Montag, 28. März 2011

Kolja Brand

– ein realistischer Träumer mit Fantasie und großem Talent Miniporträt eines jungen Komponisten mit großer Zukunft, verfasst von Walter-Jörg Langbein

Kolja Brand
Foto: © Mirko Stödter
Kolja Brand – ich kenne ihn seit einigen Jahren persönlich – ist ein realistischer Träumer, der Gefühle als Musik zum Ausdruck bringt wie ein Maler seine Fantasien mit Farben auf die Leinwand zaubert. Kolja Brand kombiniert die Welt moderner Computertechnologie mit der uralten Kunst der Komposition. Er ist ein Notendichter der neuen Art. Kolja Brand hat Talent und verfolgt zielstrebig seine große Leidenschaft: Musik! Nun steht er vor einem bedeutsamen Moment in seiner Karriere: Er hat die Chance, den wichtigen Wettbewerb »Dein Song 2011« zu gewinnen. Einen großen Erfolg, zu dem ich mit meinen Kolleginnen von »Ein-Buch-lesen« von Herzen gratuliere, Kolja Brand hat es ins Finale geschafft: ist einer der acht besten Jungkomponisten! Ob er vom Publikum zur »Nummer 1« gewählt wird? Verdient hätte es der überaus talentierte Komponist allemal! Wie auch die Entscheidung ausfällt: Von Kolja Brand werden wir, davon bin ich überzeugt, noch viel hören!
Das Team von »Ein-Buch-lesen« im Gespräch mit Kolja Brand.

Kolja Brand
Foto: © Mirko Stödter
Frage: Von DSDS hört man, dass Kandidaten oft bis über die nervliche Belastungsgrenze hinaus strapaziert werden. Wie fühlst Du Dich bei »Dein Song 2011«?

Kolja Brand: Das Casting mit den 16 besten Teilnehmern war mit viel Geduld verbunden. Wir haben stundenlang im Jagdschlosskeller auf unseren Auftritt gewartet. Viele Szenen mussten nochmal gedreht werden, wie z.B. die Ankunft aller Kandidaten am Schloss. Ungefähr zehn mal mussten wir »gut gelaunt« über den roten Teppich laufen. Man kann aber keinesfalls sagen dass wir nervlich am Ende waren. Die Produktionsleute haben schon darauf geachtet, dass es uns gut geht. Es gab zwei Betreuerinnen, die uns gefragt haben, ob es uns gut geht und ob wir etwas brauchen. Ein gutes Catering gab es auch. Es gab Wartezeiten, das war sogar ganz gut. Schließlich war ich überhaupt nicht aufgeregt, als ich dann vor die Jury treten musste.

Frage: Du hast bei »Dein Song 2011« prominente Paten, das »Faure Quartett«? Wie klappt die Zusammenarbeit?
Kolja Brand mit seinen prominenten Paten,
dem Fauré-Quartett Bild: ©Andrea Enderlein
Kolja Brand: Die Zusammenarbeit lief großartig. Alle Musiker konnten mit meiner Komposition etwas anfangen und waren bereit viel Energie und Konzentration während der Aufnahme einzubringen. Wir hörten uns gemeinsam mit dem Produzenten »Peter Hoffmann« die Entwicklung meiner Komposition an.... : Es gab zu dem Zeitpunkt schon mehrere Versionen meines Tracks, die von der ersten Idee an bis zum Ende entstanden sind. Darunter eine Crossover (Klassik - Rock) Version, die ich kurz vor Ibiza aufgenommen hatte.

Vor dem Studiotag hatte ich dem Produzenten auch noch weitere Ideen zugeschickt, damit meine Musik nochmal genau für diese vier Musiker arrangieren werden konnte. Am Studiotag hat das »Faure Quartett« meinen Song »Mission Hollywood« ungefähr zehn mal eingespielt. Währenddessen haben Peter Hoffmann und ich in der »Regie« am Mischpult gesessen und haben auch anhand der vorliegenden Partitur überlegt, was man noch verändern könnte. Eine Veränderung, die ich vorgeschlagen hatte war zum Beispiel: „»Das Klavier lässt bitte im 5. Takt die linke Hand weg!« Zwischendurch kamen noch kleinere Anweisungen von einem Tonmeister, der auch anwesend war.

Frage: Du warst mitten in der großen Welt des Films?

Kolja Brand: Das kann man sagen! Unsere Aufnahme Session hatten wir im Studio »Traumton« in Berlin – Spandau. Dort wurden bereits Filmmusikaufnahmen für z.B. »Das Parfum« (Regie: Tom Tykwer) gemacht.

Frage: Haben aktuelle Ereignisse Einfluss auf Deine Musik? Fließen beispielsweise Geschehnisse wie die Katastrophe in Japan in Deine Arbeit ein?

Kolja Brand: Geschehnisse auf der ganzen Welt haben Einfluss auf mich und die Musik die ich komponiere. In meiner Musik klingen natürlich vor allem eigene Erfahrungen an. Dinge die mir persönlich in meinem bisherigen Leben passiert sind.

Als Filmkomponist muss man jemand sein, der viele Emotionen in der Musik umsetzen kann. Daher kann zum Beispiel die traurigste Erfahrung die ich hatte, meine Komposition für einen dramatischen Film beeinflussen. Die Gefühle in der Musik können hörbar werden, nur muss man aufpassen, dass man als Komponist nicht depressiv wird.

Frage: Welchen Rat gibst Du Kindern und Jugendlichen mit auf den Weg, wenn sie selbst gerne Musik machen möchten aber nicht genau wissen, wie sie es angehen sollen?


Kolja Brand
Kolja Brand: Mir hat das Internet sehr geholfen! Ohne das Internet hätte ich heute nicht das Wissen, das ich jetzt habe. Ich kann also empfehlen, kompetente Menschen zu fragen, die sich auch mit Musik befassen. Man findet sie oft in »Foren« oder »Communitys« . Auch in Büchern kann man sehr viel nachlesen und immer wieder dazulernen.

Frage: Haben Deine Eltern den von Dir gewählten Weg von Anfang an unterstützt oder musstest Du gegen Widerstände ankämpfen?

Kolja Brand: Die Eltern, aber auch die Schule war für mich ein großes Hindernis. Ich bin nicht gern zur Schule gegangen und habe sie gehasst. Nie hatte ich die Möglichkeit, meine Talente weiterzuentwickeln und das zu machen, was ich wirklich will. Ich habe mich dann irgendwann dazu entschlossen, dass ich die Schule nicht brauche um meine Ziele zu erreichen. Das fanden natürlich die Lehrer sowie manche Schüler nicht gut. Das Problem war einfach, dass die Lehrer mit einem Ausnahmefall wie mir anscheinend nichts anfangen konnten. Meine Eltern haben mich zwar als Kind zur musikalischen Früherziehung geschickt, sie sind aber trotzdem dagegen, dass ich Musik zu meinem Beruf machen möchte. Würde ich mich nicht ständig wehren und durchsetzen, so hätte ich bis heute nicht meine technische Ausrüstung. Und bei »Dein Song« hätte ich mich auch nie beworben.

Joja Wendt (Jurymitglied »Dein Song«) sagte in einem Interview so schön: »Ich glaube, dass Kolja ein junger sortierter Mann ist, der genau weiß was er macht und warum er es macht.«

Kolja Brand
Foto: Mirko Stödter
Frage: Du hast jetzt die Chance, einen wichtigen Wettbewerb zu gewinnen. Der Erfolg ist zum Greifen nahe. Macht Dir das Angst oder spornt es Dich an?
Kolja Brand: Es spornt mich an und sollte ich den Wettbewerb gewinnen, würde ich natürlich das Beste daraus machen. Die Zuschauer entscheiden, wer Songwriter des Jahres wird. Ich hoffe daher, dass viele Menschen für mich anrufen. Für die Zuschauer sind es ja nur ein paar Anrufe, ein paar Cent. Für mich ist das allerdings ein großer Schritt in Richtung Hollywood. Frage: Wie stark nimmt Dich die Musik in Anspruch? Hast Du noch Privatleben ... Zeit für eine Freundin?

Kolja Brand: Musik ist 24 Stunden in mir. Ich kann das nicht abzustellen. Außerdem weiß ich: Nur wenn ich hart arbeite, kann ich mein Ziel auch erreichen. Zeit für eine Freundin bleibt, nur entscheide ich mich lieber für die Musik. Ich trenne auch nicht Musik und Privatleben voneinander. Der Großteil meiner Freunde hat auch irgendwie etwas mit Musik oder Film zu tun.

Frage: Wie geht es nach dem Wettbewerb weiter? Hast Du schon konkrete Pläne?

Kolja Brand: Ich habe schon ein paar Pläne, ja. Nur weiß ich nicht, ob die auch aufgehen. Daher möchte ich darüber vorerst nicht sprechen. Es gibt Sachen, die kann man nicht planen. Ich kann nur mein Bestes geben und hoffen, dass ich mein Ziel erreiche.

»Ein-Buch-lesen«: Kolja, wir drücken Dir für »Dein Song« ganz fest die Daumen. Wir sind davon überzeugt, dass Du Deinen Weg gehen wirst! Wir wünschen Dir viel Erfolg!

Kolja Brand: Danke.
.
Filmmusik von Kolja Brand www.facebook.com/kolja.brand
www.koljabrand.com

Sonntag, 27. März 2011

62 »Die Tänzer von Zurla oder....«

Kino für die Steinzeitmenschen«,
Teil 62 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Weihnachten 1979 erschien mein erstes Buch: »Astronautengötter – Versuch einer Chronik unserer phantastischen Vergangenheit«. John Fisch, der Initiator und Herausgeber von »Magazin 2000«, brachte es heraus. Am »Heiligen Abend« traf das erste Exemplar druckfrisch aus Luxemburg bei mir ein. Das Coverfoto hatte ich mit einfachsten Mitteln selbst erstellt. Dieses Coverfoto erinnert mich an eine meiner ersten Reisen auf den Spuren der Geheimnisse unseres Planeten....
.
Cover meines ersten Buches,
1979 erschienen
Die zermürbende Situation ist mir sehr lebhaft präsent. Es regnet in Strömen. Die Kleidung klebt mir am Körper. Ich stecke meine Kamera unters Hemd, um sie etwas zu schützen. Ich rutsche und stolpere weiter. Bis ich schließlich aufgebe und mich erschöpft und enttäuscht auf einen flachen Stein am Boden niederlasse. Sobald der Regen etwas nachlässt, will ich mich auf den Rückweg machen. Der Regenschauer hält aber unverändert an. Ich suche nach der Bleistiftzeichnung mit der Karte, vergeblich. Ich schimpfe vor mich hin. Die »Tänzer von Zurla« hatten mich ins Val Camonica gelockt.... und nun sollte ich sie nicht finden... wenn es denn Tänzer sind. Im Lauf der Jahre habe ich eine ganze Reihe von Bezeichnungen gelesen. In der Fachliteratur wird oft von »Tänzern« gesprochen, aber auch von »Priestern« mit ihren »rituellen Geräten«. Oder sind es doch »Jägern mit Pfeil und Bogen«? Oder wurden da »Musiker mit Instrumenten«, »Magier bei rituellen Beschwörungen« oder »Wesen im Weltraumanzug mit mathematischen Symbolen« in den Stein geritzt?
. 
Tänzer, Gott oder Astronaut
 So sehr ich mich auf die geheimnisvolle Gravur von Zurla gefreut habe, so enttäuscht bin ich jetzt. Ich will aufstehen, aus der unbequemen Hocke hochkommen und stütze mich mit dem rechten Arm ab. Der vom Regenwasser überschwemmte flache glatte Stein hat nun eine dunkelgraue, matt glänzende Farbe angenommen. Mein Blick fällt... auf einen der »Zurla Tänzer«. Die uralte Gravur ist etwa so groß wie eine Hand. Was stellt sie dar? Die Ähnlichkeit mit einem schwerelos im All schwebenden Astronauten ist verblüffend. Es bedarf keiner überhitzten Fantasie, um den etwas plump wirkenden Raumanzug auszumachen. Sogar der Helm ist zu erkennen. Was die einen vielleicht als »göttlichen Strahlenkranz« ausmachen.... interpretieren andere als gläserne Kuppel eines Raumfahrerhelmes. Dahinter zeichnet sich schemenhaft das Gesicht eines … Gottes oder Astronauten ab? Ich bemerke nicht, dass der Regenschauer nun sintflutartige Ausmaße annimmt... Ich fotografiere. Der zweite »Tänzer von Zurla« ist etwas schwächer zu erkennen. Ein Riss im Fels hat einen Teil der kleinen Ritzzeichnung beschädigt. Ich gehe in die Knie und zeichne mit Kreide Millimeter für Millimeter nach. Mit dem Fotografieren muss ich mich beeilen, den der massive Regen spült die sanft aufgetragene Kreide wieder weg. 
. 
Der Zweite im plumpen Anzug
 Wesen mit »Strahlenkranz« - oder »Helm« - sind so selten nicht im Val Camonica. So gibt es ein ein zweites Pärchen, fast identisch mit den »schwebenden Gestalten« von Zurla. Etwa einen halben Kilometer westlich von Capo di Ponte entdeckten Archäologen bei Zurla eine steinzeitliche Stele. Sie ist, ich habe es ausgemessen 80 Zentimeter breit und 1,30 Meter hoch. Während die Steinzeitkünstler über die Jahrtausende hinweg ihre Gravuren fast ausschließlich auf natürlichen Felsplatten am Boden verewigten... wurde hier so etwas wie ein aufrecht stehendes Denkmal geschaffen. Auf der Vorderseite stehen zwölf menschliche Gestalten in drei Reihen. Sie machen auf mich den Eindruck eines Komitees, das aus feierlichem Anlass zusammengetreten ist. Die zwölf Personen fassen sich an den Händen und begrüßen – oder verabschieden – eine dreizehnte Gestalt. Auf der Rückseite haben sich fünfzehn Personen versammelt, in ganz ähnlicher Positur. Auch sie haben sich in Reihen – es sind vier – aufgestellt. Auch sie, so wirkt es auf mich, sind zu Ehren dieser einen großen Gestalt angetreten. Und dieses eine Wesen trägt – wie die »Tänzer von Zurla« - einen helmartigen Strahlenkranz!

.
Detail der Begrüßungsszene
Im Verlauf der letzten vierzig Jahre war ich wiederholt im Val Camonica. Viele Kilometer habe ich zum Teil in unwegsamem Gelände zurückgelegt und dabei immer wieder neue Steingravuren entdeckt. Viele waren schon so stark verwittert, dass kaum noch etwas zu erkennen war. Es überwiegen Alltagsszenen: Menschen bei der Jagd, Menschen im kriegerischen Kampf, Menschen in dörflich-ländlicher Umgebung vor Pfahlbauten. Verewigt wurden auch Tiere, vermutlich die Jagdbeute der Menschen der Steinzeit. Vereinzelt entdeckte ich seltsame Zeichnungen, die Fragen aufwerfen... die bis heute nicht beantwortet werden konnten. So fotografierte ich eine seltsam geometrische Darstellung. Jahre später zeigte ich einige meiner Fotos dem Archäologieprofessor Hans Schindler Bellamy. Der Gelehrte machte mich auf ein Detail aufmerksam, das mir beim Fotografieren gar nicht aufgefallen war... Was hat da ein Steinzeitkünstler in den Fels geritzt? Ich sah zwei merkwürdige, geometrisch wirkende Objekte. Sie passten so gar nicht in die Welt der Steinzeitmenschen vor Jahrtausenden. Über diesen kuriosen Gegenständen aber befindet sich – winzig klein – die Darstellung eines kurios anmutenden Tieres.
.
Geometrische Formen mit einem
seltsamen Tier darüber
Prof. Hans Schindler-Bellamy kommentierte: »Das Tier sieht... wie ein Saurier aus!« So fantastisch der Gedanke auch anmutet, tatsächlich ist die Ähnlichkeit mit einem Tier der Urzeit auffallend. Der Körper wirkt massiv und gedrungen. Die kurzen Beinchen haben schwere Last zu tragen. Der winzige Kopf sitzt an einem langen dürren Hals... wie bei einem Saurier! Wie aber soll ein Steinzeitkünstler vor einigen Jahrtausenden dazu in der Lage gewesen sein, einen Saurier abzubilden? Die Antwort scheint einfach zu sein: Kein Steinzeitmensch kann je einen Saurier gesehen haben. Kein Steinzeitmensch kann also ein solches Urmonster in den Fels geritzt haben. Und doch existiert das rätselhafte Bild! Wenn wir doch nur die Botschaft der Bibliothek vom Val Camonica wie ein Buch lesen könnten! Vielleicht muss man gar nicht versuchen, die unzähligen Bilder zu lesen! Vielleicht muss man sie betrachten: wie einen Kinofilm! Dr. Frederick Baker und Dr. Christopher Chippindale (beide Universität Cambridge) ließen mit einer völlig neuartigen Interpretation der Bilder aus der Steinzeit in ganz ungewohntem Licht erscheinen! Nach Ansicht der Gelehrten fügten sich die unzähligen Einzelbilder im Hirn der steinzeitlichen Betrachter zu einem Film zusammen! Spielte in einem dieser »Filme« ein Saurier mit?
.

Das kuriose Tier
Dr. Frederick Baker fasst die These vom »prähistorischen Kino« so zusammen: »Die Felszeichnungen sind unserer Meinung nach keineswegs bloße Bilder, sondern aktiver Teil einer audiovisuellen Performance.« Mag sein, dass die Steinzeitmenschen über mehr Fantasie verfügten als wir ach so intelligenten Kinder des dritten Jahrtausends nach Christus. Mag sein, dass sie im Geist die einzelnen Bilder zu einem »lebenden Film« zusammenfügen konnten, während wir heute nur unzählige Einzelbilder sehen.... Mit modernster Computertechnologie sollen demnächst die Steinzeitbilder wieder zum Laufen gebracht werden, wie ein Comicfilm.

Welche Rolle die Akustik für die Steinzeitmenschen spielte, soll noch erforscht werden. Es hat den Anschein, dass das Val Camonica dank seiner ganz besonderen Lage im Tal über eine ungewöhnlich gute Akustik verfügte, die von den »Filmmachern« vor Jahrtausenden genutzt wurde. Man darf im laufenden Jahr auf konkrete wissenschaftliche Ergebnisse hoffen!

Fotos 2-6: Copyright Walter-Jörg Langbein

»Die Externsteine... ein vorchristliches Observatorium?«
Teil 63 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 03.04.2011

Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Labels

Walter-Jörg Langbein (656) Sylvia B. (104) Osterinsel (79) Tuna von Blumenstein (51) Peru (34) Karl May (27) Nan Madol (27) g.c.roth (27) Der Tote im Zwillbrocker Venn (22) Maria Magdalena (22) Jesus (21) Karl der Große (19) Make Make (19) Der hässliche Zwilling (18) Externsteine (18) Für Sie gelesen (18) Bibel (17) Rezension (17) der tiger am gelben fluss (17) Autoren und ihre Region (16) Apokalypse (15) Vimanas (15) Atlantis der Südsee (13) Blauregenmord (12) Nasca (12) Palenque (12) Weseke (12) meniere desaster (12) Krimi (11) Pyramiden (11) Malta (10) Serie Teil meniere (10) Ägypten (10) Forentroll (9) Mexico (9) National Geographic (9) Straße der Toten (9) Lügde (8) Briefe an Lieschen (7) Monstermauern (7) Sphinx (7) Tempel der Inschriften (7) Winnetou (7) Lyrik (6) Marlies Bugmann (6) Mord (6) altes Ägypten (6) 2012 - Endzeit und Neuanfang (5) Atahualpa (5) Hexenhausgeflüster (5) Mexico City (5) Märchen (5) Satire (5) Thriller (5) Atacama Wüste (4) Cheopspyramide (4) Dan Brown (4) Ephraim Kishon (4) Hexenhausgeflüster- Sylvia B. (4) Leonardo da Vinci (4) Machu Picchu (4) Sacsayhuaman (4) Teutoburger Wald (4) große Pyramide (4) Meniere (3) Mondpyramide (3) Mord im ostfriesischen Hammrich (3) Mord in Genf (3) Mysterien (3) Sakrileg (3) Shakespeare (3) Bevor die Sintflut kam (2) Das Sakrileg und die heiligen Frauen (2) Friedhofsgeschichten (2) Goethe (2) Lexikon der biblischen Irrtümer (2) Markus Lanz (2) Münsterland-Krimi (2) Vincent van Gogh (2) Alphabet (1) Bestatten mein Name ist Tod (1) Hexen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen (1) Lyrichs Briefe an Lieschen Hexenhausgeflüster (1) Mord Ostfriesland (1) Mord und Totschlag (1) Münsterland (1) einmaleins lernen (1) meniére desaster (1)