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Samstag, 7. Februar 2015

Poesie am Samstag: »Der Duft der Liebe«

um mich
ist dein duft
umhüllt mich
wie ein gewand 
aus morgentau

über mir 
spüre ich
den regenbogen
und ich verliere mich
auf einer wolke 
der glückseligkeit

in mir 
der elfentanz
meiner seele

und Du
lächelst mich an

lass bitte
diesen moment
zur ewigkeit
werden


Text: Sylvia B.


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Samstag, 4. Oktober 2014

Poesie am Samstag: Das andere ICH


Foto: Sylvia B.
kann es sein
dass du
rastlos
ziellos
suchst

kann es sein dass du
gleich handelst
und doch
immer wieder
ein anderes ergebnis erwartest

kann es sein dass du
dir gerade diese partner wählst
von denen du sicher weißt
dass du dich nie
in sie verlieben kannst
kann es sein
dass es gerade das ist
wovor du
am meisten
angst hast

Foto: Sylvia B.
weißt du um
diese alte legende
von den beiden
die eins waren
und dann
auf weisung der götter
zerrissen wurden
und so
bis heute
einander suchen
um wieder eins
zu werden

kann es sein
dass es dein anderes ich ist
das du so schmerzhaft
vermisst

Sylvia B.

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Samstag, 21. Juni 2014

Poesie am Samstag: Das Findelkind

in all den jahren
hat er sich
ein dickes fell zugelegt
Illustration: Sylvia B.

irgendeine tante
hatte ihn aufgezogen
er war das kind
einer anderen
gefallenen
verwandten

aber darüber
hat niemand gesprochen

nicht ganz
niemand
denn
in der schule
hänselten sie ihn
nannten ihn
findelkind
und dickerchen
und
dickes findelkind

zuerst
hat er nur geweint

dann
geweint und um sich geschlagen

später
nur noch zugeschlagen
und heimlich geweint

jetzt
ist er erwachsen
hat frau und kinder
und
ein dickes fell

schlagen kann er
immer noch
nur weinen
schon lange
nicht mehr

Text: Sylvia B.

___
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von Sylvia B.
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Samstag, 7. Juni 2014

Poesie am Samstag: Der rote Faden

Illustration: Sylvia B.
der rote faden
der sich durch mein leben zieht
und
die rechnungen die ich
für andere zahlte
und nicht mehr
zahlen wollte
und will


ich sollte mir gedanken 
über bedeutungen machen
bevor 
ich sie verwende

rot die farbe der macht
der rote faden
eingearbeitet in die taue
der britischen flotte
der sie
als eigentum der krone ausweist
den zu entfernen 
nicht möglich ist
ohne 
das gesamte werk zu zerstören

in wahlverwandtschaften
die tugenden einer frau beschreibend
die sich
wie ein roter faden
durch ihr leben ziehen

und bei mir sollen es
die rechnungen für andere sein

ich denke
über meinen roten faden nach 
komme zu der erkenntnis
dass bei allem
Illustration: Sylvia B.
was sich ereignet hat
kraft und haltung
vonnöten war
um nicht 
den lebensmut
und den verstand
zu verlieren

sie hat eine schwere zeit
und ich berichte ihr
von meinen gedanken
merkwürdig
sagt sie
heute morgen habe ich
einen dünnen
roten faden gefunden
und ihn entsorgt

es ist ein zeichen
ihn wieder hervorzuholen 
und 
auch wenn er nur
sehr dünn erscheint
sich daran festzuhalten

Text: Sylvia B.

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Samstag, 31. Mai 2014

Poesie am Samstag: Dieser flüchtige Moment

Illustration: Sylvia B.
dieser flüchtige moment
unserer begegnung
ich habe ihn so genossen

es war diese ruhe
die von dir ausging
mein zögern
war
die angst davor
dass es schön werden könnte
dass die einsamkeit
umso stärker zurückkommt
wenn ich wieder alleine bin
dass ich dich dann
vermissen werde

und doch
ging ich mit

in diesem flüchtigen moment
unserer begegnung
hast Du meine seele berührt
auf eine wundervolle
art und weise
und ich spürte
was ich
viele jahre vermisst habe
schmerzlich vermisst

für diesen flüchtigen moment
war ich für dich
der mittelpunkt
des universums

Du ahnst nicht
wie gut
mir das tat


Sylvia B.

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Samstag, 8. März 2014

Poesie am Samstag: Frühlingsgefühle

es wird frühling
die sonnenstrahlen
kitzeln meine nase
und diese alte geschichte
will mir nicht mehr 
aus dem kopf

die von dem mächtigen mann
Illustration: Sylvia B.
der alles erreicht hatte
darum
auf der suche
nach der
vollkommenen frau war
und sie auch fand

nur sie
war auf der suche
nach dem
perfekten mann

und so
wurde nichts
aus den beiden

die sonnenstrahlen
kitzeln meine nase
und ich überlege
ich bin nicht perfekt
und nicht auf der suche
ich bin unvollkommen
und wie mir scheint
noch immer

auf der flucht


Text: Sylvia B.

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Samstag, 1. März 2014

Poesie am Samstag: Ein schöner Knast

sie hat jetzt was sie wollte 
sie hat ihn zurück

eigentlich 
müsste sie
glücklich sein
triumphieren
wieder lachen können
Illustration: Sylvia B.

er ist 
in einen schönen knast
zurückgekehrt

knast
ist knast
der ausgang ist geregelt
kontrolle rund um die uhr
eigentlich
erscheint es mir wie
schwererziehbaren pädagogik
von achtzehnhundertleipzig
einundleipzig
die schon damals
kläglich scheiterte

ich warte gespannt
auf seinen nächsten vollrausch
und darauf
wie sich sein frust
dabei entlädt

und ich warte gespannt
auf den moment
in dem sie bemerkt
dass ihr
die versklavung anderer
keinen lustgewinn bereitet

auf letzteres
kann ich wohl lange warten

auch sie gehört
zu der gattung mensch
die macht
über andere braucht
und immer einen grund findet
warum sie nicht
zufrieden und glücklich sein kann

wenn es neues von der front gibt
lasse ich es dich wissen
weine nicht um ihn
er konnte schließlich wählen

wollte er
eigentlich
wählen

Text: Sylvia B.

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Samstag, 22. Februar 2014

Poesie am Samstag: Der Kreidekreis

ihr selbst
habt den kreidekreis gezogen
in dem ihr jetzt steht
jede von euch
fasst eine hand von ihm
er selbst
gibt das zeichen
Illustration: Sylvia B.

sie reißt ihn zu sich
was hast du anderes erwartet
und du lässt los
weil du nicht anders kannst
weil du ihm nicht weh tun willst

jetzt hat sie ihn zurück
schau ihn dir an
erkennst du ihn noch
ist das wirklich der mann
den du geliebt hast

sieh genau hin
aber achte darauf
dass er es auch bemerkt
dann wirst du 
einen todtraurigen menschen erblicken
der keine andere möglichkeit sah
wie er meinte

so wird sie ihn auch sehen können
in manchen momenten
dann 
wenn er unachtsam ist
und ihre blicke nicht erahnt

du weinst dir um ihn die augen aus
und weit und breit
kein weiser richter
der sein bindendes urteil spricht

er musste sich entscheiden

wir glauben zu wissen
was sein herz sagte
und was der kopf
dagegen setzte

ein kreidekreis
nicht in augsburg
nicht in kaukasien

und ich sehe
drei unglückliche menschen
die nicht wissen
wie es weitergehen soll

Text: Sylvia B.

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Samstag, 15. Februar 2014

Poesie am Samstag: Die Diva

Illustration: Sylvia B.
sie ist eine diva
und schon sehr lange ganz oben
wo sie sich auch hält
wie eine festung
die mächtig den zeiten trotzt

ich bewundere sie
aber beneiden
tue ich sie nicht
denn das geschäft ist hart

als kotzbrocken
kann ich nachvollziehen
dass irgendwann
ein moment kommen kann
in dem auch eine diva
den kotzbrocken herauskehrt

neulich und eher beiläufig
hörte ich von dem versuch einer kritik
der sie sich stellen sollte
die dumme frage
einer kleinkarierten krämerseele
sollte die diva beantworten
ich hätte die aushorche ignoriert
aber ich bin auch nur ein kotzbrocken

diven gehen mit solchen fragen anders um
und so gab es von ihr eine reaktion
keine antwort auf die frage
eher ein kommentar

wenn ich
ein arschloch hören will
dann furze ich

ich gebe zu
nicht nur die wortwahl
auch die art wie sie es sagte
hat mich schwer beeindruckt
und ja
vor dem spiegel habe ich beides
fleißig geübt
denn
auch kotzbrocken sollten hin und wieder
wenn es denn die situation gebietet
die diva herauskehren
was ich übrigens schon
durchaus mit erfolg
getan habe

Text: Sylvia B.


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Samstag, 25. Januar 2014

Poesie am Samstag - Sylvia B.: »Höhenausflüge«

Illustration: Sylvia B.
ich habe ihnen
die steigbügel gehalten
und sie saßen
auf dem hohen roß

von dort 
blickten sie verächtlich
auf mich herab
und sie hielten ausschau
nach gleichwertigen

aber

wer so hoch sitzt
muss sich auch
oben halten

ich brachte ihre pferde
zum scheuen

sie fielen tief
und einer
brach sich sogar
das genick

es ist mir egal wer ihnen 
vielleicht und
sofern möglich
noch behilflich sein wird

ich werde es nicht sein

wer nicht reiten kann
sollte zu fuß gehen

und 

wer nicht alleine hochkommt
hat oben
nichts zu suchen

***
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Samstag, 2. November 2013

Poesie am Samstag zu einem hässlichen Zwilling und zwei Morden …

… die weniger poetisch waren
aber denen dafür 
ein durchaus erotisches 
Geplänkel
vorausging …


ich der hässliche zwilling

es gab eine zeit
da hast Du das anders gesehen 

erinnerst Du Dich
an Deine zeit mit mir 
an den strand von santa susanna
an die nächte am meer
nur Du und ich 

schließe Deine augen und 
hole sie Dir zurück
die momente mit mir 
als ich Dir ganz nah war 
als ich Deine seele berührt habe


spürst Du meine lippen 
auf Deinem körper 
schmeckst Du 
das salz des meeres auf meinem 

ich weiß Du willst 
keine sekunde mit mir missen
halte die augen geschlossen

ich weiß 
Du vergehst vor 
sehnsucht nach mir 
Du willst
meinen duft auf Deiner haut
Deinen schweiß auf meiner
spüren

hörst Du meine stimme 
meinen atem 
ahnst Du wie der moment
zur ewigkeit wird



vergiss Deine schmutzwäsche nicht
wenn Du zu Deiner geliebten fährst














Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.


Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook


Text aus:
Sylvia B. »nimm es nicht persönlich« Poetische Texte und erotische Bilder


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Montag, 23. September 2013

Fido Buchwichtels Sonderbeitrag zur Wahl: #gehwählen

Hallo liebe Leute!

Fido Buchwichtel
meldet sich heute nicht mit dem
Bestseller der Woche
aus dem Wichtelland!

Was ist passiert? Was ist mit Fido los? Werdet Ihr Menschen Euch fragen. Und womit? Mit Recht! Warum heute ein Sonderbeitrag zur Wahl? Ihr Menschen hattet ja gestern die Qual der Wahl.

Selbst schuld, kann ich da nur sagen, wenn Ihr gleich hier bei »Ein Buch lesen!« vorbei geschaut hättet, wäre Euch jede Quälerei erspart geblieben. Denn hier gibt es keine Wahl, hier gibt es Auswahl! Und nicht nur ein oder zwei Kreuzchen sind hier zu machen, nein, Ihr könnt klicken und kaufen und das soviel Ihr wollt! 

Jetzt seid nicht traurig, denn diese Option der Bestseller der letzen Wochen bleibt Euch Menschen erhalten, über den Wahltag hinaus. Ist das ein Angebot oder ist das ein Angebot?

Wie enträtselt man Dante Alighieris ›Göttliche Komödie‹? und wie kann man die Geheimnisse dieses epochalen Meisterwerks verstehen? Die Antwort findet Ihr in Das Inferno und die Heiligen Frauen von meinem Lieblingsmenschenautor Walter-Jörg Langbein.

Nach allem was wir über Euch Menschen wissen verwundert es uns nicht, dass bei Euch Beziehungsstress zum Alltag gehört. In
nimm es nicht persönlich: Poetische Texte und erotische Bilder von Sylvia B. wird das deutlich.

Was hat es mit dem Rosenkrieg auf sich?  Was ist das für ein Tabu, eins der letzten, das Ihr Menschen meint hüten zu müssen. Was mag es in einem Apothekergarten und dem Garten Picker für Geheimnisse geben? Natürlich weiß ich es, schließlich habe ich Blauregenmord: Ein Münsterland - Krimi von Tuna von Blumenstein gelesen.

Liebe macht blind, das kann auch einem Wichtel passieren. Ein Beziehungsdrama der besonderen Art wird in Mord im ostfriesischen Hammrich: Tödliches Wiedersehen von g.c.roth beschrieben. Wenn Frauen von ihren Partner nur an der Nase herum geführt werden, kann das kein gutes Ende nehmen.

Es ist zwar noch etwas Zeit für das Grauen an Halloween - Denn Hass zieht dunkle Kreise von Ursula Prem. Ein alles verschlingendes Band aus Nebel frisst sich von den ostfriesischen Inseln ausgehend hinein ins Land. Wobei wir wieder bei den Wahlen wären.

Wählt Leute! Wählt sie alle! Die Bestseller der letzten Wochen aus dem Wichtelland:
Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! 

Bis nächste Woche und 
winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
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Bei Thalia
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Montag, 11. März 2013

Fido Buchwichtel nimmt alles sehr persönlich

Hallo liebe Leute!

Lesen! Kaufen! Weiterempfehlen!
Hier bin ich wieder:
Fido Buchwichtel mit dem Bestseller der Woche aus dem Wichtelland.

Heute geht es um ein besonderes Büchlein das ich Euch, liebe Menschen, vorstellen möchte. Dieses Buch hat in der Wichtelgemeinde für Diskussion gesorgt, vermutlich auch deshalb, weil alte Wunden wieder aufgerissen wurden: Die leidige Geschichte von der Wichtelin Susa die mit einem braven Wichtelmann durchgebrannt war. Dieser hatte tatsächlich Wichtelfrau und Kinder verlassen, wegen dieser Susa, was ein sehr ungewöhnliches Verhalten für einen gestandenen Wichtelmann ist. Das möchte ich an dieser Stelle deutlich sagen!

Wie konnte das geschehen? Nun bin ich froh, hier bei »Ein Buch lesen!« Gastautor zu sein. Bei uns im Wichteldorf gibt es auch kein Internet, darum spreche ich mal ganz offen, so von Wichteln zu Menschenkerlen: Susa war schon eine Süße, hatte einen unglaublichen Augenaufschlag. Aber das war es nicht alleine. Ihre Hupen waren eine Wucht, da biss die Maus keinen Faden ab. Das da der Verstand eine Wichtels unterhalb seiner Gürtellinie rutschen konnte … wenn Ihr versteht, was ich meine ….

Das Geschrei unter den Wichtelfrauen war natürlich groß, zumal Susa ihrerseits einen fleißigen Wichtelmann sitzen ließ. Den sie vorher noch um seine Eicheln und Bucheckernvorräte gebracht hatte!

Ich höre noch das Jammern der Verlassenen: »Ich habe auch schöne Huuuppääään!«, das jäh verstummte, als unsere Kräuterwichtelin Licht in das Hupenmysterium brachte: Susa hatte die Vorräte zu einem Quacksalbertroll gebracht und sich die Hupen mit Gerstensplitt unterlegen lassen. Diese Mogelpackungen trug sie stolz vor sich her, machte die Wichtelkerle damit bekloppt und brachte kleine Wichtelkinder um ihren Vater. Da der Quacksalbertroll aber minderwertigen Gerstensplitt verwendet, war es eine Frage der Zeit, bis es in Susas Hupen ordentlich zu gären begann. Das kommt dabei heraus!

Als wir Wichtel das Buch: nimm es nicht persönlich von der Menschenautorin Sylvia B. zum Bestseller der Woche kürten, kam diese alte Geschichte wieder hoch. Nach allem was wir über Euch Menschen wissen verwundert es uns nicht, dass bei Euch Beziehungsstress zum Alltag gehört. In den Texten des Büchleins wird das deutlich. Eine Wichtelfrau brachte es auf den Punkt als sie meinte, dass dieses »nimm es nicht persönlich« eine sehr dumme menschliche Redewendung sei. Die Autorin scheint auch dieser Auffassung zu sein. Dann hörte ich noch von einer anderen Wichtelin, dass die Menschenkerle, im Vergleich zu Wichteln, scheinbar richtige Trottel sein können. 

Was soll ich dazu sagen? Mir gefallen die Bilder in dem Buch. Darum rufe ich Euch zu: Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! nimm es nicht persönlich: Poetische Texte und erotische Bilder der Bestseller der Woche im Wichtelland.

Bis nächsten Montag und winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

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Samstag, 28. Juli 2012

Poesie am Samstag: »zornige Zeiten« von Sylvia B.

es gibt zeiten
da brauche ich mich
nicht anzustrengen
um den zorn
mancher menschen
auf mich zu ziehen

das geht dann
von ganz alleine
und vor allem
kann das
ganz schnell gehen















dann denke ich
dass es manchmal
wirklich schwer ist
sich ein bild
von mir
zu machen

vielleicht
ist ein grund
dass ich lebe
und ein bild
nicht

vielleicht
liegt es auch nur daran
dass sich
manchmal
die dinge
anders gestalten
als sie sich
diesen menschen
darstellen
oder

sind
vielleicht
manche menschen
einfach nur
oberflächlich

mein bestreben
sollte es
wirklich nicht sein
es jedem
verstrahlten arschloch
recht machen
zu wollen















____

Text aus:
der tiger am gelben fluss: Texte und Illustrationen






Bilder aus: nimm es nicht persönlich








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