Sonntag, 19. Mai 2013

174 »Monstern auf der Spur«

Teil 174 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Triumphzug mit Mischwesen
Foto:  Archiv W-J.Langbein
In Erlangen hielt ich als Student der evangelischen Theologie gelegentlich in kleinem Kreis Diavorträge zur dänikenschen Thematik »Waren die Götter Astronauten?« Begeisterung löste ich weder bei meinen Kommilitonen, noch bei den Herren Professores aus. »Langbein, Langbein ...«, ermahnte mich ein am Ende seiner Laufbahn angekommener Professor für »Altes Testament«, »was beschäftigen Sie sich mit Astronauten der Vorzeit, die angeblich zur Erde kamen! Bleiben Sie auf der Erde! Bleiben Sie bei der Bibel!« Der alte Herr erkannte, dass mich sein Rat nicht sonderlich beeindruckte.

»Und wenn Sie sich schon mit Geheimnissen aus uralten Zeiten auseinandersetzen müssen ... glauben Sie mir, da bietet die Bibel Rätsel genug!« Es folgte ein verhörartiges kurzes Gespräch über den Namen »Adam« und das »Paradies«. Den Namen »Adam« konnte ich auf das hebräische Wort »Adamah«, zu Deutsch »Ackerboden«, zurückführen. »Laut Schöpfungsbericht«, so sagte ich mein einstudiertes Wissen auf, »nahm Gott vom Ackerboden und formte daraus Adam.« Wo genau aber der Schöpfungsakt vonstatten ging ... konnte ich geographisch nicht eingrenzen.

Der Professor schob mir einen vergilbten Zeitungsausschnitt zu. Während ich den Text sorgsam las, erklärte mir der Professor: »Der Text stammt aus einer wissenschaftlichen Fachpublikation, erschienen 1907!« Da stand: »Über das Udumu berichtet keine andere historische Nachricht der assyrologischen Literatur, wohl aber kommt zweimal Udumu, als Bezeichnung für die Landschaft Edom vor.« »Udumu«, so hieß es weiter im Text, sei die exakte assyrische Umschreibung für Adam! »Udumu« stamme aus der Landschaft Musri, die an das biblische Eden angrenzt.
Verblüfft fragte ich: »Sollte also der biblische Schöpfungsbericht assyrischen Quellen entnommen sein?« Das, so der Professor, sei so wichtig nicht. »Es gibt aber assyrische Darstellungen von »udumu-Wesen!« Wieder reichte er mir einen vergilbten Zeitungsausschnitt. Zu sehen war das Foto von einem »assyrischen Relief, britisches Museum«.

Siegessäule des
Salamanassar - Foto:
 Archiv Langbein
Der »schwarze Obelisk von Salamanassar III« preist wie ein Bilderbuch in Stein in zwanzig Einzeldarstellungen Erfolge des Salamanassar III (Regierungszeit etwa 858 bis 824 v. Chr.) Seine Soldaten bringen reiche Beute ...

Die assyrische Bildtafel hält zwei bärtige, martialische Gestalten fest. »Es handelt sich um zwei von einem erfolgreichen Kriegszug heimkehrende Krieger, die ihre Beute mit sich führen!« Auf der Schulter des einen Mannes sitzt ein Äffchen. Der Krieger hält das Tierchen an einer kurzen Leine. Vertrauensvoll legt es seine Pfoten auf das Haupt des Mannes.

An der anderen Hand führt der Krieger ein weiteres Lebewesen. Ist es ebenfalls ein Äffchen? Das eigenartige Wesen, so klärte mich der Professor auf, sei ein »udumu«. Es sei ein Mischwesen aus Tier und Mensch. Der Kopf erinnert an das Haupt einer ägyptischen Sphinx. Hände und Füße sind – wie der Kopf – eher menschlich, der Leib mit dem langen Schweif eher tierisch.
Der Professor tippte mit dem Finger auf den Text. Da steht: »Die .. udumi haben wirklich existiert, haben wirklich so ausgesehen, wie sie uns auf den Monumenten überliefert sind.« Fragend blickte ich den Professor an. »Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen!«

Ob es noch andere Darstellungen solcher »Udumu«-Wesen gibt, wollte ich wissen. Der greise Theologe schob mir weitere Blätter zu, mit Schwarzweißfotos, die ebenso aus der »Fachzeitschrift« von 1907 stammen. Wieder scheint eine Art Aufmarsch von heimkehrenden Kriegern zu sehen zu sein, wieder führen Männer ungewöhnliche Beute mit sich. Beide Darstellungen seien in den »schwarzen Obelisken«, britisches Museum, eingraviert.

Mischwesen in einer
Siegesprozession
Die Darstellung einer Person ist fast identisch mit einer Gestalt auf der »Siegessäule«. Auch hier sieht man einen martialischen Mann. Auch er trägt auf der Schulter ein Wesen, das aber weniger ein Äffchen, als eine seltsame Kreatur ist, die im Tierreich so nicht vorkommt! Vor dem Mann schreitet, wie ein Mensch auf den Hinterbeinen gehend, ein Mischwesen aus Mensch und Tier. Besonders die Hände sind gut zu erkennen: Es sind die Hände eines Menschen ... am Leib eines Tieres!

Vor dem Krieger marschiert ein weiterer Mann. Auch er kontrolliert ein merkwürdiges Mischwesen, das ebenfalls aufrecht wie ein Mensch geht. Es kommt mir so vor, als halte der Wärter so etwas wie einen Stab in beiden Händen, der in einer Schlinge um den Hals des mysteriösen Wesens endet. »Vielleicht sind es ja nur ganz einfach Affen ...« wandte ich ein. Der Professor schüttelte den Kopf. »Schauen Sie sich doch die Hände der Kreaturen an. Das sind keine Affen!« Ich spielte weiter den Advocatus Diaboli. »Vielleicht konnten die Künstler die Affen nur sehr unzureichend darstellen ...«

Der Professor tippte auf das Tier, dem die beiden Männer mit den seltsamen Kreaturen folgen ... auf dem »schwarzen Obelisk«. Es ist ein Elefant! Und dieser Elefant ist geradezu fotorealistisch dargestellt, von der Schwanzspitze bis hin zum Rüssel und zu den Stoßzähnen des stattlichen Tieres. Sehr naturgetreu sind auch Kamele auf der Siegessäule. Wer also das geheimnisvolle Relief mit den Mischwesen schuf, konnte sehr wohl die Natur präzise und realistisch abbilden. Darf man daraus schlussfolgern, dass es auch die merkwürdigen Mischwesen gab?

In Mahabalipuram sah und fotografierte ich ein ganz ähnliches Mischwesen. Auch in Mahabalipuram bewiesen die Steinmetzkünstler, dass sie sehr wohl fotorealistisch Szenen in Stein verewigen konnten: ein Mischwesen ebenso wie Elefanten. Auch hier wird eine Kreatur vorgeführt, die nur Ergebnis von genetischen Experimenten sein kann. Auch in Mahabalipuram bewiesen Künstler präzise Beobachtungsgabe und die Fähigkeit, die Natur bis ins Detail realistisch abzubilden.

Mischwesen und Elefanten - Fotos: W-J.Langbein

Eine weitere Miniatur auf der Siegessäule zeigt zwei offenbar gefährlichere Wesen, Kreaturen aus dem Labor eines »Frankenstein«? Sie werden an Ketten geführt. Wiederum wurden da Tiermenschen gezeigt, Wesen mit Menschenköpfen und Händen ... und Tierleibern! Eines der Monsterwesen lutscht am Daumen ... Zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Christus wissen wir: Solche Wesen können kreiert werden. Die Gentechnik macht's möglich!

Schon im Frühjahr 2008 machte das Team um Professor John Burn, Universität Newcastle, weltweit Schlagzeilen. Sie mischten das Erbgut einer Kuh mit dem Erbgut eines Menschen. Das Wesen kam über ein frühes Embryo-Stadium nicht hinaus. Das Experiment wurde in einem sehr frühen Stadium abgebrochen.

Am 28.09.2011 vermeldete »Welt online«: »Bizarre Mischwesen aus der genetischen Hexenküche«. Im Text wurde vermeldet: »Halb Mensch, halb Tier. In den Laboren von Genetikern werden schon heute wundersame Mischwesen erschaffen – nur eine Frage der Ethik.«

Anfang Januar 2012 gab es eine weitere »Erfolgsmeldung«. Am »Oregon National Primate Research Center« wurden im Labor Mischwesen erzeugt. Es entstanden Rhesusaffen, die das Erbgut von sechs verschiedenen Elternteilen in sich trugen.

Kurzum: Wir sind auf dem Wege, Monsterwesen wie jene auf dem Obelisk von Salamanassar zu erschaffen. Der Mensch wird Gott spielen und die Schöpfung »bereichern« ... um monströse Mischwesen, die die Natur nicht vorgesehen hat!

 Menschen und Mischwesen
Archiv W-J.Langbein
Sind wir erst auf dem Wege? In England sind Experimente in Sachen »Mischwesen« gestattet, die in Deutschland verboten sind. In China soll der Forscher Jiang Kanhien-Wladimirowitsch bereits 1994 wahre Frankensteinmonster geschaffen haben, Mischwesen aus Ziege und Kaninchen, zum Beispiel!

Was wohl inzwischen in geheimen Laboren anderer Länder geschehen sein mag? Welche Monsterwesen mögen schon in verborgenen Zoos untersucht werden? Meine Reisen zu den großen Rätseln der Welt haben mich immer wieder zu Darstellungen von Monsterwesen geführt. Ich hoffe, dass es sich nur um reine Fantasiegestalten, nicht um realen Horror gehandelt hat.

Hinter den Säulen entdeckte ich das
Mischwesen von Mahabalipuram
Foto: Walter-Jörg Langbein
Literaturempfehlungen

Erich von Däniken hat sich in seinem Buch »Die Augen der Sphinx« intensiv mit dem Phänomen der Mischwesen auseinandergesetzt. Er bietet eine Fülle von Informationen zu dem weltweit auftretenden Phänomen der monströsen Kreaturen, die nur künstlich erzeugt worden sein können!

Däniken, Erich von: »Die Augen der Sphinx/ Neue Fragen an das alte Land am Nil«, 1. Auflage München 1989, Kapitel 1, »Tierfriedhöfe und leere Gruften«, S. 7-90!
Ich selbst habe mich ebenfalls bereits intensiv mit dieser spektakulären Thematik beschäftigt ... zum Beispiel in meinem Buch »Das Sphinx Syndrom«!
Langbein, Walter-Jörg: »Das Sphinx Syndrom«, München 1995, Kapitel 3, »Monster in Ägypten«, S.41-50

»Der Tempelturm von Tanjore«,
Teil 175 der Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein
erscheint am 26.05.2013

Sonntag, 12. Mai 2013

173 »Monsterwesen in Konarak«

Teil 173 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Markttag in Konarak
Foto: W-J.Langbein
Markt in Konarak. Dicht gedrängt steht Bude an Bude. Ärmlich gekleidete Frauen sind viele Kilometer gelaufen, um einzukaufen. Besonders begehrt sind Töpfe und Pfannen. Besser Betuchte bezahlen bar. Andere versuchen, am Markt Obst und Gemüse zu verkaufen, das sie bei glühender Hitze wer weiß wie weit in Kiepen oder Rucksäcken geschleppt haben. Manche Händler lassen sich auf Tauschgeschäfte ein. Oder sie akzeptieren Geld und Naturalien als Bezahlung für ihre Produkte.

Bunte Plastikplanen sollen vor der vom Himmel brennenden Sonne schützen ... und vor eventuell einsetzendem Gewitterregen. Die Schwüle macht das Atmen schwer ... und in der Ferne rumpelt ein Gewitter. Einige Frau eilen zum Sonnentempel, um zur Göttin zu beten. Großmütter erflehen männlichen Nachwuchs für schwangere Enkeltöchter. Männer erbitten Regen für ihre kargen Felder, sonst droht der Familie Hunger. Und viele nehmen den steinalten Tempel im Hintergrund gar nicht wahr, so sehr sind sie in ihre Geschäfte vertieft, so heftig feilschen sie ... Verkäufer mit Kunden und umgekehrt.

Es sind Anhänger des Hindu-Glaubens, die in stiller Andacht im Schatten des Tempels gedankenverloren meditieren ... oder auch nur kurz ausruhen, um sich gleich wieder ins Getümmel des Marktes zu stürzen. Christliche Heilige, Jesus, Maria, Maria Magdalena, Petrus ... sie finden sich auf vielen Hausaltären von Hindus, die sich über Diskussionen zwischen Katholiken und Protestanten über den »wahren Glauben« nur wundern können. Es gibt doch nur eine Welt, nur das Heilige, das so viele Namen und Gesichter hat. »Das Überirdische ... niemand vermag es zu verstehen«, erklärt mir eine junge Marktfrau in hervorragendem Englisch. »Wie kann man sich da streiten, ob Jesus oder Krishna wichtiger ist?«

Der Sonnentempel von Konarak
Foto: W-J.Langbein
Die hübsche Inderin, die sich auf keinen Fall fotografieren lassen möchte, lächelt: »Wie lustig manche Christen mit ihrer Rechthaberei sind!«, sie wird ernst. »Aber Angst habe ich vor muslimischen ...« Ein grimmig blickender Bärtiger geht vorüber. Die Inderin verstummt.

Ich verlasse das Marktgetümmel, gehe auf den Sonnentempel zu. Ein Stück des Wegs begleitet mich der zornige Bärtige. Er spuckt in Richtung des Tempels aus und bleibt stehen. Seine Verachtung für den fremden Glauben spricht nicht für eine tolerante Haltung ... Vor einem Jahrtausend gab es in Indien unzählige Tempel unterschiedlichster Größe. In Khajuraho zum Beispiel sollen bis zu einhundert sakrale Bauten Gläubige angelockt haben. Heute sind nur noch fünfundzwanzig erhalten.

Vor tausend und mehr Jahren muss es in Indien eine hochstehende sakrale Baukunst gegeben haben. Hunderte von Tempeln wurden errichtet. Hunderte von Jahren wurde an einzelnen Bauten gearbeitet. Tausende und Abertausende von Statuen wurden mit großer Sorgfalt aus dem Stein gemeißelt. Die Künstler vermochten naturgetreue Wirklichkeit darstellen. Da sehen wir eine Büffelkuh, die zärtlich ihr kleines Kälbchen leckt. Für fundamentalistische Moslems ist die Tempelkunst Indiens ein Gräuel ... böses Teufelszeug, das zerstört werden muss. Dabei spielt es keine Rolle, ob Gottheiten oder Menschen im Alltag dargestellt werden.

Fotorealismus in Stein
Foto: W-J.Langbein
Für christliche Fundamentalisten sind freizügige Sexszenen ebenso ein Gräuel wie religiöse Darstellungen. Besonders verhasst sind Nagas, die in der Mythologie eine große Rolle spielen. Nagas – und andere Gottheiten – wurden von den Steinmetzkünstlern gleich hingebungsvoll, gleich realistisch dargestellt. Für sie war aber nicht das eine real und das andere fiktiv. Vor tausend und mehr Jahren gehörten Bullenkühe und ihre Kälbchen ebenso zur Wirklichkeit wie die unterschiedlichsten Gottheiten, wie etwa die legendären Nagas.

Für die »Alten Inder« waren Nagas Wesenheiten mit magischen Fähigkeiten, für die christlichen Entdecker dieser Kunstwerke waren es Schlangenwesen, die wie der biblische Teufel in die Hölle gehörten. Doch die biblische Schlange war eben nur für die Christen ein Monsterwesen. In fast allen anderen, älteren Kulturen indes waren sie höchst angesehen ... so auch im »Alten Indien«. So verehren Hindus »Shesha« als heilige Schlange, die die Erde trägt. Zu Deutsch lautet ihr Name »der Bleibende«. Für die Ewigkeit steht die heilige Schlange »Ananta«, die dem »Menschensohn« ein sicheres Lager für den kosmischen Schlaf bietet.

Kurios: In der Bibel (1. Buch Mose Kapitel 3, Vers 15) prophezeit Gott, dass der Menschensohn der Schlange den Kopf zertreten wird. In der weit älteren sakralen Literatur Indiens beschützt die Schlange den Menschensohn ...

Der König der Nagas, so wird es in der buddhistischen Mythologie überliefert, bot Buddha Schutz vor allen Gefahren und Unbilden, als er über einen Zeitraum von Wochen meditierte und schutzlos Sonnenglut und Regensturm ausgesetzt war.

Naga von Konarak
Foto: W-J.Langbein
Für Christen war und ist die Schlange der Teufel, der im Paradies Eva dazu verleitet, vom verbotenen Baum zu essen. Nach diesem Verständnis hat die teuflische Schlange das Böse über die Menschheit gebracht. In Indien indes gilt die Schlange als Glücksbringer. Im südlichen Indiens zeichnen noch heute Frauen wahre Irrgärten in den Staub vor den Türen ihrer Behausungen. Auf diese Weise soll die Naga-Gottheit gewonnen werden, von der man sich Schutz vor Bösem und Glück für die Mitbewohner erhofft. Und so verwundert es nicht, dass die Steinmetzkünstler bei der Ausgestaltung von Konarak besonders viel Sorgfalt für die Darstellung von gleich zwei Nagas aufwandten, die ineinander verschlungen sind.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es neben den steinernen Nagas auch unzählige aus Holz geschnitzte. Christliche Missionare wetterten gegen den vermeintlichen »Aberglauben«. Als ihre Hasspredigten keinen Erfolg einbrachten, versuchten die Missionare so viele hölzerne Nagas wie nur möglich an sich zu bringen und öffentlich zu verbrennen. Wie viele Nagas wohl noch rechtzeitig versteckt werden konnten?

Nagas begegneten mir auf meiner Indienreise immer wieder: Monsterwesen aus der biblischen Mythologie, die aber in Indien verehrt und nicht verteufelt werden. Mir scheint, dass die biblische Teufels-Schlange nichts anderes darstellt als den Versuch, sehr viel ältere Glaubenswelten zu bekämpfen. Was Jahrtausende lang als positive Lichtgestalt angebetet worden war, das sollte nun als teuflische Ausgeburt der Hölle bekämpft werden. In Indien allerdings hat die glückbringende Schlange – allen Missionierungsveruschen zum Trotz – überlebt! So wie die Monsterwesen in Konarak.

Monstervarianten von
Konarak - Fotos:
W-J.Langbein
Diese Kreaturen wurden nicht von der Evolution hervorgebracht. Wenn es sie gab, müssen sie geschaffen worden sein. Wer die altindischen Epen kennt, der weiß, dass nur die Götter als Schöpfer dieser furchteinflößenden Wesen infrage kommen. Wenn wir doch die heiligen Tempel-Skulpturen als Bücher lesen könnten ... würden wir in die Welt von Howard Phillips Lovecraft (1890 bis 1937) versetzt. Doch was Lovecraft wohl nicht für möglich gehalten hat: Die Wissenschaftler von heute und morgen werden grausige Monsterwesen leibhaftig auferstehen lassen!




»Monstern auf der Spur«,
Teil 174 der Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein
erscheint am 19.05.2013


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