Sonntag, 29. April 2012

119 »Hünengräber«

Teil 1: »Hölle, Atomkraft und eine Fernsehantenne«,
Teil 119 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Der ältliche katholische Geistliche redet auf meinen Vater ein. Dabei gestikuliert er wild und sein Gesicht nimmt fratzenhafte Züge an. Ich – als Kind – empfinde den seltsamen Mann als furchteinflößend. Der Mann hätte problemlos und ohne Maske in einem Film wie »Nosferatu« als Untoter auftreten können. Rückblickend muss ich an den Sketch von Loriot denken (1): der Horrordarsteller Viktor Dornberger alias Vic Dorn sieht in Natura schon so monsterhaft aus, dass eine Maskierung gar nicht erforderlich ist.

Einer der teuflischen Dolmen
Foto W-J.Langbein
Während des ausführlichen Monologs des Pfarrers in einem ländlichen Gasthof übersetzt mein Vater immer wieder, was ihm der sonderbare Mann schwadronierend vorträgt. (2) Immer wieder, so mein Vater, hat der Geistliche vor den Gefilden von Yeun Elez in der Bretagne gewarnt. »Meidet diese teuflischen Denkmäler ... diese Tische des Todes!« Damit meinte er Hünengräber und Dolmen. »Fromme Christen haben sie dort errichtet, wo der Teufel sein Reich verlassen konnte. So sollte ihm der Zugang in unsere Welt der Lebenden verwehrt werden!«

»Hütet Euch vor Yeun Elez ... das ist der Eingang zur Hölle!« Heute weiß ich: der Priester warnte vor »Tir Na N’Og«. In vorchristlichen Zeiten galt das einstige Moor tatsächlich als ein Portal in eine andere Welt, freilich nicht in eine christliche Hölle, sondern in die Anderwelt. Vor der Christianisierung glaubten die Bretonen, dass durch das Tor ein Land der ewigen Jugend besucht werden könne. Erst christliche Missionare verteufelten »Tir Na N’Og«.

Jahrzehnte sind seit meinem ersten Besuch in der Bretagne, zusammen mit meinem Vater, verstrichen. 1979 wollte ich das Erlebnis in meinem ersten Buch (3) schildern. Verleger John Fisch empfahl mir, die Geschichte für einen Folgeband zurückzuziehen. Bis heute blieb die Episode unveröffentlicht.

Ich habe inzwischen recherchiert und entdeckt, dass jene Gefilde von Yeun Elez allerlei finstere Gestalten zu bieten haben. Ein unheimlicher Riese namens Gawr soll einst in einem steinernen Grab beerdigt worden sein. »Tod und Verderben wird der Gigant mit dem Schlangenschwanz über Frankreich und die Welt bringen!« Ich erinnere mich deutlich daran, sehe meinen Vater zusammenzucken, wie ihm der unheimliche Priester seine apokalyptischen Visionen ins Ohr schreit.

Der bösartige Riese sei eingesperrt, in einem von Menschenhand gefertigten Gefängnis. Doch wehe, wehe wenn es ihm gelingen sollte, auszubrechen. Überall gebe es Zugänge zur Hölle. Sie seien noch »verstopft«: steinerne »Pfropfen« würden die Satanischen daran hindern, in unserer Welt aufzutauchen. Noch seien sie eingesperrt ... aber wenn sie erst einmal den Zugang in die Welt der Lebenden finden würden ... dann Gnade uns Gott! Die eigenwillige Interpretation des Priesters, was Jahrtausende alte Menhire zu bedeuten hätten, habe ich nirgendwo sonst in der Literatur gefunden.

Einer der Pfropfen in einem
Eingang zur Hölle...
Foto W-J.Langbein
»Brennilis ist der Ort von Armageddon!« keift der Priester damals immer wieder. Der Mensch habe Schuld, wenn die Teufel aus der Erde steigen! »Warum denn das?« will mein Vater wissen. Ende der 30er Jahre sei ein Damm für ein Wasserkraftwerk gebaut worden. Das soll die unterirdischen Teufel zornig gemacht haben. Und 1967 ist direkt am »Tor zur Hölle« ein Atomreaktor ans Netz gegangen. Das Kühlwasser – davon waren die Einheimischen überzeugt – wurde dem Elez-Fluss entnommen. Und der wurde angeblich aus Quellen der Unterwelt gespeist.

Angesichts der Katastrophen, die von Atomreaktoren ausgehen können ... Fukushima lässt grüßen ..., mutet ein Atomreaktor am Tor der Hölle fehlplaziert an. Eine Reaktorpanne könnte ja auch sehr wohl ein höllisches Inferno ausbrechen lassen. In der Bretagne aber ist die Gefahr eines atomaren Desasters weitestgehend gebannt. Der Reaktor wurde Mitte der 80-er Jahre des 20. Jahrhunderts stillgelegt und wird seither nach und nach abgebaut!

Der ältliche katholische Geistliche redet auf meinen Vater ein. Wild fuchtelt er mit den Armen in der Luft herum. Sein Blick macht mir Angst. Mein Vater übersetzt zwischendurch, was der Priester an Unheimlichkeiten zu enthüllen hatte. Waren das die wirren Gedanken eines abergläubischen Katholiken, entstanden in düsteren Nächten der Bretagne?

Eingang in die Unterwelt
der Bretagne - Foto W-J.Langbein
Am 11. Juni 2010 erschien in der Online-Ausgabe der angesehenen »Neuen Zürcher Zeitung« (4) ein Artikel, betitelt »Yeun Elez, das Tor zur Unterwelt«, verfasst von Markus Brupbacher. In der hochinteressanten Arbeit geht es um modernen Aberglauben. Es ist erstaunlich, dass zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Christus moderne Technologie und Teufels/Geisterglauben miteinander verwoben werden. In »lebendigen Legenden« so berichtet der Journalist, werden offenbar uralter Aberglaube und moderne Errungenschaften miteinander verquickt:
Als ein Damm errichtet wurde, um Wasser für ein Wasserkraftwerk zu stauen, verschwand ein Teil des »Teufelsmoores« unter einem künstlich geschaffenen See.


Fernsehantenne als
Verbindung zwischen
Hölle und Himmel
Foto: Aurore D.
Auf dem 383 Meter hohen Berg Roc'h Trédudon steht ein gigantisches., funktionstüchtiges Denkmal moderner Technologie, eine Errungenschaft heutiger Zivilisation: eine rund 220 Meter hohe Fernsehantenne. Obwohl doch die Funktion dieser Antenne hinlänglich bekannt sein dürfte, findet sie Eingang in den Aberglauben des 21. Jahrhunderts. Angeblich dient sie der Verständigung zwischen Höllenwelt und der »Welt über uns«. Mir scheint, dass wir Jahrzehnte nach der bemannten Flüge zum Erdtrabanten Mond immer noch in der unheimlichen Welt des Aberglaubens verwurzelt sind. Auch im Atomzeitalter entstehen neue Sagen um Unter- und Überirdisches ... und das in einer angeblich so aufgeklärten Welt!

Ein Gedankenexperiment sei mir gestattet... Stellen wir uns vor, vor Jahrtausenden besuchten Außerirdische unseren Planeten. Wie mögen die kosmischen Besucher auf die Menschen gewirkt haben? Hielten sie sie für Götter ... oder für Teufel? Wenn noch heute im modernen Aberglauben eine Fernsehantenne als Kommunikationsmittel zwischen Hölle und Himmel verstanden wird ... welche Formen des »Aberglaubens« mögen dann vor Jahrtausenden entstanden sein?


Erich von Däniken (rechts)
und Walter-Jörg
Langbein - Foto Ilse Pollo
Die Supertechnologie der außerirdischen Besucher – über die ich mit Erich von Däniken in der Bretagne ein interessantes Gespräch führen durfte – muss den Menschen vor Jahrtausenden vollkommen unbegreiflich gewesen sein. Es wäre nur zu verständlich, wenn damals kuriose Aberglauben (»Nicht wissen, aber glauben!«) entstanden wären.

Stellen wir uns nun vor: Der durch außerirdische Besucher entstandene Aberglauben wurde in heiligen Büchern festgehalten, wurde in Mythenform weitergereicht und ist in unseren Tagen noch in alten Sagen existent.

Würden wir den technischen Hintergrund solch uralten Aberglaubens erkennen? Oder würden wir die uralten Überlieferungen als reines Fantasiegebilde tumber Vorfahren abtun?

Das Phänomen der »Hünengräber« ist keineswegs nur in der Bretagne bekannt. Einst gab es in Deutschland Tausende dieser mysteriösen Steindenkmäler. Sie wurden zum größten Teil im Laufe der Jahrhunderte vernichtet. Viele von ihnen fielen dem explodierenden Bedarf an landwirtschaftlichen Flächen zum Opfer. Viele dienten als Steinbrüche und wurden in Häusern verbaut oder als Straßenschotter verwendet. Die wenigsten dieser uralten Monumente sind bis in unsere Tage erhalten geblieben. Besonders schöne Exemplare gibt es in der Lüneburger Heide ...

Hünengrab von Fallingbostel, Holzstich Ende 19. Jahrhundert
Foto: Archiv W-J.Langbein

Fußnoten
1 Loriot 04, »Ruhe bitte! Intime Blicke in die Fernsehstudios«, 05
2 1964 fasste ich mein gespenstisches Erlebnis in einem Schulaufsatz (»Ein Ferienerlebnis«) zusammen. Lehrer Werner Müller war sehr angetan von der kleinen Arbeit und las sie im Unterricht vor.
3 Langbein, Walter-Jörg: »Astronautengötter«. Luxemburg, Weihnachten 1979
4 http://www.nzz.ch/magazin/reisen/yeun_elez_das_tor_zur_unterwelt_1.6034952.html

Die Bücher von Walter-Jörg Langbein

»Hünengräber«,
Teil 2: »Riesengräber in Deutschland«,
Teil 120 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 06.05.2012


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Samstag, 28. April 2012

Carsten Maschmeyer: Selfmade - erfolg reich leben

Rezension von Walter-Jörg Langbein

Selfmade
In Amerika erntet der Erfolgreiche viel Lob und Anerkennung, in Deutschland vor allem Neid und Missgunst. In Amerika freut man sich über den Erfolg eines Mitmenschen ... und überlegt, ob man seinem Beispiel folgen kann. Kann man vom Erfolgreichen lernen? In Deutschland scheint eine andere Art des Denkens weit verbreitet zu sein. So mancher Erfolglose sieht seine Misserfolge gern als Beweis für die eigene ach so edle Gesinnung, für die eigene ach so hohe Moral und das eigene makellose Gerechtigkeitsgefühl.

Im Umkehrschluss wird dann gefolgert: Wenn ich selbst erfolglos bin, weil ich ein ach so guter Mensch bin ... kann der Erfolgreiche nur ein pöser, pöser Mensch sein. Und schon hat mensch sich ein bequemes Weltbild zurecht gezimmert. Man möchte doch gar keinen Erfolg haben ... schon gar keinen auf dem Gebiet des »schnöden« und »pösen, pösen Mammons«, weil das doch nur unter Verrat der eigenen edlen Prinzipien möglich wäre. Gern baut man sich dann noch ein Feindbild auf: Carsten Maschmeyer ist dann das ideale Feindbild schlechthin. Und nun hat Carsten Maschmeyer gar ein Buch geschrieben, betitelt »Selfmade - erfolgreich leben«. Menschen mit massiven Vorurteilen müssen Maschmeyers Buch natürlich gar nicht lesen, um es rezensieren zu können. »Wissen« sie doch, dass der pöse, pöse Maschmeyer natürlich nur ein pöseses, pöses Buch geschrieben haben kann.

Dieses vermeintliche Wissen genügt manchen »Kritikern« vollkommen, um Maschmeyer und sein Buch zu verdammen ... und um den eigenen, ach so makellosen Charakter zu preisen. Aber worum geht es in Carsten Maschmeyers Werk wirklich? Wer ein Kochbuch wie »Die Suppenküche der Provence« erwartet, wird bitter enttäuscht sein. Wer auf eine religiöse Abhandlung wie »Jesus und sein Verhältnis zu Bettlern zu Zeiten des ersten Jahrhunderts« hofft, wird erkennen, dass er das falsche Buch gewählt hat. Carsten Maschmeyer verkauft auch kein System á la »In fünf einfachen Schritten zum Multimillionär«.

Es geht in seinem Buch um Erfolg, das ist wahr ... aber keineswegs vordergründig nur um finanziellen Erfolg, auch wenn das manche Kritiker gerne so hätten. Carsten Maschmeyers »Selfmade« ist ein Leitfaden für ein erfolg-reiches Leben. Es gibt Bücher, die es mit simplen Botschaften zu Bestsellerehren gebracht haben. Es gibt Bücher, die ihre Autoren reich gemacht haben ... mit der simplen Botschaft wie »Du musst Dir nur fest etwas wünschen, dann bekommst Du es schon!« »Selfmade« beschreibt den nachvollziehbaren Weg zu einem selbstbestimmten, erfolgreichen Leben. Wer nun behauptet, es gehe nur um vermeintlich schnöden Mammon, der kennt Maschmeyers Buch nicht ... »Gewinnen heißt beginnen« formuliert Maschmeyer (1).

Was meint er? »Aber das Einzige, was sich verändern muss, ist Ihre Passivität!« Es fehlt immer etwas, damit man sich vollkommen vorbereitet fühlt. Aber wenn Sie nichts tun, dann fehlt alles. Allzu oft leben wir in eingefahrenen Schemata. Maschmeyer (2): »Verlassen Sie gewohnte Denkbahnen und legen Sie alte Denkmuster ab. Freuen Sie sich auf neue Gedankenhorizonte, auf großartige Einsichten, die Ihnen großartige Aussichten eröffnen werden.« Keine Frage: Es geht in »Selfmade« auch um Erfolg auf finanzieller Ebene ... aber nicht nur. Es geht um erfolgreiches Leben auf allen Ebenen. Es geht um ein zufriedenes Leben, das sich jeder wünscht ... und jeder mit Erfolg auch anstreben kann. Selbst für das Lotto-Spiel gilt: Nur der gewinnt, der auch spielt.

So banal es auch klingt: Eine rein passive Lebensweise kann nicht zu einem guten, zufriedenen Leben führen. Mensch muss aktiv werden, so er etwas erreichen möchte. Und genau das ist das Ziel des Leitfadens von Carsten Maschmeyer: Aktiv das eigene Leben in die eigenen Hände zu nehmen und nicht passiv zu leiden und über die Ungerechtigkeit den Schicksals zu lamentieren! Maschmeyer ergeht sich nicht in esoterischem Salbadern. Er bleibt immer sehr konkret. Schritt für Schritt erklärt er, wie man im wahrsten Sinne des Wortes ein an Erfolgen reiches Leben führen kann.

Ich wiederhole: Maschmeyer bietet keinen »Weg zum Millionär für Dummies«. Er bietet unzählige Anregungen für ein erfolgreiches Leben auf allen Ebenen: von der Kunst des Visualisierens, des Erkennens der eigenen Wünsche ... und Stärken. Er beschreibt die bewusste Zuwendung zu positivem Denken, zur erfolgreichen Kommunikation, zur aktiven Lebensweise, zur Bereicherung des eigenen Lebens, zum Zeitgewinn, zum wirklichen Selbstständigsein!

Ich habe Carsten Maschmeyers »Selfmade erfolg reich leben« von der ersten bis zur letzten Seite mit Genuss, mit Gewinn gelesen. Ich werde es ein zweites und ein drittes Mal Seite für Seite gründlich erarbeiten. Gewiss, nicht jeder Zeitgenosse kann es zum Multimillionär bringen. Aber jeder, wirklich jeder Zeitgenosse kann im besten Sinne des Wortes »erfolg-reich« leben. Wer nun Maschmeyer unterstellt, es gehe ihm nur um finanziellen Gewinn, womöglich ohne Rücksicht auf Mitmenschen, will nur nicht von einem Feindbild (vom pösen, pösen Maschmeyer) abrücken. Mag ja sein, dass es passive Menschen gibt, denen es schon genügt, das eigene traurige Los zu beklagen. Mag ja sein, dass manche Menschen damit ausgefüllt sind, vermeintlich erduldete Ungerechtigkeiten zu ertragen. Diesem Personenkreis rate ich dringend von der Lektüre von Maschmeyers Buch ab.

Wer  über sein Leben, den Sinn des Lebens und Strebens, wer über die eigenen Wünsche und Ziele nachdenken möchte ... der wird seine wahre Freude an »Selfmade« haben! Wer nicht nur vordergründig Maschmeyers klare Ratschläge für materiellen Wohlstand zur Kenntnis nimmt, nur der wird den wirklichen Wert des rezensierten Opus erkennen. Nur dann kann einem »Selfmade« dabei helfen, das eigene Potenzial zu erkennen, vielleicht zu wecken. Es geht um Sehnsüchte, die keineswegs Sehnsüchte bleiben müssen. Es geht um »Strategien für beruflichen, finanziellen und privaten Erfolg«(3). Es geht um ein erfüllteres Leben. Erfolg-reich(er) ist der, der aktiv zu einem zufriedeneren Leben findet. Unglücklich ist der, der passiv bleibt und lamentiert.

Ein Rat zum Schluss: Vergessen Sie zumindest vorübergehend das so medienwirksam verkaufte Bild vom pösen, pösen Maschmeyer. Lesen Sie ruhig, unvoreingenommen und gründlich sein Buch. Seien Sie bereit, aktiver zu werden. Dann kann Ihnen »Selfmade« wirklich helfen! Und glauben Sie mir: Jeder, wirklich jeder kann sich helfen lassen: und zur Selbsthilfe finden!

Walter-Jörg Langbein


Hier weiterlesen: 
Exklusives Interview mit Carsten Maschmeyer

Unser Buchshop

Fußnoten
1: Carsten Maschmeyer: »Selfmade erfolg reich leben« München 2012, S. 378
2: ebenda, S. 189
3: ebenda, Rückumschlag

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