Sonntag, 4. November 2012

146 »Das Geheimnis vom Leistruper Wald«

Teil 146 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Was schlummert unter dem
Gestrüpp bei Machu Picchu?
Foto: W-J.Langbein
In Zentralamerika kroch ich manches Mal durch dichtes Urwalddickicht ... auf der Suche nach steinernen Zeugnissen aus uralten Zeiten. In Ecuador quälte ich mich über schlammigen Morastboden ... auf der Suche nach verschollenen Pyramiden. Bei Machu Picchu in den Anden Perus spähte ich nach überwucherten Wegen zu vergessenen Heiligtümern. Und in der Bretagne bestaunte ich Tausende Menhire, die zu schier endlosen Reihen angeordnet worden sind ... vor Jahrtausenden.

In der Umgebung von Machu Picchu soll es noch unentdeckte Ruinen geben ... seit Jahrhunderten überwuchert ... Aber man muss nicht in die Ferne schweifen, um Rätselhaftes zu erkunden ...

Durch Zufall erfuhr ich, dass es sozusagen vor meiner Haustür einen Wald gibt, der bis heute ein steinernes Rätsel hütet ... Bekannt sind die Externsteine bei Detmold. Ein Touristenziel erster Güte ist das »Hermannsdenkmal«, das an den Sieg des Cheruskers über die Römer vor zwei Jahrtausenden erinnern soll. Wer aber kennt den Leistruper Wald bei Diestelbruch, wenige Kilometer östlich von Detmold? Wer weiß, dass hier einst Steinsetzungen errichtet wurden, die jenen in der Bretagne Konkurrenz machen konnten?

Leider wurde den uralten Zeugnissen einer vergangenen Kultur übel mitgespielt. Die Lipper nutzten sie als Steinbruch, zerschlugen so manchen Stein ... und schleppten tonnenweise Steine als Baumaterial in die umliegenden Dörfer. Das erschwert erheblich jeden Versuch einer Rekonstruktion der Steinsetzungen. Ein Besuch lohnt sich allemal. Es gibt einen schönen Rundweg von einigen Kilometern Länge. Der besonders Interessierte wird aber abseits der Wege ins Unterholz kriechen.

Die mysteriösen Externsteine
Foto: W-J.Langbein
Rund vier Quadratkilometer groß ist der Leistruper Wald. Wirklich erforscht wurde sein Geheimnis bis heute nicht. Für die Steinreihen, die heute zu einem erheblichen Teil kaum noch zu finden sind, gibt es eine banale Erklärung: Man habe sie vor gar nicht so langer Zeit errichtet, um das liebe Vieh fernzuhalten. Bis 1850 diente der Wald als Hude. Dann wurde die Hude verboten, das Vieh durfte nicht mehr im Wald grasen.

Als vor 1850 noch Vieh durchs Gehölz trampeln durfte, wurden angeblich Steinreihen geschaffen, um die Rinder und Kühe fern zu halten. Diese »Erklärung« hat mit der Realität nichts zu tun. Wenn verhindert werden soll, dass Vieh in einen Wald eindringt ... genügen einfachste Maßnahmen. Man nagelt oder bindet Querbalken an Bäume, schafft so einen Zaun. Mit Leichtigkeit lassen sich so rasch Waldgebiete absperren. Völlig absurd ist die Behauptung, man habe viele Tonnen an Gesteinsbrocken in langen Reihen verbaut, um dem Vieh Einhalt zu gebieten! Zudem hätten die heute noch vor Ort liegenden Steine keine Kuh daran gehindert, ins verbotene Gehölz zu marschieren ... über die Steine hinweg.

Reste der »Monstermauer« Ende des 20. Jahrhunderts
Foto: Archiv W-J.Langbein
Weitestgehend zerstörte »Hünengräber«, einst aus den gleichen Steinbrocken gebaut, beweisen, dass vor 5500 Jahren emsige »Steinzeitmenschen« sehr aktiv waren. Aus der gleichen Epoche – davon bin ich überzeugt – stammen auch die Steinreihen.

Bereits 1872 fasste ein Oberst Scheppe die Ergebnisse seiner Jahrzehnte währenden Forschungen im Leistruper Wald zusammen. Seine Arbeit trug den Titel »Verschiedenes aus dem alten Sachsenland«, wurde aber nie gedruckt. Scheppe hatte das Gehölz Meter für Meter abgesucht, Stein für Stein sorgsam in umfangreiches Kartenwerk eingetragen. Die Karten sind verschollen. Fast ein Jahrhundert später gelang Walter Knaus der Nachweis, dass die Steinsetzungen vom Leistruper Wald nach astronomischen Gesichtspunkten erfolgt sind. Am 26. Mai 2006 hielt der sachkundige Schweizer für den »Arbeits- und Forschungskreis Walter Machalett« in Horn einen vielbeachteten Vortrag:

»Ein Dornröschenschlaf geht zu Ende«. Die Steinreihen waren keine Schutzmauern gegen Vieheinfall. Sie gehörten vielmehr zu komplexen Kultanlagen. Einst war nicht nur Deutschland, sondern Europa überzogen von »heiligen Straßen« und »sakraler Linien«, über deren Bedeutung viel zu wenig recherchiert wird. Verbanden sie in Vergessenheit geratene Kultorte, zu denen die Menschen vor Jahrtausenden pilgerten? Stellen sie Sternbilder dar, die für die Menschen vor Jahrtausenden als heilig galten?

Reste einer
Steinreihe
Foto: W-J.Langbein
Walter Knaus jedenfalls betonte die Bedeutung der mysteriösen Steine vom Leistruper Wald. Sie gehörten einst in ein großes Schema, das fortgeschrittene Kenntnisse in Kartographie bezeugt. Offenbar gab es einst eine Verbindung zwischen den Externsteinen und den Steinreihen im Leistruper Wald. Unsere Vorfahren waren ganz und gar nicht tumbe Gesellen, die mit Keulen bewaffnet durchs Gehölz zogen. Sie verfügten über ein Wissen, das wir ihnen nach wie vor nicht zubilligen möchten!

Im Leistruper Wald errichteten sie einst eine »Monstermauer«, von der kaum etwas übrig geblieben ist. 1872 soll sie noch vorhanden gewesen sein. Vor Jahrtausenden haben die Menschen im Leistruper Wald harten Stein bearbeitet. Sie versahen Steinbrocken mit Rillen und Löchern. Jene Steine mögen als Opfersteine gedient haben, als Altäre in den Jahrtausenden vor Christi Geburt.

Vor rund 75 Jahren führte Prof. Julius André bei den Externsteinen Grabungen durch. Die von dem gelehrten Mann sorgsam verpackten Artefakte schlummern – bislang nicht wissenschaftlich untersucht – irgendwo in den Kellerräumen des Landesmuseums zu Detmold, wenn sie nicht in den vergangenen Jahren »entsorgt« worden sind. Noch trauriger sieht es um die Erkundung und Erforschung der Steinreihen im Leistruper Wald aus. Sorgsam erarbeitete Karten könnten als Vorlage dienen, um die Bedeutung der Steinsetzungen zu erforschen. Längst verschleppte Brocken waren auf diesem Kartenwerk noch verzeichnet ... die Karten aber sind verschollen.

Bearbeiteter Stein
Foto: W-J.Langbein
Ein Privatforscher aus Detmold, er möchte anonym bleiben, stellte mir die Unterlagen seiner Recherchen zur Verfügung. Ich darf die Ergebnisse zusammenfassen:

Im Leistruper Wald gab es eine Versammlungsstätte aus weit vorchristlichen Zeiten. Steinwälle grenzten den als heilig angesehenen Ort ab. In unmittelbarer Nähe wurden vornehme Stammesmitglieder in Hünengräbern beachtlicher Größe beigesetzt. Womöglich wollte man die Versammlungen bewusst in der Nähe der verdienstvollen Toten abhalten.

Die Gräber wurden längst schon geplündert und abgetragen. Heute sind sie kaum noch als Grabanlagen zu erkennen. In einem der Gräber müssen wiederholt große Feuer gebrannt haben, wobei sehr hohe Temperaturen entstanden. Der lehmhaltige Boden wurde geradezu zu Backstein gebrannt. An manchen Stellen soll der Stein an der Oberfläche so hohen Temperaturen ausgesetzt worden sein, dass es zu Verglasungen kam.

Warum wurde in einem der Hünengräber Feuer entfacht, dessen Temperaturen geradezu höllisch waren? Gab es einen Feuerritus zur Einäscherung besonders verehrter Toter? Könnte man doch die traurigen Überreste der Steinanlagen wie ein Buch lesen ... Dann wüssten wir, ob die sogenannten »Opfersteine« wirklich auch Opfersteine waren ... oder ob sie einem ganz anderen Zweck dienten!

Ein »Opferstein«
Foto Alexander Leischner
Mehrere sehr lange Steinreihen verliefen im Leistruper Wald parallel. Eine Steinreihe bildete eine Kreis. Von diesem Kreis ist noch weniger erhalten als von den geradlinig verlaufenden Wällen.

Wälle, Steinreihen, Steinkreis, Hünengräber ... das alles gehörte zu einem großen sakralen Zentrum, das im Lauf der vergangenen Jahrhunderte beschädigt, verwüstet und weitgehend zerstört wurde. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es kein echtes Interesse an der Erforschung dieses Zentrums. Es verschwinden angeblich auch heute noch Steine aus den einstigen Kultanlagen ... Schwere Maschinen seien zum Einsatz gekommen ...




»Das falsche Gesicht?«,
Teil 147 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 11.11.2012


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Sonntag, 28. Oktober 2012

145 »Von Rädern, Zahnrädern und Spielzeug«

Teil 145 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Tenochtitlan-Zentrum, Rekonstruktion
Foto: Thelmadatter
»Diese Kultur ist das einzige Beispiel für einen gewaltsamen Tod. Sie verkümmerte nicht, sie wurde nicht unterdrückt oder gehemmt, sondern in der vollen Pracht ihrer Entfaltung gemordet, zerstört wie eine Sonnenblume, der ein Vorübergehender den Kopf abschlägt.« So beschreibt der Geschichtsphilosoph Oswald Spengler (1880-1936) in seinem epochalen Werk »Untergang des Abendlandes« (1) die gewaltsame Vernichtung des Mayaimperiums.

Resigniert-zynisch konstatiert Oswald Spengler (2): »Das alles wurde nicht etwa durch einen verzweifelten Krieg gebrochen, sondern durch eine Handvoll Banditen in wenigen Jahren so vollständig zerstört, daß die Reste der Bevölkerung bald nicht einmal eine Erinnerung bewahrten. Von der Riesenstadt Tenochtitlan blieb kein Stein über dem Boden, in den Urwäldern von Yukatan liegen die Großstädte der Mayareiche dicht beieinander und fallen rasch der Vegetation zum Opfer. Wir wissen von keiner einzigen, wie sie hieß.«

Tenochtitlan ist vollkommen vom Erdboden verschwunden und die unterirdischen Reste sind vollkommen vom Moloch Mexiko-City überbaut worden. Archäologie ist nirgendwo sonst ein so schwieriges Unterfangen. Eine Rekonstruktion des sakralen Zentrums von Tenochtitlan ist inzwischen gelungen. Sie lässt erahnen wie gigantisch die einstige Metropole einst war.

Das Observatorium
von Chichen Itza
Foto: W-J. Langbein
Neben der »Weltstadt Uxmal« preist Spengler (3) Chichen Itza und Labna als »glänzende Großstädte«. Er lobt (4) ihre »gesamte hohe Politik«, staunt über ihr komplexes »geordnetes Finanzwesen, hochentwickelte Gesetzgebung mit Verwaltungsgedanken und wirtschaftlichen Gewohnheiten, wie sie die Minister Karls V. nie begriffen hätten, mit reichen Literaturen in mehreren Sprachen, einer durchgeistigten und vornehmen Gesellschaft in großen Städten, wie sie das Abendland damals keine einzige aufzuweisen hatte.«.

Zu den Glanzleistungen der Mayas gehörte auch die präzise, wissenschaftliche Astronomie. Ihre Observatorien – wie das von Chichen Itza – legen heute noch Zeugnis ab für den faszinierenden Kosmos der Mayas.
Ich muss zugeben: Es ist einige Fantasie erforderlich, um in den Ruinen von Labna die einstige Metropole zu erkennen. Das riesige Tor lässt vergangene Glorie erahnen. In dumpfer Hitze schuftende Arbeiter lassen erkennen, dass sich unter staubigen Erdhügeln Schutthaufen türmen. Aus den Schotterbergen rekonstruieren sie unter wissenschaftlicher Anleitung Bauten aus der stolzen Mayazeit. Und stolz ragen da und dort einzelne Ruinen in den Himmel, die im Lauf der vielen Jahrhunderte noch nicht vollständig zerfallenen sind.

Vom einstigen Prunk und Glanz ist kaum noch etwas erhalten ... und das wenige, was die Zeiten überdauert hat, ist uns nach wie vor rätselhaft. Der »Palast« war einst mit einer Vielzahl von »Verzierungen« versehen, deren Sinn bis heute zu Spekulationen anregt. So dicht gedrängt sind die sauber ausgearbeiteten Reliefs und Skulpturen, dass wir leicht etwas übersehen.

Aus dem Eck des »Palastes« ragt die mysteriöse Schlange heraus. Sie hat ihr Maul furchteinflößend aufgerissen ... Ein menschliches Gesicht ragt heraus. Das ominöse Wesen zieht heute so die Blicke auf sich, dass andere Einzelheiten übersehen werden.

Da wurde, mit bestechender Präzision etwas herausgearbeitet, was es angeblich zu Zeiten der Mayas gar nicht gegeben hat: ein Rad mit »Speichen« ... oder ist es eher ein Zahnrad? Deutlich zu erkennen ist die Achse, auf der das Rad steckt. Man möchte beim Betrachten meinen, dass sich das Rad gleich wieder um die Achse dreht. Wenn nicht Räderwerk ... was wollte der Steinmetz der Mayas dann darstellen? Besonders markant ist ein Rad aus Stein ... Es darf nur keines sein, weil die Mayas doch das Rad nicht kannten!

Diese Behauptung aber erscheint mir unglaubwürdig: Die Baumeister der Pyramiden und Tempel der Mayas sollen das Rad nicht gekannt haben? Sie sollen gewaltige Massen an Stein transportiert haben, ohne das Rad zu benutzen? Sie sollen ihr Reich mit einem ausgeklügelten System von breiten Straßen überzogen haben ... und das Rad nicht gekannt haben?

Warum bildeten sie dann aber – zum Beispiel in Labná – Räder ab? Es lässt sich nicht bestreiten: Das Rad von Labná ist eindeutig ein Rad! Mir kommt es so vor, als solle hier eine technische Apparatur dargestellt werden, bei der mehrere Räder ineinander greifen. Welchem Zweck mag die Vorrichtung gedient haben, die hier in Stein nachgebildet wurde?

Das Räderwerk von Labná - Foto: W-J.Langbein
Wikipedia findet im Artikel über das Rad eine interessante Lösung für das Radproblem! (5) Die Mayas haben in Zentralamerika das Rad zwar erfunden und in Reliefs an Tempeln auch sehr deutlich dargestellt ... aber sie haben es im Alltag nicht eingesetzt. Warum sollten sie das getan haben? Warum sollten sie beim Transport für ihre Pyramiden und Tempel keine Karren mit Rädern verwendet haben? Wikipedia meint, Wagen seien zu Mayazeiten nicht nachgewiesen. Wagen seien nicht eingesetzt worden, weil den Mayas keine geeigneten Zugtiere – wie etwa Pferde – zur Verfügung standen.

Steinquader auf Karren von A nach B zu transportieren, ist auch ohne Pferde praktischer und leichter, als sie zu tragen. Warum sollten die Mayas auf den Einsatz des Rades bei der Arbeit verzichtet haben ... wenn sie es doch kannten? Eine Antwort bietet sich zunächst an: Den Mayas war das Rad heilig. Sie verwendeten es lediglich bei der Darstellung ihres zyklischen Kalenders, nicht aber bei niederer Fronarbeit!

War für die Mayas das Rad etwas sehr Heiliges? War für sie das Rad kein Gebrauchsgegenstand, sondern ein sakrales Symbol? Stellte das Rad die Sonnenscheibe dar, die am Tag über den Horizont rollte? Oder versinnbildlichte das Rad für die Mayas die Zeit? Die Mayas hatten ein zyklisches Bild von der sich ewig wie ein Rad weiter drehenden Zeit. Das Rad könnte also für den ewigen Zeitenlauf stehen.

Räder von Labná - Fotos W-J.Langbein
Denkbar wäre diese Überlegung ... wenn da nicht die Spielzeuge von Maya-Kindern wären: Tiere – eventuell Hunde – wurden von Mayakindern an einer Schnur gezogen. Und diese Spielzeugtiere liefen ... auf Rädern! Die anthropologischen Museen von Mexiko City und Jalapa haben Spielzeuge mit Rädern in ihren umfangreichen Sammlungen! Die Mayas kannten also nicht nur das Rad, sie setzten es auch ein: etwa nur als Spielzeug? Wikipedia geht davon aus. (6)

Im »Anthropologischen Museum von Jalapa« soll es ein ganz besonderes »Ensemble« geben: ein hundeartiges Tier zieht ein Wägelchen. Meine Überzeugung: Die Mayas kannten eben doch das Rad! Ich verstehe nicht, warum das in der Maya-Forschung nach wie vor bestritten wird! Drängt sich mir eine – ketzerische – Frage auf: Was wird uns sonst noch über die Mayas verschwiegen? Waren sie gar nicht das »primitiv-blutrünstige« Volk, für das sie nach wie vor gern gehalten werden? Wikipedia schreibt (6): »Sie (die Mayas) benutzten schon in präkolumbischer Zeit Räder, sogar Zahnräder, in mehr oder weniger feinmechanischen Geräten.«


Wir sehen uns gern als die Krone der Schöpfung oder der Evolution. Fundamentalistischer Christ und strenggläubiger Darwin-Fan kommen letztlich zum gleichen Ergebnis: Der Mensch steht über allen Kreaturen. Bei den Religiösen – Juden, Christen und Moslems – hat Gott den Menschen an die Spitze der Schöpfung gesetzt. Bei den Wissenschaftsgläubigen hat die Evolution den Menschen an die Spitze katapultiert. In beiden Weltbildern überragt unsere heutige Zivilisation alle früheren Epochen. In beide Weltbilder passen frühe Kulturen, die der heutigen überlegen waren, ganz und gar nicht ins Bild.

Fußnoten
1 Spengler, Oswald: »Untergang des Abendlandes«, Sonderausgabe in einem Band, München 1980, S. 606 unten und S. 607 oben
2 ebenda, S. 607
3 ebenda, S. 608
4 eben da, S. 607
5 http://de.wikipedia.org/wiki/Rad (Stand: 6.12.2011!)
6 ebenda
7 Hinweis zum Foto »Mayaspielzeug in Labná«. Diese Collage wurde zusammengesetzt aus einem Foto, das ich in Labná aufgenommen habe... und aus einem Foto aus dem Archiv von Erich von Däniken. Ich bedanke mich bei Erich von Däniken!

Däniken über die Mayas
Literaturempfehlung
Däniken, Erich von: »Was ist falsch im Maya-Land? Versteckte Technologien in Tempeln und Strukturen«, Rottenburg 2011

Die Bücher von Walter-Jörg Langbein

»Das Geheimnis vom Leistruper Wald«,
Teil 146 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 04.11.2012


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