Donnerstag, 18. Dezember 2025

2. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

… oder auch: Die Macht der Kriminellen

Der 6.Kriminalroman, der in »Ich-Form« entsteht, der als Münsterland-Kriminalroman auf wahren Begebenheiten basiert. Hier eine Leseprobe.

»Es lag schon länger zurück, meine aber, dass es irgendwann in einem Frühjahr geschah. Es war sonnig, warm, aber nicht heiß, zudem ein angenehmer Wochentag und es dürfte in der Mittagszeit gewesen sein. Mit meinem Tretroller habe ich holprige Waldwege befahren, was ich durchaus als ideales Training betrachte. Es war als ein Geh- und Radweg ausgewiesen, auf dem ich mich dann anschließend befand. Rechts und links von mir nahmen die Häuser an Zahl zu.

So näherte ich mich einem Wohnobjekt, an dem kleine Häuser wie angeklebt aneinander standen. An dem ersten Haus, von meiner Sicht aus so gesehen, stand nahe wie angelehnt das Taxi, mit dem Emil üblicherweise seine Touren fuhr. Er hat geparkt. Ihn konnte ich nicht sehen, darüber war ich froh. So fuhr ich vorbei und bog umgehend rechts ab.

Zu der Zeit meinte ich, diese Strecke fast jeden Tag mit meinem Tretroller bewegen zu können. Gewundert habe ich mich schon, an irgendeinem Tag danach wieder aus meinem herannahen, das Taxi dort stehen zu sehen. Diesmal hatte ich kein Glück. Emil stand an der offenen Tür des Hauses. Neben ihm ein Mann, der irgendwie zwischen 30 bis 40 Jahre alt war. So genau habe ich ihn auch nicht betrachtet. Gesehen habe ich nur deutlich, dass er eine Art Joga Hose trug, wobei im Schrittbereich das Teil Richtung seiner Füße tief hing.

Es war ja nur ein Moment, in dem ich beide Männern betrachtete und bei ihnen ein Gefühl der Entspannung sehen konnte. Sie hätten ja auch miteinander Lustgefühle ausleben können. Beide waren sichtlich zufrieden.

Aber nicht das Kind, das ich neben beiden Männern im Eingang des Hauses stehen sah. Irgendwie schien er der Sohn des anderen Mannes zu sein. Vielleicht noch im Kindergarten, oder vielleicht schon in der Grundschule, dann aber in der ersten Klasse. Der Ausdruck des Gesichtes traf mich so hart, weil dieser Blick des Kindes völlig emotionslos in das Nichts blickte. Das Wesen hatte gerade, und das vermutlich schon öfter, ein traumatisches Erlebnis ertragen müssen, und wohl wieder und das quasi immer wieder und damit schwere seelische Verletzung erfahren. Und beide Männer standen neben dem Kind und fühlten sich gut. Und bei mir das Gefühl, dass diese Männer gerade das Kind missbraucht haben und dann auch nicht zum ersten Mal.

Sicher hat diese Begegnung auch eine Frage von mir beantwortet. Emil ließ sich gerne filmen, das hat seine Ehefrau Wanda gerne gemacht. Von dem Tun, was ich erfasst habe, sollte es wohl nur appetitanregend auf Betrachter wirken. Um damit auch Geld verdienen zu können, musste schon ein »Fachmann« aktiv werden. Was wohl auch dieser »Vater« war und wohl auch noch ist. Wobei es dafür das Darknet gibt, was durchaus für illegale Aktivitäten als ein Marktplatz gilt. Zu illegalen Aktivitäten wie Kinderpornografie zählen, wobei bereits das Speichern von z.B. kinderpornografischen Thumbnails, die als kleine Vorschaubilder gelten, strafbar sein kann und das eigentlich auch härter bestraft werden sollte.  

Für Darknet-Nutzer gibt es die Kryptowährung, mit entsprechenden Börse werden die sogenannten Bitcoin gegen Euro getauscht und per SEPA-Überweisung auf das normale Konto überwiesen.  So einfach ist das, man muss nur wissen, wie es geht. Für Psychopathen ein Eldorado, da muss das Geld auch weiter fließen - für das Kind eine Hölle auf Erden.

So war mir auch klar, wie der Rechtsanwalt, der nicht nur gegen mich tätig war, finanziert wurde. Angeschlagen war ich bereits, gesehen worden dürfte ich von den Beiden auch sein. Was mir von dem Anwalt als Drohung mitgeteilt wurde, dass die von mir informierten Polizeibeamte in Erwägung ziehen könnten, mich einer amtsärztlichen Untersuchung zuzuführen. Was nur ein Bruchteil dieser Aktivitäten des Anwaltes war. Umsonst hat er das nicht gemacht. Und das plante er auch weiter gegen mich zu tun.

Mit diesen ganzen Gedanken fuhr ich weiter, bog auch nicht ab, fuhr einfach geradeaus, bis ich den kleinen Wald erreichte. Dort hielt ich an, hielt mich an einem Baum fest und kotzte mir die Seele aus dem Körper, kotzte, bis der Magen leer und ich Galle erbrach ...«

 



»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

Donnerstag, 11. Dezember 2025

Tuna von Blumenstein: Der 6.Krimi ist in Planung

Der Kriminalroman entsteht, quasi irgendwie als Ergänzung zu »Der Mörder und der Kinderschänder«, oder etwas brutaler in der Darstellung, oder ein Hinweisen auf Gewalt und Missbrauch und damit auf das Wegschauen und damit sogar mit den Konsequenzen derer, die hinsehen und helfen wollen. Irgendwie sowas. Natürlich möglich im Westmünsterland, der Krimi. Oder auch eigentlich Zuständige, die sich nicht zuständig sehen, was natürlich überhaupt nicht schön ist, gerade für die, die um Hilfe bitten!

Wobei die Autorin auch überlegt, in der »Ich-Form« die Texte aufschreibt, dabei natürlich einen Münsterland-Kriminalroman entstehen lässt, der auf wahren Begebenheiten basiert. Was auch passieren kann und, wenn man so naiv ist, wenn man sich mit Kriminellen anlegt. Wie weit die Macht dieser Kriminellen auch reichen kann, die irgendwie von der »Ich-Form« der Autorin erst viel zu spät den Fehler erkennt. So, wie auch der Autorin.

Was muss Tuna von Blumenstein oder eben Sylvia Bader-Giese feststellen? Das Problem, das bei Facebook so entstehen kann. Wobei dort »Sylvia B.« und »Ein Buch lesen!« betroffen sind. Eine Anwältin war so engagiert und hatte sich an eine Anwältin von Facebook gewendet, die ihrerseits so engagiert war und dafür sorgte, dass sie sich als »Sylvia Be« wieder einloggen konnte. Was nur kurzfristig möglich war, denn ab September 2025 war wieder Feierabend damit.

Die vorher zuständige Mitarbeiterin für Facebook war nicht mehr zuständig, aber es soll ja auch zuständige Behörden entsprechend geben. Leider kam als Antwort, dass Zitat: »… wir bestätigen den Eingang Ihres Antrags auf Streitbeilegung vom 04/12/25. Ihr Antrag wird bei uns unter der folgenden Vorgangsnummer bearbeitet: #40237.

Was passiert im nächsten Schritt?

Wir werden nun prüfen, ob Ihr Antrag zulässig ist und alle erforderlichen Informationen enthält. Sollte es Rückfragen geben oder wir weitere Unterlagen von Ihnen anfordern müssen, werden wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Anschließend leiten wir den Fall an die betreffende Plattform weiter und bitten um Stellungnahme ...« Zitatende

Was natürlich pflichtmäßig von Autorin erfolgte. Darauf kam wieder eine Antwort, Zitat: »… vielen Dank für Ihre Einreichung zum Verfahren: Fall-ID: #40237.

Leider konnten wir in den übermittelten Unterlagen keinen eindeutigen Nachweis darüber finden, ob bzw. wie die Plattform im konkreten Fall reagiert hat – etwa durch eine Entfernung, Ablehnung oder sonstige Maßnahme.

Für die weitere Bearbeitung benötigen wir einen klaren Nachweis der Plattformentscheidung – zum Beispiel durch einen Screenshot der entsprechenden Mitteilung.

Bitte laden Sie die Datei bis spätestens December 12, 2025 über den folgenden Link hoch: …« Zitatende

Was natürlichpflichtmäßig von der Autorin, sogar terminmäßig, wieder erfolgte. Darauf kam eine Antwort, Zitat: » …wir müssen Sie leider darüber informieren, dass wir Ihr Verfahren nicht weiter bearbeiten können. Nach Art. 20 Abs. 2 DSA stehen die Beschwerdesysteme der Online-Plattform nach einer Entscheidung für mindestens sechs Monate zur Verfügung. Nach Ablauf dieser Zeit müssen Informationen, die wir im Rahmen der Streitbeilegung für eine Entscheidung benötigen, nicht mehr von der Online-Plattform bereitgestellt werden.

Wir können ohne diese Informationen keine Entscheidung treffen und müssen das Verfahren daher einstellen.

Die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir höflich zu entschuldigen. Wir bedauern sehr, Ihnen nicht weiterhelfen zu können ...« Zitatende

So ist das mit der Bitte um Hilfe. Was machen Kriminelle? Die finden das lustig! Es kann auch sein, dass »ich« gefragt werde, ob ich sonst keine Probleme habe, außer mit Facebook!

Darum sollte das auch in den Krimi gebracht werden, so kann es gehen, wenn man »hinschaut«. Eben ist es besser, »wegzuschauen« Oder doch? ...


02. Leseprobe: Das missbrauchte Kind

»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
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