Es fällt mit nicht leicht zu gestehen, dass ich mich betroffen fühle. Aber ich muss es endlich rauslassen. Den Ärger, die Wut, die Traurigkeit, über die Menschen, die uns das Leben schwer machen. Sie nörgeln an uns herum, kritisieren, beleidigen, lassen kein gutes Haar an uns. Warum ist das so? Die Frage ist berechtigt. Warum können wir nicht unseres Weges gehen, ohne dass uns Andere auf die Füße treten? Genau! Weil es den Menschen Spaß macht, Meinungen zu dementieren oder Ahnungslose, Hilfesuchende niederzumachen. Sie sind hinterhältig und zeigen nicht gleich ihr wahres Gesicht.
Lassen Sie sich nicht täuschen, auch wenn sie Ihnen zulächeln. Sie werden es nicht glauben, aber diese Scheinheiligen sind zu Trollen mutiert! Neid und Missgunst sind ihre Hauptgründe. Ja, Sie haben richtig gelesen. Diese garstigen Geschöpfe fühlen sich nur wohl, wenn sie Unheil anrichten können. Inzwischen weit verbreitet sind sie überall zu finden. Selbst im Internet surfen sie mit Gekreische durch die Foren und halten Ausschau nach neuen Opfern.
Soll man da tatenlos zusehen? Einige Menschen haben den Mut gefunden und sich zu Trollminatoren ausbilden lassen. Aber sie agieren im Verborgenen, wollen nicht erkannt werden. Sie haben die schwere Aufgabe übernommen, diesen Giftzwergen den Garaus zu machen.
Es ist schon erstaunlich, was es alles gibt. Ihnen ist kein Trollminator bekannt? Das macht nichts. Es ist gut zu wissen, dass es sie gibt. Allerdings einer hat sich zu erkennen gegeben. Das ist „Lyrich“! Eine ganz Gescheite. Sie hat sich vonYoga Bookwalker ausbilden lassen und den Grad der „Unanscheißbarkeit“ erreicht. Somit gehört sie zu den Größten ihres Faches.
Wenn Sie mehr über „Lyrich“ und das Trollen erfahren möchten, lesen Sie das Buch von Sylvia B. „ForenTroll: Ein modernes Märchen für Erwachsene
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T(d)rolliges Vergnügen bei „Ein Buch lesen“ wünscht Ihnen Rita Hajak