Samstag, 11. Dezember 2010

Samstagsrezension Helga König: Massimo Marini

Der Schriftsteller Rolf Dobelli (Top 10 Rezensent bei Amazon) setzt seinem Roman ein Zitat aus Georg Büchners "Woyzeck", 5. Szene voran:" "Süd-Nord! Ha! Ha! Ha!. O er ist dumm, ganz abscheulich dumm. Woyzeck, er ist ein guter Mensch, ein guter Mensch- aber er hat keine Moral! Moral ist das, wenn man moralisch ist." Nach dem Romanende folgt abermals ein Zitat aus Büchners Drama "Gut Woyzeck. Du bist ein guter Mensch, ein guter Mensch. Aber du denkst zu viel, das zehrt, du siehst immer so verhetzt aus. Der Diskurs hat mich ganz schön angegriffen. Geh`jetzt und renn nicht so; langsam, hübsch langsam die Straße hinunter."


Noch bevor ich das Buch zu lesen begann, machten mich die Zitate neugierig. Was haben diese beiden Zitate mit dem Inhalt des Buches zu tun? Gibt es Parallelen zwischen Dobellis Protagonisten und dem von Büchners Drama?

Wikipedia fasst Büchners Drama wie folgt zusammen: "Der einfache Soldat Franz Woyzeck, der seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind, die genau wie er am Rande der Gesellschaft leben, zu unterstützen versucht, arbeitet als Laufbursche für seinen Hauptmann. Außerdem lässt er sich von einem skrupellosen Arzt als Versuchsperson auf Erbsendiät setzen, um einen zusätzlichen Verdienst zu seinem mageren Sold zu erhalten, den er restlos an Marie (und sein Kind) abgibt. Hauptmann und Arzt nutzen Woyzeck physisch und psychisch aus und demütigen ihn in der Öffentlichkeit. Marie beginnt eine Affäre mit einem Tambourmajor. Woyzecks aufkeimender Verdacht wird durch ihm nicht freundlich gesinnte Mitmenschen geschürt, bis er Marie und den Nebenbuhler beim Tanz im Wirtshaus ertappt. Er hört Stimmen, die ihm befehlen, die treulose Marie umzubringen. Weil sein Geld für den Kauf einer Pistole nicht ausreicht, besorgt er sich ein Messer und ersticht Marie in einem Wald nahe einem See."

Noch immer hatte ich das Buch nicht zu lesen begonnen, blätterte, suchte nach einer knappen erhellenden Zusammenfassung dessen, was darüber entscheiden sollte, ob ich mich mit diesem Roman befassen werde, oder eher nicht und fand auf Seite 358 das, wonach ich suchte: "Massismos lebenslanges Experiment in Standhaftigkeit. Seine erstaunlichen Wandlungen dabei. Vom italienischen Immigrantenkind zum Züricher Gesellschaftslöwen. Vom Opernhausdemonstranten zum Opernhaussponsor. Vom Existenzphilosophen zum Bauunternehmer. Vom Tunnelbohrer zum Stradivari-Besitzer. Vom Linken zum Rechten. Vom Tiefen zum Hohen. Vom Süden zum Norden. Seine monströse Bewegung auf dem Koordinatennetz des Lebens. Und dann das Aufblitzen einer Frau, die alles zerstörte. Die Größe seines Aufstiegs und Falls. Die Chronologie der Schrecken."

Oh, dachte ich, das klingt interessant. Diesen Roman werde ich lesen.


Die Lebensgeschichte des Protagonisten Massimo Marini wird von dessen Anwalt erzählt, der von seinem Klienten fasziniert ist, weil dessen Leben alles andere als gradlinig verlaufen ist, auch weil Massimo von der Natur so viele Vorzüge geschenkt bekam- Schönheit, Intelligenz, Intellektualität, Kampfgeist, wenn es darum ging, seine Ideale oder auch einfach nur seine Ziele durchzusetzen.

Massimo ist das Kind italienischer Immigranten. Seine Kindheit in der Schweiz erlebt er in materiell schwierigen Verhältnissen. Seine fleißigen, aufstiegsbewussten Eltern schaffen es, die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erhalten. Sein Vater macht sich alsdann als Bauunternehmer selbstständig. Massimo ist ein exzellenter Schüler- einer der besten seines Jahrgangs- , interessiert sich für Philosophie, Literatur und ist in der Schule in der Theatergruppe der Star. Mit der Rolle als Woyzeck beginnt sein Links-Rutsch. Sein Vater sieht diese Entwicklung nicht gerne, denn er möchte, dass sein Sohn, sein Unternehmen weiter- und zu noch nicht geahnten Höhen führt.

Massimo schreibt sich nach dem Abitur nicht in Architektur ein, wie er zu Hause vorgibt, sondern stattdessen heimlich in Philosophie. 1979 verlässt er Zürich, studiert ein Semester an der Sorbonne und hofft dort auf ein Wiederaufflammen von 1968. Massimo ist ein Idealist, der gegen Unrecht kämpfen möchte, der nach Sartre, Camus und Cohn-Bendit Ausschau hält und sich nach Straßenbarrikaden und Tränengas sehnt, (vgl.: S. 153). Dies alles findet er in Paris nicht und geht zurück nach Zürich, wird dort wegen der Genehmigung der kostenträchtigen Renovierung des Opernhauses aktiv, weil er die Gelder lieber in ein autonomes Jugendzentrum investiert sehen würde. Es kommt zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, er wird verhaftet. Sein Vater ist enttäuscht von ihm. Massimo geht nun nach Berlin, um sich dort in Literatur und Philosophie einzuschreiben.

Es sind nicht seine politischen Erfahrungen, die er dort sammelt, die ihn verändern, sondern es ist das private Schicksal, das hier das erste Mal zuschlägt und ihm die Frau, in die er sich verliebt hat, auf tragische Weise nimmt. Als sein Vater stirbt, er daraufhin in der Schweiz eine tatkräftige junge Mitarbeiterin im Betrieb seines Vaters heiratet, nimmt er von allem, was davor war, vermeintlich Abschied und baut mit der diplomierten Bauingenieurin die Firma seines Vaters in der Weise auf, wie dieser sich dies erwünscht hat. Massimo gibt vor, Architekt zu sein. Doch nicht darin liegt seine größte Lebenslüge, sondern im Verleugnen all dessen, was ihm einst etwas bedeutet hat.

Dass er nach 20 Jahren seine Frau wegen einer Cellistin verlässt, hängt wohl weniger mit seinem Aufstiegsbewusstsein, nun endlich zur Schweizer Oberschicht zu gehören, zusammen, wie man ihm vorwirft, sondern wohl eher mit seiner verdrängten intellektuellen Berufung. Massimo ist kein wirklicher Tunnelbauer, seine Welt ist eine geistige. Dass seine beiden Ehefrauen ihn betrogen haben, macht deutlich, dass er im Leben versagt hat und das, weil er bei allem Besitz, den er erwarb, niemals er selbst war.

Es ist erschütternd, dass alle Frauen im Buch, mit Ausnahme von Massimos Mutter, nicht treu sein können. Die Untreue der Studentin Klara und seiner Ehefrauen Monika und Julia bilden die Ursache für Massimos tragischen Lebensverlauf. Wie ist es möglich, dass ein solch schöner, intelligenter Mann im Grunde so glücklos bei Frauen ist? Hängt es damit zusammen, dass Frauen ein feines Gespür dafür haben, wenn ein Mann neben sich steht?

Die Charaktere im Buch sind sehr gut herausgearbeitet. Das trifft im besonderen Maße auch auf Julia zu, die im Alter von 35 Jahren von dem 15 jährigen Raffael, dem vermeintlichen Sohn Massimos, geschwängert wird und auch für den Anwalt, der nicht grundlos an Depressionen leidet.

Höchst interessant ist es, all die Sachinformationen zum Tunnelbau zu lesen. Hoch,- Tief- und Untertagebau war für mich bislang ein Buch mit sieben Siegeln.

Woyzeck   hat weit  mehr  mit Massimo gemeinsam als man denkt. Nicht nur, dass beide mit der Treulosigkeit von Frauen konfrontiert werden, sondern auch, dass beide in ihrer Eigentlichkeit gedemütigt werden, macht sie einander verwandt, wenn auch nicht zu Zwillingsbrüdern.

Sehr empfehlenswert.

Sonntag, 5. Dezember 2010

46 »Das Wunder von Guadalupe«

Teil 46 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Die größte Pilgerkirche der Welt ist die Basilika von Guadalupe. Sie wurde gebaut, weil vor fast einem halben Jahrtausend ein armer getaufter Azteke eine Marienerscheinung hatte. Millionen Pilger strömen an den Ort des Geschehens und besuchen das Gotteshaus. Emsige Verkäufer bieten Souvenirs der religiösen Art an. Sie sind aber sehr zurückhaltend und keineswegs so aufdringlich wie an manch’ anderem sakralen Ort der Christenheit.

Händler vor der Basilika von Guadalupe
Foto: Walter-Jörg Langbein
Auf dem Weg zum Gottesdienst hatte Juan Diego eine geheimnisvolle Erscheinung. Die Gottesmutter sei ihm begegnet. Davon war der gläubige Azteke, der zum Christentum übergetreten war, überzeugt. An der Stätte der Erscheinung, so forderte es Maria, solle ein Gotteshaus errichtet werden. Juan Diego berichtete über den himmlischen Auftrag dem Bischof. Der aber war skeptisch und forderte einen Beweis.

Der Wunsch des skeptischen Kirchenmannes beunruhigte Juan Diego sehr. Wie würde Maria, so er sie denn überhaupt noch einmal sehen durfte, auf die doch wohl kränkende Skepsis reagieren? Die Erscheinung erwies sich zur Freude Juan Diegos, als sehr geduldig. Sie willigte ein. Juan solle am 12. Dezember 1531 erneut kommen. Dann werde sie einen unumstößlichen Beweis dafür liefern, dass sie – die Gottesmutter – tatsächlich mit ihm, einem einfachen Indio gesprochen habe.

An jenem 12. Dezember freilich erkrankte der Onkel Juan Diegos schwer. Juan Bernardino, so schien es, würde bald sterben. Sein Neffe solle nur rasch einen Priester herbeiholen. Juan rannte los, befürchtete aber, von der Jungfrau aufgehalten zu werden. So nahm er einen Umweg in Kauf, mied bewusst jene Stelle, an der er mehrfach die Erscheinung gesehen hatte. Die Erscheinung aber »schnitt ihm den Weg ab«, fragte, warum er denn nicht zu ihr gekommen sei, so wie man es doch abgesprochen habe.

Die Maria von Guadalupe
auf einem Heiligenbildchen
Foto: Walter-Jörg Langbein
Als die edle Frauengestalt von der Erkrankung des Onkels vernahm, da lächelte sie nur milde und erklärte, der Onkel sei durch ein Wunder genesen. Und genau das sei auch wirklich geschehen – behaupten zumindest glaubhafte Dokumente aus dem 16. Jahrhundert.

Juan Diego erhielt einen kurios anmutenden Befehl. Er solle umgehend jene Stelle, an der er zum ersten Mal die Erscheinung gesehen habe, aufsuchen und ganz bestimmte Knospen und Blüten einsammeln. Am angegebenen Ort fand der Indio aztekischer Herkunft tatsächlich Knospen und Blüten, obwohl ja Trockenzeit war, obwohl es also nichts Grünes, geschweige denn Knospendes oder gar Blühendes geben durfte. Eigentlich war der Befehl, den Juan Diego ausführen sollte, unsinnig. Und doch machte er sich auf den Weg.

Zu seinem Erstaunen fand er, mitten in der Trockenzeit, an der angegebenen Stelle ... ein Meer von Knospen und Blüten. Juan Diego pflückte sie gehorsam, und sammelte sie in seiner Tilma, einem schürzenähnlichen Umhang. Wieder suchte Bischof Juan de Zumarrage auf. Der Bischof und weitere hohe Würdenträger, zum Beispiel Bischof Don Sebastian Ramirez y Funeral, waren zugegen, als der getaufte Azteke seine Tilma öffnete.

Die Knospen und Blüten, die es eigentlich zu jener Jahreszeit gar nicht geben konnte, fielen zu Boden. Auf dem Umhang Juan Diegos war plötzlich ein wunderschönes Bildnis zu erkennen, »das geliebte Bild der Vollkommenheit, der heiligen Jungfrau Maria, der Mutter Gottes«. Das überzeugte Bischof Juan de Zumarrage. Er und seine Gäste knieten ergriffen nieder und beteten. Der Bischof erfüllte nun den Auftrag der Erscheinung. Auf seinen Befehl hin wurde am Erscheinungsort eine Kapelle errichtet.

Fast ein halbes Jahrtausend ist seit jenem denkwürdigen Ereignis vergangen... Ich habe nach ausgiebigem Literaturstudium zusammengefasst, was in dieser Zeit geschah!

1649: Nican Mophua übersetzt ältere Beschreibungen der Ereignisse von Guadalupe ins mexikanische Nahuatl. Die Kunde vom »Wunder« wird im ganzen Land bekannt. Immer mehr Pilger strömen an den mysteriösen Erscheinungsort.

1695: Die Kapelle am Erscheinungsort ist für den wachsenden Pilgerstrom viel zu klein geworden. Sie muss einer Kathedrale weichen.

1754: Papst Benedikt anerkannt das »Wunder der Jungfrau von Guadalupe« als echt.

1970: Die Kathedrale droht einzustürzen. Das Gebäude weist starke Schäden auf. Teile der Kathedrale haben sich deutlich gesenkt. Risse sind entstanden. Ein Besuch der Kathedrale wird immer gefährlicher. Man will nicht so lange warten, bis es zu einem Unglück kommt. Experten werden befragt. Sie halten erhebliche Renovierungsarbeiten für unbedingt erforderlich... als Minimallösung. Mit Nachdruck fordern sie aber einen Neubau.

Der Vorgänger der heutigen Basilika von
Guadalupe. Foto: Walter-Jörg Langbein


1976: Eine Basilika wird neben die Kathedrale gebaut. Sie bietet 40 000 Menschen Platz.

1981: Papst Johannes Paul II. besucht die Basilika.

1990: Neuerlicher Besuch des Papstes in Guadalupe. Ein großes Denkmal erinnert an den höchsten Repräsentanten der katholischen Kirche am Erscheinungsort.

Mehr als drei Jahrzehnte besuchte ich mysteriöse Stätten von Ägypten bis Vanuatu. Immer wieder hörte ich seltsame Erzählungen und märchenhafte Legenden. Ersinnt der fromme Mensch aus Sehnsucht nach Beweisen für seine Religion wundersame Geschichten, die mit der Realität nichts zu tun haben? Das »Wunder von Guadalupe« ereignete sich in einer für die katholische Kirche äußerst günstigen Zeit!

Mit den mordenden Eroberern aus Europa waren auch Missionare zu den Azteken gekommen. Sehr überzeugend waren die Geistlichen nicht. Verkündeten sie doch das Christentum als Lehre der absoluten Nächstenliebe ... während ihre Glaubensgenossen mit Grausamkeit gegen die Azteken vorgingen, um möglichst viel Gold zu erbeuten. Die Missionare wurden weitestgehend abgelehnt... bis sich das »Wunder von Guadalupe« ereignete. Plötzlich mieden die Einheimischen nicht mehr die Missionare. Sie suchten sie auf und baten, den christlichen Glauben annehmen zu dürfen. In kürzester Zeit ließen sich Millionen von Menschen taufen!

Das Bildnis der Maria von Guadalupe -
Wunder oder Fälschung?
Foto: Walter-Jörg Langbein
Die Überlieferung über das Wunder von Guadalupe mutet dem modernen, skeptischen Menschen von heute wie eine unglaubwürdige Legende an. Wunder machen dem »modernen« Rationalisten, auch wenn er das nicht zugeben mag, Angst. Der »aufgeklärte« Skeptiker lehnt Wundersames grundsätzlich ab. Er protestiert lautstark, aber letztlich ängstlich, gegen die Existenz von Unerklärbarem...

In Theologenkreisen wird unterstellt, sie entbehre jeder historischen Grundlage. Man habe die Story nur erfunden, um den Menschen Zentralamerikas eine »eigene« Maria bieten zu können. Und in der Tat: Nach dem »Wunder« wurden die Nachfahren der einst stolzen Azteken katholisch. Aber genügt dies als Beweis dafür, dass das »Wunder von Guadalupe« reine Fiktion ist? Was ist Tatsache, was ist Fiktion?

Das verehrte Bildnis, so höre ich immer wieder, sei auf ganz natürliche Weise entstanden, ein unbekannter Künstler habe es vor Jahrhunderten gemalt. Für viele Theologen sind »Wunder« heute nicht mehr vermittelbar. Zumindest glauben »moderne« Theologen, dass unsere so wissenschaftliche Zeit keine Wunder mehr anerkennen mag. Also muss die »Maria von Guadalupe« eine Fälschung sein.

Das aber ist falsch. Und: Es ist schon ein Wunder, dass wir heute die Maria auf Juan Diegos Tilma überhaupt noch bewundern können!


»Beweise für ein Wunder«,
Teil 47 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 12.12.2010

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