Samstag, 8. Oktober 2011

Love and Crime in Ostfriesland

"Mord im ostfriesischen Hammrich"
von g.c.roth

Meine „Love and Crime-Story“
Mord im ostfriesischen Hammrich 
Tödliches Wiedersehen
spielt sich ab, in einem kleinen fiktiven Dorf an der Ems, zwischen Leer und Emden. Grundlage zur Buchidee war, dass immer öfter von Tötungen des Partners / der Partnerin oder gar das Auslöschen ganzer Familien, in den Medien zu erfahren ist. Oft findet sich in dem Zusammenhang die Aussage von Nachbarn oder Freunden: „Das hätte ich nie für möglich gehalten. Er / Sie war doch eigentlich immer nett, etwas introvertiert vielleicht, hatte nicht viel Kontakt ...“

Niemand kann in seinen Partner hineinsehen. Nicht selten geschieht es, dass nach anfänglicher Harmonie in einer Beziehung, das Leben zu einer seelischen Berg- und Talfahrt wird, die gutgläubige Menschen an den Rand der Verzweiflung bringen können. Das geht soweit, dass selbst die geduldigsten und friedlichsten Gemüter zu Taten befähigt werden, die sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht hätten ausmalen können.

So ergeht es meiner Protagonistin Swantje, die sich auf eine Beziehung einlässt, die sich völlig anders entwickelt als diese sich anfangs dargestellt hatte. Gutgläubig schiebt Swantje aufkommende Zweifel am seltsamen Verhalten ihres Freundes Roland beiseite und redet sich viele Situationen schöner, als sie tatsächlich sind. Sie verdrängt Hinweise darauf, dass in ihrer Beziehung schon bald einiges im Argen liegt, und die ihr eigentlich die Augen öffnen müssten.

Ihr Partner Roland versteht es, sich ihrer Schwächen zu bedienen und Swantje immer wieder gefügig zu machen. Swantje findet sich in einem Leben wieder, dessen Grundlage Lügen, Intrigen und Psychoterror sind, denen sie scheinbar hilflos ausgeliefert ist. Viel zu lange klammert sie sich an Rolands anfängliche Versprechen, an längst widerlegte Liebesschwüre, verzeiht ihm alles und gerät dadurch in einen Teufelskreis von immer wieder aufflackernder Hoffnung, im Wechsel mit bodenloser Enttäuschung.


Roland treibt es auf die Spitze und Swantje begreift, dass sie Opfer eines gefühlskalten Machtmenschen geworden ist, dessen komplettes Leben darauf ausgerichtet ist, Menschen auf infame Weise, für seine eigenen Bedürfnisse kaltblütig auszunutzen. Schuld- und Schamgefühle oder Verantwortung für sein Handeln sind Roland völlig fremd. Als Swantje nach jahrelangem Martyrium die ganze Wahrheit über Roland erfährt, schlägt ihre Liebe um in abgrundtiefen Hass ...



Leseprobe
...
»Ich bin so froh, dass ich dich wiedergefunden habe«, sagte er.
Er hob seine Jacke auf, nahm seine Brieftasche aus der Innentasche, zog ein leicht zerknittertes Schwarz-Weiß-Foto heraus und reichte es Swantje. Es war ihr Kinderfoto, das sie ihm damals im Park geschenkt hatte. Auf dem Foto war sie etwa zwei Jahre alt.

»Dass du dieses Foto hast! Ich habe es oft gesucht in den Jahren. Dass ich es dir gegeben hatte, wusste ich nicht mehr.«
Swantje freute sich aufrichtig, das alte Foto zu sehen.

»Es war immer in meiner Brieftasche. Immer. Das andere Foto von dir hatte ich in meiner Nachttischschublade. Die Frau hat es irgendwann während eines Streits zerrissen.«

»Du hattest noch ein Foto?«

»Das, wo du dreizehn warst und die kurzen blonden Haare hattest.«

Swantje wusste, welches er meinte. Auf dem Foto trug sie ein superkurzes Sommerkleidchen und die ersten weiblichen Konturen bildeten sich darunter ab. Es war auf einer Klassenfahrt entstanden.
Swantje konnte es nicht fassen. Da lief dieser Mann seit fast dreißig Jahren mit ihrem Kinderfoto durch die Welt, obwohl er verheiratet und Vater von zwei Kindern war.

»Ich habe dich immer geliebt«, sagte Rollo ernst. »Immer.« 

Dieses Mal klang es vorwurfsvoll. Swantje schämte sich ein wenig. Er war für sie eine Teenagerliebe gewesen. Ohne weitere Bedeutung. Sie überging den Vorwurf und lächelte ihn liebevoll an. Rollo stand auf und zog seine Jacke wieder an.

»Ich muss los.« Er nahm seinen Helm von der Bank und ging zum Gartentor.

Ohne Vorwarnung schoss plötzlich Samuels Pfote aus der mannshohen Hecke hervor. Blitzschnell zog er seine Krallen durch Rollos Gesicht. Der duckte sich, aber es war zu spät, der Kater hatte ihn erwischt.

»Blödes Vieh!«, fluchte Rollo, fasste sich mit der Hand an die Schläfe und besah seine blutigen Finger. Erschrocken scheuchte Swantje Samuel aus der Hecke.
»Was war denn das? So etwas hat er noch nie getan!«

»Katzen und ich mögen uns nicht«, knurrte Rollo.

»Entschuldige bitte, das tut mir wirklich sehr leid. Normalerweise ist Samuel ein Schmusekater, so angriffslustig kenne ich ihn überhaupt nicht.«
Swantje zog ein Papiertaschentuch aus ihren Shorts und reichte es ihm.

»Schon gut. Sieht sicher schlimmer aus, als es ist.« Rollo ging durch die Pforte auf sein Motorrad zu. Noch immer erschrocken von Samuels Attacke folgte Swantje ihm. Er hatte noch nie einen Besucher angegriffen. Wen er nicht mochte, den mied er einfach.
Rollo nahm seine Handschuhe aus dem Helm, setzte ihn umständlich auf und zog die Handschuhe an. Swantje stand neben ihm und sah ihm verliebt zu.

»Ich habe dich immer geliebt«, sagte er noch einmal. »Vergiss das nicht wieder!«
Wieder spürte sie den Vorwurf in seinem Abschiedsblick und war beschämt. Rollo setzte sich auf sein Motorrad und schob es langsam mit den Füßen rückwärts aus der Ausfahrt. Swantje lief neben ihm her. Sie hatte das Bedürfnis ihn festzuhalten, ihm zu zeigen, dass es ihr leidtat, ihn damals verletzt zu haben. Andererseits war es lange her und spielte doch keine Rolle mehr, sodass sie schwieg.

»Bis Freitag ist es noch so lang hin«, sagte sie stattdessen und spielte ein kindliches Schmollen vor.

»Ich schreibe dir jeden Tag«, antwortete er und strahlte wieder über das ganze Gesicht. Dann startete er den Motor und gab zweimal Leergas.
»Gleich ist Freitag!«, rief er lachend....


Bücher von g.c.roth:

 
Mord im ostfriesischen Hammrich:
Tödliches Wiedersehen
 

Fluffige und andere Zeiten 
Heitere und besinnliche Kurzgeschichten, Fabeln und Gedichte


"Bestatten, mein Name ist Tod!"
 Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen


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Sonntag, 2. Oktober 2011

89 »Im Urwald«

Teil 89 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Pyramiden oder auch nicht ...
Foto: W-J.Langbein
In meinem kleinen Hotel in Macas, Ecuador, studiere ich die mitgebrachten Unterlagen. Fotokopien aus archäologischen Werken habe ich mitgebracht. In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat man fast 200 Pyramiden gefunden ... vollkommen vom gefräßigen Urwald überwuchert. Den Einheimischen waren sie natürlich bekannt ... als erdige Hügel im Urwald.

Offenbar hat der gigantische Sangay-Vulkan schon vor Jahrtausenden die Menschen fasziniert ... und angelockt. Sie errichteten Kultbauten im Sichtweite des Monsterberges ... und das von etwa 5.000 vor Christus bis 2.000 vor Christus! Die Pyramiden sollen riesenhafte Bilder ergeben ... wenn man sie aus luftiger Höhe betrachtet. So soll zum Beispiel das Bild eines brüllenden Jaguars geschaffen worden sein. Wer aber sollte diese Bildnisse sehen? Wurden sie von emsigen Arbeitern immer wieder vom rasch alles überwuchernden Urwald befreit?

In der Regenzeit schwellen Flüsse zu reißenden Monstern an ... zu gefräßigen Schlangen, die Bäume wie Streichhölzer knicken. Sie mäandrieren im Verlauf von Jahrhunderten. Wie viele Erdpyramiden mögen so im Urwald von Sangay weggespült worden sein?

Gefräßiger Fluss
Foto: W-J.Langbein
Der Professor hat für uns einen Flug über den Urwald organisiert. Der Termin muss einige Male umgelegt werden ... dann endlich sind wir tatsächlich in der Luft. Wir starren in das unergründliche Grün ... und werden immer wieder auf »Pyramiden« hingewiesen. Aber sind es wirklich künstliche Strukturen, die sich da unter dem Urwalddickicht verbergen ... und wenn ja, wie alt sind sie?

Aus der Luft ist heute von diesen komplizierten Bildnissen nichts mehr zu erkennen. Vor rund vier Jahrtausenden endeten wohl die kräftezehrenden Erdarbeiten ... sagen Datierungen von Funden in den Erdpyramiden. Wann zum letzten Mal an den Mounds gearbeitet wurde ... wir wissen es nicht.

Eine erste Expedition im geländegängigen Taxi ist geplant, muss aber mangels Vehikel ausfallen. Professor M. erweist sich wieder einmal als Improvisationstalent. Wir brechen schließlich an Bord eines Viehtransporters auf ... auf der Ladefläche ... Bis »Los Tres Marias« reisen wir auf diese Weise, erleben Urlaub hautnah. Rund 200 Familien leben in dem Dörfchen »Die drei Marien«. Ob Maria Magdalena dazugehört?

Dann geht es zu Fuß weiter. Wir folgen dem Lauf eines kleinen Bächleins, waten im seichten Wasser ... Noch kommen wir gut, ja einfach voran. »Früher gab's hier Kannibalen ... « erläutert der Professor lachend. »Heute nicht mehr?« frage ich zurück. »Aber nein!« antwortet der Archäologe ernst. »Allenfalls ein paar Kopfjäger ... Sie verkaufen Schrumpfköpfe an Touristen...«

Wir verlassen den einfachen Weg und schlagen uns dann quer durch den Busch. Drei kräftige junge Burschen schlagen uns mit wuchtigen Machetenhieben den Weg frei. Nach kürzester Zeit ist – zumindest bei mir – jede Indiana-Jones-Romantik verflogen. Die Luftfeuchtigkeit ist extrem, die Anstrengung ist gewaltig. Die Kleidung klebt am Körper. Immer wieder stolpere ich, strauchele ich, falle. Köstliche kleine Bananen bieten einen willkommenen Imbiss.

Köstliche Erfrischung
zwischendurch
Foto: W-J. Langbein
Wir stärken uns ... und müssen weiter. Bald schon sehe ich keinen Sinn mehr in unserem Unterfangen ... Ich verfalle in Pessimismus. An eine sensationelle Entdeckung glaube ich ebenso wenig wie an die Kopfjäger ... Aber weiter geht es. Wir wollen ja nicht in die Nacht kommen! Meine Stimmung wird immer trüber. Der Professor indes ist begeistert. Er dirigiert uns, begeistert erzählend ... von Garces Porras, zum Beispiel. Der hat vor Jahrzehnten in dieser Hölle Ausgrabungen organisiert ... ausführlich über seine Entdeckungen berichtet (2). Die größte künstlich geschaffene Struktur soll 70 Meter lang, 20 Meter breit und sieben Meter hoch sein.

Gewaltige Erdbewegungen müssen vor vielen Jahrhunderten bewältigt worden sein. Da wurde eine Mammutleistung vollbracht. Es muss geplant und organisiert worden sein. Arbeiterheere müssen dirigiert und verpflegt worden sein. »Primitive Urwaldmenschen« waren das nicht! Mir fällt es schon schwer, meinen Rucksack zu bewältigen. Fotografieren wird zur Last. Immer seltener nehme ich die Kamera zur Hand. Was soll ich auch verewigen ... ich habe nur noch Grün in Grün vor Augen.

Überwucherte Pyramiden
Foto: WJL
Manche der Strukturen sind, so weiß ich aus der Literatur, rechteckig, manche rund, andere wiederum sind oval. Und diese Strukturen ergeben Bilder. Karl Dieter Gartelmann, der uns auf einer späteren Reise durch Ecuador begleitet, schreibt in seinem Werk »Digging up prehistory« über die Erdpyramiden (3): »Betrachtet man sie vom Boden aus, so geben ihre unterschiedliche Form und Größe sowie ihre anscheinend zufällige Verteilung keinen Hinweis auf eine geplante oder angeordnete Struktur. Erst wenn man sie aus der Luft sieht, wird klar, dass sie in der Gestalt eines riesigen Jaguars und eines menschenartigen Wesens mit anthropomorphen Zügen angeordnet wurden.«

Endlich sind wir »am Ziel« ... vor uns liegen die gesuchten Pyramiden. Das heißt: angeblich stecken sie unter dem dichten Urwald vor uns. Erkennen kann ich nur Grün in Grün ... keinen Hinweis auf künstliche Strukturen mache ich aus.

Pater Porras, der als erster Wissenschaftler vor Ort systematisch Ausgrabungen durchgeführt hat, kam zur Überzeugung, dass da vor Jahrtausenden so etwas wie ein Mythos dargestellt wurde. Porras vermutet so etwas wie ein Zeremonien-Zentrum in Form eines Jaguars und eines Mannes beim Sex. Die beiden so unterschiedlichen Partner sollen, nach dem Mythos ... meint Porras ... ein Fabelwesen gezeugt haben.

Mit jedem Schritt wächst meine Erschöpfung und schwindet mein Interesse an mysteriösen Orten. Nach qualvollen Stunden sind wir endlich am Ziel unserer »Expedition« angekommen ... Ich aber vermag nur eine dampfende Urwaldhölle zu erkennen ... Erschöpft suche ich mir einen Platz zum Niedersinken. Am liebsten möchte ich nicht mehr aufstehen. Dass ich mitten in einem Graben hocke, den Porras hier hat ausheben lassen, nötigt mir keinen Respekt mehr ab. Vor mir sind vage Erhebungen zu erkennen ... von sattem Grün überwuchert ... darunter verbergen sich, so wird uns versichert, Erdpyramiden ... von Porras erstmals untersucht. Ich aber ... bin einfach nur erschöpft.

»Wie geht es dir?« werde ich gefragt. Mürrisch-wütend blicke ich drein. »Wie soll's mir schon gehen ...« antworte ich unwirsch. »Es könnte viel schlimmer sein!« Dieser Hinweis soll mich wohl aufmuntern. »Schlimmer?« frage ich ungläubig zurück. »Ja! Es könnte regnen!« erfahre ich. Kaum sind diese Worte verhallt ... poltert es donnernd vom Himmel. Blitze zucken in der Ferne. Wolken brauen sich über uns zusammen ... und Augenblicke später prasselt ein sintflutartiger Regenguss auf uns nieder ...

Fußnoten
1 Wir waren zu fünft im Urwald... Steffi, Torsten, Willi, der Professor und ich
Mein besonderer Dank gilt meinem Freund Willi Dünnenberger, dessen Organisationstalent phänomenal ist. Willi ist ein großartiger Mensch. Wir kennen uns seit Jahrzehnten. Leider lebt Willi mit seiner wunderbaren Familie in Ecuador, wo er ein Reisebüro betreibt.
2 Porras, Garces: »Investigaciones arqueologicas de las faldas del Sangay«, Universidad Catolica, Quito, 1987
3 Gartelmann, Karl Dieter: »Digging up prehistory/ The Archaeology of Ecuador«, Quito 1986, S. 133

»Die Inkamauer«,
Teil 90 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 9.10.20111


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