Sonntag, 17. April 2011

65 »Felsengrab und Felsenhöhle«

Teil 65 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Die Externsteine - Heidnisches Zeremonialzentrum
Foto: ©Walter-Jörg Langbein
Vor über dreißig Jahren händigte mir der damalige Wächter den Schlüssel zur Innenwelt der Externsteine aus. Quietschend öffnete sich damals jene Tür, die heute für Besucher ohne Sondergenehmigung verschlossen bleibt. Ich betrat das Innenleben der Externsteine: ineinander übergehende Kammern, in die kaum Licht eindringt, geben nach wie vor Rätsel auf.

Wann, von wem und zu welchem Zweck wurden diese geheimnisvollen Räumlichkeiten in den Stein getrieben? Wer hat sie zu welchem Zweck geschaffen? Waren es mittelalterliche Mönche? Oder übernahmen fromme Klosterbrüder nur, was unbekannte Vorgänger wann auch immer dem massiven Stein abgetrotzt haben?

Besonders interessant ist die »Kuppelgrotte«, die in der Literatur aber seltsamer Weise meist sträflich vernachlässigt wird. Man konnte sie ursprünglich durch einen heute verschlossenen schmalen Eingang betreten, der von einer »Petrusgestalt« bewacht wird. Manchmal wird aber eine eher neutrale Bezeichnung gewählt, nämlich »Wächter« (1). Die humanoide Gestalt ist – trotz geschützter Positionierung am Fels – bemerkenswert schlecht erhalten. Der Körper ist, so scheint es, vom Zahn der Zeit in ein Relief ohne echte Konturen verwandelt worden.

»Petrus« bewacht den Eingang
Foto: ©Walter-Jörg Langbein
Der Kopf erinnert stark an einen Totenschädel. Gewiss: Die Gestalt hält offenbar einen Schlüssel in der Hand, der aber könnte nachträglich gemeißelt worden sein. Auch weist ein solcher Schlüssel nicht zwangsläufig auf Petrus hin. Es könnte sich bei dem vermeintlichen »Petrus« auch um den Wächter eines Totenreiches gehandelt haben... vielleicht um einen Totengott am Eingang zur Unterwelt.

Passiert man nämlich den Wächter (was heute nicht mehr möglich ist, der Eingang bleibt verschlossen), so gelangt man in die Kuppelgrotte, in der vor Jahrtausenden gewaltige Feuer loderten. Wann aber wurde die wenige Quadratmeter große Grotte als Krematorium oder Opferstätte genutzt? Moderne wissenschaftliche Datierungen wiesen auf ein weit höheres Alter hin als bisher angenommen. Demnach loderten in der Mitte des ersten nachchristlichen Jahrtausends gewaltige Feuer in der kleinen Kammer. Damit ist aber nicht gesagt, dass sie nicht schon früher als »höllisches Inferno« genutzt wurde.

Die wissenschaftlichen Datierungen beweisen lediglich, dass vor rund 1500 Jahren Feuer mit sehr hohen Temperaturen brannten, die sehr wohl weitaus ältere Rußspuren aus vorchristlichen Zeiten gelöscht haben können!

Der Schlüssel des Wächters
Foto: ©Walter-Jörg Langbein
Der Forscher Ulrich Niedhorn (2) kommt zur Ansicht, dass im Inneren des ausgehöhlten Externsteins über einen langen Zeitraum hinweg Tote eingeäschert wurden. Zum Schluss seiner ausführlichen Arbeit »Neue Befunde in der Kuppelgrotte« (3) fasst er zusammen: »Zur Zeitstellung so einer Nutzung der Brennkammer ist zu sagen, dass sie keinesfalls in die christliche Epoche fallen kann. Der heidnische Brauch der Feuerbestattung ist von der katholischen Kirche bis vor kurzem nicht geduldet worden.«

Niedhorn, Ulrich NiedhornSollten also die Höhlenkammern im Inneren der Externsteine schon zu vorchristlichen Zeiten genutzt worden sein? Für mich stellen die Externsteine nach wie vor ein großes Geheimnis dar. Die Felsentürme haben mit Sicherheit schon Jahrtausende Menschen angelockt. Das relativ weiche Gestein der in die Senkrechte empor gepressten natürlichen Felstürme lud förmlich zur Schaffung einer Unterwelt im Inneren ein.

Wer mag das Heiligtum erstmals genutzt haben? Waren es Anhänger einer »heidnischen« Religion vom ewigen Kreislauf des Lebens auf unserem Planeten Erde? Nach mehr als dreißig Jahren intensiven Erforschens der Ursprünge religiösen Denkens bin ich zur Überzeugung gekommen, dass die Zeremonie der »heiligen Hochzeit« zu den wohl ältesten religiösen Riten überhaupt gehört.

Blick in die Kuppelkammer
Foto: ©Walter-Jörg Langbein
Worum ging es in diesen Kulten? Die Menschen glaubten, dass alles Leben immer wieder den gleichen Zeitzyklus durchläuft. Es wird geboren, es blüht auf, wächst heran, erreicht seinen Zenit, wird älter und stirbt schließlich. Dieses ewige Schema wurde auch in den Jahreszeiten erkannt: Der Frühling steht für die Geburt des Lebens, der Winter für den Tod. Im Winter hatten die Menschen Angst. Sie froren und hungerten. Würde es im Frühjahr wieder zu einer Neugeburt des Lebens kommen?

Rituell wurde der magische Zauber bemüht: Wenn die Himmelsgöttin mit dem Vertreter der Erde die heilige Hochzeit feierte... wenn der Gemahl der Königin starb, um dann von der Königin wieder aus dem Totenreich geholt zu werden.... dann würde auch die Natur wieder zu neuem Leben erweckt werden. Dann würde auf die Totenstarre des Winters (oder der Trockenzeit in anderen Breiten) die Wiedergeburt des Lebens im Frühjahr (oder der Regenzeit in anderen Gefilden) folgen.

Überlegen wir: In der »Brennkammer« wurden Tote kremiert, um ihnen die Auferstehung zu ermöglichen. An der Außenwand befindet sich das Kreuzabnahmerelief: zufällig? Oder sollte das christliche Motiv das heidnische überdecken?

Kreuzabnahme mit Tür zur Brennkammer
Foto: ©Walter-Jörg Langbein
Das »Krematorium« der Externsteine kann von außen (an »Petrus« vorbei) betreten werden. Vom Raum mit der rußgeschwärzten Kuppel gelangt man in den zentralen Raum im Externstein. Im Bild, vom Betrachter aus links: Der Eingang zur Kuppelgrotte. Rechts im Bild: Das Kreuzabnahmerelief, an der Außenwand zur Kuppelgrotte!
Gerade weil meine Überlegungen so fremdartig wirken müssen in unserer Welt, die noch vom christlichen Denken geprägt ist, möchte ich wiederholen: Waren die Externsteine einst ein vorchristliches Zentrum der »Heiligen Hochzeit«? Wurden in der Kuppelgrotte vornehme Verstorbene verbrannt, damit sie zur Zeit des nächsten »Frühlings des Lebens« wiedergeboren werden konnten?

Im zentralen Höhlenraum
Foto: ©Walter-Jörg Langbein
Wir müssen konstatieren: Wenn man die Externsteine mit »christlicher Brille« betrachtet, kann man sie auch nur christlich verstehen. Setzen wir versuchsweise auch einmal eine »heidnische« Brille auf!

Gewiss: Meine Überlegungen zu den Externsteinen als zentrale heidnische Kultstätte sind spekulativ... das sind aber alle Erörterungen über den mystisch-mysteriösen Ort im Teutoburger Wald! Grundlegende Fragen sind bis heute nicht beantwortet. Zum Beispiel: Wurde der Verbindungsgang vom zentralen Hauptraum in den Externsteinen zur Verbrennungskammer erst nachträglich aus dem Fels geschlagen, als das letzte große Feuer längst erloschen war? Wurde er von mittelalterlichen Mönchen geschaffen, die den Kuppelraum anschließen und nutzen wollten.... jetzt als spartanische Mönchszelle?

Unklar ist auch die Verwendung des seltsamen Felsengrabes, direkt am kleinen Teich am Fuße der Externstein gelegen. Es erinnert an die christliche Vorstellung vom Grab Jesu.

Entstand es in christlichen Zeiten als versuchte Nachbildung des Felsengrabes Christi? Gab es zu christlichen Zeiten so etwas wie Passionsspiele bei den Externsteinen: von der Kreuzigung bis zur Kreuzabnahme am Relief.... zur Bestattung des Leichnams des Gekreuzigten im Felsengrab... bis hin zur Beisetzung des Leichnams in der Felsenhöhle? Wurde der Besuch von Maria Magdalena am Grab Jesu in frommer Andacht nachgespielt, zu deren Entsetzen das Grab leer war? Maria Magdalena begegnete nach christlich-biblischem Bericht bekanntlich dem auferstandenen Jesus am leeren Grab!

Das mysteriöse Felsengrab
Foto: ©Walter-Jörg Langbein
Als Ort der realen Bestattung ist das Felsengrab denkbar ungeeignet... wohl aber für rituelle Bestattungen etwa bei Passionsspielen.

Die Externsteine im Teutoburger Wald haben bis heute ihre Geheimnisse gewahrt. Erklärungen sind stets Versuche und spekulativ. Was wirklich geschah.. wir wissen es nicht. Die mysteriöse Atmosphäre des rätselhaften Ortes lädt zu Gedankenspielen ein. Meine Überlegungen beanspruchen keineswegs DIE Wahrheit zu bieten, sollen lediglich zum eigenen Nachdenken anregen... ohne Scheuklappen!

Wenn ich etwas aus mehr als drei Jahrzehnten der Reisen zu den geheimnisvollsten Plätzen unseres Planeten gelernt habe, dann dies: Vor Ort erkennt man, dass in wissenschaftlichen Lehrbüchern nicht zwangsläufig DIE Wahrheit stehen muss! Leider lassen sich die Spuren der Vergangenheit an mysteriösen Stätten nie wirklich wie ein Buch lesen....

Fußnoten
1: Kestermann, Dieter: »3000 Jahre Externsteine«, Bochum 2001, S.12 ff.
2: ebenda, S. 65-80
3: ebenda, S. 77

Literaturempfehlungen
Buss, Winfried: »Ein Gang zu den Externsteinen«, Paderborn 1994
Hantl, Otto: »Urglaube und Externstein«, Oberursel, Essen, Tübingen 1998
Henze, Usch: »Osning – Die Externsteine/ Das verschollene Heiligtum
Deutschlands und die verlorenen Wurzeln europäischer Kultur«, Saarbrücken
2006
Kestermann, Dieter: »3000 Jahre Externsteine«, Bochum 2001
Koneckis, Ralf: »Geheimnis Externstein/ Ergebnisse neuer Forschung«,
Dortmund 1995
Matthes, Walther: »Corvey und die Externsteine/ Schicksal eines
vorchristlichen Heiligtums in karolingischer Zeit«, Stuttgart 1982
Tiggelkamp, Gerhard: »Die Externsteine im Teutoburger Wald«, Bad
Kreuznach (Eigenverlag), ohne Jahresangabe (ca. 1989)
.
Teil 66 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
»Das Geheimnis der Feuerräder«

von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 24.04.2011
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Freitag, 15. April 2011

»Ein Buch lesen! Privat« Heute: Rita Hajak

Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben Sie sich schon die Frage gestellt: »Was sind das eigentlich für Menschen bei »Ein Buch lesen!«? Wir möchten Ihnen in den nächsten Wochen einen Einblick in das private Leben der Schriftstellergemeinschaft geben.

Beginnen möchten wir mit Rita Hajak, die sich den neugierigen Fragen von Sylvia B. stellt.

Sylvia B.: Liebe Rita, es würde mich interessieren, was du neben dem Schreiben noch für Interessen hast.

Rita Hajak
Rita Hajak: Lesen! Denn auch Lesen kann Inspiration sein. Es ist für mich ebenso wichtig wie das Schreiben. Ich fotografiere gerne, hauptsächlich Tiere, Landschaften und Blumen. Mit meinem Mann wandere ich oft und ausgiebig, was unserem Mäxchen sehr entgegenkommt. Außerdem koche und backe ich mit Leidenschaft, und das wiederum, kommt meinen Kindern gelegen. Gemeinsam mit meinem Mann bin ich ein Motorsportfan der Formel 1. Zu vielen anderen Dingen fehlt mir leider die Zeit.

Sylvia B.: Wie bist du zum Schreiben gekommen? Gab es dazu einen Anlass?

Rita Hajak: Bei mir hat es sich im Laufe vieler Jahre entwickelt. Bereits in der Schule gehörte ich zu den wenigen Begeisterten, die mit Vorliebe Aufsätze geschrieben haben oder Gedichte auswendig lernten. Später habe ich für meine Kinder Geschichten geschrieben. Nachdem meine Kinder in die Schule gingen und ich wieder berufstätig wurde, geriet die Schreiberei in den Hintergrund. Nachdem ich die letzten zehn Jahre mit meinem Mann auf der Insel Fehmarn verbracht hatte, sind dort zwei Bücher entstanden. Letztes Jahr zogen wir zurück nach Hessen in den Taunus. Und plötzlich kam die Idee einen Taunuskrimi zu schreiben, der auch im letzten Herbst erschienen ist.

Sylvia B.: Dein Krimi hat sich über Wochen in der Bestenliste gehalten, können deine Fans mit einem weiteren Krimi von dir rechnen?

Rita Hajak: Anfangs war es nur ein Versuch, mal etwas anderes zu schreiben. Dann hat es mir Spaß gemacht, mich im Krimimilieu zu bewegen. Mein Krimi »Mord im Hexenturm« hat eine enorme Resonanz gezeigt, die mich überraschte und natürlich auch erfreute. Deshalb habe ich mich entschlossen, einen weiteren Krimi zu schreiben, der wahrscheinlich im Spätsommer erscheinen wird. Im Allgemeinen schreibe ich über alles, was mich interessiert. Allerdings suche ich nicht danach, es muss mich finden.

Sylvia B.: Was sagt deine Familie dazu? Unterstützen sie dich bei deiner Arbeit?

Rita Hajak: Meine Kinder stehen längst auf eigenen Füßen und gehen ihren eigenen Weg. Sie finden gut was ich mache, zeigen aber weniger Interesse daran. Mein ältester Sohn hat sich jedoch bereit erklärt, das Manuskript des nächsten Krimis unter die Lupe zu nehmen. Mein Mann hingegen erteilt mir hin und wieder einen Rat, der sehr nützlich ist. Wenn ich an einem neuen Projekt schreibe, verlange ich ihm schon einiges an Toleranz ab, weil ich oft bis spät in die Nacht am Schreiben bin. Aber er akzeptiert es.

Sylvia B.: Woher beziehst du deine Inspiration?

Rita Hajak: Das ist unterschiedlich. Bei Spaziergängen mit meinem Hund klappt es ziemlich gut. Da werde ich nicht abgelenkt und kann meinen Gedanken nachhängen. Aber auch zuhause, wenn ich im Fernsehen ein Film anschaue, kann es passieren, dass ich aufspringe und schnell etwas in den PC tippe, was mir plötzlich den Sinn kommt. Ideen und Anregungen finden sich überall. Das kann genauso gut im Supermarkt, beim Bäcker oder beim Friseur sein. Und wie schon erwähnt, auch beim Lesen.

Sylvia B.: Zu deinem Hund Max gibt es eine besondere Geschichte, möchtest du sie unseren Leserinnen und Lesern kurz erzählen?

Rita Hajak mit Max
Rita Hajak: Es war Zufall, dass ich dieses kleine süße Gesichtchen im Internet entdeckt hatte und mich sofort in ihn verliebte. Von seinem übrigen Körper war nicht viel zu sehen. Ich konnte meinen Mann überreden 600 km weit zu fahren, um dieses Tierchen von einer Pflegestelle über »Tiere suchen ein Zuhause« abzuholen. Das war kurz vor Weihnachten vor sechs Jahren. Die Straßen waren dick verschneit, und die Fahrt ziemlich mühsam. Als ich den Kleinen zum ersten Mal im Arm hielt, war ich versöhnt. Er hatte so viel Schlimmes in seinen jungen Leben mitgemacht, war fast verhungert gefunden worden. Sein Fell war eine einzige Katastrophe, stellenweise gar nicht vorhanden. Die Pflegerin erzählte uns von der strapaziösen Fahrt von Polen nach Deutschland, wo sie außer diesem Kleinen noch andere Hunde gerettet hatte. Für mich stand fest: den gebe ich nicht mehr her. Nun mussten wir den weiten Weg wieder zurückfahren und kamen spät am Abend zuhause an. Für Mäxchen, wie ich ihn nannte, war alles vorbereitet. Anfangs war er sehr verängstigt, doch im Laufe der Zeit wurde er immer zutraulicher und hat sich zu einem tollen, fröhlichen Hund entwickelt. 

Sylvia B.: Wo arbeitest du am liebsten?

Rita Hajak: Da ich direkt in den PC schreibe, natürlich in meinem kleinen Büro, am Schreibtisch. Ich mag es nicht, auf Papier vorzuschreiben, und einen Wust von Notizzettel herumliegen zu haben. Die Ideen sind in meinem Kopf und bleiben da so lange, bis ich sie in die Tasten haue.


Sylvia B.: Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Rita Hajak
Rita Hajak: Lach … Einfach! Ich mag nicht so viel Herumliegen haben, sondern nur das, was ich wirklich brauche. Zu viele Dinge lenken mich ab. Ein paar Bücher, die ich zum Schreiben benötige, eine Tasse Kaffee, die ich drei Mal am Tag brauche und meine Muse, Hundchen Max, der garantiert neben mir liegt, wenn ich am Schreibtisch sitze. Und was noch wichtig ist: der Blick nach draußen. Von meinem Platz aus kann ich durch das Fenster schauen und habe einen schönen Blick, der mich ebenfalls inspiriert und manchmal ein wenig träumen lässt.


Sylvia B.: Welche Ziele hast du dir für deine Arbeit als Autorin gesteckt?

Rita Hajak: Festgesteckte Ziele habe ich keine. Ich bin in einem Alter, wo ich frei und spontan meine Entscheidungen treffen kann. Deshalb werde ich den begonnenen Krimi aus der Region fertig schreiben. Was danach kommt? Ich werde warten, bis mich die Muse küsst, und dann weiterschreiben.


Sylvia B.: Wenn du einen Wunsch freihättest, was würdest du dir wünschen.

Rita Hajak: Ich äußere selten Wünsche und für mich schon gar nicht. Aber spontan würde ich sagen: Die Umwelt, unsere Natur ist das Wichtigste, was der Mensch braucht. Deshalb sollte alles was sie zerstören kann abgeschafft werden. Denn es ist zum größten Teil der Mensch, der verantwortlich ist, für das Sterben unseres Planeten. In seiner Hand liegt es eine Umkehr zu erwirken, wenn es nicht schon zu spät dafür ist. Aber wie sagt man so schön: »Es ist nie zu spät und selten zu früh«, also packen wir es an!

Liebe Rita, deinen letzten Sätzen kann ich mich nur anschließen und wünsche mir weiterhin eine kreative Zeit mit dir.

Sylvia B.


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