Sonntag, 31. Juli 2011

80 »Der Heilige Geist war eine Frau«

Teil 80 der Serie
»Monstermauern, Mythen und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

St. Jakobus bei Nacht
Foto: W-J.Langbein
In Prien bin ich spät am Abend des 24. November 2006 in die kleine Chiemgau-Bahn gestiegen. Vorschriftsmäßig, wie auf einem Blechschild gefordert, habe ich dem Lokomotivführer meinen Zielbahnhof mitgeteilt. Angehalten wird nur bei Bedarf. Auf die Minute stoppt der kleine Zug ächzend. Der freundliche Lokomotivführer eilt in Person herbei, und teilt mir mit, dass ich nun aussteigen muss. Ich bedanke mich, klettere aus dem Bähnchen ... und stehe Sekunden später in vollkommener Dunkelheit. Vorsichtig taste ich mich ins schwarze Nichts, bis ich auf einen festen Weg komme. In der Ferne sind Lichter zu erahnen. Ich mache mich auf den Weg. Irgendwann hält ein freundlicher Urschallinger im PKW, fragt mich nach meinem Ziel. Ich nenne den Namen »meines« Gasthofs. »Steigen'S ein, da fahr ich Sie hin!«

St. Jakobus frühmorgens
Foto: W-J.Langbein
Warum ich dann nach Urschalling gekommen bin, erkundigt sich der hilfsbereite Fahrer. »Wegen St. Jakobus ...« antworte ich. Das freut den stolzen Urschallinger. »Dann müssen Sie unbedingt das Bild vom Heiligen Geist anschau'n!« rät er mir. Ich nicke. Wegen eben dieses Bildes bin ich nach Urschalling gekommen.

Gegen Mitternacht habe ich mein Zimmer in einer gemütlichen Familienpension bezogen. Die freundliche Wirtin hat mir verraten, aus welchem Fenster ich blicken muss ... um St. Jakobus zu sehen. Ich schaue aus besagtem Fenster ... und starre in die pechschwarze Nacht. Ich wage ein Experiment, montiere das starke Blitzlicht auf meinem Fotoapparat und löse aus ....

Wie das Gotteshaus von Kirchbrak birgt St. Jakobus ein Geheimnis. Auf einem uralten sakralen Fresko wird der Heilige Geist ganz eindeutig als Frau dargestellt. Errichtet wurde das Gotteshaus zwischen 1160 und 1200 ... und zwar – wie St. Michael von Kirchbrak – als Wehrkirche. Nicht ganz klar ist, wann genau die ersten frommen Fresken angebracht wurden. Sie dürften vielleicht schon acht Jahrhunderte alt sein. Um 1550 jedenfalls wurden sie jedenfalls alle übertüncht, auch überputzt ... und gerieten in Vergessenheit.


Innenansicht der
»Bibel für die Armen«
Foto: W-J.Langbein
Als man die schmalen Fenster des Gotteshauses erweiterte, beschädigte man – unwissentlich – herrliche Fresken aus uralten Zeiten. Die Kunstwerke wurden erst 1923 zufällig wieder entdeckt. Ein älterer Einwohner von Urschalling erklärte mir, seine Urgroßmutter habe bei einer langweiligen Predigt an der Wand gekratzt... da sei Putz abgefallen und ein Gesicht sei zu erkennen gewesen. Ob die kleine Anekdote der Wahrheit entspricht?

1941/42, 1966 bis 1968 und 1980 bis 1991 wurden mit großem Aufwand Restaurierungen vorgenommen. Es zeigte sich, dass doch einige erhebliche Lücken in der Freskenmalerei klaffen. Ursprünglich waren alle Wände und die Decke im schönen Gotteshaus mit unzähligen religiösen Bildnissen flächendeckend geschmückt. Die Fehlstellen haben die Restauratoren aus Respekt vor den Originalen nicht neu bemalt. So gibt es da und dort weiße Stellen ... aber man weiß, dass man nur die echten Kunstwerke, keine modernen Nachtempfindungen sieht.

Zweimal wurde das Gotteshaus, die einstige Kapelle, mit Fresken geschmückt: zum ersten Mal wohl schon um 1175 bis 1200, zum zweiten Mal um 1390. Mag sein, dass die ersten Gemälde nur für die erlauchten Familie der Hirnsberger gedacht waren. 1390 ließ der letzte Spross der adeligen Hirnsberger so etwas wie eine gemalte Bibel für die Armen schaffen.

Jesus betet im Garten
Gethsemane
Foto: W-J.Langbein
Unter einem Rundbogen wird in zehn Bilder – wie in einem Comic-Strip – die zentrale Geschichte des »Neuen Testaments« erzählt. Da die Bildergeschichte für ein Publikum ohne Lesekenntnisse gedacht war, musste auf jegliche Schrift verzichtet werden. Leider hat man just in diesen farbenprächtigen Bilderbogen ein Fenster eingebaut, so dass an den Malereien erhebliche Beschädigungen entstanden. Heute ist noch gut zu erkennen, wie prachtvoll das Gesamtbild einst war, das so brachial behandelt wurde ...Wir sehen im »Laienschiff« der Kirche Jesus auf einem Esel in Jerusalem einreiten, auch wenn das Bild stark beschädigt ist. Wir erleben Jesus beim »letzten Abendmahl«, das auch als Fragment ein »Sakrileg« erkennen lässt.

Im Garten Gethsemane betet der verzweifelte Jesus. Wen oder was betet er an? Nach der Bibel bat Jesus Gottvater, ihm doch die Kreuzigung zu ersparen. Auf dem Bild von Urschalling scheint Jesus zu so etwas wie einem auf einer Sockel stehenden Skulptur zu sprechen. Leider ist nur noch ein kleiner Teil des Gesichts erhalten ... und ein Stück von einem Fuß einer Statuette.


Kuss des Verräters
Foto: W-J.Langbein
Gut zu erkennen ist der verräterische Kuss des Judas. Judas hat auf diese Weise – wie wir aus dem biblischen Bericht wissen – den römischen Soldaten die Person Jesu verraten. Mit massiver Waffengewalt sind die Römer angerückt, um den barfüßigen Jesus zu ergreifen.

Seltsam: Einer der römischen Soldaten trägt ein Schild... und darauf ist ein Fisch zu sehen, das Geheimzeichen der jungen Christenheit. Als die ersten Christen verfolgt wurden, gaben sie sich untereinander durch ein kleines Fischzeichen zu erkennen. I-CH-T-Y-S ist das griechische Wort für Fisch. Die einzelnen Buchstaben wurden als Abkürzungen für ein Bekenntnis zu Jesus verstanden: Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser, im Griechischen: I-esus, CHristus, Theos, hYos Soter. Sollte der Häscher als heimlicher Christ geoutet werden? Oder lautet die versteckte Botschaft so: »Durch die Verhaftung Jesu leiteten die Römer das Ende Jesu ein. Es kam zum Verhör, zum Prozess und zur Hinrichtung. Gottvater wollte seinen Sohn zur Rettung der Menschheit opfern. Die Römer gehörten also zum göttlichen Heilsplan.«

Bild für Bild erzählt der »sakrale Comic« die zentrale Geschichte des »Neuen Testaments« weiter: Jesus wird vor den Hohepriester geschleppt, er wird gedemütigt und gegeißelt (fast völlig zerstörte Bilder) und gekreuzigt. Schließlich sieht man ihn zwischen den beiden Verbrechern am Kreuz ... und – auf Bild 10 der Reihe – wird sein Leichnam in einen Sarg gelegt.

Es ist zu vermuten, dass im Zeitraum vieler Jahrhunderte diese zehn Bilder von unzähligen Geistlichen für die Gemeinde im Gotteshaus predigend erklärt wurden. Für die einfache Bevölkerung waren solche religiöse Darstellungen kostbarkeiten des Glaubens. Die Bildergeschichte wird wohl als anschauliche Illustration für so manche Predigt gedient haben!

Was aber mögen frühere Prediger zum mysteriösesten aller Bilder im Gotteshaus gesagt haben? Wenn man beim sonntäglichen Gottesdienst Richtung Altar blickt, dann übersieht man es leicht. Der gewählte Platz ist durchaus logisch, nämlich im »Himmel«. Das ungewöhnliche Bildnis wurde hoch oben im Gewölbe des Chors angebracht: ein »ketzerisches« Bild von der Dreifaltigkeit! Es zeigt ganz eindeutig Gottvater und Gott Sohn und dazwischen den Heiligen Geist.

Der Heilige Geist war
eine Frau
Foto: W-J.Langbein
Gottvater (mit weißem Haar und Bart), Gott Sohn (mit wallendem Haupthaar und Bart in jugendfrischen Farben) und Heiliger Geist haben strahlende Heiligenscheine... Und »der« Heilige Geist ist ganz eindeutig... als Frau dargestellt. Die »Heilige Geistin« hat eindeutig sehr feminine Gesichtszüge und feminine Körperformen. Der Busen ist dezent angedeutet. Gottvater und Gott Sohn haben die »Heilige Geistin« in ihre Mitte genommen. Beide greifen ihr, sagen wir.., an die Schulter.

Im Kirchenführer »Urschalling« (1) heißt es: »Faszinierend, wie der Meister versuchte, dieses letzte und tiefste Geheimnis der Offenbarung darzustellen: die Einheit im Körper mit zwei Händen, bekleidet mit einem Hauptgewand und einem umhüllenden Mantel; die Dreiheit in den Häuptern und dem darauf verteilten göttlichen Nimbus mit je einem Hauptstrahl; zur Rechten Gott Vater, zur Linken Christus, in der Mitte ganz frauenhaft der Heilige Geist.«

In der einstigen Wehrkirche von Urschalling wird »der« Heilige Geist ganz eindeutig als Frau gezeigt, ein scheinbar ketzerisch-anstößiges Bild! Tatsache ist aber: Ursprünglich war der »Heilige Geist« wirklich weiblich!

Empfohlene Lektüre
Walter-Jörg Langbein: Maria Magdalena

Fußnote
Brugger, Walter und Bahnmüller, Lisa: »Urschalling«, Raubling, 3. Auflage 2003, S. 12

»Die Heilige Geistin und Maria Magdalena«,
Teil 81 der Serie
»Monstermauern, Mythen und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 07.08.2011

Samstag, 30. Juli 2011

Poesie am Samstag- Roland Stickel: »Katzenhilfe«

Foto: Sylvia B.
All die Jahre, in denen Klara und Klärus in ihrem schönen Häuschen und dem Elfengarten wohnen, gibt es zahlreiche streunende Katzen, die einfach ihren Weg durch den recht ursprünglichen Garten machen.
Eine nette Nachbarskatze zu haben, war eine Selbstverständlichkeit, nachdem die eigene Katze Sofie nach einem Urlaub von Klara und Klärus nicht mehr nach Hause kam.
Immer wieder legte Klärus, der ja schon immer fürs Essenkochen zuständig war, Essensreste vor die Türe, die dann schnell weg waren.

Plötzlich, eines Tages erschien eine rote Katze, die aufdringlich mit ihnen schmusen wollte. Ins Haus drängte sie wie die Kälte, und Klara und Klärus hatten alle Hände voll zu tun, um sich ihrer zu erwehren. Es ist ja erst mal was Schönes, eine Schmusekatze zu haben, aber eine Schmusekatze, welche gelegentlich unmotiviert den Beschmusten eine wischt - und zwar mit Krallen - da ist dann Schluss mit Lustig.
Also wurden keine Essensreste mehr rausgelegt, um das Vieh loszuwerden. Nix da. Das liebe Kätzchen ließ sich nicht lumpen und begann, zu randalieren. Die, wohl gemerkt: geliebte!, Nachbarskatze wurde ständig von der roten Katze verprügelt, denn sie übernahm das Revier. Rings um das Grundstück herum hörten Klara und Klärus ständig die Katzen sich prügeln.

Klärus stieg der Kamm, und er bekam große Aggressionen gegen diese Terrorkatze, denn den Zustand davor hatte er immer schön gefunden. Sein Harmoniebedürfnis wurde aufs Äußerste malträtiert. Das Katzenvieh wollte nicht weichen. Schließlich besorgte Klärus sich eine Wasserpistole mit Druck. So eine von der größeren Sorte, mit extra großem Wassertank. Die tankte er mit Wasser auf und musste dann an einer Vorrichtung pumpen, damit sie sich mit Luftdruck füllte. Erst dann konnte er die Waffe zur Feindabwehr einsetzen.
So konnte er sich das Kätzlein im Radius dieses Strahls vom Leibe halten.
Doch das Tier nahm diese Herausforderung an. Immer wieder lag es auf der Lauer, zeigte sich und beobachtete Klärus. Sie wusste genau, wie sein körperlicher Zustand war, und wie weit sie an ihn herankommen konnte. Klärus war regelrecht verzweifelt und hatte eine Stinkwut.
Monate vergingen, bis sie eines Tages nicht mehr kam.

Als Klärus eines Tages mit seinem Auto von zu Hause wegfährt, sieht er auf der Straße eine tote rote Katze.
Klärus bekommt einen Schreck, denn das will er nun auch wieder nicht. Dann sind plötzlich auf der Straße drei weitere rote lebendige Katzen zu sehen. Tage später sieht er dann „seine“ rote Katze, wie sie bei den Nachbarn, schwer verletzt, deren Gartentreppe herunter läuft. Zu Klärus aber war sie die ganze Zeit nicht gekommen. Sie musste einen Unfall gehabt haben.

Es gibt seitens der Freunde, die dieses Theater zwischen Klärus und Katze miterleben, des Öfteren Hinweise, dass dies mit ihm etwas zu tun haben müsse. Auch Klärus hat gelernt, dass es keine „Zufälle“ im herkömmlichen Sinne gibt, also so ganz ohne Grund, vielmehr hat ein großer Meister gesagt, dass uns kein Blatt auf die Füße fiele, ohne dass es irgendeinen Grund dafür gebe.
Aber Klärus in seiner Rage lehnte dies immer vehement mit starken emotionalen Erregungen ab, was schon wieder ein Zeichen der Bestätigung war.
Die rote Katze kam nie mehr.

Dann etwas später passiert Folgendes:
Foto: Sylvia B.
Klara und Klärus stehen auf der Veranda hinterm Haus in ihrem schnuckeligen Garten. In stakeliger Eile kommt eine fast skelettierte Katze zu ihnen her. Hinten streckt sie einen steckensteifen Schwanz von sich. Sie ist völlig verschmutz und starrt beide mit Todesaugen an. Plötzlich ist ein unbeschreiblicher Gestank wahrzunehmen, der aber nicht von der Katze ausgeht; vielmehr ist die ganze Umgebung erfüllt von einem bestialischen Verwesungsgestank. So wie die Katze kam, ist sie auch wieder weg, und der Gestank verflüchtigt sich.
Klara und Klärus starren sich entsetzt an und fragen sich, was das denn wohl war. Die Katze zeigt sich noch einmal und dann nie mehr. Sie musste wohl innerlich schon verwest gewesen sein. Eine sehr gruselige Begegnung.

Alles, was uns im Außen begegnet, hat auch etwas mit uns zu tun. Wir kreieren die Welt, die uns umgibt!“
Dann eines Tages taucht wieder eine Katze auf. Eine schwarze. Sie ist scheu und rennt vor Klärus davon, als ob die rote ihr von ihm erzählt hätte. Das wäre ja für ihn in Ordnung gewesen, aber auch sie beginnt, alle anderen Katzen, die nun wieder so langsam erschienen sind, zu terrorisieren, natürlich auch wieder die Nachbarskatze. Klärus steigt wieder der Kamm. Der Kampf beginnt von Neuem.

Klärus besucht eine hellsichtige Frau, die auch mit Tieren kommunizieren kann. Die sagt zu Klärus:
Katzen haben einen direkten Draht zum Himmel. Das was sie miteinander machen, regeln sie untereinander, auch das Verprügeln. Der Mensch darf da nicht eingreifen. Sie machen das unter sich aus. Vielleicht sind da Anteile in dir, die du dir anschauen solltest. Wir alle haben versteckte Aggressionen in uns, die wir nicht herauslassen. Dann richten wir sie gegen uns selbst und werden krank“.
Klärus hätte es ja wissen müssen, aber oft hilft der Impuls einer kompetenten Person zur Umsetzung des Wissens.
Wieder zu Hause spürt Klärus in sich hinein, beachtet seinen Körper, dankt ihm und dankt der Katze für ihre Hinweise.
Weiterhin schließt er Frieden mit ihr. Auch emotional. Das klappt auch ausnahmsweise mal bei ihm.

Foto: Sylvia B.
Klärus sitzt eines Abends hinterm Haus im Freien und meditiert mit geschlossenen Augen. Es ist schon dunkel, und er ist alleine. Als Klärus für einen Moment die Augen öffnet, sitzt ihm gegenüber auf der Mauer friedlich die schwarze Katze und schaut ihn an. Jetzt spürt Klärus, seine aggressiven Reaktionen sind verschwunden und beide, Klärus und die Katze, haben das Gefühl, dass nun alles vorbei ist. Klärus schließt wieder die Augen, und als er sie wieder öffnet, ist die Katze weg.

Seit dieser Zeit ist es wieder ruhig im Garten von Klara und Klärus.
Ab und zu kommt mal wieder eine Katze vorbei - friedlich.
Alles, was uns im Außen begegnet, hat auch etwas mit uns zu tun. Wir kreieren die Welt, die uns umgibt!“



Auszug aus dem Buch:
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