Sonntag, 10. Februar 2013

160 »El Ceibal – Vampire und altes Gemäuer«

Teil 160 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Rio de la Pasión
Foto: W-J.Langbein
Geheimnisvoll glitzert der Petén-Itzá-See im Abendlicht. »Please fasten your seatbelts!« fordert der Kapitän. Unser Flugzeug setzt zur Landung an. Es kommt leicht ins Trudeln, die Reifen haben Kontakt, die Maschine wird etwas abrupt abgebremst, kommt zum Stehen. Rasch wird das Gepäck ausgeladen und zur Abfertigungshalle geschafft. Rasch werden unsere Pässe gestempelt. Im angenehm klimatisierten Bus geht es wenige Kilometer weiter nach San Benito, zum Hotel.
Am nächsten Morgen geht es per Bus weiter nach Sayaxche. Wohl gelaunt steigen wir in »unser« Motorboot und genießen die etwa einstündige Fahrt auf dem »Rio la Pasión«, Richtung Westen ... mitten durch den Urwald. Bis an die Ufer des »Rio la Pasión« reicht das dichte, scheinbar undurchdringbare Gestrüpp.

»Hier wartet noch so manche Pyramide ... noch so mancher Tempel darauf, entdeckt zu werden!« behauptet unser Guide. »Aber in manche Gebiete wagen sich nicht einmal die mutigsten Einheimischen ...« Die Mayas haben immer wieder Städte gegründet und dann scheinbar urplötzlich verlassen. Auf mancher Ruine soll ein alter Fluch ruhen. »Die Geister des Urwalds ...« raune ich meiner Nachbarin im Boot zu. Unser Guide nickt. Wir verzichten darauf, an Land zu gehen ... trotz möglicher Entdeckungen uralter Ruinen.

Gleich legen wir an ...
Foto: W-J.Langbein
»Es gibt ganz sicher irgendwo im Gestrüpp unzählige Bauten, die weitestgehend überwuchert sind ...« beteuert unser Guide. »Aber es steht nicht einmal genug Geld zur Verfügung, um die bereits entdeckten alten Maya-Siedlungen wirklich komplett auszugraben und zu erhalten! Und für die Erforschung alter Mauern, die erst noch gefunden und dann ausgegraben werden müssen ... ist kein Geld da!«

Unweit eines recht bescheiden wirkenden Hüttchens mit Naturdach legt unser Boot an. Es gibt noch ein Sandwitchpaket und Cola für jeden. Üppiger Cola-Konsum verleiht – heute weiß ich das – dem Blut eine besondere Geschmacksnote, die besonders anziehend auf die Vampire des Waldes sein soll.

Dann brechen wir auf. Von den Niederungen des »Rio la Pasión« geht es steil bergan. Hinter ... bald unter uns ... liegt der »Rio la Pasión«. Ich grüble darüber nach, warum der Strom durch den Urwald »Fluss des Leidens« heißen mag. Unsere Passion liegt noch vor uns. Wir stapfen in der dunstig-schwülen Atmosphäre des Urwalds Schritt für Schritt weiter nach oben ... zu den Ruinen der alten Maya-Stadt »El Ceibal«. Der eine schwitzt weniger, der andere mehr. Ich versuche mich auf »El Ceibal« zu konzentrieren. Benannt wurde die Stadt nach dem heiligen Ceiba-Baum, der einst von den Mayas als Sinnbild der Verbindung zwischen Himmel und Erde angesehen wurde. Es waren aber nicht die Mayas, die dem Kultzentrum auf der Anhöhe diesen Namen gaben. Er geht vielmehr auf Holzfäller zurück, die um 1890 mit Begeisterung die einst heiligen Bäume schlugen und verkauften. Für die hart arbeitenden Männer waren Ruinen nur Steinhaufen, die finanziell uninteressant waren ... wie das runde »Observatorium«.

Das runde Observatorium
Foto: W-J.Langbein
So sehr ich auch versuche, meine Gedanken auf die Historie von »El Ceibal« zu lenken ... so machen sich doch mit jedem Schritt bergan die bösen Plagegeister, die Vampire des Waldes, bemerkbar. Sie scheinen sich strategisch zu gruppieren, um dann auf ein unhörbares Kommando hin zu attackieren ... als ob sie Bauten wie das runde Observatorium gegen zu neugierige Besucher verteidigen wollten.

Die Erstbesiedlung dürfte vor rund drei Jahrtausenden erfolgt sein. Vor rund 1200 Jahren – im achten Jahrhundert – erreichte »El Ceibal« einen Zenit. Rund 10 000 Menschen lebten damals in der Metropole, die aus europäischer Sicht damals eine Großstadt war ... bei den Mayas aber keineswegs zu den größten Zentren ihrer Kultur gerechnet wurde. »El Ceibal« blühte um 800 n.Chr. auf ... um 130 Jahre später urplötzlich, ohne erkennbaren Grund, aufgegeben zu werden.

Werden wir je dieses Geheimnis verstehen? Offenbar bauten die Mayas unter strapaziösesten Bedingungen mit aus heutiger Sicht primitivsten Mitteln erstaunliche Städte mitten in den Urwald. Sie rodeten mühsam scheinbar undurchdringbares Dickicht, schleppten unvorstellbare Mengen an Steinmaterial herbei und bauten mit erstaunlicher Präzision Tempel und Pyramiden. Bei all dem Schweiß, der bei solch titanischen Anstrengungen vergossen wurde, ist es vollkommen unverständlich, dass immer wieder Städte urplötzlich verlassen wurden. Die Mayas zogen weiter, um erneut unter immensen Anstrengungen neue Städte zu errichten. Sie kehrten aber auch immer wieder an einst verlassene Stätten zurück und ließen sie zu neuem Leben erwachen. Sie überbauten alte Ruinen ehrfürchtig, ohne das alte Mauerwerk zu beschädigen. Sie stülpten alten Bauten neue Schichten über. Warum?

Stele 2 - Fotos: W-J.Langbein
Viele Fragen blieben bis heute unbeantwortet! Beispiel: Was stellt »Stele 2« dar? Sie wird auf die Zeit um 870 n. Chr. datiert, obwohl es keinerlei Glyphe auf dieser Steinsäule gibt. Die Stele war in einem sehr schlechten Zustand ... gelinde gesagt: sie musste erst aus acht Brocken zusammengesetzt werden. Warum war sie zerschlagen worden? Dargestellt wird »eine maskierte Gestalt«. Wirklich? Ich erkenne zwei Gesichter: Das untere könnte einem Affen zuzuordnen sein. Das obere wirkt eckig-roboterhaft auf mich.

Auch in unseren Gefilden kennen wir Moskitos. Störend ist der nächtliche Gesang der blutdürstigen Weibchen, die es auf unseren Lebenssaft abgesehen haben ... des Nachwuchses wegen sind die treusorgenden Mütter unterwegs. Wer freilich die Attacken der kleinen Blutsauger in unseren Breiten manchmal als unerträglich empfindet, dem empfehle ich einen Besuch in »El Ceibal«. Dort scheinen Myriaden von Minivampiren auf Touristen aus aller Herren Länder zu warten. Unklar ist, ob sie von »El Ceibal« kommend die nahenden Besucher überfallen. Oder sammeln sie sich am Flussufer, um als unerwünschte Eskorte zu fungieren? Wie dem auch sei: Oben bei den Mauern von »El Ceibal« angekommen, möchte ich am liebsten wieder kehrt machen. Vom Anstieg völlig verschwitzt ... klebt mir – und meinen Reisegefährten – die Kleidung am Leibe. Und Legionen von Moskitos umschwärmen uns, stürzen sich immer wieder auf uns. Gab es diese Plagegeister schon, als Mayas vor vielen Jahrhunderten die schönen, kunstvollen Stelen von »El Ceibal« schufen?

Stele 11
Foto: Bob King
Moskitos sehen sehr schlecht. Sie orientieren sich mit ihrem ausgezeichneten Geruchssinn ... und erkennen schon aus der Distanz für sie besonders schmackhaftes Blut.

Die Mayas betrieben Astronomie mit religiöser Inbrunst und geradezu fundamentalistischer Pedanterie. Zwang sie ihre Astrologie, veranlasste sie ihr »heiliger Kalender«, regelmäßig Städte zu evakuieren, neue zu bauen und wieder zu alt-verlassenen zurückzukehren? Im Lauf der Jahrzehnte meiner Beschäftigung mit den Mayas begegneten mir immer wieder abweichende Datierungen. Relativ sicher scheint zu sein, dass »El Ceibal« um 150 n.Chr. erstmals von ganz besonderer Bedeutung war, um etwa ein Jahrhundert später von heute auf morgen zur Geisterstadt zu werden. In kürzester Zeit dürften die Mauern im Urwalddickicht verschwunden sein ... nur um im siebten Jahrhundert wieder aus seinem Dornröschenschlaf erweckt zu werden.

Die Jahreszahlen sind weder wirklich sicher ... noch wichtig. Bedeutsam ist nur die mysteriöse Tatsache des Stadtgründens, Verlassens ... Neubesiedelns. Warum nahmen die Mayas solche Strapazen auf sich? Warum blieben sie nicht in ihren so beeindruckenden Städten mit imposanten Gebäuden? Auch in »El Ceibal« betrieben die Mayas Astronomie. Ein steinernes Observatorium war wohl das wichtigste Bauwerk. Der Rundbau – der vielleicht älteste dieser Art – sollte endlich einmal von Astronomen vermessen und per Computer analysiert werden. Damit endlich Fakten an Stelle von Spekulationen treten können! Und spekuliert wird bis heute noch viel in der Maya-Archäologie!

Altar 1
Fotos: W-J.Langbein
Die Bezeichnungen von Bauten durch Eroberer wie Wissenschaftler erfolgen häufig vollkommen willkürlich. Nicht selten läuft ein und dasselbe Objekt unter verschiedenen Namen: »Tempel 1«, »Struktur A«, »Altar 1«. Bei allem Respekt vor der höllisch strapaziösen Arbeit der Archäologen vor Ort: Viele wichtige Fragen können bis heute nicht beantwortet werden. War dieses ominöse größte Gebäude von »El Ceibal« ein Tempel (also eine Art Kirche?), ein Altar für Menschenopfer, ein Gebäude der Gelehrsamkeit oder Astronomie, in Stein verewigt?

Wir wissen es nicht. Wir verfügen nicht einmal über einen vollständigen und verlässlichen Plan von »El Ceibal«, das sich einst mehrere Kilometer am Ufer des »Rio la Pasión« erstreckt haben soll. Um eine astronomische Bedeutung von »El Ceibal« erkennen zu können, müssten mehrere Quadratkilometer Urwald gerodet und umfangreiche Ausgrabungen durchgeführt werden. Nur ein Bruchteil der einstigen Maya-Stadt wurde bis heute auch nur wissenschaftlich erfasst. Und ein noch viel kleinerer Teil des weitläufigen Areals wurde archäologisch-grabend erkundet!

»Abstieg in die Unterwelt«,
Teil 161 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 17.02.2013


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Montag, 4. Februar 2013

Waldemars Traum

Ein Märchen von Walter-Jörg Langbein

Fortsetzung von Teil 1 - Hans im Glück und Hanni

„Jeder ist zu ersetzen!“, murmelte Hans im Glück, der seinen Beinamen schon lange nicht mehr mit Recht tragen konnte. Denn mit Hannis Weggang vom Hof war auch das Glück gegangen. „Jeder ist zu ersetzen!“, wiederholte der treue Hofhund Waldemar. „Aber unsere Hanni nicht. Die ist ja auch nicht jeder! Sie ist unsere Hanni, einzigartig!“

Isidor und Isolde bei der
Versammlung der Tiere
Foto: Walter-Jörg Langbein
Auch die Hühner gackerten traurig. „Was machen wir nur ohne unsere Königin!“ Erna, die Kuh schüttelte ärgerlich den Kopf. „Was heißt hier eure Königin? Hanni war die Königin vom ganzen Hof!“ Das machte die Hühner nur noch trauriger. Und Kuh Mathilde ergänzte: „Hanni hat sich immer für uns alle eingesetzt! Wenn sie über den Hof ging, hatte sie für jeden ein freundliches Wort!“ Waldemar stimmte zu: „Wenn sie gelächelt hat, dann war es, als ob die Sonne scheint!“ Storch Isidor meldete sich zu Wort. „Wenn Hanni lächelte ... Dagegen verblasste der schönste Sonnenschein!“ Alle nickten.

Isidor fuhr fort: „Ich bin weit gereist, ich weiß, wie die Sonne lächeln kann... Aber Hannis Lächeln überstrahlt alles....“ Isidor und Gattin Isolde verleben schon seit vielen Jahren ihre Sommer auf dem Dach der großen Scheune. Sie gelten beide als besonders klug und welterfahren. Ihre Ratschläge werden stets befolgt.

Isolde hatte eine Idee. „Ich habe hier einen schönen großen Zettel! Jeder von uns schreibt da etwas drauf ...“ „Was denn?“, wollte Schweinchen Ottilie wissen. „Plappere nicht immer dazwischen ...“, klapperte Isidor. Isolde fuhr fort: „Jeder von uns notiert auf dem Zettel, was er besonders an Hanni schätzt ...“ Waldemar schüttelte den Kopf. „Selbst wenn ich nur auf das Allerwichtigste beschränke, und das in winzig kleinen Buchstaben aufs Papier kritzele, reicht das Blatt nicht aus. Ich könnte Bücher füllen!“ Da seufzten alle zustimmend und traurig. Stille trat ein.

„Ich habe von Hanni geträumt!“, mit diesen Worten unterbrach Waldemar die triste Stille. „Was denn?“, wollten alle wissen. „In meinem Traum führte Hanni einen eigenen Hof!“ Storch Isidor seufzte. „Das muss ein schöner Traum gewesen sein!“ Waldemar bellte zustimmend. „Das war der schönste Traum, den ich je im Leben gehabt habe!“ Alle anderen Bewohner des Hofs beneideten Waldemar um seinen Traum. Alle wollten Einzelheiten des Traums wissen.

Bereitwillig antwortete Waldemar auf die Fragen der anderen Tiere, die möglichst genau wissen wollten, was er im Traum gesehen und gehört hatte. „Hanni behandelte alle ganz besonders lieb. Alle fühlten sich wohl und arbeiteten gern mehr als sie eigentlich hätten arbeiten müssen. Allen ging die Arbeit spielend von der Pfote, weil Hanni ihnen so viel Kraft schenkte. Manchmal hockten alle im Kreis und schauten trübsinnig drein. Da kam Hanni vorbei, lächelte, sagte etwas ... Und alle strahlten!“ Isolde wirkte etwas geistesabwesend. „Das ist nichts Neues. So kennen wir unsere Hanni doch auch. Und nicht anders!“

Waldemar erklärte: „Aber in meinem Traum hatte Hanni einen eigenen Hof, den sie leitete!“ Ottilie quiekte: „Das klingt schon sehr gut! Niemand kann einen Hof so gut führen wie Hanni! Unseren Hof hat sie doch auch mehr oder minder allein geleitet!“ Alle pflichteten dem kleinen Schweinchen bei. Nach diesen Worten schauten alle wieder traurig drein.

„Wir dürfen nicht traurig sein, weil Hanni gegangen ist!“, verkündete Isidor mit erhobenem Flügel. „Wir dürfen dankbar sein, dass sie Jahre lang für uns da war!“ Isolde pflichtete ihrem Gatten bei. „Aber es schmerzt, dass sie nicht mehr unser aller Königin ist!“, muhte nachdenklich Erna, die kluge Kuh.

Da meldete sich wieder Waldemar zu Wort. „Deshalb habe ich doch euch meinen Traum erzählt ...“ Isidor unterbrach. „Sehr hilfreich war dein Traum aber nicht ...“ Waldemar bellte leicht verstimmt. „Ihr lasst mich ja nicht ausreden!“ Er ließ sich aber nicht lange bitten, weiter zu erzählen.

„Hanni leitete einen eigenen Hof ... der war wunderschön, ganz nach ihren Plänen gebaut! Und der hieß 'Hof der Freude' oder so, irgendwas mit Joy jedenfalls ...Vor allem war Hanni sehr, sehr glücklich!“ Da jubelten alle Tiere. „Das ist das Schönste von Deinem Traum!“, meinten schließlich nachdenklich Isidor und Isolde. „Denn wenn jemand es verdient, glücklich zu sein, dann unsere Hanni!“

Der Jubel wurde lauter. „Ja, glücklich soll sie sein, unsere Hanni!“ Und Erna rief: „Auf Hanni! Sie wird immer unsere Königin sein, immer und ewig!“ Alle lachten und jubelten. Die, die Pfoten hatten, applaudierten stürmisch. Jene, die Flügel hatten, trampelten mit den Füßen! Und Ottilie übertönte alle mit freudigem Gequieke.

„Wer soll für immer unsere Königin sein?“, fragte der alte Jakob, ein in Ehren ergrauter Esel. „Na die netteste von allen, die Hanni.“ Jakob hat aber nur die Hälfte gehört. „Wer soll Königin bleiben, immer und ewig?“ Er wiederholte, was er gehört hatte. „Na die ne ...? Wer ist denn na … di ... ne?“ Geduldig erklärte Isidor: „Unsere Hanni!“ Da stimmte auch Jakob mit ein: „Hoch lebe unsere Königin!“

Und so beschlossen alle Tiere einstimmig, dass Hanni auf alle Zeiten ihre Königin sein und bleiben würde. Denn niemand, niemand kann sie ersetzen. Niemand wird sie je ersetzen.

Isidor und Isolde besuchen Hanni - Foto: Walter-Jörg Langbein

Isidor und Isolde bekamen ein wichtiges Amt übertragen. Die beiden großen Störche würden regelmäßig Hanni besuchen. „Wir werden überprüfen, ob Hanni auch wirklich glücklich ist!“, verkündete Isidor ernst. Isolde klapperte mit dem mächtigen Schnabel. „Und wenn da jemand ist, der unsere Königin ärgert oder ihr gar Kummer bereitet, der bekommt es mit uns zu tun! Wir haben sehr scharfe Schnäbel!“ Da jubelten alle Tiere vom Hof: „Hoch lebe unsere Königin!“

Hier geht es zu Teil 3 des Märchens

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