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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Die Bibel - Buch der Bücher oder kollektive Flüsterpost?

Neugierige Kinder gab es zu allen Zeiten. Aufgeschlossene Naturen, die, abends am Feuer sitzend, den Geschichten der Alten mit glänzenden Augen lauschten. Heute mag das ein wenig anders sein: Das Feuer ist dem Fernseher, das unmittelbare Erzählen dem Sich-Berieseln-Lassen gewichen, aber dies ändert nichts an den menschlichen Grundeigenschaften der Neugier und Sensationslust.
"Ja, ich habe diesen Markus noch gekannt, welcher diesen Jesus noch gekannt hat", mag 70 Jahre nach Beginn unserer Zeitrechnung ein alter Mann zu seinen Enkeln gesagt haben. "DAS war eine Geschichte, sag ich Euch! Markus hat erzählt, Jesus konnte sogar Kranke wieder gesund machen. Die sind einfach wieder aufgestanden, ganz ohne Medizin. Nur weil Jesus es so wollte. Ich weiß nicht mehr alle Einzelheiten, aber da soll auch einer gewesen sein, der hatte eine schwere Bindehautentzündung. Jesus hat ihm die Hand aufgelegt und gut war's."Und der alte Mann erzählt weiter:
"Dieser Jesus muss echt ein Teufelskerl gewesen sein! Der hat der Obrigkeit richtig eingeschenkt. Alleine, wie er all die Geldwechsler mit der Peitsche aus dem Tempel gejagt hat ..."

Viele Abende vergehen auf diese Weise: Der Alte erzählt von Markus' Erlebnissen mit Jesus, die Kinder hören zu. All die Geschichten hinterlassen natürlich einen gewaltigen Eindruck auf sie.

Jahre später beschließt einer der Jungen, inzwischen selbst ein Mann geworden, die Erzählungen seines Großvaters niederzuschreiben. Genau erinnern kann er sich nicht mehr an alle Einzelheiten, doch er ist klug und phantasiebegabt und hat das, was man heute als "ungeheures dramatisches Talent" bezeichnen würde.

Was hat Opa gesagt?, überlegt er. Da war doch einer, der hatte es mit den Augen. Und Jesus hat ihn geheilt. Ja, ich glaube: blind war der, hat Opa damals erzählt.

"Evangelium nach Markus" benennt er sein Werk.

Er ist sehr stolz darauf und genießt dank seiner herausragenden Arbeit bei der jungen Christengemeinde ein hohes Ansehen. Beliebt ist es unter anderem auch wegen der wortgewaltigen, gleichnishaften Sprache seines Verfassers, die allerdings auch zu verschiedensten Interpretationen einlädt.

Um das Werk angesichts von Verfolgung und Feindseligkeiten der Umwelt vor der Zerstörung zu bewahren, beschließt man, es mehrmals abzuschreiben. Dabei hat man es ausgesprochen eilig, da man nie weiß, ob die Römer nicht morgen schon Ernst machen. Im Schutze der Nacht, beim fahlen Flackern eines kleinen Talglichtes, sitzen die Kopisten und arbeiten fieberhaft. Dass bei dieser Vorgehensweise etliche Übertragungsfehler und Verwechslungen nicht ausbleiben: Was soll's! Das Werk als Ganzes ist für die nachfolgenden Generationen gesichert und wird die schlimmen Zeiten überdauern, denkt man beruhigt.




Die Zeiten vergehen. Das Blatt scheint sich zu wenden. Der Zerfall des Römischen Reiches und seines Heidentums schreitet unaufhaltsam voran, das Christentum beginnt seinen Siegeszug.

Nun ist es an der Zeit, die Glaubensinhalte zu definieren und in einer Heiligen Schrift festzuhalten.
Streit setzt ein:

Welche der überlieferten Texte sind würdig, in den Kanon aufgenommen zu werden?

180 Jahre n. Chr. schließlich schaffte es die junge Amtskirche, sich fürs Erste darauf zu einigen, die Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes in die Heilige Schrift aufzunehmen. Hinzu kamen die Apostelgeschichte des Lukas, die zehn Paulusbriefe, der 1. und 2. Timotheusbrief, der Titusbrief und die Apokalypse des Johannes.

All diese Schriften, die auf ähnliche Weise wie das oben schon beschriebene Evangelium nach Markus entstanden waren, sollten nun die theoretische Grundlage bilden, nach der sich fürderhin die Welt gestalten würde.

Bei dieser Auswahl sollte es nicht bleiben: Die Bibel wurde über Jahrhunderte immer wieder verändert. Abgeschrieben. Übersetzt. Alles in allem wird man zu dem Schluss kommen: Die Bibel stellt eine Art "Kollektiver Flüsterpost" dar: Sie besteht aus Geschichten, von Unbekannten nach Hörensagen aufgeschrieben, beständig weitergegeben, und bei jeder Weitergabe verändert.

Die Bibel: Das Buch der Widersprüche

Hieraus resultieren ihre Widersprüche. Teilweise unüberbrückbare Brüche. Die Gestalt des Jesus (selbst sein Name ist falsch überliefert: Als jüdischer Rabbi trug er den Namen Yehoshuah) kommt im Buch der Bücher höchst uneinheitlich daher: War er Pazifist oder ein cholerischer Draufgänger? Stammte er wirklich aus Nazareth? Begab er sich gar auf schamanische Reisen und huldigte damit Kulten, die im heutigen Verständnis als "heidnisch" angesehen würden? Von wem wurde er zum Tode verurteilt: Von den Juden? Oder nicht doch von den damaligen Machthabern: Den Römern?

War Jesus ein duldsamer Mensch? Oder eher ein Choleriker, so wie in diesem Video?


Die Bibel hat auf alle Fragen eine Antwort: Und diese lautet in jedem Fall: Ja!

Tatsächlich lassen sich für jede Behauptung als auch für deren Gegenteil Belege in der Bibel finden. So gesehen stellt sie ein Buch dar, das aufgrund seiner logischen Fehler jedem nur halbwegs verantwortungsbewussten Lektor die Tränen in die Augen treiben und ihn veranlassen würde, vorsorglich lieber die Frührente anzustreben.

Das alles wäre noch nicht so schlimm, wenn man die Bibel als das ansehen würde, was sie tatsächlich ist: Eine gigantische Sammlung spannender Geschichten. Ein Sagenbuch aus der frühen Kinderstube des Neuzeitmenschen.





Doch sie ist weit mehr: Sie ist über nun schon Jahrtausende zur Richtschnur des Handelns ganzer Völker geworden. Diente als Legitimation gigantischer Grausamkeiten: Auf ihrer Grundlage wurden im Zuge der "Entdeckung" Amerikas ganze Völker ausgelöscht. "Heilige Kreuzzüge", die den "einzig wahren Glauben" in die Welt tragen sollten und doch nichts als menschenunwürdige Schlachtfeste waren, wurden mit ihr begründet. Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit feierten fröhliche Urständ, weil Bibelzitate dies angeblich rechtfertigten. Noch heute dient sie, gerade in den Entwicklungsländern, als scharfe Waffe gegen eigenständiges Denken und "minderwertige" Kulturen und hilft, durch rigide Moralvorschriften und Abwertung des weiblichen Geschlechts die Geburtenrate hoch, die Armut groß und das Elend unvorstellbar zu halten.

Zeit für ein paar klare Gedanken!

Würden Sie es für eine gute Idee halten, ein beliebiges Märchenbuch aus dem Regal Ihrer Kinder zu nehmen und dessen Inhalt zur Maxime Ihres Handelns zu machen? Und dabei vielleicht noch darauf achten, dass das Buch auch "wörtlich" ausgelegt werden müsse?
Nein!, sagen Sie?
Dennoch tut die Menschheit seit fast 2000 Jahren genau das. Mit, wie wir alle wissen, verheerenden Folgen.


In seinem "Lexikon der Irrtümer des Neuen Testaments" legt Walter-Jörg Langbein den Finger auf die Wunde. In klaren Analysen zeigt er die Widersprüchlichkeit des "Buches der Bücher" auf und beweist, dass unser sicher geglaubtes Wissen über Jesus und die Grundlagen der christlichen Religion auf eher tönernen Füßen steht.

Es ist deshalb ein absolut empfehlenswertes Buchfür jeden, der mehr über die Hintergründe und die (erstaunlich wenigen!) gesicherten historischen Fakten wissen möchte.

Die Einordnung dieser Erkenntnisse sei dann jedem selbst überlassen.

Jetzt bei Amazon bestellen:
Lexikon der Irrtümer des Neuen Testaments
Zur Website von Walter-Jörg Langbein


Mittwoch, 11. November 2009

Karlheinz Böhm und sein Lebenswerk - was Menschen für Menschen geschaffen haben


Der Anblick ist für uns Europäer ungewohnt, ja beinahe unvorstellbar. Wir befinden uns in einem äthiopischen Dorf am Horn von Afrika. Fensterlose Lehmziegelhäuser mit undichten Dächern über dem gestampften Erdboden, ein Zimmer pro Familie. Eselkarawanen und barfüßige Frauen welche auf dem gebeugten Rücken schwere Brennholzbündel zu Markte tragen, bevölkern die Straße, die man eigentlich eher als eine Staubpiste bezeichnen muß.
Karlheinz Böhm alias Mr.Karl, wie sie ihn hier liebevoll nennen, sitzt auf dem einzigen Holzstuhl, vor ihm hocken ungefähr 200 Bauern im Halbkreis am Boden, die Männer in Shorts und Lendenschurz, die Frauen in langen Kleidern und bunten Tüchern. Neben ihm lehnt Berhanu Negussie, Menschen für Menschen-Mitarbeiter der allerersten Stunde, Übersetzer, Wegbegleiter und treuer Freund Karlheinz Böhms. Die Versammlung läuft gut, die Menschen sind interessiert, es geht um Ernte und Regenzeiten, um Aussaat und auch um Dorfangelegenheiten. Berhanu übersetzt so fließend aus dem Oromo-Dialekt, dass sogar der Humor und Mutterwitz der Halbnomaden rüberkommt.
Wie alles begann
Aber blenden wir 28 Jahre zurück....
16.Mai 1981, abends. Ein adretter, sympathisch wirkender Brillenträger steht neben Showmaster Frank Elstner auf der Bühne der Fernsehshow "Wetten dass...?" und hält die Rede seines Lebens: "Ich wette, dass nicht einmal ein Drittel der Zuschauer, die uns jetzt in Österreich, der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland zusehen, bereit ist, nur eine Mark für die hungernden Menschen in der Sahelzone zu spenden. Und diese Wette möchte ich gern verlieren!"
Der Mann, der hier so mutig auftrat - und wohl noch nicht ahnte, dass er damit sein Lebenswerk aus der Taufe hob - war Karlheinz Böhm, Schauspieler, Darsteller des Kaiser Franz Joseph in der "Sissi-Trilogie" und Identifikationsfigur der deutschen Wirtschaftswunderjahre. Der Sohn der Sopranistin Thea Linhard und des österreichischen Dirigenten Karl Böhm wirkte insgesamt in 45 Filmen mit und schaffte sogar den Sprung nach Hollywood. Doch das Schicksal hatte mehr mit ihm vor, als eine reine Schauspielkarriere. Anlässlich eines Urlaubes in Kenia, wo er von einem Hotelangestellten in dessen Heimatdorf eingeladen wurde, wurde Böhm mit der unvorstellbaren Armut in Afrika konfrontiert und er beschloss, zu helfen.
Aber zurück zu jenem Abend des 16.Mai 1981: Karlheinz Böhm gewann die Wette, es kamen durch diesen Aufruf sagenhafte 1,7 Millionen Mark (rund 865.000 Euro) an Spendengeldern zusammen. Im Oktober 1981 flog Böhm erstmals nach Äthiopien und gründete die Hilfsorganisation "Menschen für Menschen" die sich am 13. November 1981 als "Stiftung Menschen für Menschen e.V." in München konstituierte.
Die Projekte
Das erste durchgeführte Hilfsprojekt widmete sich der Ansiedlung von etwa 1.500 Halbnomaden in Babile/Ost-Äthiopien. Gemeinsam mit diesen Menschen wurden vier neue Dörfer für die nun sesshaften Bauern errichtet. Das erste Dorf erhielt den Namen Nagaya, was auf äthiopisch "Frieden" bedeutet. Zahlreiche weitere Projekte im Erer-Tal, in Babile, Merhabete und anderen von Hungersnot betroffenen Gebieten folgten und waren sehr erfolgreich, es konnte die Lebensqualität der Menschen spürbar verbessert werden. Was aber macht speziell die Projekte von Menschen für Menschen so erfolgeich, sodass diese von Experten bereits als "Schlüssel zum Tor der Völkerverständigung" bezeichnet werden?
Strategien und Schwerpunkte
"Hilfe zur Selbstentwicklung" lautet das Prinzip der Arbeit von Menschen für Menschen. Das langfristige Ziel lautet, dass die Menschen in Äthiopien unabhängig von fremder Hilfe ein besseres Leben führen: Sauberes Wasser, genug zu essen, eine Ausbildung für die Kinder, ausreichende medizinische Versorgung. Wenn es bis dorthin auch noch ein weiter Weg ist: Karlheinz Böhm hat mit seiner Äthiopien-Hilfsorganisation eindrucksvoll bewiesen, dass Entwicklungshilfe entgegen anderslautender Meinung funktionieren kann – wenn man es richtig anpackt. Er hat den Menschen in Äthiopien zugehört, hat versucht, ihre Mentalität und ihre Traditionen zu verstehen. Denn es ist vor allem wichtig, den betroffenen Menschen Hoffnung und Selbstvertrauen zu geben. Kleinkredit-Aktionen an Bauern und initiative Frauengruppen im Dorf sind für die Bewohner ein Motivationsschub ohnegleichen, erhöhen das Selbstwertgefühl jedes einzelnen und tragen auch zu einem gesteigerten Ansehen der Frauen bei.
Die operativen Schwerpunkte der Hilfsorganisation liegen im Prinzip auf 4 Säulen:
1.) Wasserversorgung
Durch den Bau von Brunnen und Quellfassungen nahe der Dörfer schafft Menschen für Menschen hygienische Lebensbedingungen. Denn sauberes Wasser ist nicht nur als Trinkwasser lebensnotwendig, es verringert auch die Entstehung von Krankheiten – man denke nur an die Wunddesinfektion – welche sonst mit teuren und schwierig zu beschaffenden Medikamenten bekämpft werden müssten. Bis jetzt wurden von der Hilfsorganisation 1.333 Wasserstellen, 50 Bewässerungsanlagen und 65 Wasserreservoirs errichtet.
2.) Agro-Ökologie
Die Erhaltung und Regeneration des Bodens gehört zu den wichtigsten Basisarbeiten. Mittels gezielter Diversifikation und Durchmischung des Saatgutes sowie baulichen Maßnahmen wie Terrassierungen wird der Erosion des Bodens entgegengewirkt, wodurch erstaunliche Ertragssteigerungen erzielt werden können - dies jedoch immer im Einklang mit entsprechend ökologischer Nachhaltigkeit und schonender Bodennutzung. Unglaubliche 93 Mio. Baumsetzlinge zur Aufforstung wurden gepflanzt und 35.302 km Terrassierungen und Erdwälle errichtet.
3.) medizinische Versorgung
Die in vielen Gebieten Äthiopiens vollständig fehlende medizinische Grundversorgung hat zur Folge, dass selbst harmlose Krankheiten häufig tödlich enden. Diesem Mißstand wird mit intensiven Fortbildungsprogrammen für Ärzte und Schwestern sowie dem Bau von Hospitälern begegnet. Bereits 86 Krankenstationen wurden von der Hilfsorganisation in Äthiopien errichtet.
4.) Bildung
Dass Bildung der Schlüssel zur Entwicklung ist, wird heute wohl von niemandem mehr bezweifelt. Leider ist es nun nicht damit getan, einfach Schulen zu errichten und Lehrer auszubilden. Aufgrund der Armut, in der diese Familien leben, müssen alle Familienmitglieder – auch die Kinder – ihren täglichen Beitrag zum Lebensunterhalt der Familie leisten. Da bleibt für Schulbesuch kaum Zeit. Somit müssen auch die Strukturen geändert, den Menschen eine lebenswerte Perspektive geboten werden. Genau hier setzt Menschen für Menschen an. Die erfreuliche Bilanz: Bisher konnten 220 Schulen und 7 Trainings- und Berufsbildungszentren (teilweise mit angeschlossenen Wohnheimen) errichtet werden, wo mit modernen Methoden praktisches und theoretisches Wissen vermittelt wird.
Hoffnung für die Zukunft
Wie sagte einst der Gründer der Pfadfinderbewegung, Baden-Powell: Versucht, die Welt ein bißchen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt!
Karlheinz Böhm ist dies mit seinem Lebenswerk in Äthiopien eindrucksvoll gelungen!

Wenn Sie über Menschen für Menschen ein Buch lesen wollen:
Karlheinz Böhm, was Menschen für Menschen geschaffen haben - 20 Jahre für Äthiopien von Swantje Strieder/Jürgen Strauss Verlag Hugendubel, München

Weitere Infos und Spendemöglichkeit gibt´s hier: www.menschenfuermenschen.org/

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