Sonntag, 8. August 2010

30 »Unterwegs in der Unterwelt«

Teil 30 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Eben hatte ich noch in der angenehmen Atmosphäre eines dieser skurrilen »Wohntürme« aufgehalten. Die Temperatur war mäßig warm. Das milde Licht hatte den Augen gut getan. Dann trat ich in gleißende Helligkeit der Außenwelt Kapadokiens. Und schon schwitzte ich unter der sengenden Nachmittagssonne. Was für ein Unterschied!

Doch kaum habe ich nur einige wenige Schritte in den Eingangstunnel von Derinkuyu getan, hat die Hitze ein Ende. Mich umgibt angenehme, milde Kühle. Ein sanfter Lufthauch weht mir entgegen: aus der unergründlichen Unterwelt der unterirdischen Stadt von Derinkuyu. Es dauert einen Augenblick, bis sich meine Augen auf das angenehm matte Licht umgestellt haben.

Ich gehe einige Schritte weiter. Dunkelheit umfasst mich. Einsame funzelartige Lampen an der Wand und an der Decke helfen nicht besonders. Die trüben Glühbirnen lassen meinen Weg eher erahnen als wirklich erkennen. Ich bleibe kurz stehen, dann taste ich mich vorsichtig weiter voran. Staunend stelle ich fest, wie großzügig Tunnel angelegt ist. Es sieht so aus, als habe man mit spielerischer Leichtigkeit große Steinmengen mühelos nach Bergmannsart gebrochen und weggeräumt.

Gut, dass ich eine Grubenlampe am Kopf trage, so sehe ich meinen Weg, so lange mein praktisches Licht nicht versagt. Ich folge dem Hauptgang weiter, biege einmal ab und stehe vor einem massiven Eisengitter. Mit einiger Kraftanstrengung gelingt es mir, das Hindernis zur Seite zu wuchten. Ich krieche hinein. Der Gang ist kaum einen Meter hoch, führt steil abwärts. Ich krabbele weiter. Irgendwann setzt die Grubenlampe an meiner Stirn aus. Vollkommene Dunkelheit umgibt mich. Weiter taste ich mich, krieche langsam nach vorn.

Plötzlich blendet mich Licht, das mir gleißend erscheint. Ich blicke in einen riesigen Raum. Er ist mit zahlreichen Nischen versehen. Im Zentrum liegt so etwas wie ein riesiger »Mühlstein« auf dem Boden. Ich messe nach. Er ist rund, zwei Meter hoch und dreißig Zentimeter dick. Von diesen Kolossen, monströsen runden »Käseleibern« aus Stein, gibt es viele in der unterirdischen Welt. Nach Aussage der Wissenschaft wie der örtlichen Guides dienten sie einst als unüberwindbare Türen. Sie wurden in die Gänge gerollt, um so angreifende Feinde daran zu hindern, in die Welt unter der Erdoberfläche einzudringen.

Diese Türen – sie erinnern an den Stein, der einst Jesu Grab verschlossen haben soll – stellen technische Meisterwerke dar. Sie lassen sich in Aussparungen rechts oder links des Ganges rollen. Sie konnten ebenso leicht zur Seite gerollt wie als unüberwindbares Hindernis in den Gang geschoben werden.

Wieder wage ich mich in einen niedrigen Tunnel. Er ist knapp 1,20 Meter hoch. Wie kann es anders sein: Auch hier erlischt bald meine Grubenlampe. Liegt es am Glühbirnchen oder an den Batterien? Wieder krieche ich in die Dunkelheit, taste mich vorsichtig vor. Plötzlich greife ich ins Leere. Ein Steinchen löst sich, fällt. Angestrengt lausche ich in die absolute Stille. Einen Aufprall höre ich nicht.

Ich nehme die Grubenlampe vom Kopf, rüttele am Gehäuse. Ich schraube das Birnchen aus der Fassung und wieder hinein. Ich wackele an den Batterien. Plötzlich spendet sie wieder erfreulich helles Licht. Ich starre in einen senkrecht abfallenden, scheinbar abgrundtiefen Schacht.

Seltsam: Plötzlich flackert im Schacht in unschätzbarer Tiefe eine müde Glühbirne auf...

Ein Ende – ein Unten – ist nicht auszumachen. Schließlich zünde ich ein Stückchen Papier an, werfe es in den steinernen Schlund. Tanzend schwebt es flackernd zu Boden. Deutlich sind zahllose Löcher an einer der Wände zu erkennen. Sie sind wie Perlen auf einer Kette aufeinandergereiht. Einst sollen sie als »Leitersprossen« gedient haben. Mit ihrer Hilfe hinabzusteigen, darauf verzichte ich aber lieber. Immer noch torkelt das brennende Papier taumelnd tiefer. Nach dreißig, vierzig Metern entschwindet es aus meinem Blickfeld.

Ich kehre lieber um – zum Gang, den ich eben kriechend verlassen hatte. Mein Weg führt mich weiter nach unten. Meinem Gefühl nach befinde ich mich in der dritten Etage unter der Erdoberfläche... oder ist es schon die vierte? Bei anderen Exkursionen in die Unterwelt machte die sticke Luft Probleme. Hier kann ich ganz normal atmen. Die Luft ist stets erstaunlich frisch. Bis in die tiefsten Etagen soll das so sein. Warum? Wer die unterirdische Stadt angelegt hat, muss ein wahrer Meister seines Fachs gewesen sein.

Bislang wurden in Derinkuyu rund 1.500 kleinere und 52 größere Be- und Entlüftungsschächte gefunden. Sie reichen, so weit hat man das bislang ermitteln können bis zu 85 Meter tief in die unteren Bereiche der Stadt. Niemand vermag zu sagen, wie viele solche Lüftungsröhren noch der Entdeckung harren.

Die größeren Be- und Entlüftungsschächte hatten noch eine weitere Bedeutung: Sie dienten gleichzeitig als Zugang zu frischem Wasser in der tiefsten Etage, also auch als Brunnen. Wasserversorgung war im Falle einer Belagerung lebensnotwendig!

Niemand vermag zu erklären, wie kleinen Röhren angelegt wurden. Wurden sie gebohrt? Wenn ja, mit welchen Werkzeugen? Fest zu stehen scheint, dass nicht alle der Luftzirkulation dienten. Manche waren auch Bestandteil eines komplizierten Kommunikationssystems. Ich habe es getestet. Was etwa sieben Etagen unter der Erdoberfläche gesprochen wurde, war in der ersten Etage immer noch gut zu verstehen.

Es geht immer steiler nach unten. Immer wieder tauchen in den Stein gemeißelte Treppenstufen auf. Immer wieder komme ich an beiseite geschobenen wuchtigen, tonnenschweren »Tresortüren« vorbei. Die Bewohner der Stadt unter der Erdoberfläche müssen einst panische Angst vor Angriffen von oben gehabt haben. Vor welchen Feinden haben sie sich versteckt? In der siebten, vielleicht ist es auch die achte Etage unter der Erdoberfläche, breitet sich ein unübersichtlicher saalartiger Raum vor mir aus. Wuchtige Säulen sind aus dem massiven Stein herausgehauen. Die Säulen versperren mir den Blick. Es gelingt mir nur, einen Teil dieses labyrinthartigen Raums zu fotografieren!

Nach einem Plan, den mir ein Einheimischer aufgezeichnet hat, muss ich jetzt wieder nach oben kriechen. Zu riskant ist der weitere Abstieg. Nach dem Plan kann ich von hier aus über Treppen nach oben wieder in die dritte Etage gelangen. Dort, in der dritten Etage, soll es einen »Geheimgang« geben. Laut einem einheimischen Forscher ist er immerhin neun Kilometer lang und verbindet unterirdisch die Städte Derinkuyu und Kaymakli.

Angeblich gibt es eine Vielzahl von unteridischen Städten, zehn, zwölf Stockwerke unter der Erdoberfläche, eine Etage über der anderen. Tausende Räume boten einst zigtausenden, ja hunderttausenden Menschen Zuflucht. Vor welchem Feind hatten die Menschen Angst?

Wer floh da vor wem – und wann? Einst galt es als anerkannte Lehrmeinung, dass die gewaltigen unterirdischen Anlagen das Werk von frühen Christen aus dem siebten Jahrhundert nach der Zeitenwende sind. Die Christen hätten sie angelegt, um den muslimischen Arabern zu entkommen. Überzeugen konnte diese Erklärung nie!

Stellen wir uns folgende Situation vor: Mitglieder der jungen christlichen Gemeinde in Kapadokien wurden von muslimischen Feinden entdeckt. Sie bangten um ihr Leben. In der Situation der Gefahr sollen die verfolgten Christen eine gigantische unterirdische Stadt angelegt haben... unter den Augen ihrer Verfolger? Solch ein gigantisches Bauvorhaben hätte wohl eher Jahrzehnte als Jahre gedauert.

Ich will überhaupt nicht bestreiten, dass Christen die unterirdische Stadt von Derinkuyu als Zufluchtstätte nutzten. Christen haben Spuren in der Unterwelt hinterlassen. In den oberen Etagen richteten sie unterirdische Gotteshäuser ein: in Kammern, die sie vorfanden. In anderen Räumen sollen sie, so heißt es, Tote aufgebahrt haben.... in Kammern, die sie vorfanden. Das Werk der Christen sind Derinkuyu und die zahlreichen anderen unterirdischen Welten nicht.

Erich von Däniken (li) mit Walter-Jörg Langbein
Erbaut wurde das unterirdische Derinkuyu nicht erst so spät und nicht von den Christen, sondern sehr viel früher, also in vorchristlichen Zeiten. Dr. Martin Urban, gilt als einer der führenden Experten in Sachen »unterirdische Städte der Türkei«. Dr. Urban erforschte bereits in den Jahren von 1960 bis 1970 Kapadokiens Unterwelt.

Dr. Urban hält eine Erschaffung in nachchristlichen Zeiten für unmöglich. Er vermutet vielmehr, dass sie bereits um die Wende vom neunten zum achten vorchristlichen Jahrhundert entstanden. Der türkische Archäologe Dr.Ülgür Gökovali geht von einer »militärischen Verwendung« aus. Er datiert sie noch sehr viel weiter zurück als Dr. Urban, nämlich in die Zeit um 1 400 vor Christus. Andere Archäologen, so erfahre ich vor Ort, gehen davon aus, dass die unterirdischen Anlagen mindestens vier Jahrtausende alt sind. Ich behaupte: Es wird sich zeigen, das Derinkuyu noch wesentlich älter ist!

Ich habe mich mit Erich von Däniken vor Ort in einem der unterirdischen Räume tief unter der Erdoberfläche über Derinkuyu unterhalten. Man muss, will man einer Lösung für die Geheimnisse der Vorzeit näher kommen... auch fantastische Erklärungen in Erwägung ziehen.... Mein Motto: Keine Angst vor kühnen Gedanken!

»Vom Himmel hoch?«,
Teil 31 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 15.8.2010


Freitag, 6. August 2010

Samstagsrezension Helga König: briefe an lieschen- Sylvia B.

Die Autorin Sylvia B. hat mit "briefe an lieschen" einen hinreißend sarkastischen Text verfasst, der mich beim Lesen immerfort veranlasste, schallend loszulachen, weil es Sylvia gelungen ist, die Welt des schönen Scheins auf geradezu köstliche Art zu entlarven.

Die Protagonistin dieses modernen Märchens für Erwachsene ist Lyrich, eine schon etwas in die Jahre gekommene, sehr bodenständige, hellwache Frau, die in ländlicher Gegend lebt, ihren Garten liebt und gerade das Internet für sich entdeckt hat. Ihrer Freundin Lieschen teilt sie in Briefen all das mit, was sie erlebt und was sie bedrückt.

Beim Surfen im Internet wird ihr klar, dass man dort Geschäfte aller Art betreiben kann. Da Lyrich, die von sich glaubt ihre wiedergeborene Großmutter Charlotte zu sein, ganz offensichtlich eine stark ausgeprägte Geschäftstüchtigkeit besitzt, wittert sie pekuniäre Möglichkeiten, deren Dimension sie anfänglich allerdings noch nicht erahnt.

Ihre Geschäftsidee besteht darin, getragene Damen-Slips "schlüppis" in Folie einzuschweißen und diese eingetütet gegen ein entsprechendes Entgelt an die potentiellen Kunden zu verschicken. Lyrich scheint die Obsessionen von Männer gut zu kennen. Ein Wäschestück für einsame Stunden......

Die gertenschlanke Lyrich berichtet wie sie mit Helma (Konfektionsgröße 46) und Wonni (Konfektionsgröße 40) in ihrem Paradiesgarten "gemeinsam knechten", d.h. alle zwei Stunden ihre Schlüpfer wechseln. Die Anfrage im Internet ist von Anbeginn an groß. Die Homepage von "wmw.kosolowski.schlüppis.ow" wird stark frequentiert. Lyrich hat bereits eine kleine Firma gegründet, eine Lagerhalle wurde schon angemietet, auch ein Büro und ein Sozialraum ist bereits vorhanden. Mittlerweile bezieht die Jungunternehmerin ihre Schlüpfer von einem Großhändler, ihre Freundin Öhrchen macht die Buchhaltung, die ersten Marktanalysen werden getätigt. Wonnis getragene Höschen sind "ein richtiger börner". Lyrich lässt den Leser im Ungewissen, ob die  Ursache hierfür  die Konfektionsgröße ist oder der spezifische Maiglöckchenduft, der diesem Uterus entströmt.

In der Anfangsphase des Geschäftes steht der Teamgeist noch im Vordergrund. Das ist in fast allen jungen Firmen so, weil man sich zu diesem Zeitpunkt noch darüber im Klaren ist, dass man einander braucht. Lyrich legt von Beginn an Wert darauf, dass die Firma trotz des vermarkteten Produktes seriös daherkommt und so dauert es nicht lange bis sie Mitglied im örtlichen Unternehmerdachverband und der hiesigen elitären Loge wird. Geld stinkt nicht, wie man weiß.

Die so genannte bessere Gesellschaft in der Kleinstadt ist ihr suspekt und zwar nicht erst zu dem Zeitpunkt als ihr ein Jungbullenzüchter zu vorgerückter Stunde mitteilt, dass seine Frau mit dem Tennislehrer durchgebrannt ist, denn das ist eher normal.

Während die Mädels bei allem geschäftlichen Boom immer auch "beziehungstechnisch unterwegs sind", um in Sylvia B.`s Worten zu reden, entstehen im Buch zwei Ebenen, die der Handlung eine groteske Form verleihen.

Der Leser erlebt den Aufbau einer Firma, die Probleme mit dem Finanzamt, die Expansion dieser Firma, die als Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Kommandit Gesellschaft auf Aktien immer größere Räder dreht, zunächst in Europa, später auch in Japan und den USA. Längst hat sich das Unternehmen einen seriöseren Namen zugelegt "K.S.international", längst werden die Schlüpfer aus französischer Spitze in einem Pariser Vorort produziert und längst haben sich die Mitarbeiter der Firma alle gefällige Titel zugelegt. Lyrich ist nun Managing Director. Als solcher macht sie sich sehr schnell die Führungsratschläge Machiavellis zu eigen und sichert sich bei den neu gegründeten Tochterfirmen sogleich die absolute Aktienmehrheit.

Je mehr die Umsätze wachsen und die Betriebsergebnisse steigen,  um so nachhaltiger verändert sich das Gesicht des Konzerns, zu dem die kleine Firma mittlerweile mutiert ist. Dass schlechte Werbung auch zu guten Ergebnissen führen kann, zeigt sich in ihren Geschäften in London, die lange vor sich hin plätscherten, bis "dann eine gruppe militanter feministinen regelmäßig im hydepark gegen "KS" zickten...."

Lyrich erinnert mich ein wenig an die geschäftstüchtige, sehr erfolgreiche Beate Use, denn auch sie vertreibt unbeeindruckt erotische Produkte, die Männer erfreuen und hat damit durchschlagenden Erfolg. Lyrich, um es auf den Punkt zu bringen, bietet Onanisten das an, wonach sie sich verzehren: den verführerischen Duft von Frauen. Dass es diesen nicht umsonst gibt, steht für  sie außer Frage.

Alle Buchstaben im Text sind klein geschrieben. Punkt und Komma gibt es nicht. Das ist auch gut so, denn die sich überstürzenden Ereignisse lassen dies im Grunde auch nicht zu. Indem Sylvia B. Klischees bis ins Extrem überzeichnet, bleibt sie ganz nah an der Wirklichkeit, die nicht selten schlimmer ist als jedes erdachte Klischee. Dass diese Wirklichkeit mit sarkastischen Untertönen dargestellt wird, macht den Reiz des Buches aus.

Sehr empfehlenswert.

Rezension Helga König


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