Hier bin ich wieder:
Fido Buchwichtel
mit dem
Bestseller der Woche
aus dem Wichtelland.
Heute habe ich Euch Menschen ein besonders spannendes Buch mitgebracht, geschrieben von meinem Lieblingsmenschenautor
Walter-Jörg Langbein.
Walter-Jörg Langbein.
»Als Eva noch eine Göttin war«. Das ist der Titel des Buches und es hat im Wichtelland für viel Aufsehen gesorgt. Jetzt fragt Ihr Menschen Euch warum? Wir Wichtel sind immer wieder erstaunt, wie Ihr Menschen es über die Jahrtausende geschafft habt, Geschichte zu verfälschen. Ereignisse werden von Siegern geschrieben und das waren und sind bei Euch Menschen durch die Bank Männer.
Meine über alles geliebte Wichtelfrau hat es auf den Punkt gebracht, in dem sie sagte: »Die Menschen haben es schon immer verstanden, ihre unsägliche Männerwirtschaft am Köcheln zu halten. Der Respekt, im Besonderen vor den Leistungen der Menschenfrauen, ist den Kerlen schon sehr früh abhanden gekommen. Wie gut, dass es bei uns Wichteln anders läuft!«
Und womit sagt meine Wichtelfrau das? Mit Recht!
Wir Wichtel geben unsere Erkenntnisse von Generation zu Generation weiter. Bei uns gehen kein Wissen und keine alten Erkenntnisse verloren. Das ist auch gut so! Für uns Wichtel ist auch klar: Noch vor wenigen Jahrhunderten wäre das Buch »Als Eva noch eine Göttin war« von der Kirche verboten worden und Walter-Jörg Langbein hätte als Ketzer auf dem Scheiterhaufen geendet. Wie gut, dass die nicht mehr im Land der Menschen brennen.
Der Untertitel des Buches verrät uns, worum es geht: Die Wiederentdeckung des Weiblichen in der Bibel! Und: Verborgenes Wissen in biblischen Schriften, verbotenen Büchern und sakralen Kunstwerken.
Eine Passage, gleich auf Seite 15 hat meiner Wichtelfrau besonders gut gefallen, ich zitiere:
»In den Texten der anderen Bibel, die schon von den Anführern der noch sehr jungen „christlichen Kirche“ als vermeintliches Ketzerwerk weitestgehend vernichtet wurden, wird Jahwe immer wieder von einer ihm überlegenden weiblich-göttlichen Kraft für seine Überheblichkeit gezüchtigt. So heißt es gleich zu Beginn … „Der Oberste dieser Herrscher ist blind. Im Gefühl seiner Macht, in seiner Unwissenheit und Überheblichkeit sprach er mit lauter Stimme: „Ich bin Gott, es gibt niemanden außer mir.“ … Und seine Rede fuhr hinauf zur Unvergänglichkeit …«
Und was soll ich Euch sagen, liebe Menschen, von dort aus kam dann ein Donnerwetter, ein weibliches, selbstverständlich. Das konnte natürlich den Menschenkerlen nicht gefallen!
Wie dem auch sei, das Buch »Als Eva noch eine Göttin war« von Walter-Jörg Langbein darf in keiner Sammlung fehlen! Also rufe ich Euch zu:
»Als Eva noch eine Göttin war« Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!
Macht Euch eine aufgeklärte Zeit und macht nichts, was ich nicht auch tun würde!
Winke, winke Euer
Fido Buchwichtel
Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.
»Der Tote im Zwillbrocker Venn« 2010
»Der hässliche Zwilling« 2011
»Mord in Genf« 2012
»Blauregenmord« 2013
»Der hässliche Zwilling« 2011
»Mord in Genf« 2012
»Blauregenmord« 2013
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



