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Montag, 28. Oktober 2013

Halloween mit Fido Buchwichtel

Hallo liebe Leute!

Halloween naht mit großen Schritten!
Da darf ich nicht fehlen:
Fido Buchwichtel
und ich bringe Euch die kriminellen 
Bestseller der Woche
aus dem Wichtelland.

In ein paar Tagen ist es soweit:  Samhain oder auch Halloween öffnet die Tore zur Anderswelt. Die Zeit für Mord, Totschlag und einen gepflegten Krimi ist gekommen!

In der letzten Woche habe ich Euch Menschen schon eine Auswahl an gruseligen Büchern vorgestellt.



Tuna von Blumenstein hat nicht nur den Münsterland-Krimi
geschrieben. Der neue Krimi von ihr heißt
Blauregenmord
Der hat es auch in sich, denn er greift eines der letzten Tabus auf, an dem Ihr Menschen meint festhalten zu müssen. Warum das so ist, wisst nur Ihr, das kann kein Wichtel erklären und verstehen. Nebenbei erfahren wir aber auch, dass der Gärtner nicht immer der Mörder ist ... oder doch?






Ursula Prems Krimi
Halloween - Denn Hass zieht dunkle Kreise
habe ich ebenfalls letzte Woche vorgestellt. Ein Beziehungsdrama der besonderen Art bietet Ursula in
Vorsicht Liebensgefahr!
Da werden deutliche Worte gesprochen und Probleme auf außergewöhnliche Art und Weise quasi »endgültig« gelöst.







Wie sie ihn wieder los wurde beschreibt
Wer es nicht ganz so blutig mag, dem sei
"Bestatten, mein Name ist Tod!" 
ans Herzchen gelegt. Immerhin geht es da um Geschichten, genau genommen um Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen. Es hat also doch mit dem Ableben im allgemeinen und auch im besonderen zu tun.




Wem das alles zu viel ist für den habe ich aber noch eine Alternative. Es soll ja Menschen unter Euch geben, die spannende Literatur zu schätzen wissen, ohne dass es gleich um Mord und Totschlag geht. Dieser besonderen Spezies möchte ich die Bücher von meinem Lieblingsmenschenautor Walter-Jörg Langbein empfehlen. Er hat übrigens einen sehr spannenden Beitrag zu Halloween geschrieben. Den könnt Ihr hier nachlesen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual, das muss nicht sein, ich sag Euch was: 
Nehmt sie alle!
Die mörderischen Bestseller der WocheKaufen! Lesen! Weiterempfehlen!

Und lasst es an Halloween ordentlich krachen!
Winke winke Euer 

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:

»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook



Samstag, 26. Oktober 2013

Poesie zu einem Toten im Zwillbrocker Venn …

... bevor diesem
wenig poetisch
das Leben beendet wurde …



der traum kam in kleinen schritten
ich stand in einem kalten raum
mit kaltem licht
kalt gefliest
nur mir war nicht kalt

dann
später
träumte ich von dem weißen tuch
das über einem kalten körper lag
in diesem kalten raum
und ich hatte keine angst
und mir war nicht kalt

und irgendwann zog
irgendwer
dieses tuch zur seite
und mein blick fiel
auf den leblosen körper
der aufgeschnitten und kalt dort lag

und irgendjemand sagte
irgendetwas zu mir
und ich dachte


besser er
als ich

und mich erfüllte wärme
und ruhe 
und frieden
und ich wurde wach
und war traurig
dass ich nur 
geträumt 
hatte


Text: Sylvia B.




Tuna von Blumenstein: Der Tote im Zwillbrocker Venn - Ein Münsterland- Krimi




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Montag, 22. Oktober 2012

Halloweenspecial auf »Ein Buch lesen!«

Ein Beitrag von Walter-Jörg Langbein


Die Nacht war pechschwarz ... überall grinsten Kürbisköpfe aus geschlitzten Mündern und ihre Augen wirkten seltsam bedrohlich. »Trick or treat!« schrie ich und rannte zum nächsten Haus. Ich klingelte Sturm. Schon tat sich die Türe auf, ich hielt meinen schon prall mit Süßigkeiten gefüllten Beutel hin ... Süßigkeiten plumpsten hinein ... und weiter ging's, zum nächsten Haus.

»Trick or treat« kann man vielleicht mit »Scherz oder Leckerei« übersetzen. Wer sich mit einer Leckerei freikaufte, der kam ungeschoren davon. Wer nicht, der wurde »Opfer« eines Scherzes. Ich hatte eine große Tube Zahnpasta dabei. Wer auf mein Klingeln und Klopfen nicht öffnete ... der bekam eine tüchtige Portion Zahncreme an die Tür geschmiert ... in Form eines grinsenden Gesichts ...

Es war Halloween 1963 im kleinen Dörfchen Stevensville am Michigan-See, als ich (damals 9 Jahre alt) mit meinem Bruder (damals 6) auf Beutezug unterwegs war ... Damals hatte ich keine Ahnung, dass Halloween keine amerikanische Erfindung war, sondern aus Europa stammte. Die Kelten haben Halloween »erfunden«, allerdings nicht als vergnügliches Kinderfest. Es ging den Kelten wohl um die Vertreibung der Totengeister, die in unheimlicher Nacht aus dem Jenseits ins Diesseits drängten.

Heidnischen Ursprungs ist das »Halloween«-Fest allemal. Nur umstritten ist der konkrete Ursprung. Wurde »Halloween« zum Sommerende zelebriert, wenn das Vieh von den Weiden in die heimischen Ställe getrieben wurde ... und die Toten zu den Lebenden zurückkehren wollten? Oder war das Totenfest zu Ehren des Knochenmanns »Samhain« der originale Auslöser? Oder hatte man zur »Halloween«-Zeit im noch heidnischen England Angst vor den unheimlichen Mächten? In der »Halloween«-Nacht, so sollen schon die alten Kelten gefürchtet haben, schwindet die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits, so dass die Totengeister in die Welt der Lebenden eindringen und Unheil anrichten können.

Wie auch immer: Der alte heidnische Brauch war der christlichen Geistlichkeit ein Ärgernis und ließ sich nicht einfach verbieten. Also tat man, was man konnte ... um den alten Brauch zu verdrängen. Man stülpte »Halloween« ein christliches Gewand über. Das christliche Hochfest Allerheiligen wurde installiert und aus heidnischem Brauch ein christliches Fest gemacht. Und schon hatte man keine Angst mehr vor den bösen Totengeistern, sondern der Heiligen ... jener, die von der katholischen Kirche geehrt werden, aber auch jener, die nur Gott selbst bekannt sind. Auf diese Weise wollte man sich die Gunst der Heiligen erhalten. Und man wollte jene Heiligen, die man nicht kannte, nicht verprellen.

Mit europäischen Auswanderern gelangte »Halloween« nach Amerika ... und kehrt nun verstärkt wieder nach Europa zurück. Gelegentlich wird kritisiert, dieser »amerikanische Unsinn« verdränge doch nur altehrwürdige christliche Feiertage. Die Realität ist aber eine andere, auch wenn die Details nicht mehr genau bekannt sind ... »Allerheiligen« sollte heidnisches Brauchtum ersetzen. Ganz verschwunden war das gruselige »Halloween« übrigens nie aus Europa. Es wurde da und dort noch praktiziert: Rüben wurden ausgehöhlt, ähnlich wie die bekannten Kürbisse aus den USA ... Mit einer Kerze im Inneren leuchten die europäischen »Rübengeister« ganz ähnlich wie die Kürbisköpfe in den Staaten. Allerdings scheint sich die amerikanische Form von »Halloween« da und dort durchzusetzen ... Kinder verkleiden sich, rennen von Haus zu Haus ... und fordern »Süßes oder Saures«. Wo man sich nicht freikauft ... da gibt’s »Saures«, und das in Form von manchmal zu drastischen »Scherzen« ...



Walter-Jörg Langbein ist Autor vieler Sachbücher. Unter anderem auch:








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