Dienstag, 22. März 2011

Traumziel Hollywood

Kolja Brand im Interview mit Walter-Jörg Langbein

Kolja Brand und
Walter-Jörg Langbein im Gespräch
Foto: ©Juliane Bremer
Kolja Brand straft alle Zeitgenossen Lügen, die gern verallgemeinernd von orientierungslosen Jugendlichen ohne jeglichen Ehrgeiz schwadronieren. Kolja Brand ist 18 und verfolgt schon seit Jahren sein Traumziel: Hollywood! Als Komponist möchte er in der Traumfabrik arbeiten. Großes Talent hat der junge Wolfsburger ohne Zweifel. Er schaffte es in das Finale von »Dein Song« (KIKA, Gemeinschaftsprogramm von ARD und ZDF). Seit einigen Tagen ist er regelmäßig im TV-Programm zu sehen (montags bis donnerstags 19.25 Uhr). Das Finale steht »vor der Tür«: in der großen Live-Show am 8. April ist das Fernsehpublikum gefragt. Die Zuschauer bestimmen, wer »Songwriter des Jahres 2011« wird. Keine Frage: Kolja Brand hat große Chancen, aus seinem beachtlichen Talent etwas zu machen!

Walter-Jörg Langbein sprach für Ein-Buch-lesen mit Kolja Brand...

Walter-Jörg Langbein: Liest Du gerne Bücher?

Kolja Brand
Foto: © Flu Popow
Kolja Brand: Ich liebe Bücher! Ich lese gerne Romane und am liebsten Sachbücher.
Alte Kulturen und Rätsel dieser Welt faszinieren mich am meisten.
Momentan lese ich »Triumph der Musik - Von Bach bis Bono« von Tim Blanning.

Walter-Jörg Langbein: Wie bist Du zur Musik gekommen?

Kolja Brand: Meine Eltern haben mich schon sehr früh zur musikalischen Früherziehung geschickt. Danach habe ich angefangen Keyboardunterricht zu nehmen. Doch das hielt nicht lange an, weil ich nie wirklich Lust hatte zu üben und mir andere Sachen irgendwann wichtiger wurden. Das Keyboard stand jahrelang in der Ecke. Nur gelegentlich spielte ich mal drauf.

Walter-Jörg Langbein: Wann kamst Du dann zum Komponieren?

Kolja Brand beim Musizieren
Foto: ©Mirko Stödter


Kolja Brand: Mit 16 Jahren habe ich im Urlaub versucht etwas zu komponieren und aufzuführen. Mit einem Engländer, der Trompete spielt, gelang mir das dann auch.
Ich war beeindruckt vom guten Feedback und kaufte mir in Deutschland ein E-Piano.Es kamen immer mehr technische Geräte dazu, die ich fürs Komponieren brauche.

Walter-Jörg Langbein: Du wolltest schon immer komponieren, nicht selbst singen?

Kolja Brand: Genau. Mir hat es immer Spaß gemacht neue Musik zu erfinden und nicht etwas nachzusingen.

Ich höre die Musik im Kopf und versuche diese dann in die Realität umzusetzen. Nachdem ich stundenlang Blödsinn komponiert habe, kommt dann manchmal auch irgendwann diese eine Melodie, die im Gedächtnis bleibt und auf die es ankommt.

Walter-Jörg Langbein: Du hast Dich recht kurzfristig für den Wettbewerb »Dein Song 2011« beworben. Hand aufs Herz: Hast Du geglaubt, dass Du so weit kommen würdest?

Kolja Brand
Foto: ©Mirko Stödter


Kolja Brand: Ich habe am frühen Morgen/ in der Nacht des Einsendeschlusses versucht, irgendwas zu komponieren, das ich einsenden kann. Nie war ich mit meinem Ergebnis zufrieden. Zwischendurch legte ich mich auch schlafen und sagte mir selbst: »Ich hab doch eh keine Chance, ich versuche es erst gar nicht weiter!«

Doch dann irgendwann hab ich mir gedacht, dass Erfolg nur durch harte Arbeit kommen kann und dann bin ich aufgestanden und es entstanden drei Kompositionen.
Keine davon war ausgereift, sondern nur schnell unter Zeitdruck im Computer durch mein E-Piano eingespielt. Ich hätte also niemals damit gerechnet , dass ich es unter die letzten 16 schaffe.

Und ausgerechnet als der Gewinner der ersten Staffel von »Dein Song« bei mir zu Besuch war, rief das ZDF an und teilte mir mit, dass ich es geschafft habe. Die Arbeit hatte sich also gelohnt.

Walter-Jörg Langbein: Meinen Glückwunsch schon zu diesem Erfolg! Zum Video-Dreh warst Du in Indien ... Welche Eindrücke hast Du mit nach Hause genommen?

Kolja Brand
© Mirko Stödter
Kolja Brand: Meine Vorstellung von Indien war die, wie wir sie aus den Bollywood Filmen kennen. Ich habe gelernt, dass dies nicht der Fall ist.
Wir haben in Alt-Delhi gedreht. Dort gab es viele arme Menschen. Frauen bettelten um etwas zu Essen für ihre Babys und Hunde verhungerten auf der Straße. Ich habe gelernt, dass unser deutscher Lebensstandard nicht selbstverständlich ist.

In Indien herrscht eine viel freundlichere Mentalität und das vegetarische Essen ist auch super gewesen. Delhi ist wirklich eine verrückte Stadt.

Walter-Jörg Langbein: Bevorzugst Du ein bestimmtes Genre in der Welt der Filmmusik?

Kolja Brand: Ich bevorzuge kein bestimmtes Genre ... und genau das ist auch interessant daran! Heute komponiere ich ein Drama, aber morgen könnte es auch eine Komödie sein.

Es wird einfach nie langweilig, weil man immer etwas Neues komponieren muss. Umso mehr man sich mit einem Film beschäftigt, desto mehr erfährt man auch über das Thema des Filmes. Man begibt sich also auch auf eine Art Forschungsreise. Wenn ich beispielsweise den »Da Vinci Code« komponiert hätte, würde ich viel über Kultur dazulernen.

Walter-Jörg Langbein: Würdest Du die Musik zu einem Horrorfilm schreiben?

Kolja Brand: Ja auf jeden Fall!
Musik soll die Menschen berühren manchmal zum Weinen bringen. Manchmal muss die Musik aber auch den Zuschauer durchschütteln, ihn aufwecken und mitreißen.

Walter-Jörg Langbein: Wann fällt die Entscheidung, wer den Wettbewerb gewinnt? Wer entscheidet? Eine Jury? Das Publikum? Publikum und Jury?

Kolja Brand: Am 8. April ab 19 Uhr ist die große finale Liveshow. Dort performen die besten acht Songwriter mit ihren prominenten Musikpaten ihren eigenen Song. Das Publikum entscheidet dann per Telefonvoting, welcher Kandidat »Songwriter des Jahres 2011« wird. Der Gewinner bekommt ein Preisgeld zur Talentförderung und natürlich viel Aufmerksamkeit der Medien.

Walter-Jörg Langbein: Du bist unter die besten acht Songwriter gekommen. Das ist schon ein gewaltiger Erfolg! Herzlichen Glückwunsch! Ein-Buch-lesen drückt Dir ganz fest die Daumen für das große Finale!

Filmmusik von Kolja Brand 



http://www.koljabrand.com/

www.facebook.com/kolja.brand


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Sonntag, 20. März 2011

61 »Das unmögliche Tal«

Teil 61 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Es regnet in Strömen. Der steinige, zum Teil steil abfallende Hang verwandelt sich innerhalb von wenigen Minuten in eine glitschige Rutschpartie. Von Augenblick zu Augenblick ziehen sich schwarze Wolken zusammen. In der Ferne grollt ein Gewitter. Ich aber will nicht aufgeben. Irgendwo müssen doch diese Tänzer von Zurla sein. Ich hole die Bleistiftskizze aus meiner Kameratasche, die mich angeblich todsicher ans Ziel bringen soll.

Ich rekapituliere. Von Capo di Ponte habe ich mich zunächst 250 Meter Richtung Osten gehalten, dann lief ich stur nach Süden. Es ging steil bergauf. Nach einer Weile sah ich unter mir im Tal Capo di Ponte liegen. Von der gesuchten »Hauptstraße« war keine Spur.

Fremdartige Wesen
auf einem Buchcover
von 1968
Also kraxelte ich wieder gen Tal... und entdeckte am Boden liegend ein Hinweisschild: Zurla. Ich folgte einem Feldweg und landete schließlich auf der »Hauptstraße«. Ich folgte ihr Richtung Süden. Nach etwa einem Kilometer gab es wieder ein Hinweisschild »Zurla«. Ich folgte dem Feldweg, landete in einem Wäldchen. Und dann brach dieses Unwetter über mich herein.

Durchnässt bis auf die Haut versuche der Bleistiftskitze Hinweise zu entnehmen, wo ich die gesuchten Tänzer finden kann. Aber auf dem vom Regen aufgeweichten Papier ist jetzt kaum noch etwas zu erkennen. Mit rapide abnehmender Begeisterung und bei proportional wachsender Erschöpfung suche ich nach den mysteriösen Tänzern. Es wird rapide dunkler. Ich stolpere immer wieder, rutsche aus, stürze... Ich gebe auf. Müde setze ich mich auf den steinigen Boden. Wenn nur der Regen aufhören würde...

1968 machte mich Peter Kolosimos Buch »Sie kamen von den Sternen« auf geheimnisvolle Steinzeitbilder aufmerksam. Zwei der uralten Gravuren zieren das Cover. Es sind zwei Gestalten, weiß auf schwarz wiedergegeben, die verblüffend an Astronauten in ihren plumpen Anzügen erinnern. »Raumfahrer vom Val Camonica« nannte sie Peter Kolosimo.

Capo di Ponte bei schlechtem Wetter
Foto: Walter-Jörg Langbein
In den vergangenen vierzig Jahren machte ich mich immer wieder in das geheimnisvolle Val Camonica auf. Zum ersten Mal als Schüler im Herbst 1971. Seither hat das mysteriöse Tal für mich immer mehr an Reiz gewonnen. Man stelle sich ein dickleibiges Buch vor, das eine Fülle von Informationen bietet. Stellen wir uns vor, begabte Künstler übersetzen dieses Buch in gezeichnete Bilder, die ohne ein geschriebenes Wort auskommen. Dann bietet das das Val Camonica so etwas wie eine gigantische Bibliothek in Stein. Werden wir je zumindest einen kleinen Teil der uralten Bilder wie ein Buch lesen können?

Im Val Camonica, etwa einhundert Kilometer nordöstlich von Mailand gelegen, beim kleinen, malerischen Städtchen Capo di Ponte, endete vor etwa zwölf Jahrtausenden eine eisige Zeit. Gewaltige Gletscher hatten unzählige Felsbrocken unterschiedlicher Größe, die einst aus dem Erdreich ragten, glatt wie Tafeln geschliffen. Diese glatt polierten Steine müssen vor Jahrtausenden Künstler geradezu magisch angezogen haben. Sie hämmerten und meißelten, kratzen und ritzen Bilder in den harten Stein. Ihre Kunstwerke sollten Jahrtausende überdauern. Seltsam: Nirgendwo sonst gibt es so viele Werke der Steinzeitkunst auf so engem Raum wie hier. Und doch scheint sich kaum jemand für die Bibliothek in Stein zu interessieren!

Eine natürliche Tafel für
die Steinzeitkünstler
Foto: Walter-Jörg Langbein
Die Eisberge zogen sich vor rund zwölf Jahrtausenden zurück. Sie schmolzen und verwandelten des kleine Tal in eine Schlammlandschaft. Vor zwölf Jahrtausenden war das Val Camonica also alles andere als ein einladender, gastlicher Ort. Eigentlich – so erwartet man – müssten die Menschen damals aus dem Tal geflohen sein. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Die Menschen wanderten ein, nicht aus!

Sie siedelten sich an, wo es schon problematisch gewesen sein muss, eine einfache Hütte zu errichten. Die Menschen aber waren findig. Sie errichteten im Morast Pfahlbauten. Und sie begannen mit Eifer Steingravuren in den Fels zu ritzen, die das Val Camonica zu einem Mekka der Vorgeschichtsforschung machen müsste. Und doch fristet jenes geheimnisvolle Tal so etwas wie ein Stiefmütterchendasein in der Vorgeschichtsforschung. Sollte das darauf zurückzuführen sein, dass Spuren zu finden sind, die auf eine phantastische Vergangenheit unseres Planeten schließen lassen, die nicht so recht in das herkömmliche Bild von der Vergangenheit passen, wie wir sie aus Schul- und Lehrbüchern kennen?

Im Verlauf der letzten vier Jahrzehnte erlebte ich bei meinen Besuchen, wie massive Regenschauer wieder »neue« Steingravuren freilegten und andere mit Schlamm zudeckten.

Eine von unzähligen Pfahlbauten
Foto: Walter-Jörg Langbein
Seit Jahrzehnten forschen einige wenige Wissenschaftler im örtlichen Studienzentrum für prähistorische Forschung. Zunächst, so berichtete mir eine Mitarbeiterin, sei man davon ausgegangen, dass es wohl rund zehn, allenfalls zwanzig Tausend Gravuren gab. Bald galten diese Schätzungen als viel zu niedrig angesetzt. Es gebe wohl »mehrere 100 000 Steinritzungen« . Auch diese schon fantastisch anmutende Zahl ist wohl falsch. Es dürften aber um eine Million gravierte Bilder sein, die endlich auf Entzifferung warten!

Die zum Teil nur wenige Zentimeter kleinen Zeichnungen von etwa 10.000 v. Chr. bis in die Tage der Römer angefertigt. Nirgendwo sonst auf der Welt dürfte es eine solche Konzentration von Steinzeitkunst auf so engem Raum geben. Was aber veranlasste die Menschen, bei ungünstigsten Verhältnissen im Val Camonica so lange zu siedeln? Was ließ sie über ein so langen Zeitraum künstlerisch aktiv werden?

»Primitive Steinzeitmenschen« jedenfalls waren es nicht, die im Val Camonica siedelten. Sie hinterließen – vielleicht als besondere Signaturen – eingeritzte Abdrücke... von Schuhen! Wir müssen unser Bild von der Vergangenheit revidieren! Da humpelten keine tumben Gesellen, allenfalls in Tierfelle gehüllt, durch das Tal... sondern Menschen in Schuhwerk.

Die Steinzeitmenschen
trugen Schuhe - Foto:
Walter-Jörg Langbein
Es gibt noch weit verblüffendere Dokumente, die in »grauer Vorzeit« in den Stein geritzt wurden. So muss es im Val Camonica schon... Kartographen gegeben haben!

Bei einem meiner Besuche im Studienzentrum vom Val Camonica teilte man mir mit: Beim Dörfchen Cran Falto wurde an einem kleinen Abhang eines der größten zusammenhängenden Bilder im ganzen Tal in eine natürliche Steinplatte geritzt, auf einer Fläche von immerhin mehreren Quadratmetern . Es ist eine Karte. Fast wäre sie beim Errichten eines Mastes für die Stromversorgung zerstört worden. Im letzten Moment setzte man den Mast etwas abseits von der uralten Gravur.

Der italienische Architekt Cesare Borgna fand heraus: die komplizierte Gravur ist eine korrekte Landkarte. Professor Stuart Pigott wiederum hat nachgewiesen, dass sogar mehre prähistorische Karten im Val Camonica in den Stein geritzt wurden, und das schon vor Jahrtausenden.

Eine von unzähligen Pfahlbauten
Foto: Walter-Jörg Langbein

Steinzeitmenschen, die Schuhe trugen und Pfahlbauten errichteten, kartografierten also ihre Heimat. Sie trugen präzise ihre dörflichen Siedlungen ein. Sie verschönten ihre Werke mit Bildern von Tieren – als pure Ornamentik? Oder vermerkten sie auf ihre Weise und ohne das geschriebene Wort, wo es besonders wildreiche Gebiete – günstig für die Jagd – gab?

Auch wenn es nun ganz und gar nicht zu unserem Bild von »Steinzeitmenschen« passt: die Karten vom Val Camonica enthalten Hinweise auf unterirdische Metallvorkommen. Das aber ist doch paradox: Steinzeitmenschen sollen Kenntnis von Metallen besessen haben? Offensichtlich waren die Menschen vom Val Camonica so »steinzeithaft« nicht. Meiner Meinung nach müssen sie Metallwerkzeuge besessen haben, mit denen sie die unzähligen Zeichnungen in den harten Stein ritzten oder schlugen. Viele von diesen Kunstwerken bestehen aus Tausenden von präzise gesetzten winzigen Löchern im Stein, einem gedruckten Zeitungsbild (bestehend aus unzähligen Punkten) nicht unähnlich.

Diese Vertiefungen lassen die uralten Bilder besonders am Morgen und am Abend deutlicher sichtbar werden: wenn die tief stehende Sonne jedes einzelne dieser kleinen Löcher in Schatten taucht.

»Die Tänzer von Zurla«,
Teil 62 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 27.03.2011


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