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Sonntag, 13. Februar 2011

56 »Eine Spurensuche«

Teil 56 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Fratzen aus einer anderen Welt - Foto: W.J.Langbein
Fremdartige Gesichter starren mich an. Ihre schräg stehenden Augen wirken exotisch. Diese Wesen passen so gar nicht nach Südamerika. Ich wende mich an meinen aufmerksamen Begleiter. »Sie müssen gewiss Bruder Superior fragen, ob dieses Kunstwerk aus der Sammlung von Pater Crespi stammt?« Ärgerlich antwortet mein Aufpasser in gebrochenem Englisch: »Natürlich nicht. Ich weiß, dass diese gravierte Folie aus dem Besitz von Pater Crespi stammt!« Ich hake nach: »Und woher hatte Pater Crespi diese Kunstwerke? Sicher dürfen Sie nicht ohne Rücksprache mit Bruder Superior antworten!« Eine Rücksprache mit dem Oberhaupt des Klosters sei nicht erforderlich.

Pater Crespi habe unzählige Geschenke von dankbaren Indios erhalten. Und die hätten sie aus einem unterirdischen Tunnelsystem geholt. Über derartige unterirdische Anlagen hat Erich von Däniken in »Aussaat und Kosmos« (1) berichtet. Er hat über unglaubliche Schätze geschrieben, die in einem gewaltigen Tunnelkomplex zu finden seien... von einem seltsamen Tisch mit Stühlen aus undefinierbarem Material, von einem kuriosen »zoologischen Garten der Verrücktheiten« (2): »Hinter den Stühlen stehen Tiere; Saurier, Elefanten, Löwen, Krokodile, Jaguare, Kamele, Bären, Affen, Bisons, Wölfe – kriechen Echsen, Schnecken, Krebse. Wie in Formen gegossen, reihen sie sich zwanglos und freundlich nebeneinander.«

Plunder oder kostbares Artefakt aus
Crespis Sammlung? Foto W.J.Langbein
Unweit dieses kuriosen Zoos, so Erich von Däniken (3) »steht die Bibliothek aus Metallplatten, teils millimeterdünne Metallfolien«. Einer Schätzung nach soll es »einige Tausend« von diesen Metallplatten geben. Stammen Crespis gravierte Bleche aus dieser mysteriösen »Bibliothek«? Mir scheint, dass mein Aufpasser ob seiner Mitteilungsbereitschaft selbst erschrocken ist. Von nun an schweigt er beharrlich.

Besaß Carlo Crespi Objekte aus einem geheimnisvollen Tunnelsystem, das von einer unbekannten Kultur in grauer Vorzeit angelegt wurde? Und was ist aus der Sammlung Crespis geworden? Meine Reisegefährten und ich wurden immer wieder vertröstet. Mal war Bruder Superior in einer Besprechung, dann zu Tisch und schließlich unterwegs zu einem wichtigen Treffen. Eine Audienz beim Klostervorsteher wird uns nicht gewährt... So bleibt nur die Erinnerung an Metallplatten aus Crespis mysteriöser Sammlung, die bei Reparaturen von Treppenstufen, Fußböden und Wänden eingesetzt wurden....

Metallplatte, heimlich im Crespikloster
fotographiert -  Foto W.J. Langbein
Mehr Glück hatten Reinhard Habeck und Klaus Dona. Sie erfuhren im Frühjahr 2000, dass sich einige der mysteriösen Metallplatten nach wie vor im Salesianer-Kloster befanden: zunächst auf dem Dachboden, dann wurden sie - wegen Umbauarbeiten – in »für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Depots« geschafft. Gekauft hat die »Banco Central« nur archäologisch wertvolle Objekte aus Ton und Stein... warm nicht auch die von Erich von Däniken beschriebenen Metallplatten? Das bedauert der Chefrestaurator José Maldonado sehr. Man habe die Metallbleche in Bausch und Bogen als ohne historische Bedeutung abgetan, dabei könnten sich doch, wie der anerkannte Experte leider zu spät feststellte (3) »unter den zweifelhaften Stücken durchaus ebenso authentische Exponate befinden. Außerdem hätte Maldonado die Restbestände gern in einer Sammlung zusammengefügt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.«

Wo mag sich dieses Artefakt
heute befinden? Foto: W.J.Langbein
Bis heute hat José Maldonado keine Crespi-Gesamtausstellung organisieren können. Klaus Dona und Reinhard Habeck indes gelang das scheinbar Unmögliche. Sie erhielten einige der Crespi-Metallplatten.... und durften sie 2001 auf der vielbeachteten Ausstellung »Unsolved Mysteries« zeigen. Waren es echte Objekte rätselhaften Ursprungs aus uralten Zeiten? Stammten sie aus dem mysteriösen unterirdischen Tunnelsystem, über das Erich von Däniken die Weltöffentlichkeit informiert hat? Niemand vermag dies zu sagen.

Schon 1992 war ich auf Spurensuche in Cuenca, Ecuador. Auch in Kreisen von Wissenschaftlern kursieren Berichte über das gigantische unterirdische Tunnelsystem. Von eindeutig künstlich geschaffenen Tunneln ist die Rede, von erstaunlichen Steinbearbeitungen und seltsamen Artefakten. Von Militärs ist die Rede, die sich Metallplatten aus der Unterwelt eingeeignet haben sollen. Gerüchte über Gerüchte kursieren. Die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit verschwimmt....

1972 wurde Erich von Däniken wegen seiner Angaben zum unterirdischen Tunnelsystem von Ecuador heftig, zum Teil in beleidigender Form, angegriffen. Inzwischen wurde er vom schottischen Forscher Stanley Hall bestätigt. Stan Hall lässt keinen Zweifel mehr aufkommen: Das Tunnelsystem mit seinen Schätzen gibt es wirklich, die Metallbibliothek gibt es wirklich. Stanley Hall machte sogar publik, wo sich der Eingang zur Unterwelt in Ecuador befindet: 77 Grad 47 Minuten 34 Sekunden West und 1 Grad 56 Minuten 00 Sekunden Süd.

Doch Vorsicht ist geboten! Neugier kann tödlich sein! Petronio Jaramillo war im unterirdischen Tunnelsystem. Er hat die Metallbibliothek gesehen und beschrieben (5). Sie umfasse »abertausende von Seiten«, jedes Metallblatt sei etwa 40 mal 20 Zentimeter groß. Jaramillo wurde im Mai 1998 vor seinem Haus in Esmeraldas ermordet.


Werden die Crespi-Platten je wissenschaftlich
untersucht werden? - Foto: W.J.Langbein
Weltweit gibt es unzählige Museen, in denen Artefakte aus der Vergangenheit der Menschheit gezeigt werden. Sie belegen die bewundernswerte Arbeit unzähliger Wissenschaftler, die mit Fleiß und gewaltigem Aufwand die Geschichte der Menschheit zu ergründen versuchten. Man kann diesen Gelehrten nur höchste Anerkennung zollen. Sie haben unzählige Fragen beantwortet... Aber ist es nicht verwunderlich, dass die offizielle Schulwissenschaft stets nur Objekte zur Schau stellt, die das traditionelle Weltbild bestätigen.

Objekte, die Zweifel an der anerkannten Geschichtsschreibung aufkommen lassen, finden keinen Platz in den Museen dieser Welt. Warum nicht? Weil keine solchen Objekte existieren, die wirklich echt sind? Mich beschleicht ein ungutes Gefühl! Archäologische Artefakte, die unser Weltbild in Frage stellen könnten, werden von der Wissenschaft sehr stiefmütterlich behandelt. Sie haben kaum eine echte Chance, in den Vitrinen von Museen ausgestellt zu werden. Beißt sich da die Schlange in den eigenen Schwanz? Nur »echte« Funde finden Anerkennung. Sie zementieren das Weltbild der Schulwissenschaft. Was Zweifel an diesem Weltbild aufkommen lassen könnte, wird vorschnell als nicht echt eingestuft. Weil nur echt sein kann, was echt sein darf... werden unbequeme Fragen erst gar nicht gestellt.... zumindest nicht offiziell!

»Die brisante Story um die Metallbibliothek beginnt erst.« schreibt Erich von Däniken in seinem Werk »Falsch informiert!« Schonungslos legt er offen, wie die Öffentlichkeit in Sachen Crespi hinter’s Licht geführt wurde. Werden wir die Wahrheit je erfahren?

Fußnoten
(1) Däniken, Erich von: »Aussaat und Kosmos«, Düsseldorf 1972, S. 12 ff.
(2) ebenda, Seite 17
(3) Dona, Klaus und Habeck, Reinhard: »Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte«, Rottenburg 2004, S. 97
(4) Hall, Stan: »Tayos Gold: Neue Beweise für die Metallbibliothek und ihre Herkunft aus Atlantis«, Rottenburg 2008, die Originalausgabe erschien bereits 2005
(5) ebenda, Kapitel 20
(6) Däniken, Erich von: »Falsch informiert!«, Rottenburg 2007, S. 175

Literaturempfehlungen

Die in den Fußnoten angeführten Werke von Däniken, Dona und Habeck, sowie von Stan Hall bieten eine Fülle von weiterführendem Material zur spannenden Thematik »Crespi Sammlung«. Wer sich noch intensiver über die Hintergründe informieren möchte, möge diese Bücher studieren!

Ist Dr. Cabreras Sammlung in Gefahr?,
Teil 57 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 20.02.2011


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Sonntag, 6. Februar 2011

55 »Eine traurige Entdeckung«

»Eine traurige Entdeckung«,
Teil 55 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Objekte aus Pater Crespis
Sammlung - Foto: W-J.Langbein
»Wir haben keine Gegenstände aus Pater Crespis Sammlung mehr im Hause!« beteuert Bruder Pförtner am Haupteingang des Salesianer Klosters von Cuenca in Ecuador. »Auch keine Metallplatten?« frage ich nach. Der Klosterbruder verbirgt nicht, wie qualvoll es für ihn ist, diese Fragen zu beantworten. Ich habe Verständnis. Sie wurden ihm gewiss schon sehr häufig gestellt. Dennoch frage ich weiter: »Wo befindet sich denn die Sammlung von Pater Crespi?« Tief seufzt der klerikale Pförtner auf. »Sie wurde komplett an die »Banco Central verkauft!«

Und doch wird es mir gelingen, im Kloster einige der geheimnisvollen Metallobjekte zu fotografieren. Nirgendwo wurden diese Fotos je publiziert. Hier im Blog zeige ich die Aufnahmen zum ersten Mal! Es sind Dokumente, die eine traurige Entdeckung belegen.... Sie bezeugen Artefakte, die mit Füßen getreten... und heute vielleicht für immer verschwunden sind!

Esteban Salazar, er betreut bei der »Banco Central« die »Crespi-Collection« schaltet sich ein. »Unsere Bank hat aber nur die Ton- und Steinobjekte erworben! Viele der Metallobjekte müssten sich noch in Ihrem Kloster befinden!« Bruder Pförtner verspricht, sich zu erkundigen. Wir mögen in einigen Stunden wiederkommen. Zusammen mit Willi Dünnenberger und zwei weiteren Reisegefährten schlendere ich über die »Gaspar Sangurima«- und die »General Torres«-Straße.

Aus Crespis Sammlung
Foto W-J.Langbein
Wir genießen den »Park Maria Auxiliadora«. Er bietet Erholung in einer staubigen, schmutzigen und lauten Stadt. Hier hat man Pater Crespi ein Denkmal errichtet. Es erinnert an den Archäologen und Geistlichen. Immer wieder legen Einheimische Blumen zu Füßen des Denkmals nieder. Auf diese Weise gedenken sie des Priesters, der einer der ihren war. Auf diese Weise bekunden sie ihm, zehn Jahren nach seinem Tod, immer noch ihre Dankbarkeit.

Zur verabredeten Zeit melden wir uns wieder an der Klosterpforte. Oh’ Wunder: Wir werden eingelassen! »Es könnte doch noch Metallplatten aus Crespis Sammlung geben... irgendwo im Kloster!« erklärt mir der Bruder Pförtner. »Ob wir vielleicht einige der Artefakte sehen dürfen?« Der Klosterbruder wiegelt ab. »Wenn sich noch so ein Gegenstand bei uns befindet... Dass muss Bruder Superior entscheiden.« Der würde über unsere Anfrage entscheiden. Das aber könne noch dauern.

Der Salesianer-Pförtner kann es nicht fassen: Da sind einige Deutsche aus dem fernen Europa angereist, nur um Pater Crespis doch angeblich so wertlose Sammlung zu inspizieren. Ich frage: »Warum hat Pater Crespi wertlosen Metallplunder und archäologische Artefakte aus Ton und Stein von immensem Wert gesammelt? Konnte er nicht zwischen archäologischen Kostbarkeiten und wertlosem Plunder unterscheiden? Bruder Superior werde meine Fragen beantworten, wenn er denn Zeit erübrigen kann.

Vom Verfasser entdeckt: Verschollen ge-
glaubte Artefakte aus der Crespi-Sammlung
Foto: W-J.Langbein
Stunden des Wartens folgten. Im Klosterhof fällt mir eine Marienstatue auf. Es ist »die hilfreiche Mutter Gottes«, die dem Kloster den Namen gab. Drei Stockwerke sehe ich. Zahlreiche Fenster sind auszumachen. Eine morsche Holztreppe führt zu jedem dieser Stockwerke. Und plötzlich mache ich eine traurige Entdeckung..... überall erkenne ich Metallplatten – oft nur wenige Millimeter dünn – mit seltsamen Motiven. Es sind Artefakte aus der Sammlung Pater Crespis. Sie wurden von den Klosterbrüdern benutzt, um Ausbesserungen vorzunehmen, an Treppenstufen, Wänden, an Fußböden.

Auf Schritt und Tritt folgt mir ein junger Klosterbruder. Ich deute auf eines der Bleche. »Ist das aus Pater Crespis Sammlung?« Er nickt. Als ich meinen Fotoapparat zücke, herrscht mich der plötzlich nicht mehr stille Salesianer an: »Keine Fotos!« In den folgenden Stunden gehe ich im Klosterhof hin und her, stets überwacht von meinem Aufpasser. Und doch gelingt es mir, einige Fotos zu machen... ohne durch das Objektiv zu schauen, freihändig sozusagen.

Immer wieder gehe ich im Klosterhof auf und ab, steige die teilweise morschen Treppen empor.... gehe an vergitterten Fenstern vorbei....
Der Innenhof des Klosters - Foto: W-J.Langbein
Befinden sich hinter diesen Fenstern jene Schätze Crespis, die angeblich längst an die »Banco Central« verkauf worden sind... wo aber nur die Keramiken und Steinarbeiten ankamen? Ein Klosterbruder verrät mir, dass seit Dänikens »Aussaat und Kosmos« wahre Heerscharen von Reisenden auf den Spuren des Schweizers die Metalltafeln sehen wollten. Man habe sie mit dem Hinweis »Alles wurde an die Bank verkauft!« abgewimmelt. Der kleine Trick habe funktioniert! Verschmitzt lächelt der Mönch....

Werden hinter diesen Türen.. oder einigen davon Crespis Metallobjekte versteckt? Immer wenn ich mich ihnen nähere, verhindert mein Aufpasser geschickt, dass ich an eines der Fenster herantrete. Ein Hinweisschild an einer der Türen verweist auf den verstorbenen Pater Crespi... und seine Arbeit für die Ärmsten der Armen in Cuenca.

Hinweis auf Pater Crespi
Foto W-J.Langbein
In der Hoffnung, zumindest einige der Metalltafeln Crespis zu sehen zu bekommen, habe ich das Salesianer Kloster von Cuenca besucht. Erst wurde bestritten, dass sich noch metallene Artefakte im Kloster befinden... dann zugegeben. Zu sehen bekam ich nur Enttäuschendes. Eine traurige Entdeckung musste ich machen... Im Volk wird Pater Crespi fast wie ein Heiliger verehrt. In »seinem Kloster« aber tritt man seine rätselhafte Hinterlassenschaften im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen.

Esteban Salazar hat noch Hoffnung. Er will versuchen, eine »Sammlung Crespi« zu rekonstruieren und öffentlich zugänglich zu machen. Wird ihm das gelingen? Ich habe da meine Zweifel! Meine heimlich aufgenommenen Fotos entstanden 1992. Fast zwanzig Jahre später sind Crespis Artefakte, die mit Füßen getreten wurden, womöglich für immer verloren gegangen.

Man kann ein Buch lesen... und auf eine weite Reise geschickt werden. 1972 verschlang ich Erich von Dänikens dritten Weltbestseller »Aussaat und Kosmos«. 20 Jahre später war ich in Ecuador unterwegs... auf den Spuren der mysteriösen Sammlung von Pater Crespi. Zehn Jahre nach dem Tod des beliebten Geistlichen drohen von Pater Crespi gesammelte Metallobjekte für immer zu verschwinden. Warum missachtet man im Salesianer Kloster das Erbe des beliebten Crespi so sehr?

Artefakte aus Crespis Sammlung
werden mit Füßen getreten
Foto W-J.Langbein
Sind sie tatsächlich nur wertloser Plunder? Oder sind es Teile eines wertvollen Schatzes, der bis heute nicht gefunden wurde? Erich von Däniken hat auf diesen Schatz in einem gigantischen Höhlensystem hingewiesen: Spinnerei oder Wahrheit? Ich habe recherchiert.. Ich habe mich auf Spurensuche begeben.... und bin fündig geworden!

In Ecuador wartet der vielleicht größte archäologische Schatz auf seine Entdeckung. Bislang hat sich niemand wirklich auf die Suche gemacht. Fürchtet man in der etablierten Welt der Wissenschaft unliebsame Erkenntnisse? In einer Woche geht es weiter: in diesem Blog!

Copyright alle Bilder: Walter-Jörg Langbein




»Eine Spurensuche«,
Teil 56 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
erscheint am 13.02.2011

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