Sonntag, 18. Dezember 2011

100 »Wir sind eine Insel!«

Teil 100 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


»Niemand ist eine Insel«, so hieß eine Erzählung von Johannes Mario Simmel, die 1948 erschien. »Niemand ist eine Insel« war auch der Titel eines Simmel-Romans (1975), der 2011 verfilmt wurde ... Widerspruch, Herr Simmel. Wir alle sind eine Insel, so wie das mysteriöseste Eiland unseres Planeten ... »Rapa Nui«, alias »Isla la Pascua«, alias Osterinsel. Und so wie die Kultur der Osterinsel unterging ... so kann auch die unsere in einer selbstverschuldeten Apokalypse enden ...

Ein gefallener Riese - Foto W-J.Langbein
Er hatte dem Meer seinen Rücken zugewandt. Hochnässig-arrogant, wie es typisch für seine Art ist, hatte er ins Landesinnere geblickt. Er ignorierte die Gefahr, die vom Meer ausging. Er ignorierte die Gefahr, die tief im Inneren der Erde brodelte. In Sichtweiter erhob sich ein kleiner, sanft ansteigender Hügel ... friedlich, von grünem Gras überzogen. Kaum war noch zu erkennen, dass hier einst ein Vulkan brodelte. Keiner schien zu wissen, dass die gesamte Insel ihre Existenz gewaltigen Vulkanausbrüchen zu verdanken hatte. Wo einst nichts war als das unendliche Meer, da erstarrte Lava ... ausgespien aus dem Inneren der Erde.

Er hatte dem Meer seinen Rücken zugewandt, stolz und scheinbar unbesiegbar. Und dann kam es zu einem Erdbeben, das ihn von seinem Sockel stieß. Rücklings stürzte er, fiel wie in Zeitlupe und schlug krachend auf ... zum Meer hin. Sein Hals brach, sein mächtiger Schädel wurde vom Rumpf getrennt. Da lag er nun. Aus leeren Augenhöhlen starrte er in den Himmel, nur wenige Meter vom ewigen Rauschen der Brandung entfernt. Seine Augenhöhlen waren leer. Wer hat ihm die Kalksteinaugen gestohlen?
Mehrere steinerne Riesen liegen so ... von Naturgewalten hingestreckt ... nebeneinander, mit den Häuptern zum tosenden Meer. Wer hat sie aus dem Vulkangestein gemeißelt, wer hat sie errichtet? Sollten sie Denkmäler sein für die vermeintliche Macht der Menschen?

Riesenkopf am Strand
Foto: W-J.Langbein
Stolze Denkmäler für die Größe des Menschen ... zu Hunderten fielen sie innerhalb von Sekunden, schlugen auf, zerbrachen. Typisch für die menschliche Arroganz ist die Behauptung, die Kolosse seien von Menschen gestürzt worden. Als ob nur der Mensch die Riesen aus Stein hätte zu Fall bringen können! Nachdem ich mehrfach die Osterinsel besucht und insgesamt einige Wochen das Eiland erkundet habe, kann ich nicht mehr an diese Behauptung glauben. So wie die unzähligen Kolosse überall auf der Insel liegen, spricht alles für ein Erdbeben, das die monströsen Gestalten zu Fall brachte. Wie von einer Riesenfaust wurde das kleine Eiland in den unendlichen Weiten des Pazifik getroffen ... Hunderte von Kolossen fielen in die gleiche Richtung. Sie kippten von ihren steinernen Podesten, fielen, schlugen auf und ihr gewaltiges Eigengewicht ließ sie zerbrechen ...

Stolze Denkmäler ... für die Arroganz des Menschen ... ein Erdbeben warf sie um, zu Hunderten zerbrachen sie und blieben liegen. Jahrhunderte lang waren die Trümmer den Naturgewalten ausgeliefert. Der poröse Vulkanstein sog sich voll Wasser, bei oft rapide fallenden nächtlichen Temperaturen wurden Steinschichten förmlich abgesprengt, sodass so mancher Osterinselkoloss in Trümmern kaum noch als steinerner Kadaver zu erkennen ist.

Wieder aufgerichtete Riesen
Foto W-J.Langbein
In der Nähe des kleinen Hafens hat man versucht, fünf Osterinselstatuen wieder in altem Glanz auferstehen zu lassen. Besonders mitleiderrgenend ist eine eher sehr kleine Figur, die fast ihren ganzen Kopf verloren hat. Er ist verschwunden. Nur noch ein Stück des Kinns zu erahnen. Der größten fehlt der halbe Kopf, vom Gesicht ist nichts mehr zu erkennen. Bei der dritten Figur fehlt ein Drittel des Kopfes. Und der war offenbar durch den Sturz ganz abgebrochen und wurde – deutlich zu erkennen – von modernen Restauratoren wieder auf den Rumpf geklebt. Der vierten Figur wurde der ebenfalls beim Sturz abgebrochene Kopf wieder mit einer Art Zement aufgesetzt.

Es sind nur die kleineren Figuren, die restauriert und wieder aufgerichtet werden konnten. Zum Einsatz kam ein imposanter japanischer Kran, der mittelgroßen oder gar großen Steinriesen nicht mehr »auf die Beine« helfen konnte. Noch heute staune ich ob der Tatsache, dass man vor vielen Jahrhunderte – ohne Kran – wahre Statuenmonster auf Podeste stellen und ihnen außerdem noch riesige, tonnenschwere Hüte auf die Köpfe setzen konnte.

Auf dem Papier lassen sich schöne Theorien entwickeln ... von Rampen aus Steinen ... von Konstruktionen aus Holz. Seit Jahrzehnten heißt es immer wieder, man wissen nun, wie die Statuen transportiert, aufgerichtet und mit Hüten versehen wurden. Angeblich war dies relativ einfach und mit simplen Methoden zu bewerkstelligen. Wenn das vor Jahrhunderten so ein Kinderspiel war, wieso richtet man die unzähligen Kolosse heute nicht wieder auf? Wieso setzt man dann in der Regel selbst kleinen Statuen nicht mehr ihre Hüte aufs Haupt?

Kleiner Großer ohne Hut
Foto: Französische Touristin
Einst hielten die stolzen Insulaner ihre Heimat für den Nabel der Welt. Über diese Vorstellung können wir nur überlegen lächeln. Hochnäsig wie die Kolosse der Osterinsel blicken wir auf unsere Vorfahren zurück. Wir bilden uns ein, die Krone der Schöpfung zu sein. Wir sprühen vor Selbstbewusstsein. Wir haben die höchste Stufe der Entwicklung erreicht ... auf unserer Insel Erde im unendlichen »Meer« des Kosmos. Verächtlich blicken wir auf unsere »primitiven« Vorfahren zurück.
Im Steinbruch am Rande des »Rano Raraku«-Vulkans meißelten einst Arbeiterheere zum Teil gewaltige Kolosse aus dem Fels, transportierten sie über weite Strecken, richteten sie auf und plazierten tonnenschwere »Hüte« auf ihren Köpfen. Aus schneeweißem Kalk schnitzen sie Augen und setzen sie den Riesen in gemeißelte Augenhöhlen. War das ein magischer Akt, der den Kolossen so etwas wie Seele verleihen sollte? Waren unzählige Arbeitskräfte mit primitiven Mitteln am Werk? Oder waren es verhältnismäßig wenige Spezialisten, die über vergessene Techniken verfügten? Wir glauben lieber an Heere von Arbeitern, die mit simpelsten Mitteln meißelten, transportierten und aufstellten. Eine fortgeschrittene technische Kultur vor Jahrtausenden ... uns womöglich überlegen ... darf es nicht gegeben haben. Wir wollen doch die Größten sein!

Die Osterinsel ist heute ... ein Denkmal des Verfalls. Hunderte Statuen liegen zerborsten. Sie zerfallen, ja vergammeln zusehends. Podeste, auf denen einst stolze Statuen standen, bieten heute ein Bild des Jammers. Sie erinnern an längst vergangene Größe ... Einst trugen mächtige Plattformen kollossale Statuen, die aus kalkweißen Augen ins Landesinnere starrten. Von diesen mächtigen Podesten sind nur noch jämmerliche Überreste erhalten.

Einst trug die Osterinsel eine erstaunliche Kultur. Die uralte Osterinsel-Kultur wurde zerstört, ausgelöscht ... ist verschwunden. Können wir trotzdem etwas von der Osterinselkultur lernen? Wir wissen, dass die Osterinselkultur zerfallen und verschwunden ist. Wir sollten erkennen, dass unsere Kultur auch zerfallen und verschwinden kann. Manchmal scheint es mir, als wollten wir genau das erreichen! Die Osterinsulaner rodeten einst ihr Eiland kahl. Sie fällten nach und nach jede Palme. Und das, obwohl sie ihre kleine Heimat leicht ganz überblicken konnten.

Wir sind eine Insel
Foto: korneloni / pixelio.de
Die Osterinsulaner sahen, wie sie nach und nach ihre Insel abholzten, wie aus einem grünen Paradies eine kahle Einöde wurde. Sie müssen doch erkannt haben, dass sie ihre eigene Lebensgrundlage mutwillig zerstörten. Ohne Holz konnten sie keine Schiffe bauen. Ohne Schiffe konnten sie keine Fischerei betreiben. Ohne Schiffe konnten sie nicht mehr von ihrer sterbenden Insel fliehen. Und doch zerstörten die Osterinsulaner ihre Lebensgrundlage.

Auch wir sind eine Insel. Wir sind alle eine Insel. Unsere Insel heißt ... Planet Erde. Und auch wir holzen tagtäglich unsere Wälder ab, zerstören die Lungen unserer Welt ... und das, obwohl wir heute unseren gesamten Planeten überschauen können, so wie einst die Osterinsulaner ihre kleine Heimat im Pazifik. Wenn wir das Verhalten der Osterinsulaner »primitiv« nennen ... sind wir dann nicht noch primitiver?

Das aufrüttelnde Buch von Walter-Jörg Langbein: »2012 - Endzeit und Neuanfang«

Anlässlich der 100. Folge: Das große Interview mit Walter-Jörg Langbein

»Lelu und die Ruinen der Zyklopenbauten«
Teil 101 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 25.12.2011

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Anlässlich der 100. Folge seiner Blogserie: Ein Interview mit Walter-Jörg Langbein

Walter-Jörg Langbein
Lieber Walter, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch schon heute zum Erscheinen des 100. Beitrags Deiner Blogserie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« am kommenden Sonntag hier auf dem Blog »Ein Buch lesen!«. Seit dem 17. Januar 2010 wächst Deine Serie allwöchentlich weiter, und das in ununterbrochener Folge. Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass Du Deiner Zeit weit voraus bist: Alle Beiträge bis Folge 148 warten bereits fix und fertig im Archiv auf ihre Stunde. Woher nimmst Du die Motivation zu solch unbeirrbarem Schaffen?

WJL: Danke recht herzlich für die Glückwünsche. Ich bin ein sehr wissbegieriger Mensch ... und Bücher sind meine Leidenschaft. Die großen Rätsel der Welt haben mich schon als Kind fasziniert. So ist es ein wirklicher Glücksfall für mich, dass ich meine Kindheitsträume verwirklichen konnte ... Seit mehr als drei Jahrzehnten bereise ich die Welt und schreibe darüber Bücher. Ich musste vor einiger Zeit feststellen, dass es mir wohl nicht gelingen wird, das opulente Fotomaterial, das ich auf meinen Reisen zusammengetragen habe, in Büchern zu veröffentlichen. Das Material ist einfach zu umfangreich. So kam es dann zu meiner Serie. Ich bin glücklich, intensiver über meine Reiseerlebnisse berichten zu können, die zum Teil nicht ungefährlich waren. Und ich freue mich riesig, in der Serie weitaus mehr Fotos publik machen zu können ... als mir das in Buchform je möglich wäre.

Walter-Jörg Langbein
auf der Osterinsel
Die Fotos sind wirklich jeden Sonntag ein Augenschmaus. Allerdings stelle ich es mir hart vor, eine Kameraausrüstung durch den Dschungel oder auf einen Berg zu schleppen, zumal die Kameras in Deinen Anfangsjahren ja noch schwerer und unhandlicher waren. War das nicht manchmal sehr hart?

WJL: Liebe Ursula, danke für das Kompliment ... Es war manchmal extrem. In Chile habe ich zum Beispiel die »Laguna Leija« fotografiert ... in rund 4300 Metern Höhe! Da wurde jeder Schritt zur Qual! Extrem anstrengend war es auch in der Sangay-Region von Ecuador. Da suchte ich im wuchernden Urwald nach verschollenen Pyramiden. Wir gingen, wenn man überhaupt von gehen sprechen kann, »querfeldein«. Ich war völlig verdreckt, verschwitzt, erschöpft ... und hatte einen Rucksack voller Kamerautensilien dabei ... zwei analoge Spiegelreflexkameras mit entsprechenden Wechselobjektiven, eine Kleinbildkamera, jede Menge Dia- und Negativfilme. Es war manchmal zum Verzweifeln ... wenn die Kameras gestreikt haben. In der Südsee erlebte ich Tage mit extremer Luftfeuchtigkeit, auf den Neuen Hebriden setzten manchmal sämtliche Kameras aus. Auf der Osterinsel hingegegn ist Fotografieren ein wahrer Genuss ... Riesenstatuen vor blauem Himmel …

Dass Du die Leser Deiner Blogserie an der Ausbeute Deiner Strapazen teilhaben lässt, ist umso dankenswerter, angesichts solch extremer Bedingungen. Gab es auf Deinen Reisen auch lebensgefährliche Situationen? Welchen Moment würdest Du als den heikelsten all Deiner Expeditionen ansehen?

Kein Dschungel ist zu dicht
für Walter-Jörg Langbein,
wenn es gilt, Spuren vergangener
Zivilisationen zu entdecken.
WJL: Da gab es einige heikle Momente ... bei den Ruinen von Machu Picchu bin ich mal über ein Absperrungsgitter geklettert, um eine alte »Inkabrücke« zu erkunden. Die Brücke war damals eingestürzt, ich wagte mich so nah wie möglich heran ... und bin ausgerutscht. Meine Kamera hab ich verloren, sie zerschellte weit unter mir. Das war knapp. Ich saß an einem Felsvorsprung, mir zitterten die Knie, der Puls raste ... Gefährlich waren manchmal auch harmlose Vergnügungen. Beim Baden vor Malta kam ich in ein gefährliche Situation ... unberechenbare Strömungen ... Aber lassen wir das ... die positiven Erlebnisse überwiegen!

Was waren die positivsten Eindrücke auf all Deinen Reisen?

WJL: Wenn ich auf mehr als dreißig Jahre Reisen zurückblicke ... dann hat sich mir von Ägypten bis Vanuatu die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen eingeprägt. Gerade in fernen, nach unseren Maßstäben oft armen Gefilden begegneten mir immer wieder hilfsbereite, liebenswürdige und liebenswerte Menschen. Ein Beispiel ... in Santiago war ich gegen Mitternacht mit einem öffentlichen Bus unterwegs. Der Busfahrer erkundigte sich nach meinem Ziel. Er legte einen zusätzlichen Halt ein, brachte mich zu meiner Pension. Er wartete, bis ich meinen Zimmerschlüssel hatte. Erst dann verabschiedete er sich ... und fuhr weiter. Als ich ihm ein Trinkgeld zustecken wollte, reagierte er gekränkt. Er hat mich als Gast in seinem Land gesehen, dem er aus Herzlichkeit geholfen hat. Einen dankbaren Händedruck nahm er freudestrahlend entgegen. Ob jeder ausländische Besucher bei uns so warmherzig behandelt wird wie ich in der Fremde ... da habe ich meine Zweifel!

Oft berichtest Du in Deiner Serie von Hindernissen bei der Erkundung »verbotener« Archäologie: Wächter, die Dich nicht weitergehen ließen oder Mitarbeiter von Archäologen ließen durchblicken, dass nur eine bestimmte Sichtweise geduldet werde, wenn sie ihren Job behalten möchten. Gibt es Deiner Meinung nach eine Art weltweit gültiges, stilles Übereinkommen, welches Wissen für die Öffentlichkeit geeignet ist und was besser verschwiegen werden sollte? Und wenn ja: Wo vermutest Du den Ursprung dieser Art von voreingenommener Archäologie?

WJL: Wächter sind durchaus auch sinnvoll, wenn sie altes Kulturgut vor Vandalismus schützen. Man glaubt gar nicht, wie viele Touristen sich »Souvenirs« besorgen wollen. Da wird mit Taschenmessern an Osterinselkolossen herumgewerkelt ... und weltweit müssen sich Besucher mit geschmierten oder eingeritzten Namen verewigen ... Es gibt aber auch Wächter, die sich einen Obulus verdienen wollen, wenn sie Besucher in eigentlich gesperrte Bezirke lassen. Was mit der offiziellen Lehrmeinung nicht übereinstimmt, wird gern gesperrt. Die voreingenommene Archäologie funktioniert so: Ein Professor vertritt die schulwissenschaftliche Lehrmeinung. Er will einen Studenten zu seinem Assistenten ernennen. Wen wird er auswählen? Natürlich den Studenten, der seine Meinung teilt. Um in der Archäologie voranzukommen, bestätigt man die alte Lehrmeinung. Neue Ideen haben es da schwer. Sie werden häufig von Laien vertreten, die keine Rücksicht auf Karriere nehmen. Die kämpfen zunächst wie gegen Windmühlen. Und dann kann es geschehen, dass irgendwann die ketzerischste These übernommen wird. Plötzlich waren dann alle immer dieser Ansicht …

2012 - Endzeit 
und Neuanfang
von
Walter-Jörg Langbein
Im Zentrum Deines aktuellen Buches »2012 - Endzeit und Neuanfang« steht eine angebliche Prophezeiung der Maya, dass die Welt am 21.12.2012 untergehen werde. Denkst Du, Du wirst Deine Blogserie über den 21.12.2012 hinaus fortführen können? :-)

WJL: Natürlich warte ich erst ab. Sollte die Welt wirklich am 21.12.2012 der Apokalypse anheim fallen, schreibe ich nicht weiter. Falls auch dieser »Katastrophentermin«, wie viele zuvor, verstreicht ... geht es natürlich weiter. Aber ernsthaft: Es gibt keine einzige »Mayaprophezeiung«, die für diesen ominösen Termin das Weltenende vorhersagt!

Was es genau mit der angeblichen Mayaprophezeiung auf sich hat, das erklärst Du sehr schön plastisch in Deinem Buch »2012«. Ich wünsche dem Buch eine weite Verbreitung, da Wissen bekanntlich immer noch das beste Mittel gegen Angst darstellt. In diesem Sinne ist das Buch ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle, die unter Katastrophenfantasien leiden: Nach der Lektüre von »2012-Endzeit und Neuanfang« können sie entspannt ins neue Jahr gehen. Lieber Walter, ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen für Deine Blogserie und alle weiteren Projekte, auch über den 21.12.2012 hinaus ...

(Das Gespräch mit Walter-Jörg Langbein führte Ursula Prem)

Hier können die bisherigen Folgen der Serie nachgelesen werden >>>


»Wir sind eine Insel!«
Teil 100 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 18.12.2011

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