Sonntag, 6. März 2011

59 »Gold in geheimnisvollen Gräbern«

Teil 59 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein
Kostbare Maske von Sipán
Foto: Walter-Jörg Langbein
Es kommt mir so vor, als sei ich auf einem fernen Planeten, irgendwo in den Weiten des Universums unterwegs. Die Sonne brennt mächtig vom Himmel... auf knochentrockenen Wüstenboden. Bizarr anmutende Hügel erregen meine Aufmerksamkeit. Sie wirken uralt. Wind und Wetter haben deutliche Spuren hinterlassen. Tiefe Furchen an den Seiten lassen die Hügel wie fantastische Skulpturen fantasiebegabter Künstler. Am Horizont sehe ich eine kleine Gruppe von ärmlich gekleideten Männern. Mit Hacke und Schaufel rücken sie dem steinharten Boden zuleibe. Es sind Grabräuber. Noch vor wenigen Jahren wurde dieses Gewerbe nur nachts ausgeführt. Heute sind immer mehr Plünderer auch am Tage aktiv. Im Vergleich zu den goldgierigen Spaniern sind die einheimischen Raubgräber allerdings brave, harmlose Gesellen.

Im 16. Jahrhundert fielen die Spanier plündernd und mordend in Südamerika ein. Sie zerstörten das riesige Reich der Inkas, die einst über ein riesiges Areal herrschten. Ihr Reich umfasste eins die heutigen Gefilde Chile und Peru im Süden bis hinauf nach Ecuador und Kolumbien im Norden. Bis heute ist erst ein kleiner Teil der Spuren der Inkas wissenschaftlich erforscht worden. In den Wüstenregionen von Ecuador und Peru warten noch riesige Flächen darauf, von Wissenschaftlern untersucht zu werden. Die Grabräuberei ist in manchen Regionen oft eine der wichtigsten Einnahmequellen für die örtliche Bevölkerung. Und weil die interessanten Stätten sehr weitflächig sind, können sie nicht wirklich geschützt werden.

Wenn Tote reden könnten ...
Foto: Walter-Jörg Langbein
 Ordnungshüter verdienen in der Regel so wenig, dass sie selbst zu Hacke und Schaufel greifen, um der Erde verborgene Schätze aus den Zeiten der Inkas zu entreißen. Die Grabräuber sehen sich im Recht: Warum soll man es fremden Archäologen gestatten, die Schätze ihrer Vorfahren auszugraben? Haben sie als Nachkommen, ja als Erben der Inkas nicht viel eher Besitzanspruch?

In der Kolonialzeit (16. Jahrhundert) schufteten Einheimische für den spanischen Vizekönig. Die Grabräuber, Huaqueros genannt, durchwühlten uralte Friedhöfe aus vorinkaischen Zeiten. Sie gruben tiefe Löcher und unterirdische Tunnel, in der Hoffnung auf reiche Ausbeute. In den Gängen siedelten sich bald giftige Skorpione an, deren Biss so manchem Grabfledderer das Leben kostete. Andere kamen elendiglich beim Einsturz der Stollen ums Leben. So wurden magische Rituale entwickelt, die die Grabräuber schützen sollten. So erschlug man einen Hund und beerdigte ihn als »Geschenk für die Götter« unweit der geplanten Grabungsarbeiten. Die Einheimischen trugen ein enormes Risiko, den Profit strich der spanische Vizekönig ein. Der ließ kostbarste Funde einstampfen und einschmelzen. In Barrenform wurden sie nach Europa geschafft...

Pyramiden von Sipán
Foto: Walter-Jörg Langbein
Von Juni 1987 bis Juli 1988 entdeckten Archäologen in Sipán, etwa 800 Kilometer nördlich von Lima gelegen, Goldschätze in geheimnisvollen Gräbern. Sie gehörten einst einem Herrscher der Moche, also aus Zeiten vor den Inkas. Die sensationellen Funde wurden mit den Schätzen des Pharaos Tutanchamun verglichen... unter einer fremdartig wirkenden Pyramide.

Denkt man an »Pyramiden«, so kommen einem jene aus Ägypten in den Sinn. Pyramiden wie die nach Cheops benannte scheinen für die Ewigkeit gebaut worden zu sein. Den Baumeistern von Sipán standen allerdings nicht Steinbrüche wie ihren ägyptischen Kollegen zur Verfügung. Sie mussten für ihre recht anspruchsvollen Bauprojekte »adobe« backen: getrockneten Lehmziegeln. Unvorstellbare Massen von »adobe« wurden von wahren Arbeiterheeren hergestellt, um riesige Pyramidenkomplexe zu errichten.

In Ägypten besagt ein uraltes Sprichwort: »Jeder fürchtet sich vor der Zeit. Die Zeit aber hat Angst vor den Pyramiden!« Anders als bei Ägyptens Pyramiden wie jener von Cheops hat der Zahn der Zeit sehr viel deutlicher an den einst monumentalen Bauwerken der Moche genagt. Die einstigen Kolosse sind manchmal gar nicht als künstliche Bauwerke zu erkennen. In einer Tiefe von mehr als fünf Metern fanden sich die Gräber des Fürsten von Sipan. Fünf Meter zum Teil betonharten Wüstenbodens schützen die Gräber und die kostbaren Beigaben aus Gold fast zwei Jahrtausende. Grabräuber haben sie übersehen. Sie hätten die Fürstengruft sicher noch entdeckt, wären ihnen die Archäologen nicht zuvorgekommen.

Rekonstruktion der Sipán-Anlage
Foto: Walter-Jörg Langbein

Pedro, einer der renommiertesten Grabräuber vor Ort, erklärte mir bei einem meiner Besuche: »Die uralten Gräber stehen unter dem Schutz der Götter. So mancher Kollege missachtet das. Man darf die Götter nicht verärgern. Man muss ihnen opfern, um sie gewogen zu machen!« Am häufigsten wird den Göttern Alkohol spendiert, der auf dem Wüstenboden vergossen wird, bevor mit dem Graben begonnen wird. »Pietätlose Menschen müssen mit dem Schlimmsten rechnen, wenn sie in der Wüste graben.... Archäologen wie meine Kollegen!« Für heutige Grabräuber sind Archäologen nur lästige Konkurrenz.

Archäologisch interessiert sind Grabräuber nicht. Sie sind auf kostbare Funde aus. Mumien werden zerschlagen, um ihnen Schmuck zu rauben. Totengebeine werden achtlos zur Seite geworfen. Gelegentlich entdeckt der aufmerksame Besucher im Wüstenstaub den einen oder den anderen Totenschädel....

Totenschädel in der Wüste
Foto: Walter-Jörg Langbein
Wie hieß der mächtige Mann, dessen Totenruhe weder von Grabräubern, noch von Archäologen gestört wurde? Wir wissen es nicht. Man bezeichnet ihn gewöhnlich als »Señor de Sipán«, also als »Herr von Sipán«. Gern tituliert man ihn auch als »Fürsten«. Walter Alva, damals Direktor des Brüning Museums von Lambayaque«, hat ihn fast zwei Jahrtausende nach seinem Tod dem Vergessen entrissen. Der namenlose Herrscher war nicht allein in seiner Gruft. Als Begleitung hatte man ihm einige seiner Konkubinen und noch einige Untergebene mit auf den Weg ins Jenseits gegeben. Es wird vermutet, dass diese Menschen geopfert wurden.

In Nebengräbern wurden neben weiteren hochgestellten Persönlichkeiten auch des Fürsten persönlicher Priester und der Chef seiner Truppen bestattet. So sollte der einst mächtige Tote auch im Jenseits optimal versorgt sein: geistlich und militärisch. Für die immense Bedeutung des »zentralen« Toten spricht die Kostbarkeit der Grabbeigaben. An Gold wurde wahrlich nicht gespart!

Leider gibt es keinerlei schriftliche Hinterlassenschaften aus der Zeit des Fürsten von Sipán. So sind wir auf die Interpretation von Cheramiken angewiesen, die als Grabbeigaben in reichem Maße gefunden wurden. Wirklich verstehen werden wir die uralten Mythen wohl nie, die vor rund zwei Jahrtausenden erzählt worden sein mögen. Da wird der zentralen Person (ist es der Fürst von Sipán?) von einem raubvogelähnlichen Wesen ein Becher gereicht. Das monströse Wesen hat offenbar eben diesen Becher von einer Frau ausgehändigt bekommen. Das könnte der Hinweis auf zumindest sehr große Bedeutung der Priesterin in den Mysterien von Sipán sein.

Der Fürst von Sipán mit Begleitung
Foto: Walter-Jörg Langbein
Bei einem meiner Besuche in Sipán gelang es mir sogar, über eine morsche Leiter aus Holz in eine der tiefen Gräber zu steigen. Die Genehmigung hat mir ein eher inoffiziell aussehender »Wächter« gegen die Entrichtung eines »kleinen Obulus« gestattet. Die Gebühr für ein Foto war derartig horrend hoch, dass ich darauf verzichten musste.

Auf einem Krug sah ich eine erschreckende Darstellung eines Menschenopfers. Ein monsterartiges raubtierartiges Wesen und eine Frau fügten zwei Gefangenen Schnittwunden am Hals zu. Das herausquellende Blut fingen sie mit Schalen auf.

Wie viele solcher Keramikobjekte mögen noch in Perus Wüstenboden schlummern? Vor allem: Wie viele mögen schon von Grabräubern gefunden und an reiche Privatsammler verkauft worden sein? Man mag das Treiben dieser Plünderer scharf kritisieren. Allerdings gilt zu bedenken, dass es reiche Amerikaner und Europäer und Mitglieder anderer zivilisierter Länder sind, die mit ihrer Nachfrage nach kostbaren Objekten die Grabräuberei finanzieren. Gäbe es keine Nachfrage, gäbe es keine Grabräuber!

Die Tonkrüge von Sipán
Foto: Walter-Jörg Langbein
Aus der Vogelperspektive sieht es so aus, als sei das Areal von Sipán massiv bombardiert worden. Riesig scheint das Gebiet zu sein, das mit unzähligen Bomben bedacht wurde. Tiefe Trichter verunstalten das Gesicht der Erde wie Bombentrichter. Die Löcher sind teilweise bis zu zehn Metern tief.... von Grabräubern in den Wüstenboden gerissen und hinterlassen.
Die Welt von Sipán muss eine reiche gewesen sein.... Es muss Gold in Hülle und Fülle gegeben haben. Über die Geschichte der Pyramidenbauer wissen wir aber nur sehr wenig. Und was in wissenschaftlichen Büchern steht.... ist sehr häufig nur nüchtern formulierte Spekulation. Und jene, die die Geheimnisse der uralten Kultur kannten... sie schweigen. Schriftliche Aufzeichnungen haben sie keine hinterlassen.... Werden wir je erfahren, wie das Leben am »Fürstenhof« von Sipán aussah? Werden wir je erfahren, an welche Götter oder Göttinnen die Menschen glaubten?

Gold von Sipán
Foto: Walter-Jörg Langbein
Eines scheint sicher zu sein: Frauen müssen damals eine sehr wichtige Rolle gespielt haben..... auch in der Religion!

»Der geheimnisvolle Tote von Túcume«,
Teil 60 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 13.03.2011

Samstag, 5. März 2011

Samstagsrezension Helga König - Von der Kunst des Lebens. Marc Chagall und der Zauber des Zirkus, Ulrich Peters

Dieses Büchlein enthält eine Fülle von Bildern des von mir sehr geschätzten Malers Marc Chagall. Ulrich Peters hat es herausgegeben, hat die Bilder, auch verschiedene Texte unterschiedlicher Autoren ausgewählt und erzählt selbst Lesenswertes über  Chagall und den Zauber des Zirkus. Anstelle eines Vorwortes hat man Gelegenheit das Gedicht „Ich liebe das Zirkusland" von diesem vielseitigen Künstler zu lesen und sich auf der Doppelseite danach eines seiner wundervollen Zirkusbilder zu erfreuen.

Peters hat in seine Texte immer wieder Gedichte, die das Zirkusleben thematisieren, eingebunden. Die meisten der Gedichte stammen von Chagall selbst und verdeutlichen, dass er auch ein hervorragender Lyriker war.

Eines dieser Gedichte möchte ich an dieser Stelle wiedergegeben, weil ich meine, dass dieses Gedicht seine Bilder am nachhaltigsten widerspiegelt.

„Akrobaten des Alltags
oder Wie wir in Balance bleiben
Ich träume, dass ich in einem Zirkus bin.
In der Ferne, um das Bett herum
galoppieren die Pferde, die Zirkusreiterinnen.
Der Clown lacht...

Die Akrobaten balancieren in Höhen.
Sie wechseln aus einer Hand in andere Hände.
Sie wechseln von einem Bein zu anderen Beinen.
Sie sind Blau und Rosa.

Mein Zirkus spielt im Himmel,
er spielt in den Wolken, zwischen den Stühlen,
er spielt sich am Fenster oder spiegelt sich am Mond.

Eine rosafarbene Akrobatin wedelt mit ihrem Fächer.
Sie ruft mich an.
Sie flüstert mir zu,
noch einmal zu leben.“

(Das zitierte Chagall-Gedicht finden Sie auf S. 27; auf S. 26 ist die rosafarbene Akrobatin als Bildausschnitt zu sehen).

Peters lässt den Leser wissen, dass Chagall sein ganzes Leben hindurch den Zirkus schätzte und deshalb auch Zirkusbilder einen zentralen Platz in seinem Werk einnehmen. Andere Künstler haben zwar auch Zirkusbilder gemalt, doch seine suggerieren, dass man mittendrin im Manegenrund sitzt und den Zirkus gewissermaßen riecht sowie die Musik hört, (vgl.: S.8 ). Man erfährt von den Erfahrungen Chagalls, die er als Kind mit Zirkusleuten machte und weshalb schon seine ersten Werke mit dem Zirkusleben in Verbindung gebracht werden können. Peters nimmt Bezug auf ein Zitat André Hellers, wenn er sagt, dass bei Chagall die Menschen fast immer und überall einen Zirkus unter dem Herzen tragen, (vgl.: S. 10) und konstatiert, dass für diesen Künstler der Zirkus ein Gleichnis war und gewissermaßen der Spiegel des Lebens schlechthin. Chagalls Vorstellung von Zirkus erschließt seine Idee vom Leben in seiner reinsten Form, (vgl.:S.11).

Im Rahmen essayhafter Betrachtungen bringt Ulrich Peters dem Leser Seite für Seite den Zirkus in seiner tiefgründigen Art immer näher. Was geschieht, wenn der Vorhang aufgeht? Dann begegnet man einer bunten Welt voller Bewegung, voll prallen Lebens, voller Poesie, Temperament und Tiefsinn. Dann auch vollzieht sich am Besucher eine Verwandlung. Dann tut sich die Welt der Wunder auf..., (vgl.: S.16). Peters erinnert an alle, die in Chagalls Bildern visualisiert sind: die Gaukler, die Akrobaten, die Trapezkünstler, die Musikanten und die Kunstreiter, (vgl.: S. 29).

Chagall malte ein Bild, das er „Der Jongleur“ nannte. Mit dem Bild will er offenbar aussagen, dass der Jongleur Macht über die Zeit hat .Peters deutet u.a. Chagalls „Die Trapezkünstlerin“ Der Künstler habe ein ein leises, sehr inniges Bild voller Andeutungen gemalt. Dieser Betrachtung schließe ich mich an. Es macht Spaß die Andeutungen zu interpretieren.

Peters schreibt in seinen Betrachtungen natürlich auch über Clowns, die Chagall immer wieder malte und zitiert auf Seite 37 ein Gedicht von Henry Miller

„Der Clown lehrt uns
wie wir über uns selbst lachen sollen.
Und dieses Lachen
wird aus Tränen geboren.“

Der Herausgeber des Büchleins definiert: “Tränen lachen können angesichts der Tücke des Objekts; angesichts der Tragik der Welt und des Lebens aber trotz der Tränen Menschen lachen zu machen ist das Geheimnis des Clowns, einerlei ob als poetischer Paradiesvogel oder polternder Tollpatsch“: »Schwäche als Stärke, Scheitern als Sieg - die Poesie des Unvollkommenen ist die Philosophie des Clowns« (M. Kupferblum), niemals aufzugeben sein Programm,“(Zitat: S. 38).

Wie man lesen kann, ist ein Clown ein guter Lehrmeister, was Resilienz anbelangt, ein Begriff, der heutzutage Hochkonjunktur hat.

Das Nachwort hat Henry Miller geschrieben. Es ist voller Poesie, wie das ganze Buch, das ich allen empfehle, die gerne träumen und die nicht verlernt haben die bunte Welt der Fantasie zu lieben.




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