Montag, 2. November 2009

Das Sakrileg und die Heiligen Frauen

Auch nach Jahrzehnten der Frauenbewegung ist es nicht zu übersehen, dass der Graben zwischen den Geschlechtern nur schwer zu überbrücken ist.
Noch immer stellt die Gesellschaft völlig unterschiedliche Anforderungen an Männer und Frauen, was gerade auf die Lebensbedingungen von Frauen gravierende Auswirkungen zeitigt.
Dies ist im Laufe der Jahrtausende eine derartige Selbstverständlichkeit geworden, dass es einer gezielten Anstrengung bedarf, sich solche Fakten bewusst zu machen.

Wenn Sie sich nun fragen sollten: Was meint diese Kampfemanze eigentlich genau?, dann unterhalten Sie sich doch einfach mal mit einer Schwangeren. Sie wird Ihnen bestätigen, dass sie mit der wachsenden Offensichtlichkeit ihres Zustands einer enervierenden Frage ausgesetzt ist. Sie lautet, in Varianten, etwa folgendermaßen:
"Haben Sie sich schon überlegt, wie Sie das schaffen werden, so mit Kind und Ihrem Beruf?"
Erkundigen Sie sich dann der Vollständigkeit halber auch beim Vater des Kindes. Sie werden schnell herausfinden, dass ihm solche Fragen fremd sind. Warum auch sollte ihn jemand damit nerven? Das Kind hat schließlich eine Mutter!
Im Gegenteil: Der Mann hat nun eine Hausfrau, die ihm "den Rücken freihält", denn der Einfachheit halber erledigt sie nun, neben der Kinderbetreuung, den Haushalt gleich mit. Ja, ein Mann, dessen Essen abends wohltemperiert auf dem Tisch steht, der hat doch einen ganz anderen Background, sich den wichtigen Dingen des Lebens zu widmen, nicht wahr?

Warum aber ist dies so? Biologische Unterschiede? Diese werden immer wieder mal bemüht, wenn man versucht, die Ungleichheit der Aufgabenverteilung zu begründen. Doch wenn wir die tatsächlichen Gegebenheiten betrachten, dann stellen wir fest: Die Natur hat die existenzielle Abhängigkeit der Kinder von der Mutter auf das erste Lebensjahr begrenzt. Danach, mit dem Zahndurchbruch und der Aufnahme festerer Nahrung, besteht die Möglichkeit, auch anderen Familienmitgliedern einen Teil der Sorge für die Kinder zu übertragen.




Wer wäre hier der bessere Ansprechpartner als der Vater des Kindes?
Solch eine Frage aber können nur unbedarftere Gemüter stellen. Die anderen wissen es längst: Der Vater ist nun eingebunden in ein verschärftes Hunting-for-Dinner. Da kann man ihm doch nicht mit Windelwechseln kommen!
"Der arme Mann, er arbeitet den ganzen Tag so schwer, was willst Du noch alles von ihm verlangen?", kommt vielleicht von der Schwiegermutter, die ihren Sohn heimlich bedauert, eine Frau mit solch emanzipatorischem Gedankengut geheiratet zu haben. Wider dem Rat der eigenen Mutter, selbstredend.

Ja, Frauen sind Weltmeisterinnen darin, die Einhaltung der gesellschaftlich legitimierten Grenzen von ihren Geschlechtsgenossinen einzufordern. (BTW: Hat schon mal jemand einen Mann zu einem anderen sagen hören: "Kümmere Dich gefälligst um Dein Kind! Hörst Du nicht, dass es Hunger hat?"
Sollte dies der Fall sein, dann schreiben Sie mir bitte. Name und Adresse eines solch seltenen und deshalb hoch attraktiven Exemplars würden mich brennend interessieren. Aber dies nur am Rande.)

Nun möchte ich nicht weiter in die Tiefe gehen, was heutige gesellschaftliche Realitäten angeht. Wer die Augen aufmacht, wird jetzt auch so verstanden haben, was ich meine.
Was mich interessiert, das ist vielmehr: Wie konnte es so weit kommen? Wie konnte eine derartige Spaltung entstehen zwischen Menschen, die sich eigentlich lieben und gegenseitig unterstützen sollten?

Ich habe eine Antwort gefunden. Geahnt hatte ich sie ja schon immer. Doch das Buch Das Sakrileg und die Heiligen Frauen von Walter-Jörg Langbein hat mein dumpfes Ahnen nun mit einigen theologischen Fakten unterfüttert, die meine Frage mehr als nur hinreichend beantworten.

Wer sich jemals mit C.G. Jung und seiner Archetypenlehre auseinandergesetzt hat, der weiß, dass es Urbilder sind, die uns alle steuern. Darstellungen, die irgendwann, an irgendeiner Stelle der Menschheitsgeschichte aufgenommen, fraglos weitergegeben und immer weiter verfestigt wurden. So lange, bis sie alles durchdrangen. Bis es eine übermenschliche Anstrengung bedeutete, sie eben NICHT zu erfüllen, sondern vielmehr GEGEN ihre Diktatur zu leben.

Wenn wir den hiesigen Kulturkreis einer näheren Betrachtung unterziehen, erfahren wir als erstes, dass wir in der "abendländisch-christlichen" Kultur leben. Hoch gehalten wird diese Bezeichnung gerade neuerdings wieder, da es gilt, sich gegen den zu Recht als bedrohlich empfundenen muslimischen Fundamentalismus abzugrenzen.
Aber: Lohnt sich diese Abgrenzung? Sind unsere Wurzeln wirklich so ungleich nährender und fruchtbarer? Oder wurden sie nicht lediglich durch die Periode der Aufklärung wenigstens so weit gekappt, dass ein weitgehend unverbogener Mensch unter Eingehung gewisser Kompromisse damit zu leben vermag?

Fragen über Fragen, deren Antworten Das Sakrileg und die Heiligen Frauen zu liefern vermag.
Ausgehend von der Betrachtung des Dan-Brown-Thrillers Sakrileg. The Da Vinci Code und der darin vertretenen Thesen breitet Walter-Jörg Langbein die Fülle seiner theologischen Kenntnisse vor seinen Lesern aus und führt sie Schritt für Schritt und folgerichtig zu der Erkenntnis, welch tiefgreifenden Schaden die systematische theologische Herabwürdigung der Maria Magdalena der "abendländisch-christlichen Kultur" zugefügt hat.

Maria Magdalena, die eigentliche geistige Erbin des Jesus von Nazareth, gestempelt zu einer billigen Hure: Dieses zu einem archetypischen Bild verfestigte Unrecht ist es, das zu einer Entelechie und Begründung geworden ist für jedes Unrecht, das seit dieser Zeit Frauen des "abendländisch-christlichen Kulturkreises" zugefügt wurde.

Wer sich mit Walter-Jörg Langbeins Buch auseinander setzt, wird zu der Erkenntnis gelangen, dass es höchste Zeit ist, neue Archetypen zu erschaffen. Und dass ihm, auch wenn er männlichen Geschlechts ist, kein Zacken aus der Krone fällt, wenn er nun aufsteht und sich ein wenig um den Haushalt kümmert, und das am besten jetzt gleich.

Sonntag, 1. November 2009

Karl May - Vom Wilden zum Heiligen

Walter-Jörg Langbein stellt vor:

Marlies Bugmann –
Schriftstellerin, Karl-May-Übersetzerin
und Karl-May-Biographin

Marlies Bugmann, geboren in der Schweiz, wanderte in ihren frühen Zwanzigern nach Neuseeland aus. Sie wurde Neuseeländerin und nennt sich mit Stolz »Kiwi«. 1988 zog es Marlies Bugmann – zusammen mit ihrem australischen Ehemann David – nach Tasmanien. Tasmaniens Fauna und Flora – in unseren Tagen auf vielfältige Weise bedroht – faszinierten Marlies Bugmann und inspirierten sie zu einer Reihe von Kinder-Romanen (»The Green Heart Series«). Ihr Berner Sennenhund Bertie ließ die Schriftstellerin intensiv recherchieren und ein kompaktes Buch über die vierbeinige Ikone schreiben: »Schweizer Tradition in Schwarz und Weiß«.

Aus der Schriftstellerin Marlies Bugmann wurde die Übersetzerin. 2004 begann sie mit der Übersetzung von Karl Mays »Weihnacht!« Das Buch erschien, gefolgt von weiteren Bänden, in englischer Sprache. Karl May Romane, die so häufig im »Wilden Westen« spielen, werden so einem englischsprachigen Publikum zugänglich gemacht. Inzwischen liegt bereits eine Reihe weiterer vorzüglicher Übersetzungen von Karl May Werken ins Englische vor (die einige interessante Forschungsresultate beinhalten), von Marlies Bugmann kenntnisreich und liebevoll gestaltet: zum Beispiel die »Winnetou Trilogie« und Old Surehand.
Ein Denkmal setzte Marlies Bugmann dem wahrscheinlich erfolgreichsten Schriftsteller deutscher Sprache mit der fundamentalen Karl-May-Biographie »Savage To Saint: The Karl May Story« (»Vom Wilden zum Heiligen: Die Karl May Geschichte«). Eine deutsche Version dieses grundlegenden Werks liegt leider bislang nicht vor. Kein echter Karl-May-Fan kann darauf verzichten!


Ich selbst lese Karl May seit meiner frühen Kindheit. Karl May machte mich auf die weite, weite Welt neugierig... auf Abenteurer und Schatzsucher, auf fremde Kulturen und uralte Kultbauten aus längst vergangenen Epochen. Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich ein kleines Vorwort zu einem der – wie ich meine – wichtigsten Bücher über Karl Mays Leben und Werk verfassen durfte.
In meinem Vorwort schrieb ich:

»›Savage to Saint‹ verfolgt Karl Mays Werdegang, seine unglaublich anmutende Entwicklung: vom Kind, das in bitterer Armut aufwuchs zum jungen Mann, der im bürgerlichen Leben scheiterte... vom verzweifelten Gesetzesbrecher zum greisen Menschenfreund und Philosophen, der schon vor mehr als einhundert Jahren erstaunlich moderne Gedanken über die großen Probleme der Menschheit formulierte. ›Savage to Saint‹ ist nicht nur ein Meilenstein der May-Forschung. Es ist ein packendes Buch über die Extreme, zu denen ein Mensch fähig ist. Marlies Bugmann hat ein wichtiges Buch verfasst – nicht nur für Karl-May-Freunde. Es ist das Buch über einen Bestsellerautoren, der zum weisen Philosophen und Menschenfreund wurde. Mir ist kein vergleichbares Werk bekannt, das so viel Nachdenkenswertes über Chancen und Gefahren, über Sehnsüchte und Scheitern, über Traum und Wirklichkeit bietet! Es ist ein Buch über das Menschsein, zutiefst philosophisch und spannend wie ein Abenteuerroman zugleich! Es ist eines der wichtigsten Bücher, die ich je gelesen habe!«

Marlies Bugmann öffnete Karl May und seinem Werk ein weites Tor – für die englischsprachige Welt. Ihre Website http://www.karl-may-friends.net/ erfreut sich großer Beliebtheit!

Marlies Bugmann:
Karl May - »Vom Wilden zum Heiligen«

Karl May. Es gibt ganz bestimmte Empfindungen und Gefühle, die bei jedem Europäer, der jemals einen Karl-May-Film gesehen oder einen Karl-May-Roman gelesen hat, abgerufen werden – sobald nur der Name Karl May gehört oder gelesen wird. Gibt es Karl-May-Leser, die wirklichen realisieren, warum das so ist? Nach 1962, nach »Der Schatz im Silbersee«, änderte sich mein Leben: sehr subtil, fast unmerklich, aber es geschah! Ich sah mein Umfeld in einem anderen Licht. Ich betrachtete meine Mitmenschen mit anderen Augen. Und meine Spiele erhielten eine andere Bedeutung. Ich war acht Jahre alt damals, und doch erinnere ich mich gut an den mächtigen Eindruck. Siebenundvierzig Jahre nach »Der Schatz im Silbersee« begann ich, Karl May zu übersetzen. Und ich spürte zu meinem Erstaunen, welche Kraft hinter dieser Veränderung steckte!
Karl May vor den Niagara-Fällen

Die Motivation, ein Buch zu schreiben, ist von Autor zu Autor verschieden, eines aber bleibt immer gleich: jedes Buch, das ein Schriftsteller schreibt (jedes Gemälde, das ein Maler schafft, jede Skulptur, die ein Bildhauer kreiert) ist durchdrungen von der ureigenen Essenz des Schaffenden – unvermeidlich, unbewusst. Es gibt einen direkten Dialog in beide Richtungen: zwischen Künstler/Künstlerin und seinem/ihrem Werk. Das Werk spricht direkt den Künstler an und löst den nächsten Schritt der Entwicklung aus – im Kunstwerk wie beim Künstler.
Das traf zu auf Karl May, das gilt für mich, das sollte immer stimmen, wenn jemand in welcher Weise und in welcher Form auch immer Kunst erschafft. Wenn dem nicht so ist, dann handelt es sich nicht um echte Kunst!

»Savage to Saint« (»Vom Wilden zum Heiligen«), die Mikro-Biographie von Karl May und zugleich Darstellung seines Werkes (wobei der Blick ausschließlich auf »Winnetou« und Karl Mays Romane aus dem Wilden Westen gerichtet wird) war für meine Arbeit als Karl-May-Übersetzerin eine absolute Notwendigkeit. Karl May zu übersetzen, so fand ich rasch heraus, war nicht nur eine zweigleisige Verbindung zwischen der Autorin der Übersetzung (also mir) und dem Endergebnis (also der Übersetzung). Es liegt vielmehr so etwas wie eine Dreierbeziehung vor. Und jeder der drei Partner – Karl May, die Übersetzung des Textes und ich als Übersetzerin – ist von den beiden anderen Partnern abhängig, für die Bestätigung der Authentizität von allen drei.

Indem ich Karl Mays Leben, seine Philosophie, sein Werk grafisch darstellte – genauer gesagt den Abschnitt welcher Karl Mays Wildwest-Genre sowie die Beziehung zwischen Winnetou und Old Shatterhand repräsentiert – ermöglichte ich nicht nur einem neuen Publikum einen Einblick in das Paradoxon Karl May, das vielleicht erklären mag, warum sich besonders deutschsprachige Europäer den amerikanischen Ureinwohnern anders annähern, nämlich mit einer größeren Kapazität, einen offenen Dialog zu führen, sondern ich erkannte auch, dass ich als Übersetzerin eine immense Verantwortung habe, den ursprünglichen Schöpfer, Karl May, in korrekter Weise zu porträtieren und zu interpretieren.

»Vom Wilden zum Heiligen« ist entstanden wegen der Notwendigkeit, Karl Mays Chaos zu verstehen, denn das war es was ich fand, als ich versuchte die Stücke seines Puzzles zusammenzufügen. Das Schreiben des Werkes »Vom Wilden zum Heiligen« war sowohl eine logische Weiterentwicklung meiner Übersetzungsarbeit, als auch eine sehr persönliche Reise.
Karl May hielt mir einen Spiegel vor und fragte: Kannst Du mit meinem Chaos leben? Kannst Du meine Gedankenwelt respektieren? Kannst Du mich so wiedergeben wie ich wirklich bin? Kannst Du verstehen, was ich zu vermitteln versuche? Sobald ich die Fragen verstand, war es möglich, die Antworten zu finden. Ich war es, die ich antworten musste: »Leben IST Chaos. Ich möchte, dass meine Denkweise von jenen respektiert wird, die mich umgeben. Ich verabscheue es etwas vorzutäuschen, was ich nicht bin. Ich verachte es, falsch interpretiert zu werden!«

Diese und andere Fragen tauchten auf und, als ich Karl Mays Leben zurück verfolgte, Schritt für Schritt, ergaben sich auch die Antworten, manche mühelos, manche nach intensiver Erforschung des Seelenlebens. Es überrascht mich, wie oft ich auf mein Buch »Vom Wilden zum Heiligen« zurückgreife bei meiner Arbeit als Übersetzerin, etwa wenn ich mein Gedächtnis auffrischen möchte, was ein Detail angeht, sei es von geschichtlicher Bedeutung, sei es Teil eines Handlungsschemas oder eine biographische Angelegenheit. Ich habe, in dem Sinne, mein Ziel erreicht – einerseits habe ich ein lebendiges Werk kreiert mit »Vom Wilden zum Heiligen«, andererseits wurde die eingangs implizierte Frage damit beantwortet: »Warum löst Karl May solch tiefe und unbezweifelbar polarisierende Gefühle und Antworten aus?« Weil er ehrlich blieb, ungeachtet des fiktiven Gewandes seiner Parabeln!

»Vom Wilden zum Heiligen« bestätigte für mich ganz simpel, dass das Abenteuer, ein Buch zu schreiben einhergehen muss mit der Offenlegung der eigenen Seele, indem man ehrlich, man selbst ist; nur dann wird das Werk den Leser wirklich ansprechen! Ein Buch ist offensichtlich ein Mittel der Verständigung, ein Dialog, kein Monolog. Um Karl Mays Gefühle auszuborgen: ein Buch, von einem »zugeknöpften Verfasser« geschrieben, mag zwar ein wirtschaftlicher Erfolg sein, was die Verkaufszahlen anbelangt. Es wird aber keinen Geist, keine Seele haben. »Vom Wilden zum Heiligen« offenbart Karl Mays Seele als Winnetou: so verstehe ich Mays Werk, so interpretiere ich es. »Vom Wilden zum Heiligen« spiegelt auch meine geistige Haltung wider – und die ähnelt jener von Karl May.

Marlies Bugmann, Tasmania 2009 Australian Friends of Karl May

http://www.karl-may-friends.net/

Übersetzung: Walter-Jörg Langbein, Lügde 2009

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