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Donnerstag, 1. Juli 2010

Herzlichen Glückwunsch, Herr Bundespräsident!

Trotz anfänglicher Zitterpartie haben Sie es Herr Christian Wulff, im 3. Wahldurchgang endlich geschafft, das Amt des Bundespräsidenten zu erreichen. Nun heißt es, das Augenmerk in eine andere Richtung zu lenken. Den Anforderungen dieses vertrauenswürdigen Amtes gerecht zu werden. Als neuer Bundespräsident müssen Sie sich das Vertrauen der Bürger sicherlich erst verdienen. Der Eine oder Andere wird Ihrem Vorgänger Horst Köhler vermutlich nachtrauern. Er war bei den Menschen sehr beliebt und hatte im Nu ihre Herzen erobert. Wie Sie selbst verlauten ließen, werden Sie versuchen, die Waage zwischen der Politik und den Bürgern zu halten. Das eine darf durch das andere nicht zu kurz kommen. Auf Sie warten nun neue Aufgaben und Perspektiven, die Sie ideenreich, verständnisvoll und intelligent lösen müssen. Keiner darf enttäuscht werden, damit Sie die nächsten Jahre ein glücklicher, zufriedener Bundespräsident sein können.

Ich bin nicht traurig darüber, dass man meiner Bewerbung keine Aufmerksamkeit geschenkt hat. So kann ich mein Leben weiterhin stressfrei und harmonisch weiterführen.

Für dieses wichtige Amt wünsche ich Ihnen alles Gute


Herzliche Grüße

Ihre Rita Hajak

Dienstag, 1. Juni 2010

Mein Wunsch - mehr sprachliche Umgangskultur

Sprache ist mein Anliegen, vor allem. Gut, ich habe auch meine Themen, die ich durch das Schreiben von Kriminalromanen in eine breitere Öffentlichkeit transportieren möchte. Die Diskussion über den Rücktritt des Bundespräsidenten läuft in die falsche Richtung. Es geht nicht um das Durchhaltevermögen eines Menschen in einem politischen Amt, nicht um den Gegensatz von dickfellig und sensibel, sondern um die politische Kultur und den Umgang mit dem politisch anders denkenden Gegenüber. Kein Mensch muss rüde Kritik aushalten, wenn seine Selbstachtung berührt und seine Selbstachtung verletzt wird. Das gehört zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Wir alle, auch der Bundespräsident, haben das Recht, nein zu sagen. Der zunehmend sprachlich rüde Umgangston in der politischen Auseinandersetzung ist nicht angebracht. Wenn die Argumente stimmen, hat man ihn nicht nötig. Stehen also die Argumente vieler Politiker auf so schwachen Füßen, dass sie auf die sprachliche Herabsetzung nicht verzichten können und wollen? In meinem Krimi „Haarsträubend“ geht es auch um eine besondere Variante von Ehrenmord. Ein sensibles Thema – bisher hat niemand Einwände erhoben. Es kommt auf das Wie an!

Elke Müller-Mees ist am 9. Juni 2010 gegen 8 Uhr in der Sendung MOSAIK im WDR 3 zu hören.
Sie liest am 12. Juni 2010 um 14 Uhr aus "Haarsträubend" im Lesezelt beim 25. Bücherbummel auf der Düsseldofer Kö.


Montag, 31. Mai 2010

Liebe Frau Bundeskanzlerin,

mit Bedauern habe ich soeben erfahren, dass unser Bundespräsident Köhler das Handtuch geworfen hat. Es hat mich tief berührt, da er doch so ein feiner Mensch in seinem Amt gewesen war. Aber ich will nicht weinen, das politische Leben muss weitergehen.

Ich gehöre einer netten Schriftstellergemeinschaft an, die mit dem Blog „Ein Buch lesen“ vertreten ist. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft sind einstimmig dafür, dass ich mich für das Amt einer Bundespräsidentin bewerbe. Sie halten mich für würdig, seriös und kultiviert in der Aussprache.

Ich würde mich freuen, wenn Sie, liebe Frau Bundeskanzlerin, mich in die engere Wahl einbeziehen würden.
So von Frau zu Frau, wenn ich mal so sagen darf.

Ich erwarte voller Ungeduld und Hoffnung Ihre Antwort!


Herzlichst
Ihre Rita Hajak


http://nachrichten.t-online.de/koehler-ruecktritt-kandidatensuche-im-eilverfahren-/id_41846108/index

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