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Sonntag, 22. Oktober 2017

405 »Im Ozean des Geistes«



 »Das Geheimnis der fliegenden Kapelle«, Teil 7,
Teil  405 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                        
von Walter-Jörg Langbein

Fotos 1 und 2: In der Unterwelt des Hypogäums, Malta.

Erich von Däniken schloss sein drittes Werk »Aussaat und Kosmos«, 1972 erschienen, mit den Worten (1): »Soll man Tempel sprengen, Kirchen schleifen? Nie und nimmer. Wo Menschen sich zusammenfinden und den Schöpfer preisen, empfinden sie eine wohltuende stärkende Gemeinsamkeit. Wie vom Ton einer Stimmgabel angerührt, schwingt gemeinsame Ahnung von etwas Großartigem im Raum. Tempel und Kirchen sind Orte der Besinnung, Räume des gemeinsamen Lobes für das Undefinierbare, für ES, das wir behelfsweise Gott zu nennen gelernt haben. Diese Versammlungsstätten sind notwendig. Der Rest aber ist überflüssig.«

Wie weit mag diese »wohltuende Gemeinsamkeit« reichen? Findet sie nur örtlich in einem Raum, etwa einer Kirche, statt? Wurde sie vor Jahrtausenden in Tempeln zelebriert, etwa auf Malta (Fotos 3-6!), wo wir Dutzende von wahrhaft gigantischen Anlagen auf engstem Raum finden. Was geschah zum Beispiel in der unterirdischen Welt des Hypogäums auf Malta (Fotos 1-3)? Vordergründig diskutiert man über die Kunst der Steinbearbeitung und des Steintransports. Über den tieferen Sinn der mysteriösen Tempelanlagen, die wir weltweit antreffen, denkt kaum jemand nach. Hatten Tempel vor Jahrtausenden den gleichen Zweck wie Kirchen Jahrtausende später?

Foto 3: Was wurde hier zelebriert?

Endet(e) die »wohltuende Gemeinsamkeit« an den Mauern jeder einzelnen Kirche, jedes einzelnen Tempels? Oder reicht sie weit darüber hinaus? Gibt es etwas wie Schwingungen, die von solchen Versammlungsstätten ausgehen, die sehr weit reichen? Ich spekuliere bewusst nach dem Motto »Keine Angst vor kühnen Gedanken! Gibt es eine Verbindung der vermeintlich »übersinnlichen« Art zwischen Gotteshäusern und Tempeln, selbst wenn sie auf den Globus verteilt anzutreffen sind? Das »Experiment 100. Affe« scheint zu belegen, dass das möglich ist.

Worum geht es? Auf der zu Japan gehörenden Insel Kojima bekamen sogenannte Schneeaffen Süßkartoffeln. Japanische Wissenschaftler warfen Süßkartoffeln in den Sand, was den Tieren aber gar nicht gefiel. Eine weibliche Schneeäffin, neun Monate alt, machte selbständig eine Entdeckung. Sie wusch die Süßkartoffeln, die sie verzehren wollte, im Ozean und verzehrte sie genüsslich. Ein Lernprozess folgte. Weiter Affen machten nach, was sie sahen und reinigten ihre Süßkartoffeln im Salzwasser des Ozeans. Irgendwann geschah etwas Unerklärliches. Als der 100. Affe mit der Nützlichkeit des Kartoffelwaschens vertraut war, fingen plötzlich seine Artgenossen auf anderen Inseln und auf dem Festland an, Süßkartoffeln im Wasser zu reinigen, obwohl ihnen das niemand vorgemacht hatte und kein Kontakt zur Affenkolonie.

Foto 4: Autorenkollegen Hans-Werner Sachmann und W-J.Langbein (Malta)

Mit anderen Worten: Sobald genügend Schneeaffen wussten, dass gewaschene Kartoffeln besser schmecken und dieses Wissen auch in die Tat umzusetzen, muss eine wie auch immer geartete geistige Verbindung zu anderen Affen entstanden sein, die dann schlagartig über das nützlich Wissen verfügten. Lyall Watson (*1939 - †2008), umstrittener Anthropologe und Zoologe, Verfasser einiger Bestseller, fasst zusammen: »Mit dem Hinzukommen dieses hundertsten Affen überschritt die Zahl jedoch offenbar eine Art Schwelle, eine bestimmte kritische Masse, denn schon am Abend desselben Tages tat es fast der gesamte Rest der Herde. Und nicht nur das: das Verhaltensmuster scheint sogar natürliche Barrieren übersprungen zu haben und – ähnlich wie Glyzerinkristalle in hermetisch verschlossenen Reagenzgläsern – auch in Kolonien auf anderen Inseln sowie bei einem Trupp … auf dem Festland spontan aufgetreten zu sein.«

Sollte es also möglich sein, dass zwischen Lebewesen, wie weit sie auch voneinander räumlich getrennt sind, auf »übersinnliche« Weise Informationen ausgetauscht werden? Der Göttinger Theologe Manfred Josuttis spricht von der »Bindekraft einer Gemeinschaft« und weist auf »morphogenetische Felder« hin.

Fotos 5 und 6: Tempel von Hara Qim, Malta.

Rupert Sheldrake (3) bringt »morphogenetische Felder« ins Spiel. Sollte es – von der Schulwissenschaft noch weitestgehend geleugnete – Energiefelder geben, die womöglich den gesamten Globus wie ein dichtmaschiges Netz umspannen?

Viele Wissenschaftler sehen sich als Vertreter der strengen Logik, mit der sie allen Problemen zu Leibe rücken. Verächtlich blicken sie auf religiöse Vorstellungen herab, die auf alle offenen Fragen eine Antwort haben: Gott. Wie entstand der Mensch? Gott hat ihn gemacht, lautet die einhellige Antwort der Religiösen. Rein materialistisch eingestellte Wissenschaftler indes sehen den Menschen als Zufallsprodukt der Evolution an. So heftig auch – und ich habe das bei von mir geleiteten Diskussionen häufig erlebt – die »Religiösen« mit den »Wissenschaftlichen« streiten, in einem Punkt sind sie der vollkommen gleichen Meinung. Wissenschaft wie Religion sieht den Menschen als das Nonplusultra schlechthin, ob man von »Krone der Schöpfung« oder von »Evolution« spricht. Ob göttliches Wirken oder die Kräfte des Zufalls wirkten, der Mensch steht in beiden Bildern über allem, was sich auf Planet Erde wächst und gedeiht.


Foto 7: Widmung »In friendship J(acques) Bergier

Weder im religiösen, noch im »wissenschaftlichen« Weltbild ist Platz für zyklische Entwicklungen. Die Gelehrten und Priester der Mayas sahen das ganz anders. Sie waren davon überzeugt, dass die Weltgeschichte in Zyklen verläuft, dass auf einen Kataklysmus ein Neubeginn folgt. Sie waren vom Untergang der einen Kultur und der Neugeburt einer neuen überzeugt. Wir hingegen haben ein lineares Weltbild. Nach und nach vollzieht sich linear eine Weiterentwicklung. Nach und nach klimmt man auf der Leiter der Evolution empor. Wir sind deshalb die Höchstentwickelten, behaupten die Vertreter beider Welten, von Wissenschaft und Religion.

Wer freilich die Baudenkmäler aus uralten Zeiten staunend untersucht, dem drängt sich eine Frage auf: Gab es in »grauer Vorzeit« weltweit die eine oder andere Hochkultur, die zu schier unglaublichen Leistungen in der Lage war? Weltweit scheinen vor Jahrtausenden – um ein Beispiel zu nennen – sehr ähnliche Techniken angewendet worden zu sein, um riesige Steinkolosse mit unglaublicher Präzision zu schneiden. Riesenbauten entstanden zum Beispiel in der Südsee (Nan Madol, Lelu), aber auch in Tiahuanaco, Bolivien. Auf meinen Reisen zu den Monstermauern, die es überall auf der Welt gibt, fragte ich immer wieder: Gab es schon vor Jahrtausenden Kontakte zwischen den Menschen der Kontinente? Und wenn es sie gab, wie sahen sie aus?

Foto 8: Tiahuanaco, Bolivien (Sonnentor-Motiv)

Gab es vielleicht auf geistiger Ebene Kontakte der »übersinnlichen Art«? Nutzen Vertreter verschiedener Hochkulturen vor Jahrtausenden eine Art der Kommunikation, die – zum Beispiel – ganz ohne Satelliten auskommt, um weltweit miteinander zu kommunizieren? Waren einst die ältesten Tempel unseres Planeten so etwas wie Kommunikationszentren, die untereinander via »System morphogenetische Felder« miteinander verbunden waren? Wir stehen als Laien staunend vor tonnenschweren Steinkolossen, die mit unglaublicher Präzision bearbeitet und oft über große Distanzen transportiert wurden. In wissenschaftlichen Werken finden wir dann immer wieder die Behauptung, dass, was uns geradezu als wundersam erscheint, angeblich mit primitivsten Mitteln geschaffen werden konnte. 

Ich frage erneut: Was geschah in den Tempeln, später in den Kirchen? Waren das simple Rituale ohne jegliche Wirkung? Oder wurden die sakralen Stätten zu Kommunikationszentren, untereinander durch »übersinnliche«, sprich für die meisten Wissenschaftler nicht existente Energiefelder? Trans-ozeanische Kontakte vor Jahrtausenden werden weitestgehend geleugnet, von Kontakten via »morphogenetische Felder« will schon kein etablierter Wissenschaftler etwas hören. So etwas kann es ja nicht geben, weil es so etwas nicht geben darf. So wird die Vorstellung, per wie auch immer geartete Gedankenkraft von Tempel zu Tempel oder von Kirche zu Kirche zu kommunizieren, als unsinnige Fantasterei abgelehnt. Entsprechende Möglichkeiten sind in der Parapsychologie salonfähig, nicht aber in den erhabenen Elfenbeintürmen der sich so ernst nehmenden Schulwissenschaften.

Fotos 9 + 10: Lelu
Schon 1975 hatte ich Gelegenheit, mich ausgiebig mit Jacques Bergier zu unterhalten. Kult- und Bestsellerautor Jacques Bergier (*1912 - †1978), eigentlich Jakow Michailowitsch Berger, verfasste eine ganze Reihe von Sachbüchern, einige zusammen mit Coautor Louis Pauwels. Mich persönlich beeindruckt bis heute besonders das Werk »Aufbruch ins dritte Jahrtausend« (4). Ich traf den sympathischen Schriftsteller am 31. Mai 1975 im Rahmen der »2. Weltkonferenz« der »Ancient Astronaut Society« in Zürich. Jacques Bergier schwärmte im Gespräch mit mir über den »phantastischen Realismus«, der eines Tages die Tore zu fantastischen Erkenntnissen öffnen würde. Dann werde es keinen Unterschied mehr geben zwischen Magier und Ingenieur, dann erst würde »der Ozean des Geistes in seiner Gesamtheit« wahrgenommen.

Emsig notierte ich die zentralen Gedanken, die Jacques Bergier nur so sprudeln ließ. Der Ingenieur von heute stelle mit Computerhardware Verbindungen von Mensch zu Mensch, über Meere und Kontinente hinweg, her. Der Magier benötige keinerlei technischen Aufwand, der zudem immer störungsanfällig sei. Der Ingenieur von morgen, so Bergier, werde »jeden mit jedem im Ozean des Geistes« miteinander verbinden.

Treiben wir die Spekulation noch ein Stück weiter: Überall auf der Welt versammeln sich Menschengruppen, die per Gedankenübertragung miteinander kommunizieren. Nach Bergier wird das morgen oder übermorgen Alltag sein. Gab es dergleichen aber vielleicht schon gestern und vorgestern? Es gibt weltweit über 2000 Loreto-Kapellen. Waren sie als Kommunikationszentren gedacht, die miteinander Gedanken austauschen konnten? Haben die Loreto-Kapellen viel ältere Zentren – heidnische Tempel – abgelöst? Wurden sie just dort errichtet, wo man sich schon vor Jahrtausenden getroffen hatte, um über weite Strecken hinweg im »Ozean des Geistes« eins zu werden?

Fotos 11+12: Lelu
Sind die 2000 Loreto-Kapellen Inseln im »Ozean des Geistes«? Waren Kultplätze auf der Osterinsel, Tiahuanaco in Bolivien und in der Südsee (z.B. Nan Maol und Lelu, Mikronesien) – um drei beliebige Beispiele zu nennen – Zentren der geistigen Kommunikation!

Bevor die zentralen Fragen unbeantwortet bleiben, werden Detailfragen schon gar nicht in Angriff genommen. Noch können wir nur spekulieren, ob etwa die ganz speziellen Maße der Loreto-Kapellen einen Einfluss hatten etwa auf die Bündelung von Gedankenenergie. Sind Gebete in der Gruppe Bündelung von Gedankenenergie?

Um die Kühnheit der Gedanken auf die Spitze zu treiben: Wenn das morphogenetische Feld, wie Walter Häge postuliert, »das Gedankenfeld des universellen Geistes« ist, dürfen wir dieses Feld dann auf Planet Erde eingrenzen? Oder umfasst es die Unendlichkeit? Ermöglicht das morphogenetische Feld dann auch die Kommunikation mit fernen Welten und ihren Bewohnern?

Ein Kommunikationsmittel funktioniert nur, wenn man auch dazu bereit ist, zu benutzen. Man kann nur telefonieren, wenn man den Hörer abnimmt und eine Nummer wählt oder wenn man sein Smartphone anschaltet und eine Nummer eingibt.

Wem derlei Gedankenspiele zu kühn und spekulativ sind, der mag sich auf die Fortsetzung dieses Textes freuen. Dann geht es sehr konkret um die Frage, wie Engel vor vielen Jahrhunderten ein Haus aus Nazareth durch die Luft nach Italien transportierten und warum. Im Vergleich zu Spekulationen über Gedanken-Kommunikation mit dem Kosmos wird es trockener und nüchterner zugehen, aber – hoffentlich – fantastisch genug!

 
Fußnoten
1) Däniken, Erich von: »Aussaat und Kosmos«, Düsseldorf, August 1972, S. 266
2) Lyall Watson: »Lifetide«, New York 1979
3) Sheldrake, Rupert: »Das Gedächtnis der Natur«, Bern 1990
4) Pauwels, Louis und Bergier, Jacques: »Aufbruch ins dritte Jahrtausend/ Von der
     Zukunft der phantastischen Vernunft«, Bern und Stuttgart 1962
Sehr empfehlenswert sind auch:
Pauwels, Louis und Bergier, Jacques: »Die Entdeckung des ewigen Menschen/
     Die Umwertung der Menschheitsgeschichte durch die phantastische
     Vernunft«, Bern, München Wien, o.J.
Pauwels, Louis und Bergier, Jacques: »Eternal Man/ Are we older and wiser
     than we know?«, London (?) 1972
Pauwels, Louis und Bergier, Jacques: »Impossible Possibilities«, London (?)
     1971
5) Häge, Walter: »Die Theorie vom morphogenetischen Feld«, Manuskript


Foto 13: Widmung Bergier
Zu den Fotos
Fotos 1 und 2: In der Unterwelt des Hypogäums, Malta. Fotos um 1910. Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 3: Was wurde hier zelebriert? Foto etwa 1910. Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 4: Monstersteine in Tempeln von Malta. Im Bild Hans-Werner Sachmann und Walter-Jörg Langbein. Foto Ilse Pollo.
Fotos 5 und 6: Tempel von Hara Qim, Malta. Fotos Walter-Jörg Langbein.
Foto 7: Widmung Jacques Bergier. Foto Walter-Jörg Langbein

Foto 8: Tiahuanaco, Bolivien (Sonnentor-Motiv). Foto Ingeborg Diekmann, Bremen.
Fotos 9-12: Lelu, Mikronesien, Reste gigantischer Steinbauten aus uralten Zeiten. Fotos Walter-Jörg Langbein

406 »Von Engeln und einem fliegenden Haus«,
»Das Geheimnis der fliegenden Kapelle«, Teil 8,
Teil  406 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                        
von Walter-Jörg Langbein,                      
erscheint am 29.10.2017



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Sonntag, 15. April 2012

117 »Geheimnisvolles Gavrinis«

Teil 2: Das mysteriöse »Grab«.
Teil 117 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Er-Lannic im Nebel
Foto W-J.Langbein
Bei strahlendem Sonnenschein bin ich von Larmor-Baden mit der Fähre Richtung Gavrinis aufgebrochen. Drei Bauersfrauen halten eine meckernde Ziege im Zaum. Das Töchterchen der Jüngsten der drei Damen erklärt mir in gutem Englisch, dass die Damen eine Ziegenzucht beginnen wollen. Sie sind sich in einer zentralen Frage uneinig. Ist dafür eine amtliche Genehmigung erforderlich? Die offenbar Älteste in der rustikal-femininen Dreifaltigkeit wird wütend: »Schon mein Urgroßvater hat auf Gavrinis eine kleine Ziegenherde gehabt! Natürlich darf ich in die Fußstapfen meiner Vorfahren treten und eine Ziegenherde halten!« Das wolle sie sich von irgendwelchen Bürokraten nicht verbieten lassen!

Tatsächlich lässt sich der Name »Gavrinis« auf das Altbretonische »Gavriniz« zurückführen, auf das französische »ile de la chevre«, zu Deutsch »Ziegeninsel« ... erkläre ich den Damen via Übersetzung durch das Töchterchen: »Einst hatte Gott Kronos Angst, einer seiner Söhne könnte ihn vom Thron stürzen. So beschloss er, seine männlichen Kinder zu verschlingen. Auf Gavrinis. Rhea wandte einen Trick an. Anstatt des kleinen Zeus gab sie dem bösartigen Kronos einen in Windeln eingewickelten Stein zum Fressen. Der verschlang den schweren Klumpen ...«

Vorbei an Er-Lannic ...
Foto W-J.Langbein
Kopfschüttelnd lauschen die Bauersfrauen meinen neunmalklugen Ausführungen. »Und was hat das mit unserer Ziege zu tun?« will die Älteste des Trios schließlich wissen. »Nun, die Kinderfresserei soll auf Gavrinis geschehen sein ... «, antworte ich. »Zeus überlebte dank des Tricks, Kronos verdarb sich den Magen ... und Pan zog den kleinen Zeus auf. Und Pan war halb Mensch, halb Ziege!« Kurz berät sich die weibliche Triade, dann setzt ein keifendes Schimpfen ein. Zögernd erklärt mir das Töchterchen:

»Meine Mutter, meine Oma und meine Urgroßmutter sind sehr verärgert! Sie sind beleidigt ... weil Sie behauptet haben, wir Bewohner von Gavrinis würden kleine Kinder fressen!« Vergeblich versuche ich das mythologische Missverständnis aufzuklären. Aber mir wird kein Gehör geschenkt. Die drei Ladies starren mich nur noch feindselig an, verfallen in energisches Schweigen.

Endlich kommt das winzige Eiland von Er-Lannic in mein Blickfeld. Ich versuche, die aus dem Meer ragenden Menhire zu fotografieren. Ich krame in meinen Unterlagen. Der wahrscheinlich größte Menhir der Bretagne, der »Grande Menhir Brisé« von Locmariaquer – 21 Meter hoch, 300 bis 350 Tonnen schwer – wurde schon vor Jahrtausenden – warum auch immer – umgestürzt. Er zerbrach in vier Teilstücke.
Ein steinzeitliches Kuriosum: Teile von bereits vor Jahrtausenden zerschlagenen Menhiren oder Ganggräbern sollen per Floß nach Gavrinis geschafft und im mysteriösen »Grab« verbaut worden sein ... Offenbar gab es schon vor Jahrtausenden einen besonderen »Secondhand-Handel«. »Gebrauchte« Monstersteine wurden nach der Zerstörung uralter Monumente ... wieder verarbeitet ...

Ein zerbrochener Riese
Foto: W-J.Langbein
Endlich erreichen wir Gavrinis. Die Fähre legt an und nach wenigen Minuten ist das Ziel erreicht: der Tumulus von Gavrinis. Der runde Grabhügel schmiegt sich in die Landschaft. Man könnte ihn für eine natürliche Erhebung halten. Ich schreite den Tumulus ab ... rund 100 Meter beträgt sein Durchmesser. Seltsam: Nach anderen »Messungen« ist sein Durchmesser nur halb so groß.

Der »Hügel« ist künstlich aufgeschüttet ... keine Laune der Natur. Seine Konturen sind kaum zu erkennen, da er vollkommen überwuchert ist. Bevor mich ein aufmerksamer Wächter zurückpfeift, gelingt es mir, ein Stück an dem mysteriösen Gebilde emporzuklettern. Meiner Überzeugung nach hat man da vor Jahrtausenden nicht einfach einen überdimensionalen Maulwurfshügel aufgetürmt. Ich halte die »Kultanlage« von Gavrinis für eine steinerne Stufenpyramide, die unter dem üppig überwucherten Erdreich auf seine Ausgrabung wartet.

Zwischen kleinen Büschen und Bäumen mache ich kurze Gräben aus, die in den »Hügel« gerissen worden sind. Am Boden sind eindeutig bearbeitete Steine zu erkennen. Wer hat da die wahren Umrisse der Pyramide von Gavrinis zu ergründen versucht? Waren es die Wächter vor Ort? Waren es Archäologen ... oder potentielle Diebe? Wie auch immer: Es gelingt meinem Wächter, mich am Fotografieren der Gräben zu hindern.

Der künstliche Pyramidenhügel
von Gavrinis - Foto W-J.Langbein
Mein Führer geleitet mich energisch zum Eingang der Anlage. Hier darf ich fotografieren ... und hier erkennt man die weitestgehend verborgene Struktur des steinzeitlichen Bauwerks: Es ist eine Stufenpyramide!

Jacques Bergier, Bestsellerautor und Kenner der großen Geheimnisse unseres Planeten, erklärte mir im Interview: »Gavrinis entstand in Etappen. Der erste Bauabschnitt war die Errichtung des ›Ganges‹. Die Seitenwände wurden aufgestellt, die Dekorationen wurden angebracht.« Tatsächlich sind die Seitenwände des Ganges mit einer Vielzahl von sorgsam eingeritzten Symbolen übersät. Nachdem die Gravuren bei Tageslicht fertiggestellt waren, deckte man den Gang mit gewaltigen Platten ab. Um den Gang herum ... über dem Gang wurde eine Stufenpyramide errichtet.« Ob man den steinernen Bau von Anfang an mit einem Erdhügel krönte? Jacques Bergier hielt das für denkbar: »Als zusätzlichen Schutz vielleicht ...«

Der Eingang, so weiß ich aus der Literatur, ist präzise zur aufgehenden Sonne hin ausgerichtet. Das »Tor« wirkt wie der Eingang in einen Bunker. Mächtige Steinplatten bilden die Seiten, eine dicke Steinplatte ruht als »Decke« darauf. Für Riesen ist der Eingang nicht gedacht. Er ist nur 1,60 Meter hoch. Gebeugt gehe ich durch die Granit-»Türfassung« ... und stehe vor einem fünfzehn Meter langen Gang.

Eingang von Gavrinis
Foto W-J.Langbein
Die Höhe des Gangs bleibt konstant 1,60 Meter, seine Breite variiert zwischen 1,20 und 1,50 Metern. Ich folge dem gerade verlaufenden Gang. Er führt mich in eine annähernd quadratische Kammer. Der stockdunkle Raum misst zweieinhalb Meter mal zweieinhalb Meter. Als Decke dient ein tonnenschwerer Granit-Monolith. Er soll etwa 2,70 Meter mal 2,70 Meter groß sein!

Keine Frage: Hier haben Meister-Bauwerker ein Denkmal für die Ewigkeit geschaffen, das schon viele Jahrtausende überdauert hat und wohl noch viele Jahrtausende bestehen wird. Ich bin davon überzeugt: Sollte die heutige Zivilisation in einer atomaren Apokalypse untergehen ... werden die modernen Denkmäler unserer Kultur – von der Autobahn bis zum Hochhaus aus Beton – nach Jahrhunderten verschwunden sein. Die Anlage von Gavrinis aber wird auch schlimmste Kataklysmen überstehen. Wenn Beton längst zerbröckelt und zerbröselt sein wird ... wird Gavrinis noch stehen.
Da fragt man sich doch: Wer sind die »Primitiven« der Erdgeschichte?

Baumeister-Genies wie die der Bretagne ... oder die Vertreter unserer Zivilisation, deren »Wunderwerke« keine Jahrhunderte, geschweige den Jahrtausende überdauern werden!

Blick ins Innere - Foto W-J.Langbein
Warum wurde der »Tunnel« genau zum Sonnenaufgang hin ausgerichtet? Sobald ein steinzeitliches Denkmal astronomische Merkmale aufzuweisen scheint ... wird gern die Theorie vom vorzeitlichen »Kalender« aufgebracht. Tonnenschwere Steinkolosse wurden nach komplizierten Berechnungen exakt so aufgestellt, dass – zum Beispiel – zum Frühlingsanfang das Sonnenlicht einen besonders markanten Punk erstrahlen ließ.
Die primitiven Steinzeitmenschen mussten doch wissen, wann das Frühjahr begann, um rechtzeitig mit landwirtschaftlichen Arbeiten zu beginnen. Solchen Thesen stehe ich skeptisch gegenüber. Aussaat und Ernte richten sich nicht nach Terminen wie der Winter- oder der Sommer-Sonnwende, sondern schlicht und einfach nach dem Wetter. Wenn in einem besonders kalten Jahr Eis und Schnee Wochen länger die Natur im eisigen Griff haben ... verschieben sich die landwirtschaftlichen Arbeiten. Gesät und geerntet wird nach Wetterlage ... nicht nach astronomisch feststehenden Terminen!
Wenn der Kultbau von Gavrinis kein »Kalender« war ... was war er dann? Doch wohl eine Grabanlage!


Die Bücher von Walter-Jörg Langbein

»Geheimnisvolles Gavrinis«,
Teil 3: »Licht im Dunkel«,
Teil 118 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein«,
erscheint am 22.04.2012


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Samstag, 7. April 2012

116 »Geheimnisvolles Gavrinis«

Teil 1: Unterwegs zur Insel ...
Teil 116 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Rätselhaft ist die Bretagne mit ihren Tausenden und Abertausenden von Menhiren. Wann wurden sie in die verträumte Landschaft gestellt? Gibt es Vergleichbares in anderen Gefilden unseres Globus?

Mysteriöse Bretagne - Foto W-J.Langbein
1991 machte der Luftbildarchäologe Otto Braasch beim Überfliegen von Goseck in Sachsen-Anhalt ganz zufällig eine interessante Entdeckung: Seltsame Verfärbungen im Boden deuteten auf eine uralte künstliche Struktur hin. Erst 1999 wurden gezielt Luftaufnahmen gemacht. Archäologische Untersuchungen (geomagnetische Messungen) und Ausgrabungen folgten in den nächsten Jahren. Am 21. Dezember 2005 konnte die vollständig freigelegte und mühsam rekonstruierte Anlage von Goseck der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Vor rund sieben Jahrtausenden muss die geheimnisvolle Anlage von Goseck einen wahrhaft imposanten Eindruck gemacht haben. Der Rundbau hatte einen Durchmesser von beachtlichen 75 Metern. Zwei konzentrische Kreise aus Tausenden etwa zweieinhalb Metern hohen wuchtigen Baumstämmen machten einen höchst wehrhaften Eindruck. Der Gesamtkomplex wurde von einem dreieinhalb Meter breiten und eineinhalb Meter tiefen Graben geschützt. Den Abschluss nach außen hin bildete ein massiver Erdwall.

Sollten die »Kreise« von Goseck die älteste Anlage Europas sein? Stonehenge jedenfalls ist jünger! Wesentlich jünger ist Stonehenge: Erst um 3100 v. Chr. entstand ein kreisförmiger Wall mit einem Durchmesser von 110 Meter und Holzbauten in der Mitte, ähnlich wie in Goseck. Erst rund zweieinhalb Jahrtausende später, um 2500 v. Chr. wurden die Holzbauten durch Steinbauten ersetzt. Staunenswerte Leistungen wurden vollbracht. So stammen die eingesetzten Blausteine aus einem etwa 380 Kilometer entfernten Steinbruch in den Preseli Bergen von Wales. Rätselhafter als die erstaunlichen Transporte der Kolossal-Steine von Stonehenge ist die lange Bauzeit. Stonehenge wurde um 3100 v. Chr. begonnen und etwa 1600 v. Chr. vollendet. 1500 Jahre lang wurde an der Anlage gebaut. So komplex wie sie ist, muss von Anfang an ein Bauplan vorgelegen haben. Wer hat ihn erstellt ... und wie? Die »primitiven Steinzeitmenschen« verfügten doch angeblich nicht über eine Schrift!

Mysteriöse Bretagne
Foto W-J.Langbein
Die Suche nach den ältesten Kultbauten Europas ... vielleicht der Welt ... führten mich nach Frankreich, in die Bretagne! Südlich von Kermario in Mirhiban wurde 1863 unter einem »Erdhügel« der Dolmen, das »Hünengrab« von Kercado, entdeckt und archäologisch untersucht. Beeindruckend ist der fast sieben Meter lange Gang in die eigentliche Grabkammer. Tonnenschwere Steinmonster bilden die Wände. Riesige Steinungetüme kamen als Deckenplatten zum Einsatz. Drei mal zwei Meter groß ist der Deckstein der Kammer. Wie mag man diesen Koloss befördert haben? Wie hat man ihn angehoben auf die massiven Wände gesetzt?

Die Anlage von Kercado war kein »Grab« nach unserem heutigen Verständnis. Sie wurde nicht erstellt, um einem einzelnen Menschen als letzte Ruhestätte zu dienen. Kercado war wohl eher so etwas wie ein Versammlungsort oder eine »steinzeitliche Kirche«. Archäologische Untersuchungen ergaben: Rund drei Jahrtausende lang wurde die mysteriöse Anlage genutzt ... für Riten welcher Art auch immer! Wann aber wurde Kercado gebaut? Mir scheint, dass der Kultbau immer älter wird, je gründlicher er untersucht wird. Ohne Zweifel ist Kercado aber deutlich älter als Stonehenge: 5830, vielleicht sogar 6600 Jahre!

Ganggrab von Kercado´
Foto Gerhard Haubold
Offen gesagt: Es stünde der Wissenschaft gut zu Gesicht, zuzugeben ... dass man nicht wirklich weiß, warum und zu welchem Zweck – zum Beispiel – Kercado gebaut wurde. Vorschnell bekommen solche Objekte Etiketten aufgeklebt. Ein steinzeitliches Denkmal kann ja nur einem unbekannten Kult gedient haben ...

Von Larmor-Baden fuhr ich mit der Fähre zum kleinen Inselchen Gavrinis. Dabei passierte ich das winzige, nur ein Zehntel Quadratkilometer »große« Eiland von Er-Lannic. Es birgt eines der vielleicht größten Mysterien unseres Planeten! 1923 entdeckte der Archäologe Zacharie Le Louzic einzelne Menhire auf dem kahlen Fleckchen steiniger Erde im Golf von Morbihan. Unberechenbare Strömungen machten einen Besuch der Steinriesen zum Risiko, Le Louzic aber ließ sich nicht abschrecken.

Mehrere Jahre lang untersuchte er die stehenden Steine von Er-Lannic ... und entdeckte immer mehr von den roh behauenen Steinbrocken. Einige waren wohl schon vor Jahrtausenden umgestürzt. Andere waren im Lauf der Ewigkeiten im Erdboden versunken. Und wieder andere ... standen oder lagen vor der Insel ... auf dem Meeresgrund! Le Louzic machte eine sensationelle Entdeckung: Der »Steinkreis« von Er-Lannic ist in Wirklichkeit eher eine riesige »Acht«, von der nur ein kleiner Teil zu sehen ist. Nur ein knappes Drittel der massiven Steine, die diese Formation (in Gestalt einer 8!) bilden, steht heute auf der Insel ... der Rest auf dem Meeresgrund!

Geheimnisvolles Er-Lannic: Fotos W-J.Langbein
Am Titicaca-See, bei den Sillustani-Türmen (Peru), sah ich im staubigen Wüstensand eine ähnliche Formation. Auch dort formieren zwei Steinkreise eine liegende Acht. Die »Acht« von Er-Lannic besteht aus zwei »Nullen«. Die nördliche hat einen Durchmesser von 65 Metern, die südliche ist geringfügig kleiner (Durchmesser 61 Meter). Der nördliche Kreis wird aus Monolithen von zweieinhalb bis fünf Metern Höhe gebildet. Wo sich beide Kreise der »Acht« berühren, erhob sich einst ein Monolith von immerhin sieben Metern Höhe. Eine archäologische Untersuchung einiger dieser Menhire ergab, das sie in einem Fundament aus kleineren Steinbrocken und Erde aufgestellt wurden ... Die zentrale Frage aber lautet: Wann soll das geschehen sein? Und zu welchem Zweck?

Kultautor Jacques Bergier gab mir schmunzelnd eine Antwort: »Diese ›Achten‹ stellen die Augen der großen Muttergöttin dar!« Auch Harald Braem, Direktor eines »Kultur-Instituts für interdisziplinäre Kulturforschung und Professor für Kommunikation und Design, geht von einer Ur-Kultur der Muttergöttin aus. Er verweist auf die häufig anzutreffende heilige »Acht« (1):

»Die Form der Kultanlage Er-Lannic gleicht aus der Luft gesehen haargenau den achtförmigen Ringwällen von Tara. Später stellte ich fest, dass die Konstruktion von Doppelkreisen kein Zufall ist, sondern wohl einem in der Megalithkultur weit verbreiteten Gestaltungsprinzip entspricht: Die riesigen Steinkreise von Avebury in Südengland, weitere bei Stonehenge und bis nach Schottland hinauf sowie vergleichbare Kultanlagen in Norddeutschland, Frankreich, Spanien und auf den Kanarischen Inseln folgen dem gleichen Prinzip, das manche Wissenschaftler scherzhaft ›die Augen‹ oder die ›Brille der Großen Göttin‹ nennen.«

Sillustani- Steinkreise
Foto W-J.Langbein
Man kann ja davon ausgehen, dass jene Menhire, die heute unter Wasser stehen, nicht von Tauchern aufgestellt wurden. Die »Acht« von Er-Lannic muss also erstellt worden sein, als die kleine Insel größer war ... also als der Meeresspiegel deutlich tiefer lag. Der Meeresspiegel muss sich inzwischen um mindestens fünf Meter gehoben haben! Es ist richtig, dass bei Ebbe der Meeresspiegel tiefer liegt. Dann ist auch mehr von der »Acht« zu erkennen als bei Flut. Aber auch bei Ebbe liegt ein großer Teil der Steine der mysteriösen Formation unter Wasser! Wann also lag der Meeresspiegel tief genug, damit alle Menhire von Er-Lannic im Trockenen aufgestellt werden konnten? Vor 10.000 Jahren? War damals Er-Lannic noch mit dem Festland verbunden? Konnten die Bewohner der Bretagne damals die heutige Insel Er-Lannic trockenen Fußes erreichen? War also das Eiland Teil des Festlandes? Die Menhire der Bretagne und jene von Er-Lannic wurden von den gleichen Baumeistern installiert!

Wir wissen so gut wie nichts über die einstigen Bewohner von Er-Lannic. Archäologen entdeckten auf dem winzigen Eiland einen vorzeitlichen Friedhof und einige »Kultplätze« mit »Altären«. Einst sollen auf ihnen zu Ehren der Götter heilige Feuer entzündet worden sein. Bedenkt man, wie klein die Insel ist, so mutet es verblüffend an, wie viele steinzeitliche Werkzeuge entdeckt wurden. 15.000 Feuersteinsplitter, die eindeutig bearbeitet worden sind, weisen auf emsiges Treiben hin. Dienten sie einst als Schaber oder Messer? Besondere Beachtung verdienen die 421 Steinklingen, 152 glatt polierten Beile (ganz oder bruchstückhaft erhalten) und 150 Mahlsteine, die von sorgsam arbeitenden Archäologen registriert wurden!

Vor Jahrtausenden muss es durch beträchtliche Klimaerwärmung zum Ansteigen des Meeresspiegels gekommen sein. Wie war das möglich, ohne das frevlerische Wirken von C02 erzeugenden Automobilisten unserer Tage?

Fußnote
1 Braem, Harald: »Magische Riten und Kulte/ Das dunkle Europa«, Stuttgart 1995, S. 102

2012 - Endzeit und Neuanfang - Buch von Walter-Jörg Langbein jetzt lesen!

»Geheimnisvolles Gavrinis«,
Teil 2: Das mysteriös »Grab«
Teil 117 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 15.04.2012


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