Sonntag, 25. Mai 2014

227 »Das Paradiestor und seine Sphingen - Teil 2«


Teil 227 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Das Paradiestor. Heilige unter'm Netz. Foto W-J.Langbein

Von der schlichten Bartholomäus-Kapelle gehe ich die wenigen Schritte zum Dom, die steinerne Treppe hinauf. Ich stehe vor dem »Roten Tor«. Der Name soll an die Gerichtsbarkeit erinnern. Vor dem Tor sollen Urteile gesprochen worden sein. Offenbar erfuhr hier so mancher armer Sünder, dass er dem Folterknecht oder Henker übergeben werde. 

Ich gehe durch das »Rote Tor« hindurch, durchquere das Gotteshaus, durch eine hohe Holztür gelange ich in das sogenannte »Paradies«. Ich stehe jetzt in einer eingewölbten Vorhalle. Hier versammelten sich einst die Pilger, die den langen Weg nach Santiago de Compostella im Nordwesten Spaniens antreten wollten. Diese Reise war alles andere als ungefährlich. Räuberbanden hatten sich darauf spezialisiert, Pilgerkarawanen zu überfallen und zu berauben. Mancher Pilger wurde ermordet, andere wurden in die Sklaverei verschleppt oder entführt, um Lösegeld zu erpressen. 1859 wurde die Vorhalle auf die Hälfte verkürzt. Die Türen nach Süden hin wurden entfernt, so dass der einst geschlossene Raum jetzt nach vorne offen ist.

Das blutrote Tor. Foto W-J.Langbein

Ich durchschreite die Vorhalle und gehe in Richtung Markt, der etwas höher liegt. Einige Treppenstufen höher wende ich mich um und sehe die Südseite des Doms zu Paderborn. Was für eine Enttäuschung: die Statuen von Salomo und der Königin von Saba sind nicht auszumachen, sie werden durch ein Baugerüst am Dom verdeckt. Wie so viele alte Kirchen wird auch am Dom seit Jahrhunderten gewerkelt.

Ich blicke zum Paradiesportal. Margarete Niggemeyer fasst in ihrem Führer »Der Hohe Dom zu Paderborn« zusammen (1): »Ein im ersten Drittel des dreizehnten Jahrhunderts entstandenes, gestuftes Säulenportal mit Figuren und reichem Bildprogramm führt in den Dom. So begrüßen seit dem Mittelalter die Patrone des Domes dessen Besucher: Vor dem Mittelpfosten steht Maria (als Himmelskönigin), die das Jesus-Kind auf dem Arm trägt und liebkost. Bei dieser frühgotischen Vollplastik aus Sandstein handelt es sich um eine der frühesten stehenden Madonnen in Deutschland.

An den Portaltüren stehen die spätromanischen Holzplastiken des Heiligen Kilian und des Heiligen Liborius. Das von zwei Engeln flankierte schlichte Holzkreuz symbolisiert Christus, den Heiland und Erlöser. Er ist das Ziel aller Pilgerschaft und Fundament der Kirche als Gemeinschaft der Heiligen.«

Margarete Niggemeyer geht dann ausführlich auf die großen Apostelfiguren ein, um ihre Beschreibung des Paradiesportals wie folgt abzuschließen (2): »Unterhalb der Heiligen schmückt das Portal ein reicher Figurenfries; die beiden Türöffnungen umläuft ein Fries mit Greifen.«

Greife am Paradiestor. Foto W-J.Langbein



Greife wurden erstmals vermutlich in der persischen Mythologie beschrieben. In Ägypten tauchen sie Ende des vierten Jahrtausends vor Christus auf. Der Greif war nach altägyptischer Mythologie ein himmlisches Wesen. Die Greifen vom Paderborner Paradiestor marschieren auf der einen Seite gen Himmel, auf der anderen Seite kommen sie wieder zurück nach unten. Unzählige dieser Fabelwesen bilden scheinbar eine endlose Kette, jeder Greif, mit kräftigen Beinen ausgestattet, packt seinen vor ihm schreitenden Artgenossen mit mächtigem Schnabel am Vogel(?)schwanz.

Greifvögel treten in unzähligen Varianten, sprich Tiermischungen auf. Sehr häufig ist die Kombination Vogel-Löwe, zum Beispiel Löwenleib, Kopf eines Greifvogels mit Vogelflügeln. Was aber hat die bildliche Darstellung einer Vogelgreif-Prozession empor zum Himmel und wieder zurück am Paradiestor des Doms zu Paderborn zu suchen? Im Mittelalter galt der Greif als reales Wesen, nicht als Mythos oder Fantasieprodukt. In enzyklopädischen Sammelwerken hatte er einen festen Platz. Im Christentum wurde dem Greif positive Bedeutung zugemessen. Man sah im Greif die Summierung der herausragenden positiven Eigenschaften Jesu.


Mischwesen wie die Greife waren auch die Sphingen. In Ägypten kannte man vor allem die Kombination Löwenleib mit Menschenkopf. Es gab aber auch Sphingen, die an Greife erinnern, Mischungen aus Löwenleib und Greifvogelkopf. Margarete Niggemeyer verweist in ihrem Domführer, wie zitiert, kurz auf die Greife hin: » Die beiden Türöffnungen umläuft ein Fries (Foto links zeigt einen Ausschnitt!) mit Greifen.« Ansonsten aber spricht sie lediglich von einem reichen »Figurenfries«. Leider geht sie mit keinem Wort auf eine Vielzahl von Sphingen ein, die das Paradiesportal am Dom schmücken.

Ich kann jedem Besucher des Doms zu Paderborn nur empfehlen, sich ausreichend Zeit für das Paradies-Portal zu nehmen. Bewunderung verdienen die großen Heiligen-Statuen ganz ohne Zweifel. Übersehen Sie aber bitte nicht die mysteriösen Darstellungen von sphinxartigen Mischwesen zu Füßen der Statuen, und zwar direkt unterhalb der unteren Kante des Schutznetzes…

Mehrfach treten »Sphingen« paarweise auf. Da gibt es beispielsweise zwei anmutig wirkende weibliche Sphingen. (Abbildung: Siehe oben links!) Anmutig neigen sie ihre Köpfe. Eine greift nach ihrem spitz zulaufenden Flügel.  Ihr menschlicher Oberkörper sitzt, ähnlich wie bei einem Zentauren, auf einem Pferdeleib. Die Kollegin hat einen ganz anderen Tierkörper. Es könnte der eines Skorpions sein. Das Hinterteil jedenfalls ist, wie bei einem Skorpion, aufgerichtet.

4 mal Sphingen vom Paradiestor. Fotos W-J.Langbein

Andere Sphingen haben einen eher weniger intelligenten Gesichtsausdruck. (Abbildung oben rechts!) Einer trägt eine Art Halsband, hat dazu Schlappohren wie ein Esel, Menschengesicht und Vogelkörper. Sein Kollege hingegen, mit ähnlichem Leib ausgestattet, hat so etwas wie eine spitze Mütze auf dem Kopf.

Bei einem dritten Pärchen (Abbildung unten links) fällt eine Sphinx mit Löwenleib auf. Typisch für den König der Wüste ist die Quaste am Schwanz. Auffälliger ist, dass diese besonders kuriose Mischung ursprünglich zwei Hälse mit zwei Häuptern hatte. Einer der Köpfe wurde mutwillig abgeschlagen.

Von Anfang an kopflos geplant ...
mysteriöse Sphinx. Foto W-J.Langbein

Eine andere »Sphinx« (Abbildung oben) wurde offensichtlich von Anfang an kopflos konzipiert. Dieses aus alten Mythen entsprungene Wesen wurde nicht nachträglich enthauptet. Es liegt auch kein Kriegsschaden vor. Vielmehr sieht es so aus, als zeige die mysteriöse kleine Steinplastik ein Mischwesen, dem man den Kopf abgeschnitten hat. Und in diesem Zustand hat der Steinmetz es abgebildet? Warum? Soll darauf hingewiesen werden, dass diese Monster besiegt, getötet werden können? Unterhalb der kopflosen Sphinx liegt etwas, was man als mit Präzision abgeschnittenen Kopf sehen mag. Die Darstellungen vom Paradiestor soll man wohl wie ein Buch lesen können, wie ein Bilderbuch ohne ein einziges Wort. Im dreizehnten Jahrhundert gab es im Volk sehr wenige Menschen, die lesen konnten. Analphabetismus war der Normalzustand. Für diese Mehrheit der Dombesucher waren die präzise ausgearbeiteten Darstellungen gedacht. Was sollten sie mitteilen? Welche Botschaft sollten sie überbringen.

Nehmen Sie sich viel Zeit, wenn Sie das Paradiesportal des Doms zu Paderborn studieren. Achten Sie besonders auf die mannigfaltigen Sphingen. Da wäre zum Beispiel eine Kreatur auf vier Beinen. Die mächtigen Pranken deuten auf ein löwenartiges Tier hin. Der Kopf stammt offenbar eher von einem Pferd. Bei näherem, genauerem Betrachten fällt auf, dass über dem »Pferdekopf« ein zweiter Kopf sitzt. Er ist kleiner, schmaler… wie der eines Hasen. Beide Häupter teilen sich zwei Ohren…

Monster-Sphingen.. Fabelwesen. Foto W-J.Langbein

Ein weiteres Beispiel: Da fressen zwei Sphingen vergnügt große Blätter. Die Füße sind nicht die eines Huftiers, eher einer Großkatze. Die Ohren wiederum sind lang und spitz, wie die eines Pferdes oder Esels. Direkt daneben machen wir eine weitere Sphinx aus, die leider stark beschädigt oder verwittert ist. Es ist wiederum ein Vierbeiner, aber nicht mit Pranken eines Löwen, sondern mit Hufen. Wenn wir genau hinschauen, erkennen wir, dass der Kopf wohl der eines Stiers war. Teile der Hörner sind noch vorhanden. 

Wer oder was knabbert da an Blättern?
Rechts: Sphinx mit Kalbskopf?
Foto Walter-Jörg Langbein


Das Paradiestor lockt tagtäglich unzählige Menschen zum Dom. Bestaunt werden die Heiligenfiguren, die kleinen – viel interessanteren – Reliefs von unterschiedlichsten Sphingen aber werden nicht beachtet. Fragen über Fragen ergeben sich! Was haben diese mythischen Mischwesen an einem bedeutenden christlichen Gebäude zu suchen? Über welches Wissen verfügten die Steinmetze? Stammten sie aus dem Orient und kannten sie jahrtausendealte Bildnisse von Sphingen und Greifen?

Fußnoten

1) Niggemeyer, Margarete: »Der hohe Dom zu Paderborn«, Paderborn, 3. Auflage 2012, S. 15, linke Spalte.

2) ebenda, rechte Spalte


» Das Paradiestor und seine Sphingen Teil 3«,
Teil 228 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                        
erscheint am 01.06.2014
 



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Montag, 19. Mai 2014

Fido Buchwichtel und das Kreuz mit den Schlüpfern

Hallo liebe Menschen!
Hier bin ich wieder:
Euer Fido Buchwichtel.

Diesmal habe ich Euch eine schlüpfrige Geschichte mitgebracht. 

Wie Ihr ja wisst, lebe ich mit meiner Familie in einer kleinen aber feinen Dorfgemeinschaft. Wir Wichtel sind anständige Leute und Wichtelfrauen sind sehr ordentlich. Sie legen auch viel Wert auf ein adrettes Erscheinungsbild und scheuen weder Arbeit noch Mühe, plagen sich den lieben langen Tag. Das machen sie mit Freude, denn viele Arbeiten verrichten sie gemeinsam. Auch das Waschen der Wäsche. Dafür haben wir ein Waschhaus, das am Rande des Wichteldorfes liegt. 

Dort treffen sich die Wichtelfrauen immer Montags. Mit dem Morgenlied auf den Lippen zieht jede Wichtelfrau gut gelaunt in der Frühe, den Korb mit Schmutzwäsche vor sich hertragend, Richtung Waschzuber. Der muss natürlich erst mit Wasser gefüllt und dann angeheizt werden. Wenn alle Wichtelfrauen versammelt sind, und ihre Körbe im Waschhaus abgestellt haben, teilt sich die Gruppe. Die einen gehen zum Tümpel, um Wasser zu holen, die andere sucht im Wald nach Reisig für das Feuer. Dabei schwatzen und lachen sie, Wichtel sind ein fröhliches Völkchen.

Folgendes ist nun am letzten Montag geschehen:
Die Wichtelinnen erlebten eine böse Überraschung, als sie vom Tümpel und aus dem Wald zurückkamen. Alle Körbe waren umgestürzt, die Wäsche lag im ganzen Waschhaus verstreut, ein heilloses Durcheinander zeigte sich ihnen. Vorsichtig traten sie näher, rümpften die Näschen und sprachen fast gleichzeitig aus: »Es stinkt nach Troll!«

Fluchtartig stürmten sie aus dem Waschhaus an die frische Luft, um im Chor »TROLLLAALAAAAAARM!« zu schreien. In Windeseile ließen wir Wichtelmänner die Arbeit liegen, um zum Waschhaus zu eilen. Mit einem Tuch vor dem Mund, Trolle stinken furchtbar, betraten wir das Waschhaus und konnten unseren Frauen nur zustimmen: Hier hatte ein Troll gewütet. Aber was suchte der ausgerechnet im Waschhaus? Wollte er nur einen bösen Streich spielen, oder steckte mehr hinter dieser Aktion?

Die Mutigsten aus dem Dorf, ich und mein Schwippschwager, wurden beauftragt, der Fährte des Trolles zu folgen. Wir machten uns umgehend auf den Weg. Dabei brauchten wir nur unserer Nase zu folgen, denn Trolle hinterlassen eine Duftspur, die sich selbst nach Stunden nicht verflüchtigt hat. Trolle hausen zumeist am Rand des Waldes, in der Nähe von Menschensiedlungen. Nachts wagen sie sich dann in die Nähe der Häuser und klauen dort, was nicht nied und nagelfest ist.

In einer Mulde entdeckten wir endlich den Unhold. Er hatte es sich in einem morschen Baumstupf eingerichtet. Vor seiner Behausung sah es furchtbar aus. Leere Bierdosen und Flaschen, Trolle lieben abgestandenen Alkohol, Zigarettenkippen, Trolle rauchen wie die Schlote, und jede Menge Dinge, die abends vor dem Zubettgehen von  den Menschen auf ihren Terrassentischen vergessen worden sind. Vor Trollen ist nichts sicher.

Vorsichtig schlichen ich und Schwager näher an den Ort des Grauens. Der Troll sah so aus, wie er roch und schien sich offensichtlich sehr zu freuen. Vor ihm ausgebreitet lag tatsächlich Wichtelwäsche. Ich tauschte einen Blick mit Schwager und spitzte meine Öhrchen, um zu verstehen, was der dumme Troll vor sich herbrabbelte:
»Trolli wird reich! Schönes Buch hat Trolli geklaut. Trolli geht auf den Markt. Trolli wird reich! Trolli hat Wichtelschlüppi geklaut! Trolli wird rei-heeeeeich!«

Ich wollte meinen Ohren nicht trauen. Plötzlich erhob sich der Troll und wir mussten in Deckung gehen. Gut geschützt durch Waldgras beobachteten wir, wie der Troll ein Wäschestück nach dem anderen vor sich hochhob, es betrachtete, um es dann auf ein ausgebreitetes Tuch zu legen. Dann faltete er das Tuch zusammen, verknotete es, um es dann an das Ende eines Stockes zu binden. Den setzte er auf seiner Schulter ab. Er sah aus wie ein Wanderer. Zärtlich strich er mit seinen schmutzigen Fingern über einen e-Book-Reader, den er an die Wand des Baumstumpfes gelehnt hatte: »Schönes Buch hat Trolli geklaut! Trolli wird reich!«, waren seine Worte, bevor er sich auf den Weg machte.

Wir warteten, bis er außer Sichtweite marschiert war. Dann beschlossen wir, mit einem Tuch vor der Nase, denn der Gestank war unerträglich, uns die Behausung des Trolles aus der Nähe zu betrachten. Endlich war es uns auch möglich, wieder ein Gespräch zu beginnen, den Trolle haben sehr gute Ohren und können selbst das Flüstern eines Wichtels auf zwei Meter Entfernung verstehen.

»Die Schlüppis unserer Frauen können wir abschreiben!«
Schwager nickte verstehend.
»Lass uns schauen, was das für ein geheimnisvolles Buch ist, von dem sich der Troll Reichtum verspricht!«
Wieder nickte Schwager, meinte dann aber: »Hör mal, dass der Troll die Schlüppis zu Geld machen will, verschweigen wir besser unseren Frauen! Nicht, dass die uns noch auf dumme Gedanken kommen … !«

Da musste auch ich sehr verstehend nicken. Wir schlichen uns so nah an, bis wir den Text deutlich sehen konnten und lasen beide laut den Titel vor: 

Eine Anmerkung sei mir noch gestattet, liebe Menschen. Nachdem wir den Reader gründlich gereinigt hatten, habe ich mir das Buch vorgenommen. Ich schwöre: Das bekommt meine über alles geliebte Wichtelfrau nicht zu lesen!

Macht nichts, was ich nicht auch machen würde und winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook




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