Samstag, 29. Januar 2011

Rezension: Depressionen- Rüdiger Dahlke- CD

In diesem Monat habe ich mich intensiv mit Selbstheilungsprogrammen von Dr. Dahlke befasst.

Dr. med. Ruediger Dahlke hat sich nach dem Medizinstudium zum Arzt für Naturheilwesen, zum Psychotherapeuten und zum Homöopathen weitergebildet. Gemeinsam mit seiner Frau hat er das Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen aufgebaut und leitet dieses. Ihm liegt bei seinem Tun die Entwicklung einer ganzheitlichen Psychosomatik unter Einbeziehung spiritueller Themen am Herzen.

Im Rahmen einer dieser Rezensionen schrieb ich: "Ich bedaure, dass ich Dr. Dahlkes Heilmeditationen und Selbstheilprogramme erst vor einigen Wochen für mich entdeckt habe, denn sie bewirken, sofern man sich wirklich auf sie einlässt, dass man schon beim Aufwachen bester Laune und voller Tatendrang ist. Seelische Belastungen lösen sich nach kurzer Zeit bereits auf, man fühlt sich Tag um Tag freier und unerreichbar für negative Schwingungen. Die Wellenlängen werden neu justiert. Darin liegt das Geheimnis."

Grund genug, sich auf diese Programme einzulassen.

Auf Dr. Dahlkes CD "Depressionen" geht es dem Psychotherapeuten darum,  dass wir uns mit den dunklen Seiten unserer Seele  während der Meditation näher befassen, damit Depressionen an ihrer Entstehung gehindert werden.

Wie immer veranlasst Dr. Dahlke den Zuhörer,  sich in Trance zu versetzen und motiviert alsdann  Achtsamkeit für einzelne Körperregionen zu entwickeln. Indem man  sich achtsam konzentriert,  hat man den Fokus auf den Moment gelenkt und lässt ab von eventuell trüben Gedanken.

Immer weiter begibt man sich mit diesem angenehmen Jetzt-Gefühl in sein Inneres, hin zu seiner Seele und lässt Bilderwelten aufsteigen, lässt sie zu, befasst sich lächelnd mit angenehmen und unangenehmen Erinnerungs- und Fantasiebildern, begibt sich aber immer wieder zwischendurch auf die gedanklichen Inseln des Lächelns und der Offenheit. Indem man unangenehme, bedrohlich erscheinende  Bilder bewusst ansieht, verlieren sie ihre destruktive Macht. Dies  wirkt ganz ungemein stärkend. Auf diese Weise kann man Kraft schöpfen, sich frei machen von Angst und sich unangreifbar  für negative Schwingungen machen, die die Ursache für Depressionen sind. 

Das A und O für einen angenehmen Tag sind  die positiven Schwingungsebenen. Wer sich positiv justiert, wird Schwierigkeiten im Alltag  besser lösen und durch Unlösbares keine Schatten auf der Seele bekommen.

Empfehlenswert.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Anka Kampka / Kerstin Orben: Was haben Nelson Mandela und Resilienz gemeinsam? Lösungsorientiertes Vorgehen

Bild: ©Tuna von Blumenstein
Während des Aufenthaltes auf Robben Island entwickelten die ANC Mitglieder ein ausgefeiltes Bildungssystem für die Mitgefangenen, durch welches sie ihre politischen Grundsätze und die Geschichte des ANC (African National Congress) weitergaben. Diese sogenannte „Mandela- Universität“ wurde zu einer einzigartigen Stätte des Lernens und der Erziehung, die sogar das weiße Bewachungspersonal mit einbezog.

Dieses Beispiel zeigt, wie die einzelnen Persönlichkeitsmerkmale ineinander greifen und macht den Erfolg von Resilienz verständlich. Es benötigt einen steten Optimismus, um sich harten Herausforderungen zu stellen. Das Akzeptieren einer unabdingbaren Situation gibt die notwendige Gelassenheit und Distanz zu den Ereignissen. Erst wenn diese Vorraussetzungen geschaffen sind, können neue Lösungen entstehen.

Wenn wir uns gedanklich immer wieder mit dem Problem befassen und die schwierige Situation analysieren in der wir uns befinden, suchen wir nach Gründen. Das führt häufig dazu, dass wir uns „im Kreis“ drehen statt nach Wegen zu suchen. Denken wir jedoch nach vorne und versuchen wir uns Lösungen zu Gegebenheiten („es wird schon wieder“) oder Positives zu den Menschen vorzustellen, so bestätigt sich dies viel häufiger in unserer realen Umgebung. Man nennt dies „selbsterfüllende Prophezeiung“.

„Oftmals schauen wir so lange auf die geschlossene Mauer, sodass wir den Durchlass in der Mauer (=Lösung) nicht sehen. Wenn sich die Mauer des Glückes schließt, öffnet sich eine Neue.“ Nelson Mandela hat keine Zeit darauf verschwendet, auf die geschlossene Mauer zu blicken. Er wusste, dass sich SEINE Mauer des Glückes öffnet; resiliente Menschen befassen sich immer wieder mit möglichen Lösungen und stellend sich diese genau vor. Dadurch schaffen sie sich neue Perspektiven und halten durch, ohne die Probleme zu ignorieren. Lösungsorientiertes Denken kann man trainieren.

In eigener Sache: Wenn wir ihr Interesse für das Thema Resilienz geweckt haben, laden wir Sie herzlich ein zu unserem kommenden Info-Abend am 31. 01.2011.
Weitere Infos finden Sie unter: http://www.die-krisenmanagerin.de/



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