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Montag, 18. November 2013

Fido Buchwichtel im vorweihnachtlichen Wichtelstress

Hallo liebe Leute!

Hier bin ich wieder:
Fido Buchwichtel
und ich habe Stress, Stress, einen Stress, wie ihn so nur Wichtel in der Vorweihnachtszeit kennen!

Dabei ist ja jedes Jahr um die Zeit viel los. Ihr Menschen verlasst Euch ja auf uns Wichtel. Und wir sind so blöde und fühlen uns in die Pflicht genommen, jedes Jahr für Euch Menschen die Wichtel zu machen. Letztes Jahr war schon heftig genug! Die kleinen Beinchen haben wir uns für Euch ausgerissen, damit Ihr auch ja alle Geschenke und was sonst noch alles bis zum Heiligen Abend unter dem Baum liegen hattet. 

Schaut Euch mal das Bild von mir an! Das zeigt mich kurz nach dem letzten Fest. SCHAUT EUCH MEINE ARMEN PILLEFÜßE AN!!! Ganz dick waren die vom vielen Rennen. Und meine armen Beinchen, ganz dünn sind die geworden, nur wegen Euch!

Und an Wichtelsgiving, das ja zu Pfingsten stattfindet, was gab es da von Euch zurück? Nicht einen einzigen Sack voll Bucheckern habe ich von Euch bekommen!
Aber ich will nicht klagen, das steht einem Wichtel nicht zu und schließlich und endlich bin ich kein Jammerwichtel.

Meine Dorfgemeinschaft hat sich wegen meiner Pillefüße auch schon etwas überlegt. Damit ich nicht mehr so durch die Gegend rennen muss, bin ich zum Internetwichtel erklärt worden. Das hat auch damit zu tun, weil ich ja schon seit geraumer Zeit hier bei »Ein Buch lesen!« regelmäßig die Bestseller der Woche aus dem Wichtelland vorstelle. Ich habe also meine eigene Serie, das bringt mir natürlich Vorteile aber auch Nachteile ein. Die Vorteile sind unter anderem, dass ich vermehrt Tätigkeiten im Sitzen ausführe und damit meine Füße schone. Dann, aber das nur am Rande, betrachtet mich Susa in letzter Zeit sehr wohlwollend. Der Nachteil ist, dass mich meine Wichtelfrau mit bösen Blicken abstraft, wenn Susa mich so aufmerksam betrachtet.

Wie dem auch sei, ich bin jetzt offiziell zum Internetwichtel ernannt worden und habe schon entsprechend Gas gegeben. So habe ich mir für die kommende Weihnachstzeit etwas ganz besonderes überlegt: einen Adventskalender werde ich für Euch Menschen zusammenbasteln.

Nun muss ich natürlich erst noch üben. Sozusagen bin ich ja ein Protowichtel auf dem Gebiet und natürlich noch auf menschliche Hilfe angewiesen. Darum hatte ich mir überlegt, meine Lieblingskrimiautorin Tuna von Blumenstein aufzusuchen. Ein Flieger von Lachmöwenärlines brachte mich auch sicher vom Venn, wo ich wohne, ins Münsterland zu Tuna. Ist ja fast ums Eck. 

Wie ich also einen Blick durch ein Fenster in die gute Stube der liebenswerten älteren Krimiautorin warf, sah ich sie vor ihrem Ofen sitzen. In der einen Hand ein Glas mit Single Malt, in der anderen eine qualmende Havanna. Tuna betrachtete die Flammen in ihrem Ofen, ihr Gesichtsausdruck verriet mir die tiefen Abgründe des menschlichen Seins, die Tuna vermutlich anschließend zu Papier bringen wollte. Ich fühlte mich außerstande, sie in diesen Momenten der kreativen Schöpfungsphasen zu stören.

So überlegte ich mir, was ich denn Gutes für sie tun könnte um auch gleichzeitig für den Adventkalender zu üben. Das Ergebnis könnt Ihr hier betrachten.

Leider habe ich keine eigene HP. Das wird vermutlich aber noch irgendwann kommen, sobald wir im Wichteldorf an das Internet angeschlossen sind. »Ein Buch lesen!« hat mir vorübergehend ausgeholfen. Dann kommt noch ein Problem mit der so genannten html dazu. Die funzt in Blogs nicht so, wie ich es gerne hätte. Aber auch das Problem konnten wir lösen. So und nun möchte ich Euch bitten, mit der Maus über das Bild zu gehen. Es ist noch nicht vollkommen, aber ein echter Fido Buchwichtel

Ansonsten bin ich schon mächtig stolz auf meinen Prototyp. Jetzt müsst Ihr nur noch klicken und dann: Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!

Und bis nächsten Montag werde ich bestimmt weiter Stress, Stress, Vorweihnachtsstress haben!

Bis dahin und winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen!
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook




Montag, 4. November 2013

Fido Buchwichtel und ein Kalender für die tägliche Dosis Krimi

Hallo liebe Leute!
Hier bin ich wieder:
Fido Buchwichtel
und ich bringe Euch den
Bestseller der Woche
aus dem Wichtelland!

Habt Ihr mich vermisst?
Ja, so eine Woche kann lang und durchaus langweilig ohne mich werden. Wer sich dann an meine Empfehlungen hält und die dunkle Zeit mit einem guten Buch verbringt, ist darum klar im Vorteil. Immerhin ist Krimiherbst bei 
»Ein Buch lesen!«, wer sich da noch langweilt, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

Für die Nichtlangweiler und Nichtwarmduscher unter Euch Menschen habe ich darum heute wieder etwas besonderes mitgebracht. Eine brandneue Publikation der Menschenautorin Susanne Henke. Die kennt Ihr ja schon, habe ich mir doch erst vor einiger Zeit ihr Buch »Shorty to go: Mord in zwei Sätzen« vorgenommen. Aus zwei Sätzen einen Krimi machen. Das ist schon eine Kunst.

Aber jetzt hat Susanne sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Liebe Menschen, sicherlich kennt jeder von Euch diese Abreißkalender. Für jeden Tag des Jahres gibt es einen Spruch. Manchmal fliegen achtlos weggeworfene Blätter hier durch das Venn, in dem ich mit meiner Wichtelfamilie lebe, und verschandeln die Umwelt. Erst neulich habe ich so ein Zettelchen gefunden. Auf dem war groß das Datum geschrieben und auf der Rückseite stand: »Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.«
Einen Spruch den die Wichtelwelt nicht braucht!

Umweltfreundlich, weil als E-Book herausgebracht, ist 
Die Agenda 2014 ist mörderisch. 365 Deadlines sind einzuhalten. Spione und Spitzensportler, Gutmenschen und Gourmets, Forscher und Verführer sind nur einen Satz vom Abgrund entfernt. Ihre Partner blicken umso zuversichtlicher in die Zukunft … und … Mehr als zwei Sätze braucht die Hamburger Autorin nicht, um eine Geschichte zu erzählen. Geschichten, in denen Leben und Tod so nah beieinander liegen, dass für ihre Protagonisten der Titel "Shorty to go" durchaus wörtlich zu nehmen ist und auch Krimifans mit knappem Zeitbudget ein Mordsjahr garantieren ...
Das kann ich der Kurzbeschreibung zu dem Kalender entnehmen.

Neugierig, wie ich bin, habe ich mir natürlich schon einen bestimmten Tag des nächsten Jahres angesehen. Den Geburtstag meiner lieben Wichtelfrau. Allerdings hat mich dieser Kurzkrimi doch sehr nachdenklich gemacht:
»Sie tickte anders. Als sie verstummte, brachte sie auch ihn zum Schweigen.«
Jetzt will ich mal nicht annehmen, dass sich meine über alles geliebte Wichtelfrau diesen Kurzkrimi zum Motto des Tages machen wird …

Na gut, bis dahin ist ja noch etwas Zeit. Euch Menschen kann ich nur zurufen:
Der Bestseller der Woche aus dem Wichtelland
Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!

Macht Euch einen mörderischen Krimiherbst und
winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Samstag, 2. November 2013

Poesie am Samstag zu einem hässlichen Zwilling und zwei Morden …

… die weniger poetisch waren
aber denen dafür 
ein durchaus erotisches 
Geplänkel
vorausging …


ich der hässliche zwilling

es gab eine zeit
da hast Du das anders gesehen 

erinnerst Du Dich
an Deine zeit mit mir 
an den strand von santa susanna
an die nächte am meer
nur Du und ich 

schließe Deine augen und 
hole sie Dir zurück
die momente mit mir 
als ich Dir ganz nah war 
als ich Deine seele berührt habe


spürst Du meine lippen 
auf Deinem körper 
schmeckst Du 
das salz des meeres auf meinem 

ich weiß Du willst 
keine sekunde mit mir missen
halte die augen geschlossen

ich weiß 
Du vergehst vor 
sehnsucht nach mir 
Du willst
meinen duft auf Deiner haut
Deinen schweiß auf meiner
spüren

hörst Du meine stimme 
meinen atem 
ahnst Du wie der moment
zur ewigkeit wird



vergiss Deine schmutzwäsche nicht
wenn Du zu Deiner geliebten fährst














Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.


Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook


Text aus:
Sylvia B. »nimm es nicht persönlich« Poetische Texte und erotische Bilder


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Montag, 28. Oktober 2013

Halloween mit Fido Buchwichtel

Hallo liebe Leute!

Halloween naht mit großen Schritten!
Da darf ich nicht fehlen:
Fido Buchwichtel
und ich bringe Euch die kriminellen 
Bestseller der Woche
aus dem Wichtelland.

In ein paar Tagen ist es soweit:  Samhain oder auch Halloween öffnet die Tore zur Anderswelt. Die Zeit für Mord, Totschlag und einen gepflegten Krimi ist gekommen!

In der letzten Woche habe ich Euch Menschen schon eine Auswahl an gruseligen Büchern vorgestellt.



Tuna von Blumenstein hat nicht nur den Münsterland-Krimi
geschrieben. Der neue Krimi von ihr heißt
Blauregenmord
Der hat es auch in sich, denn er greift eines der letzten Tabus auf, an dem Ihr Menschen meint festhalten zu müssen. Warum das so ist, wisst nur Ihr, das kann kein Wichtel erklären und verstehen. Nebenbei erfahren wir aber auch, dass der Gärtner nicht immer der Mörder ist ... oder doch?






Ursula Prems Krimi
Halloween - Denn Hass zieht dunkle Kreise
habe ich ebenfalls letzte Woche vorgestellt. Ein Beziehungsdrama der besonderen Art bietet Ursula in
Vorsicht Liebensgefahr!
Da werden deutliche Worte gesprochen und Probleme auf außergewöhnliche Art und Weise quasi »endgültig« gelöst.







Wie sie ihn wieder los wurde beschreibt
Wer es nicht ganz so blutig mag, dem sei
"Bestatten, mein Name ist Tod!" 
ans Herzchen gelegt. Immerhin geht es da um Geschichten, genau genommen um Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen. Es hat also doch mit dem Ableben im allgemeinen und auch im besonderen zu tun.




Wem das alles zu viel ist für den habe ich aber noch eine Alternative. Es soll ja Menschen unter Euch geben, die spannende Literatur zu schätzen wissen, ohne dass es gleich um Mord und Totschlag geht. Dieser besonderen Spezies möchte ich die Bücher von meinem Lieblingsmenschenautor Walter-Jörg Langbein empfehlen. Er hat übrigens einen sehr spannenden Beitrag zu Halloween geschrieben. Den könnt Ihr hier nachlesen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual, das muss nicht sein, ich sag Euch was: 
Nehmt sie alle!
Die mörderischen Bestseller der WocheKaufen! Lesen! Weiterempfehlen!

Und lasst es an Halloween ordentlich krachen!
Winke winke Euer 

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:

»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
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Samstag, 26. Oktober 2013

Poesie zu einem Toten im Zwillbrocker Venn …

... bevor diesem
wenig poetisch
das Leben beendet wurde …



der traum kam in kleinen schritten
ich stand in einem kalten raum
mit kaltem licht
kalt gefliest
nur mir war nicht kalt

dann
später
träumte ich von dem weißen tuch
das über einem kalten körper lag
in diesem kalten raum
und ich hatte keine angst
und mir war nicht kalt

und irgendwann zog
irgendwer
dieses tuch zur seite
und mein blick fiel
auf den leblosen körper
der aufgeschnitten und kalt dort lag

und irgendjemand sagte
irgendetwas zu mir
und ich dachte


besser er
als ich

und mich erfüllte wärme
und ruhe 
und frieden
und ich wurde wach
und war traurig
dass ich nur 
geträumt 
hatte


Text: Sylvia B.




Tuna von Blumenstein: Der Tote im Zwillbrocker Venn - Ein Münsterland- Krimi




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Montag, 21. Oktober 2013

Fido Buchwichtel, Halloween und ein heißer Krimiherbst

Hallo liebe Leute!

Hier bin ich wieder:
Fido Buchwichtel
mit den kriminellen 
Bestsellern der Woche
aus dem Wichtelland.

Auch und gerade wir Wichtel haben eine besondere Beziehung zu Samhain oder auch Halloween. Dann öffnen sich die Tore zur Anderswelt. Das weiß jedes Wichtelkind und wir erwachsene Wichtel wissen, das ist die Zeit für Mord, Totschlag und einen gepflegten Krimi!

Jetzt ist es ja so, dass wir Wichtel friedliche Völker sind. Die Krimis importieren wir von Euch Menschen. Sozusagen als interkulturelles Gut. Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit macht sich breit, abends sitzen wir gemütlich an unseren Öfen. Wenn die kleinen Wichtel endlich eingeschlafen sind, beginnt für uns die Zeit des Grusels. Wir brauchen Spannung und Gänsehaut. Wenn die Holzscheite im Ofen krachen, wollen wir zusammenzucken. Das geht nur mit einem guten Krimi.


Ein Wichtel liest vor, alle anderen hängen gebannt an seinen Lippen. Liebe Menschen, stellt Euch vor, wie der Vorlesewichtel diese Sätze raunt:
»Ich wusste, dass mein Blut fließen würde! … Der Zweck heiligt die Mittel!« 
Da kommt Gruseln auf! Das könnt Ihr Menschen auch haben, dazu müsst Ihr 
lesen. Den hat Tuna von Blumenstein geschrieben.



Dieses Beziehungsdrama ist auch nicht von schlechten Menscheneltern: 
Diese Sätze sprechen für sich: 
»Ich bin fest entschlossen, das durchzuziehen … Frauke, Deine Rente kannst Du für Dich behalten, wenn er sein Rentenalter nicht erreicht« ...
Ich gestehe, bei diesem Satz sah mich meine Wichtelfrau so merkwürdig von der Seite an. Irgendwie komisch wurde mir da schon.



Jetzt könnte ich Euch zurufen: sucht Euch was aus. Das mache ich nicht, ich weiß etwas Besseres: 
Nehmt sie alle!

Die mörderischen Bestseller der WocheKaufen! Lesen! Weiterempfehlen!

Und macht nichts, was ich nicht auch tun würde!
Winke winke Euer 

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
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Samstag, 19. Oktober 2013

Poesie zu einem Mord in Genf …

... bevor dieser
wenig poetisch
in einer Nacht von Samstag 
auf Sonntag geschah …


pyrrhus
könig von epirus
siegte und siegte

er war ein großer krieger
so groß
dass man heute noch
von ihm spricht

es blieben nicht mehr viele
die seine siege
hätten feiern können
zu groß waren die verluste
und denen
die übrig blieben
dürfte die lust am feiern
vergangen sein

aber
er hatte gesiegt
und er war
ein so großer krieger
dass man noch heute
von seinen siegen
spricht

Text: Sylvia B.



Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.


Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
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Samstag, 12. November 2011

Krimiherbst: Thriller, die das Leben schrieb

»Der Code des Bösen« von Raimund H. Drommel

Eine Buchvorstellung von Ursula Prem

Vielen Krimiautoren wird oft die scheinbare »Unwahrscheinlichkeit« ihrer Geschichten angelastet. So könne sich ein Fall in Wirklichkeit nie zugetragen haben, argumentieren Kritiker, dabei unverhohlenen Stolz auf ihre angebliche Lebenserfahrung zur Schau stellend. Dass manche »echte« Fälle oft noch unglaublicher sind, erfährt der staunende Leser des Buches »Der Code des Bösen«, welches der renommierte Sprachprofiler Raimund H. Drommel verfasst hat.

Drommel gewährt uns einen Einblick in seine Profession, die er mit unverkennbarer Leidenschaft ausübt. Sein Arbeitsgebiet ist die kriminalistische Analyse von Schriftstücken, die er nicht etwa auf Fingerabdrücke untersucht, sondern auf verräterische Sprachspuren. Möglichst viele authentifizierte Vergleichstexte desselben Genres zieht Drommel heran, wenn es gilt, einen anonymen Text seinem Urheber zuzuordnen. Dies tut er mithilfe eines Konkordanzprogramms, dem nicht die kleinsten sprachlichen Besonderheiten eines Schreibers entgehen. Wiederholen sich bestimmte Fehler besonders oft? Gibt es grammatische Konstruktionen, für die der Verfasser eine überdurchschnittliche Vorliebe hat? Oder verwendet er ungewöhnliche Formulierungen, die auf eine fremdsprachige Herkunft schließen lassen? Drommels Untersuchungsmethoden sind so genau, dass er nicht nur die ganz allgemeine Fremdsprachigkeit eines anonymen Verfassers herausfindet, sondern oft zutreffend definieren kann, welcher Nationalität der Schreiber entstammt.

Bei seinen Analysen verlässt sich Drommel nicht etwa auf sein »Sprachgefühl«, sondern bevorzugt eine rein wissenschaftliche Herangehensweise, um gerichtsfeste Beweise aus dem ihm vorliegenden Text zu gewinnen. Eine Methode, die er selbst in jahrzehntelanger Tätigkeit als Sprachprofiler entwickelt und immer weiter verfeinert hat. Raimund H. Drommel kann deshalb mit Fug und Recht als der Pionier des modernen Sprachprofilings bezeichnet werden.

Die von ihm bearbeiteten Fälle sind so vielfältig, wie das Leben selbst und lesen sich teilweise wie das Who-is-Who der jüngeren deutschen Kriminalgeschichte: Ob der Fall Barschel, die Einkaufswagenaffäre von Jürgen Möllemann oder die hessische Lotto-Affäre – Drommel bietet einen interessanten Einblick in eine Welt abseits des schönen Scheins. Wer noch Illusionen über die wahre Funktionsweise unseres politischen Systems haben sollte, der sollte die Lektüre auf jeden Fall in kleinen Häppchen genießen.

Der Autor versteht es, die Erkenntnisse seiner Arbeit so aufzubereiten, dass sie auch für den Laien verständlich werden, ohne deshalb ins Triviale abzugleiten. »Der Code des Bösen« ist ein Buch, das trotz der Gewichtigkeit der Materie unterhaltsam zu lesen ist.



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Samstag, 29. Oktober 2011

Krimisamstag im Herbst: Interview mit Krimiautorin Tuna von Blumenstein

Der hässliche Zwilling
Ursula Prem: Frau von Blumenstein, Ihr neuester Krimi »Der hässliche Zwilling« legt den Finger in eine offene Wunde: Laut einer aktuellen Meldung erhalten immer mehr Kinder und Jugendliche Psychopharmaka verschrieben, teilweise sogar Mittel, die für Kinder gar nicht zugelassen sind. War es dieser Umstand, der Sie zu Ihrem Buch veranlasst hat?

Tuna von Blumenstein: Liebe Frau Prem, eine sehr traurige Begebenheit in meinem weiteren Umfeld war der Auslöser für diesen Gedanken, der mich, aus verständlichen Gründen, nicht losließ. Was mich seinerzeit so erschüttert hat, war dieser leichtsinnige Umgang mit Psychopharmaka. Ein erwachsener Mensch muss für sich selbst entscheiden, was er sich an Medikamenten verabreicht. Ein Sorgeberechtigter trägt da um ein Vielfaches Verantwortung für seinen Schutzbefohlenen. Die Handlung des Krimis habe ich quasi um diesen Gedanken herum geschrieben, wünsche mir allerdings, dass mein Krimi da auch für einen Denkanstoß sorgt.


U.P.: Ihr Krimi ist unerhört spannend geschrieben. Er lässt den Leser traurig und wütend, aber auch zufrieden zurück. Ich hoffe, dass ich nicht zu viel verrate, wenn ich sage, dass die Protagonistin Vera an letzterem einen großen Anteil hat. Gab es für diese starke Frauenfigur ein Vorbild in Ihrem Leben oder beschreiben Sie sich darin selbst?

T.v.B.: Vera ist eine sehr leidenschaftliche Frau. Sie ist bodenständig und eine Kämpferin, die manche Schlacht geschlagen hat. Vera ist, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Freifrau. In meinem Krimi lasse ich sie sagen: »Ich mache und halte dann die Klappe!« Allerdings verlässt sie zu keinem Moment die Ebene der Verantwortung, auf der sie sich befindet. Ihre Gegenspieler befinden sich eine Etage tiefer: Auf der Ebene der Macht. Würde Vera ihre Ebene verlassen, wäre sie am Gegenpol der Macht, und würde sich ohnmächtig fühlen. Das wird es auch sein, was Vera zu dieser interessanten Persönlichkeit macht. Vera hat etwas gnadenloses in der Art ihrer Vorgehensweise, das unterscheidet sie deutlich von mir und das ist auch gut so. Aber ich habe einen Krimi geschrieben, das Stilmittel der Übertreibung anzuwenden, ist möglich und nötig, weil Spannung gefordert ist.


U.P.: Wer Sie kennt, Frau von Blumenstein, der kommt nicht umhin, Ihre besondere Liebe zu schönen Dingen zu bemerken: Üppige Gärten, Innenarchitektur und ein ausgesucht eleganter Kleidungsstil, all das spricht für Ihre Freude an harmonischer Heiterkeit und Lebensfreude. Beim Schreiben kommt Ihre andere Seite ans Licht. Auffällig ist die gnadenlose Konsequenz, mit der Sie den Leser durch Ihre Bücher führen: Glasklare Logik, geschliffen scharfe Formulierungen und eine illusionslose Betrachtungsweise des Lebens zeichnen Ihre Werke aus. Wie geht das zusammen?

T.v.B.: Warum sollten solche Gegensätze nicht funktionieren? Im Grunde genommen bin ich ein sehr pragmatisch denkender Mensch. Das Schneechaos im Münsterland am 1. Adventswochenende 2005, vielleicht erinnern Sie sich noch an dieses Ereignis, kann ich hier gerne als Beispiel anführen. Auch ich war davon betroffen, im Außenbereich, von der Stromzufuhr abgeschlossen, daher funktionierte auch die Heizung nicht mehr und, da Eigenwasserversorgung, kein fließend Wasser. Frau Prem, da nützt das schönste Interieur nichts, wenn Sie frieren und der Magen knurrt. Wohl dem, der wie ich, einen kleinen Ofen hatte und ausreichend Holz vor der Hütte. Die Konserven konnte ich auch so erwärmen, das Ganze wurde für mich zu einer Zeit der Besinnung auf das Wesentliche. In solchen Situationen nützt ein Dünkeldenken nichts, warum sollte ich es in der Zeit danach noch haben?

Ich selbst betrachte mich nicht als weltfremd, eher als pragmatisch analysierende Beobachterin. Für Ihre Komplimente möchte ich mich bedanken, zumal sie aus der Feder einer Frau kommen, die ich sehr bewundere.


U.P.: Oh, vielen Dank! ;-) In unserer Autorenkollegin Sylvia B., die beklemmend atmosphärische Lyrik zu Ihrem Buch beigetragen hat, haben Sie eine kongeniale Partnerin gefunden. Wo und wie haben Sie sich eigentlich kennengelernt?

T.v.B.: Da sich Gleich und Gleich gerne finden, kam dafür nur ein Ort in Frage, der Garten Picker in Weseke. Dort lässt sich bei einer Tasse Kaffee wunderbar über Projekte plaudern. Und da Gegensätze sich anziehen, war die textliche Zusammenarbeit mit Sylvia B. in »Der Tote im Zwillbrocker Venn« eine äußerst spannende Angelegenheit. Auch ich denke, dieses Experiment ist gelungen. Zumal sich die Bedeutung dieser Textbeiträge erst zum Schluss des Krimis dem Leser ganz offenbaren.

Ein Dialog in »Der hässliche Zwilling« wurde von Sylvia B. in ihrem Büchlein »nimm es nicht persönlich« zu einem lyrischen Text verarbeitet. Gerade die Umrahmung mit dem Bildmaterial machte aus diesem kurzen Text in meinen Augen ein Kunstwerk. So hat es auch diesmal eine fruchtbare Zusammenarbeit gegeben. Das Büchlein habe ich übrigens einer lieben Bekannten geschenkt und ihr den »Blaubart-Text« besonders nahegelegt. War sie doch im Begriff, sich unglücklich in einen liierten Mann zu verlieben.


U.P.: Haben Sie schon neue Bücher in Planung? Und wenn ja: Werden Sie die Münsterlandkrimireihe weiterführen?

T.v.B.: Ja, ich habe Überlegungen zu weiteren Krimis. In der nächsten Zeit dürfte sich da etwas entwickeln. Aber, ich halte es da mit den russischen Hühnern: Die gackern bekanntlich erst, wenn sie das Ei gelegt haben. :-)


U.P.: Fühlen Sie sich literarisch an die Scholle gebunden oder könnten Ihre Bücher auch außerhalb des Münsterlandes spielen, in dem die Menschen bekanntlich als ziemlich stur gelten?

T.v.B.: Natürlich könnten meine Krimis auch woanders angesiedelt sein, mit Ausnahme natürlich vom Toten im Zwillbrocker Venn. Irgendwo muss meine Handlung spielen, warum dann nicht vor meiner Haustür? Als Landei habe ich natürlich einen Bezug zu Land und Leuten der Region. Dass die Münsterländer stur sind, kann ich nicht bestätigen. Ich denke, der Boden prägt den Menschenschlag. Ist der Boden fett, sind die Erträge größer, ist der Boden mager, muss der Mensch, der ihn bewirtschaftet härter arbeiten. So kann es sein, dass in dem Ort A die Menschen anders drauf sind, als im Nebenort B. Das wird in der Eifel nicht anders sein als in Bayern oder eben im Münsterland.

U.P.: Frau von Blumenstein, ich danke Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihrem neuen Buch viel Erfolg!

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Der hässliche Zwilling 


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Samstag, 22. Oktober 2011

Krimiherbst bei »Ein Buch lesen« Der hässliche Zwilling Leseprobe

In der Januarnacht waren zwanzig Zentimeter Neuschnee gefallen. Antonius Löbbering betrachtete mit sorgenvollem Gesichtsausdruck die weiße Pracht, die sich um sein Kötterhaus ausgebreitet hatte. Das Zwielicht des beginnenden Tages reflektierte schwach auf der Schneedecke. Nur die Baumallee, die die Einfahrt zu Löbberings Häuschen flankierte, hob sich düster von dem Weiß der Landschaft ab. Auch die Zufahrt zum Haus ließ sich noch nicht einmal mehr erahnen.

Antonius hatte es in den letzten Wochen aufgegeben, mit dem Wagen seine Arbeitsstelle in Borken aufzusuchen. Stattdessen kämpfte er sich die circa 60 Meter bis zur Hauptstraße zu Fuß durch. Von dort aus war es nur ein kurzes Stück bis zu einer Bushaltestelle.

Antonius Löbbering hasste Busfahrten. Morgens im Dunkeln aus dem Haus und abends im Dunkeln zurück. Dabei die Einkaufstüten zu schleppen, das empfand er diesen Winter als Zumutung. Außerdem machte die Kälte seinen sechzig Jahre alten Gelenken zu schaffen. Gottlob war Wochenende. Heute würden ihn keine zehn Pferde von seinem Grundstück bringen.

Antonius Löbbering seufzte auf und stapfte um das Haus zu seinem Schuppen, um den Korb mit Brennholz zu füllen. Als er wieder aus dem Schuppen trat, sah er den Schneehügel, oberhalb des Weges nahe der Straße. Ein starker Ostwind hatte schon die ganze Nacht getobt und für Verwehungen gesorgt. Trotzdem waren schwach die seitlichen Konturen eines Autos zu erkennen. Löbbering kniff die Augenlider zu einem Spalt zusammen. Er meinte ausmachen zu können, dass die Seitenscheibe des Fahrzeugs geöffnet war »Das muss ich mir genauer ansehen!«

Ächzend setzte er den Korb in der Diele seiner Behausung ab und machte sich auf den beschwerlichen Weg Richtung Straße. Je näher er dem Objekt seiner Neugierde kam, umso deutlicher wurden die Konturen. Tatsächlich war es ein Pkw und die Seitenscheibe war heruntergelassen.

Keuchend erreichte Antonius das Fahrzeug und kämpfte sich durch die Verwehung, die an der Seitenfront bis fast an den Türgriff reichte. Der Pulverschnee stand ihm bis zu seinen Oberschenkeln, als er vorsichtig einen Blick ins Wageninnere riskierte …



Tuna von Blumenstein





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Samstag, 15. Oktober 2011

Krimiherbst bei »Ein Buch lesen« Der hässliche Zwilling

Cover: Satzstudio Roth, Emden
Nach dem tragischen Unglücksfall ihrer Nichte Simone kehrt Vera in ihr Elternhaus zurück, das von ihrer Zwillingsschwester Gerda und deren Mann Volker bewohnt wird. Gerda scheint an den Ereignissen um Simone zu zerbrechen, während der Konflikt zwischen Vera und dem passionierten Jäger Volker deutliche Formen annimmt. Dann geschieht ein Mord …

Nach »Der Tote im Zwillbrocker Venn« ist »Der hässliche Zwilling« der zweite Münsterland-Krimi der Tuna von Blumenstein. Mit einem Vorwort von Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein (2012-Endzeit und Neuanfang, Das Sakrileg und die heiligen Frauen u.a.).

Vorwort von Walter-Jörg Langbein

»In der Januarnacht waren zwanzig Zentimeter Neuschnee gefallen. Antonius Löbbering betrachtete mit sorgenvollem Gesichtsausdruck die weiße Pracht, die sich um sein Kötterhaus ausgebreitet hatte.« So beginnt Tuna von Blumensteins Kriminalroman »Der hässliche Zwilling«. Für einen Moment könnte man glauben, dass die Autorin vor dem winterlichen Idyll eine kitschige Liebesgeschichte in Szene setzen wird. Doch wer schon Tuna von Blumensteins Krimi »Der Tote im Zwillbrocker Venn« gelesen hat, der weiß: von der Autorin mit dem klangvollen Namen ist alles, nur keine süßliche Schnulze zu erwarten.

»In der Januarnacht waren zwanzig Zentimeter Neuschnee gefallen.« So beginnt Tuna von Blumensteins Krimi. Und bald schon färbt Blut die weiße Pracht rot. Ganz im Stil von Agatha Christies »Mord im Orientexpress« werden wir in eine kleine Welt eingeführt, die sich eine überschaubare Zahl von Menschen teilen. Bald schon wissen wir: So schön unschuldig weiß die Schneepracht auch ist... so düster sind die Geheimnisse der Menschen. Bald schon beginnt man zu zweifeln: Wer sind die Guten? Wer sind die Bösen? Wer ist Täter, wer ist Opfer?

Tuna von Blumensteins Krimi beginnt in weißer Schneepracht... als er endet, schmilzt der Schnee dahin. Es ist, als würde mit der Schneedecke ein Tuch weggezogen, dass so manches Geheimnis bedeckt hatte. Das Ende überrascht. Am Ende wird nicht der »Böse« vom »Guten« … »zur Strecke gebracht«, am Ende klärt sich alles auf – auf unerwartete Weise.

Cover: Satzstudio Roth, Emden
Ich habe »Der hässliche Zwilling« zweimal gelesen. Das erste Mal hastete ich von Seite zu Seite, weil ich so schnell wie nur möglich erfahren wollte, wer denn der Mörder war. Und dann machte ich mich gleich ein zweites Mal an den Krimi, las lustvoll und genießerisch.. achtete auf viele »kleine Hinweise«... und erkannte, wie kunstvoll die Autorin ihr Krimi-Garn gestrickt hat.

Sie kommt ohne vordergründiges Gemetzel abstoßender Splatter-Krimis aus... und beschreibt doch die harten Seiten der Verbrechen auf packende Weise. Sie erspart uns überflüssige Details... und liefert dennoch eine spannende Fülle von Informationen. Sie regt unsere Fantasie an... führt uns mit geschickter Hand durch das Szenario ihrer Krimiwelt, in der vieles nicht so ist wie es scheint.

»Der hässliche Zwilling« ist ein gutes, im besten Sinne des Wortes spannendes Stück moderner Kriminalliteratur, ohne falsche Moral... und lässt uns nachdenklich zurück: Was ist gut? Was ist böse? Kann Böses verständlich, ja akzeptabel sein? »Der hässliche Zwilling« ist jedenfalls nicht »akzeptabel«, er ist gut. Er ist nicht prätentiös. Er bietet gute Unterhaltung... und macht Lust auf weitere Werke von Tuna von Blumenstein....

Das Cover wurde von Satzstudio Roth, Emden entworfen.

Der Münsterland-Krimi ist unter der ISBN 978-3-8448-0093-7 überall im gut geführten Buchhandel erhältlich und kostet 7,90 Euro.


Hier der Trailer zum Krimi:





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