, mag andere Antworten vorziehen: Demnach waren die Straßen ein »Prestigeobjekt zur Selbstdarstellung der herrschenden Elite«. (2)

»Ein Straßennetz zwischen einzelnen Kultkomplexen und auch zu entfernten Orten Nord-Yukatans lassen darauf schließen, daß Cobá ein bedeutendes Bevölkerungs- und Handelszentrum war.« So lesen wir im fulminanten Standardwerk »Das Alte Mexiko – Geschichte und Kultur der Völker Mesoamerikas« von Hanns J. Prem und Ursula Dyckerhoff (3). Weiter heißt es (4): »Sehr bemerkenswerte Monumente unterhalb der zugänglichen Ruinenkomplexe sind die beiden etwa 40 m hohen Pyramiden ›El Castillo‹ und ›Nohoch Mul‹ .., außerdem die Baugruppe ›Las Pinturas‹ mit Säulenhallen und Resten von Fassadenmalerei, eine Ansammlung von acht Stelen mit Darstellungen von Würdenträgern, die auf dem Rücken von Gefangenen stehen.«

Pyramide Nochol Mul
Foto: W-J.Langbein
Anmerkung: Hier hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen. »El Castillo« ist ein anderer Name von »Nohoch Mul«. Beide Namen kennzeichnen nicht zwei, sondern eine Pyramide!

Mich lockte schon bei meinem ersten Besuch in Cobá die »Grupo Nohoch Mul«. Der Name der Gruppe sagt alles: »nohoch« steht für »groß«, »mul« für »künstlicher Hügel«. Der »große künstliche Hügel« stand ganz vorn auf meinem Reiseprogramm. Allerdings hatte mich bei der Ankunft im Hotel »Villas Arqueológicas« Montezumas Rache heimgesucht. So verbrachte ich den ersten Abend und die Nacht nicht im bequemen Hotelbett, sondern im Badezimmer ... Auch den zweiten Tag hielt ich mich in jener hygienischen Räumlichkeit auf. Mit dem Feuerzeug angekokeltes Brot brachte schließlich Linderung ... und so machte ich mich am zweiten Abend, immer noch geschwächt, auf ... um der Pyramide Nohoch Mul einen ersten Besuch abzustatten. Meine Kameratasche ließ ich im Hotelzimmer zurück, sie kam mir in meinem Zustand vor, als sei sie mit Bleibarren gefüllt.

Vom Haupteingang der archäologischen Anlage, so hatte man mir im Hotel versichert, würde ich zum gesuchten Komplex 20, höchstens 25 Minuten benötigen. Nach 50 Minuten erreichte ich endlich, vollkommen verschwitzt die Pyramide »Nohoch Mul«. Manche Archäologen nennen das mysteriöse Bauwerk prosaisch »Estructura 1« (»Struktur 1«), andere ziehen den spanischen Namen »El Castillo« (»Die Burg« vor). Der in den Himmel ragende steile Turmbau mag den spanischen Eroberern ob seiner imposanten Mächtigkeit wie »Die Burg« vorgekommen sein, eine Burg war der »große künstliche Hügel« aber nie.

Ich gebe zu, ich habe mich in der rasch einsetzenden abendlichen Dämmerung ein, zwei Mal auf einem schmalen Pfad bei einer Abzweigung im Busch geirrt... Ich stand dann aber doch endlich und unvermittelt vor der steinernen Sensation. Sie tauchte wie aus dem grünen Nichts des Urwalds auf. Urplötzlich ragte vor mir in den Himmel, wonach ich gesucht hatte ... »Nohoch Mul«. Im Verlauf der Jahrhunderte war die steile Pyramide vollkommen vom alles überwuchernden Urwald verschlungen worden. Das stolze Bauwerk musste mühsam freigelegt werden. Und seither wird der freie Platz unmittelbar vor dem Bauwerk ... so gründlich wie möglich ... von aufkeimendem Grün befreit. Und doch pirscht sich der feuchtheiße Busch wieder an die Treppe in den Himmel heran. Da und dort stehen schon nah an der Pyramide Bäumchen. Auch anderen majestätischen Gebäuden wird auf diese Weise »geholfen«, etwa der »nur« 24 Meter hohen »Iglesia«, die natürlich niemals eine »Kirche« (»iglesia«) war. Auch diese kleiner Pyramide muss vor dem Urwald bewahrt werden. Hunderte, nein Tausende andere Gebäude werden im undurchdringbaren Gestrüpp des Urwalds vermutet.

Die Kirche, die keine war
Foto: W-J.Langbein
Nie vergessen werde ich ein fast schon gespenstisch anmutendes Erlebnis bei »Nohoch Mul« ... Ermattet sitze ich auf einem Stein, wenige Meter von der steilen Treppe entfernt. Plötzlich hält wenige Schritte von mir entfernt ein Jeep. Zwei in Olivgrün gekleidete Muskelprotze stürzen auf mich zu. »No foto, no foto!« schreien sie und fuchteln mit Baseballschlägern herum. »I have no foto!« antworte ich und hoffe, dass sie ihre Pistolen in den Halftern lassen. Als ich wieder versichere, dass ich »no foto« habe, klettert ein beleibter Uniformierter aus dem Jeep und marschiert die wenigen Schritte auf die Pyramide zu.

Dann beginnt er, zunächst schnell, dann immer langsamer werdend, das Bauwerk zu erklimmen. Immer lauter schnappt er prustend nach Luft, quält sich aber weiter nach oben. Schließlich kriecht er auf allen Vieren die Stufen empor. Argwöhnisch beäugen mich dabei die beiden Muskelprotze, tippen mich mit ihren Baseballschlägern an. »No foto! No foto!« wiederholen sie immer wieder, recht aggressiv. Offensichtlich soll ich auf keinen Fall den Aufstieg des Dicken nach oben im Bilde festhalten.

»He very strong man!« radebreche ich. Die beiden Aufpasser nicken. Sie scheinen zu meinen, mir erklären zu müssen, warum der Starke die Pyramide erklimmt.

»Old religion!« erklären sie mir. »Very old religion!« Und so erfahre ich, dass es sich bei dem Dicken offenbar um einen hochrangigen Angehörigen des Militärs handelt. Und der steige so schnell wie möglich die Pyramidentreppe hinauf, um im Tempel an der Spitze zu beten. »He climb in sky, in heaven!« höre ich. In den Himmel steigt er also hinauf. Ich frage, ob sich der Mann im Tempel opfern wolle. Fahre dabei mit dem Zeigefinger an meiner Kehle entlang. Die beiden Muskelprotze lachen.

Nein, nein! Ihr Boss sei Big Boss. Er wolle die Göttin da oben um Macht bitten. »Power from the goddess!« Macht von der Göttin, will er haben. Und die Göttin komme natürlich auf der höchsten Pyramide hernieder, nicht auf einer der kleineren!

Klein, nicht minder fein ...
Foto: W-J.Langbein
Dann macht sich der Mann an den Abstieg. Er steht hoch oben auf der Plattform, reckt die Arme in den Himmel. Dann geht er Schritt für Schritt nach unten. Ich weiß aus Erfahrung, wie steil so eine Pyramidentreppe wirkt, wenn man von oben nach unten blickt. Die Tiefe scheint einen förmlich anzuziehen. Und wer hier fällt, kann sich alle Knochen im Leibe brechen.

Touristisch stärker frequentierte Orte bieten oft einen speziellen »Service« für heutige Besucher an. Eine oder mehrere Eisenketten dienen dem Gast als Behelfsgeländer. Man ergreift die Kette möglichst mit beiden Händen ... und zieht sich daran bei Ersteigen der Pyramide hoch. Beim Abstieg hält man sich wiederum an so einer Kette fest. Mit dem Rücken zum Abgrund kommt man so sicher zum Boden, wenn man sich nur Schritt für Schritt nach unten tastet ... die Hände stets fest an der Kette. Eine solche Kette gab es bei meinen Besuchen in Cobá nicht.

Geheimnisvolle Reliefs
Foto:



 W-J.Langbein
Dem Dicken in der Uniform scheint auch angst und bange zu werden. Vorsichtig lässt er sich auf seine »vier Buchstaben« nieder... und rutscht Stufe für Stufe aus dem Himmel zur Erde. Den Aufpassern wird offenbar bewusst, was für ein jämmerliches Schauspiel ich da beobachte. »No look...« befehlen sie. Sie packen mich an den Schultern, drehen mich um. Da stehe ich, mit dem Rücken zur Pyramide. Ich höre, wie sich der Uniformierte ächzend vom Himmel zur Erde zurück arbeitet. Ob ihm die Göttin Macht geschenkt hat? Mut hat sie ihm offenbar nicht zuteil werden lassen... Und würdevoll wirkte sein Abstieg ganz und gar nicht.

Kaum ist der Dicke unten angekommen, darf ich mich wieder umdrehen. Und schon klettert er erstaunlich behende in den Jeep. Seine Bodyguards grüße zum Abschied, indem sie mit ihren Baseballschlägern – grimmig blickend – salutieren. Wenig später braust der Jeep davon.

Viele Geheimnisse birgt Cobá... in den archäologisch unerforschten Dschungelregionen. Und dann gibt es noch steinerne Stelen mit geheimnisvollen Reliefs. Diese altehrwürdigen Kunstwerke haben unter dem Zahn der Zeit erheblich gelitten. Und doch verraten sie uns ein Geheimnis.... vielleicht das große Geheimnis von Cobá

Fußnoten

1: Sehr umfangreiche Informationen zum Straßensystem unter Einbeziehung von Cobá bietet eine Studie des wissenschaftlichen Studienzentrums INAH (»Instituto Nacional de Antropologia e Historia«): »Los caminos de Cobá«, Mexico, 1981
2: »Städte Altamerikas«, Hausarbeit von Sven Gronemeyer, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Altamerikanistik und Ethnologie, Wintersemester 2002/2003
3: Prem, Hanns J. und Dyckerhoff, Ursula: »Das Alte Mexiko – Geschichte und Kultur der Völker Mesoamerikas««, München 1986, S. 402
4: Ebenda

»Von einem Gott, der vom Himmel stieg«
Alle Straßen führen nach Cobá«, Teil III
Teil 164 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 10.03.2013


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