Hallo liebe Leute!
Meine Güte, was für ein Wetterchen!
Meinen Strohhut habe ich gleich aufgelassen, nachdem mich mein Flieger von Flamingoairlines wieder sicher aus Spananien zurückgebracht hat. Ich flüstere Euch jetzt was, das darf aber meine Wichtelin nicht erfahren, sonst gibt’s Kasalla: die Spananischen Wichtelinnen sind eine Wucht, besonders am Strand. Vamos, muchacho!
Aber ich bin ja nicht hier, um Euch von Spananischen Wichtelinnen vorzuschwärmen.
Heute bringe ich Euch einen ganz besonderen Bestseller der Woche aus dem Wichtelland:
Das Inferno und die Heiligen Frauen
Das Inferno und die Heiligen Frauen
von meinem Lieblingsmenschenautor Walter-Jörg Langbein.
Was hat es mit dieser Publikation auf sich? Gleich im Vorwort stellt Walter-Jörg Langbein zwei Fragen: »Wie enträtselt man Dante Alighieris ›Göttliche Komödie‹?« und »Wie kann man die Geheimnisse dieses epochalen Meisterwerks verstehen?«
Es gibt Sinn, dieses Werk genauso zu studieren wie die Bibel. Aber nicht die Bibel, die in vielen Menschenhaushalten in den Buchregalen verstaubt. Die alten Texte, der hebräische Urtext, ist Ziel von Walter-Jörg Langbeins faszinierenden Reise in die Vergangenheit, in die er mich beim Lesen seines Werkes mitgenommen hat.
So lese ich, dass die Schöpfung zwei Mal stattfand. Lese von Menschenopfern im Alten Testament. Von Gottessöhnen und von Engeln, um dann vom Sakrileg zum Inferno zu gelangen. Ein spannendes Buch, von der ersten bis zur letzten Seite. Dan Brown hat übrigens auch, wie Dante und die Urtexte, verschlüsselte Botschaften übermittelt. Werden wir dem »Inferno« entgehen? Wenn Ihr, liebe Menschen, darauf eine Antwort haben möchtet, dann müsst Ihr das Buch lesen!
Mit den Worten meines Urururvorfahr, dem berühmten Buchwichtel Johann Wolfgang von Kurzarm, möchte ich mich für heute von Euch verabschieden und rufe Euch zu:
Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!
Bis nächsten Montag!
Winke winke Euer
Fido Buchwichtel
Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.
»Der Tote im Zwillbrocker Venn« 2010
»Der hässliche Zwilling« 2011
»Mord in Genf« 2012
»Blauregenmord« 2013
»Der hässliche Zwilling« 2011
»Mord in Genf« 2012
»Blauregenmord« 2013
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



