Donnerstag, 3. Dezember 2009

herr michalski auf tour

liebes lieschen
wie geht es dir
mir geht es gut

Du wirst bestimmt aus der zeitung erfahren haben
dass der herr michalski seinen urlaub vorzeitig
in schermbeck beenden musste
es wird in den medien zwar anders dargestellt
aber ich gehe in der tat von einer halb genehmigten aktion
des herrn michalski aus immerhin dürften auch ihm
mindestens vierundzwanzig urlaubstage im jahr zustehen
wenn er denn einen entsprechenden tarifvertrag hat
was ich einmal vermute

wie dem auch sei liebes lieschen
der herr michalski hatte mit sicherheit nicht vor
in schermbeck zu bleiben nein
vielmehr war er nur auf der durchreise

er hatte schließlich urlaub gemacht
und seine planung war die
unter zuhilfenahme der neu erstellten radwanderkarte
auf pättkes an wiesen und weiden vorbei von schloss zu schloss
entlang der gut ausgebauten radwanderwege des westmünsterlandes
radelnd auszuspannen und die seele baumeln zu lassen

lieschen so und nicht anders muss es gewesen sein
diese neue karte die der herr michalski sicher bei sich trug
hätte ihn zu zahlreichen stätten geführt von denen alte sagen erzählen
der lehrer »Hermann Büscher aus Westenborken« hat über viele jahre
diese geschichten aus dem borkener umkreis gesammelt
und sein werk erschien 1930 als die »Bramgau-Sagen«
entlang der radstrecke sind an haltestellen diese aufzeichnungen
auf hinweisschildern nachzulesen

herr michalski ist sicherlich ein freund von märchen und sagen
vermute ich einmal und darum hat er im westmünsterland
seinen radwanderurlaub verbringen wollen

nun weißt Du ja
dass meine märchen auch hier geschrieben wurden
vielleicht hat er sie ja gelesen
sie handeln von der region die »briefe an lieschen«
und auch das »hexenhausgeflüster« spielt hier
mein »ForenTroll« nicht
das ist ein internetmärchen
und das buch wird erst in den nächsten tagen
im handel erhältlich sein

jetzt kommt mir ein gedanke liebes lieschen
der herr michalski hatte doch nicht etwa vorgehabt
hier in borken rast zu machen und
vorab einen »ForenTroll« vielleicht sogar mit widmung
von mir zu erhalten

wie dem auch sei
er hat seine reise in schermbeck beenden müssen
und weißt Du was lieschen
ich denke das ist auch ganz gut so
denn wenn er wirklich ein buch von mir haben will
dann soll er es im handel bestellen
das müssen alle anderen auch

einen lieben gruß liebes lieschen

von deiner

lyrich





Mittwoch, 2. Dezember 2009

In welchen Familien gibt es keine Probleme?

Die meisten Probleme lassen sich lösen, wenn Sie den Mut haben, darüber zu sprechen. Es ist sicherlich schlimm, den Partner zu verlieren oder das Gefühl zu haben, von ihm betrogen zu werden. Die Tränen fließen, und Sie verstehen die Welt nicht mehr. Doch gemeinsam mit der Familie lassen sich diese “Tragödien“ leichter ertragen. Besonders ältere Menschen darf man in ihrer Trauer nicht alleine lassen. Schauen Sie sich die Leute in Ihrem Umfeld genauer an. Vielleicht brauchen sie Ihre Hilfe. Viel zu oft schauen wir weg, wenn wir spüren, dass andere in Not sind. Aus Bequemlichkeit oder auch aus Angst uns zu viel Last aufzubürden.
In Partnerschaften, in denen Gewalt die Vorherrschaft hat, Frauen tyrannisiert werden, oder es zum Missbrauch von Kindern kommt, könnte die Situation eskalieren. Anfangs werden aus Scham solche Vorfälle verschwiegen. Was sollen denn die Nachbarn denken? Gedemütigt schlucken die Betroffenen ihren Frust hinunter. Verzweifeln Sie nicht! Es gibt immer einen Weg! Wer jedoch zu lange wartet, findet keinen Ausweg mehr. Die angestaute Wut lässt keinen vernünftigen Gedanken zu. Es brodelt in uns wie in einem Vulkan.

Noch ist die Existenzangst, die Angst um die Kinder, oder die Angst vor einem Neuanfang, groß. Doch unsere Seele ist verwundet, hält diesen Druck nicht länger aus. Dann passiert es! Wir töten! Aus Verzweiflung, Hass und Abscheu. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Sie schaden sich nur selbst. Sprechen Sie mit einem Menschen Ihres Vertrauens, um eine schnelle Lösung Ihrer Konflikte zu finden. In akut bedrohlicher Situation ist jedoch sofortiges Handeln erforderlich, zu Ihrem eigenen Schutz! Gute Unterhaltung bei „ein Buch lesen“ wünscht Ihnen Rita Hajak

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