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Sonntag, 23. Oktober 2011

92 »Astronauten, Taucher, Fabelwesen?«

Teil 92 der Serie
»Monstermauern, Mythen und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Ein Astronaut in der
Museumsvitrine
Foto: R.Habeck-B.Moestl
Die jugendliche Frau trägt eine modische Frisur. In prachtvollen Locken fällt ihr Haar bis auf die ihre Schultern. Ihr Oberteil sitzt etwas eng, betont ihre weiblichen Formen. Vor der Brust hält sie eine Kugel. Es sieht so aus, als fordere sie den Betrachter auf, das runde Objekt entgegenzunehmen. Was wie eine Szene aus einem bunten Lifestyle-Magazin wirkt ... das hat ein Künstler vor rund zweitausend Jahren in Ecuador geschaffen. Archäologen entdeckten die kleine Statuette in der Provinz Manabi, nordöstlich von Ecuador. Ein wenig blasiert arrogant blickt das Figürchen aus der gläsernen Vitrine im »Museum Hilde und Eugen Weilbauer«.

Neben der Frau mit der Kugel ... ob es ein Kultobjekt war? – wirkt eine fremdartig wirkende Gestalt geradezu beängstigend. Der Kopf hat eine hohe, bizarre Form. »Ein menschenähnliches Wesen ...« sei das, erklärt man mir am Vormittag des 26. August 1992 im Museum. Und schon soll die Führung durch die opulente Sammlung fortgesetzt werden. Ich aber bleibe stehen. Zwischen beiden Figürchen steht ein weiteres Artefakt in der Vitrine, vielleicht halb so hoch wie die attraktive Lady mit der Lockenpracht. Vor rund zwei Jahrtausenden – so erklärt man mir – haben da unbekannte Künstler ein mythologisches Mischwesen dargestellt.

Hastig soll es weiter gehen ... ich aber bleibe stehen. »Ein mythologisches Mischwesen?« frage ich nach. »Aber das sieht man doch!«, lautet die fast etwas barsche Antwort. »Wir sehen einen mythologischen Riesenjaguar, in dessen weit aufgerissenem Schlund ein menschliches Gesicht zu sehen ist. Mich erinnert das kuriose Wesen an ein Relief in Stein, das ich in Guatemala fotografierte ...

Nach wissenschaftlicher Interpretation sehen wir da einen Menschen oder ein menschliches Wesen, das über seinem Kopf das Gesicht eines Affen oder das eines Opossums trägt. Auf mich machen beide Darstellungen einen eher technischen Eindruck. Ich erkenne ein Wesen im Schutzanzug eines Astronauten.

Und die Perry-Rhodan-Freunde unter uns werden bei der Miniplastik aus dem »Museum Hilde und Eugen Weilbauer« eher an ihren Helden Perry Rhodan im schützenden Raumanzug denken! Deutlich ist zu erkennen, dass ein helmartiges Gebilde den Kopf eines menschenähnlichen Wesens umschließt. Ein großes Guckfenster erlaubt den Blick auf Augen, Nase, Mund und Kinn des Astronauten!

Astronaut oder
Taucher ...
Foto W-J.Langbein
Walter Ernsting (1920-2005), weltbekannt unter dem Pseudonym Clark Darlton, ist der »Vater« der »Perry-Rhodan«-Romanreihe, der erfolgreichsten SF-Serie der Welt. Mein geschätzter Kollege Reinhard Habeck zeigte anno 2003 Walter Ernsting ein Foto des Porträtkopfes. Ernstings scherzhaft-hintersinnige Reaktion: »Was? Haben die Halunken damals schon meine Ideen geklaut?« Im »Museum Hilde und Eugen Weilbauer« gibt es eine schier unüberblickbare Menge von kostbaren archäologischen Artefakten. Besonders imposant sind die Figürchen aus der Küstenregion von Ecuador. Und darunter befinden sich einige, die an Taucher oder Astronauten erinnern ... Es sind menschenähnliche Wesen in plumpen Anzügen. Ihre Köpfe stecken in Helmen. Diese »Helme« haben Sichtfenster, hinter denen man Stirn, Augen, Nase und Kinn erkennt. Was auch immer diese Figürchen darstellen ... es sind Wesen, die über dem eigenen Kopf so etwas wie einen fremden Kopf tragen. Der eigene Kopf steckt in einem helmartigen Objekt. Und dieser »Helm« wiederum geht nahtlos in einen eng anliegenden Anzug über.

Mir ist klar: Die Helme haben oft auch etwas Maskenartiges oder Tierkopfähnliches. Ich gebe aber zu bedenken: Wie sollte ein Künstler vor zwei Jahrtausenden den Helm eines Außerirdischen darstellen? So ein Helm kann sehr wohl wie ein übergestülpter zweiter Kopf wirken. Moderne Technik, die für uns heute selbstverständlich ist, war ihm fremd. Künstler, die vor Jahrtausenden moderne Technologie sahen, mussten also zu Vergleichen aus der ihm wohlvertrauten Welt greifen.

Noch ein »Helmkopf«
aus einer der
Museumsvitrinen
Foto: W-J.Langbein
Nach der Philosophie von Charles Hoy Fort sind solche Figürchen ... Verdammte, die von der Schulwissenschaft abgelehnt werden. Nicht jedes Museum hat den Mut, derlei Artefakte auszustellen, wenngleich in »versteckten Ecken«.
Besucher von Außerirdischen auf unserem Planeten in grauer Vorzeit darf es nicht gegeben haben ... also werden entsprechende Darstellungen … wie Tonfigürchen aus uralten Zeiten … gern verschwiegen. Dabei findet sie der aufmerksame Besucher manchmal auch in anerkannten Museen, hinter dem schützenden Glas von Vitrinen ... Und wie ich von Insidern immer wieder höre, wandern solche Funde oft in Kellerdepots, wenn sie nicht gar weggeworfen werden.

Übrigens: Charles Hoy Fort (1874-1932), der unermüdliche Sammler »verbotener Fakten«, kam bereits vor fast einem Jahrhundert zu wirklich verblüffenden Überlegungen(1): »Eines Tages werde ich mich damit beschäftigen, dass die seltsam geformten Erdhügel von Forschern von irgendwo gebaut wurden, die nicht zurückkehren konnten, konstruiert in der Absicht, die Aufmerksamkeit von einer anderen Welt anzulocken ...«
.

Und noch ein Helmkopf
Foto: R.Habeck-B.Moestl
Charles Hoy Fort weiter (2): »Wir werden ... oder auch nicht ... akzeptieren, dass es eine verlorene Kolonie oder Expedition von irgendwo auf dieser Erde gegeben haben mag und außerirdische Besucher, die nie zurückkehren konnten, und andere außerirdische Besucher, die wieder gegangen sind.«

Vor fast einem Jahrhundert spekulierte Charles Hoy Fort über Besucher von Außerirdischen auf unserem Planeten, als Raumfahrt bestenfalls eine verrückte Idee von Fantasten ohne jeglichen Realitätssinn war. Und doch räsonierte Fort schon so früh über kosmische Besucher in grauer Vergangenheit (3): »Ich denke, wir sind Besitz. Ich denke, ich sollte sagen, wir gehören jemandem. Dass irgendwann diese Erde Niemandsland war und dass andere Welten forschten und kolonisierten, untereinander um den Besitz ... der Erde kämpften ... und dass jemandem diese Erde gehört.« (4)

Versteckt zwischen unzähligen Figürchen und Fragmenten in zahlreichen Vitrinen entdeckte ich mehr als merkwürdige Objekte ... und zwar solche, an denen Charles Hoy Fort seine helle Freude gehabt hätte! Für den Menschen an der Wende zwischen zweitem und drittem Jahrtausend wirken manche wie verblüffend realistische Darstellungen von Astronauten. Mich beeindrucken besonders einige Helme, bei denen nicht nur Gesichter hinter dem Sichtfeld zu erkennen sind ... sondern technische Details ... zum Beispiel ein Mikrofon vor dem Mund, integriert in den Helm!

Was stellen die kuriosen Artefakte aus dem Weilbauer-Museum dar? Sind es Taucher in ihren Anzügen ... oder kosmische Besucher aus dem All? Sind es gar mythische Wesen? Fabelwesen können sehr wohl auf realen Begegnungen basieren ... mit Außerirdischen? Mit Tauchern? Wie auch immer: Uralte Artefakte lassen sich manchmal vollkommen anders interpretieren als die Schulwissenschaften das gerne möchten! Uralte Artefakte können uns zu fantastischen Gedanken anregen! Und manchmal ist die Wirklichkeit nur scheinbar unglaubwürdiger als die vermutete Realität ... Reisen – das zeigt sich immer wieder – erweitert den Horizont!

Fußnoten
1 Fort, Charles Hoy: »The Book of the damned«, New York 1919/ deutsche Ausgabe »Das Buch der Verdammten«, Frankfurt am Main 1995, S. 157
2 ebenda, S. 159
3 ebenda, S. 163
4 siehe hierzu auch Langbein, Walter-Jörg und Sachmann, Hans-Werner: »Charles Hoy Fort – Der Chronist des Unerklärlichen« in Däniken, Erich von (Herausgeber): »Das Erbe der Götter/ Auf ›kosmischen Spuren‹ rund um die Welt«, München 1997, S.19-25

»Bestätigung für Professor Cabrera!«,
Teil 93 der Serie
»Monstermauern, Mythen und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 30.10.2011


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Sonntag, 16. Oktober 2011

91 »Galerie der Verdammten - Mysteriöse Funde im Museum«

Teil 91 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Das »Hilde und Eugen Weilbauer
Museum« - Foto: Reinhard Habeck
Das Wesen wirkt seltsam fremdartig und zugleich vertraut. Wie ein Engel aus christlicher Glaubenswelt hat es zwei Flügel weit ausgestreckt. Der »Kopfschmuck« aber scheint so gar nicht zu dem kleinen Tonfigürchen zu passen. Ich trete näher an die Vitrine. Es kommt mir so vor, als trüge die Kreatur einen undefinierbaren Aufsatz auf dem Kopf. Rechts und links vom Gesicht hängen zwei Zapfen weit herab, etwa bis zur »Gürtellinie«. Sie erinnern mich an Reißzähne eines Raubtiers. Entdeckt habe ich das kuriose archäologische Artefakt im »Museum Hilde und Eugen Weilbauer«, Quito.

Offenbar war die kleine Statuette beschädigt, als man sie bei Ausgrabungen fand. Ein Teil des rechten Flügelchens war abgebrochen und wurde von einem Restaurator ersetzt. »Winged figure« steht auf einem kleinen Täfelchen ... Und wie wird das archäologische Artefakt datiert? Die Experten des »Museums Hilde und Eugen Weilbauer«, Quito, gehen davon aus, dass die »Gestalt mit Flügeln« zwischen 500 v. Chr. Und 500 n. Chr. entstand. Sie stammt wohl aus der Region Manabi, von der Küste, nordwestlich von Quito.

Verfasser Langbein mit dem
Flügelwesen - Foto: Steffi Liersch
Offenbar gab es damals schon so etwas wie eine kunstgewerbliche Industrie, die so etwas wie »Massenproduktion« kannte. Man arbeitete rationell. Die Figürchen wurden in Formen gegossen ... und stellten, so heißt es in der archäologischen Literatur, gewöhnlich Krieger, Musiker, Jäger und Tänzer dar. Mit anderen Worten: Porträtiert wurden Zeitgenossen bei alltäglichen Arbeiten von damals, keine Fantasiewesen.
Die Vorderseiten dieser Miniaturkunstwerke wurden stets mit großer Liebe zum Detail gestaltet, die Rückseiten blieben weitestgehend unfertig. »Offenbar sollte man die kleinen Kunstwerke nur von vorne sehen. Sie wurden wohl bei Riten und Zeremonien verwendet.« Und sie wurden bis weit ins Landesinnere von Ecuador versandt ... vor rund zwei Jahrtausenden. Das erfuhr ich im Museum. Es muss am Meer Handelszentren gegeben haben, in denen getauscht wurde: feine Stoffe gegen kunstvolle Miniaturskulpturen zum Beispiel ... oder landwirtschaftliche Produkte des Ackerbaus gegen Kunsthandwerkliches.

Leider fehlt jede schriftliche Quelle aus uralten Zeiten, die uns bei der Interpretation der kleinen bewundernswerten Kunstwerke behilflich sein könnten. Solche Quellen gibt es aber nicht ... So sind wir auf Vermutungen und Spekulationen angewiesen!

Das Flügelwesen ...
Foto: W.-J.Langbein
Die »Gestalt mit Flügeln« zeigt offensichtlich keines der typischen Manabi-Motive. Auch im »Museum Hilde und Eugen Weilbauer« will man sich nicht so recht festlegen: »Vielleicht haben die Menschen Drogen konsumiert und glaubten dann, sie könnten fliegen ...« Dann stellt das kleine Wesen also einen Schamanen dar? Das könne durchaus sein, teilt man mir auf meine Nachfrage im Museum mit.

In der Provinz Manabi soll das Zentrum der Keramikkünstler gewesen sein, notiere ich im Museum nach den Informationen an diversen Vitrinen. In der »klassischen Jama-Coaque-Epoche«, etwa 500 vor bis 500 nach Christus, wurden besonders viele besonders schöne Miniaturkeramiken geschaffen. Große Sorgfalt wurde auf die Darstellung der Kleidung gelegt. Offenbar gab es unterschiedliche Stände in der Gesellschaft, von denen wir nicht viel wissen. Vermutlich waren bestimmte Stoffe bestimmten Ständen vorbehalten.

Eine beeindruckende Fülle von Figürchen füllt zahlreiche Vitrinen. Mich interessieren aber jene Artefakte, die es nicht wirklich eine Erklärung gibt. »Die Menschen lebten damals in einer Welt der Mythen. So glaubten sie, dass eine Riesen-Anakonda einst das Leben auf die Erde brachte ... « erklärte mir etwas ausweichend Dr. Patricio Moncayo Echeverría, heute Direktor des »Hilde und Eugen Weilbauer Museums« bei meinem Besuch am Vormittag des 26. August 1992.

Mythologisches
Fabelwesen
Foto: W-J.Langbein
In die Kategorie »Mythenwelt« gehören demnach auch Mensch-Tier- oder Tiermensch-Wesen ... wie jenes Fabelwesen, das ich in einer in eine Ecke verbannte Vitrine entdecke. Auch diese kleine Skulptur wird für mich aus der Vitrine geholt. Ich muss zugeben: Es war ein eigenartiges Gefühl, dieses etwa zwei Jahrtausende alte Artefakt in den Händen halten zu dürfen. Meiner Meinung nach war die Kreatur nicht – wie die anderen Skulpturen – aus Ton geschaffen, sondern aus ein leichten, porösen Stein geschnitzt.

Winzige Farbpartikelchen am und im porösen Stein könnten darauf hinweisen, dass die steinerne Kreatur - sie könnte einem Horrorstreifen à la »Alien« entsprungen sein - einst bunt bemalt war. Eine entsprechende Untersuchung wurde bislang nicht durchgeführt. Es fehlt auch heute noch ... das Geld. Oder will man gar nicht wirklich Genaueres über das »Monster« erfahren?

Ein Museumsmitarbeiter erklärt mir hinter vorgehaltener Hand: »Solche seltsamen Darstellungen gehören eigentlich nicht in einen öffentlichen Ausstellungsraum ... sondern ins Depot des Museums ... in den Keller!« »Warum?« will ich wissen. »Solche Sachen irritieren doch nur die Besucher eines Museums!«

Fabelwesen aus Stein
Foto: Archiv WJL
Bei solchen Äußerungen muss ich an den großen Archivar der verdammten Tatsachen, an Charles Hoy Fort (1874-1932) denken. Fort veröffentlichte 1919 sein erstes Buch, betitelt »Book of the damned« ... . Die deutsche Übersetzung ließ lange auf sich warten: »Das Buch der Verdammten« kam erst 1995 auf den Markt. Fort konnte dank einer Erbschaft zum Erforscher der verbotenen Fakten werden. Er interessierte sich brennend für die Welt der Wissenschaften ... allerdings nicht für die hinlänglich beantworteten Fragen und faktenreich belegten Theorien. Ihn faszinierten die Fakten, die seiner Überzeugung nach von der Wissenschaft »unter den Teppich gekehrt« wurden. Er fand spannend, was mit den herkömmlichen schulwissenschaftlichen Theorien nicht erklärbar war. Fort bezeichnete diese verhassten Fakten ... als »Verdammte«. Bis zu seinem Tode wühlte er sich wie ein Besessener durch ganze Bibliotheken und trug Zigtausende Fakten zusammen, die seiner Überzeugung nach das Dasein von Verdammten fristeten. Drei weitere Bücher Forts erschienen, die allesamt sehr zu empfehlen sind! (2a-c)

Fort leitete sein »Buch der Verdammten« so ein: »Eine Prozession der Verdammten. Mit den Verdammten meine ich die Ausgeschlossenen. Wir werden eine Prozession der Daten vorbeiziehen sehen, die von der Wissenschaft ausgeschlossen wurden. Bataillone der Verfluchten werden marschieren, angeführt von bleichen Daten, die ich exhumiert habe.«

In über drei Jahrzehnten meiner Reisen um die Welt erlebte ich immer wieder, dass es diese »Verdammten« tatsächlich gibt! Es gibt »Artefakte«, die ich ganz im Sinne von Fort als »verdammt« ansehe. Einige von ihnen schafften es in Museen, wie die Objekte im »Museum Hilde und Eugen Weilbauer«, andere warten in Kellern und Depots auf »Erlösung« ... und wieder andere werden gern schnell als »Fälschungen« deklariert und fristen in belächelten Privatsammlungen ein trauriges Dasein.

Fußnoten
1 Fort, Charles Hoy: »Das Buch der Verdammten«, Frankfurt am Main 1995
2a Fort, Charles: »New Lands«, New York 1923/ Übersetzung »Neuland«, Frankfurt am Main 1996
2b Fort, Charles: »Lo!«, New York 1931/ Übersetzung »Da!«, Frankfurt am Main 1997
2c Fort, Charles: »Wild Talents«, New York 1932/ Übersetzung »Wilde Talente«, Frankfurt am Main 1997 

»Astronauten, Taucher, Fabelwesen?«,
Teil 92 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 23.10.2011

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