Sonntag, 20. Dezember 2015

309 »Der Genozid«

Teil 309 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                        
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Giganten der Osterinsel

Etwa 1500 Menschen wurden von der Osterinsel in die Sklaverei verschleppt. Am 18. August 1863 zeigen die Proteste gegen den menschenverachtenden Sklavenhandel endlich Wirkung. Die wenigen überlebenden Polynesier sollen auf ihre Heimatinseln zurückgebracht werden. 318 Polynesier haben die unbeschreibliche Hölle überlebt. Das Schiff »Bárbara Gomez« mit den Überlebenden an Bord erreicht als erstes Ziel Papeete. Dann geht es weiter Richtung Isla la Pascua. An Bord bricht eine Pocken-Epidemie aus. 85 der 100 Osterinsulaner sterben, nur 15 überleben. In der Heimat angekommen, infizieren die fünfzehn »Geretteten« die schon dezimierte Bevölkerung der Osterinsel. 1 000 Osterinsulaner werden dahingerafft. Vorsichtig geschätzt fielen zwei Drittel der Bevölkerung der »zivilisierten Welt« zum Opfer. Tragischer Weise führt die christliche Rettungsaktion dazu, dass noch mehr »Wilde« sterben.


Foto 2: Die Osterinsel aus dem All. NASA

Noch 1929 schrieb der fast schon als heldenhaft verehrte Pater Sebastian Englert in einem Aufsatz in »Ewige Anbetung« über »Die Indianerseele« (1): »Niemand wird sich darüber wundern, wenn ich sage, daß der Indianer einer tieferstehenden Rasse angehört als wir Europäer. Und wenn ich manchmal etwas derbe oder scharfe Ausdrücke gebrauche, will ich damit die Indianer nicht verachten. Wer in die Mission geht, weiß von vornherein, daß er zu Menschen niederer Kulturstufe geht und daß das Charisma und die Größe des Missionars darin besteht, um sich der Ärmsten der Armen, der geistig und sittlich am tiefsten Stehenden liebevoll anzunehmen….. Der Missionar hat Gelegenheit, das Niedrige und Gemeine, das in der Indianerseele liegt, zu beobachten: Das Falsche, das Verschlagene, das Heimtückisch-Feige, das Verstohlene, das Sinnliche und das Träge, das Energielose und Dummstolze.«

Foto 3: Auch Make Make konnte nicht helfen
Bei einer unserer langen Jeep-Fahrten, die uns kreuz und quer über die Osterinsel führten, zeige ich mich entsetzt über die Verbrechen am Volk der Rapa Nui. Die stolze Insulanerin tritt auf die Bremse und bringt den Jeep nahe bei einem steinernen Koloss auf mächtigem Podest zum Stehen. Sie sieht mich traurig an. »Es war ein Genozid.« Abends legt sie mir eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1878 vor. Demnach lebten anno 1877 nur noch 111 Menschen auf der Osterinsel, 85 Männer und 26 Frauen.

»Wenn man die jüngere Geschichte meiner Heimat verfilmen willen, kann man aus reichlich Material schöpfen…«, schimpft meine kundige Führerin. »Da gibt es reichlich Material für eine ganze Horror-Serie! Vermutlich würde das zu grauenhaft…«

Ich schaue meine Gesprächspartnerin wohl etwas zu zweifelnd an. Sie lacht. »Du hast ja recht. Leider wurde bisher viel zu wenig geforscht. Und wenn recherchiert wurde, dann meist beschönigend! Vieles ist noch unklar! Und so mancher ›Held‹ war in Wirklichkeit eine eher zweifelhafte Gestalt! Zum Beispiel Pater Sebastian Englert (1888-1969)…« Nach Heyerdahl wurde Englert als »ungekrönter König« der Osterinsel bezeichnet (3). Englert, Gymnasiallehrer für alte Sprachen, Sprachforscher, katholischer Geistlicher und Missionar wirkte intensiv auf der Osterinsel. Er setzte sich für den Erhalt der Riesenstatuen ein, erforschte die Mythologie der Osterinsel und versuchte den Leprakranken auf der Insel so gut zu helfen, wie er nur konnte.

Fotos 4 und 5: Osterinsel 1914 und fast ein Jahrhundert später

1917, die Einwohnerzahl der Osterinsulaner war wieder auf 301 angestiegen, grassierte eine Lepra-Epidemie auf der Osterinsel. Abends in meiner Pension lese ich in den handschriftlichen Notizen meiner Führerin. Der Geistliche Rafael Edwards weilte 1917 auf der Osterinsel und missionierte eifrig. Er bemühte sich auch um die Seelen der sterbenden Leprakranken, die unter unsäglichen Bedingungen hausen und mehr vegetieren als leben mussten.

Meine Gesprächspartnerin ist nicht besonders gut auf Rafael Edwards zu sprechen. »Dieser Mann des christlichen Gottes hätte sich etwas mehr um das Leiden und Leben der Leprakranken kümmern sollen als um ihr Seelenheil. Ihm war es doch egal, ob jemand an Lepra starb, Hauptsache, er starb als Christ und hat noch rechtzeitig gebeichtet!«

Foto 6: Autor Langbein in einer der Osterinsel-Höhlen

1917 beschreibt Rafael Edwards das grauenhafte Horrorszenario der »Leprakolonie« auf der Osterinsel. Die besonders hart von Lepra betroffenen Menschen gleichen mehr lebenden Leichen. Sie verfaulen bei lebendigem Leibe, umschwärmt von Moskitos, in ihren klaffenden Wunden fühlten sich Maden heimisch. 
Foto 7: Erkundung einer der Höhlen

Auf Stroh und »Unrat« (Rafael Edwards) liegend dämmerten die entstellten Menschen ihrem Ende entgegen. Immer wieder drang Edwards in Höhlen und Häuser in der Leprakolonie vor, um seelsorgerlich zu helfen. Lange hielt er es nicht zwischen den Kranken aus. Der Gestank der »faulen Ausdünstungen« raubte ihm den Atem, so dass ihm immer wieder fast die Sinne schwanden. Dann taumelte er ins Freie, atmete intensiv ein und aus, um sich wieder in den Gestank der Noch-Lebenden und Schon-fast-Toten zu stürzen. »Lepra wurde von den Mächtigen genutzt, um missliebige Insulaner zum Schweigen zu bringen!«, behauptete verbittert meine Gesprächspartnerin.

Foto 8: Düstere Stimmung...
Wann die ersten Menschen auf der Osterinsel zum ersten Mal an Lepra erkrankt sind, ist unklar. Fest steht, dass eine Rapa Nui Familie – drei Personen – nach Tahiti geflohen war und 1889, an Lepra erkrankt, in die Heimat zurückkehrte. Die drei – Vater, Mutter, Kind – lebten getrennt von der übrigen Bevölkerung in einer Höhle. 1902 oder 1903 waren aber schon so viele Menschen angesteckt, dass abseits von der einzigen Siedlung auf dem Eiland eine Lepra-Kolonie gegründet werden musste.

1938 unterschlug der chilenische Arzt und »Militär-Gouverneur« Spendengelder, die für die Leprakranken unter den Rapa Nui gedacht waren.

Erst 1947 begann man, eine modernere Leprastation aufzubauen, mindestens 58 Jahre nach Ausbruch der Krankheit. Es ist beschämend, dass in den 1950er und 1960er Jahren Leprakranke auf der Osterinsel nur gelegentlich ärztlich versorgt wurden. Es ist beschämend, dass es erst 1993, ein Jahrhundert nach Ausbruch, es Betroffenen ermöglicht wurde, sich in Santiago de Chile operieren zu lassen. Es ist mehr als beschämend, dass die Rapa Nui lange Zeit auf der eigenen Insel wie Gefangene in einem Ghetto gehalten wurden. Aufbegehrende Insulaner wurden zu den Leprakranken gesperrt. Auf diese sollten die Menschen gefügig gemacht werden. Als Strafe für Ungehorsam war Ansteckung mit Lepra vorgesehen. Das ist nicht mehr beschämend, das war verbrecherisch.

Howard Phillips Lovecraft (1890-1937), Großmeister des Horrors, schrieb: »Wir leben auf einer seelenruhigen Insel der Ignoranz inmitten eines Meeres von schwarzer Endlosigkeit und es war nie angedacht, dass wir je auf Reise gehen sollten.«

Einst versank die Urheimat der Osterinsulaner im Meer, dank des fliegenden Gottes Make Make – so überliefert es die Mythologie – konnten sich die Menschen auf die »Isla de Pascua« retten. Dort hätten sie wie in einem Paradies leben können… wenn nicht die »Schwärze« der zivilisierten Welt immer wieder Sklaverei, Elend und Tod gebracht hätte. Fast wäre die Bevölkerung der Osterinsel vollständig auslöscht worden. So kann man, muss man von einem Genozid sprechen.

Foto 9: Hund, Autor und kleiner Riese
Fußnoten

1) Zitat aus Fischer, Hermann: »Schatten auf der Osterinsel/ Plädoyer für ein vergessenes Volk«, 2. Überarbeitete Auflage, Oldenburg 1999, S. 202
2) Pinart, Alphonse: »Voyage à l´Ille de Paques: Le Tour du Monde«, vol. 36, Seiten 225-240, Paris 1878
3) Wikipedia-Artikel über Englert.
4) Edwards, Rafael: »La Isla de Pascua«, Santiago de Chile 1918

Zu den Fotos 

Fotos 1, 3, 7 und 8: Walter-Jörg Langbein
Foto 2/ Die Osterinsel aus dem All. NASA: NASA
Fotos 4 und 5/ Osterinsel 1914 und fast ein Jahrhundert später: Foto 4, 1914, gemeinfrei. Foto 5 Ingeborg Diekmann
Foto 6/Autor Langbein in einer der Osterinsel-Höhlen: Ingeborg Diekmann
Foto 9/ Fotograf unbekannt

310 »Die Weihnachtsgeschichte - wortwörtlich«
Teil 310 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                        
von Walter-Jörg Langbein,                      
erscheint am 27.12.2015


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Montag, 14. Dezember 2015

Von Mikesch, Büchern und seiner Begegnung mit Andrea Sawatzki

Guten Tag, mein Name ist Mikesch!

Auf dem Foto links können Sie sich ein Bild von mir machen. Da sah ich noch ganz entspannt aus, das sollte sich aber sehr bald ändern …

Sie kennen Fido Buchwichtel, den berühmten Literaturkritiker aus dem Wichtelland? Ich sag Ihnen was: den kannte ich einmal! Dieser windige Wichtel hat es tatsächlich geschafft, mein ruhiges Leben durcheinander zu bringen! Und das kam so:

Letzte Woche landete ein Lachmöwenjet auf meiner grünen Wiese, an Bord Fido Buchwichtel. Ein kurzes Hallo von ihm und schon kam er zur Sache. Atemlos berichtete er von seinem Weihnachtsstress als Wichtel und dass »Ein Buch lesen!« auf seine Buchvorstellung zu Weihnachten wartet und er überhaupt keine Zeit dafür habe. 

Was habe ich mit Büchern zu tun? Gut, Die Mäusejagd im Wandel der Zeit von Kasy Karthäuser ist ein Klassiker und wird von mir immer wieder gerne zur Pfote genommen. Aber was und wer ist »Ein Buch lesen!«?

Lange Rede kurzer Sinn: Fido der Wichtel packte mich bei meiner Eitelkeit! Er versprach, dass er meine Dosenöffner überreden würde, mich zu einer Lesung von Andrea Sawatzki einzuschmuggeln! Da wurde ich weich wie Butter in der Sonne. 


Dass ich im Gegenzug eine Buchvorstellung machen sollte, lief eher unter dem Kleingedruckten. Zumal ja auch von einem Fotoshooting die Rede war. Eigentlich war ja alles gar nicht so schlimm, wenn da nicht diese idiotische Mütze gewesen wäre. Vermutlich wollte Fido Buchwichtel aus diesem Grund den Job nicht machen. Diese Mütze entwürdigt Wichtel und Katzen gleichermaßen. Sehen Sie selbst (Foto rechts).


Dass die Autoren der Schriftstellergemeinschaft Katzenliebhaber und auch Dosenöffner sind, hat mich dann etwas besänftigt. Walter-Jörg Langbein kümmert sich in seiner knapp bemessenen Freizeit um arme Katzen. Füttert und versorgt sie mit Medikamenten. Darum macht es mir auch eine besondere Freude, sein neues Sachbuch »Als Eva noch eine Göttin war« hier vorzustellen. Darin enthüllt Walter-Jörg Langbein verborgenes Wissen in biblischen Schriften. Ein spannendes Sachbuch, das unter dem Weihnachtsbaum nicht fehlen sollte!

Ursula Prem teilt Tisch, Bett und Kühlschrankinhalt mit einer besonders wilden Katze. Nie im Leben würde die sich eine idiotische Weihnachtsmütze überstülpen lassen! Freiheit ist beiden ein wichtiges Gut. Wen wundert’s also, dass Ursula Prem ein besonderes Buch wieder aufgelegt hat: »Das Recht im Irrenwesen: kritisch, systematisch und kodifiziert« die Neuausgabe des 1890 bei Orell Füssli & Co. erschienenen Werkes von Eduard August Schroeder. Dazu schreibt sie Zitat: »Dass es im Ergebnis noch immer keinen Unterschied macht, ob ein Mensch im 19. Jahrhundert der Geisteskrankheit geziehen wurde, oder ob er in heutiger Zeit ihrer bezichtigt wird, unterstreicht nur die traurige Kontinuität des Wirkens der Psychiatrie in ihrem fatalen Zusammenspiel mit der Justiz.« Zitatende

g.c.roth ist auch Dosenöffner. »Mord im ostfriesischen Hammrich: Tödliches Wiedersehen« zeigt Abgründe auf! Irgendwann ist gut gewesen und das Ende des Antagonisten passt zu seinem Lebensstil. 

Krimis schreibt auch Tuna vB. Der »Blauregenmord: Ein Münsterland - Krimi« handelt von einem Ereignis, dass sich gleich hier ums Eck ereignet haben soll. Dazu gibt es sogar eine kostenlose Leseprobe, als E-Book.

Eigentlich wollte ich mich ja weigern, über die Bücher von Sylvia B. zu berichten. Zu ihr gehört nämlich der Lisa, der hat sich neulich an mich rangeschlichen und beinahe wäre ich im Seerosenteich gelandet. Der Lisa ist ein Mobber! Warum ich doch ein E-Book vorstelle? Weil Sylvia B. auch für das Äugelchen Dosen öffnet. Und das Äugelchen hat dem Bonsai die Cannabisernte verschisselt! Das glaubt Ihr mir nicht? Dann lest »Lyrichs Briefe an Lieschen - Hexenhausgeflüster«.


Aber jetzt zu der Lesung mit Andrea Sawatzki. Tatsächlich ist es meinen Dosenöffnern gelungen, mich in die heiligen Hallen der Sparkasse zu schleusen. Sie müssen wissen, dass ich dort kein Konto besitze. Ich handele schließlich mit Mäusen, nicht mit Kohle. Die Lesung war klasse, unglaublich spannend der neue Thriller »Der Blick fremder Augen«.

Im Anschluss signierte Andrea dann ihre Bücher, die Menschen standen geduldig Schlange. Ich habe damit kein Problem, schließlich kann ich stundenlang vor einem Mauseloch ausharren. Als ich aber endlich an der Reihe war, wurde ich doch nervös. Schließlich habe ich keinen ihrer Tatorte verpasst. Als ein Foto von uns beiden gemacht wurde, konnte ich nicht stillsitzen und habe mich verwackelt. Darum hier ein Bild nur mit ihr.

Sie hat mir anvertraut, dass sie lieber Hunde mag, aber bei mir würde sie eine Ausnahme machen. Das ist die Wahrheit, dafür lege ich meine Pfote ins Wasser! Lest selbst, da steht »Für Mikesch« und »Das Böse lauert überall …« (Ich hätte sie fragen sollen, ob sie auch den Lisa kennt …)

Wie dem auch sei, Andrea Sawatzki hat mich den Stress mit der Weihnachtsmütze vergessen lassen.


Und jetzt maunze ich Euch zu, was Fido Buchwichtel an dieser Stelle herausschreien würde:
Mäuse … äähhh … Bücher auf
»Ein Buch lesen!« - Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!


Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

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